Archiv des Autors: admin

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Zyklus-Food – Zyklusgerechte Ernährung bei Regelschmerzen, PMS, Endometriose, PCOS

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Der weibliche Zyklus wird durch ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen gesteuert. Diese triggern aber auch typische Beschwerden wie PMS, Endometriose, PCOS und die hormonell bedingte Akne. Eine zyklusgerechte Ernährung harmonisiert den Hormonhaushalt, lindert Schmerzen, Entzündungen und Stimmungsschwankungen. Auch eine Östrogendominanz und ein Progesteronmangel, Wassereinlagerungen oder Heißhunger werden positiv beeinflusst.

In dem Ratgeber „Zyklus-Food“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) zeigen die Ernährungswissenschaftlerin Melanie Dell’Oro und die Ökotrophologin Mona Hock, wie einfach, wirkungsvoll und wohltuend eine zyklusgerechte Ernährung ist. Mit 70 Rezepten für Meal-Prep und Alltag.

Melanie Dell`Oro/Mona Hock. Zyklus-Food. Hormone in Balance: Zyklusgerechte Ernährung bei Regelschmerzen, PMS, Endometriose, PCOS. Mit 70 Rezepten für Meal-Prep und Alltag. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432120140. ISBN EPUB: 9783432120157

Gezielt essen in jeder Zyklusphase

  • Hormonbalance unterstützen: Die richtigen Nährstoffe fördern das Hormonsystem, die Stressresilienz und die Darmfunktion. Wie wirken Phytoöstrogene, Ballaststoffe und Antioxidantien in den unterschiedlichen Phasen?
  • Energie & Wohlbefinden steigern: Die richtige Ernährung kann Blutzuckerschwankungen, Heißhunger und Stimmungstiefs ausgleichen und typische Beschwerden lindern.
  • Meal-Prep für weniger Stress: Mit cleverer Vorbereitung lassen sich nährstoffreiche, zyklusgerechte Gerichte mit möglichst wenig Zeitaufwand in den Alltag integrieren.
  • Flexibel kombinierbare Rezepte: Abwechslungsreiche Gerichte, die sich an jede Zyklusphase anpassen lassen – für eine einfache Umsetzung ohne komplizierte Pläne.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autorinnen:

Melanie Dell’Oro ist Ernährungswissenschaftlerin mit jahrelanger Erfahrung in der Forschung an der Charité Berlin Universitätsmedizin im Bereich pflanzliche Ernährung bei verschiedenen Krankheitsbildern. Sie ist leidenschaftlich gern Dozentin für Ernährung bei der Deutschen Fastenakademie e.V. und zertifizierte Kräuterpädagogin. Als Beraterin für ganzheitliche Frauengesundheit gibt sie ihr Wissen zu Ernährung und Hormonhaushalt an Ernährungsfachkräfte weiter.

Mona Hock, geboren 1996, ist studierte Ökotrophologin und spezialisiert auf Frauengesundheit. Seit mehreren Jahren arbeitet sie bei fenou, einem Unternehmen, das natürliche Lösungen bei hormonellen Beschwerden entwickelt. Dort erstellt sie Inhalte rund um Hormone, Ernährung und ganzheitliche Gesundheit. Ihre Leidenschaft gilt der Verbindung von Ernährung und Zykluswissen, die sie als Schlüssel zu einem gesunden Leben betrachtet.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167

bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de, www.thieme.com

 

Bewegung im Alter - Neue Perspektiven auf körperliche Aktivität im Alter

Bewegung im Alter – Neue Perspektiven auf körperliche Aktivität im Alter

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert: Sporthochschule fordert Kurswechsel bei Bewegungsempfehlungen für Ältere

Gesundheitsförderung im Alter braucht ein grundlegendes Umdenken – weg von starren Richtwerten, hin zu individualisierten, lebensnahen Konzepten. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über die neue Sichtweise der Sporthochschule Köln.

