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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Willkommen in der Welt für seelische Gesundheit

„Seele und Körper sind eine untrennbare Einheit; nur wenn beide gesund sind, empfinden wir Glück.“

Dr. med. Harald Krauß, Willkommen in der Welt für seelische Gesundheit, Ariston, 978-3-424-20249-6, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, PB, Klappenbrosch., 208 Seiten. Hier Buch auf Amazon ansehen: Willkommen in der Welt für seelische Gesundheit: Warum die Seele leidet – und was sie stark macht – Mit einem Vorwort von Milka Loff Fernandes

Wir pflegen unseren Körper, trainieren die Muskeln, wir ernähren uns ausgewogen, meiden Gifte wie Alkohol und Nikotin und schlucken Vitamine und Mineralien. Wir investieren viel Zeit und Geld in unsere körperliche Gesundheit und vernachlässigen dabei aber viel zu oft unsere seelischen Belange.

Dr. med. Harald Krauß, Chefarzt der Klinik für Seelische Gesundheit am Marien Hospital Dortmund, zeigt in seinem Buch wie man frühzeitig die Warnsignale der Seele erkennt und mit der richtigen Ernährung, Bewegung und Meditationspraxis die seelische Gesundheit langfristig fördert.

Die praktische Selbsttest, Meditationen, Ernährungstipps und Achtsamkeitsübungen im Buch helfen dabei die Seele langfristig zu stärken und für mehr Ausgeglichenheit, Lebensfreude und Glück zu sorgen.

Wenn die Seele leidet, ist das Lebensglück getrübt. Niedergeschlagenheit, Angst, Schlafstörungen und das ewige Gedankenkarussell stellen sich ein. Bereits bei jeder*jedem Vierten sind diese durch Stress hervorgerufenen Symptome heutzutage zu beobachten.

Obwohl wir nie zuvor freier und sicherer lebten als heute, obwohl sich uns nie zuvor mehr Chancen zur persönlichen Lebensgestaltung boten, verlieren viele Menschen zunehmend ihre persönlichen Perspektiven, ihren Fokus, insbesondere verstärkt durch die gegenwärtige Pandemie.

Mit seinem ganzheitlichen Ansatz ermutigt Dr. med. Harald Krauß dazu, selber Verantwortung für die eigene Gesundheit und das eigene Glück zu übernehmen und Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Die Voraussetzung dafür ist so einfach wie einleuchtend:

Sobald wir annehmen, was ist, und uns gleichzeitig entscheiden, etwas zum Besseren zu ändern, beginnt die Heilung!

Aus dem Inhalt:

Die zwei Gesichter der Angst: Unbegründete Ängste erkennen und Lösungen gegen Panik und Reizüberflutung finden

Zurück zur Pureness: Abwenden von der Fülle und der Wert des Verzichts

Gemüse für die Seele: Weg mit dem Fett und das Glück im Darm

Die biologische Uhr zurückdrehen: Der 45-Minuten-Plan für Ihre Jugendlichkeit und holen Sie Ihre Träume zurück

Chronologie des Schlafes: Ist Ihre Schlafarchitektur gesund?

Die persönlichen Faktoren von Glück: Vom Krisenpunkt in die Gegenwart und die Formel für persönliches Glück

Zeitplanung für die Seele: Zeitpläne als Stresskiller und eine Ode an die Disziplin

Der Autor:

Dr. med. Harald Krauß absolvierte seine Studien in Deutschland, USA und der Schweiz. Er ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und arbeitete an der Universitätsklinik in Bonn und als Oberarzt in Krefeld, Nordrhein-Westfalen, sowie in Niedersachsen. Seit 2004 ist Harald Krauß als Chefarzt der Klinik für Seelische Gesundheit am Marien Hospital Dortmund tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der Verhaltenstherapie, der tiefenpsychologisch fundierten Therapie, der Psychopharmakotherapie, der Schlafmedizin sowie in der Testdiagnostik.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung/ Teamleitung Heyne Verlage – Ratgeber

Südwest | Bassermann | Irisiana | Anaconda | Ariston| Integral | Ansata | Lotos | Heyn

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

 

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Mehr Gemüse für Vorschulkinder

Erhöhen größere Portionen den Verzehr?

Viele Eltern machen sich Sorgen, wenn ihre Kinder kaum Gemüse essen. Nach einer Studie der Penn State University, USA lässt sich der Verzehr erhöhen, wenn man einfach mehr Gemüse auf den Teller packt.

