Kategoriearchiv: Immunsystem

Vogelbeeren

Herb-säuerlicher Genuss

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer im Herbst durch Feld und Flur spaziert, kann in Hecken und am Wegesrand knallig rote Vogelbeeren entdecken. Sie sind nicht giftig, wie häufig vermutet wird. Allerdings sollten die herben Wildfrüchte vor dem Essen erhitzt werden, um die bittere Parasorbinsäure in die gut verträgliche Sorbinsäure umzuwandeln.

Vogelbeeren lassen sich zu Marmelade, Gelee, Kompott, Sirup, Saft und Likör verarbeiten. Sie schmecken aber auch in Gebäck und Kuchen. Für ein leckeres Mus werden die Früchte über Nacht in Wasser mit einem Schuss Essig eingeweicht. Anschließend abseihen, mit wenig Wasser weichkochen und durch ein Sieb passieren. Wer mag, kann das Vogelbeerenmus mit mildschmeckenden Früchten wie Äpfeln, Quitten oder Birnen mischen und mit Zimt und Kardamom würzen. Anschließend weitere 15 Minuten leicht köcheln und in Gläser umfüllen.

Die getrockneten Beeren können auch Früchte- und Kräutertees beigemischt werden. Ein Vogelbeer-Chutney mit Zwiebeln, Tomaten, roter Paprika und Rosinen passt hervorragend zu Weichkäse und Wildgerichten. Nebenbei ist das Wildobst sehr gesund und enthält reichlich Vitamin C (80- 100 mg pro 100 g Beeren), Provitamin A, ätherische Öle, Ballaststoffe wie Pektin und wertvolle sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Ein Mus aus Vogelbeeren soll gegen Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden helfen. Zudem werden die Früchte in der Volksmedizin bei Erkältungskrankheiten, Rheuma und Gicht eingesetzt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Eberesche (Sorbus aucuparia), wie die Vogelbeere eigentlich genannt wird, gehört zur Familie der Rosengewächse und ist in ganz Europa verbreitet. Sie wächst bevorzugt an warmen Waldrändern, Kahlschlägen und in Hecken. Im Herbst trägt der Baum sehr herbe, etwas bittere Beeren, die orangegelb bis korallenrot gefärbt sind. Noch bis Ende Oktober sind die Früchte zu finden, wenn sie nicht vorher von Vögeln und Kleinsäugern genascht werden. Daher sollte nicht zu spät geerntet werden. Mit den ersten Frösten schmecken die Früchte süßer und weniger bitter, enthalten aber auch weniger Vitamin C. Vor der Zubereitung werden die Beeren gründlich gewaschen und von den Dolden gezupft.

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Sepsis: die unterschätzte Krankheit

Blutvergiftung vermeiden und rechtzeitig erkennen. Verbraucherinformation der DKV.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Sepsis – im Volksmund auch Blutvergiftung genannt – ist nach Krebs und Herzinfarkt die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Hauptgrund für die hohe Sterblichkeit ist, dass die Symptome anfangs oft nicht richtig gedeutet werden. Wie eine Sepsis entsteht und welche Therapien helfen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine Blutvergiftung entsteht, wenn eine Entzündung im Körper außer Kontrolle gerät. Das kann eine eitrige Wunde sein, eine Lungenentzündung oder auch ein entzündeter Zahn. Ist der Körper nicht in der Lage, die Infektion zu bekämpfen, können die Krankheitserreger aus dem ursprünglichen Entzündungsherd ausbrechen und in die Blutbahn gelangen. Gemeinsam mit von ihnen produzierten Giftstoffen überschwemmen sie den Körper regelrecht. Das allein löst jedoch noch keine Blutvergiftung aus, erklärt der DKV Experte: „Die Sepsis entsteht, wenn das körpereigene Abwehrsystem massiv auf die Krankheitserreger reagiert, aber nichts gegen sie ausrichten kann. Die heftigen Abwehrreaktionen schaden dann dem Körper, Stoffwechselvorgänge kommen durcheinander. Es kann eine gefährliche Kettenreaktion in Gang kommen, bis hin zum septischen Schock.“ Es sind also zwei Komponenten, Infektion und übersteigerte Reaktion des Organismus, die zu einer Blutvergiftung führen.