Bewegung im Alter ist mehr als Muskeltraining und Sturzprävention

Mit einem frischen Blick auf das Thema Bewegung im Alter rückt die Deutsche Sporthochschule Köln die oft übersehene biopsychosoziale Dimension körperlicher Aktivität ins Zentrum: Bewegung kann Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe stärken – wenn sie richtig eingesetzt wird. Ob ein Mensch sich bewegt, ist nicht nur eine Frage der Fitness, sondern auch von Biografie, Umfeld und Motivation.

Das chronologische Alter ist kein verlässlicher Indikator für gesundheitliche Maßnahmen. Vielmehr müsse die individuelle Lebenslage zum Maßstab gemacht werden. Bewegung im Alter muss neu gedacht und neu geplant werden.

(Quelle: Bewegung im Alter: Warum ein neues Verständnis körperlicher Aktivität notwendig ist, Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news855754)

Dieses Beispiel vermittelt einen Eindruck, wie Altersmedizin zukünftig gedacht werden muss. Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem Beitrag erläutert, welche großen Herausforderungen auf die Altersmedizin zukommen. Zum Beitrag: Altersmedizin und ihre großen Herausforderungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
44ed3af7cb4037b6bc8a388b9beec1663b762b74
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Das Energiedichte-Prinzip leicht erklärt

Fünf neue Videos

Knuspermüsli oder ein Haferflockenmüsli mit Beeren. Zwei ähnliche Mahlzeiten – aber eine davon hat nur halb so viele Kalorien. Klingt wie ein Trick? Ist es aber nicht, sondern das Prinzip der Energiedichte. Aber was ist das?

Die Energiedichte beschreibt den Energiegehalt eines Lebensmittels in Kalorien (kcal) pro Gramm. Vor allem Mahlzeiten mit Lebensmitteln mit niedriger oder mittlerer Energiedichte eignen sich sehr gut zum Abnehmen oder Halten des Gewichts. Sie sättigen gut, denn sie haben das gleiche oder ein größeres Volumen als vergleichbare Mahlzeiten, liefern aber weniger Energie. Das Prinzip der Alternativen zwischen Lebensmittel hoher und niedriger Energiedichte ist leicht nachvollziehbar und mit viel Spielraum für individuelle Bedürfnisse.

Wie das Energiedichte-Prinzip genau funktioniert, zeigt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) in fünf neuen Videos auf YouTube. Die Diplom-Oecotrophologin Amely Brückner stellt darin folgende Inhalte anschaulich vor:

  1. Wie funktioniert das Energiedichteprinzip und warum ist es in der Ernährungsberatung so hilfreich? Das Video zeigt, wie Klienten und Klientinnen lernen, Kalorien einzusparen und sich trotzdem satt zu essen.
  2. Die Energiedichte in Mahlzeiten senken – aber wie? Brückner erklärt, an welchen Stellschrauben man drehen kann: Fett reduzieren, ballaststoffreiche Zutaten wählen und viele wasserreiche Lebensmittel verwenden. Für die Sättigung sorgen nämlich Ballaststoffe und das Gesamtvolumen der Mahlzeit.
  3. Das BZfE hat 42 Rezeptklassikern selbst entwickelte Rezepte gegenübergestellt. Diese sind dem ursprünglichen Gericht ähnlich, haben die gleiche Portionsgröße, aber eine geringere Energiedichte. Im Video erklärt Brückner die Mahlzeitenpaare und Rezepturen.
  4. Was genau steckt eigentlich alles drin im Beratungsmodul „Energiedichte“? Dieses Video gibt einen Überblick über alle Bestandteile des BZfE-Materials: Vom praktischen Leitfaden für Fachkräfte über die 42 Fotovergleiche von Mahlzeiten bis hin zum Rezeptheft für Klientinnen und Klienten.
  5. „Was denken Sie – welches Gericht hat mehr Kalorien?“ Hier zeigt Brückner Einsatzmöglichkeiten für das Beratungsmodul Energiedichte aus ihrer Praxis, zum Beispiel interaktive Fotovergleiche, gemeinsames Bewerten von Mahlzeiten oder das Entwickeln von individuellen Ideen zur Umsetzung im Alltag.

