Archiv der Kategorie: Nährstoffe

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Lebensmittel mit Vitamin D

Viel hilft nicht viel

Viele Lebensmittel sind mit Vitamin D angereichert, obwohl die Hersteller dafür keine Genehmigung haben. So lautet das Fazit eines Marktchecks der Verbraucherzentralen. Das ist bedenklich, da eine zu hohe Vitamin-D-Aufnahme der Gesundheit schaden kann.

In Deutschland dürfen grundsätzlich nur Margarine und Streichfette mit Vitamin D angereichert werden. Hersteller anderer Lebensmittelgruppen müssen dafür erst einen Antrag stellen. Für viele Produkte ist eine Vitamin-D-Anreicherung nicht wünschenswert, da sie ein ungünstiges Nährstoffprofil haben oder von der Bevölkerung in sehr unterschiedlichen Mengen verzehrt werden. Seit einigen Jahren dürfen bestimmte Lebensmittel wie Pilze, Hefebrot und Milch mit UV-Strahlen behandelt werden, wodurch sich mehr Vitamin D bildet. Sie gelten als neuartige Lebensmittel und werden vor der Zulassung auf ihre Sicherheit geprüft.

Für den Marktcheck haben die Verbraucherzentralen 112 Vitamin D-angereicherte oder UV-behandelte Lebensmittel im Handel untersucht – darunter Getränke, Milch- und Milchersatzprodukte, Cerealien und Süßigkeiten. Davon dürften 68 Produkte laut Verbraucherzentrale nicht auf dem Markt sein, da sie keine Erlaubnis für die Vitamin-D-Anreicherung hatten (61 %). Bei zehn weiteren Erzeugnissen war die Lage nicht eindeutig. Bei 13 Produkten wurden die empfohlenen Höchstmengen überschritten (21 %). So enthielten mehr als die Hälfte der Milchprodukte mehr Vitamin D als die empfohlenen 1,5 μg pro 100 g. Bei einem Kinder-Müsli (7 μg) und einem Riegel für Schwangere (25 μg pro 100 g) wurde der Höchstwert für Cerealien überschritten. Margarine und Streichfette sowie UV-behandelte Champignons und Brote mit UV-behandelter Hefe entsprachen den Vorschriften (höchstens 7,5 bzw. 10 μg Vitamin D pro 100 g).

Vitamin D wird sowohl über die Ernährung zugeführt als auch durch Sonnenlicht in der Haut selbst gebildet. In den Wintermonaten ist die Versorgung in unseren Breiten nicht ideal. Aber auch zu viel Vitamin D kann dem Körper schaden und zu Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Nierenschäden führen. Die meisten Menschen brauchen keine angereicherten Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, erklären die Verbraucherzentralen gleichlautend mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und dem Bundeszentrum für Ernährung. Wer täglich einen Spaziergang macht, kann schon seine Vitamin-D-Versorgung verbessern. Das wertvolle Vitamin ist auch in Seefisch, Eiern und Pilzen enthalten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.verbraucherzentrale.de/

https://www.dge.de/wissenschaft/faqs/vitamin-d/

Vitamin D – ein unterschätzter Mikronährstoff

https://www.bzfe.de/eifonline_vitamin_d_unterschaetzter_mikronaehrstoff.pdf

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Bio-Lebensmittel

Ab heute esse ich bio!

Wussten Sie, dass Lebensmittel zigtausende künstliche Stoffe enthalten, die sich eines Tages in den Knochen, im Herz und sogar im Gehirn wiederfinden. Jährlich kommen sogar noch etwa 10.000 Substanzen neu dazu. Gesundheitsrisiken sind dabei nicht ausgeschlossen. Hingegen zeigt sich,  dass Bio-Lebensmittel höhere Konzentrationen von wertvollen Substanzen enthalten, die zur Gesundheit beitragen und vor Krankheiten schützen können – solche Erkenntnisse gibt es zum Beispiel zu Vitamin C, Mineralstoffen und Antioxidantien.

Für Gesundheit und Umwelt

Dies ist eins der Argumente für Bio-Lebensmittel, die Dr. Andrea in ihrem Ratgeber „Bio-Lebensmittel“ liefert. Doch nicht nur mit Blick auf die eigene Gesundheit ist man mit Bio gut beraten. Weniger Chemie in der Landwirtschaft, keine Monokulturen, artgerechte Tierhaltung, nachhaltiges Wirtschaften – bei der Produktion von Bio-Lebensmitteln wird die Umwelt geschont. Durch ein bewusstes Einkaufsverhalten kann der Verbraucher so einiges zum Klimaschutz beitragen. Fundiert und verständlich erläutert die Autorin alle Fakten, die man rund um das Thema Bio kennen sollte.

