Archiv der Kategorie: Immunsystem

Erdnussallergie - gibt es Hilfe für betroffene Kinder

Erdnussallergie – gibt es Hilfe für betroffene Kinder?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen Forschungserfolg

Wer nach dem Genuss von Erdnüssen, beziehungsweise erdnusshaltigen Nahrungsmitteln, unter gesundheitlichen Beschwerden leidet, muss mit einer Erdnussallergie rechnen. Möglicherweise hat die Forschung eine Lösung gefunden. Die Bioresonanz erläutert die Erkenntnisse und worauf es ankommt.

Ein Pflaster soll bei Erdnussallergie helfen

Juckreiz und Schwellungen von Mund und Schleimhäuten, Beschwerden in den Atemwegen und im Bauchraum, bis hin zu einem anaphylaktischen Schock – das erleben Menschen mit einer Erdnussallergie, wenn sie erdnusshaltige Lebensmittel verzehrt haben.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt am Main sehen in einem Pflaster mit Erdnussprotein eine Lösung, um bei Kindern unter vier Jahren das Risiko schwerer allergische Reaktionen langfristig zu senken.

Eine Studie konnte belegen, dass durch das Pflaster die Reaktionsschwelle angehoben werden konnte. Die Wissenschaftler verweisen außerdem auf Studien, die gezeigt haben, dass das Risiko für die Entwicklung einer Erdnussallergie reduziert wird, wenn Betroffene früh durch kleine Dosen des Allergens desensibilisiert werden. Dieses Ziel verfolgt auch das Pflaster mit dem Allergen. (Quelle: Forschungserfolg: Hilfe für Kinder mit Erdnussallergie, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Auch die Bioresonanztherapie setzt unter anderem auf eine Art Desensibilisierung. Allerdings nicht mit dem Allergen, sondern mit dessen Frequenzen auf der energetischen Ebene. Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Therapeuten dringend, den gesamten Organismus in die Therapie einzubeziehen. Ihrer Erfahrung nach liegen die tieferen Ursachen für Allergien, so auch zur Erdnussallergie, häufig in den Regulationssystemen des Organismus verborgen. Diese zu erkennen und zu regulieren könnte möglicherweise den zuvor erläuterten Effekt unterstützen.

Was dabei zu beachten ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion anhand verschiedener Fallbeispiele zum Thema Allergie in dem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiele: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Hilft Holunder bei Halsschmerzen?

Der natürliche Weg, um Halsbeschwerden zu lindern

Wenn der Hals kratzt und es bei jedem Schlucken schmerzt, steckt häufig eine Erkältung oder Grippe dahinter. Ursache sind meist Rhinoviren. Die mittels Tröpfcheninfektion übertragenen Erreger besiedeln die Atemwege und rufen eine Entzündungsreaktion der Schleimhäute hervor. Ein heute fast in Vergessenheit geratenes Hausmittel bei Halsschmerzen ist Holunder. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen tragen die Blüten und Beeren der heimischen Pflanze auf verschiedene Weise zur Linderung der Erkältungssymptome bei. Wie ist die Wirkweise von Holunder bei erkältungsbedingten Halsschmerzen und wie können sich Betroffene den kostbaren Helfer aus der Naturapotheke einfach zu Hause zunutze machen?

Abschwellend, schleimlösend, immunstärkend: So wirkt Holunder gegen Halsschmerzen

Zur Linderung von Erkältungsbeschwerden wie Halsschmerzen lassen sich sowohl die Beeren als auch die Blüten des meist wild wachsenden Holunderstrauchs nutzen. Beide verfügen über Inhaltsstoffe, die sehr wirksam gegen Entzündungen und Schwellungen im Halsbereich sind. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Anthozyane. „Die sekundären Pflanzenstoffe sind als starke Antioxidantien bekannt und unter anderem für die Färbung von Holunderbeeren verantwortlich. Darüber hinaus besitzen Anthozyane aber auch eine entzündungshemmende Wirkung und können so zum Abschwellen der Halsschleimhäute und Linderung der Halsschmerzen beitragen“, erklärt Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann.

