Internetbasiertes Selbsthilfetraining bei Tinnitus ist so erfolgreich wie Gruppentherapie – Ergebnisse einer deutsch-schwedischen Studie.
Quellen: Johannes Gutenberg Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)
Internetbasiertes Selbsthilfetraining bei Tinnitus ist so erfolgreich wie Gruppentherapie – Ergebnisse einer deutsch-schwedischen Studie.
Quellen: Johannes Gutenberg Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)
Altbekannte Kräutermischungen haben sich über die Jahrhunderte bewährt und erfreuen sich deshalb auch heute noch großer Beliebtheit. Eines dieser Mittel ist der Schwedenbitter, manchmal auch Schwedenkräuter genannt.
Mehr dazu lesen Sie bitte hier http://www.premiumpresse.de/erkaeltungen-und-grippe-der-gute-alte-schwedenbitter-PR1683091.html
Im Internet kann die Kräutermischung bezogen werden unter: www.schwedenbitter.de
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Die Leber hat für unseren Organismus eine große Bedeutung. Sie ist auf der einen Seite daran beteiligt, dass die Nahrung für unseren Körper nutzbar umgebaut wird. Sie bildet eine Vielzahl von Stoffen wie Hormone, Gerinnungsfaktoren, Verdauungsenzyme etc. Andererseits wirkt sie an der Entgiftung maßgeblich mit. Ein zentrales Organ also.
Umso wichtiger gilt es zu beachten, dass jeder vierte Erwachsene an einer Fettleber leidet, so eine aktuelle Veröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Und dort warnt die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) vor einer starken Zunahme der Lebererkrankungen, insbesondere vor dem Hintergrund der Fettleber.
Quelle: http://idw-online.de/de/news462260
Die Fettleber ist Eingangsstufe zu so Erkrankungen wie Leberzirrhose und Leberkrebs. Aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen können durch eine kranke Leber bedingt sein.
Die Behandlung der Leber gehört zum Standard einer ganzheitlichen Vorsorge.
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Wie die Westfälische Wilhelms-Universität Münster jetzt mitteilt, haben Studien ergeben, dass derjenige, der nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall viel trinkt, das Rückfall-Risiko reduziert.
Quelle: http://idw-online.de/de/news462274
Allerdings gilt das nicht generell. Bei Nierenleiden oder Herzschwäche kann zu viel trinken gefährlich werden. Auf jeden Fall sollte die Trinkmenge gut mit dem Therapeuten abgeklärt und abgewogen werden. Auch darauf weist die Veröffentlichung hin.
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Gerade in dieser Zeit, wenn viele Menschen wieder Erkältungen haben, sieht man öfter die Bläschen an den Lippen. Jeder denkt sofort an Herpes. Die Lippenbläschen sind aber nur ein Teil der ganzen Wahrheit. Welche gravierende Bedeutung Herpes-Viren für unsere Gesundheit haben lesen Sie hier http://www.premiumpresse.de/erkaeltungszeit-herpes-viren-melden-sich-PR1673628.html
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Verordnung häufig fragwürdig
Viele ältere Menschen haben ein erhöhtes Sturzrisiko. Bei Demenzkranken, die in Pflegeheimen mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern als Antidepressiva behandelt werden, steigt dieses Risiko laut einer niederländischen Studie jedoch signifikant an.
Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/demenz-antidepressiva-erhoehen-sturzrisiko.html
Quelle: Carstens-Stiftung
Erweitertes Wirkspektrum von Cistus
Die Zistrose Cistus incanus wird erfolgreich zur Abwehr bei Erkältungen eingesetzt (1). Eine andere Cistus-Art, die Lack-Zistrose (Cistus ladanifer), wird in Marokko traditionell bei Bauchschmerzen und Durchfall angewendet. Die Wirksamkeit wurde jetzt in einer klinischen Studie untersucht (2).
Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/erweitertes-wirkspektrum-von-cistus.html
Quelle: Carstens-Stiftung
heimverzeichnis.de: Online-Orientierungshilfe für Verbraucherinnen und Verbraucher
Ab sofort finden die Nutzerinnen und Nutzer des Internet-Portals www.heimverzeichnis.de über die schnelle Eingabe von Ort oder Postleitzahl nahezu alle Einrichtungen vor Ort mit ihren Basisinformationen. Die aktuellen Kontaktdaten von insgesamt 10.800 Alten- und Pflegeheimen und Senioren¬residenzen in Deutschland sind seit neustem im Heimverzeichnis abrufbar. Damit ist das Portal für Besucherinnen und Besucher zu einer der attraktivsten Websites für die Suche nach einer passenden Senioreneinrichtung geworden.
Von Flensburg über Frankfurt bis Freiburg – in ganz Deutschland finden Suchende auch Heime mit einem „Grünen Haken“
Inzwischen gibt es bereits mehr als 2.000 Heime, die ihre Verbraucherfreundlichkeit unter Beweis gestellt haben und dafür einen „Grünen Haken“ erhielten. Sie sind alle unter www.heimverzeichnis.de zu finden. Suchende, die nicht alle Heime in einem bestimmten Ort finden wollen, sondern dort in erster Linie Einrichtungen, die Lebensqualität bieten, haben es besonders einfach: Nach der Ortseingabe auf der Startseite des Portals werden zuerst alle Heime mit dem „Grünem Haken“ aufgeführt.
