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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Die Superkraft der Mikronährstoffe

  • 60% der Deutschen leiden mehrmals pro Woche unter Müdigkeit und Konzentrationsschwäche – nicht nur in diesem Zusammenhang gibt es ein stark wachsendes Interesse an Mikronährstoffen
  • Der Ratgeber bringt die positive Wirkung einer guten Nährstoffversorgung auf den Punkt und liefert fünf erprobte Mikronährstoff-Fahrpläne für mehr Energie
  • Für alle, die sich mit Hilfe von kleinen Veränderungen im Alltag nicht mehr so häufig müde und erschöpft fühlen wollen

Das Selbsthilfe-Programm gegen Erschöpfung!

Wer regelmäßig müde und erschöpft ist, fragt sich früher oder später: Helfen mir Mikronährstoffe? Sind Nahrungsergänzungsmittel ratsam oder können sie mir schaden? Dass eine gesunde Lebensweise, weniger Stress und ausreichend Schlaf bei der Bewältigung von Befindlichkeitsstörungen hilfreich sind, ist unbestritten. Beim Thema Nährstoffversorgung herrscht jedoch häufig noch Verunsicherung.

Hier hilft die erfahrene Ernährungsmedizinerin Dr. med. Cornelia Ott. Mit ihrem Ratgeber „Die Superkraft der Mikronährstoffe“ (Partner-Link*) führt sie ihre Leserinnen und Lesern durch die breit gefächterte Welt der Mikronährstoffe. Sie erklärt, was die Auslöser von Dauermüdigkeit und Erschöpfung sind und wie die passende Mikronährstofftherapie sich positiv auf den Darm, den Stoffwechsel, die Stressbalance und die Schilddrüse auswirkt sowie bei chronischen stillen Entzündungen hilft. Sie zeigt, wie entscheidend eine optimale Mikronährstoffversorgung für reibungslose Körperfunktionen ist und wie sich der Bedarf in bestimmten Lebenssituationen deutlich verändern kann.

Mit ihrem Selbsthilfe-Programm unterstützt sie ihre Leserinnen und Leser dabei, den eigenen Körper besser zu verstehen und ihren individuellen Weg zu mehr Energie und Wohlbefinden zu finden. Dafür hat sie fünf Fahrpläne zusammengestellt: für eine gesunde Verdauung, einen stabileren Stoffwechsel, bei hohem Stresslevel, für die Hormonbalance und bei stillen Entzündungen.

Die Autorin

Dr. med. Cornelia Ott ist Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungsmedizinerin (DAEM). Nach über 13 Jahren Erfahrung am Universitäts-klinikum Erlangen und dem Städtischen Klinikum in Karlsruhe bietet sie eine privatärztliche Sprechstunde für Ernährungs- und funktionelle Medizin in Nürnberg an. Sie berät zudem Unternehmen und Organisationen zum Thema Gesundheitsförderung. In ihrer Arbeit informiert sie über die Wirkung von Mikronährstoffen und unterstützt konventionelle Therapien für mehr Lebensenergie, besonders bei Stress und Herausforderungen im Alltag.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
Telefax 0511 8550-992562
www.humboldt.de
www.schluetersche.de

RAYONEX feedback: Insights zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

RAYONEX feedback: Insights zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt neues Magazin mit Hintergrundinformationen vor.

Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden nach Herstellerangaben derzeit weltweit über zehn Millionen Behandlungen jährlich durchgeführt, heißt es im Magazin RAYONEX feedback. Doch was steckt hinter der Bioresonanz nach Paul Schmidt? Wie funktioniert sie? Was sind die wissenschaftlichen Grundlagen? Welche Erfahrungen prägen ihre über 40-jährige Erfolgsgeschichte?

Alles das sind Fragen, die Therapeuten und Patienten zu diesem weltweit verbreiteten Therapieverfahren mit über 40-jährigen Geschichte interessieren.

Das neue Magazin RAYONEX feedback gibt Antworten darauf.

