Kategoriearchiv: Immunsystem

Probiotische Hautpflege ist selten wirklich probiotisch

Beitrag auf Themenwebsite gesunde-bakterien.de

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Angebot biologischer Hautpflege werden viele Produkte als Probiotika deklariert, die bei genauer Betrachtung nicht probiotisch sind. Darauf weist der Vorstandsvorsitzende der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener, in einem Beitrag für die Online-Plattform www.gesunde-bakterien.de hin. Nach geltenden Definitionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) enthalten Probiotika lebende Bakterien. Dies sei aber bei der Mehrzahl der sogenannten probiotischen Hautpflege-Produkte nicht der Fall.

Diese Präparate könnten dennoch sehr nützlich sein für die natürliche Hautbarriere und die Gesundheit der Haut, betont Wegener. „Zum Beispiel, wenn sie bestimmte mikrobiotische Extrakte enthalten, die das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut fördern und die natürliche und gesunde Hautflora stimulieren und stabilisieren“, schreibt er in seinem Beitrag.

Anders als Hautpflege enthielten manche Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich lebende Kulturen. Wie sie konkret die Verdauung und die Darmgesundheit eines Menschen beeinflussen, hänge davon ab, wie die Darmflora des Menschen im jeweiligen Einzelfall zusammengesetzt sei. „Erst wenn wir wissen, welche Bakterien zu oft und welche zu selten oder gar nicht vorhanden sind, können wir mit der Gabe lebender Bakterien diese Zusammensetzung zum Guten verändern.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Dazu müsse man vor der Einnahme von Probiotika erst die genaue Zusammensetzung der individuellen Darmflora feststellen. Dieses Vorgehen werde von der Wissenschaft zwar erforscht, sei aber für den Alltag noch viel zu aufwändig. Wer Probiotika zu sich nehme oder „mikrobiotische Hautpflege oder Mikrobiota zur Stimulierung gesunder Bakterien benutzt“, mache aber grundsätzlich nichts verkehrt, so Wegener abschließend.

Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

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Lebensgefährliche Darmbeschwerden

Gestörtes Darmmilieu kann zu lebensbedrohlichen Erkrankungen führen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei Darmbeschwerden denken wir zuerst an Blähungen, Durchfall und Verstopfung. Doch es steckt mehr dahinter. Die Darmbeschwerden können ursächlich für lebensbedrohliche Erkrankungen sein.

Von scheinbar harmlosen Darmbeschwerden zu lebensgefährlicher Herzschwäche

Der Bauch tut weh, uns wird übel, es kommt zu Durchfall oder Verstopfung. Das erleben wir immer dann, wenn unser Darmmilieu aus dem Gleichgewicht gerät. Fast jeder hat das schon einmal erlebt. Doch für manche ist es ein Dauerzustand oder die Darmbeschwerden kommen häufig wieder. Bekannt sind dann so Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Reizdarmsyndrom. Wissenschaftler haben nun in jüngerer Zeit entdeckt, dass diese Störungen das Herz krankmachen können. So kann es beispielsweise zu einer Herzschwäche kommen (siehe Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank). Lösungen, um Darmbeschwerden zu bewältigen, wenn man die langfristigen Folgen schwerer chronischer und lebensbedrohlicher Erkrankungen vermeiden will, sind dringend geboten.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten zu Darmbeschwerden

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, das Darmmilieu in Ordnung zu bringen und die Ursachen für die Milieustörungen zu regulieren. Diese seien sehr vielfältig. Sie reichen von Belastungen aus Schadstoffen und gestörten Nährstoffverhältnissen bis hin zu Regulationsstörungen der Selbstheilungskräfte. Besonders problematisch seien die energetischen Regulationsstörungen, wie sie von Bioresonanz-Therapeuten immer wieder beobachtet werden. Sie führen sehr oft zu keinen klinischen Befunden aber zu Beschwerden bei den Patienten. Eine mögliche Erklärung dafür, wenn bei vielen Menschen mit Darmbeschwerden die Ursache klinisch nicht gefunden wird, so die tägliche Erfahrung in den Bioresonanz-Praxen.