An der Untersuchung nahmen 67 Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren teil. Für vier Wochen erhielten die jungen Probanden in Kindertagesstätten einmal pro Woche ein Mittagessen mit einer von vier verschiedenen Gemüsezubereitungen: eine normale Portion Mais und Brokkoli (60 g) sowie eine doppelte Portion Mais und Brokkoli (120 g) – jeweils pur oder mit etwas Butter und Salz abgeschmeckt. Bei jeder Mahlzeit wurde das Gemüse mit der gleichen Menge an Fischstäbchen, Reis, Ketchup, Apfelmus und Milch serviert. Die Wissenschaftler wogen die Lebensmittel vor und nach dem Essen, um die Verzehrmenge zu bestimmen. Außerdem wurden die Kinder und deren Eltern zu ihrem Essverhalten und ihren Vorlieben beim Gemüseverzehr befragt.

Wenn die Wissenschaftler die Menge an Mais und Brokkoli von 60 auf 120 Gramm pro Mahlzeit erhöhten, aßen die Kinder 21 Gramm mehr Gemüse. Das entspricht einer Steigerung um 68 Prozent. Die Energieaufnahme erhöhte sich um fünf Prozent (13 kcal). Es hatte keinen Einfluss, ob das Gemüse gewürzt war oder nicht. Das kann daran liegen, dass Mais und Brokkoli den meisten Kindern vertraut sind. Bei unbekanntem Gemüse können nach Ansicht der Wissenschaftler zusätzliche Aromen zu einem höheren Verzehr beitragen. Wenn Kinder wählerisch waren und Essen zu Hause häufig thematisiert wurde, erhöhte sich die Gemüseaufnahme weniger stark.

Ernährungswissenschaftler empfehlen, dass Vorschulkinder täglich je etwa 150 bis 200 Gramm Obst und Gemüse essen. Es ist wichtig, viele Gemüsearten anzubieten. „Die Kinder sollten das Gemüse aber auch mögen, damit es mit den anderen Lebensmitteln auf dem Teller konkurrieren kann“, erklärt Barbara Rolls von der Penn State University. Die Wissenschaftler empfehlen Eltern, ihre Kinder schrittweise an neue Gemüsearten zu gewöhnen und mit verschiedenen Geschmacksrichtungen zu experimentieren. Manchmal hilft es auch, das Gemüse anders zuzubereiten – etwa püriert als Soße oder als Gemüsesticks mit Dipp.

Größere Portionen können aber zu mehr Lebensmittelverschwendung führen, wenn nicht alles gegessen wird. Weitere Studien sollen klären, wieviel andere Lebensmittel auf dem Teller durch Gemüse ersetzt werden können, aber die Gesamtportion gleich bleibt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.psu.edu

doi.org/10.1016/j.appet.2021.105250

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/in-bestimmten-lebensphasen/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen/

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mehr-gemuese-und-obst/

Heft „Das beste Essen für Kleinkinder – Empfehlungen für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen“, Bestell-Nr. 1566, Preis: 2,50 Euro, www.ble-medienservice.de/1566/das-beste-essen-fuer-kleinkinder-empfehlungen-fuer-die-ernaehrung-von-1-bis-3-jaehrigen

Unterrichtsmaterial „Schmecken mit allen Sinnen – Der Feinschmeckerkurs für 4- bis 7-Jährige“, Bestell-Nr. 3613, Preis: 6,50 Euro, www.ble-medienservice.de/3613/schmecken-mit-allen-sinnen-der-feinschmeckerkurs-fuer-4-bis-7-jaehrige

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Was Nägeln zu schaffen macht

Pflegetipps aus der Apotheke

Nicht nur im Sommer zur Freibad- und Strandsaison sind gesunde und schöne Nägel an Händen und Füßen wichtig. Sie gehören zu einem gepflegten Erscheinungsbild dazu und auffällige Stellen am Nagel können auf Verletzungen oder einen Pflegemangel hinweisen. Was man bei brüchigen, gerillten oder auch verfärbten Nägeln tun kann, erklärt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV.

Der Beginn eines schönen Nagels ist die richtige Pflege und Maniküre. Die Ursache von Querrillen, punktuell weißen Flecken oder einer Nagelbettentzündung kann in der falschen Maniküre-Technik liegen. „Wer mit einer Schere die Nagelhaut entfernt, kann dabei die Nagelwurzel und die nagelproduzierenden Zellen verletzten. Das Ergebnis können Fehlbildungen in Form von Rillen, Lufteinschlüssen, die sich als weiße Flecken zeigen, oder gar bakterielle Entzündungen durch kleine Verletzungen sein“, weiß Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV. Nach vorne wachsende und harte Nagelhaut schiebt man am besten nach dem Duschen oder Baden vorsichtig nach hinten und hält sie mit einer guten Hand- und Nagelcreme weich. Die Gefahr, wichtige Zellstrukturen mit einem Knipser oder einer Schere zu verletzen, ist einfach zu hoch. Es empfiehlt sich, Nägel mit einer Glas- oder Keramikfeile zu kürzen. Hat man sich doch verletzt und schwillt die Haut um den Nagel pochend rot an, kann eine Zugsalbe aus der Apotheke helfen. Diese wird dick auf die betroffene Hautstelle aufgetragen. „Am besten verbindet man den betroffenen Finger oder Zeh, denn die Salbe sollte gut einwirken können, ohne abgewischt zu werden. Außerdem sind Zugsalben häufig braun oder grün und riechen mitunter nicht besonders“, weiß die Apothekerin.

