Kategoriearchiv: Nährstoffe

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie viel ist zu viel?

Mikronährstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Alle wollen sie, trotzdem gibt es sie (noch) nicht: EU-weit verbindliche Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln. Da EU-weit einheitliche Regeln gelten sollen, müssen sich alle Mitgliedsstaaten auf einheitliche Höchstmengen verständigen. Seit langem ist diese Festlegung geplant – 2025 scheint sie auf der Zielgeraden. Die Forderung nach verbindlichen Werten ist auch Bestandteil der in 2024 veröffentlichten Ernährungsstrategie der bisherigen Bundesregierung.

Marktuntersuchungen in Deutschland – beispielsweise von Verbraucherzentralen oder der amtlichen Lebensmittelüberwachungen – zeigen, dass Vitamine und Mineralstoffe in vielen Produkten sehr viel höher dosiert sind, als vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlen. So gibt es beispielsweise hochdosierte Zinkpräparate, bei denen Hersteller 25 Milligramm als Tagesration empfehlen – und diese Menge gleich auch in Form einer einzigen Pille pro Tag anbieten. Dabei schlägt das BfR eine maximale Zink-Dosis von 6,5 Milligramm pro Tag in Nahrungsergänzungsmitteln vor. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten wissen, ob und wann Zufuhrmengen in Nahrungsergänzungsmitteln, die über diesen Empfehlungen liegen, ein gesundheitliches Risiko bergen können – und wie hoch dieses unter Umständen sein kann. So speichert der Mensch zum Beispiel fettlösliche Vitamine wie Vitamin A und D. Bei längerer, zu hoher Zufuhr, die im Prinzip nur über Nahrungsergänzungsmittel erreicht werden kann, kann sich das nachteilig auf die Gesundheit auswirken.

Es gibt also gute Gründe für verbindliche Höchstmengen von Wirkstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln. Solange es diese Höchstwerte nicht gibt, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher sich gut informieren und die Dosierung der Produkte kritisch hinterfragen. Der beste Rat bleibt, die tägliche Ernährung abwechslungsreich und ausgewogen zu gestalten. Denn sie liefert für gesunde Erwachsene in der Regel alle Nährstoffe – ohne das Risiko einer Überdosierung einzelner Vitamine oder Mineralstoffe.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsergänzungsmittel: bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel

www.klartext-nahrungsergaenzung.de

www.mikroco-wissen.de/

www.bfr.bund.de/cm/343/hochdosierte-nahrungsergaenzungsmittel-mit-vitamin-d-
koennen-langfristig-die-gesundheit-beeintraechtigen.pdf

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Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Neues BZfE-Video

Was genau sind Nahrungsergänzungsmittel (NEM) und für wen sind sie sinnvoll? Diese und weitere Fragen beantwortet ein neues Video des Bundeszentrums für Ernährung. Gesunde Menschen, die sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, sind in der Regel ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt und brauchen keine Nahrungsergänzungsmittel.

Außerdem gilt: Viel hilft nicht viel. Auch das Gießkannenprinzip – also Multivitaminpräparate einzunehmen – ist wenig sinnvoll. Konkrete Empfehlungen für eine Extra-Zufuhr von bestimmten Nährstoffen durch Nahrungsergänzungsmittel gibt es für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Dazu gehören zum Beispiel Schwangere (Folsäure und Jod) und Menschen, die sich vegan ernähren (Vitamin B12).

Im Zweifel ist es sinnvoll, ärztlichen Rat einzuholen oder sich von einer Ernährungsfachkraft beraten zu lassen. Sie kann etwa anhand einer umfassenden Anamnese mit Blick auf das Blutbild oder auf die Ernährungsgewohnheiten bei der Entscheidung für eine gezielte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln helfen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Video: https://youtu.be/AsuUkwzxKOE

Nahrungsergänzungsmittel: https://www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/

Klartext Nahrungsergänzungsmittel: Ein Angebot der Verbraucherzentralen: https://www.klartext-nahrungsergaenzung.de/

Mikronährstoffe und Co.: Infoportal des BfR: https://www.mikroco-wissen.de/

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Superfoods: Nährstoffwunder aus der Heimat

Deutsches Superfood – Verbraucherinformation der DKV

Von Grünkohl über Sanddorn bis hin zu Walnüssen: Einheimische Pflanzen liefern wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – und sind damit echte Superfoods. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV, erklärt, warum diese besonders gesund sind. Außerdem gibt Nicola Blidschun, Zahnexpertin der ERGO Krankenversicherung, praktische Tipps, wie sich heimische Superfoods zahnschonend verzehren lassen.

