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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

„Gehirn-Power Wechseljahre“

Von Dr. Louann Brizendine, Neurobiologin und Spiegel-Bestseller Autorin

»The Upgrade« so lautet der Titel der englischen Originalausgabe von »Gehirn-Power Wechseljahre«. Denn das weibliche Gehirn verändert sich in der Lebensphase, die typischerweise als Wechseljahre bezeichnet wird, noch einmal – es erfährt ein Upgrade und kann neue Kraft, Klarheit und herausragende Zielstrebigkeit entfalten.

»Dieses Upgrade – früher als Menopause bekannt – ist die Lebensphase, in die wir eintreten, wenn wir den hormonellen Aufruhr überstanden haben und endlich wahrnehmen und akzeptieren können, wer wir sind, was wir wollen und wie wir leben wollen. Es ist eine wundervolle Zeit voller Freiheiten und Entdeckungen.«

Dr. Louann Brizendine, praktizierende Neurobiologin und eine der führenden Expertinnen für den Einfluss der weiblichen Hormone auf das Gehirn, lenkt mit ihrer Arbeit den Blick auf das großartige Potenzial, das sich durch das Upgrade entfalten kann.

Dr. Louann Brizendine, Autorin des Spiegel-Bestsellers »Das weibliche Gehirn«, erklärt, wie Frauen nach den Wechseljahren ihr volles Potenzial ausschöpfen. Ihre revolutionäre Botschaft: In der Lebensphase, die gemeinhin als die Wechseljahre bezeichnet wird, verändert sich das weibliche Gehirn zum Besseren – mit neuer Kraft, bestechender Klarheit und besonderer Zielstrebigkeit –, wenn man es zu nutzen weiß.

Mit Anleitungen, wie man gut durch Perimenopause und Menopause kommt, und leicht umsetzbaren, wissenschaftlich fundierten Tipps für die Gehirngesundheit ist »Gehirn-Power Wechseljahre« ein Wegweiser zu ungeahnter Stärke und einem völlig neuen – radikal positiven – Verständnis des Älterwerdens.

Pressekontakt:

Isabelle Ihrke
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Brokkoli vielseitig zubereiten

Strunk mitverwenden

Brokkoli ist nicht jedermanns Sache. Doch das Kohlgemüse verdient eine zweite Chance. In der Küche lassen sich die grünen Röschen mit dem fein-nussigen Aroma vielseitig verwenden – etwa für Salate, cremige Suppen oder einfach pur.

Eine cremige Brokkolisuppe ist ganz einfach: Dafür wird das Kohlgemüse zunächst unter fließendem Wasser gereinigt und Blätter sowie holzige Stielenden werden entfernt. Den Kopf mit den Röschen vom Strunk trennen und in möglichst gleichmäßige Stücke zerteilen. Der Strunk muss nicht in den Biomüll, sondern kann prima mitverwertet werden. Dazu nur schälen und in kleine Würfel schneiden. Nun Zwiebeln und Knoblauch andünsten, Röschen und Strunk hinzugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Sanft garen und zum Schluss mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer und einem Schuss Kokosmilch oder Sahne abschmecken.

Für eine einfache Gemüsebeilage werden Strunk und Röschen in kochendem Salzwasser für wenige Minuten gegart. So bleibt der Kohl bissfest und behält seine sattgrüne Farbe. Dann zum Beispiel mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und mit einem Schuss Zitronensaft servieren.

Zu Nudeln oder als Brotaufstrich schmeckt ein Brokkoli-Pesto. Dafür das gegarte Gemüse mit Olivenöl, gerösteten Mandeln, geriebenem Parmesan, Balsamicoessig und etwas Knoblauch pürieren. Im Salat kann blanchierter Brokkoli mit süß-saurem Apfel, Möhrenraspeln und Walnüssen kombiniert werden. Auch hier kann der geschälte Strunk dazu geraspelt werden.