Das Energiedichte-Prinzip eignet sich sowohl für die Einzel- und Gruppenberatung als auch für Workshops.

bzfe.de

Weitere Informationen:

YouTube: Videos zum Energiedichte-Prinzip

BLE: Das Energiedichte-Prinzip – Modul für die Ernährungsberatung

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Barbara Kaiser, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Welche Nährstoffe braucht mein Kind?

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Viele Kinder essen phasenweise am liebsten Nudeln ohne Soße und meiden Grünzeug. Eltern fürchten dann, dass wertvolle Vitamine und Mineralstoffe fehlen, die für die Entwicklung und Gesundheit so wichtig sind.

Die Autorinnen Dr. Judith Schaus, Dr. Silvia Kraatz und Dr. Franziska Delgas, zwei Ärztinnen und eine Ernährungswissenschaftlerin, kennen das Thema – auch von ihren eigenen Kindern. In dem Ratgeber „Welche Nährstoffe braucht mein Kind?“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) zeigen sie Eltern, was Kinder brauchen und wie sie ihr Kind (fast) ohne Nahrungsergänzungsmittel optimal versorgen. Rezepte für 55 Snacks mit Nährstoff-Power runden den Ratgeber ab.

Das Buch: Judith Schaus, Silvia Kraatz, Franziska Delgas. Welche Nährstoffe braucht mein Kind? Eisen, Zink, Selen & Co: Wie Sie mit Ernährung die Gesundheit Ihres Kindes unterstützen. 55 kleine Vitamin-Booster: Smoothies und Fingerfood. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432120072. ISBN EPUB: 9783432120089

Buchinhalte:

  • Steckbriefe der einzelnen Nährstoffe: Was bewirkt der Nährstoff? Was sind typische Anzeichen eines Mangels? Welche Kinder sind besonders gefährdet?
  • Versorgung leichtgemacht: Für jeden Nährstoff die Top-5-Lebensmittelquellen und die Menge, die Kinder brauchen. Mit Tipps für „Allesesser“, Vegetarier und vegane Familien.
  • 55 Snacks mit Nährstoff-Power: Leckere Leinsamencracker für ein fittes Gehirn, Schoko-Kirsch-Granola mit viel Eisen, Frosch-Smoothie fürs Immunsystem. Schnell zubereitet, gut aufzubewahren und ideal für die Brotbox und Sporttasche!

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autorinnen:

Dr. med. Judith Schaus ist Allgemein- und Familienmedizinerin. Als Assistenzärztin hat sie drei Jahre in der Kinderheilkunde an der Charité – Universitätsmedizin Berlin verbracht und sich dort und in anschließenden wissenschaftlichen Tätigkeiten intensiv mit den speziellen Anforderungen von Kindern beschäftigt.

Dr. med. Silvia Kraatz ist Internistin. Sie beschäftigt sich intensiv mit funktioneller Medizin, Ernährung und Nährstofftherapie und hat eine Weiterbildung in Naturheilkunde absolviert.

Dr. oec. troph Franziska Delgas hat Ernährungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Ernährungsmedizin studiert und im Bereich Oecotrophologie promoviert. Sie arbeitet als Wissenschaftlerin, Dozentin und Buchautorin.

Silvia Kraatz und Judith Schaus betreiben gemeinsam die Praxis Pippa & Lotta, eine private Praxis für ganzheitliche Familienmedizin in Potsdam. Auf Instagram sind sie unter doctorlotta aktiv. Franziska Delgas veröffentlichte ein Sachbilderbuch für Kinder zum Thema Ernährung, worüber der Kontakt der drei Autorinnen zustande kam.

