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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Leben mit dissoziativer Identitätsstörung: „Eine Bonnie kommt niemals allein“

Mit 18 erhielt sie eine Erklärung für die Gedächtnislücken und Blackouts, für die Schwere in ihrem Leben, die endlich Licht ins Dunkel brachte: Bonnie hat eine dissoziative Identitätsstörung, früher auch multiple Persönlichkeitsstörung genannt. Sie weiß seitdem: Sie ist Viele. Viele unterschiedliche Personen leben in ihrem Körper: eine komplexe Reaktion auf schwere Kindheits-Traumata, zugleich ein wichtiger Überlebensmechanismus und eine große Last.

Wie lebt man sein Leben, wenn man sich den Körper und die Lebenszeit mit anderen teilen muss? Was für Probleme und Strategien ergeben sich im Alltag und wie geht man damit um? Die Bonnies geben uns mit ihrem Buch  (Partner-Link*) einen sehr persönlichen und intimen Einblick in ihre Erfahrungen und Gedanken: es kommen verschiedene ihrer Persönlichkeiten zu Wort, die greifbarer machen, wie ein Leben mit einer DIS aussieht, welch langen Weg sie zu sich selbst gehen mussten und informiert so über eine Erkrankung und Diagnose, die für viele nur in vagen Umrissen existiert.

Die Autorinnen

Die BONNIES, geb. 2000, leben unter dem Namen Bonnie Leben in Berlin und betreiben den erfolgreichen Instagram-Account diebonnies, auf dem sie mehr als 85 Tsd. Follower*innen über ihr Leben mit einer dissoziativen Identitätsstörung informieren. Mit Vorträgen und Seminaren, vor allem aber durch ihre Öffentlichkeitsarbeit über ihre Social Media Kanäle sowie in Form von Radio-, TV-Beiträgen und Beiträgen oder Interviews in Printmedien setzen sie sich für die Aufklärung zum Thema dissoziative Identitätsstörung und Trauma ein. Sie arbeiten zudem als Künstlerin und Kunsttherapeutin.

Pressekontakt:

Antonia Bräunig
Pressereferentin Sachbuch

Heyne Verlag / Ludwig Verlag
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-41 36-3164
antonia.braeunig@penguinrandomhouse.de | www.heyne-verlag.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vegan essen – gut informiert

Wichtige Tipps in Einfacher Sprache

Es gibt immer mehr Menschen, die sich vegan ernähren wollen. Dabei sollten sie sich gut informieren, damit sie auch alle wichtigen Nährstoffe erhalten. Auf der Webseite des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) gibt es neue Informationen zu veganer Ernährung in Einfacher Sprache, damit sich auch diejenigen informieren können, die nicht so gut Deutsch lesen oder verstehen können.

Menschen, die sich vegan ernähren, essen und trinken nur pflanzliche Lebensmittel. Sie verzichten nicht nur auf Fleisch und Fisch, sondern auch auf tierische Produkte wie Eier, Honig, Käse und Milch. Und das ist gar nicht immer einfach. Unverarbeitete Produkte wie Obst und Gemüse lassen sich leicht als vegan erkennen. Bei verarbeiteten Lebensmitteln wie Nudeln, Saft oder Brotaufstrich wird es schon schwieriger. Hier muss man die Zutatenliste genau lesen. Am leichtesten ist es, Lebensmittel mit der Kennzeichnung „Vegan“ zu nutzen.

Das BZfE bietet auf seiner Webseite noch weitere Informationen in Einfacher Sprache an. Das Angebot ist auch für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Fachbereichen Erwachsenenbildung, Integration, Inklusion, Sozialarbeit und Engagement gedacht. Alle Artikel-Inhalte stehen auch als Hörfassung bereit. So möchte das BZfE möglichst vielen Menschen den Zugang zu alltagstauglichen, sicheren und aktuellen Informationen zu Ernährung ermöglichen. Alle Texte stehen unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 und können für nicht-kommerzielle Zwecke unverändert vervielfältigt und weiterverbreitet werden, bei Nennung des Copyrights.