Brokkoli gehört wie der Blumenkohl zur Familie der Kreuzblütengewächse und ist vermutlich ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Es gibt nicht nur grüne, sondern auch gelbe und violette Sorten. Das Gemüse ist kalorienarm und leicht bekömmlich. Positive Inhaltsstoffe sind unter anderem wertvolle Mineralstoffe und Vitamine wie Vitamin C, Folsäure und Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A.

Brokkoli ist ganzjährig erhältlich. Von Mai bis November können Verbraucher und Verbraucherinnen heimisches Freilandgemüse genießen. Die beste Wahl sind kräftig-grüne Köpfe mit fest geschlossenen Blüten, die keine gelben Verfärbungen aufweisen. Der Kohl sollte möglichst frisch zubereitet werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich ein bis zwei Tage.

Heike Kreutz, www.bzfe.de


Weitere Informationen:


https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/oktober/warum-kohl-bei-kindern-so-unbeliebt-ist


https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gemuese/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/der-saisonkalender/

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
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Gibt es Allergien gegen Holunder?

Selten, aber möglich: Wissenswertes über die Holunderallergie

Obwohl der Holunder (Sambucus) in der Natur weit verbreitet ist und als Inhaltsstoff in vielen Produkten steckt, kommt eine Allergie gegen die Pflanze und ihre einzelnen Bestandteile nur sehr selten vor. Wenn Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, sind diese meist auf die Pollen der Holunderblüten zurückzuführen und fallen vergleichsweise mild aus. Welche Symptome bei einer Holunderallergie auftreten und was Betroffene bei einem Verdacht auf eine Überempfindlichkeit unbedingt tun sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Allergie gegen Holunder: Diese Symptome können bei einer Überempfindlichkeit auftreten

Allergien im Zusammenhang mit Holunder werden meist durch Blütenpollen verursacht. Sie verteilen sich während der Blütezeit zwischen Mai und August über die Luft und gelangen so beim Vorbeilaufen an einem Strauch in die Atemwege. Bei empfindlichen Menschen können die Pollen des Holunders zu Reizungen und Entzündungen der Schleimhäute führen. Betroffen sind in erster Linie Pollenallergiker, die auch auf andere Blütenpollen (z. B. Gräser, Birke, etc.) mit allergischen Symptomen reagieren. Im Gegensatz zu anderen Pollen ist die Belastung durch Holunder jedoch sehr niedrig und das Allergiepotenzial somit begrenzt. Kommt es doch zu einer Reaktion, äußert sich diese häufig in Symptomen wie:

– Rötungen und Quaddeln auf der Haut
– Jucken/Kratzen im Hals und Husten
– Laufende Nase, Niesen und Schnupfen
– Brennende und juckende gerötete Augen
– Schwellungen der Binde- und Schleimhäute.

„Wenn bei Ihnen eines oder mehrere dieser Symptome auftreten, heißt das nicht, dass bei Ihnen eine Holunderallergie vorliegt. Es ist auch möglich, dass Sie auf andere Pollen reagieren. Klarheit verschafft ein Allergietest bei einem Allergologen. Dieser kann durch einen Hauttest (Pricktest) gezielt testen, ob Sie allergisch auf Holunder reagieren oder aber eine andere Überempfindlichkeit für Ihre Beschwerden verantwortlich ist“, erklärt Cornelia Titzmann, Holunderexpertin, Heilpraktikerin und Bloggerin auf holunderkraft.de

Holunder-Allergie diagnostiziert? So vermeiden Sie das Auftreten von Symptomen

Wurde eine Holunder-Allergie diagnostiziert, sollten Betroffene nach Möglichkeit alle Produkte meiden, die Holunder enthalten. Dazu gehören aus den Blüten selbstgemachte Marmeladen, Sirupe und Säfte ebenso wie die schmackhaften Beeren selbst daraus. Denn bei einer Sensibilisierung gegen die Pollen des Holunders reagiert der Körper oftmals auch beim Verzehr der Beeren mit dem Ausschütten von Histamin. Die Einnahme von Präparaten wie Holunderextrakt kann durch die besondere Herstellungsweise, bei der die Allergene zum Großteil abgebaut werden, weniger riskant sein. Sie sollte jedoch zuvor mit dem behandelnden Allergologen abgesprochen werden.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Ideen für ein gesundes und leckeres Pausenfrühstück

Kinder mögen Abwechslung

Zum Schulanfang stellen sich viele Eltern wieder die Frage, was sie ihrem Kind als Pausenmahlzeit einpacken. Gesund, vollwertig und vor allem lecker soll es sein. Mit etwas Kreativität kommt Abwechslung in die Brotdose.