Einheimische Superfoods – was steckt dahinter?

Sogenannte Superfoods enthalten zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien und gelten als wahre Nährstoffbomben mit gesundheitsfördernder Wirkung. Doch oft stehen exotische Produkte wie Goji- oder Aai-Beeren und Spirulinaalgen im Scheinwerferlicht. Dabei bestechen auch ihre lokalen Alternativen wie Grünkohl, Blaubeeren, Leinsamen und Walnüsse durch ihren vielfältigen Nutzen: „Heimische Superfoods enthalten oft eine ähnlich hohe Nährstoffkonzentration wie ihre exotischen Pendants und haben zudem deutlich kürzere Transportwege. Das ist ein Pluspunkt für die Umwelt“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV.

Heimische Helden: überzeugendes Nährstoffpaket

Schwarze Johannisbeeren, Sanddorn und Grünkohl sind echte Vitamin-C-Bomben. Das Kohlgemüse liefert zudem Eisen, Kalzium und sekundäre Pflanzenstoffe. „Diese Nährstoffe unterstützen unser Immunsystem und wirken entzündungshemmend“, betont Haw. Zusammen sind sie in der kalten Jahreszeit ideale Zutaten, um etwa Erkältungen vorzubeugen. Blaubeeren oder Rotkohl hingegen überzeugen durch ihre Antioxidantien, die die menschlichen Zellen schützen, die Herzgesundheit fördern und das Risiko für Krankheiten wie Diabetes senken können. Auch Leinsamen haben einiges zu bieten: Sie enthalten verdauungsfördernde Ballaststoffe und wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können. Walnüsse hingegen gelten als echtes „Gehirnfutter“, da sie gesunde Fette, Vitamin E und Antioxidantien liefern. Ihr regelmäßiger Verzehr kann das Gehirn schützen und die Konzentrationsfähigkeit verbessern.

Superfoods und Zahngesundheit

Einen Nachteil haben Superfoods wie Blaubeeren oder Rote Bete jedoch. „Sie enthalten Fruchtzucker und Säuren, die den Zahnschmelz angreifen können“, erklärt Nicola Blidschun, Zahnexpertin der ERGO Krankenversicherung. Wer also frische Früchte über den Tag verteilt isst, verlängert den Säureangriff auf die Zähne. Deswegen empfiehlt Blidschun, diese Lebensmittel vorzugsweise zu den Hauptmahlzeiten zu genießen. Der Speichelfluss steigt dabei automatisch an und schützt die Zähne besser. Als zahnschonender Ausgleich bieten sich Lebensmittel wie Haselnüsse oder Käse an. Besonders Hartkäse wie Emmentaler oder Parmesan enthalten das Protein Casein, das den Zahnschmelz stärken kann. Auch schwarzer Tee, der Fluorid enthält, wirkt sich positiv auf die Zahngesundheit aus. „Besonders bei häufigem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln sind fluoridhaltige Zahnpasten sowie regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sinnvoll“, rät die ERGO Zahnexpertin.

Saisonal und nachhaltig

Ein weiterer Vorteil von einheimischem Superfood ist die saisonale Verfügbarkeit: Grünkohl im Winter oder Erdbeeren im Sommer sind gute Beispiele dafür, wie heimische Superfoods nachhaltig und frisch den Speiseplan ergänzen können. Dabei spielt die Zubereitung ebenfalls eine wichtige Rolle. „Bei schonendem Dünsten oder Rohverzehr bleiben Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe am besten erhalten“, erklärt Haw.