Oft sind die Ursachen von trockenen und rissigen Nägeln das häufige Händewaschen, Verwenden von Putzmitteln ohne Handschuhe oder auch Nagellack und acetonhaltige Nagellackentferner. „Gerade jetzt in den Monaten der Pandemie haben wir oft die Hände gewaschen, Seifen verwendet und die Hände mit alkoholischen Lösungsmitteln desinfiziert. All dies löst Fette nicht nur aus der Haut, sondern auch die Nagelhaut und die Nägel sind betroffen. Hier ist es wichtig, dass man anschließend eine rückfettende Creme verwendet und damit nicht nur die Hände sondern auch die Fingernägel eincremt“, so die Apothekerin. „Sehr trockene oder manche Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, spiegeln sich meist auch an den Nägeln wider. Hier ist eine sehr gute, möglichst parfümfreie, speziell für sehr trockene Haut ausgewiesene Handcreme empfehlenswert.“ Bei den betroffenen Patienten kann es auch zu Längsrillen kommen.

Nagelpilz ist wohl die häufigste Erkrankung des Nagels und der umliegenden Haut. Pilzsporen sind wie Bakterien und Viren unser täglicher Begleiter. Ein gesundes Immunsystem und eine intakte Haut können sich gegen Pilzsporen wehren. Auch hier kann das regelmäßige Eincremen die Hautbarriere stärken und so vor einer Infektion schützen. Kleinste Verletzungen können aber Eintrittspforte für eine Erkrankung mit einem Nagel- und Hautpilz sein. Am Nagel äußert sich eine Infektion meist erst mit Verfärbungen. Dann kann der Nagel brüchig werden, sich verdicken und die Nagelplatte kann sich anheben. Wer einen Nagelpilz entdeckt, sollte schnell handeln, denn von alleine geht er nicht wieder weg. Engel-Djabarian rät: „Ist nur ein Teil des Nagels betroffen, empfehle ich noch fungizide, also pilzabtötende Lacke oder Salben. Ist aber der gesamte Nagel oder mehrere Nägel betroffen schicke ich die Patient:innen zur Abklärung in eine Hautarztpraxis. Ebenso wenn der Nagel dunkel oder schwarz verfärbt ist und das nicht auf eine Verletzung zurückzuführen ist. Auch so etwas sollte sich eine Hautärztin oder ein Hautarzt anschauen“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothe-kerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
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Essen für ein langes Leben

Mit der richtigen Ernährung jung und gesund bleiben

Jeder Mensch wünscht sich ein langes Leben und möchte bis ins hohe Alter hinein gesund und fit sein. Entgegen landläufiger Meinung ist das keine Frage der Gene, denn das Erreichen eines hohen Alters wird nicht nur vererbt. Entscheidend ist vielmehr unsere Lebensweise. Der wichtigste Lifestylefaktor, neben regelmäßiger Bewegung, der Abstinenz von Nikotin, moderatem Alkoholkonsum und einem zufriedenstellenden sozialen Leben mit möglichst wenig Stress, ist dabei die Ernährung: Was wir essen, entscheidet im Wesentlichen über unsere Lebenserwartung und unsere Gesundheit.

Im höheren Alter treten generelle Abbauprozesse der Organe auf, die sich in verschiedenen altersbedingten Krankheiten äußern. Prof. Kessler zeigt, wie man dieser Entwicklung durch eine gezielte Ernährungsumstellung entgegenwirken kann. Er liefert das nötige Hintergrundwissen über grundlegende chemische Vorgänge im Körper und erklärt, warum wir altern, welche Rolle Hormone und Nährstoffe spielen, warum auch gelegentliches Fasten hilfreich sein kann und wie eine gesunde Ernährung für ein langes Leben aussehen sollte. Wesentliche Bausteine finden sich in der mediterranen Kost, die mit viel frischem Obst, vor allem Beeren, und Gemüse reich an Vitaminen und Antioxidantien ist und dazu mit Olivenöl und Fisch reich an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Die Betrachtung der sogenannten Blauen Zonen, Regionen auf der Welt, in denen es besonders viele alte Menschen gibt, ergibt ein ähnliches Bild: Eine gesunde, überwiegend pflanzliche Ernährung ist einer der wichtigsten Faktoren für außergewöhnliche Langlebigkeit. Man muss übrigens nicht schon sein ganzes Leben gesund gelebt haben, um im Alter von diesen Erkenntnissen zu profitieren – eine Änderung der Lebensweise lohnt sich immer.