In der ersten Ausgabe von RAYONEX feedback geht es beispielsweise um den Stand der Forschung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt und zur dahinterliegenden Wissenschaft. Außerdem verdeutlichen Fallbeispiele und Erfahrungsberichte den praktischen Nutzen in der Human- und Tiermedizin. Spannend sind auch die Artikel zur Anwendung in der Baubiologie und in der Physiotherapie.

Was es sonst noch gibt und wo das Magazin RAYONEX feedback kostenlos heruntergeladen werden kann, dazu mehr in diesem Beitrag: Neues Magazin zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wasser: Immer schön flüssig bleiben

DGE empfiehlt: am besten Wasser trinken

Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Das ist keine neue Erkenntnis, aber schon ein leichter Mangel kann bei uns Menschen dazu führen, dass die Konzentration abnimmt, Kopfschmerzen auftreten und die körperliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Ausreichend trinken spielt also eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Wasser ist Bestandteil aller Körperflüssigkeiten und Zellen. Es transportiert Nährstoffe und Stoffwechselprodukte. Außerdem reguliert es die Körpertemperatur durch Schwitzen.

Der Körper verliert kontinuierlich Wasser über die Lungen, die Nieren, den Darm und die Haut. Deswegen müssen wir den Wasservorrat regelmäßig auffüllen. Dafür werden 1,5 Liter pro Tag empfohlen. Hitze, Sport, Durchfall oder Fieber erhöhen die Wasserabgabe noch weiter, dann ist mehr trinken angesagt.

Ein Teil des Wassers wird über Nahrung aufgenommen, der größte Teil aber über Getränke. Hier ist Leitungswasser als sicheres und einfach verfügbares Lebensmittel besonders geeignet. Auch Mineralwasser, ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees sind eine gute Wahl.

Hier ein paar Tipps, wie es leicht gelingen kann, ausreichend zu trinken:

  • Trinkziel: Legen Sie fest, wie viele Gläser Wasser Sie täglich trinken möchten, und dokumentieren Sie Ihren Erfolg.
  • Einpacken: Stecken Sie immer eine Wasserflasche in die Tasche, wenn Sie das Haus verlassen. So können Sie zwischendurch immer wieder trinken.
  • Blickfang: Stellen Sie an Ihrem Arbeitsplatz die Teekanne oder die Wasserflasche in Ihr Blickfeld. Das erinnert Sie daran, regelmäßig zu trinken.
  • Erinnerung: Richten Sie sich auf Ihrem Handy eine Erinnerung ein oder verwenden Sie eine Trink-App. So vergessen Sie das Trinken auch nicht, wenn Sie sehr beschäftigt sind.
  • Gewohnheiten: Zum Beispiel können Sie ein Glas Wasser trinken, wenn Sie aufstehen, vor den Mahlzeiten oder vor dem Schlafengehen.
  • Geschmack: Geben Sie frische Obststücke, Gemüsescheiben oder Kräuter ins Wasser, um ein interessantes Aroma zu erhalten. Besonders gut eignen sich Zitronenstücke, Gurkenscheiben, Beeren, Ingwer oder Minze.
  • Lieblingssorte: Je nach Kohlensäure- und Mineralstoffgehalt kann Wasser ganz unterschiedlich schmecken. Probieren Sie sich durch die verschiedenen Sorten und suchen Ihren Favoriten. Mineralwasser kann auch zur Calcium-Versorgung beitragen – auf dem Etikett steht, wie viel enthalten ist. Ab 150 mg Calcium pro Liter gilt ein Wasser als calciumreich.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Wasser – von der Quelle bis ins Glas: https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/wasser/

Clevere Durstlöscher – Trinken in der Schule und Zuhause: https://www.bzfe.de/bildung/unterrichtsmaterial/grundschule/clevere-durstloescher/

Wieviel Wasser braucht der Mensch? https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/februar/wieviel-wasser-braucht-der-mensch/

BZfE-LinkedIn-Video zum internationalen Tag der Erde: https://www.linkedin.com/posts/bzfe_leitungswasser-earthday-tagdererde-ugcPost-7188092929238794240-x8E4?utm_source=share&utm_medium=member_desktop