Der ideale Start in den Tag ist ein vollwertiges Frühstück zu Hause, das durch die Pausenmahlzeit in der Schule ergänzt wird. Das gibt ausreichend Energie für den Unterrichtstag. In die Brotdose gehören zum Beispiel Vollkornbrot oder -brötchen, dünn bestrichen mit Butter oder Margarine und belegt mit Käse, fettarmer Wurst oder einem vegetarischen Brotaufstrich. Gute Alternativen sind Pita-Brot oder Bagels. Weitere Zutaten wie Salatblätter, Tomatenscheiben und frische Kräuter sorgen für mehr Geschmack. Dazu können ein hartgekochtes Ei, kleingeschnittene Möhren, Kirschtomaten und Gemüsespieße mit Gurke, Paprika und Mozzarella-Minikugeln genascht werden. In Brotboxen mit getrennten Fächern werden die einzelnen Komponenten appetitlich verpackt. Und wenn es morgens hektisch ist, kann der Proviant schon am Vorabend zubereitet und im Kühlschrank gelagert werden.

Manche mögen lieber ein Frühstück zum Löffeln wie Obstsalat oder einen fettarmen Naturjoghurt mit frischen Früchten. Für „Overnight Oats“ werden Haferflocken über Nacht in Milch oder einer pflanzlichen Alternative eingeweicht und mit Gewürzen verfeinert. Nutzen Sie dafür am besten ein Schraubglas oder einen anderen verschließbaren Behälter, der sich gut transportieren lässt. Morgens kommen noch „Toppings“ wie frisches Obst, verschiedene Trockenfrüchte und Nüsse hinzu.

Wenn der Schultag länger ist, kann man einen Couscous- oder Kartoffelsalat mit Essig und Öl als Mittagessen vorbereiten. Auch Reste vom Vortag bringen Abwechslung in die Lunchbox – etwa Falafeln, Polenta-Pizza-Taler oder herzhafte Muffins mit viel Gemüse.

Auch Vollkornwraps sind schnell gemacht: Frischkäse mit etwas Senf, Salz und Pfeffer abschmecken und auf die fertigen Teigfladen streichen. Mit Salatblättern und verschiedenem Gemüse und geriebenem Käse füllen, aufrollen und in drei bis vier Stücke schneiden. Sehr lecker ist auch ein Joghurtdip mit Radieschenscheiben und frischer Petersilie zu Dinkelstangen, Knäckebrot oder Vollkorn-Crackern.

Zum Nachtisch kommen Spieße mit dem Lieblingsobst wie Traube, Melone oder Apfel gut an. Man kann auch Bananenbrot, Energyballs und zuckerarme Müsliriegel auf Vorrat zubereiten. Und das Trinken nicht vergessen! Ein zuckerarmes Getränk wie Wasser, Saftschorle (1 Teil Saft, 3 Teile Wasser) oder ungesüßter Früchtetee darf in der Schultasche nicht fehlen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Frühstücken in Schule und Kita: www.bzfe.de/bildung/lernort-schule-und-kita/fruehstuecken-in-schule-und-kita

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Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen

Mittelmeerkost kann Therapie unterstützen

Rheuma-Patienten können mit einer mediterranen Ernährung ihre Therapie positiv beeinflussen. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), die für ihre aktuellen Empfehlungen zahlreiche wissenschaftliche Studien ausgewertet hat.