Warum Bio seinen Preis wirklich wert ist

In diesem Buch geht es um Öko- bzw. Bio-Lebensmittel. Aber was genau ist das eigentlich? Welche Voraussetzungen muss ein Bauer mitbringen, um als Biobauer anerkannt zu werden? Wie können wir sicher sein, dass es sich bei einem Produkt tatsächlich um ein Bio-Lebensmittel handelt? Woher wissen wir, ob bei der Produktion die Vorschriften eingehalten werden? All diese Fragen beantwortet Dr. Andrea Flemmer und gibt u.a. einen Überblick über die wichtigsten Biosiegel, die uns beim Einkauf begegnen. Auch erklärt sie, warum Bio-Lebensmittel teurer als konventionell erzeugte sind, welcher Preis dennoch gerechtfertigt ist und warum Bio-Lebensmittel im Supermarkt oder Discounter oft billiger sind.

Der Ratgeber „Bio-Lebensmittel“ erschien erstmals im Jahr 2008 und ist seitdem ein Steadyseller. Nun erscheint der in neuer Aufmachung und umfassend aktualisiert.

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin, Ernährungswissenschaftlerin und hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Zudem schreibt sie regelmäßig für verschiedene namhafte Gesundheitszeitschriften. Bereits ihre Mutter nutzte vor 40 Jahren jede Chance, an Bio-Lebensmittel zu kommen – eine Familientradition, die sie insbesondere zum Wohl der Tiere fortsetzt.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche, Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Radicchio in der Küche

Wie wird der Blattsalat milder?

Radicchio bringt Farbe und eine interessante Würze auf den Teller. Der herb-bittere Blattsalat lässt sich gut mit milden Sorten wie Eisbergsalat, verschiedenem Gemüse und Früchten wie Orangen und Äpfeln kombinieren. In der italienischen Küche wird Radicchio auch gerne warm gegessen – etwa auf der Pizza, in Pasta und Risotto.

Für eine einfache Beilage werden die Blätter klein geschnitten und wenige Minuten gedünstet. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit etwas Balsamicoessig beträufeln. Radicchio schmeckt aber auch mit Parmesan überbacken oder gefüllt mit Frischkäse und frischem Thymian. Allerdings sollte er nicht zu lange garen, da er sich ansonsten dunkel verfärbt und seine Vitamine verliert.

Ein italienischer Küchenklassiker ist Risotto al Radicchio. Dafür eine fein gehackte Zwiebel in etwas Butter glasig dünsten, Risotto-Reis hinzugeben und mit Rotwein ablöschen. Wenn der Wein verdampft ist, mit heißer Gemüsebrühe aufgießen. Der Reis sollte immer bedeckt sein. In Streifen geschnittenen Radicchio hinzufügen und weiterköcheln, bis der Reis gar ist. Mit Salz und Pfeffer würzen und frisch geriebenen Parmesan sowie etwas Butter unterrühren.

Radicchio gehört zur Zichorienfamilie und ist eng mit Chicorée und Endivie verwandt. In Deutschland wird vor allem der runde Sommerradicchio angebaut, der nach der italienischen Region Chioggia in Venetien benannt ist. Die purpurroten Blätter sind von weißen Blattrippen durchzogen. Nur die fest geschlossenen Innenköpfe kommen auf den Markt. Radicchio hat im Vergleich zu anderen Blattsalaten eine deutliche Bitternote. Die enthaltenen Bitterstoffe (Intybine) fördern die Verdauung und regen den Appetit an. Weitere positive Inhaltsstoffe sind Vitamin C, Vitamin A und B-Vitamine sowie Mineralstoffe wie Eisen, Kalium und Kalzium.

Vor der Zubereitung werden welke Blätter entfernt. Anschließend den Strunk keilförmig herausschneiden, die einzelnen Blätter lösen und in mundgerechte Stücke zupfen. Wer den bitteren Geschmack mildern möchte, kann die dicken Blattrippen entfernen. Es hilft auch, die Blätter vor dem Zerkleinern kurz in lauwarmes Wasser mit einem Schuss Essig einzulegen.