Halsschmerzen gehen häufig mit einer hartnäckigen Verschleimung der Atemwege einher. Cornelia Titzmann: „Die in Holunder enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) tragen dazu bei, den zähen Schleim zu verdünnen und erleichtern so das Abhusten. Gleichzeitig erzeugen die vor allem in den Holunderblüten vorkommenden Schleimstoffe einen schützenden Film. Dieser legt sich beim Trinken von beispielsweise Holunderblütentee über die gereizten Schleimhäute und beruhigt sie.“ Ein weiterer wertvoller Inhaltsstoff von Holunder ist Vitamin C. Im Zusammenspiel mit den Antioxidantien leisten die Vitamine einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Immunsystems. Gute Abwehrkräfte sind eine wichtige Voraussetzung, damit sich der Körper vor Erkältungen schützen und Beschwerden wie Halsschmerzen bekämpfen kann.

Als Tee oder Saft: Auf diese Weise können Sie Holunder bei Halsschmerzen einsetzen

Bei erkältungsbedingten Halsschmerzen können Betroffene Holunder auf unterschiedliche Weise anwenden. Die beliebteste Möglichkeit ist das Aufbrühen eines Holunderblütentees. „Übergießen Sie dazu 1-2 Teelöffel getrocknete Holunderblüten mit kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 5-10 Minuten ziehen. Trinken Sie den Tee bis zu drei Mal täglich. Mögen Sie lieber den Geschmack der Beeren, ist ein warmer Holundersaft eine Alternative. Mischen Sie den Saft 1:1 mit heißem, aber nicht kochendem Wasser und trinken Sie das Gemisch mehrmals täglich“, empfiehlt Cornelia Titzmann. Wichtig: Wenn die Schmerzen im Hals sehr stark sind, ohne weitere Erkältungssymptome einhergehen und/oder nach fünf Tagen nicht von selbst abklingen, sollten Patienten unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Botulismus – Eine seltene Lebensmittelvergiftung

Einmachgut gut durcherhitzen und rasch verbrauchen

Hausgemachte Wurstkonserven, Kräuteröle und eingelegtes Gemüse können in seltenen Fällen mit Giftstoffen belastet sein, welche die lebensbedrohliche Erkrankung Botulismus auslösen. Aus Vorsichtsgründen sollte das Einmachgut daher rasch verbraucht und vor dem Essen gut durcherhitzt werden, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

Botulismus ist eine schwere Erkrankung, die durch Nervengifte ausgelöst wird. Sie werden von Bakterien unter Ausschluss von Sauerstoff in Lebensmitteln gebildet, wobei es sich meist um den weit verbreiteten Umweltkeim Clostridium botulinum handelt. Symptome sind neben Übelkeit und Durchfall verschiedene neurologische Störungen wie Sehschwierigkeiten und Lähmungen. Sie können bis zum Tod führen. Heutzutage ist diese Lebensmittelvergiftung sehr selten. In Deutschland werden in der Regel weniger als zehn Botulismus-Fälle pro Jahr gemeldet.

Häufig haben Betroffene selbst hergestelltes Einmachgut gegessen, das nicht ausreichend erhitzt wurde – etwa in Öl eingelegtes Gemüse, Fleisch- und Wurstkonserven oder Kräuteröle. Denn im eigenen Haushalt werden beim Erhitzen in der Regel höchstens 100 Grad Celsius erreicht. Das können hitzebeständige Stadien der Erreger durchaus überleben. Aus diesen sogenannten Sporen entstehen dann vermehrungsfähige Zellen, die Gifte bilden. Daher sollte zum Beispiel eingelegtes Gemüse laut BfR im Kühlschrank gelagert und spätestens am Tag nach der Herstellung verbraucht werden.

Bei der industriellen Herstellung ist die Gefahr von Botulismus sehr gering, da die Sporen durch Sterilisation abgetötet werden. Bei diesem Verfahren werden Lebensmittel unter Überdruck für drei Minuten auf 121 Grad Celsius erhitzt. Im eigenen Haushalt ist es eine gute Alternative, Einmachgut zwei Mal im Abstand von ein bis zwei Tagen auf 100 Grad Celsius zu erhitzen. Wenn die Sporen auskeimen, können die Bakterien bei der zweiten Erhitzung abgetötet werden. Auch bei sauren Konserven ist die Gefahr geringer.