Wie „Essen für ein langes Leben“ zu einem echten Genuss wird, zeigen die 60 passenden, alltagstauglichen Rezepte von Rose Marie Donhauser in den Rubriken Frühstück, Smoothies und Nüsse, Vegetarisch und Vegan, Fisch und Fleisch sowie Süßes zum Naschen.

Beispiele aus den Rezeptkapiteln:

Frühstück, Smoothies & Nüsse

– Haferflocken mit Pflaumen und Aprikosen

Vegetarisch & Vegan

– Kichererbsenbällchen mit Dip

Fisch & Fleisch

– Filets vom Bachsaibling auf Wurzelgemüse

Etwas Süßes zum Naschen

– Gerösteter Ofenrhabarber mit Zimt-Sojajoghurt

Das Buch enthält 60 Rezepte und 30 Rezeptfotos von Udo Einenkel.

»Entscheidend dafür, ob uns ein langes Leben vergönnt ist oder wir bereits früh sterben, ist vor allem unsere Lebensweise, und zuallererst die Ernährung.« Prof. Dr. med. Christof Kessler

Die Autoren:

Christof Kessler, geboren 1950, ist als Neurologe in eigener Praxis tätig. Er war Inhaber des Lehrstuhls für Neurologie und Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Greifswald. Er forschte u. a. zu Hirnplastizität. Er ist Autor der Bücher „Wahn“, „Männer, die in Schränken sitzen“, „Glücksgefühle“ und „Essen für den Kopf“.

Die gelernte Köchin Rose Marie Donhauser arbeitet seit 1988 als Food- und Reisejournalistin, Restauranttesterin und erfolgreiche Kochbuchautorin. Sie hat zahlreiche Koch- und Genussbücher veröffentlicht, die mit Silbermedaillen der Gastronomischen Akademie Deutschlands und anderen Preisen ausgezeichnet wurden. Im Südwest Verlag veröffentlichte sie unter anderem die erfolgreichen Titel „Power-Smoothies“, „Grüne Smoothies“ und „Abnehm-Smoothies“.

Bibliografische Angaben zum Buch:

Prof. Dr. Christof Kessler / Rose Marie Donhauser

Essen für ein langes Leben

Mit der richtigen Ernährung jung und gesund bleiben

Paperback, Klappenbroschur, 160 Seiten mit 30 Farbfotos

ISBN: 978-3-517-09984-2

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* UVP)

Pressekontakt:

PR-Büro Susanne Fink

Tel +49 (0)89 30 76 34 07

Mobil +49 (0)170 896 13 55

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Gehirn: micht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Nervensystem: nicht nur der Darm kann das Gehirn krank machen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung der Darmgesundheit und weiterer Faktoren für das Nervensystem

Der Darm steht bei vielen Medizinern unter Generalverdacht, wenn es um Ursachen von Erkrankungen geht. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit die Bedeutung des sogenannten Darmmikrobioms für viele Krankheitsprozesse bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es für das Nervensystem bedeutet.

Die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse

Der Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn ist schon lange bekannt. In der Fachwelt wird von der sogenannten Darm-Hirn-Achse gesprochen. Damit gemeint ist die Auswirkung von Störungen im Verdauungssystem auf das Nervensystem.

Wissenschaftler:innen des Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen konnten am Beispiel der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose verifizieren, dass es zwischen dem Darmmikrobiom, also der Gesamtheit der im Darm lebenden Mikroorganismen, und Erkrankungen des Nervensystems einen Zusammenhang gibt.

Je nach genetischer Ausprägung zeigte sich bei Mäusen eine unterschiedliche Anfälligkeit für Multiple Sklerose. Diese wird vom Darmmikrobiom beeinflusst. Dabei haben die Darmbakterien einen direkten Einfluss darauf, wie ausgeprägt die Erkrankung ist (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bedeutung der Gesamtregulation

Das Beispiel aus der Wissenschaft zeigt, dass nicht nur der Darm, sondern in der Regel ein Zusammenwirken mehrere Faktoren ausschlaggebend ist. Genannt wurde die Bedeutung der genetischen Veranlagung.

Für Ganzheitsmediziner kommt es darauf an, dass sämtliche körpereigenen Regulationssysteme dazu beitragen, damit das Nervensystem gesund bleibt. Was das bedeutet, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Blogbeitrag mit einer umfangreichen Fallanalyse.