Petra Daniels, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Vegan essen: https://www.bzfe.de/einfache-sprache/gut-essen/vegan-essen/

DGE-Position zu veganer Ernährung: https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/position-zur-veganen-ernaehrung/

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Expertenwissen Zöliakie

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Bei der Krankheit Zöliakie kommt es durch die Aufnahme von Gluten, enthalten als »Klebereiweiß« in vielen Getreidesorten, zu einer Entzündungsreaktion im Dünndarm. Das hat oft gravierende Folgen für die Betroffenen und wirkt sich auf unterschiedliche Organe aus. Eine strikte glutenfreie Ernährung ist unabdingbar. Wer sich glutenfrei ernährt, muss allerdings vieles beachten, damit es dem Darm gut geht und man Bauchschmerzen und Übelkeit vermeidet.

Betroffene sind häufig verunsichert durch viele, sich auch widersprechende Informationen. Orientierung bietet der Gastroenterologe Dr. Markus Escher, der zu den Experten auf diesem Gebiet in Deutschland zählt, in dem Ratgeber „Expertenwissen: Zöliakie“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024). Betroffene erhalten kompetente und gesicherte Informationen über ihre Erkrankung und erfahren, warum Gluten krank macht.

Das Buch:

Dr. med. Markus Escher, Expertenwissen: Zöliakie. Die Erkrankung verstehen, Gluten sicher meiden. Selbst aktiv werden: Ernährung anpassen und neue Therapiemöglichkeiten nutzen. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70. EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99. ISBN Buch: 9783432117805. ISBN EPUB: 9783432117812

Buchinhalte:

  • Hilfe zur Selbsthilfe: Werden Sie selbst aktiv und zum Experten für Ihre Erkrankung.
  • Glutenfrei essen und genießen: Ernährung leicht gemacht mit Rezepten zum Kochen und Backen.
  • Health Trends: Digitale Angebote und Gender-Medizin auf dem neuesten Stand der Forschung.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über den Autor:

Dr. med. Markus Escher ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie mit einer gastroenterologischen Schwerpunktpraxis in Leonberg bei Stuttgart. Er ist Mitglied in zahlreichen Gesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselstörungen (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) sowie im Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen in Deutschland e.V. (bng).

Mehr erfahren Sie unter: https://www.gastroenterologie-leonberg.de

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de

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Schmerztherapie erfordert individuelle Herangehensweise

Schmerztherapie erfordert individuelle Herangehensweise

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert innovativen Ansatz in der Schmerztherapie

Die Bewältigung von Schmerzen ist zu einer großen Herausforderung in der Schmerztherapie geworden. Immerhin sind rund 23 Millionen Menschen in Deutschland von chronischen Schmerzen betroffen (1). Immer häufiger trifft es auch Kinder. So sollen mehr als zwei Drittel der Schulkinder regelmäßig unter Kopfschmerzen leiden (2).

In allen diesen Fällen ist es mit der üblichen Schmerztherapie mit Schmerzmitteln nicht getan. So wies beispielsweise eine Expertin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) darauf hin, dass Kopfschmerzen nicht gleich Kopfschmerzen seien und einer individuellen Therapie durch die Kombination verschiedener Maßnahmen bedürfen (3).

Eine individuelle Schmerztherapie streben auch ganzheitlich orientierte Therapeuten aus der Naturmedizin an. Sie beziehen dazu eine Vielzahl von ursachenorientierten Aspekten ein, äußerliche Faktoren genauso wie Störungen im Organismus.

Daran knüpft die Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Schmerztherapie an. Mit Hilfe von spezifischen Frequenzen will sie Menschen mit Schmerzen ganzheitlich energetisch unterstützen. Dass es funktionieren kann, hat eine Placebo kontrollierte klinische Studie am Beispiel von Nackenschmerzen beim Halswirbelsäulensyndrom bestätigt (4).