Am Geruch, Geschmack und Aussehen ist nicht erkennbar, ob Eingewecktes mit Botulinumgiften belastet ist. Ein Hinweis können aufgeblähte Konserven oder Schraubdeckel sein, die durch Gas-bildende Bakterien verursacht werden. Beim klassischen Einmachglas mit Gummiring kann das Vakuum zerstört sein, sodass das typische Zischen beim Öffnen fehlt. Dann sollte das Eingemachte vorsorglich nicht weiter geöffnet und direkt entsorgt werden. Allerdings gibt es auch Bakterien, die keine Gase bilden. Daher ist es sinnvoll, Eingewecktes generell vor dem Verzehr auf 100 Grad zu erhitzen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Fragen und Antworten zum Botulismus vom Bundesinstitut für Risikobewertung: https://www.bfr.bund.de/de/selten__aber_vermeidbar__fragen_und_antworten_zum_botulismus-70355.html

Haltbarmachen von Lebensmitteln: Einkochen https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/einkochen/

Haltbarmachen von Lebensmitteln: Einlegen https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/einlegen/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit. Neuer TRIAS Ratgeber

Die Lymphe ist ein wahres Wunderwerk des Körpers.Vorschau (öffnet in neuem Tab)

Der renommierte Herz-Thorax-Chirurg und Pionier der Lymphologie Dr. Gerald Lemole erklärt in seinem Ratgeber „Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023), wie man sein Lymphsystem gesund hält, dadurch das Immunsystem stärkt und vielen Zivilisationskrankheiten wie Herzerkrankungen, neurologischen Störungen, Magen-Darm-Problemen oder Übergewicht vorbeugen kann.

Sofern Sie das Thema für Ihre Zielgruppe interessant finden, schicken wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zu oder stellen Ihnen Inhalte aus dem Buch für Ihre Berichterstattung zur Verfügung.

Dr. Gerald M. Lemole, Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit. Krankmacher frühzeitig ausschalten und das Immunsystem stärken. Lymphdrainage, Ernährung, Yoga, Bewegung. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432116952, ISBN EPUB: 9783432116969

Inhalte:

  • Wie die Verbesserung des Lymphflusses unserem Körper hilft, Giftstoffe und Abfallprodukte zu beseitigen, die zu Entzündungen und Krankheiten führen können
  • „Lymphfreundliche Ernährung“: wie man seine Lymphe mit der richtigen Ernährung gesund und leistungsfähig halten kann
  • Yoga-Basics und Entspannungsübungen für die Lymphe
  • Exkurs: COVID-19 und die Lymphe

Über den Autor:

Gerald M. Lemole Sr., MD, erhielt seinen medizinischen Abschluss und seine chirurgische Facharztausbildung 1962 an der Lewis Katz School of Medicine at Temple University (LKSOM). In Houston, Texas erwarb er seinen Facharzt in Herzchirurgie. Im Jahr 1968 gehörte er zu dem Chirurgenteam, das die erste erfolgreiche Herztransplantation in den Vereinigten Staaten durchführte. Im Jahr 1986 wurde er zum Leiter der Herzchirurgie am Medical Center of Delaware ernannt, wo er den ersten Koronararterien-Bypass in Delaware durchführte. Später wurde Dr. Lemole vom American Board of Integrative Medicine zertifiziert und trat die Stelle des Direktors der Integrativen Pflege bei Christiana Care an.

Lemole hat mehr als 150 medizinische Artikel, Buchkapitel und Leitartikel für Fachpublikationen verfasst. Er hat Bücher über integrative Medizin geschrieben und auf der ganzen Welt Vorlesungen gehalten.

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Bettina Ziegler | Corinna Spirgat

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-293, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

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Trend-Superfood Ingwer

Franziska von Aus neues Buch liefert alles, was Sie über die Wunderknolle wissen müssen

Ingwer ist gesund und scharf, Ingwer heilt, Ingwer schmeckt, und Ingwer ist ein Superfood. In Europa kennt man die Wunderknolle seit langem als wichtige Geschmackszutat. Doch das ist nicht das Einzige: Ingwer gehörte bereits in der Antike zu den essenziellen Heilmitteln, in der mittelalterlichen Klostermedizin spielte er ebenfalls eine wichtige Rolle. Die moderne wissenschaftliche Forschung bestätigt die medizinische Heilkraft: Ingwer stärkt das Immunsystem, hilft gegen Übelkeit, heilt Erkältungen, wird Diabetes-Patient*innen empfohlen, unterstützt die Therapie von Migräne und Burnout und spielt eine Rolle beim Abnehmen. Darüber hinaus kann man die vielseitige Wurzel auch bei der Haut- und Haarpflege einsetzen.