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Nahrungsergänzungsmittel: Hohe Anforderungen an Qualität und Sicherheit

Nahrungsergänzungsmittel: Hohe Anforderungen an Qualität und Sicherheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es bei Nahrungsergänzungsmittel ankommt.

Nahrungsergänzungsmittel gewinnen weltweit zunehmend an Popularität, da viele Menschen nach einer gezielten Unterstützung ihrer Ernährung und Gesundheit suchen. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass diese Produkte hohen Anforderungen entsprechen, um dem Bedürfnis nach Qualität und der Sicherheit der Verbraucher zu entsprechen.

Strenge Anforderungen an Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel dürfen keine gesundheitlichen Risiken für Verbraucher darstellen. Beispielsweise dürfen nur bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und andere Substanzen verwendet werden. Ferner unterliegt die Herstellung von Nahrungsergänzungsmittel strengen hygienischen Anforderungen. Außerdem müssen sie klar gekennzeichnet sein, damit Verbraucher umfassend informiert werden. Dazu gehört die Nennung der Inhaltsstoffe, der empfohlenen Tagesdosis sowie Hinweise zum sicheren Verzehr. Es ist verboten, gesundheitsbezogene Angaben zu machen, die nicht durch wissenschaftliche Studien gestützt sind. Mehr Informationen dazu und was noch zu beachten ist, finden sich beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Bioresonanz nach Paul Schmidt beachtet noch höhere Qualitätsanforderungen

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt betrachten darüber hinaus weitere Kriterien aus energetischer Sicht, heißt es in einem umfangreichen Artikel des RAYONEX feedback Magazins. So muss sich nach ihrer Ansicht jede Substanz als energetisch förderlich für den Körper zeigen. Einzelne Substanzen dürfen aus energetischer Sicht den Körper nicht belasten oder im Bioresonanztest Hinweise auf die Resonanz zu energetischen Umweltbelastungen geben. Zusätzlich muss die Rezeptur auch aus stofflicher Sicht bestimmten Anforderungen entsprechen, etwa in Bezug auf empfohlene Tagesmengen.

Mehr zum Magazin und die Bezugsquelle in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 02/09.2024 erschienen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Insekten, Algen, Lupinen

Wie sicher sind alternative Eiweißquellen?

Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier sind die klassischen Proteinlieferanten in der menschlichen Ernährung. Hinzu kommen pflanzliche Quellen wie die Hülsenfrüchte (Soja-) Bohnen, Linsen und Erbsen. Um den Proteinbedarf einer wachsenden Bevölkerung nachhaltig zu decken, rücken auch bei uns weniger vertraute Eiweißquellen in den Fokus. Alternative Eiweißquellen wie Insekten, Algen und Lupinen gewinnen bei der Herstellung von Lebens- und Futtermitteln an Bedeutung.

Inzwischen sind vier Insektenarten in der Europäischen Union als neuartige Lebensmittel zugelassen und können – etwa als Mehl – verarbeiteten Produkten wie Gebäck und Nudeln zugesetzt werden. Auch Lupinensamen werden als Zusatz in verschiedenen Speisen oder als Lupinenmehl für die Herstellung von Backprodukten verwendet.

Vor der Zulassung durchlaufen solche neuartigen Lebensmittel eine gesundheitliche Risikobewertung bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Bei Insekten ist vor allem das Allergierisiko zu beachten. So können Menschen, die eine Allergie gegen Hausstaubmilben, Krebstiere oder Weichtiere haben, auch auf Lebensmittel mit Insektenprotein allergisch reagieren.

Nach einer Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind eventuelle gesundheitliche Risiken durch den Verzehr aber nicht höher als bei konventionellen Eiweißquellen. Auch in neuartigen Eiweißquellen können unerwünschte Stoffe vorhanden sein. Ein Beispiel sind Antinutriva (Antinährstoffe) wie Phytinsäure in Hülsenfrüchten, die die Aufnahme von wichtigen Mineralstoffen wie Eisen oder Zink hemmen kann. Daher sollten Hülsenfrüchte nur gegart verzehrt werden. Getrocknete Meeresalgen haben häufig sehr hohe Jodgehalte, die die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen können. Ein weiterer Punkt können eventuelle Verunreinigungen mit Krankheitserregern wie Bakterien und Viren oder Toxinen sein (wie bei allen Lebensmitteln). Zudem können gesundheitlich problematische Stoffe aus Futtermitteln in tierische Lebensmittel übergehen – etwa Bitterstoffe aus Lupinen in die Milch von Kühen.