Viele Menschen können es sich noch nicht vorstellen, wie damit eine Schmerztherapie möglich ist. Die Bioresonanz-Redaktion beschreibt die Hintergründe zum Verständnis in diesem Beitrag: Therapie mit Quantenphysik.

Quellen:

(1)Schmerzgesellschaft: Länder müssen bei Stärkung der Schmerztherapie nachbessern, Deutsche Schmerzgesellschaft e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news769845
(2)Deutscher Schmerzkongress 2021: Wissen schaffen – Wissen leben, Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG), Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/event69687
(3)Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen: was Eltern beachten sollten, Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news775185
(4)Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, bioresonanz-zukunft.de/wirksamkeitsnachweis-zur-bioresonanz-nach-paul-schmidt/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Weniger Bauchfett, weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Positiver Effekt von mehrfach ungesättigten Fettsäuren bestätigt

Wer mit der Nahrung reichlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren aufnimmt, kann offenbar schädliches Bauchfett reduzieren. Dadurch sinkt das Risiko für kardiometabolische Erkrankungen, hat die „NutriAct“-Ernährungsstudie gezeigt. An der Untersuchung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und der Charité-Universitätsmedizin Berlin haben 500 ältere Menschen teilgenommen.

Fett im Bauchraum an den inneren Organen ist stoffwechselaktiv und daher besonders gefährlich. Selbst bei Normalgewicht begünstigt diese Fettverteilung das Risiko für kardiometabolische Erkrankungen wie Herzkrankheiten und Typ-2-Diabetes. Bei einer Gewichtsabnahme kann dieses Fett abgebaut werden.

Für eine dreijährige Untersuchung innerhalb des Kompetenzclusters der Ernährungsforschung „NutriAct“ („Nutritional Intervention for Healthy Aging: Food Patterns, Behavior and Products“) wurden die Auswirkungen einer speziellen Diät auf das Bauchfett und das kardiometabolische Risikoprofil untersucht. Die Teilnehmenden im Alter von 50 bis 80 Jahren wurden zufällig in zwei Gruppen geteilt. Die Interventionsgruppe folgte dem NutriAct-Ernährungsmuster mit einem im Vergleich zur Kontrollgruppe höheren Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren (15-20 % statt 10 %) und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (10-15 % statt 7-10 %), überwiegend pflanzlichem Eiweiß und reichlich Ballaststoffen. Die Kontrollgruppe ernährte sich entsprechend der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Bei einer Teilgruppe von 300 Personen wurde zu Beginn und nach zwölf Monaten mit Magnetresonanztomographie das Bauchfett untersucht.

Die Ernährung mit besonders gesundem Fettsäureprofil konnte laut den Forschenden das Bauchfett reduzieren, während es bei der Kontrollgruppe unverändert blieb. Die positive Wirkung sei in erster Linie auf mehrfach ungesättigte Fettsäuren (vor allem aus Rapsöl) zurückzuführen, während die veränderte Aufnahme von einfach ungesättigten Fettsäuren, Proteinen und Ballaststoffen weniger relevant schien. Zudem verbesserte sich der Wert des „schlechten“ LDL-Cholesterins als kardiometabolischer Risikomarker. Dieser Effekt sei unabhängig von einem leichten Gewichtsverlust, der bei beiden Gruppen beobachtet wurde.

