Buchtipp Abnehmen mit Schüßler-Salze

Mit einem strategischen Plan und mit den passenden Heilmitteln aus der Natur will das Buch „Schüssler-Salze Natürlich abnehmen“ helfen, das Gewicht unter Kontrolle zu bringen.

Die Autorin Maria Lohmann kombiniert geschickt ein Ernährungskonzept mit den bewährten Mitteln der Schüßler-Salze. Sie zeigt auf, welche Hindernisse und Blockaden in unserem Organismus dem Wunschgewicht im Wege stehen. Außerdem mit welchen Mitteln man gezielt darauf einwirken kann. Und das Ganze mit leckeren Rezepten.

Ein vielversprechendes Konzept. Immerhin gibt die Autorin, Heilpraktikerin, Medizinjournalistin und Buchautorin, ihr Wissen aus über 25 Jahren Erfahrung mit Naturheilkunde und Schüßler-Salze in das Buch hinein.

Buchdaten: Lohmann, Maria: Schüßler-Salze – Natürlich abnehmen; Abnehmblockaden lösen – dauerhaft schlank!, Auflage: 1. Auflage 2012, 103 Seiten, erschienen bei TRIAS, Thieme Verlagsgruppe, Stuttgart, ISBN: 978-3-8304-6077-0

Josef Senn, Redaktion  mediportal-online

Lizenz zur Selbstzerstörung

T-Zellen erlangen in der Lunge die Fähigkeit, das Gehirn anzugreifen

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen entdecken wichtige Details für die Ursachenforschung zur Multiplen Sklerose (MS). Veröffentlichung in der August 2012-Ausgabe von „NATURE“.

Autoimmunerkrankungen werden durch Immunzellen ausgelöst, die sich gegen das eigene Gewebe richten. So gelingt es den Immunzellen bei der Multiplen Sklerose (MS), in das Nervengewebe einzudringen und dort zerstörerische Entzündungen zu verursachen, die mit schweren Ausfallserscheinungen, z.B. Lähmungen und Gefühlsstörungen einhergehen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494793

Quellen: Universitätsmedizin Göttingen – Georg-August-Universität, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gelenkschmerzen, Arthrose oder Ihre Gelenke knacken?

Schmerzfrei trotz entzündlicher Gelenkerkrankungen – www.gelenke-knacken.de informiert und hilft Betroffenen

Jedes Jahr werden mehr als 200.000 künstliche Kniegelenke und Hüftgelenke eingesetzt – Tendenz steigend. Entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Gelenkzerstörungen oder auch der Verschleiß als Folge von Unfällen können hierfür ursächlich sein. Längst sind derartige Erkrankungen zu einer Volkskrankheit herangewachsen. Gerade die Arthrose gehört zu einer weitverbreiteten und vor allem schmerzvollen Erkrankung. Hierbei handelt es sich um einen übermäßigen Verschleiß der Gelenke. Vermehrt tritt diese Erkrankung bei Älteren auf, jedoch können auch junge Menschen betroffen sein. Eine Arthrose ist zwar nicht lebensbedrohlich, sie kann aber die Lebensqualität der Betroffenen enorm einschränken. Indes sind viele betroffene Menschen auf eine umfassende Hilfe und Unterstützung angewiesen.

Aufgrund des stetig wachsenden Informations- und Hilfebedarfs hat das Unternehmen Naturlounge in Zusammenarbeit mit Hammerhead Consulting die Webseite www.gelenke-knacken.de ins Leben gerufen. Ziel ist es, hilfreiche und umfangreiche Informationen für Betroffene zur Verfügung zu stellen. Dabei präsentiert sich die Webseite optisch klar und mit breiten Serviceangeboten. Neben Informations-, Sach- und Fachtexten sowie Videos wird hier auch speziell auf natürliche Heilmethoden eingegangen, sodass Betroffene eine Chance erhalten, ihr Leben angemessen und vor allem schmerzfrei zu gestalten.

Hilfs- und Serviceangebote

Arthrose ist nicht heilbar, denn fehlendes Knorpelgewebe kann nicht wieder hergestellt werden. Allerdings können durch unterschiedliche Methoden die Gelenkschmerzen vermindert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, den Verlauf der Krankheit einzudämmen. Vor allem sollte jeder Betroffene darauf hingewiesen werden, dass Gelenkschmerzen nicht nur durch Arthrose, sondern auch durch Stoffwechselerkrankungen oder Infektionen verursacht werden können. Häufig wird die Diagnose Arthrose vorschnell getroffen und medizinisch falsch behandelt. Aus diesem Grund weißt www.gelenke-knacken.de deutlich daraufhin, dass bei Gelenkschmerzen die Diagnosestellung mittels eines Spezialisten sehr wichtig ist.