Als Mütter von zusammen 7 Kindern haben sie viele Gemeinsamkeiten: knappe Zeit im trubeligen Alltag mit Beruf und Familie, den Bezug zur Wissenschaft, die Leidenschaft für Ernährung, Kochen und eigenen Gemüseanbau und die Sorge um nicht-gemüse-essende Kinder.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.dealexandra.hofmann@thieme.dewww.thieme.com

 

Immunsystem: Natürliche Schutzkraft aus der Lärche

Immunsystem: Natürliche Schutzkraft aus der Lärche

Studie bestätigt Wirksamkeit eines natürlichen Inhaltsstoffes der Lärche

Könnte ein Baum helfen, das Immunsystem zu stärken und das Risiko schwerer COVID-19-Erkrankungen zu verringern? Genau diese Hoffnung nährt eine Studie von Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Universität Marburg und des Twincore-Zentrums für Experimentelle und Klinische Forschung. Im Mittelpunkt: Taxifolin, ein Naturstoff, der aus dem Holz der Lärche gewonnen wird.

Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Taxifolin einen entscheidenden Botenstoff des Körpers beeinflussen kann: Prostaglandin E2 (PGE2). Dieser Stoff schwächt bei Virusinfektionen die Immunabwehr, indem er die Zahl wichtiger Abwehrzellen reduziert. Genau das macht ältere Menschen und vor allem Männer mit Bewegungsmangel besonders anfällig für schwere COVID-19-Verläufe.

Die Untersuchungen zeigten, dass Taxifolin den PGE2-Spiegel senken und dadurch die Abwehrkräfte stärken kann. Damit eröffnet sich ein völlig neuer Blick auf die vorbeugende Unterstützung des Immunsystems – und das mit einer natürlichen Substanz, die bereits als Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich ist.

Besonders spannend: In Zellkulturversuchen zeigte sich, dass Taxifolin die Immunzellen fördert, die im Kampf gegen Viren entscheidend sind. Für Menschen mit erhöhtem Risiko – etwa ältere Personen mit wenig Bewegung – könnte der Naturstoff daher ein wertvoller Verbündeter werden. Weitere Studien sind erforderlich, um festzustellen, ob es für Risikopatienten als Vorbeugemaßnahme in Betracht kommt.

(Quelle: Mit Lärchenextrakt und mehr Bewegung die Virusabwehr stärken, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Mehr Interesse an solchen Erkenntnissen?

Die Meldung wurde inspiriert durch einen Beitrag in dem Buch „Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?“. Das Buch steckt voller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit natürlicher Heilmittel und Hilfsmittel.

Buchdaten: Michael Petersen, Reaktion mediportal-online.eu, Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?, ISBN 978-3-384-60436-1, Info-Seite zum Buch beim Verlag.

Eine Buchbeschreibung findet sich im Bücher-Blog.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
5c9f0e304002b5e49a5821f65c0c0f8365afb948
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Prävention von Adipositas bei Kleinkindern

Was können elternbasierte Programme leisten?

Aufklärende Programme für frischgebackene Eltern allein reichen offenbar nicht aus, um Adipositas im Kleinkindalter vorzubeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Analyse im Rahmen der internationalen Forschungskooperation TOPCHILD, die unter Leitung der Universität Rostock durchgeführt wurde. Die Forschenden empfehlen, Präventionsmaßnahmen stärker auf strukturelle Aspekte zu konzentrieren – etwa einen besseren Zugang zu gesunden Lebensmitteln und Bewegungsmöglichkeiten (zum Beispiel Grünflächen).

Bereits heute leben weltweit rund 37 Millionen Kinder unter fünf Jahren mit Übergewicht oder Adipositas. Prognosen zufolge könnte bis 2050 sogar ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen betroffen sein. Das ist problematisch, da starkes Übergewicht das Risiko für zahlreiche weitere Erkrankungen, etwa Typ-2-Diabetes, erhöht. Umso wichtiger ist es, einer Gewichtszunahme frühzeitig entgegenzuwirken.