Die Studienergebnisse können dabei helfen, Ernährungsempfehlungen für Menschen ab 50 zu verbessern und effektivere Maßnahmen zur Vorbeugung von kardiometabolischen Erkrankungen zu entwickeln. In weiteren Studien soll geklärt werden, welche Mechanismen zugrunde liegen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


doi.org/10.3390/nu16071057

Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE): www.dife.de

Bauchumfang entscheidend für das gesundheitliche Risiko – auf die Fettverteilung kommt es an: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/bauchumfang-entscheidend-fuer-das-gesundheitliche-risiko/

Speisefette und -öle: bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/speisefette-und-oele/

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„Einfach gesund schlafen“ von Günther W. Amann-Jennson

Über 80 Prozent aller erwerbstätigen Menschen leiden unter Schlafstörungen. Das wirkt sich nicht nur negativ auf Produktivität und Laune aus, sondern gefährdet auch die körperliche und geistige Gesundheit. Schlafpsychologe Prof. Amann-Jennson zeigt in seinem Buch, (Partner-Link*) wie man wieder zu einem erholsamen Schlaf gelangt. Denn dieser ist und bleibt die beste und günstigste Naturmedizin, die man jede Nacht nebenwirkungsfrei nutzen kann.

In diesem Buch vereint er die Essenz von 40 Jahren Schlafforschung, die Arbeit mit tausenden Betroffenen und das von ihm wissenschaftlich erprobte Konzept des Bioenergetischen Schlafs®. Praktische Tipps zur Verkürzung der Einschlafzeit und Verlängerung des Tiefschlafs, außergewöhnliche Methoden wie die Ganzkörper-Schräglage im Bett und die 4-Nächte-Schlaf-Gesund-Woche bieten umfassenden praktischen Rat.

Aus dem Inhalt

  • Die drei MUSS-Kriterien für einen gesunden Schlaf (naturkonformer Schlafraum, störungsfreier Schlafplatz, ganzheitliches, naturkonformes Bettsystem)
  • Wie man „Schlafschulden“ rasch abbauen kann
  • Barfußlaufen“ im Schlaf – Warum der Kontakt zur Erde so wichtig ist
  • Warum man JETZT und HEUTE sein Bett schräg stellen sollte
  • 10-Punkte-Morgen/Tages- bzw. 10-Punkte-Abend/Nacht-Programm

Der Autor:

Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson ist Fachexperte rund um die Themen Schlaf, Gesundheit, Entspannung, Lebensenergie und Begründer des ganzheitlichen Konzepts des Bioenergetischen Schlafs®. Als Schlafpsychologe schöpft er aus 40 Jahren Forschung und Praxiserfahrung. Seine revolutionären Prinzipien und Methoden setzt er äußerst erfolgreich in dem von ihm gegründeten Unternehmen SAMINA in Form von Produkten für einen gesunden Schlaf um.

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Christiane Kochseder
Teamleitung

Presseabteilung Goldmann Verlage – Ratgeber
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Durchbruch in der Nieren - Forschung

Durchbruch in der Nieren – Forschung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zur Ursache des idiopathischen nephrotischen Syndroms

Bislang waren die Ursachen für die Erkrankung der Nieren mit dem Namen idiopathisches nephrotisches Syndrom nicht hinreichend geklärt. Doch jetzt gibt es neue Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Forschern gelang Durchbruch bei dieser Nieren – Erkrankung

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben eine Ursache des idiopathischen nephrotischen Syndroms aufgedeckt, einer Nierenerkrankung, die zu erheblichem Proteinverlust führt.

Sie fanden heraus, dass in den meisten Fällen das Immunsystem im Rahmen einer Autoimmunerkrankung Antikörper gegen die Filterstrukturen der Nierenzellen bildet. Sie entdeckten Autoantikörper gegen Nephrin, ein Protein in den Nierenfilterstrukturen. Sie binden direkt an die Filterkapillaren, wodurch der Nierenfilter an Dichtigkeit verliert. Dies führt zu übermäßigem Proteinverlust, Ödemen und erhöhtem Thromboserisiko. Dank dieser Erkenntnisse wurde ein neues Testverfahren entwickelt, das eine präzisere Diagnose und personalisierte Therapieansätze ermöglicht.
(Quelle: UKE-Forschende klären Ursache von wichtiger Nierenkrankheit bei Kindern und Erwachsenen auf, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Fallbeispiele zu Störungen der Nieren

Nach der Erfahrung der Ganzheitsmedizin gibt es zahlreiche Folgen, die im Zusammenhang mit Erkrankungen der Nieren stehen. In energetischen Testverfahren tauchen sie häufig schon dann auf, wenn sie klinisch noch unauffällig sind. Oft stehen sie im Zusammenhang mit anderen gesundheitlichen Beschwerden, wie erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichten.