Heime, die im Heimverzeichnis mit dem „Grünen Haken“ markiert sind, haben sich freiwillig der Begutachtung durch die BIVA gestellt. Der „Grüne Haken“ zeigt an, dass diese Heime mindestens 80 Prozent der von der BIVA zugrunde gelegten 121 Kriterien für Lebensqualität im Altenheim erfüllen. Überprüft wird das von einer und einem der insgesamt 150 geschulten, ehrenamtlichen Gutachterinnen und Gutachtern der BIVA. In einem Heim, das zur Begutachtung ansteht, sind diese einen Tag lang unterwegs, befragen die Leitungskräfte und den Bewohnerbeirat, schauen sich in der Einrichtung um und nehmen am Mittagessen teil.
Doch der „Grüne Haken“ ist kein pauschales Symbol für Lebensqualität im Heim, sondern legt offen, was dahinter steht. So haben fast alle Heime ihre Beurteilungen freigeschaltet. Wer es wissen will, kann im Portal genau nachlesen, welche Kriterien im jeweiligen Heim erfüllt werden. Der „Grüne Haken“ wird nur für ein Jahr verliehen. Heime müssen sich danach erneut begutachten lassen, wenn sie weiterhin als verbraucherfreundlich gekennzeichnet bleiben wollen.
Herausgeber des Heimverzeichnisses ist die BIVA, die einzige bundesweite Inter-essenvertretung von Heimbewohnern; das Heimverzeichnis ist daher unabhängig und keinem Kosten- oder Leistungsträger verpflichtet. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fördert das Projekt.
Quellen:
Übermittelt durch www.pr-gateway.de
Kontakt: Heimverzeichnis, Katrin Markus, Vorgebirgsstraße 1, 53913 Swisttal, 02254-6000540, www.heimverzeichnis.de, heimverzeichnis@biva.de
Pressekontakt: mindspin. Kommunikationsberatung, Marion Wögler, Pfarrgasse 1, 63571 Gelnhausen, mindspins@mindspin.de, 06051 883520, http://www.mindspin.de
Störungen im Lipidhaushalt der Mitochondrien* und die damit verbundene funktionelle Beeinträchtigung der mitochondrialen Membranproteine sind mögliche Ursachen von Kardiomyopathien*. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München, die aktuell im Fachjournal The American Journal of Human Genetics publiziert wurden und unterstreicht damit die Bedeutung von Lipidmembranen für den Energiestoffwechsel.
Störungen im Fettstoffwechsel und der Lipidmembranen von Mitochondrien* beeinträchtigen die zelluläre Energiegewinnung und können zu Kardiomyopathien* führen. Das hat Dr. Holger Prokisch vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München in enger Zusammenarbeit mit Dr. Hans Mayr vom Universitätsklinikum Salzburg bei der Untersuchung der Genetik des Sengers-Syndroms* herausgefunden. Die Wissenschaftler hatten alle 20.000 Gene eines Sengers-Patienten der Universität Freiburg sequenziert, um die genetische Ursache der Erkrankung zu entschlüsseln.
„Unsere Arbeit beschreibt nicht nur eine genetische Ursache des Sengers-Syndroms, sie betont zudem die Wichtigkeit des Lipidstoffwechsels: Störungen haben gravierende Auswirkungen auf das Mitochondrium und die gesamte Zelle“, so Prokisch. Die Wissenschaftler werden nun die Lipidkomponenten und deren Dynamik in biologischen Membranen genauer bestimmen, um ihre Bedeutung im Energiestoffwechsel besser zu verstehen. Daraus könnten sich Zusammenhänge mit weiteren menschlichen Erkrankungen und Ansatzpunkte für neue Therapien ergeben.
Weitere Informationen
Hintergrund
* Mitochondrien: Zellorganelle, die der Energiegewinnung in der Zelle dienen. Diese erfolgt an der inneren der beiden mitochondrialen Lipidmembranen.
* Kardiomyopathien: Erkrankungen des Herzmuskels.
* Sengers Syndrom: autosomal rezessiv vererbte Erkrankung, die sich durch kongenitalen Katarakt, hypertrophische Kardiomyopathie, mitochondriale Myopathie und Laktatazidose auszeichnet, meist ohne Beteiligung des zentralen Nervensystems. Weltweit sind etwa 50 Fälle dokumentiert.
Original-Publikation:
Mayr, J.A. et al. (2012). Lack of the mitochondrial protein acylglycerol kinase causes Sengers syndrome, American Journal of Human Genetics, Online ahead of print
Link zur Fachpublikation: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002929711005404
Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 17 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. www.helmholtz-muenchen.de
Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 460 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 25.000 Studierenden eine der führenden technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet. www.tum.de
Institut für Humangenetik des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München: Das Institut beschäftigt sich mit der Identifizierung von Erkrankungsgenen und der Charakterisierung ihrer Funktionen. Zentrales Ziel ist es, krankheitsrelevante Genvarianten bei Mensch und Maus zu finden sowie Techniken zur Chromosomenanalyse und neue Methoden für die Bearbeitung spezifischer Fragestellungen im Bereich der prä- und postnatalen Diagnostik und der Tumorzytogenetik zu entwickeln.