Eine mediterrane Kost basiert auf den traditionellen Ernährungsgewohnheiten im Mittelmeerraum. Dazu gehören viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte, reichlich Vollkornprodukte und häufiger Nüsse, eher wenig Fisch und Geflügel, noch weniger „rotes“ Fleisch, Olivenöl als wichtigste Fettquelle und kaum tierische Fette (z.B. Butter) und raffinierter Zucker.

Es ist allgemein bekannt, dass die Ernährung Krankheitsaktivität und Schubfrequenz rheumatischer Erkrankungen beeinflussen kann. Nach Auswertung der vorliegenden Daten wirkt sich eine mediterrane Kost tatsächlich günstig auf den Verlauf aus. Allerdings beziehen sich die ausgewerteten Studien nur auf wenige Krankheitstypen – etwa eine rheumatoide Arthritis, Schuppenflechte oder Spondyloarthritis. Auch wenn die Effekte durch die Ernährungsumstellung nicht groß waren, hat sich das subjektive Befinden der Betroffenen nachweislich verbessert.

Vermutlich sind die positiven Effekte in erster Linie auf die Vermeidung tierischer Fette aus Fleisch und Wurstwaren zurückzuführen, die entzündungsfördernde Bestandteile wie Arachidonsäure und gesättigte Fettsäuren enthalten. Außerdem werden vermehrt entzündungshemmende Substanzen wie Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen, Fisch, Nüssen und Algen aufgenommen. „Als flankierende Maßnahme zur antirheumatischen Basistherapie möchten wir die mediterrane Ernährung daher allen Rheuma-Betroffenen sehr ans Herz legen“, fasst Prof. Dr. Gernot Keyßer von der DGRh zusammen. Durch dieses Ernährungsmuster kann man zusätzlich häufigen Begleiterkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes und Adipositas entgegenwirken.

Auch sogenannte antiinflammatorische Diäten, klassisches Heilfasten und eine ketogene Diät scheinen Vorteile für Rheuma-Patienten zu haben. Bei der ketogenen Low-Carb-Diät ernähren sich die Testpersonen sehr fettreich und kohlenhydratarm, sodass die Energie überwiegend durch Verstoffwechselung von Ketonkörpern gewonnen wird. Es gibt aber nur wenige aussagekräftige Studien.

Wenn Rheuma-Betroffene ihre Ernährung umstellen wollen, sollten sie zuvor immer mit einem Arzt oder einer Ärztin sprechen und sich bei Bedarf von geschultem Personal begleiten lassen. Nicht jede Ernährungsintervention sei für jeden gleichermaßen geeignet, betont die DGRh. So sollte etwa im akuten Rheumaschub oder bei Untergewicht und Essstörungen nicht gefastet werden. Zudem kann die Ernährung nur einen unterstützenden Effekt haben und keine medikamentöse Therapie ersetzen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie: www.dgrh.de

Empfehlungen zur Mediterranen Ernährung als supportive Maßnahme bei rheumatischen Erkrankungen:  dgrh.de/Start/Publikationen/Empfehlungen/Komplementäre-Methoden/Empfehlungen-zur-Mediterranen-Ernährung.html

Empfehlungen zur Modifikation der Ernährung als supportive Maßnahme bei rheumatischen Erkrankungen: dgrh.de/Start/Publikationen/Empfehlungen/Komplementäre-Methoden/Empfehlungen-zur-Modifikation-der-Ernährung.html

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Ohne Anstrengung Rücken und Gelenke fit halten

5 Übungen für den Sommer, wenn es eigentlich zu heiß ist, um sich zu bewegen

Pralle Sommersonne, Hitzerekorde und schwitzen, ohne etwas zu tun – in der heißen Jahreszeit fällt es aufgrund der hohen Temperaturen und der kräftigen Sonneneinstrahlung oftmals schwer, Sport zu treiben.