Was alles den Darm aus dem Gleichgewicht bringen kann und wo genau die Bioresonanz ansetzt, das wird in dem Report “ Darmbeschwerden – was ist mit Bioresonanz möglich“ ausführlich erläutert.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Keime in der Küche

Campylobacter kaum bekannt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNur jeder fünfte Verbraucher kennt den Krankheitserreger Campylobacter. Dabei ist er inzwischen in Deutschland noch vor den Salmonellen der häufigste bakterielle Erreger von Darminfektionen, informiert das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im aktuellen Verbrauchermonitor. Für diese regelmäßige Befragung werden rund 1.000 Personen ab 14 Jahren interviewt.

Der BfR-Verbrauchermonitor soll zeigen, wie die Deutschen gesundheitliche Risiken beurteilen. Es ist vor allem interessant, ob die öffentliche Wahrnehmung von der wissenschaftlichen Einschätzung abweicht und man eventuell mehr und besser über Risiken kommunizieren muss.

Mehr als jeder zweite Deutsche vertraut den staatlichen Stellen beim Schutz der Gesundheit. Ein Großteil ist weiterhin von der Sicherheit der angebotenen Lebensmittel überzeugt. Werden Verbraucher gezielt nach möglichen Gesundheitsrisiken gefragt, nennen diese in erster Linie Salmonellen (95 %), gentechnisch veränderte Lebensmittel (92 %), Antibiotikaresistenzen (89 %) und Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in der Nahrung (87 %). 82 Prozent der Befragten wissen von Schimmelpilzgiften und je 69 Prozent von Mineralölen und Mikroplastik in Lebensmitteln. Immerhin 67 Prozent ist bewusst, dass Aluminium aus Menüschalen freigesetzt werden kann. Andere Risiken, die relevant für die Gesundheit sind, werden dagegen häufig unterschätzt. Das sind zum Beispiel Pyrrolizidinalkaloide in Tees und Honig, von denen nur 26 Prozent der Befragten gehört haben. Nur wenige Menschen sind über Risiken wie Lebensmittelhygiene im Haushalt (17 %) und Campylobacter in Lebensmitteln (11 %) besorgt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Gerade beim Thema Campylobacter ist aber ein höherer Aufmerksamkeitswert angebracht. Denn da kann der Verbraucher selbst das gesundheitliche Risiko minimieren. Dieser Erreger kann nämlich zum Beispiel in nicht ausreichend erhitztem Geflügelfleisch und Rohmilch vorkommen. Bei der Verarbeitung von Geflügelfleisch im Haushalt ist dabei besonders auf Hygiene zu achten: Geflügel immer durchgaren. Alle Küchengeräte, die mit rohem Geflügel in Kontakt kommen, gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel oder in der Spülmaschine bei mindestens 60 Grad reinigen. Und immer Hände gründlich waschen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bfr.bund.de/cm/350/bfr-verbrauchermonitor-08-2017.pdf

http://www.bfr.bund.de/cm/343/fragen-und-antworten-zu-pyrrolizidinalkaloiden-in-lebensmitteln.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/hygiene-1855.html

Heft „Küchenhygiene“
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Poster „Saubere Küche“
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Immunsystem – warum krank, wenn es nass und kalt wird?

Immunsystem

Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte

Es gibt Menschen, die werden krank, sobald es draußen nass und kalt wird. Dann geht es los mit Schnupfen, Halsschmerzen, Husten und vielem mehr. Davon gibt es viele. Denken wir nur an die Millionen Menschen mit Erkältung und Grippe in jedem Herbst und Winter. Doch warum ist das so?

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, denen Kälte und Nässe überhaupt nichts ausmachen. Haben sie einen besonderen Trick? Worin liegt deren Geheimnis?

Wieder andere, die diese Prozedur jedes Jahr mitmachten, von einer Erkältung in die nächste stolperten, berichten plötzlich, dass sie das hinter sich haben. Haben sie womöglich das Geheimnis entdeckt?

Worin dieses Geheimnis liegt, und wir auch Sie es nutzen können, erfahren Sie jetzt mehr in dem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem: Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ auf Amazon.

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Die Geheimnisse des Immunsystems

Immunsystem

Was steckt hinter dem Trick mit dem Immunsystem?