Symptome und Therapie

Die ersten Symptome sind in der Regel unspezifisch und lassen sich nicht eindeutig einer Sepsis zuordnen. Fieber, Verwirrtheit, beschleunigter Herzschlag oder niedriger Blutdruck zählen dazu. Das macht die Erkrankung so tückisch, denn: „Je früher die Sepsis erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen“, weiß Dr. Wolfgang Reuter von der DKV. Oft heißt es, ein an einer Wunde beginnender roter Streifen auf der Haut sei ein untrügliches Zeichen für eine Blutvergiftung. Das stimmt jedoch so nicht. Er ist ein Zeichen für eine örtliche Entzündung der Lymphbahnen. In seltenen Fällen kann sie aber auch zu einer Sepsis werden. Der Rat des Experten: „Wer mit einer Infektion kämpft und sich trotz Schonung zunehmend schlecht fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Körpertemperatur können dann erste Anhaltspunkte für die Diagnose sein.“ Mit Blutuntersuchungen lassen sich Entzündungswerte feststellen und Erreger nachweisen. Der Arzt wird dann so schnell wie möglich den Auslöser der Sepsis beseitigen. Das geschieht im Fall eines entzündeten Blinddarms beispielsweise durch eine Operation. Da es meist Bakterien sind, die im Blut zirkulieren, hilft außerdem eine Therapie mit Antibiotika.

Schutzmaßnahmen: Abwehrsystem stärken

 Vom Schmerz zur Heilung

Einen sicheren Schutz vor einer Blutvergiftung gibt es nicht, denn Keime können überall sein. Warum eine Infektion bei einem Patienten problemlos ausheilt und bei dem anderen zu einer Sepsis führt, ist medizinisch nicht geklärt. „Klar ist nur, dass es Personengruppen gibt, die ein erhöhtes Risiko haben: Das sind Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem, etwa durch eine HIV-Infektion, oder mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes. Auch Frühgeborene und sehr alte Menschen zählen zur Risikogruppe, ebenso Patienten, die frisch operiert wurden oder auf der Intensivstation liegen“, erklärt der DKV Experte Reuter. Die gute Nachricht: Jeder Einzelne kann vorbeugend etwas tun, um eine Sepsis unwahrscheinlicher zu machen. Nämlich die körpereigenen Abwehrkräfte tatkräftig unterstützen. „Stärkend für den Körper und das Immunsystem ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, ausreichend Schlaf, Sport, Wechselduschen und viel frische Luft. Aber auch Entspannung ist wichtig, denn Stresshormone schwächen das Immunsystem“, so Dr. Reuter. Wichtig ist außerdem, dass Patienten Infektionen und entzündete Wunden rasch behandeln lassen.

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Hagebutte

Vitamin-C-Kick aus der Natur

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Ein Männlein steht im Walde…“ – in diesem bekannten Kinderlied wird die purpurrote Hagebutte besungen. Jetzt sind die feinsäuerlichen Früchte reif und sorgen nicht nur für Farbakzente in der Natur sondern auch auf dem Teller. Das Mark wird gerne für Kuchen und Desserts, aber auch für fruchtige Soßen zu Fleisch und Wild verwendet. Ein Hagebutten-Chutney mit Feigen und Quitten ist ein Highlight in der Herbstküche. In der Konfitüre und im Gelee harmoniert die Hagebutte mit Äpfeln und Orangen, aber auch Gewürzen wie Nelken, Ingwer und Piment.