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Die beste Ernährung für schmerzfreie Gelenke

Bestseller-Ratgeber von Dr. Diessner

Gelenkschmerzen – damit muss sich niemand abfinden und eine Operation ist immer die letzte Option. Davon ist Dr. med. Meike Diessner überzeugt. In ihrem Bestseller „Die beste Ernährung für schmerzfreie Gelenke (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) (Partner-Link*) bietet sie Betroffenen leicht umsetzbare Ernährungsstrategien gegen die Entzündung und gegen den Schmerz – ob bei Arthrose, Rheuma, Gicht, Fibromyalgie oder Osteoporose.

Durch die Auswahl bestimmter Lebensmittel können wir Regenerationsprozesse ankurbeln, Entzündungen löschen, den Restknorpel stärken und weitere Abbauprozesse verhindern“, erklärt die Sport- und Ernährungsmedizinerin. „Top-Foods“ bei Arthrose, Rheuma und Co. sind beispielsweise kieselsäurereiche Lebensmittel wie Haferflocken oder Hirse, antioxidantienreiche, dunkle Beeren wie Brombeeren oder Kirschen sowie Hülsenfrüchte. Diese Top-Foods finden sich auch in den über 70 Rezepten des Buches.

„Gelenkbeschwerden müssen mit einem weiten Blick über den Tellerrand hinaus behandelt werden, um eine dauerhafte Verbesserung zu erzielen“, erklärt Diessner. Deshalb verbindet sie in ihrem Therapiekonzept die klassische Schulmedizin mit naturheilkundlichen und ernährungsmedizinischen Behandlungen.

Das Buch:

Dr. med. Meike Diessner, Die beste Ernährung für schmerzfreie Gelenke. Über 70 Rezepte, Mikronährstoffe, Fasten: Hilfe bei Arthrose, Rheuma & Gicht. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 22,99 EUR [A] 23,70 EPUB EUR [D] 22,99 EUR [A] 22,99 ISBN Buch: 9783432118116, ISBN EPUB: 9783432118123

Buchinhalte:

  • Alle Therapien nutzen: Mit Heilfasten die Selbstheilung aktivieren, die Wirkung von Mikronährstoffen wie Vitamin D, Magnesium, Selen oder Zink nutzen, mit Bewegung den Stoffwechsel der Gelenke anregen.
  • Heimische Zutaten: Brokkoli, Leinsamen, Beeren, Haferflocken, Kräuter & Co. sind kostengünstig, regional und einfach im Supermarkt erhältlich.
  • Einfach gesund kochen: Die über 70 Rezepte sind schnell zubereitet, richtig lecker und versorgen den Körper mit allen Nährstoffen, die den Gelenken schmeicheln.
  • Menopause-Special: Leserinnen erfahren, woher Gelenkschmerzen in den Wechseljahren kommen und wie sie die Hormone über die Ernährung gezielt ausbalancieren können.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Dr. med. Meike Diessner leitet die „Praxis für Integrative Orthopädie“ in Bochum. Als Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sport- und Ernährungsmedizinerin ist sie spezialisiert auf die konservative Orthopädie mit dem Ziel, Gelenkoperationen zu vermeiden. Zu ihrem Integrativen Behandlungskonzept zählen auch die Mikronährstoffdiagnostik und angewandte Ernährungsmedizin. Ihr Fachwissen und die jahrelange Praxiserfahrung teilt Dr. Meike Diessner erfolgreich als Autorin.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de, www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

Fortschrittliche Medizin: was mit Künstliche Intelligenz möglich wird

Fortschrittliche Medizin: was mit Künstliche Intelligenz möglich wird

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Entwicklungen und Therapieansätze

Die Künstliche Intelligenz wird, wie in anderen Bereichen, auch die Medizin revolutionieren. Einen Vorgeschmack dessen, was möglich sein wird, vermitteln Forscher in einer neuen Studie. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Ansätze zusammen.