Diese unterschiedlichen Risiken hat die Europäische Sicherheitsbehörde im Blick. Auf dem Markt erhältliche Lebensmittel mit alternativen Proteinen sind von der EFSA als unbedenklich eingestuft.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Fragen und Antworten zum Thema „Alternative Eiweißquellen“: www.bfr.bund.de/lupinen-insekten-oder-fleisch-aus-dem-labor-wie-steht-es-um-die-gesundheitliche-bewertung-alternativer-eiweißquellen.pdf

Essbare Insekten: bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/insekten/

Wie Bitterlupinen genießbar werden: bzfe.de/service/news-archiv/so-sollen-bitterlupinen-geniessbar-werden

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Vitamin D für gesunde Knochen

Viel Bewegung in der Kindheit verstärkt offenbar positiven Effekt

Wenn Kinder und Jugendliche bei ausreichender Vitamin-D-Versorgung mindestens eine Stunde am Tag körperlich aktiv sind, haben sie eine bessere Knochengesundheit. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS). Dafür wurden die Daten von mehr als 2.500 gesunden Heranwachsenden im Alter von 2 bis 15 Jahren aus acht europäischen Ländern ausgewertet.

Vitamin D ist unter anderem wichtig für Wachstum und Entwicklung der Knochen. Gute Lieferanten in der Nahrung sind vor allem fettreiche Seefische wie Makrele, Lachs oder Hering. Allerdings wird der größte Teil des Vitamin D im Körper durch Sonneneinstrahlung in der Haut produziert.

Für die Studie wurde im Blutserum geprüft, ob der Vitamin-D-Spiegel ausreichend ist (mindestens 20 ng/ml 25-Hydroxyvitamin-D). Diese Werte wurden mit Parametern für Knochenaufbau und Knochenabbau sowie dem Index für Knochensteifigkeit in Bezug gesetzt. Dieser ist ein wichtiger Indikator für die Knochenstärke. Zusätzlich machten die Teilnehmenden beziehungsweise ihre Eltern Angaben zu Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.

Wenn die Mädchen und Jungen mindestens 60 Minuten täglich mäßig bis intensiv körperlich aktiv waren, war der Index der Knochensteifigkeit bei einem angemessenen Vitamin-D-Spiegel um zwölf Prozent höher als bei Kindern, die die Bewegungsempfehlungen erfüllten, aber unzureichende Vitamin-D-Werte aufwiesen. Offenbar hängt also körperliche Aktivität mit der Wirkung von Vitamin D auf die Knochengesundheit zusammen.

Auch das Körpergewicht hatte laut der Studie Einfluss: Grundschulkinder mit normalem Gewicht zeigten bei guter Vitamin-D-Versorgung weniger Knochenabbau. Bei Übergewicht und Adipositas war ein gegenteiliger Zusammenhang zu beobachten, was vermutlich auf veränderte Stoffwechselprozesse zurückzuführen ist.

„Unsere Forschung zeigt, dass körperliche Aktivität die positive Wirkung von Vitamin D auf die Knochen verstärkt. Es scheint wichtig zu sein, dass Präventionsprogramme sowohl die Vitamin-D-Zufuhr als auch moderate bis intensive körperliche Aktivität fördern“, erklärt Dr. Antje Hebestreit vom BIPS. Wenn die Kinder draußen spielen oder Fahrrad fahren, ist der Körper zugleich auch der Sonneneinstrahlung für mehr Vitamin-D-Bildung ausgesetzt. Körpergewicht und Alter seien ebenfalls zu beachten, aber die Hintergründe müssen in weiteren Studien noch genauer erforscht werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://doi.org/10.1016/j.nutres.2024.10.003