Dabei ist regelmäßige Bewegung das A und O für den Körper, insbesondere für den Rücken und die Gelenke. Wie also bewahrt man auch an hitzigen Tagen einen kühlen Kopf und hält sich fit? „In dieser Zeit, wenn man sich eigentlich nicht viel bewegen möchte, eignen sich kleine Übungen für drinnen bzw. im Schatten, die nicht sehr schweißtreibend sind, aber den Rücken und die Gelenke auch bei heißen Temperaturen stärken“, weiß Dr. Willibald Walter, Ärztlicher Leiter und Wirbelsäulenspezialist der Orthopädie im Marianowicz Medizin Zentrum für Diagnose & Therapie in München-Bogenhausen. Er gibt wertvolle Tipps, wie man den Bewegungsapparat trotz Sommerhitze in Form halten kann.

1. Einfach mal abhängen
Für eine wirksame Stärkung der Kniegelenke und eine Entlastung der Lendenwirbelsäule hilft es, nicht nur die Seele, sondern buchstäblich auch mal die Füße baumeln zu lassen. „Das geht ganz einfach“, erklärt Dr. Walter: „Setzen Sie sich auf einen stabilen Tisch, sodass Ihre Oberschenkel ganz aufliegen, während Ihre Knie beweglich bleiben und Ihre Füße den Boden nicht berühren. Lassen Sie Ihre Füße „baumeln“ und bewegen Sie sie schwungvoll abwechselnd nach hinten und nach vorne.“

2. Hängebauch und Katzenbuckel
Dabei handelt es sich um eine Übung im Vierfüßlerstand, bei der man abwechselnd und in mäßigem Tempo, Wirbel für Wirbel den Rücken zunächst nach unten „durchhängen“ lässt – Hängebauch – und dann langsam, Wirbel für Wirbel wieder nach oben anhebt, sodass man einen runden „Katzenbuckel“ bildet. Dr. Walter: „Bei dieser bekannten wie effizienten Übung werden die Bandscheiben sanft zusammengedrückt und wieder auseinandergezogen, sodass ein Flüssigkeitsaustausch stattfindet – das ist sehr wichtig, etwa auch um Bandscheibenvorfällen vorzubeugen.“

3. Diagonale Balance
„Für die nächste Übung bleiben wir im Vierfüßlerstand, dieses Mal bleibt der Rücken aber gerade und stabil“, so der Wirbelsäulenspezialist weiter. Nun werden abwechselnd erst der linke Arm und das rechte Bein ausgestreckt angehoben, sodass die beiden Gliedmaßen zusammen mit der angespannten Rückenmuskulatur eine Diagonale bilden, dann der rechte Arm und das linke Bein. „Das stärkt die Muskulatur rund um die Wirbelsäule und verbessert noch dazu die Balance“, so Dr. Walter.

4. Schulterbrücke
Um die Körpermitte zu stabilisieren und die Hüfte zu kräftigen, empfiehlt der Wirbelsäulenspezialist die Übung „Schulterbrücke“. Hierbei legt man sich flach auf den Boden, ein Bett oder eine Couch und winkelt die Beine an, sodass die Füße aufgestellt werden und die Knie einen rechten Winkel bilden. Indem man sich auf die Schulterblätter stützt, hebt man die Hüfte an und bildet eine gerade Linie von Oberkörper über Hüfte und Oberschenkel bis zu den Knien. Der Ärztliche Leiter: „Wichtig ist dabei, den Blick nach oben zu richten und die Halswirbelsäule nicht zu stark zu krümmen.“

5. Kühles Nass
Für eine effektive Ganzkörperübung und gleichzeitige Abkühlung empfiehlt Dr. Walter Schwimmen und Aquagymnastik: „Obwohl Wassersport mit Anstrengung verbunden ist, ist es besonders gelenkschonend und effektiv. Abkühlung inklusive. Ich empfehle, beim Schwimmen lieber auf Kraul- und Rückenschwimmen zu setzen, anstatt auf Brustschwimmen, da dies bei Ungeübten schnell zu einer Fehlbelastung der Halswirbelsäule führen kann.“ Wichtig zudem: ein angemessener Sonnenschutz.