Dort standen energetische Störungen des Verdauungssystems, insbesondere der Darmflora, zwar im Mittelpunkt. Es fanden sich jedoch mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt reichlich Hinweise auf viele weitere energetische Störungen im Organismus. Erfahrene Anwender sehen in deren Zusammenwirken eine entscheidende Grundlage für eine Erkrankung des Nervensystems (Zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

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bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
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Food Report 2022: Nachhaltigkeit als Qualitätskriterium

Corona fördert Wandel von Esskultur und Lebensmittelwirtschaft

Wie sehr sich unsere Esskultur wandelt, zeigt ein Blick auf die Food-Trend-Map 2022. Aktuelle Trends wurden dabei durch die Corona-Pandemie geprägt. Sie hat unser Konsum- und Essverhalten auf den Kopf gestellt: Viele Menschen haben sich daran gewöhnt, frische Lebensmittel aus der Region online zu bestellen. Sie ordern Restaurant-Essen zum Mitnehmen oder lassen sich Kochboxen zum Selberkochen liefern. Schon lange wurde nicht mehr so viel im Kreise der Familie gekocht und gemeinsam gegessen. Dabei helfen Kochvideos oder der Austausch über die Sozialen Medien. Viele dieser Veränderungen werden bleiben. Denn die Menschen haben in der Krise eine neue Nähe zum Essen gefunden. Und alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette wurden gezwungen, neue Lösungen zu entwickeln.

Diese und andere Phänomene beschreibt die Trendforscherin Hanni Rützler detailliert im Food Report 2022. Dabei richtet sie den Blick auf Werte und Entwicklungen in der Gesellschaft und Lebensmittelwirtschaft, die sie als „The New Normal“ bezeichnet: „Im künftigen New Normal wird sich das etablieren, was sich als besser und passender zu den veränderten Bedürfnissen der Menschen herausstellt.“ Dazu gehört eine andere Gewichtung des Faktors Qualität als entscheidendes Kaufkriterium. Qualität wird ganzheitlicher verstanden und um ökologische, tierethische und soziale Aspekte erweitert. Vor allem die jungen Generationen treiben dies voran. Sie sind sich ihrer eigenen Verantwortung bewusst und möchten mit einem nachhaltigen Einkaufs- und Essverhalten zu einer Veränderung unseres Ernährungssystems und einer gesunden Umwelt beitragen.

Drei neue Trends, denen der Food Report eigene Kapitel widmet, unterstützen dieses Bedürfnis. „Zero Waste“ rückt als zentraler Bestandteil nachhaltigen Konsumierens in den Vordergrund. Auch diesem Trend hat Corona eine zusätzliche Dynamik verliehen. Viele Menschen haben während der Lockdowns gelernt, weniger Lebensmittel wegzuwerfen. Gastronomen und Händler schließen sich mit innovativen Ideen an – auch zur Vermeidung von Verpackungsmüll.

Die zweite Strömung nennt Hanni Rützler „Local Exotics“. Es gibt immer mehr experimentierfreudige, regionale Produzenten, die sich mit ehemals exotischen Produkten versuchen. So lässt sich beispielweise mit Kurkuma, Ingwer, Goji-Beeren oder Süßkartoffeln aus heimischer Erzeugung die Lust auf kulinarische Entdeckungen mit dem Wunsch nach einem nachhaltigen Lebensstil vereinbaren.

Ein dritter Trend wird als „Real Omnivore“ bezeichnet. Die wahren Allesesser setzen nicht auf Verzicht – zum Beispiel eine vegane Ernährung – ,sondern auf eine breite Vielfalt. Dazu gehören neben pflanzlichen auch tierische Produkte. Diese Menschen sind technikaffin und offen für neuartige Lebensmittel wie In-vitro-Fleisch und -Fisch, Produkte aus Algen, Mykoproteinen oder Insekten. Gleichzeitig spielen Traditionelles wie Wild und die Verwertung des ganzen Tieres eine Rolle, um nachhaltige Ansprüche zu erfüllen.

Diese Trends eröffnen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Handel und Gastronomie, die am Markt bestehen und künftige Krisen überstehen wollen, vielfältige Chancen. Sie werden durch die fortschreitende Digitalisierung unterstützt. So haben sämtliche Formen des „E-Food“ ihre Umsätze gesteigert: Online-Shops, Lieferdienste, Foodsharing-Plattformen, Rezeptdatenbanken, digitale Speisekarten, Online-Kochkurse und vieles mehr. Sie stehen heute nicht nur großen Playern offen, sondern ermöglichen auch kleinen Betrieben und Start-Ups den Marktzutritt. Durch transparente Informationen und authentische Beziehungen setzen sie neue Maßstäbe. Verbraucherinnen und Verbraucher haben so jenseits etablierter Strukturen neue Wahlmöglichkeiten und viele kaufen nur das, was ihren individuellen Qualitätsanforderungen und Werten entspricht.