Die spannendsten Erkenntnisse aus der Wissenschaft, der Geschichte, der Heilkunde und nicht zuletzt aus der Kulinarik der erstaunlichen Gewürzpflanze mit zahlreichen Rezepten zum Genießen und Wohlfühlen. (Anmerkung der Redaktion: Buch hier ansehen)

Hinter Franziska von Au verbirgt sich die erfolgreiche Buchautorin Christina Zacker. Als echter Spross einer alten, österreichischen Adelsfamilie liegen Christina Zacker insbesondere die Themen Tradition und Brauchtum am Herzen. Nach der Ausbildung zur Journalistin in München war sie als Redakteurin, Ressortleiterin und Textchefin sowie als Kolumnistin bei verschiedenen Tageszeitungen und Frauenmagazinen tätig. Seit etlichen Jahren arbeitet Christina Zacker als freiberufliche Buchautorin. Im Südwest Verlag, aber auch in den Verlagen Ludwig und Cormoran, hat sie unter dem Namen Franziska von Au, der übrigens der Name ihrer Urgroßmutter ist, zahlreiche erfolgreiche Bücher verfasst. Christina Zacker lebt in der Nähe von Monchique an der nördlichen Algarve in Portugal.

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Stephanie Berlehner , Pressereferentin Sachbuch
Heyne / Ludwig Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-4136-3122 | stephanie.berlehner@penguinrandomhouse.de

Gestörtes Immunsystem, kranke Leber und ein möglicher Ausweg

Gestörtes Immunsystem, kranke Leber und ein möglicher Ausweg?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von Leber und Immunabwehr

Bei einer chronisch kranken Leber kommt es oft zu einer hohen Anfälligkeit für virale Infekte. Forscher des Universitätsklinikums Bonn haben den Zusammenhang aufgeklärt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen Teufelskreis und einen möglichen Ausweg daraus.

Die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn vermuten, dass das Risiko für die erhöhte Infektanfälligkeit bei Lebererkrankungen auf einer eingeschränkten Funktionalität des erworbenen Immunsystems beruht.

Sie haben dabei die T-Zellen im Visier. Geht die T-Zell-Immunität bei betroffenen Patienten verlustig, kann es zu entsprechenden Komplikationen kommen. Hierbei wirkt eine bei chronischen Lebererkrankungen häufig veränderte Darmflora mit. Bei einer geschwächten Darmbarriere kommt es zu Immunreaktionen, an dessen Ende erschöpfte T-Zellen stehen. Diese sind dann nicht mehr zu einer adäquaten Virusabwehr in der Lage (Quelle: Wiederherstellung der Immunabwehr bei kranker Leber, Universitätsklinikum Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fatale Wechselwirkungen zwischen Leber und Immunsystem

Das Fatale ist, dass es bei solchen Störungen zu problematischen Wechselwirkungen kommen und zum Fortschreiten von Lebererkrankungen beitragen kann. Wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete, haben Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums herausgefunden, dass ein bestimmter Typ von Immunzellen, die spezifischen dendritischen Zellen, T-Zellen zum aggressiven und entzündungsfördernden Verhalten anstiften und eine nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung fortschreitet. Mehr dazu in dem Beitrag: Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse machen deutlich, wie wichtig es ist, den Organismus ganzheitlich zu regulieren. Die Bioresonanztherapie will den Organismus energetisch unterstützen und nutzt dazu Frequenzspektren von Leber und Immunsystem unter anderem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Holunder und seine Wirkung an der Haut

Holunder – Wundermittel für ein schönes Hautbild

Holunder ist ein echter Alleskönner. Dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe werden vor allem den Beeren viele positive Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden nachgesagt. Als Mittel zur Stärkung des Immunsystems oder zur Unterstützung der Herzgesundheit ist Holunder schon seit Jahrhunderten bekannt. Dass die Inhaltsstoffe jedoch auch unserem größten Organ, der Haut, Gutes tun können, wissen nur wenige. Sie können sowohl äußerlich in Form von zum Beispiel Kosmetikprodukten als auch innerlich als Holundersaft oder Holunderbeerextrakt in Form von Nahrungsergänzungsmitteln angewendet werden.