Pressemitteilung: Knochengesundheit von Kindern und Jugendlichen: Vitamin D und körperliche Aktivität wirken zusammen: https://www.bips-institut.de/medien/presse/einzelansicht/knochengesundheit-von-kindern-und-jugendlichen-vitamin-d-und-koerperliche-aktivitaet-wirken-zusammen.html

Vitamin D – ein unterschätzter Mikronährstoff: https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ernaehrung-und-gesundheit/vitamin-d-ein-unterschaetzter-mikronaehrstoff/

Vitamin D-Speicher im Sommer auffüllen – wer braucht Nahrungsergänzungsmittel? https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2022/august/vitamin-d-speicher-im-sommer-auffuellen/

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Das einfachste Cholesterin-Kochbuch aller Zeiten

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut kann ein Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall sein. In ihrem Ratgeber „Das einfachste Cholesterin-Kochbuch aller Zeiten“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) stellt die Diplom-Oecotrophologin Anne Iburg Rezepte vor, mit denen es Betroffenen gelingen kann, ihre Blutfettwerte schnell in den Griff zu bekommen. Jedes Rezept kommt mit maximal sechs Zutaten aus und ist in wenigen Minuten fertig.

Das Buch: Dipl. oec. troph. Anne Iburg. Das einfachste Cholesterin-Kochbuch aller Zeiten. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024.  Buch EUR [D] 22,00 EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432118994. ISBN EPUB: 9783432119007.

Buchinhalte:

  • Über 90 Rezepte mit Nährwertangaben: herzhafte und süße Frühstücke, Kleinigkeiten für zwischendurch, wärmende Suppen und knackige Salate, Wohlfühlessen für die ganze Familie und süße Gerichte für die Seele.
  • 9 magische Gesundmacher: Essen Sie sich fit mit den gesunden Lebensmitteln wie Beeren, Linsen, grünem Gemüse, Hafer, Olivenöl oder Lachs.
  • Einfaches Basiswissen zu Cholesterin: Was Sie über das LDL- und HDL-Cholesterin, Omega-3-Fettsäuren, Olivenöl, Butter, Eier & Co. wissen sollten.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autorin:

Anne Iburg, Diätassistentin und Diplom Oecotrophologin, schreibt seit über 25 Jahren Ernährungsratgeber. Aus ihren Ernährungs-Beratungen weiß sie, dass vielen Betroffenen eine Umstellung ihres Lebensstils nicht einfach fällt. Dieses Buch soll mit seinen einfachen Rezepten und jeweils nur sechs Zutaten den Aufwand des Kochens klein halten und somit die Ernährungsumstellung erleichtern.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe. Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart. Tel.: +49 711 8931-319/-318. Fax: +49 711 8931-167

bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de

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Nahrungsergänzungsmittel beliebter denn je

Nahrungsergänzungsmittel beliebter denn je

Bioresonanz-Redaktion erläutert steigendes Interesse an Nahrungsergänzungsmittel. Gesundheitsbewusstsein und Prävention im Fokus.

Immer mehr Menschen greifen zu Vitaminen, Mineralstoffen und anderen ergänzenden Präparaten, sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, um ihre Gesundheit zu fördern, das Immunsystem zu stärken oder mutmaßliche Defizite auszugleichen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt eine interessante Variante vor.

Nahrungsergänzungsmittel erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Viele Menschen nutzen besonders in der kalten Jahreszeit vermehrt Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C oder Zink, um ihre Gesundheit zu stärken und Erkältungen vorzubeugen. Beispielsweise stieg laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) in Deutschland allein im Jahr 2021 die Produktion solcher Mittel um 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: Nahrungsergänzungsmittel weiter im Trend, Statistisches Bundesamt)

Gesundheitsexperten führen die steigende Beliebtheit vor allem auf das wachsende Bewusstsein für Prävention und Selbstfürsorge zurück. Wichtig ist es allerdings, Nahrungsergänzungsmittel behutsam dosiert zu verwenden, um Überdosierungen zu vermeiden. Auch auf die Qualität der Produkte kommt es an.