Die Bioresonanz-Redaktion hat zwei Fallbeispiele dazu in diesem Beitrag erläutert: Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt.

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Milch und Calciumversorgung

Reichen zwei Portionen täglich aus?

Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, mengenmäßig sogar der wichtigste im menschlichen Körper. Er hält Knochen und Zähne stabil und ist darüber hinaus ein wichtiger Faktor für die Blutgerinnung und für die Funktion jeder Körperzelle. Calciumlieferant Nr. 1 sind Milch und Milchprodukte. In den neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) wurden die Portionen an Milch und Milchprodukten von drei auf zwei verringert. Kann damit die empfohlene Calciumzufuhr noch erreicht werden?

Die Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden: Bei einer Ernährung, wie von der DGE empfohlen, wird der Referenzwert für die Calciumzufuhr auch mit zwei Portionen Milchprodukte weiterhin erreicht. Die Hälfte des benötigten Calciums stammt dabei idealerweise aus Milch und Milchprodukten, weitere 15 Prozent aus Gemüse, vor allem grünem Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl und Rucola, sowie jeweils etwa 10 Prozent aus Getreideprodukten und Mineralwasser. Der übrige Anteil setzt sich aus geringeren Calciumgehalten in anderen Lebensmitteln zusammen.

Übrigens: Die empfohlene Menge bzw. die angepasste Anzahl an Portionen von Milch und Milchprodukten und der durchschnittliche Verzehr in Deutschland liegen nah beieinander. In einem mathematischen Optimierungsmodell, das eine ausreichende Nährstoffzufuhr, Gesundheits- und Umweltparameter berücksichtigt, wurde ein Ergebnis von etwa 400 g sogenannter Milchäquivalenten berechnet. Die Nationale Verzehrsstudie II, in der erhoben wurde, wieviel die deutsche Bevölkerung isst und trinkt, zeigt eine tägliche Menge von 451 g Milchäquivalenten.

Aber wie viel ist eine Portion nach Milchäquivalenten? Das unterscheidet sich je nach Art des Milchprodukts. Beispielsweise entspricht eine Portion Milch 250 ml, während eine Portion Joghurt 150 g und eine Portion Käse 30 g ausmacht. Demnach ist es leicht, täglich auf zwei Portionen Milchprodukte zu kommen. Zum Beispiel mit einem Joghurt mit Haferflocken und Früchten zum Frühstück und einem Vollkorn-Käsebrot zum Abendbrot.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Milch, Käse, Joghurt und Co. – DGE empfiehlt täglich Milchprodukte: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/mai/milch-kaese-joghurt-und-co/

Calcium: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/calcium/

Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE: https://www.dge.de/wissenschaft/fbdg/

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den neuen FBDG: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/lebensmittelbezogene-ernaehrungsempfehlungen-dge/

Drei Fragen an Dr. Kiran Virmani – Stichwort lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen: https://www.dge.de/blog/2024/drei-fragen-an-dr-kiran-virmani-stichwort-lebensmittelbezogene-ernaehrungsempfehlungen/

Beratungsmedien: https://www.dge-medienservice.de/catalogsearch/result/?q=+DGE-Empfehlungen

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Die Leber leidet still

So schützen Sie sich auf Reisen vor Hepatitis-Infektionen

Bei Fernreisen nach Asien, Afrika, Mittel- und Südamerika, aber auch rund um das Mittelmeer (Italien und Spanien, Ägypten, Marokko, Tunesien und die Türkei) kann es zu Erkrankungen mit Hepatitis A kommen. Unter Hepatitis versteht man generell eine Entzündung der Leber. Erste Anzeichen dieser Virus-Erkrankung sind Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen. Gelegentlich kann erhöhte Temperatur auftreten. Es kann im Weiteren zu einer Gelbsucht mit der typischen Gelbfärbung von Haut und Bindehaut, dunklem Urin, entfärbtem Stuhl und starkem Juckreiz der Haut kommen. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) gibt im Vorfeld zum Welt-Hepatitis-Tag einfache Tipps, wie sich auf Reisen das Risiko einschränken lässt, an einer Hepatitis A zu erkranken.