Holunderbeer Extrakt zur äußerlichen Anwendung

Holunderbeeren sollen eine entzündungshemmende, antibakterielle und antivirale Wirkung besitzen und davon profitiert auch die Haut. Denn viele Hautprobleme wie Unreinheiten, Irritationen oder Pickel sind die Folge von schädlichen Umwelteinflüssen oder Bakterien, die Entzündungen hervorrufen können.

Viele Kosmetikprodukte enthalten Vitamin A und C, die auch den Holunder so kostbar machen. Denn diese Vitamine sind wichtig für die körpereigene Kollagen-Bildung, verbessern die Elastizität der Haut und lassen sie glatt und geschmeidig erscheinen. Kein Wunder, dass Kosmetikprodukte mit Holunderbeerextrakt immer beliebter werden.

Holunder und die Haut: Positive Wirkung von innen

„Unabhängig von den direkten Effekten wirken die Vitamine, Mineral- und Nährstoffe des Holunders natürlich auch von innen. So schützen die in Holunderbeeren enthaltenen Antioxidantien beispielsweise vor freien Radikalen. Diese können in Form von Schmutzpartikeln in der Luft oder starker UV-Strahlung die Haut schädigen und Pigmentflecken oder Falten begünstigen. Deshalb sind Antioxidantien wichtige Bestandteile in Anti-Aging-Produkten“, stellt Holunderexpertin und Heilpraktikerin Cornelia Titzmann heraus. Sie informiert über das Online-Portal Holunderkraft.de über die Pflanze und ihre gesundheitsfördernde Wirkung.

Auch Linolsäure ist in den Beeren enthalten. Sie fördert und unterstützt die Zellregeneration und bindet Wasser im Gewebe. Dadurch wird die natürliche Barrierefunktion der Haut gestärkt, sodass sie unempfindlicher gegen schädliche Umwelteinflüsse wird. Übrigens: Die Nährstoffe in Holunder wirken nicht nur positiv auf das Hautbild, sondern auch auf die Haare.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Senf ist nicht gleich Senf

Wie gesund ist die gelbe Würzpaste?

Von süß bis scharf und fein bis körnig – es gibt viele verschiedene Senf-Sorten. Die gelbe Würzpaste gibt nicht nur Gegrilltem und Soßen eine besondere Note; sie ist auch gut für die Gesundheit.

Die verschiedenen Senfarten aus der Pflanzenfamilie der Kreuzblütler unterscheiden sich in ihren Inhaltsstoffen und in ihrem Geschmack. So hat Weißer oder Gelber Senf (Sinapis alba) ein süßlich-würziges Aroma, während Brauner Senf (Brassica juncea) und Schwarzer Senf (Brassica nigra) deutlich schärfer sind. Die gesundheitsförderlichen Eigenschaften lassen sich vor allem auf sogenannte Senfölglykoside zurückführen. Sie regen den Appetit an und fördern die Verdauung, sodass ein Löffelchen Senf fettiges Essen bekömmlicher macht. Gleichzeitig wirken Senföle entzündungshemmend und stärken die Abwehrkräfte.

Wissenschaftliche Studien haben die positiven Effekte für das Senfölglykosid Sinigrin im braunen und schwarzen Senf bestätigt, das auch im Meerrettich enthalten ist. In weißem Senf steckt hingegen Sinalbin, aus dem sich bei der Senfherstellung geringe Mengen Bisphenol F bilden können. Diese Substanz soll hormonähnlich wirken und wird daher kritisch gesehen. Doch die in handelsüblichem Senf enthaltenen Mengen hat das Bundesinstitut für Risikobewertung 2015 als unproblematisch eingestuft.