Bereits die Benediktinerin Hildegard von Bingen wusste, dass ein Hagebuttentee die Abwehrkräfte stärkt und Erkältungen vorbeugen kann. Dazu werden klein geschnittene, getrocknete Hagebuttenschalen mit wenig Wasser zehn Minuten geköchelt und abgeseiht. Wer mag, kann den Tee mit etwas Honig süßen. Das Wildobst ist ein wertvoller Vitaminspender und enthält mehr Vitamin C als Zitrone und Sanddorn. Je nach Rosenart und Reifegrad kann der Vitamin-C-Gehalt zwischen 400 und 5.000 mg pro 100 g liegen. Außerdem sind Hagebutten reich an B-Vitaminen, Provitamin A und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Natrium. Auch Pektin, Gerbstoffe, ätherische Öle und der rote Pflanzenfarbstoff Lycopin sind enthalten. Lycopin gehört zu den Antioxidantien, die den Körper vor schädlichen freien Radikalen schützen.

Die Hagebutte, auch Hiffe genannt, ist die Frucht verschiedener Wildrosenarten wie Kartoffelrose (Rosa rugosa) und Hundsrose (Rosa canina). Sie sind bevorzugt in Hecken an Weg- und Waldrändern zu finden und lieben es sonnig und nährstoffreich. Bis weit in den November kann die Hagebutte in der Natur gesammelt werden. Die Früchte sind reif, wenn sie sich problemlos pflücken lassen und die Schale auf leichten Fingerdruck nachgibt. Die Verarbeitung ist etwas mühsam, aber es lohnt sich. Stiel, Blütenansatz und die im Inneren der Fruchtkapsel sitzenden Samen (Nüsschen) mit ihren Härchen müssen entfernt werden. Am besten tragen Sie dabei Handschuhe, denn die Härchen reizen Haut und Schleimhäute. Nicht umsonst ist das Innere der Hagebutte bei Kindern auch als „Juckpulver“ bekannt. Wer das vermeiden möchte, wählt die schnelle Variante: Früchte in wenig Wasser einige Minuten weich garen und das Mus anschließend durch ein feines Passiersieb streichen.

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Ginseng: Natürliche Kraft aus der Wurzel

Medicom stellt das neue Ginseng aus Medicom Terra vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Medicom Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Ginseng-Produkt aus der Medicom Terra-Reihe vor.

In bestimmten Lebensphasen, bei beruflicher und privater Belastung, aber auch in der Genesungszeit nach einer Krankheit oder Operation können Heilpflanzen ein gutes und natürliches Stärkungsmittel sein.

Ginseng – eine stärkende Wurzel

Die Ginsengwurzel gilt in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als Sinnbild für ein langes und gesundes Leben. Sie wird schon seit mehr als 2000 Jahren in der TCM als Heilpflanze zur Stärkung, Kräftigung und gegen Schwäche eingesetzt. Zudem kann sie die Leistungskraft und Konzentrationsfähigkeit unterstützen.

Was macht Ginseng besonders?

Zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen dieser asiatischen Pflanze zählen die zahlreichen Ginsenosiden, das sind die sekundären Pflanzenstoffe der Ginsengwurzel, mit antioxidativen Eigenschaften. Ihre Kombination und ihre Konzentration sind für die Qualität der Ginsengwurzel entscheidend. Sie können die Bildung Freier Radikale mindern und fördern somit die Zellerneuerung. Das kann unter anderem die positiven Effekte für das körperliche und geistige Wohlbefinden ausmachen. Zusätzlich gilt sie als adaptogene Heilpflanze, das heißt, sie unterstützt den Körper sich besser auf Stress einzustellen.

Medicom Terra Ginseng – Hochwertiger Ginsengextrakt

Es gibt verschiedene Arten dieser asiatischen Pflanze. Der koreanische Ginseng (Panax ginseng) gilt aufgrund seiner Inhaltsstoffe als der wertvollste. Ginseng von Medicom Terra bietet deswegen ein Produkt mit hochwertigem Ginsengextrakt aus Panax ginseng an. Der Vorteil von Extrakten gegenüber anderen Rohstoffaufbereitungen wie Pulver besteht darin, dass im Extrakt die Ginsengwirkstoffe in reinerer Qualität und angereichert vorliegen.