Achten Sie beim Einkauf auf Qualität. Die Köpfe sollten geschlossen und die Blätter frisch und knackig sein. Radicchio ist länger haltbar als andere Blattsalate. Im Kühlschrank bleibt er rund eine Woche frisch, wenn er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/salate

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White Omega Kids Algenöl – Das vegane und sichere Omega-3

Sicher und rein, ohne Carrageen und reich an DHA

Die Cellavent Healthcare hat innerhalb der Marke White Omega Kids ihre Produktpalette um eine vegane Alternative zur Deckung des Bedarfs an essenziellen Omega-3-Fettsäuren erweitert. White Omega Kids Algenöl, ein Produkt für Kinder ab vier Jahren, ist von Natur aus reich an DHA, zeichnet sich durch besondere Sicherheit und Reinheit aus und verzichtet auf Zusätze wie z.B. Carrageen.

DHA trägt laut der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) ab einer täglichen Aufnahmemenge von 250 mg nachweislich zum Erhalt der Gehirnfunktion und der Sehkraft bei. Gerade bei Kindern, die sich noch im Wachstum befinden und innerhalb kürzester Zeit vielfältige Lern- und Entwicklungsprozesse durchlaufen, kann eine Supplementierung mit essenziellen Omega-3-Fettsäuren die kognitive Leistungsfähigkeit unterstützen.

White Omega Kids Algenöl ist durch den einzigartigen Fermentationsprozess, der zur Gewinnung des Öls eingesetzt wird, besonders sicher und rein. Die Fermentation findet in geschlossenen Systemen unter Ausschluss von Kontaminationen statt. Auf den Einsatz von Gentechnik und Lösungsmitteln wird ebenfalls gänzlich verzichtet.

White Omega Kids richtet sich somit an alle Eltern, die auf vegane, nachhaltige und natürliche Omega-3-Fettsäuren setzen wollen. Die Mini-Kapsel ermöglicht eine kindgerechte Einnahme und verzichtet gleichzeitig auf Zucker, Süß-, Farb-, Aroma- und Hilfsstoffe.
Zudem zeichnet sich das Algenöl, genauso wie die anderen White Omega Kids-Produkte, mit einem sehr niedrigen TOTOX-(Oxidations-)Wert aus und überzeugt so mit maximaler Frische.

Mit White Omega Kids Algenöl erhalten Eltern ein pflanzliches und veganes Kinderprodukt mit höchstem Reinheits-, Sicherheits- und Frischegrad für die beste Ergänzung der Ernährung.

Die Marke Cellavent steht fur uber 20 Jahre Erfahrung im Gesundheitsmarkt. Sie vereint seit jeher Modernes mit Altbewährtem, um die Kraft der Natur zu entschlusseln und jedem zugänglich zu machen. Dafur arbeiten wir mit starken Partnern aus der Forschung zusammen und verwenden effiziente Pflanzenstoffe, um uberzeugende Nutrazeutika zu entwickeln. So setzen wir stets höchste Standards in Qualität und Sicherheit.

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Ist vegane Ernährung teilweise ungesund

Ist vegane Ernährung teilweise ungesund?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine kritische Studie und was sie bedeutet

Die ewige Suche nach der richtigen Ernährung geht weiter. Zuletzt galt die vegane Ernährung als besonders gesund. Doch es gibt kritische Stimmen in der Wissenschaft. Was letztlich zu einer alten aber bewährten Formel zurückführt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worin Lösungsansätze liegen.

Die vegane Ernährung auf dem Prüfstand

Es dürfte ohne Zweifel sein, dass die vegane Ernährung zu den gesünderen gehört. Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der sich eine große Fastfood-Gesellschaft viel zu oft ungesund ernährt.

Dennoch gibt es auch zu dieser Ernährungsform kritische Stimmen, die aufhorchen lassen. So hat eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) herausgefunden, dass sich eine vegane Ernährung ungünstig auf die Gesundheit der Knochen auswirken kann. Untersucht wurden mit einer Ultraschallmessung am Fersenbein jeweils 36 Veganer:innen und Mischköstler:innen. Ferner wurden Biomarker im Blut und Urin analysiert, die mit der Ernährung und der Knochengesundheit zusammenhängen.