Ein Ansatz sind Präventionsprogramme, bei denen Verhaltensänderungen der Eltern ein gesundes Körpergewicht des Kindes fördern sollen – zum Beispiel eine ausgewogenere Ernährung, mehr Schlaf und Bewegung sowie weniger Bildschirmzeit. Doch wie wirksam sind solche Maßnahmen?

Für die aktuelle Untersuchung wurden Daten von 31 Interventionsstudien mit knapp 29.000 Kindern aus zehn Ländern ausgewertet. Die Maßnahmen begleiteten die Eltern von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag des Kindes – etwa über mobile Apps, Gruppentreffen in Gemeinden oder Hausbesuche von Fachkräften. Das Ergebnis: Im Alter von zwei Jahren ließ sich bei den Kindern kein messbarer Einfluss der Präventionsprogramme auf das Körpergewicht feststellen.

Das kann viele Gründe haben, steht im Fachjournal „The Lancet“. Da die erste Lebensphase für viele Familien herausfordernd ist, könnten sich Eltern vermutlich nur begrenzt auf Verhaltensänderungen einlassen. Einkommensschwache Familien, deren Kinder häufiger von Adipositas betroffen sind, werden durch solche Programme seltener erreicht.

„Eltern leisten viel, aber sie können Übergewicht bei Kindern nicht im Alleingang verhindern“, betont Studienautorin Dr. Kylie Hunter von der University of Sydney. „Wir müssen die Umgebungen verbessern, in denen Kinder essen, lernen und spielen – gesunde Entscheidungen müssen für alle einfacher werden, unabhängig davon, wo sie leben.“

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie: Elternorientierte Verhaltensinterventionen zur Prävention von frühkindlicher Adipositas (TOPCHILD): eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse der Daten einzelner Teilnehmer

BZfE: Weltweiter Anstieg an Übergewicht und Adipositas – bis 2050 voraussichtlich ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen betroffen

BZfE: Trainermanual Adipositas-Schulung für Kinder und Jugendliche

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
D. Barbara Kaiser, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Expertenwissen Demenz

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Einen wichtigen Termin vergessen, den Herd nicht ausgeschaltet oder eine Bekannte auf der Straße nicht wiedererkannt – eine Demenz beginnt oft schleichend. Wenn die Vergesslichkeit immer deutlicher zutage tritt, gehen damit große Ängste und Sorgen einher. Betroffene fürchten den Verlust ihrer Selbstständigkeit. Angehörige finden sich plötzlich in der Rolle eines Pflegenden wieder.

Die Demenz-Experten Prof. Dr. Lars Wojtecki und Celine Cont erklären in dem Ratgeber „Expertenwissen: Demenz“ (Partner-Link*) einfühlsam die unterschiedlichen Formen von Demenz und zeigen die neuesten Forschungsergebnisse und modernsten Therapien auf.

Lars Wojtecki/Celine Cont. Expertenwissen: Demenz. Neueste Medikamente und Technologien: Die beste Therapie finden. Selbst aktiv werden mit Bewegung, Ernährung und Gedächtnistraining. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432119090. ISBN EPUB: 9783432119106. ET 3. September 2025

Buchinhalte:

  • Unterschiedliche Demenzformen: Alzheimer, Vaskuläre Demenz, Lewy-Körper-Demenz und Frontotemporale Demenz – Symptome erkennen und zur richtigen Diagnose kommen.
  • Wirksame Therapien: Welche Medikamente sinnvoll sind und wie Neuromodulation, Gedächtnistraining, Ergo- und Physiotherapie die Behandlung unterstützen können.
  • Selbst aktiv werden: Mit gezielter Ernährung, Bewegung und Aufklärung die Lebensqualität verbessern. Nutzen von digitalen Gesundheits-Apps.
  • Gut leben mit Demenz: Konkrete Tipps zur Alltagsbewältigung auch bei fortgeschrittener Erkrankung.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autor*innen:

Prof. Dr. med. Lars Wojtecki, FEAN, ist Neurologe, Neurowissenschaftler und Philosoph und spezialisiert auf Bewegungsstörungen, kognitive Neurologie und Neuromodulation. Er ist Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurorehabilitation sowie Ärztlicher Direktor am Hospital zum Heiligen Geist Kempen, einem Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Zudem hat er an der HHU eine außerplanmäßige Professur inne und leitet die AG Interventionelle Neurophysiologie und Neuropsychologie am Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie der Universitätsklinik Düsseldorf. Prof. Wojtecki erhielt 2018 den Richard-Jung-Preis der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN) und betreibt die Podcastreihe „Planvoll & Neurotisch“.

Celine Cont ist promovierte Psychologin (Dr. rer. nat.) und internationale Referentin mit Schwerpunkt Neuropsychologie. Vor allem die Parkinsonerkrankung ihres Großvaters hat sie ermutigt und angetrieben, in diesem Fachgebiet der Neurowissenschaften zu forschen. Die begleitende Demenz ihres Opas hat sie dann vollständig überzeugt, selbst an modernen und vielversprechenden Möglichkeiten zu arbeiten, die erkrankten Menschen helfen können, mit ihrer Diagnose zu leben. Ihren Bachelor in Psychologie erwarb Celine Cont an der Southern Utah University in den USA. Anschließend zog es sie zurück in ihre Heimatstadt Düsseldorf und absolvierte dort das Masterstudium mit Schwerpunkt Neurowissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität. Sie arbeitete klinisch im Hospital zum Heiligen Geist in Kempen in der Neuropsychologie und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Interventionelle Neurophysiologie und Neuropsychologie im Institut für klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie am Universitätsklinikums Düsseldorf, wo sie auch Ihre Promotion absolvierte. Der tägliche Kontakt mit Alzheimer und Parkinson Patienten und die Anwendung neuester Neuromodulationstechniken bilden hier den Schwerpunkt ihrer Forschungsarbeit.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de, www.thieme.com

 

Diabetes mellitus Typ-2 aufhalten, bevor er beginnt

Diabetes mellitus Typ-2 aufhalten, bevor er beginnt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Langzeitstudie, die die Wirksamkeit früher Prävention belegt

Eine groß angelegte Langzeitstudie zeigt: Mit gezielter Lebensstiländerung unter anderem lässt sich der Ausbruch von Diabetes mellitus Typ-2 bei Menschen mit Prädiabetes um bis zu 3,5 Jahre verzögern. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über die neuen Erkenntnisse.

Für ursachenorientierte Ganzheitsmediziner haben Präventionsmaßnahmen einen hohen Stellenwert, wenn es um die Erhaltung der Gesundheit geht. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen diese Denkweise am Beispiel des Diabetes mellitus Typ-2.

Das Ergebnis der Langzeitstudie lässt die Fachwelt aufhorchen

Prävention wirkt. Und sie wirkt unterschiedlich – je nach Alter, Geschlecht und persönlichem Risiko. Besonders junge Erwachsene und Frauen mit vorangegangenem Schwangerschaftsdiabetes profitieren nachweislich von strukturierten Lebensstilprogrammen: Sie leben nicht nur länger diabetesfrei, sondern zeigen auch eine bessere Lebensqualität und ein geringeres Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Retinopathie oder Nierenschäden.

Frühe Intervention verlängert das Leben – und entlastet das System

Die Studie beobachtete über 3.000 Erwachsene mit Prädiabetes über zwei Jahrzehnte hinweg. Die Ergebnisse:

– Lebensstilinterventionen senkten die Diabetesrate langfristig um 24 Prozent.
– Metformin reduzierte das Risiko um 17 Prozent – besonders effektiv bei 25- bis 44-Jährigen.
– Die Lebensstilgruppe hatte ein um 3,5 Jahre längeres Leben ohne Diabetes.