Medizinische Kräftigung des gesamten Körpers
Für diejenigen, die ihren Bewegungsapparat noch gezielter, vielfältiger und unter ärztlicher Aufsicht stärken möchten, bietet das Marianowicz Medizin Zentrum für Diagnose & Therapie neben einer umfassenden orthopädischen Versorgung auf höchstem medizinischen Niveau u. a. auch die Medizinische Kräftigungstherapie (MKT) an. „Diese schonende und sichere Trainingsmethode an speziellen Geräten weist sehr gute Langzeitresultate auf und belastet weder Bandscheiben noch Gelenke“, erklärt Dr. Walter. Die MKT wird als einer der integralen Bestandteile des multimodalen Konzepts des Zentrums gesehen, in dem ein erfahrenes Team von Spezialisten und Fachärzten Patienten mit sämtlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates behandelt und für individuelle Therapiekonzepte sowie moderne diagnostische und therapeutische Verfahren steht. Dr. Walter: „Wer also anstelle dieser Übungen oder zusätzlich noch etwas mehr auf seine Beweglichkeit und seine Stabilität achten und sich und seinem Rücken und seinen Gelenken etwas Gutes tun möchte, ist bei uns genau richtig – egal zu welcher Jahreszeit.“

Über Marianowicz Medizin:
Zeit für Gesundheit: Im Marianowicz Medizin Zentrum für Diagnose & Therapie in München fühlt sich das Team rund um den ärztlichen Leiter Dr. med. Willibald Walter und Gründer Dr. med. Martin Marianowicz diesem Versprechen täglich verpflichtet. Im Fokus steht die nicht operative Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates, von Erwachsenen wie von Kindern. Insgesamt sechs Fachärzte, sechs Fachangestellte und drei Sportwissenschaftler spannen den Bogen zwischen modernster multifaktoreller Diagnostik und innovativen Therapieformen auf Spitzenniveau: von orthopädischen Check-ups und Bodynostik (Bewegungslabor) über Kinderorthopädie bis hin zu interventionellen Schmerztherapien und Sportmedizin. Den ganzheitlichen Ansatz verdeutlicht die enge Zusammenarbeit mit Radiologie, Neurologie, Psychosomatik, Psychotherapie, Kardiologie, Gastroenterologie und Allgemeinmedizin unter einem Dach. Besonderer Wert wird auf einen Faktor gelegt, der heute nicht selbstverständlich ist: Zeit. So geht jeder Behandlung ein intensives Patientengespräch voraus, damit die individuell bestmögliche Therapie eingeschlagen werden kann. Das Zentrum gehört zur ATOS Gruppe mit insgesamt zwölf stationären Kliniken, 24 ambulanten Standorten und der Holding-Gesellschaft in München und zählt damit zu den führenden Unternehmen in der orthopädischen Spitzenmedizin. www.marianowicz.de

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Bluthochdruck senken: Neue TRIAS Audio-CD mit Booklet

Eine der Hauptursachen für Bluthochdruck ist Stress.

Dem kann man mit gezielten Atemübungen, Meditationen und Entspannungstechniken entgegenwirken – und das auf ganz natürliche Weise, ohne Medikamente. Wie es gelingt, den Bluthochdruck mithilfe von Meditationen und Entspannungsübungen zu senken, zeigen die beiden Heilpraktiker Abbas Schirmohammadi und Philipp Feichtinger in ihrer Audio CD „Bluthochdruck senken“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023).

Abbas Schirmohammadi/Philipp Feichtinger, Bluthochdruck senken, Entspannungsübungen und einfache Meditationen, (Audio-CD mit Booklet), TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023. EUR [D] 14,99 EUR [A] 14,99, ISBN: 9783432118307, Gesamtlaufzeit: 70 Minuten

Über die Autoren:

Abbas Schirmohammadi ist Heilpraktiker für Psychotherapie und hat sich auf die Konzipierung von CD-Programme in den Bereichen Gesundheit, Entspannung und Persönlichkeitsentwicklung spezialisiert. Als Coach unterstützt er seine Klienten auf dem Weg zu mehr Glück, Erfolg und Lebensfreude.