Ginseng aus Medicom Terra
Packungsgröße und Preis im Überblick:
1 Packung, 60 Kapseln 20,40 EUR
Ginseng-Extrakt (mit 80% Ginsenosiden) 50 mg
entspricht Panax ginseng mindestens 1.500 mg

Über eine Million zufriedener Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Bereitschaft zur Organspende rückläufig

Hohe Erwartungen an Stammzellforschung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenStatistisch gesehen sterben täglich drei Patienten, weil ein für sie passendes Organ nicht rechtzeitig verfügbar war. Über 10.000 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan, 7.876 von ihnen auf eine Niere, 1.175 auf eine Leber, 725 auf ein Herz und 390 auf eine Lunge. Doch die Bereitschaft der Bundesbürger zu einer Organspende ist weiterhin rückläufig. Nach Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) konnten im Jahr 2016 nur 857 Menschen nach dem Tod meist mehrere Organe entnommen werden, 2011 waren es noch 1.200 Spender. Im Durchschnitt schenkt ein Organspender drei schwerkranken Menschen die Chance auf ein weiteres Leben.

Seit etwa 50 Jahren können Organe transplantiert werden. Die Erfolgschancen sind mit den enormen Fortschritten in der Medizin kontinuierlich optimiert worden. Mit der steigenden Lebenserwartung der Menschen wird der Bedarf an neuen Organen weiter zunehmen. Weltweit forschen deshalb Wissenschaftler intensiv an Methoden, um künstliche Organe im Labor heranzüchten zu können. Als Basis hierfür nutzen sie vor allem das hohe Spezialisierungs-Potenzial von so genannten mesenchymalen Stammzellen (MSC). Eine leicht zugängliche und im Gegensatz zu embryonalen Stammzellen zudem ethisch unbedenkliche Quelle für diese wertvollen MSC ist das Gewebe aus der Nabelschnur von Säuglingen. „Diese Stammzellen sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, erläutert der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin).

Was heute noch eine Vision ist, könnte für künftige Generationen eine realistische Option sein: das individuelle aus der Nabelschnur gewonnene Stammzelldepot, das bei Bedarf als Basis zum Heranzüchten eines Ersatzorgans genutzt werden kann. Voraussetzung hierfür: Eltern vertrauen auf den Fortschritt der Stammzellforschung und engagieren sich dafür, dass die Nabelschnur ihrer Kinder nicht unwiederbringlich verloren im Klinikmüll landet, sondern stattdessen fachgerecht für spätere Therapieanwendungen eingefroren wird. Im deutschsprachigen Raum hat bislang nur die Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de) eine behördliche Genehmigung sowie ein europäisches Patent, um sowohl Stammzellen aus dem Nabelschnurblut wie auch dem Nabelschnurgewebe durch fachgerechte Einlagerung bei minus 180 Grad Celsius langfristig sichern zu können.

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Darmbeschwerden: Wann Durchfall gefährlich wird

Lösungen bei gestörtem Darmmilieu und Darmbeschwerden, wie Durchfall.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDurchfall hatte schon jeder mindestens einmal im Leben. Manche Menschen haben das aber öfter oder sogar regelmäßig. Das kann für den Organismus gefährlich werden. Die Regulation des Darmmilieus ist dringend geboten.

Die harmlose Variante des Durchfalls

Für naturheilkundige Mediziner ist der Durchfall zunächst einmal ein Reinigungsprozess. Der Körper schleust auf diese Weise Stoffe aus, die für den Organismus problematisch sein können, wie beispielsweise Giftstoffe. Er versucht sozusagen, zu verhindern, dass diese im Körper einen Schaden anrichten. Typisches Beispiel sind Lebensmittelvergiftungen, die der Körper durch den Durchfall abwehrt. Soweit die positive Seite.

Die Gefahr von Durchfall liegt im chronischen Prozess

Tritt demgegenüber der Durchfall immer wieder auf, ist das ein Hinweis darauf, dass das Darmmilieu dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten ist. Ein chronisch gestörtes Darmmilieu kann weitreichende Folgen für den Organismus haben. Viele schwerwiegende Folgeerkrankungen lebenswichtiger Organe, wie das Gehirn und das Herz, können daraus entstehen. Beispielsweise soll ein verändertes bakterielles Milieu des Darmes ein Risikofaktor für eine Herzschwäche sein. Aber auch bei den gefährlichen Gefäßverschlüssen, die zum Herzinfarkt und Schlaganfall führen, sollen Abbauprodukte von Darmbakterien mitwirken.