Nahrungsergänzungsmittel in einer besonderen Form

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen eine ganz besondere Form, sogenannte energetisch aufbereitete Nahrungsergänzungsmittel.

Hierbei handelt es sich um solche Nahrungsergänzungsmittel, die nach den Erfahrungen mit dem ursachenorientierten Ansatz der Energiemedizin nicht nur auf ihre stoffliche Zusammensetzung, sondern auch auf ihre energetische Wirkung hin getestet und abgestimmt werden. Im Rahmen der Bioresonanz nach Paul Schmidt wird untersucht, wie Nahrungsergänzungsmittel auf den Organismus energetisch wirken.

Der gesamte Beitrag zu energetisch optimierte Nahrungsergänzungsmittel und ein Fallbeispiel dazu findet sich in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback. Worüber das Magazin noch informiert und zur Bezugsquelle, dazu mehr in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 02/09.2024 erschienen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke

Entscheidend ist eine unabhängige fachliche Beratung

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C oder Magnesium zählen zu den drei meistverkauften freiverkäuflichen Produktgruppen in Apotheken, neben Husten- und Erkältungsmitteln sowie nicht verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln. Ihre wirtschaftliche Bedeutung für die Apotheken ist damit offensichtlich. Das belegen auch aktuelle Marktdaten des Lebensmittelverbandes Deutschland: 44,4 Millionen Nahrungsergänzungsmittel-Packungen wurden im Jahr 2022 in Apotheken verkauft – ohne Versandhandel. Aber: Haben Verbraucherinnen und Verbraucher Vorteile von dem Einkauf in der Apotheke? Die Ansichten dazu sind geteilt. Tatsächlich kommt es – wie so oft – auf den Einzelfall an.

Ein Argument, das für die Apotheken spricht: Dort gibt es fachkundiges Personal, das zum Beispiel zu möglichen Wechselwirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln mit Medikamenten beraten kann. Nach dem Leitfaden der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände für Beratungsgespräche soll das Verkaufspersonal Eigendiagnosen der Kundschaft stets hinterfragen, bevor eine Kaufempfehlung ausgesprochen wird. Das gilt für freiverkäufliche Arzneimittel und kann auf die Beratung zu Nahrungsergänzungsmitteln übertragen werden.

Allerdings: Anders als bei Arzneimitteln gibt es bei Nahrungsergänzungsmitteln keine gesetzliche Pflicht zur Angabe unerwünschter Wirkungen, zum Beispiel falls sie mit Medikamenten oder anderen Vitaminpräparaten zusammen eingenommen werden. Und auch ein pharmazeutisches Studium bzw. eine fachbezogene Ausbildung vermittelt nicht alle Spezialkenntnisse, die für eine fundierte (Produkt-)Beratung zur Ergänzung der Ernährung wichtig sind. Hier ist also die Eigeninitiative des Apotheken-Personals gefragt, sich weiterzubilden.

Dass eine kompetente Beratung nicht unbedingt garantiert ist, zeigen die Ergebnisse eines nicht-repräsentativen Marktchecks der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vom Sommer 2023: Dabei wurde in 20 Apotheken die fingierte Kundenfrage gestellt, ob Vitaminpräparate angesichts der Diagnose Long COVID hilfreich seien. An 13 Standorten erhielten die Ratsuchenden die Empfehlung zur Einnahme teils mehrerer Nahrungsergänzungsmittel. Aus fachlicher Sicht wirft dieses Ergebnis kein gutes Licht auf den Verkaufsort Apotheke. Denn von einer Eigenmedikation mit Vitaminpräparaten nach einer COVID-19-Infektion wird in der aktuellen S1-Leitlinie „Long/Post-Covid” der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) ausdrücklich abgeraten. Ob Betroffene von der Einnahme bestimmter Vitamine und Mineralstoffe profitieren können, ist Gegenstand medizinischer Forschung. Es ist daher immer sinnvoll, sich vorab eigenständig zu informieren, etwa auf www.bzfe.de oder www.klartext-nahrungsergaenzung.de. Das hilft auch dabei, den fachlichen Wert einer Verkaufsberatung einschätzen zu können.