Offensichtlich waren die Ergebnisse bei den vegan ernährten Teilnehmer:innen ungünstiger als in der Vergleichsgruppe der Mischköstler:innen. Die Forscher sehen darin Hinweise auf eine geringere Knochengesundheit. Anscheinend nehmen Veganer:innen weniger skelettrelevante Nährstoffe auf. Dazu sind weitere Studien erforderlich (Quelle: Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit? Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wodurch kommt es zu diesen Stimmungsschwankungen in der Ernährungsdiskussion?

Die Antwort dürfte in einem entscheidenden Aspekt liegen, der jeder natürlichen Substanz innewohnt: natürliche Wirkstoffe haben in der Regel mehrfache Funktionen für unsere Gesundheit. Ein typisches sehr beliebtes Beispiel macht es deutlich: Vitamin D.

Dieses wird in der öffentlichen Diskussion nahezu ultimativ als das Knochen-Vitamin angesehen. Jedoch hat Vitamin D noch weitaus mehr Funktionen in unserem Körper. Es wirkt auf den Stoffwechsel, auf das Immunsystem und auf die Blutgefäße ein. Nach neueren Erkenntnissen hat es sogar Auswirkungen auf die Sterberate, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Beitrag: Vitamin D verringert Sterberate).

Diese Breitenwirkung macht es eindrucksvoll deutlich, wie wichtig es ist, stets den Fokus auf das große Ganze zu wahren. Und das führt zwangsläufig wieder einmal mehr auf eine alte, sehr einfacher aber bewährte Regel zurück.

Die alte Regel: ausgewogen und möglichst naturbelassen

Diese alte Regel, die bis zu den Erkenntnissen von Hippokrates zurückreicht („Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel – und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ ( zitate.eu)) besagt letztlich nichts anderes, als sich ausgewogen, vielseitig und möglichst naturbelassen (soweit das heute noch möglich ist) zu ernähren.

Für Ganzheitsmediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Genauso, wie sie bei einer Erkrankung den gesamten Organismus ganzheitlich betrachten, so gilt das in der Folge auch für die Ernährungsweise.

Nur dann, wenn wir alle Angebote an Nährstoffen berücksichtigen, können wir von einer optimalen Ernährung sprechen. Insofern ist die vegane Ernährung auch weiterhin eine der gesündesten, weil sie der alten Regel am nächsten kommt. Aber eben nicht ganz, wie die Studie gezeigt hat.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zucker sparen – aber wie?

Nährwerttabelle und Zutatenliste geben Aufschluss

Die Zutatenliste und die Nährwertkennzeichnung auf verpackten Lebensmitteln zeigen, wie viel Zucker enthalten ist. Das kann innerhalb einer Produktgruppe durchaus sehr unterschiedlich sein. Je weiter vorne Zucker in der Zutatenliste steht, umso mehr ist enthalten. Insbesondere verarbeitete Produkte wie Softgetränke und Fruchtsaftgetränke, Fruchtjoghurts, Müslis, Fertiggerichte und Dressings können überraschend viel Zucker enthalten. Selbstgemachte Alternativen sind eine gute Lösung.

Das neue YouTube-Video vom Bundeszentrum für Ernährung „Zucker – wo, wie viel, warum?“ zeigt, worauf man beim Einkauf achten kann. Leicht verständlich und anschaulich wird erklärt, was die Nährwerttabelle auf den Produktverpackungen aussagt und was das Zutatenverzeichnis verrät.

Eine weitere Hilfe, den Zuckergehalt eines Lebensmittels zu beurteilen, ist der Nutri-Score. Was er aussagt, erfahren Sie ebenfalls im Video.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.youtube.com/watch?v=VFsRTWD3n-c

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Zucker – wo, wie viel, warum?

Neu auf YouTube

Die meisten von uns mögen es süß. Gründe dafür liegen in der Entwicklungsgeschichte des Menschen: Süßes hat in der Steinzeit für unser Überleben gesorgt, da süß schmeckende Pflanzenteile meist nicht giftig sind und für schnell verfügbare Energie sorgen. Heutzutage gibt es aber statt Nahrungsmangel ein Überangebot an Lebensmitteln. So nehmen wir häufig zu viel Zucker über unser Essen und über Getränke auf.

Aber woran kann man erkennen, ob ein Lebensmittel viel oder wenig Zucker enthält? Und wie viel Zucker ist zu viel des Guten? Ein Video des Bundeszentrums für Ernährung „Zucker – wo, wie viel, warum?“ zeigt, worauf Verbraucher achten können. Leicht verständlich und anschaulich wird erklärt, was die Nährwerttabelle auf den Produktverpackungen aussagt und was das Zutatenverzeichnis verrät. Eine weitere Hilfe, den Zuckergehalt eines Lebensmittels zu beurteilen, ist der Nutri-Score. Was er aussagt, erfahren Sie ebenfalls im Video.