Sind die Gelenkschmerzen eindeutig Arthrose bedingt, existieren unterschiedliche Ansätze der Behandlung und Therapie. In der Regel wird die Arthrose mit entzündungsunterdrückenden und schmerzlindernden Präparaten behandelt. Bei einer langen Einnahme sind allerdings die pharmazeutischen Präparate oft mit enormen Nebenwirkungen verbunden. Auch hier kann www.gelenke-knacken.de zielgerichtete Alternativen anbieten. So haben Betroffene die Möglichkeit, sich beispielsweise über das Erfolgsprodukt Arthoro der Anton Hübner GmbH zu informieren, dass zur diätischen Behandlung von arthrotischen und akuten Gelenkschmerzen eingesetzt wird. Darüber hinaus können Betroffene dieses Produkt auch gleich auf der Webseite erwerben.

Insgesamt ist die Webseite inhaltlich an die Bedürfnisse der Betroffenen sowie deren Angehörigen angepasst. Darüber hinaus ist auch der persönliche Kontakt ausdrücklich erwünscht. Hierzu steht Interessenten für eine kostenlose Beratung eine entsprechende Telefonnummer zur Verfügung.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:Reformhaus Naturlounge, Janet Weigl, Im Neefepark 3, 09116 Chemnitz, admin@naturlounge.de, 01735805889, http://www.naturlounge.de

 

Hepatitis C-Viren nutzen Überlebensstrategie infizierter Zellen für eine chronische Infektion aus

Wissenschaftler des Universitätsklinikums und der Universität Heidelberg zeigen: Viren profitieren vom Wechselspiel aktiver und passiver Phasen der Eiweißproduktion in infizierten Zellen / Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Cell, Host & Microbe“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494728

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Chlamydiose – Eine Geschlechtskrankheit, die oft unentdeckt bleibt

Eine der am häufigsten übertragenen Geschlechtskrankheiten ist die Chlamydiose, eine Infektion mit dem Bakterium Chlamydia trachomatis. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), informiert über die Geschlechtskrankheit und ihre Verbreitung, Symptome, Behandlung sowie Vorbeugung gegen die Infektion.

Chlamydia trachomatis wird von Schleimhaut zu Schleimhaut übertragen

Chlamydien bilden eine Familie von Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Erkrankungen auslösen können. Für Infektionen im Genitalbereich und Entzündungen der Bindehaut ist die Art Chlamydia trachomatis verantwortlich, speziell ihre Erscheinungsformen D bis K. Die Bakterien werden beim Geschlechtsverkehr von Schleimhaut zu Schleimhaut übertragen. Auch bei der Geburt können sie von der infizierten Mutter auf das Neugeborene übergehen.

Zwei Drittel der Infizierten sind unter 25

Der Erreger ist sehr weit verbreitet, weltweit stecken sich jedes Jahr etwa 90 Millionen Menschen an. In Deutschland ist die Infektion mit Chlamydia trachomatis nicht meldepflichtig, so dass keine genauen Zahlen vorliegen. Das Robert-Koch-Institut schätzt die Zahl der Neuansteckungen auf 300 000 pro Jahr. Betroffen sind hier vor allem sexuell aktive Menschen mit wechselnden Partnern, zwei Drittel der Infizierten sind unter 25 Jahre. Oft haben sich die Erkrankten gleichzeitig mit Gonokokken (Tripper) angesteckt.

Symptome wie Ausfluss und Brennen beim Wasserlassen treten meist nicht auf

Eine Chlamydien-Infektion bleibt oft unerkannt, da in den meisten Fällen keine Symptome auftreten. 80 % der Frauen und 50 % der Männer haben keine Beschwerden. Krankheitszeichen zeigen sich eine bis drei Wochen nach der Infektion: Ein eitriger schleimiger Ausfluss aus Vagina, Harnröhre oder After, Brennen beim Wasserlassen, Unterleibsschmerzen oder Blutungsstörungen. Wird ein Neugeborenes bei der Geburt angesteckt, kommt es meist zu einer Entzündung der Augenbindehaut, selten treten eine Mittelohr- oder Lungenentzündung auf. Unbehandelt kann eine Chlamydiose zu Unfruchtbarkeit bzw. zu Blindheit führen. Das Risiko für eine Frühgeburt und ein geringes Geburtsgewicht des Neugeborenen ist durch eine Chlamydien-Infektion erhöht.