Immer mehr Menschen leiden gleichzeitig an mehreren chronischen Erkrankungen – ein Trend, der sich verschärft, je früher Krankheiten wie Typ-2-Diabetes auftreten. Die Ursachen reichen von ungesunder Ernährung über Bewegungsmangel bis hin zu sozialen Ungleichheiten.

(Quelle: Prävention verzögert Diabetes-Erkrankung um Jahre – DDG + DANK: Politische Weichenstellungen für bessere Vorsorge nötig, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie der Ansatz von ursachenorientierten Ganzheitsmedizinern ist, beantwortet die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Fragen und Antworten zum Behandlungsansatz bei Diabetes mellitus.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
80bf259b3d2ec32ecf52edac5f40a561d00ec1d4
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie „gesund“ sind Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln?

Abhängig von Zutaten und Verarbeitung

Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln werden nicht nur als klima- und umweltfreundlich, sondern oft auch als „gesünder“ beworben. Da das Spektrum an Fleisch- und Wurstalternativen, Pflanzendrinks und Alternativen für Milchprodukte aber riesig ist, fällt eine allgemeine Bewertung in der Kategorie „Gesundheit“ schwer. Generell lässt sich jedoch sagen, dass pflanzenbasierte Alternativprodukte oft ballaststoffreicher und weniger kalorienreich sind als Fleisch und Fleischprodukte beziehungsweise Milch und Milchprodukte. Zudem enthalten sie – mit Ausnahme einiger Käsealternativen – meist weniger gesättigte Fettsäuren.

Negativ ins Gewicht fallen die geringere Proteinbioverfügbarkeit, der teilweise hohe Salzgehalt und der deutlich geringere Gehalt an gut verfügbarem Eisen. Alternativprodukte zu Milch oder Milchprodukten können außerdem zuckerreicher als die tierischen Pendants sein, werden aber zunehmend auch zuckerfrei angeboten. Ein weiterer Minuspunkt: Nicht angereicherte Alternativen zu Milch und Milchprodukten liefern deutlich weniger Calcium, Jod, Vitamin D, Vitamin B12 und Vitamin B2 als die Erzeugnisse vom Tier.

Alternativprodukte, die durch Biomassefermentation, Präzisionsfermentation oder Zellkultivierung gewonnen werden, sind zum Teil noch gar nicht auf dem Markt verfügbar oder kommen nur als Zutaten zum Einsatz. Daher ist die ernährungsphysiologische Beurteilung nur auf der Ebene einzelner Produkte möglich. Für zellbasiertes Fleisch ist zum Beispiel wahrscheinlich, dass es ein ähnliches Nährstoffprofil wie das herkömmliche Fleisch haben wird. Allerdings macht es die Kultivierung möglich, gezielt bestimmte Parameter zu optimieren, zum Beispiel den Gehalt an Omega-3-Fettsäuren.

Präzisionsfermentiertes Casein oder Molkenprotein, mit dem Käse und Milch „ohne Kuh“ hergestellt werden kann, ist hochwertig in der Zusammensetzung, jedoch nur ein Baustein von vielen. Daher zählt aus gesundheitlicher Sicht das Nährstoffprofil der jeweiligen Endprodukte, das dem der tierischen Originale ähneln dürfte. Auch das Allergiepotenzial ist bei den tieridentischen Alternativen vorhanden.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass die gesundheitlichen Vor- und Nachteile von Alternativen zu tierischen Lebensmitteln stark vom jeweiligen Produkt abhängen. Vor diesem Hintergrund befürwortet der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) in seinem aktuellen Gutachten, dass Verbraucherinnen und Verbraucher auf der Verpackung eine klar erkennbare Gesundheitsbewertung wie den Nutri-Score finden.

Melanie Kirk-Mechtel, bzfe.de

Weitere Informationen:

BMLEH: WBAE-Gutachten „Mehr Auswahl am gemeinsamen Tisch – Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung“

BZfE: Pflanzliche Alternativen zu Fleisch – Gesund und nachhaltig oder überflüssig?