Wie Künstliche Intelligenz Herzerkrankungen am Klang der Stimme erkennen soll

Selbständig zu Hause durchgeführte Stimmproben könnten zukünftig eine entscheidende Rolle bei der Überwachung von Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz spielen. Eine gemeinsame Studie des Deutschen Herzzentrums der Charité und der Mayo Clinic in den USA setzt auf künstliche Intelligenz (KI) und die innovative Stimmanalyse-Software eines Berliner Start-ups namens Noah Labs.

Die Besonderheit der Studie liegt in der Nutzung der menschlichen Stimme als Frühwarnsystem.

Die Stimme von Patienten kann sich aufgrund von Flüssigkeitsansammlungen im Körper verändern, auch wenn diese Veränderungen für das menschliche Ohr kaum wahrnehmbar sind. Hier setzt die KI von Noah Labs an, die Stimmproben der Patienten analysiert und hunderte von Parametern auswertet. Durch den Vergleich mit der ausgeschiedenen Flüssigkeitsmenge lernt die KI, die Wirksamkeit der Behandlung vorherzusagen.

Die KI ermöglicht eine präzise Auswertung von Stimmproben, die selbst kleinste Veränderungen erfasst. Im Vergleich zu anderen Messmethoden bietet die Stimmabgabe den Vorteil, dass sie schmerzfrei, schnell, unkompliziert und mit einem Aufnahmegerät wie einem Smartphone durchführbar ist. Zukünftig sollen die Stimmproben sogar durch einen einfachen Anruf übermittelt werden können.

Die Studie betont nicht nur die vielversprechende Entwicklung in der telemedizinischen Stimm-Auswertung, sondern hebt auch das Potenzial hervor, diese Methode bei verschiedenen anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen anzuwenden.

(Quelle: Künstliche Intelligenz erkennt Herzerkrankungen am Klang der Stimme: Neue Studie am DHZC, Deutsches Herzzentrum der Charité, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit wird deutlich: die fortschrittliche Medizin wird ganz neue Ansätze hervorbringen. Künstliche Intelligenz dürfte dabei dominieren und manchen Engpass unseres heutigen Gesundheitssystems kompensieren.

Fortschrittliche Medizin: Bioresonanz nach Paul Schmidt

In die Kategorie fortschrittliche Medizin kann sich auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt einordnen. Mit den Innovationen, die ihre Entwickler bis jetzt hervorgebracht haben, bietet sie schon heute eine moderne Therapie auf energetischer Basis, um Menschen dabei zu helfen, ihren Organismus in ein energetisches Gleichgewicht zu bringen.

Weitere Informationen:

Es gibt Erfahrungen im Zusammenhang mit der oben zitierten Herzinsuffizienz, wie schon früher auf einem Kongress berichtet wurde: Kongressbericht: 2. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Eine Studie zum Thema Schmerztherapie bestätigt die therapeutischen Möglichkeiten. Mehr dazu in diesem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Abwechslung bei Ölen und Fetten

DGE empfiehlt: Pflanzliche Öle bevorzugen

Speiseöle und -fette sind wertvolle Lebensmittel: Sie liefern vor allem Vitamin E und Fettsäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Auch kulinarisch sind sie eine Bereicherung. Fett kann den Geschmack von Speisen verstärken und das Mundgefühl abrunden. Auch das individuelle Aroma eines Öls kann bei Gerichten gezielt eingesetzt werden: kräftiges Olivenöl, aromatisches Walnussöl, mildes Rapsöl oder auch mit Kräutern versetzte Öle.

Im Körper haben Fette vielfältige Funktionen: Sie dienen als Baustoff der Zellmembranen, ermöglichen die Aufnahme fettlöslicher Vitamine und sind eine Energiereserve. Sie liefern etwa doppelt so viele Kalorien (9 kcal/g) wie dieselbe Menge Eiweiß (4 kcal/g) und Kohlenhydrate (4 kcal/g). Deshalb sollten Fette und Öle sparsam dosiert werden.