„Für Menschen ohne Allergien oder einen empfindlichen Magen ist Senf gesund“, fasst Ernährungswissenschaftlerin Gabriele Kaufmann vom Bundeszentrum für Ernährung zusammen. „Wer ihn verträgt, darf sich ruhig eine kleine Extra-Portion einverleiben, gern auch täglich“. Wertvolle Inhaltsstoffe sind neben den scharf schmeckenden Senfölen B-Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Phosphor. Bei der Herstellung des Würzmittels werden die Samenkörner mit Wasser, Essig, Salz, eventuell Zucker und weiteren Gewürzen vermengt. Es lohnt ein Blick auf die Zutatenliste. „Je mehr Senfsaat enthalten ist, desto besser“, so Kaufmann.

Deutschlands Lieblingssenf ist die mittelscharfe Variante. Wer die Würzpaste zu Hause zubereiten möchte, zerstößt gelbe und braune Senfkörner mit einem Mörser und lässt sie in Wasser quellen. Weißweinessig mit Zucker und Salz erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat. Auf Zimmertemperatur abkühlen und die Flüssigkeit mit dem Senfmehl zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Je nach Geschmack kommen noch weitere Zutaten wie Ingwer und Knoblauch hinzu. In saubere Gläser füllen und gut verschlossen einige Tage reifen lassen. Kühl gelagert ist der Senf ein bis zwei Monate haltbar.

Heike Kreutz,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gewuerze-und-kraeuter/

Fertigprodukte selber machen www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/fertigprodukte-selber-machen/

https://www.oekotest.de/essen-trinken/Ist-Senf-gesund-Was-die-Forschung-weiss–und-was-noch-nicht_11898_1.html


https://www.bfr.bund.de/de/bisphenol_a_in_alltagsprodukten__antworten_auf_haeufig_gestellte_fragen-7195.html

Senf – Scharfmacher mit Variationen www.bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/aromenkueche-senf

www.bkkpfalz.de/ihre-gesundheit/wissen/ernaehrung/senf


www.ardmediathek.de/video/ard-buffet/so-gesund-ist-senf/das-erste/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE3Njc4NTk

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Holunder bei Insulinresistenz

Natürliche Prävention: Kann Holunder Diabetes vorbeugen?

Diabetes gehört zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten. Sie kann für die Betroffenen einen erheblichen Verlust an Lebensqualität bedeuten und im schlimmsten Fall zum Tode führen. Es gibt Hinweise darauf, dass Holunder – neben den zahlreichen anderen heilsamen Wirkungen auf die Gesundheit – auch einen positiven Effekt auf Diabetes oder die Vorstufe einer leichten Insulinresistenz hat.

Was versteht man unter Insulinresistenz?

Eine der Risikofaktoren bzw. Vorstufen von Diabetes Typ 2 ist eine Insulinresistenz. Sie liegt dann vor, wenn die Zellen nicht mehr auf das im Körper produzierte Insulin ansprechen. Normalerweise steigt der Blutzuckerspiegel mit jeder Mahlzeit an. Das führt dazu, dass die Bauchspeicheldrüse Insulin produziert. Ab einer bestimmten Insulinmenge beginnen die Zellen den in dem Blut enthaltenen Zucker aufzunehmen. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel und die Insulinproduktion endet. Wenn die Zellen jedoch nicht mehr auf das produzierte Insulin reagieren (leichte Insulinresistenz) und keine Glukose aus dem Blut aufnehmen, dann schüttet die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin aus. Irgendwann stellt die Bauchspeicheldrüse aus Erschöpfung die Insulinproduktion jedoch ein und langfristig kommt es zur Diabetes-Erkrankung (Typ 2).

Wissenschaftliche Studien: Holunder und Insulinresistenz

In den vergangenen Jahren gab es schon einige wenige wissenschaftliche Studien, die untersucht haben, ob und wie Holunder auf leichte Insulinresistenz wirken kann. Tatsächlich fanden polnische Forscher in einer In vivo-Studie(1) Hinweise darauf, dass Holunderbeeren die Insulinresistenz und den oxidativen Stress lindern können. Ähnlich positive Ergebnisse liefert eine chinesische Studie(2), in der die Wissenschaftler eine positive Wirkung von Holunder auf den Glukosestoffwechsel und eine leichte Insulinresistenz bei Ratten beobachtet haben.
Holunderexpertin und Heilpraktikerin Cornelia Titzmann schränkt jedoch ein: „Obwohl diese Befunde sehr vielversprechend sind, stammen sie aus Zellkulturen- bzw. Tierstudien und sind deshalb nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragbar. Um Aussagen über die Wirkung von Holunder auf Insulinresistenz treffen zu können, sind Humanstudien nötig, die bislang noch ausstehen.“

(1) Zielińska-Wasielica, J.; Olejnik, A. et. al.: Elderberry (Sambucus nigra L.) Fruit Extract Alleviates Oxidative Stress, Insulin Resistance, and Inflammation in Hypertrophied 3T3-L1 Adipocytes and Activated RAW 264.7 Macrophages. Foods. 2019 Aug 8;8(8):326. doi: 10.3390/foods8080326. PMID: 31398785; PMCID: PMC6724042.