BZfE: Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln – „Reduce–Remix–Replace“-Strategie veröffentlicht

BZfE: Die Zukunft des Fleischkonsums – mögliche Szenarien einer nachhaltigeren Ernährung

BZfE: Fleisch oder Alternativen? Sowohl als auch! – Alternativprodukte keine Konkurrenz zu tierischen Lebensmitteln

BZfE: Sind Alternativprodukte gut für Klima und Umwelt? – Eine einheitliche Bewertung ist derzeit noch schwierig

BZfE: Alternativen zu Fleisch in Kantine und Co. –Nachhaltige Produkte als „neues Normal“ etablieren

BZfE: Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln -Welche gibt es eigentlich?

DGE: FAQ zu „Pflanzliche Milchalternativen“

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Barbara Kaiser, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Schlaganfall – Der Leitfaden für Angehörige

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Wenn Partner/in, Mutter oder Vater, enge Freunde oder die eigenen Kinder einen Schlaganfall erleiden, steht auch die Welt der Angehörigen Kopf. Sie wollen da sein und helfen, doch die Betreuung eines Schlaganfall-Betroffenen kann überfordern. Wichtig ist jetzt, die Hoffnung nicht zu verlieren, denn Fortschritte Richtung Normalität sind zu jeder Zeit möglich.

Professor Hans Joachim von Büdingen, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Gründer der Deutschen Schlaganfallbegleitung gGmbH, kennt die Bedürfnisse und Schwierigkeiten von Angehörigen aus erster Hand. Zusammen mit Sprachexpertin Nadine Stelzer, die privat immer wieder mit dem Thema Schlaganfall in der Familie konfrontiert war, teilt er in dem Ratgeber „Schlaganfall – Der Leitfaden für Angehörige“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) sein langjähriges Wissen.

Das Buch: Prof. Dr. Hans Joachim von Büdingen/Nadine Stelzer. Schlaganfall – Der Leitfaden für Angehörige. Betroffene motivieren und unterstützen, den Alltag neu organisieren, den Therapieerfolg sichern. Anleitung zur Selbstfürsorge: Wie Sie ausgeglichen und stark bleiben. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 25,00 EUR [A] 25,70. EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99. ISBN Buch: 9783432120232. ISBN EPUB: 9783432120249

Buchinhalte:

  • Wenn es ernst wird: Wie Angehörige im Akutfall schnell und richtig reagieren
  • Nach der Reha: Im neuen Alltag ankommen. Tipps und Strategien zum Umgang mit körperlichen Beeinträchtigungen und Verhaltensänderungen
  • Motivation, Unterstützung, Prävention: Therapietreue sicherstellen und einen erneuten Schlaganfall verhindern
  • Selbstfürsorge: Sich gut um sich selbst kümmern – körperlich und seelisch
  • Extra für Eltern: Schlaganfall bei Kindern und Jugendlichen

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autor*innen:

Prof. Dr. Hans Joachim von Büdingen ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und setzt sich neben seiner Arbeit als Arzt und Wissenschaftler für die verständliche und verständnisvolle Erklärung der Erkrankung Schlaganfall ein. Er war 27 Jahre lang Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurophysiologie in Ravensburg.

2021 gründete er mit seiner Tochter Corinna von Büdingen (Dipl. Betriebswirtin, MBA) die gemeinnützige Schlaganfallbegleitung gGmbH, die unter anderem die frei zugängliche Informationsplattform schlaganfallbegleitung.de betreibt. Seit 2025 firmiert die Gesellschaft mit der Beteiligung der Björn Steiger Stiftung als Deutsche Schlaganfallbegleitung (DSB) gGmbH.

Nadine Stelzer studierte Literaturwissenschaft und arbeitet als freie Texterin, Autorin und Lektorin. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die empathische Kommunikation.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167

bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de, www.thieme.com