Fett ist aber nicht gleich Fett, deswegen spielt die richtige Auswahl eine große Rolle. Die besonders wertvollen, sogenannten ungesättigten Fettsäuren kommen vor allem in pflanzlichen Ölen vor. Sie können zum Beispiel den Cholesterinspiegel, den Blutdruck, das Immunsystem oder Entzündungsprozesse günstig beeinflussen.

Kaltgepresste Öle sind häufig hitzeempfindlich. Daher nimmt man sie zum Beispiel für Salate, Quarkdips, einen selbst gemachten pflanzlichen Brotaufstrich oder um sanft gedünstetes Gemüse abzurunden. Zum scharfen Braten, Dünsten, Kochen und Backen eignen sich raffinierte Öle.

Am besten ist ein regelmäßiger Wechsel zwischen verschiedenen Pflanzenölen und Streichfetten. Denn jedes Öl ist etwas anders zusammengesetzt. Empfehlenswert sind neben Raps- und Nussölen zum Beispiel auch Oliven- und Sojaöl.

Wer weniger Streichfett verwenden möchte, kann statt Butter oder Margarine auch Tomatenmark, Quark, einen Gemüseaufstrich oder Senf probieren. Das spart auch noch Kalorien.

Mit den folgenden Tipps kann man mehr hochwertige Speiseöle in den Alltag bringen:

  • Kürbissuppe mit ein paar Tropfen Kürbiskernöl abschmecken,
  • Chiliöl für mehr Schärfe verwenden,
  • Pellkartoffeln mit Leinöl-Kräuterquark zubereiten,
  • Kuchenrezepte mit Öl statt Butter wählen,
  • beim Salatdressing geschmacklich unterschiedliche Öle ausprobieren, zum Beispiel Walnuss-, Raps- oder Kürbiskernöl zum Feldsalat und Olivenöl zum Bauernsalat.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Rezept für selbstgemachtes Pesto: in-form.de/hauptspeise/moehrennudeln-mit-kraeuterpesto

Neue lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/lebensmittelbezogene-empfehlungen-der-dge/

Speisefette und -öle: bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/speisefette-und-oele/

Margarine und Mischfette:  bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/margarine-und-mischfette/

Versorgungsbilanz Öle und Fette: ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/240416_Oele-Fette-Bilanz.html

Zucker, Fette und Salz in Lebensmitteln – die Menge macht’s: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/essen-und-wissen/zucker-fette-und-salz-in-lebensmitteln/

Weniger Zucker, Fette und Salz: bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/weniger-zucker-fette-und-salz

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Chronische Schmerzen – Lebendige Partnerschaft

In Deutschland leiden fast 20 Prozent der Bevölkerung an chronischen Schmerzen

So auch die Autorin Karra Eloff, die am eigenen Leib erleben musste, wie sich chronische Schmerzen auf die Partnerschaft auswirken können. Die Gedanken kreisen fast ausnahmslos um die eigene Verfassung, doch die Liebe und Leidenschaft bleibt auf der Strecke.

Mit ihrem Buch „Chronische Schmerzen – Lebendige Partnerschaft“ (Partner-Link*) geht Karra Eloff dieses Problem an. Mithilfe von fünf Strategien sollen Paare dabei unterstützt werden, eine dauerhafte und liebevolle Beziehung aufzubauen.

Endlich Hilfe für Betroffene

Karra Eloff zeigt mit vielen praktischen Tipps und Anregungen, wie Betroffene und ihre Partner*innen effektiv mit den vorhandenen Schmerzen umgehen können, wie sie konstruktiv miteinander kommunizieren und zu einem gleichwertigen Team werden. Wichtig ist dabei auch, Mitgefühl für sich selbst zu entwickeln und für sein emotionales Wohlbefinden zu sorgen. Und: Karra Eloff ermutigt auch am Beispiel ihrer eigenen Geschichte dazu, die Schmerzen bzw. die Erkrankung als Chance zu begreifen, das zu betrauern, was nicht mehr möglich ist, dafür neue Pläne mit dem Partner zu entwickeln und sich die Zeit zu nehmen, die der gemeinsame Weg erfordert.