(2) Xiao, HH; Lu, L., (et al.): The lignan-rich fraction from Sambucus Williamsii Hance ameliorates dyslipidemia and insulin resistance and modulates gut microbiota composition in ovariectomized rats. Biomed Pharmacother. 2021 May;137:111372. doi: 10.1016/j.biopha.2021.111372. Epub 2021 Feb 22. PMID: 33761598.

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Holunder: Extrakt oder Saft?

Holunder ist in verschiedenen Darreichungsformen anwendbar

Heilpflanzen wie Holunder sind in der modernen Phytotherapie in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Während früher aus den Beeren häufig Saft zubereitet wurde, wird heute hochkonzentriertes Extrakt in Pulverform angeboten. Besonders beliebt sind zum Beispiel Kapseln mit Holunderextrakten, deren Einnahme sich gut dosieren lässt.

Die Qualität von Nahrungsergänzungsmittel mit Holunder hängt von der Verarbeitung ab

Kapseln mit Extrakt aus Holunderbeeren sind das Ergebnis einer Reihe von Arbeitsschritten im Herstellungsprozess, der mit der Filtration der Holunderbeeren und der Herstellung eines Konzentrats beginnt. Dieses Konzentrat wird auf sanfte Weise mechanisch getrocknet – im Idealfall ohne die Verwendung von Füllstoffen wie Maltodextrin. Das Pulver soll ein Naturprodukt bleiben, wird schließlich ohne Konservierungsstoffe oder chemische Zusatzstoffe in Kapseln abgefüllt und ist bereit, als Nahrungsergänzungsmittel zu einer gesunden Ernährung beizutragen. Bei der Qualität kommt es entscheidend auf das Extraktionsverfahren an: Im Vergleich zu einer alkoholischen Extraktion ist bei der Filtration der Holunderbeeren eine Verschleppung von Lösungsmitteln in das Nahrungsergänzungsmittel als Endprodukt ausgeschlossen. Zudem ist eine alkoholische Extraktion mit erheblichem Energieaufwand verbunden, damit kein Lösungsmittel ins Endprodukt gelangt.

Vorteile von Holunder in Kapselform

Die Darreichungsform von Kapseln mit Holunderextrakt bringt gegenüber dem Saft einige Vorteile mit sich:

1. Der Extrakt enthält die wertvollen Inhaltsstoffe der Holunderbeeren in hochkonzentrierter Form. Je nach Hersteller sind in einer Kapsel beispielsweise die Inhaltsstoffe von über 100 Beeren enthalten. Als Saft könnte man diese Menge an Inhaltsstoffen nur schwer zu sich nehmen. Außerdem können bei der Herstellung von Saft – je nach Produktionsmethode und Temperatur – wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen.
2. In Pulverform ist das Extrakt aus der Holunderbeere gut und einfach zu lagern – im Gegensatz zu Saft, der nach dem Öffnen kühl gelagert und schnell verbraucht werden muss. Extrakt in Kapseln ist bei dunkler und trockener Lagerung bis zu drei Jahre ohne größere Qualitätsverluste haltbar.
3. Kapseln mit Holunderbeer-Extrakt lassen sich auch über einen längeren Zeitraum hinweg leicht dosieren. Bei einer Kapsel ist die Dosis exakt bekannt, da die Abfüllung maschinell erfolgt und somit jede Kapsel die gleiche Menge des pulverisierten Extrakts enthält.
4. Holunderbeer-Extrakt in Kapselform ist einfach in der Anwendung und passt ohne Probleme in die Handtasche, sodass das Naturprodukt aus Holunder jederzeit auch unterwegs verzehrbar ist.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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