Quelle: Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg, www.helmholtz-muenchen.de, Aufsichtsratsvorsitzende: MinDir´in Bärbel Brumme-Bothe, Geschäftsführer: Prof. Dr. Günther Wess und Dr. Nikolaus Blum, Registergericht: Amtsgericht München HRB 6466, USt-IdNr: DE 129521671
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ publiziert Analyse des Diabetesrisikochecks
Die aktuell publizierten Daten (1) der Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigen, wie wichtig das Engagement für Prävention, Früherkennung und die Versorgung von Menschen mit Diabetes ist: Das Diabetesrisiko in Deutschland ist weiterhin sehr hoch und nimmt zu. Zudem sind viele Menschen bereits zuckerkrank, ohne es zu wissen. Alarmierend ist die Entwicklung mit Blick auf die Risikofaktoren Übergewicht und erhöhter Taillenumfang. Hier spiegeln sich die geänderten Lebensgewohnheiten der Bevölkerung mit zu wenig Bewegung und ungesunder Ernährung wider. Insgesamt 8.844 Risikocheckbögen zweier Jahrgänge (2006 und 2009) aus 12 Aktionen in acht Städten wurden für die Publikation ausgewertet und verglichen. Eine so umfangreiche Datenauswertung hat es bei einer Diabetes-Aufklärungsaktion in Deutschland bislang nicht gegeben.
Lebensstiländerung reduziert Diabetesrisiko
Die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ informiert die Besucher über ihr persönliches Diabetesrisiko und motiviert zu einer Lebensstiländerung. Denn durch gezielte Gewichtskontrolle, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung kann das Risiko deutlich reduziert werden. Die Analyse der Daten zeigt, dass hier weiterhin großer Handlungsbedarf besteht: Jeder zweite Teilnehmer (51 %) aus der Gruppe der Nicht-Diabetiker hatte in beiden Jahren ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Ein Fünftel der Teilnehmer war übergewichtig, fast die Hälfte (2006: 45,9 %; 2009: 47,9 %) hatte einen Taillenumfang im kritischen Bereich (>88 cm für Frauen und >102 cm für Männer). Ein Viertel der Standbesucher (2006: 26,1 %; 2009: 29,1 %) hatte schon einmal einen erhöhten Blutzucker und über 40 Prozent eine Diabeteserkrankung in der nahen Verwandtschaft.
Aufklärung bei Menschen mit Diabetes notwendig
Zur Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes wie Herzinfarkt und Schlaganfall sollte der Langzeitblutzuckerwert HbA1c unter 7 Prozent liegen. Die Datenauswertung zeigt, dass bei über 40 Prozent der Menschen mit Diabetes (2006: 40,4 %; 2009: 47,1 %) Werte von 7 Prozent oder darüber gemessen wurden. Diese Entwicklung macht deutlich, wie wichtig eine Aufklärung über die Bedeutung des Langzeitblutzuckerwertes weiterhin ist.
Über die publizierte Datenanalyse
Insgesamt 8.844 Risikocheckbögen (FINDRISK-Fragebogen, modifiziert) aus den Jahren 2006 und 2009 wurden deskriptiv ausgewertet. Es wurde untersucht, wie sich die Risikoprofile der Teilnehmer beider Jahrgänge innerhalb von drei Jahren in einer Bevölkerungsstichprobe verändern. Die Bögen wurden im Rahmen der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ erhoben. Im Mittelpunkt der Aktion steht der persönliche Diabetes-Risikocheck. Hier werden Risikofaktoren bestimmt, die die Entwicklung eines Diabetes begünstigen wie Alter, Ernährungs- und Bewegungsverhalten, Blutzuckerwert, Taillenumfang und Diabeteserkrankungen in der Familie.
Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“
Die von Sanofi initiierte bundesweite Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ setzt sich seit 2005 gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien für die Früherkennung, Prävention und bestmögliche Versorgung der Diabetiker ein. Sie wurde bislang bereits von einer halben Millionen Menschen besucht. Seit 2005 haben etwa 23.000 Menschen die Möglichkeit genutzt, ihr individuelles Diabetesrisiko mit dem Risikocheck bestimmen zu lassen. Weitere Informationen gibt es unter www.gesuender-unter-7.de.
Quellen:
(1) R. Daikeler et al.: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 “ – Analyse der Risikocheckbögen aus den Jahren 2006 und 2009, Perfusion 04/2011, 24. Jahrgang
Übermittelt durch www.pr-gateway.de
Kontakt: Ogilvy Healthworld GmbH, Bettina Kühnhenrich, Am Handelshafen 2-4, 40221 Düsseldorf, bettina.kuehnhenrich@ogilvy.com, 0211/49700-536, http://www.ogilvy.de
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