Die Autorin:

Karra Eloff ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin von zwei Kliniken für psychische Gesundheit. Als Business-Mentorin bietet sie Führungstrainings mit dem Schwerpunkt Psychisches Wohlbefinden an. Sie gründete die Organisation »The Chronic Pain Couple«, die Betroffene und ihre Partner*innen berät und unterstützt. Sie leidet selbst an einer chronischen Erkrankung und schreibt damit als selbst Betroffene, aber auch als Autorin, die sich professionell mit dem Thema beschäftigt. Karra Eloff lebt mit ihrer Familie an der Ostküste Australiens.

Pressekontakt:

Jennifer Krepinsky
Veranstaltungs- und Pressereferentin
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Der Entzündungsschmerz und der Energiestoffwechsel

Der Entzündungsschmerz und der Energiestoffwechsel

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Schmerzen

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: es gibt ein Zusammenhang zwischen Entzündungsschmerz und dem Energiestoffwechsel. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Ansätze zusammen.

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zum Entzündungsschmerz

Forschende der Universität Heidelberg haben herausgefunden, wie der Entzündungsschmerz im Rückenmark genetische Informationen aktiviert. Sie identifizierten eine bisher unbekannte Verbindung mit dem Zuckerstoffwechsel.

Es zeigte sich, dass beim Entzündungsschmerz in Astrozyten, die für die Nervenzellversorgung verantwortlich sind, ein Gen des Zuckerstoffwechsels verstärkt aktiviert wird. Dies führt zur Aufstockung von Zuckerreserven. Die Forschenden vermuten, dass dies den erhöhten Energiebedarf der benachbarten Nervenzellen deckt, die sich für anhaltenden Schmerz vorbereiten.

Die Entdeckung könnte neue Einsichten in die Verbindung von Entzündungsschmerz und Energiestoffwechsel bieten, auch für mögliche therapeutische Ansätze bei chronischem Schmerz.

(Quelle: Energieschub für anhaltenden Entzündungsschmerz? Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schmerztherapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Auch bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt spielt der Energiestoffwechsel eine zentrale Rolle. Es gibt sogar ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren, die einen Bezug zum Energiestoffwechsel haben.

Welche positiven Auswirkungen eine Therapie mit solchen Frequenzen haben kann, wurde in einer Studie bestätigt: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Adipositas bei Kindern und Jugendlichen erkennen

Taille-zu-Größe-Verhältnis besser als BMI

Für die Erkennung von Adipositas bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist das Taille-Größe-Verhältnis offenbar ein besseres Maß als der Körpermasseindex, kurz BMI. Das hat eine gemeinsame Studie der Universitäten Bristol, Exeter und Ostfinnland bestätigt.

Der Körpermasseindex (englisch: Body-Mass-Index, BMI) gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an. Für Kinder und Jugendliche wurden für den BMI sogenannte Normwertkurven entwickelt, da sie im Wachstum sind und sich der Körperfettanteil ständig ändert.

Allerdings berücksichtigt der BMI nicht, wo das Fett sitzt. Besonders schädlich ist Fett im Bauchraum, da es stoffwechselaktiv ist und das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden und Typ-2-Diabetes erhöht. Ein alternatives Maß für Übergewicht und Adipositas ist das Taille-Größe-Verhältnis (englisch: Waist-to-Height-Ratio, WHtR). Es wird aus Taillenumfang (in cm) und Körpergröße (in cm) ermittelt. Dadurch lässt sich die Körperfettverteilung besser beurteilen.

In der aktuellen Studie wurde die Genauigkeit der beiden Maße BMI und WHtR zur Erkennung von Adipositas untersucht. Mithilfe der Dual-Röntgen-Absorptiometrie hatten die Forschenden bei über 7.200 jungen Britinnen und Briten im Alter von 9 bis 24 Jahren regelmäßig Fett- und Muskelmasse gemessen und mit dem berechneten BMI und WHtR in Bezug gesetzt.