Philipp Feichtinger ist Heilpraktiker und hat sich auf Entspannung und ganzheitliche Gesundheit spezialisiert. Er ist Hypnose- und Naturheiltherapeut sowie Kursleiter für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Er führt seine Naturheilpraxis in Riedau/Österreich und ist Autor mehrerer Entspannungs-CDs.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-318, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Erdnussallergie - gibt es Hilfe für betroffene Kinder

Erdnussallergie – gibt es Hilfe für betroffene Kinder?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen Forschungserfolg

Wer nach dem Genuss von Erdnüssen, beziehungsweise erdnusshaltigen Nahrungsmitteln, unter gesundheitlichen Beschwerden leidet, muss mit einer Erdnussallergie rechnen. Möglicherweise hat die Forschung eine Lösung gefunden. Die Bioresonanz erläutert die Erkenntnisse und worauf es ankommt.

Ein Pflaster soll bei Erdnussallergie helfen

Juckreiz und Schwellungen von Mund und Schleimhäuten, Beschwerden in den Atemwegen und im Bauchraum, bis hin zu einem anaphylaktischen Schock – das erleben Menschen mit einer Erdnussallergie, wenn sie erdnusshaltige Lebensmittel verzehrt haben.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt am Main sehen in einem Pflaster mit Erdnussprotein eine Lösung, um bei Kindern unter vier Jahren das Risiko schwerer allergische Reaktionen langfristig zu senken.

Eine Studie konnte belegen, dass durch das Pflaster die Reaktionsschwelle angehoben werden konnte. Die Wissenschaftler verweisen außerdem auf Studien, die gezeigt haben, dass das Risiko für die Entwicklung einer Erdnussallergie reduziert wird, wenn Betroffene früh durch kleine Dosen des Allergens desensibilisiert werden. Dieses Ziel verfolgt auch das Pflaster mit dem Allergen. (Quelle: Forschungserfolg: Hilfe für Kinder mit Erdnussallergie, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Auch die Bioresonanztherapie setzt unter anderem auf eine Art Desensibilisierung. Allerdings nicht mit dem Allergen, sondern mit dessen Frequenzen auf der energetischen Ebene. Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Therapeuten dringend, den gesamten Organismus in die Therapie einzubeziehen. Ihrer Erfahrung nach liegen die tieferen Ursachen für Allergien, so auch zur Erdnussallergie, häufig in den Regulationssystemen des Organismus verborgen. Diese zu erkennen und zu regulieren könnte möglicherweise den zuvor erläuterten Effekt unterstützen.

Was dabei zu beachten ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion anhand verschiedener Fallbeispiele zum Thema Allergie in dem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiele: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
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Wann ist eine Nahrungsergänzung sinnvoll?

Neue Ausgabe „Kompass Ernährung“

Die Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln ist hoch und das Angebot seit jeher von großer Vielfalt gekennzeichnet. Im Supermarkt, beim Discounter und in der Apotheke stoßen wir auf Regale mit Produkten, die uns das Gefühl geben, durch sie gesünder, schöner, lebenslustiger oder sogar jünger zu werden.

In besonderen Lebenssituationen und in Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt können einzelne Nahrungsergänzungsmittel durchaus sinnvoll und notwendig sein. Das kann etwa in der Schwangerschaft, bei Neugeborenen, im Alter oder nach einer Erkrankung der Fall sein. Doch so viel ist sicher: Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung können Nahrungsergänzungsmittel nicht ersetzen.

Aber was sind Nahrungsergänzungsmittel eigentlich genau? Worauf sollte man achten? Und wann ist die Anwendung tatsächlich sinnvoll und notwendig? Die neue Ausgabe des Verbrauchermagazins „Kompass Ernährung“ geht diesen Fragen nach und hilft, die Rolle dieser Produkte in der eigenen Ernährung vor dem Kauf kritisch zu hinterfragen.