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https://www.youtube.com/watch?v=VFsRTWD3n-c

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Mit Flavonoiden den Blutdruck senken

Welche Rolle spielt die Darmflora?

Wer mit der Nahrung flavonoidreiche Lebensmittel wie Beeren oder Äpfel aufnimmt, kann den Blutdruck senken und dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken. Dieser positive Effekt lässt sich zumindest teilweise durch eine größere Vielfalt der Darmflora erklären, hat eine Studie aus Nordirland gezeigt.

Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die natürlicherweise in vielen Obst- und Gemüsesorten, aber auch in Tee, Schokolade und Wein vorkommen. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass sie sich positiv auf Gesundheit und speziell auf die Blutgefäße auswirken. Da die sekundären Pflanzenstoffe durch Bakterien im Darm abgebaut werden, wird ein Zusammenhang zwischen Ernährung, Mikrobiom und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermutet. Als Mikrobiom bezeichnet man die Gesamtheit aller Mikroorganismen im menschlichen Körper, vorwiegend im Darm.

An der aktuellen Studie nahmen über 900 Erwachsene im Alter von 25 bis 82 Jahren teil, die Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten machten. Die Wissenschaftler berechneten die Verzehrsmengen bestimmter flavonoidreicher Lebensmittelgruppen wie Äpfel, Birnen, Beeren oder Rotwein im vergangenen Jahr und prüften regelmäßig den Blutdruck. Anhand von Stuhlproben wurden die Art und Menge der Bakterien im Darm bestimmt.

Wenn die Testpersonen reichlich flavonoidreiche Lebensmittel aßen, hatten sie einen niedrigeren Blutdruck als solche mit einem geringen Konsum. So war die Aufnahme von 1,6 Portionen Beeren pro Tag (eine Portion = 80 g) mit einer durchschnittlichen Senkung des systolischen Blutdrucks um 4,1 mm Hg verbunden. Der systolische Wert ist der obere Messwert und entspricht dem maximalen Druck, der bei der Anspannungs- und Auswurfphase des Herzens erreicht wird. Bis zu 15 Prozent des Zusammenhangs zwischen flavonoidreicher Kost und Blutdruck war durch eine größere Vielfalt des Darmmikrobioms zu erklären.

„Unser Darmmikrobiom spielt eine Schlüsselrolle bei der Verstoffwechslung von Flavonoiden, um deren schützende Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System zu verstärken. Die Studienergebnisse geben Hinweise, dass der blutdrucksenkende Effekt durch einfache Änderungen in der Ernährung erreicht werden kann“, erklärt Studienleiterin Dr. Aedin Cassidy von der Queen´s University in Belfast, Nordirland. Allerdings ist zu bedenken, dass eine Beobachtungsstudie keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Zukünftige Untersuchungen sollen die Bedeutung des Stoffwechsels in den Vordergrund stellen und klären, warum manche Menschen stärker von einer flavonoidreichen Kost profitieren als andere.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1161/HYPERTENSIONAHA.121.17441

Die bunte Welt der sekundären Pflanzenstoffe:

https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/essen-und-wissen/sekundaere-pflanzenstoffe/

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Die Jujube

Exotin aus China

Die Vielfalt exotischer Früchte ist riesig. Kennen Sie schon Jujube? Die Frucht ist etwa pflaumengroß, ihre Schale im reifen Zustand braunrot. Das Fruchtfleisch ist weiß, schmeckt süß-säuerlich und erinnert im Geschmack an den von Nashis.