Behandlung mit Antibiotika, um ernste Folgeschäden zu vermeiden

Eine Erkrankung mit Chlamydien kann sehr gut mit Antibiotika behandelt werden. Wirksam sind Tetrazykline, Makrolide und Chinolone. Wichtig ist die konsequente Einnahme nach Anweisung des Arztes, um ein Wiederaufleben der Keime zu verhindern. Auch die letzten Sexualpartner sollten untersucht und behandelt werden, da sonst eine Wiederansteckung und eine Weitergabe der Keime drohen.

Vorbeugung durch Safer Sex und Chlamydien-Test

Die Benutzung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr schränkt die Ansteckung deutlich ein. Im Rahmen der Vorsorge für Schwangere wird routinemäßig ein Test auf Chlamydien durchgeführt, die Behandlung erfolgt dann meist mit dem Antibiotikum Erythromycin. Frauen unter 25 Jahren können sich einmal im Jahr beim Frauenarzt auf Chlamydien untersuchen lassen.

Bemerken Sie Beschwerden, die auf eine Chlamydien-Infektion hinweisen, sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/hautaerzte-dermatologen-geschlechtskrankheiten/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

DGRh: Frauen mit Rheuma kommen später zum Facharzt als Männer

Gender-Aspekte bei Rheuma-Therapie beachten
Rheumatoide Arthritis trifft Frauen häufiger, früher und stärker als Männer

Bochum/Berlin – Rheuma zu bekommen, bedeutet für Frauen nicht dasselbe wie für Männer: Frauen erkranken etwa ein Jahrzehnt früher als Männer an rheumatoider Arthritis (RA). Sie empfinden stärkere Schmerzen an den Gelenken, meist beginnend an Fingern und Zehen. Das schränkt sie im Alltag ein und führt zu einem erhöhten Risiko, erwerbsunfähig zu werden. Für diese Unterschiede machen Rheumatologen neben biologischen auch psychologische und soziale Aspekte verantwortlich und fordern, diese in der Therapie zu berücksichtigen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news495255

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Homöopathie hilft nachweislich bei Allergien

Die Allergie Globuli von Dr.Gutenberg Homöopathiemanufaktur zeigen Wirksamkeit in medizinischen Tests

Wie viele Menschen in Deutschland an diversen Allergien leiden, ist nicht genau bekannt, eines weiss man aber genau: Die Tendenz ist steigend. In unserer heutigen Zeit werden Allergien immer öfter auch bei Erwchsenen in einem späteren Lebensabschnitt beobachtet.

Selbst bei Menschen, die Ihr Leben lang beschwerdefrei waren, treten plötzlich in einem Alter über 50 Jahre allergische Beschwerden auf, oft verschlimmern sich diese noch im weiteren Lauf.

Auslöser sind oft Stress, eine allgemeine ungesunde Lebensweise wie zB zu wenig Bewegung, eine zucker- und fettreiche Ernährung, und nicht zuletzt der Kontakt mit Umweltchemikalien. Vielen Menschen ist nicht bewusst, mit welcher Fülle an Chemikalien heutzutage das Essen, Textilien, Waschmittel, ja sogar Körperpflegeprodukte und Kosmetika versetzte sind.

In solchen Fällen bieten sich homöopathische Produkte an, da sie helfen ohne den Körper weiter zu belasten. Ein seit Jahrzehnten bewährtes homöopathische Komplexmittel sind die der Dr.Gutenberg Naturheilkunde Manufaktur.

Hier wird besonderen Wert auf eine natürliche und naturbelassene Herstellung gelegt, alle Produktionsschritte erfolgen ausschliesslich in Handarbeit, es kommen keinerlei Maschinen zum Einsatz.

Die Ausgangsstoffe sind aus kontrollierten Quellen bzw. bei Heilpflanzen aus biologisch-dynamischen Anbau und werden von einer eigenen Botanikabteilung betreut.

Viele Anwender der Dr.Gutenberg Globuli können sich an Ihre früheren Beschwerden noch gut erinnern, und in den meisten Fällen helfen die Allergie Globuli zuverlässig und langfristig. Das homöopathische Komplexmittel lässt die Schwellungen zurückgehen und ermöglicht beschwerdefreie Aufenthalte in allergieauslösenden Situationen.