Im Laufe von 15 Jahren nahmen BMI und Fettmasse zu, während das Taille-Größe-Verhältnis konstant blieb. Das Taille-Größe-Verhältnis lieferte im Vergleich zum BMI eine bessere Übereinstimmung mit der Fettmasse (81-89% zu 65-72%).

Demnach ist das Taille-Größe-Verhältnis eine einfache Alternative zum BMI, um das gesundheitliche Risiko durch Adipositas zu beurteilen. Mit diesem Wert lässt sich leicht prüfen, ob ein zu hoher BMI in jungen Jahren auf überschüssiges Fett oder eher auf eine Zunahme der Muskelmasse zurückzuführen ist. Eine sichere Diagnose von Adipositas sei wichtig, um frühzeitig mit einer gesunden Ernährung und ausreichend körperlicher Betätigung entgegenzuwirken, betonen die Forschenden im Fachjournal „Pediatric Research“.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1038/s41390-024-03112-8

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?
https://www.bzfe.de/bmi-rechner/

https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/bauchumfang-entscheidend-fuer-das-gesundheitliche-risiko/


https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/kinder-und-jugendliche-mit-adipositas-erfolgreich-beraten/

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Gute Gründe für schlechte Gefühle

Warum gibt es überhaupt psychische Störungen?

Dieser Frage geht der Evolutionswissenschaftler Randolph M. Nesse in seinem neuen Buch „Gute Gründe für schlechte Gefühle“ (Partner-Link*) nach. Anhand von lebensnahen Beispielen zeigt Nesse auf, warum Krankheiten wie Depressionen und Angststörungen so weit verbreitet sind, und geht den tieferliegenden Ursachen auf den Grund. Er ist überzeugt: Die Psychiatrie braucht ein evolutionäres Verständnis – sonst wird sie stagnieren. Seine Erkenntnisse im Bereich der Evolutionsmedizin erlauben neue therapeutische Ansätze und bieten faszinierende Einsichten, wie sich menschliches Verhalten entwickelt hat.

Gute Gründe für schlechte Gefühle

Dieses psychologische Sachbuch bietet eine faszinierende neue Perspektive auf negative Emotionen. Fundiert und anhand zahlreicher Fallbeispiele aus seiner mehr als vierzigjährigen Praxis zeigt Randolph M. Nesse, dass die eigentlichen Gründe für Angststörungen, Depressionen, Suchterkrankungen etc. keine Abweichungen von der Normalität darstellen, sondern in den evolutionär geprägten Eigenschaften unseres Gehirns liegen. Gerade die jahrtausendealten Entwicklungen, die uns zu sozialem Handeln und kognitiven Leistungen befähigen, sind auch dafür verantwortlich, dass wir unter manchmal exzessiv auftretenden schlechten Gefühlen wie Angst, Scham, Wut und Niedergeschlagenheit leiden. Nesse macht Zusammenhänge und Hintergründe verständlich, entlastet Betroffene davon, sich schuldig zu fühlen, und zeigt neue Wege im Umgang mit psychischen Beschwerden auf.

Der Autor:

Randolph M. Nesse, MD, zählt zu den renommiertesten Evolutionswissenschaftlern und ist einer der Begründer der Evolutionsmedizin. Der zertifizierte Psychiater und Fellow der American Psychiatric Asscociation hat in mehr als 40 Jahren als Professor für Psychiatrie und Psychologie unzählige Patienten behandelt und Therapeuten ausgebildet. Als Forschungsprofessor an der University of Michigan baute er eine der ersten auf Angststörungen spezialisierten Kliniken der Welt auf. 2014 wurde er der Gründungsdirektor des Center for Evolution and Medicine der Arizona State University, wo er außerdem einen Lehrstuhl an der School of Life Sciences hat. Nesse verbrachte ein Jahr am Wissenschaftskolleg zu Berlin, um die Evolution der Depression zu ergründen. Seine wissenschaftlichen Artikel und sein Buch »Warum wir krank werden« haben unseren Blick auf Krankheiten grundlegend verändert.

Pressekontakt:

Jennifer Krepinsky
Veranstaltungs- und Pressereferentin
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