Die neue Ausgabe gibt es als barrierefreie PDF:
https://www.in-form.de/materialien/lebensmittel/kompass-ernaehrung-1/2023-vitamine-mineralstoffe-und-co-wann-ist-eine-nahrungsergaenzung-sinnvoll

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Herausgeber des an Verbraucherinnen und Verbraucher gerichteten Magazins „Kompass Ernährung“ ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das redaktionell vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) betreute Magazin kann hier runtergeladen werden: https://www.bmel.de/DE/service/publikationen/kompass-ernaehrung/kompass-ernaehrung.html

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Hilft Holunder bei Halsschmerzen?

Der natürliche Weg, um Halsbeschwerden zu lindern

Wenn der Hals kratzt und es bei jedem Schlucken schmerzt, steckt häufig eine Erkältung oder Grippe dahinter. Ursache sind meist Rhinoviren. Die mittels Tröpfcheninfektion übertragenen Erreger besiedeln die Atemwege und rufen eine Entzündungsreaktion der Schleimhäute hervor. Ein heute fast in Vergessenheit geratenes Hausmittel bei Halsschmerzen ist Holunder. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen tragen die Blüten und Beeren der heimischen Pflanze auf verschiedene Weise zur Linderung der Erkältungssymptome bei. Wie ist die Wirkweise von Holunder bei erkältungsbedingten Halsschmerzen und wie können sich Betroffene den kostbaren Helfer aus der Naturapotheke einfach zu Hause zunutze machen?

Abschwellend, schleimlösend, immunstärkend: So wirkt Holunder gegen Halsschmerzen

Zur Linderung von Erkältungsbeschwerden wie Halsschmerzen lassen sich sowohl die Beeren als auch die Blüten des meist wild wachsenden Holunderstrauchs nutzen. Beide verfügen über Inhaltsstoffe, die sehr wirksam gegen Entzündungen und Schwellungen im Halsbereich sind. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Anthozyane. „Die sekundären Pflanzenstoffe sind als starke Antioxidantien bekannt und unter anderem für die Färbung von Holunderbeeren verantwortlich. Darüber hinaus besitzen Anthozyane aber auch eine entzündungshemmende Wirkung und können so zum Abschwellen der Halsschleimhäute und Linderung der Halsschmerzen beitragen“, erklärt Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann.

Halsschmerzen gehen häufig mit einer hartnäckigen Verschleimung der Atemwege einher. Cornelia Titzmann: „Die in Holunder enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) tragen dazu bei, den zähen Schleim zu verdünnen und erleichtern so das Abhusten. Gleichzeitig erzeugen die vor allem in den Holunderblüten vorkommenden Schleimstoffe einen schützenden Film. Dieser legt sich beim Trinken von beispielsweise Holunderblütentee über die gereizten Schleimhäute und beruhigt sie.“ Ein weiterer wertvoller Inhaltsstoff von Holunder ist Vitamin C. Im Zusammenspiel mit den Antioxidantien leisten die Vitamine einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Immunsystems. Gute Abwehrkräfte sind eine wichtige Voraussetzung, damit sich der Körper vor Erkältungen schützen und Beschwerden wie Halsschmerzen bekämpfen kann.

Als Tee oder Saft: Auf diese Weise können Sie Holunder bei Halsschmerzen einsetzen

Bei erkältungsbedingten Halsschmerzen können Betroffene Holunder auf unterschiedliche Weise anwenden. Die beliebteste Möglichkeit ist das Aufbrühen eines Holunderblütentees. „Übergießen Sie dazu 1-2 Teelöffel getrocknete Holunderblüten mit kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 5-10 Minuten ziehen. Trinken Sie den Tee bis zu drei Mal täglich. Mögen Sie lieber den Geschmack der Beeren, ist ein warmer Holundersaft eine Alternative. Mischen Sie den Saft 1:1 mit heißem, aber nicht kochendem Wasser und trinken Sie das Gemisch mehrmals täglich“, empfiehlt Cornelia Titzmann. Wichtig: Wenn die Schmerzen im Hals sehr stark sind, ohne weitere Erkältungssymptome einhergehen und/oder nach fünf Tagen nicht von selbst abklingen, sollten Patienten unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

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