Häufig werden Hepatitis-A-Viren durch den Verzehr von verunreinigten Speisen übertragen. Deshalb sollte man Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich mit abgekochtem Wasser waschen und rohe Speisen vermeiden. Ebenso können auch Eiswürfel oder Speiseeis gefährlich sein, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Patientenbeauftragte des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Hepatitis A wird über Fäkalien übertragen. Muscheln oder Fische filtern das Virus aus dem Wasser und tragen ihn dann in sich. Bei Obst, Salat und Eis ist es so, das mit Fäkalien verunreinigtes Wasser mit den Lebensmitteln in Kontakt kommt und die Erkrankung so auslösen kann. Verunreinigtes Trink- oder Badewasser kann ebenfalls eine Ansteckungsquelle sein.

Viele Menschen wissen nicht, dass das nicht nur in Asien oder anderen Fernzielen wie Südamerika passiert, sondern auch im Mittelmeerraum relativ häufig anzutreffen ist.“ Die Erkrankung verlaufe bei Kleinkindern symptomlos, so Apothekerin Habighorst-Klemm weiter: „Im Süden hatte fast jeder schon als Kind mit dem entsprechenden Virus Kontakt und ist dadurch quasi lebenslang immun. Es sind eher die über 40jährigen Nordeuropäer, die von schlimmen Symptomen betroffen sind.“

Eine Hepatitis A ist heimtückisch, weil die ersten Wochen symptomlos verlaufen. Habighorst-Klemm: „Das Gute ist, dass Hepatitis A wieder spontan völlig ausheilt. Wichtiger als eine Behandlung der Symptome wie beispielsweise Bauchschmerzen ist in dieser Zeit der Schutz der Familie oder Mitmenschen durch strikte Händehygiene. Während der Erkrankung und in der Rekonvaleszenz-Zeit müssen die Betroffenen zudem auf Alkohol streng verzichten. Denn Alkohol belastet die Leber zusätzlich.“ Wer verreist, tut gut daran sich vorbeugend gegen Hepatitis A impfen zu lassen. Die Deutsche Leberstiftung hat erst Anfang Juni geraten, den Impfschutz zu überprüfen. „Den Check des Impfbuches übernehmen wir gerne in der Apotheke“, erklärt Friederike Habighorst-Klemm.

Besonders empfohlen wird die gleichzeitige Impfung gegen Hepatitis B, so die Apothekerin: „Das ist sozusagen die böse Schwester der Hepatitis A. Sie verläuft chronisch und wird häufig durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, aber auch bei Tätowierungen oder Piercings in nicht sterilen Verhältnissen übertragen. Diese Form der Hepatitis lässt sich zwar behandeln, kann aber bis zur Leberzirrhose führen. Wichtig ist, sich frühzeitig um den Impfstoff zu kümmern, da es auch hier immer mal wieder zu Lieferschwierigkeiten kommen kann.“ Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erwähnt auf seiner Seite www.infektionsschutz.de auch die Ansteckung mit Hepatitis A über nach Deutschland eingeführte Lebensmittel. Beispiele sind gefrorene Beeren und daraus hergestellte Smoothies, Kuchen oder Desserts, sowie getrocknete Datteln und Tomaten.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.200 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Plantbased von Anfang an: Neuer Ratgeber bei TRIAS

Wie gestaltet man eine vollwertige, pflanzenbetonte Ernährung auch in Schwangerschaft, Stillzeit sowie im Säuglings- und Kindesalter gesund und bedarfsdeckend? Ein Autorinnen-Trio zeigt in dem Ratgeber „Plantbased von Anfang an: Baby & Kleinkind, Schwangerschaft & Stillzeit“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) wie der Nährstoffbedarf von Mutter und Kind sicher gedeckt werden kann. Carolin Wiedmann ist Kinderärztin und Ernährungsmedizinerin, Dr. Anastasia Pyanova Biologin und Ozlem Erbas Soydaner Biochemikerin.