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Weitere Informationen:

Nahrungsergänzungsmittel – Antworten auf die wichtigsten Fragen: https://www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/

Klartext Nahrungsergänzung, ein Angebot der Verbraucherzentrale: www.klartext-nahrungsergaenzung.de

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Auranatura Erfahrungen: Die gesundheitlichen Aspekte der Cranberry im Fokus

Seit Langem macht Auranatura Erfahrungen mit Cranberrys und beleuchtet die Vorteile für die Gesundheit.

Cranberrys erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, wie auch die Auranatura Erfahrungen zeigen. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen auf mögliche positive Auswirkungen hin, insbesondere im Bereich der Blasengesundheit. Die enthaltenen Antioxidantien und Polyphenole könnten zur Unterstützung des Immunsystems beitragen. Ernährungsexperten betonen jedoch, dass der oft hohe Zuckergehalt in verarbeiteten Produkten, wie zum Beispiel in einem Saft, beachtet werden sollte. Sie empfehlen, ungesüßte Varianten zu wählen oder den Saft selbst zuzubereiten. Trotz der vielversprechenden Ergebnisse sind weitere Studien nötig, um die langfristigen Auswirkungen des regelmäßigen Konsums vollständig zu verstehen.

Die Inhaltsstoffe von Cranberrys und ihre potenzielle Wirkung auf die Gesundheit

Cranberrys sind reich an verschiedenen Nährstoffen, die möglicherweise positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen Vitamin C, Mangan und eine Vielzahl von Antioxidantien, insbesondere Polyphenole und Flavonoide. Die enthaltenen Proanthocyanidine spielen eine besondere Rolle bei der möglichen Unterstützung der Blasengesundheit. Sie könnten dazu beitragen, dass sich Bakterien weniger leicht an den Wänden der Harnwege festsetzen.

Die Antioxidantien in Canberrys könnten dabei helfen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren und somit oxidativen Stress zu reduzieren. Wie Auranatura Erfahrungen zeigen, gibt es einige Studien, die darauf hindeuten, dass diese Verbindungen den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.

Darüber hinaus enthält die Cranberry beachtliche Mengen an Quercetin, einem Flavonoid mit potenziell gesundheitsfördernden Eigenschaften. Quercetin wird in der Forschung mit verschiedenen positiven Effekten in Verbindung gebracht, darunter eine mögliche Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems und eine potenzielle Stärkung des Immunsystems. Einige Wissenschaftler untersuchen auch die mögliche Rolle von Cranberrys bei der Vorbeugung von Zahnfleischerkrankungen, da die enthaltenen Verbindungen möglicherweise die Anhaftung von Bakterien an den Zähnen reduzieren könnten. Zudem enthält die Beere Kalium, ein wichtiger Mineralstoff für die Regulierung des Blutdrucks und die Funktion von Nerven und Muskeln. Die komplexe Zusammensetzung der Beere macht sie zu einem interessanten Forschungsgegenstand in verschiedenen Bereichen der Gesundheitsforschung.

Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit von Cranberrys

Auranatura Erfahrungen zeigen, dass die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Cranberrys Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen sind. Besonders im Fokus steht dabei die mögliche positive Wirkung auf die Blasengesundheit. Einige Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiger Konsum von Cranberrys das Risiko von Harnwegsinfektionen reduzieren könnte, insbesondere bei Frauen, die häufig davon betroffen sind.

Forscher untersuchen auch die potenziellen kardiovaskulären Vorteile von Cranberrys. Einige Ergebnisse legen nahe, dass die enthaltenen Antioxidantien möglicherweise zur Senkung des Blutdrucks und zur Verbesserung der Cholesterinwerte beitragen könnten. Allerdings sind die Ergebnisse nicht einheitlich, und weitere Forschung ist erforderlich, um diese Effekte zu bestätigen.