Gabriela Freitag-Ziegler, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.zukunftsinstitut.de/dossier/dossier-food/

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Ernährung der Zukunft mehr pflanzenbasiert

Erste Ergebnisse der deutschen Auftaktveranstaltung zum Welternährungsgipfel 2021

„Essen ist viel mehr als der Verzehr von Lebensmitteln. Es ist Basis unserer Kulturen, unserer Wirtschaft und unserer Beziehung zur natürlichen Umwelt. Unsere heutigen Ernährungssysteme sind jedoch verletzlich und ungerecht. Wenn sie versagen, dann hat das Auswirkungen auf die ganze Welt.“ So heißt es im Video zum UN System Summit Food, des Welternährungsgipfels. Er findet im September 2021 in New York statt. Es geht um nichts weniger als die Transformation des Welternährungssystems. Denn bis 2030 muss es den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Agenda 2030 gerecht werden. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat alle Staaten der Welt aufgefordert, ihren Beitrag dazu zu leisten.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hatte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beauftragt, vom 8. bis 10. Juni eine nationale Auftaktveranstaltung mit dem Thema „Wege zu nachhaltigen Ernährungssystemen“ durchzuführen. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) organisierte und betreute dafür das Themenfeld 5 „Ernährung der Zukunft – mehr pflanzenbasiert“.

Den Auftakt machten zwei wissenschaftliche Keynotes. Professor Bernhard Watzl vom Max Rubner-Institut sprach über die Anforderungen und die Vielfalt von Ernährungsweisen, die mehr pflanzenbasiert sind. Professorin Britta Renner von der Universität Konstanz erläuterte, warum faire Ernährungsumgebungen nötig sind, damit wir uns nachhaltiger ernähren können. Inspirierende Impulse gab es außerdem von fünf ausgewählten Praxisbeispielen. 50 Expertinnen und Experten aus der gesamten Lebensmittelbranche arbeiteten in einem Visionsprozess an Zukunftsbildern. Sie identifizierten folgende Handlungsfelder und Hebel für ein nachhaltiges Ernährungssystem, das mehr pflanzenbasiert ist:

Die Klima- und Ernährungskrise wird angemessen bearbeitet. Dafür gibt es eine ressortübergreifende Einheit. Sie entwickelt eine Ernährungsstrategie, die alle gesellschaftlichen Gruppen einbezieht, Maßnahmen einfordert und die Fortschritte überprüft. Die nationale Ernährungsstrategie enthält klare Ziele und einen Aktionsplan. Politische Maßnahmen stärken eine ökologische, standortgerechte und sozialverträgliche Landwirtschaft – das ist mehr als CO2 reduzieren. Handel und Verarbeitung leisten ihren Beitrag und arbeiten mehr dezentral. Es wird mehr in Kreisläufen gedacht und gearbeitet. Das Stichwort heißt “Circular Society”. Es gibt gemeinwohlorientierte Zertifizierungen.

Außerdem wiesen die Expertinnen und Experten darauf hin, dass die kulturelle Praxis der Ernährung berücksichtigt werden müsse. Denn unsere Ernährungsstile bestehen aus festen Routinen, die sich nicht einfach verändern lassen. Wichtig war ihnen die soziale Verträglichkeit von nachhaltigen Ernährungsweisen. Es brauche eine Ernährungspolitik, die integriert, ambitioniert und evidenzbasiert sei, sowohl global als auch national und regional. Eine nationale Ernährungsstrategie müsste essenziell von kommunalen Ernährungsstrategien begleitet bzw. untermauert werden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die Keynotes von Professorin Renner und Professor Watzl finden Sie hier:

https://youtu.be/R7zkWPnOIb0

https://youtu.be/8pEp5a8v5JM

https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/wege-zu-nachhaltigen-ernaehrungssystemen/

Die Ergebnispräsentationen aller fünf Themenfelder finden Sie hier: www.ble.de/DE/BLE/UN-Food-System/UN-Food-System_node.html.

Die Ergebnisse des deutschen Expertendialogs sind auch in den internationalen Pre-Summit eingeflossen. Er hat vom 26. bis 28.07.2021 in Rom stattgefunden.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Das einfachste Rücken – Buch aller Zeiten

Wer unter wiederkehrenden oder anhaltenden Rückenschmerzen leidet,

ist durch eine sitzende Tätigkeit oder auch die Arbeit am (heimischen) Schreibtisch vielleicht noch mehr Leid geplagt. Experten raten dann zur Aktivität, da Schonung und Ruhe keine Abhilfe schaffen. Wie den Schmerzen mit unkomplizierten Übungen vorgebeugt und begegnet werden kann, zeigen Physiotherapeutin und Heilpraktikerin Kristin Adler und Physiotherapeut und Osteopath Arndt Fengler in ihrem neuen Ratgeber „Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021).

Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432113449, ISBN EPUB: 9783432113456. Buch auf Amazon ansehen: Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten (Die einfachsten aller Zeiten)

In einem weiteren Band aus der Gesundheitsreihe „Die einfachsten.…“ zeigt das Autoren-Duo eine Vielzahl einfacher Übungen, die im Stehen, sitzend oder liegend ausgeführt werden können. Sie reichen von der „Asiatischen Hocke“ über den „Flamingo“ bis hin zur „Kleinen und Großen Kobra“. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind mit Fotos ergänzt, die unmittelbar dazu einladen, dem Schmerz selbst aktiv entgegenzuwirken. Wichtige Tipps und Tricks ergänzen kurz und knapp die einzelnen Bilder.

Kristin Adler und Arndt Fengler sind überzeugt: „Egal ob Neueinsteiger, Durchtrainierte oder Schmerzgeplagte: Sie alle finden hier Übungen, die ihrem Level entsprechen.“

Zur Autorin und zum Autor:

Kristin Adler ist Physiotherapeutin und in eigener Praxis als Manual-Therapeutin tätig. Sie hat zahlreiche Zusatzqualifikationen in der manuellen Triggerpunkt- und Faszientherapie, im Faszientraining und im Kinesiologischen Taping. In diesen Bereichen ist sie seit 2007 auch als Dozentin tätig. Außerdem ist Kristin Adler seit 2010 Heilpraktikerin.

Arndt Fengler ist Physiotherapeut und hat zahlreiche Weiterbildungen absolviert. Seit 1999 arbeitet er als Manual-Therapeut, Heilpraktiker, Osteopath und Sport-Osteopath in eigener Praxis. Außerdem ist er seit 2007 weltweit als Lehrer für Kinesiologisches Taping und Faszientherapie unterwegs. Arndt Fengler lebt und arbeitet in der Schweiz.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications, TRIAS Verlag in der  Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Schmerzen lindern - bietet die Naturmedizin alternative Lösungen

Schmerzen lindern – bietet die Naturmedizin alternative Lösungen?

Gesundheitsexperte verschafft Überblick zu Lösungen auf natürlicher und energetischer Basis

Bei chronischen Schmerzen sind natürliche Alternativen gefragt. Beliebt sind Mittel aus der Pflanzenheilkunde. Bietet uns die moderne Energiemedizin eine Lösung?

Bei akuten Schmerzen finden wir in einer Schmerztablette eine schnelle Hilfe. Zum Stress kommt es, wenn sie chronisch werden. Dann entsteht ein Gemisch von Befürchtungen, die zur Verschlimmerung des Gesundheitszustandes beitragen. Die Betroffenen haben Angst vor einem drohenden Dauerzustand.

Außerdem sorgen sich sie um die ungeklärten Fragen zu den Ursachen und möglicherweise bevorstehenden Krankheiten. Schließlich fürchten sie sich vor den Nebenwirkungen von Schmerztabletten, wenn sie diese dauerhaft einnehmen.

Die Naturmedizin bei Schmerzen

In dieser Situation wenden sich Patienten mit Schmerzen oft an die Naturmediziner. Deren Erfahrungen reichen bis ins Mittelalter und weit darüber hinaus zurück. Schon die berühmte Äbtissin Hildegard von Bingen verhalf pflanzlichen Mittel zur Schmerzbehandlung zum Ruhm, die bis heute beliebt sind.

Dazu gehört die Weidenrinde. Ihre Salicylglykoside verwandeln sich im Körper zur Salicylsäure, die wie handelsübliche Schmerzmittel wirkt. Ebenso wird die Teufelskralle wegen ihrer schmerzlindernden Wirkung geschätzt. Nicht zu vergessen das Johanniskraut mit seiner direkten Wirkung auf das Nervensystem. Drei Klassiker aus einer Fülle von Möglichkeiten, wie sie uns die Natur bietet.

Ganzheitliche Sicht auf die Ursachen von Schmerzen

Ganzheitsmediziner nutzen diese Erfahrungen, um über deren Wirkungszusammenhänge auf tief verborgene Regulationsstörungen im Organismus einzugehen. Nach ihren Beobachtungen finden sich dort häufig die Ursachen für Schmerzen. Beispielsweise unterstützt die Weidenrinde das Immunsystem und seine Abwehrkräfte. Die Teufelskralle hilft dem Stoffwechsel und das Johanniskraut der Verdauung. Das breite Wirkungsspektrum der Pflanzenwelt macht es möglich.