Ursachen von Durchfall erkennen und lösen

Experten empfehlen deshalb, dass Darmmilieu zu regulieren. Bei chronischen Darmbeschwerden, wenn also der Durchfall immer wieder auftritt, ist die Konsultation eines Therapeuten unumgänglich. Hierbei geht es vor allem darum, die Ursachen zu finden. Neben den klinischen Untersuchungen empfehlen sich insbesondere auch ganzheitlich ursachenorientierte Analysen.

In vielen Fällen kommen neben der individuellen Behandlung des Betroffenen bestimmte Nährstoffe zum Einsatz, die dabei helfen sollen, das Darmmilieu zu regulieren. Was man tun kann, erläutert dieser Beitrag: Darmbeschwerden effektiv lösen. Dort finden sich auch weiterführende Literaturtipps.

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Ausweg Selbstheilung

Weg zurück ins Leben

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen10 Jahre lang arbeitete Babette Dalüge in einem Labor. Sie fühlte sich zunehmend krank, doch niemand fand eine Ursache für ihr Leiden. Bei sich selbst und anderen stieß sie durchweg nur auf Ablehnung. Sie empfand sich selbst als die nun „hässlichste Frau der Welt“ und glaubte nicht mehr an Heilung, schon gar nicht durch die konventionelle Medizin.

Den Tod vor Augen, wachte sie schließlich innerlich auf und fand ein homöopathisches Mittel, das ihr half, wieder gesund zu werden. Mit Hilfe der Astrologie begriff sie, welche Botschaft hinter ihrer Erfahrung steckte. Sie ebnete sich selbst einen Weg zurück zu sich selbst und ihre Kraft.

Ausweg Selbstheilung (Ausweg Selbstheilung: Erzählung) erzählt von einer Frau, die lernte selbst die Verantwortung für ihre Gesundheit und das Glück in ihrem Leben zu übernehmen. In die Isolation verbannt, fand die Autorin unter anderem mit Hilfe der Astrologie einen Weg zurück zu sich selbst. Sie zeigt auf, wie sie Stück für Stück zu begreifen begann, warum solche leidvollen Wege, wie der ihre, sein müssen und auch ihre eigene Schuld daran. Das Buch ist ein Geschenk für alle, die nach Antworten auf Fragen suchen, die von der Masse vielleicht so nicht gestellt werden.

„Die heutigen Weltkrisen sind die Summe der ungeklärten Schicksale jedes Einzelnen, die aber niemals als Massenschicksale gelöst werden können, sondern nur da wo die Ursachen liegen: bei den unterschiedlichen Individuen.“ Babette Dalüge

Über die Autorin

Babette Dalüge wurde mit der Anlage geboren, allem auf den Grund zu gehen. Um sich selbst und das Verhalten ihrer Umwelt besser zu verstehen las sie fast alles, dessen sie habhaft wurde. Niemals in ihrer Anlage gefördert, eher von allen Seiten unterdrückt, gelang ihr erst durch eine schwere gesundheitliche Krise der eigentliche Durchbruch zu sich selbst. In einem Literaturforum schrieb sie erfolgreich über ihren Heilungsweg. Dieses Buch bringt zusammen, was sie dort entfaltet hat.