Anwendungsmöglichkeiten und empfohlene Verzehrmenge von Cranberrys

Auranatura Erfahrungen zeigen, dass Cranberrys sich auf vielfältige Weise in den Alltag integrieren lassen. Hier einige beliebte Anwendungsmöglichkeiten:

– Als reiner Saft, pur oder verdünnt mit Wasser
– Als Zutat in Smoothies oder Fruchtsäften
– In alkoholfreien Mixgetränken
– Als Basis für Dressings oder Marinaden
– In der Zubereitung von Desserts oder Gebäck

Die empfohlene Verzehrmenge von Cranberrys kann je nach individuellen Bedürfnissen und Gesundheitszustand variieren. Es ist ratsam, mit einer geringen Menge zu beginnen und diese langsam zu steigern, um die Verträglichkeit zu testen.

Qualitätssicherung und Produktionsstandards bei Cranberry-Produkten

Seit Langem macht das Team von Auranatura Erfahrungen damit, dass die Qualitätssicherung eine entscheidende Rolle bei der Herstellung von Cranberry-Produkten spielt. Renommierte Hersteller setzen auf strenge Kontrollen und hohe Produktionsstandards, um die Sicherheit und potenzielle Wirksamkeit ihrer Produkte zu gewährleisten. Der Anbau der Cranberrys erfolgt idealerweise unter kontrollierten Bedingungen, um Verunreinigungen zu vermeiden und eine optimale Nährstoffdichte zu erreichen.

Nach der Ernte werden die Beeren sorgfältig gereinigt und schonend verarbeitet, um den Verlust wertvoller Inhaltsstoffe zu minimieren. Regelmäßige Laboranalysen dienen der Überprüfung des Nährstoffgehalts und dem Ausschluss von Schadstoffen. Zertifizierungen können zusätzliche Sicherheit bieten.

Verbraucher sollten bei der Auswahl von Cranberry-Produkten auf diese Qualitätsmerkmale achten. Auranatura Bewertungen können hierbei eine hilfreiche Orientierung bieten. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, direkt beim Hersteller nach detaillierten Informationen zu Herkunft und Verarbeitung des Produkts zu fragen.

Verbrauchertipps und Empfehlungen zu Cranberry-Produkten

Cranberry-Produkte erfreuen sich zunehmender Beliebtheit aufgrund ihrer potenziellen gesundheitsfördernden Eigenschaften. Für das Team von Auranatura ist Verbraucherschutz wichtig. Daher raten sie, stets informierte Entscheidungen beim Kauf und Konsum dieser Produkte zu treffen. Eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil bilden die Grundlage für das allgemeine Wohlbefinden, und Cranberry-Produkte können diese sinnvoll ergänzen.

Beim Einkauf von Cranberry-Produkten empfiehlt es sich, auf die Zutatenliste zu achten und Produkte mit einem hohen Anteil an Cranberrys zu wählen. Viele Hersteller bieten mittlerweile eine breite Palette an Cranberry-Produkten an, von Säften über Konzentrate bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln in Kapselform. Jede Form hat ihre eigenen Vorteile und kann je nach individuellen Präferenzen und Bedürfnissen ausgewählt werden.

Für Personen mit spezifischen gesundheitlichen Anliegen kann es sinnvoll sein, vor dem regelmäßigen Konsum von Cranberry-Produkten einen Arzt oder Ernährungsberater zu konsultieren. Diese können individuelle Empfehlungen geben und bestehende Gesundheitszuständen berücksichtigen. Cranberry-Produkte bieten eine interessante Möglichkeit, die tägliche Ernährung zu bereichern. Mit fundierten Informationen und bewussten Entscheidungen können Verbraucher die potenziellen Vorteile dieser vielseitigen Beere optimal für sich nutzen und dabei auf Auranatura Erfahrungen zurückgreifen, um ihre persönliche Produktauswahl zu optimieren.

AuraNatura® vereint die Kraft der Natur mit modernster Forschung, um hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu schaffen. Als europäischer Marktführer für fermentierte Produkte setzen wir auf nachhaltige Rohstoffe und höchste Qualität.

Entwickelt von Experten in Deutschland, bieten unsere Rezepturen optimale Wirkung. Schneller Versand, kompetente Beratung und eine 365-Tage-Geld-zurück-Garantie sorgen für ein rundum sicheres Einkaufserlebnis.

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