Die Jujube (Ziziphus jujuba) stammt aus China und wird auch Chinesische Dattel oder Brustbeere genannt. Sie ist die Steinfrucht eines 9 bis 12 m hohen, knorrigen und dornigen, ziemlich frost- und hitzebeständigen, laubabwerfenden Baumes oder Strauches. Aus den kleinen, fünfzähligen, gelblichen Blüten in den Blattachseln entstehen je nach Sorte runde, länglich-ovale bis dattelförmige, pflaumengroße Früchte. Sie reifen von August bis Oktober und kommen dann auch bei uns auf den Markt. Die dünne Fruchthaut (Exokarp) färbt sich bei der Reife von Grünlichgelb über Gelb nach zunächst fleckig, später flächig Braunrot. Das mehlig-fleischige, weiße Fruchtfleisch (Mesokarp) umschließt einen länglichen, harten Steinkern, der ein oder zwei Samen enthält. Die Früchte werden roh (bevorzugt im halbreifen Stadium) oder getrocknet („Chinesische Dattel“), kandiert oder sauer eingelegt als Pickles gegessen. Aus ihnen werden ferner Saft, Sirup, Konfitüre, Essig, Gebäck, alkoholische Getränke und Tees hergestellt. Bei den Inhaltsstoffen ist der mit 69 mg / 100 g hohe Gehalt an Vitamin C hervorzuheben. Jujuben werden in der traditionellen chinesischen und koreanischen Medizin gegen allerlei Krankheiten verwendet, unter anderem zur Behandlung von Erkältungen („Brustbeere“).

Die Jujube gehört zur Familie der Kreuzdorngewächse (Rhamnaceae) und wird in China schon seit mehr als 4.000 Jahren kultiviert. Ihr Ursprungsgebiet liegt am Mittel- und Unterlauf des Gelben Flusses im Nordosten des Landes. Von dort wurde sie zuerst nach Korea, dann nach Japan und später nach Nordwest-Indien, Iran und Südosteuropa eingeführt. Heute findet man sie außerdem im gesamten Mittelmeergebiet bis in die Südschweiz und nach Südtirol sowie in weiteren Ländern Asiens, Afrikas, in Brasilien und den südlichen USA. Mit über 700 Sorten gehört die Jujube in China zu den wichtigsten Obstarten. China hält rund 90 % der weltweiten Produktion (2019 ca. 16 Millionen Tonnen), verbraucht die Ernte aber fast gänzlich auf dem heimischen Markt und exportiert nur etwa
3 %.

Hans-Georg Levin,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1080/10942912.2020.1770281

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Mehr Gemüse und Obst für mehr Genuss und Vitalität

Neuer Beitrag auf www.bzfe.de

Wer oft Gemüse und Obst isst und die bunte Vielfalt nutzt, tut sich selbst und der Umwelt Gutes. Karotten, Brokkoli, Tomaten, Äpfel und Co. sind gesund – das weiß eigentlich jeder. Doch was genau macht diese Lebensmittel so wertvoll?

Frisches Gemüse und Obst liefern ein wahres Potpourri an wichtigen Inhaltsstoffen und stehen außerdem für Genuss, Vielfalt und Abwechslung. Wer saisonales und regional erzeugtes Gemüse und Obst isst, tut auch der Umwelt Gutes, denn lange Transportwege entfallen dann und die Lebensmittel kommen frisch auf den Tisch.

Gemüse und Obst versorgen den Körper mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen, die zum Teil lebensnotwendig sind (einschließlich Spurenelemente) und helfen, uns vor verschiedenen Erkrankungen zu bewahren. Diese Nährstoffe erfüllen im Körper wichtige Aufgaben und sind unter anderem bedeutend für Zellen, Knochen und Blut sowie die Funktion von Nerven und Muskeln. Vitamin D und Kalzium beispielsweise unterstützen die Knochen, Vitamin K fördert die Blutgerinnung und Vitamin A ist erforderlich für das Wachstum und Sehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass Gemüse und Obst das Risiko für Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten, Schlaganfall und bestimmte Krebskrankheiten verringern kann. Darüber hinaus schützen die beiden Lebensmittelgruppen möglicherweise vor Demenz, Osteoporose, rheumatoider Arthritis sowie bestimmten Augenkrankheiten, Asthma und einer Gewichtszunahme – und dadurch auch vor Typ-2-Diabetes.

Ein neuer Beitrag „Mehr Gemüse und Obst – mehr Genuss und Vitalität: Warum sie so wichtig sind“ auf www.bzfe.de erläutert, welche Inhaltsstoffe in Gemüse und Obst enthalten sind und wie wir mit Genuss unsere Vitalität steigern können – ganz im Sinne der Vereinten Nationen, die 2021 zum „Internationalen Jahr für Obst und Gemüse“ erklärt haben.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/internationales-jahr-obst-und-gemuese-2021/
www.in-form.de/rezepte/
www.zugutfuerdietonne.de/tipps-fuer-zu-hause/reste-rezepte/restereloaded-tutorials

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