Paperback
978-3-96051-840-2
9,99 Euro

Hardcover
978-3-96051-841-9
16,99 Euro

e-book
978-3-96051-839-6
4,99 Euro

Hier das Buch ansehen: Ausweg Selbstheilung: Erzählung

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* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Für immer jung und die Angst vorm Altern

Alternsforscher sehen dringenden Handlungsbedarf. Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist schon immer der Traum der Menschheit, lange jung und gesund zu bleiben. Gleichzeitig wächst gerade jetzt die Angst vorm Altern, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Die große Herausforderung des Alterns

Unserer Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung. Bekanntlich befinden wir uns mitten in einem sogenannten demografischen Wandel. Geprägt von einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hin zu immer mehr älteren Menschen. Damit wächst auch ein großes Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass „ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft habe“ (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Eine Chance für die Ganzheitsmedizin

Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen sieht in dieser Herausforderung eine Chance für die ganzheitliche Medizin. Sie sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Selbstheilungskräfte des Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise wiederherzustellen. Aus Sicht ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Mediziner sei das der Königsweg, um die bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen zu meistern.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt hier an. Auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus harmonisieren, um so das Gleichgewicht der Selbstheilungskräfte zu unterstützen (siehe Beitrag: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz).

Einmal mehr dürfte die Zeit reif sein, die Errungenschaften unserer modernen Medizin mit den Möglichkeiten der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin zusammenzubringen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Immer mehr Mediziner und Patienten wünschen sich das.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Im Sommer schon an den Herbst denken

Auch wenn gerade noch sommerliches Wetter herrscht: Es kommen auch wieder die dunklen und kühlen Monate.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrank Felte vom führenden Vitalstoff-Hersteller Natura Vitalis betont, dass man sich darauf schon frühzeitig vorbereiten sollte.

Der Sommer ist in vollem Gange: Bei Sonnenschein und Hitze denken die Allermeisten lieber an Drinks mit Sonnenschirmchen, Freibad und Entspannung als an den Herbst. Aber der kommt schneller, als einem lieb ist. Kaum dreht man sich um, sind die heißen Monate vorbei und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. „Dann wird es wieder früher dunkel und kühler, und Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen“, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis ( www.naturavitalis.de), einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland.

„Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet. Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Daher kann man nicht früh genug beginnen, den Körper auf die ungemütlichen Monate vorzubereiten.“

Der Experte für natürliche Gesundheit betont, dass sich in der Natur eine ganze Reihe von besonderen Inhaltsstoffen finden lassen, mit denen Wohlbefinden auch in Herbst und Winter dauerhaft möglich sei. „Diese Stoffe schützen gegen Virenangriffe und sind zum Teil bereits seit Jahrtausenden im Einsatz. Die alten Völker haben sich damit gesund gehalten“, stellt Frank Felte heraus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beispiele dafür sind Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. Diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller hat Natura Vitalis schon vor vielen Jahren in seinem bekannten Produkt „Arthrospira Complex“ kombiniert. „“Arthrospira Complex“ gehört zu unseren beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. Wir sind regelmäßig ausverkauft und bekommen nur bestes Feedback dazu von unseren Kunden. Sie nutzen das Produkt, um den Körper gezielt auf die kommenden Monate einzustellen“, berichtet Frank Felte erfreut.

Wie der Name bereits sagt, steht Arthrospira im Mittelpunkt der Rezeptur. Das ist ein beim Virenschutz hochwirksames Kohlenhydrat, wie wissenschaftliche Studien nachweisen, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben. „Diese Studien beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann“, sagt der Natura Vitalis-Gründer und bekannte TV-Moderator. Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

Wichtig sei auch, Körper und Geist dabei zu unterstützen, agil, wach und fit zu bleiben, wenn Sonne und Licht sich mehr und mehr zurückziehen. Ein Vitamin wie B6 beispielsweise ist unverzichtbar für die Immunabwehr und hilft dabei, Aminosäuren in körpereigene Stoffe wie die Botenstoffe Serotonin, Histamin und Dopamin umzuwandeln. Diese sind für das Empfinden von Glücksgefühlen wichtig, weiß Frank Felte. Und die drei Urgetreide Khorasan, Teff und Quinoa unterstützen die Zellen bei der Virenabwehr wie eine Rüstung, liefern Energie, um Antikörper und Abwehrzellen zu produzieren und sorgen für den Schutz und die Gesundheit der Haut, wenn es draußen etwas ruppiger zugeht und das größte Organ stärker beansprucht wird.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses“Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des“GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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