Die Energiemedizin – eine moderne innovative Lösung der Zukunft?

Denselben Ansatz verfolgt die Energiemedizin. Sie will regulativ auf diejenigen Systeme im Körper eingehen, die unsere Lebensprozesse aufrechterhalten. Dazu gehören die Selbstheilungskräfte. Was es damit auf sich hat, mit welchen Verfahren das möglich ist und wie es funktioniert, beschreibt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Schluss mit den Schmerzen“.

Die Energiemedizin ist eine noch junge Fachrichtung, die in den letzten vierzig Jahren bei vielen Therapeut:innen immer mehr Aufmerksamkeit gewonnen hat. Nicht zuletzt deshalb, weil die Anwender immer wieder über erstaunliche Erfolge berichten.

Dennoch fehlt die wissenschaftliche Anerkennung. Schlicht, weil die Forschung noch am Anfang steht. Immerhin gibt es neben einer Reihe von Anwendungsstudien aktuell eine klinische Studie, die die Wirksamkeit eines energetischen Verfahrens bei Schmerzen belegt. Auch darauf geht der Autor ein.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Pflanzendrinks unter der Lupe

Immer auf die Nährwerttabelle schauen

Wer auf Kuhmilch verzichten muss oder möchte, findet im Supermarkt ein großes Angebot an Alternativen. Aber wie unterscheiden sich die Pflanzendrinks in ihren Nährstoffen? Und wie sieht es in punkto Nachhaltigkeit aus? Mit diesen Fragen hat sich die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beschäftigt und eine Marktstichprobe durchgeführt. Im März 2021 standen insgesamt 71 Pflanzendrinks, davon 55 Bio-Produkte, aus Discounter, Supermarkt und Drogeriemarkt auf dem Prüfstand.

Die Verpackungen waren zum Teil unübersichtlich gestaltet und mit blumigen Werbeaussagen wie „verführerisch tropisch“ und „lecker lieblich“ bestückt. Je nach Hauptzutat gab es im Energiegehalt und in der Zusammensetzung der Nährwerte deutliche Unterschiede. Mit 12 bis 81 Kilokalorien pro 100 Gramm enthielten zwei Drittel der Pflanzendrinks weniger Energie als fettarme Milch (48 kcal). Wer besonders auf eine schlanke Linie achtet, kann zu Mandel- und Kokosnussdrinks greifen. Die ungesüßten Varianten kamen auf durchschnittlich nur 21 und 13 Kilokalorien pro 100 g. Haferdrinks (46 kcal) und Reisdrinks (50 kcal) waren etwas energiereicher. Es gab auch spezielle Barista-Varianten, die sich durch den Zusatz pflanzlicher Öle gut aufschäumen lassen. Dadurch enthalten sie aber auch mehr Fett (2,3 g pro 100 g) und mehr Kalorien (56 kcal). Für Veganer können Sojadrinks sinnvoll sein, da sie den höchsten Eiweißgehalt haben. Rund 38 Prozent der Milchalternativen waren mit Kalzium angereichert.

Produkte „ohne Zuckerzusatz“ (52 %) hatten nicht unbedingt einen geringen Zuckergehalt, da sie von Natur aus viel Zucker enthalten können. So war keiner der Reis- und Haferdrinks zusätzlich gesüßt. Dennoch enthielten sie mehr Zucker (4,9 bzw. 4,1 g pro 100 g) als gesüßte Soja- (2,7 g) oder Mandeldrinks (2,9 g). Auch Hinweise wie „Natur“, „Naturell“ oder „Natural“ wecken beim Verbraucher möglicherweise falsche Erwartungen. Solche Getränke können trotzdem zugesetzten Zucker, künstliche Aromen und Zusatzstoffe enthalten, sodass sich ein genauer Blick auf das Etikett lohnt. Allerdings verzichtete die Mehrheit der Hersteller auf Zusatzstoffe und Aromen.

Pflanzendrinks sind eine klimaschonende und tierfreundliche Alternative zu Milch, erklären die Verbraucherschützer. Der Kohlendioxid-Fußabdruck ist je nach Produkt nur ein Viertel bis halb so groß wie der von Kuhmilch. Wer eine besonders nachhaltige Wahl treffen möchte, greift zu Milchalternativen mit Zutaten europäischer Herkunft. Bei Bio-Haferdrinks stammt der Rohstoff sogar häufig von deutschen Feldern. Mehr Informationen zur Nachhaltigkeit auf der Verpackung wie klare Angaben zu Herkunft und Klimabilanz wären laut Verbraucherzentrale jedoch wünschenswert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Marktstichprobe Pflanzendrinks März 2021

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/april/aus-hafer-mandeln-und-co/

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