Das Buch: 

Carolin Wiedmann/Dr. Anastasia Pyanova/Ozlem Erbas Soydaner, Plantbased von Anfang an Baby & Kleinkind, Schwangerschaft & Stillzeit. (Partner-Link*) Pflanzenbasiert, vegan, vegetarisch. Wissenschaftlich fundiert & praktisch mit über 70 Rezepten. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 29,99 EUR [A] 30,90. EPUB EUR [D] 29,99 EUR [A] 29,99. ISBN Buch: 9783432118321. ISBN EPUB: 9783432118338

Buchinhalte:

  • Fakten statt Meinungen: Ob vegan oder überwiegend pflanzenbasiert – Leser erfahren aktuelle Informationen aus aktuellen Studien.
  • Großer Praxisteil: Alles über geeignete Lebensmittelauswahl, Nährstoffzusammensetzung und Zubereitung von Hülsenfrüchten, Getreide, Gemüse, Obst, Nüsse & Co. Mit dem „veganen Teller“ ist es ganz einfach, die passenden Lebensmittel nährstoffoptimiert auszuwählen und gekonnt zu kombinieren.
  • Über 70 leckere Rezepte: Leckere, abwechslungsreiche Gerichte für Schwangere, Stillende, Säuglinge und Kleinkinder mit Fokus auf wichtige Nährstoffe wie Eisen, Protein & Co.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Carolin Wiedmann ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizin (DGKJ). Sie ist Mitgründerin der Ärzteorganisation Physicians Association for Nutrition (PAN). Seit 2020 bietet sie privatärztliche Ernährungssprechstunden an, unter anderem zu pflanzenbasierter Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und im Kindesalter. Auf ihrem Instagram-Account @plantpowerpediatrician informiert sie Familien über verschiedene Ernährungsthemen.

Dr. Anastasia Pyanova ist promovierte Biologin und Mutter zweier Kinder. Auf ihrem Instagram-Account @ein_bisschen_rational verfasst sie wissenschaftliche Beiträge rund um das Thema Ernährung. Sie war jahrelang als selbstständige Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt auf Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost tätig und hat viele junge Familien bei ihrer Umstellung auf vegane und vegetarische Ernährung begleitet.

Ozlem Erbas Soydaner ist Biochemikerin, Mutter von zwei Kindern, Gründerin und CEO von Sprout (@sprout.ae) in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ihr Unternehmen unterstützt Eltern bei der Umsetzung einer gesunden Ernährung. Als leidenschaftliche Hobbyköchin entwickelt sie Gerichte und Dienstleistungen mit dem Fokus auf gesunde Kinder.

Die drei Autorinnen teilen ihre Begeisterung für Ernährungswissenschaften und ihren gemeinsamen Anspruch, Familien mit evidenzbasierten Empfehlungen dabei zu unterstützen, eine pflanzenbasierte Ernährung optimal umzusetzen. Sie behalten dabei sowohl die Herausforderungen hinsichtlich der Nährstoffversorgung in sensiblen Lebensphasen im Blick als auch die Besonderheiten des Essverhaltens im Kindesalter. Ihr umfangreiches Fachwissen zu pflanzenbasierter Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und im Kindesalter ist in diesem Buch kompakt zusammengefasst und ergänzt durch nährstoffoptimierte, pflanzenbasierte Rezepte.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe. Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart. Tel.: +49 711 8931-319/-318. Fax: +49 711 8931-167

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