Weltweit bestellen Kunden im Dr.Gutenberg Homöopathieshop bequem auf Rechnung, viele schon seit Jahren, denn bei Allergien ist eine konsequente Anwendung der Allergieglobuli wichtig. Bei ca. einem Drittel der betroffenen verschwindet die Allergie durch Anwendung der homöopathischen Globuli nach ca. 18 Monaten, ergab eine Studie. Bei den restlichen Anwendern werden die Symptome so stark reduziert, dass man einen unbeschwerten Aufenthalt auch in allergieauslösenden Situationen geniessen kann. Mehr Infos unter www.dr-gutenberg.com

Quellen:

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Kontakt:TSS Mediendienst i.A. P.H.International, Justus Rieker, Zum Eichstruck 12, 57482  Wenden, 01805-65632340, http://www.dr-gutenberg.com, presse@dr-gutenberg.com

Pressekontakt:TSS Mediendienst, Justus Rieker, Zum Eichstruck 12, 57482  Wenden, presse@dr-gutenberg.com, 01805-65632340, http://www.dr-gutenberg.com

 

Studien warnen: Krebsgefahr bei Männern steigt weiter an

Alarmzeichen früh erkennen / Prostata wird zu oft vernachlässigt

Umwelteinflüsse, Stress, Chemikalien, …. Jetzt vorgestellte Studien belegen, dass die Krebsgefahr bei Männern in den vergangenen Jahren angestiegen ist. So erkrankt mittlerweile jeder 10. Man an Krebs – und die Heilungschancen wären deutlich höher, wenn rechtzeitig Vorsorge betrieben würde.Nähere Informationen unter www.prostaquick.de.

„Bei einem harmlosen Schnupfen greifen wir sofort zum Medikament. Schon Kinder kennen die verschiedenen Pillen und Präparate. Aber fragen sie mal 10 Personen, was die Prostata ist – ich sage ihnen, 9 kennen keine Antwort“, sagt Dr. Olaf Stiller: „Es ist das wohl unbekannteste und vernachlässigte Organ des Mannes. Absolut fatal, denn Entzündungen und Schädigungen der Prostata können gravierende Folgen haben.“

Ständig zur Toilette zu müssen oder Fruchtbarkeitsprobleme beim Mann können durch die Prostata verursacht werden. Der wichtigste Grund, dieses Organ regelmäßig zu untersuchen, ist aber die Krebsgefahr, die von der Prostata ausgeht. Hilfe bietet jetzt ein rezeptfreier Schnelltest, den es sowohl in Apotheken wie auch im Internet gibt (www.prostaquick.de).  Dr. Stiller: „Männer meiden Arztpraxen, das ist nun einmal so. Dabei ist ein jährlicher Prostatacheck absolut notwendig. Insofern begrüße ich diskrete Schnelltests wie ProstaQUICK, die zuhause angewandt werden.“

Das Marburger Unternehmen Nano Repro AG hat der Test entwickelt. Der sogenannte Kassetten-Test misst die Konzentration des Prostata-Spezifischen Antigens (PSA) im Organismus. Liegt ein erhöhter PSA-Wert vor, heißt das, dass etwas mit der Prostata nicht stimmt und abgeklärt werden muss. Mehr Informationen zum Thema Prostata und Krebsvorsorge gibt es unter www.zuhausetest.de oder in der Apotheke.

Quellen:

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Kontakt:NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Sauer macht lustig …und hilft gegen Malaria

Limettensaft gegen Malariaerreger

Malaria ist ein großes Problem in tropischen Ländern und bleibt eine der Hauptursachen der Kindersterblichkeit in diesen Ländern. Laut Schätzungen sterben jährlich zwischen 1.5 und 3 Millionen Kindern pro Jahr an Malaria trotz umfangreicher Hilfsprogramme seitens der Weltgesundheitsorganisation. Ein großes Problem stellt dabei die zunehmende Resistenz der Malaria-Erreger gegen die herkömmlichen Medikamente dar. Die vorliegende Studie untersucht deshalb, inwieweit die Wirkung einer konventionellen Malariatherapie durch lokale Pflanzenextrakte verbessert werden kann.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/sauer-macht-lustig-und-hilft-gegen-malaria.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Haut und Immunsystem beeinflussen Salzspeicherung und regeln den Blutdruck

Bluthochdruck ist die Ursache für zahlreiche Herz-Kreislauf-Krankheiten, die die häufigste Todesursache in Industrieländern sind. Schon lange gilt hoher Salzkonsum als Risikofaktor, nicht jede Art von Bluthochdruck ist jedoch vom Salzkonsum abhängig. Das hat lange Zeit Rätsel aufgeworfen. Neue Erkenntnisse von Prof. Jens Titze (University of Vanderbilt, USA und Universität Erlangen) geben jetzt jedoch Hinweise auf bisher unbekannte Mechanismen. Danach spielen die Haut und das Immunsystem eine wichtige Rolle bei der Regulation des Salzhaushalts und des Bluthochdrucks, wie er auf dem 1. ECRC „Franz-Volhard“ Symposium am Max-Delbrück-Centrum (MDC) am 7. September 2012 in Berlin-Buch berichtete.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494970

Quellen: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, Informationsdienst Wissenschaft (idw)