Wir bekommen es nicht zu sehen, gelegentlich aber zu spüren. Es ist ein lebenswichtiger Diener unserer Gesundheit – das Immunsystem. Ohne Immunsystem und seiner ständigen Abwehrbereitschaft könnten wir nicht leben.

Was viele nicht wissen: Die Abwehrreaktionen laufen in jeder Sekunde unseres Lebens millionenfach ab. Nicht nur, wenn wir nießen, husten oder sonst irgendwelche Symptome spüren.

Problematisch wird es, wenn es zu Störungen kommt. Die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems hängt von zahlreichen Faktoren ab. Überall dort kann es zu Störungen kommen, die die Abwehrkräfte empfindlich beeinträchtigen.

Ein Ratgeber zeigt Ihnen die vielfältigsten Störungsmöglichkeiten auf. In kurzen leicht verständlichen Kapiteln.

Noch wichtiger aber: Er zeigt Ihnen auch, was Sie tun können, um das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte zu stärken. Damit Sie den Trick mit dem Immunsystem für stärkere Abwehrkräfte nutzen können.

Mit Hilfe natürlicher Methoden. Dazu gehören natürliche Heilmittel genauso, wie Selbsthilfemaßnahmen, die dazu dienen, das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte zu unterstützen.

So lernen Sie die wichtigsten Nahrungsmittel kennen, die die Immunabwehr verbessern können. Ferner stelle ich Ihnen typischen Hilfsmittel aus der Naturheilkunde vor, die Ihrer Abwehr recht nützlich sein können.

Außerdem habe ich eine Besonderheit für Sie, die mir am Herzen liegt: ich kann Ihnen eine Methode vorstellen, mit der ich seit über fünfzehn Jahre die besten Erfahrungen gemacht habe.

Der Trick mit dem Immunsystem

 

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Top 10: Erkältung und Infekte

Mit Naturheilkunde durch den Herbst

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn diesem Jahr geht es schon früh los: die ersten Infektionskrankheiten kündigen sich bereits an. Mit bewährten Hausmitteln aus der Naturheilkunde können Sie jedoch vorbeugen – oder eine leichte Erkältung selbst behandeln. Zum Beispiel mit:

Entgiften durch Ölkauen
Das Öl ist in der Lage, fettlösliche Erreger und ihre Stoffwechselprodukte zu binden. Zähne, Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen werden mechanisch gespült. Da sich das Öl im Mund mit der Zeit in ein Wasser-Fett-Gemisch verwandelt, können auch wasserlösliche Erreger gebunden werden. So geht’s: Einen Tee- bis Esslöffel Sonnenblumenöl im Mund für etwa 5 bis 10 Minuten durch die Zähne ziehen. Das Öl wird mit der Zeit weißlich und dünnflüssig. Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser nachgespült werden. Es empfiehlt sich außerdem, die Zähne anschließend zu putzen.

Vitaminreicher Alleskönner: Sanddorn
Sanddorn-Beeren enthalten bis zu zehnmal so viel Vitamin C wie Zitronen. Darüber hinaus enthält Sanddorn Vitamin E, Betacarotin sowie Vitamine der B-Gruppe, die gegen Stress und Erschöpfung helfen. Wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, nehmen Sie dreimal täglich zwei Esslöffel Sanddornsaft auf ein Glas Wasser.

„Jetzt hat es mich doch erwischt!“ – Ein Glas kaltes Wasser
Trinken Sie bei den ersten Anzeichen einer Erkältung wie Frösteln, Niesen oder Halskratzen, abends vor dem Schlafengehen ein großes Glas kaltes Wasser. Durch den kalten Wasserreiz wird ein Nerv stimuliert, der den Magen umspannt und zum vegetativen Nervensystem gehört. Dies führt zu einer Gefäßerweiterung und erzeugt Wärme, die unserem Abwehrsystem zu Gute kommt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ingwer
In der chinesischen Medizin gilt Ingwer vor allem als wärmende Pflanze, die kältebedingten Erkrankungen entgegenwirkt. Die Scharfstoffe des Ingwers sorgen für eine stärkere Durchblutung der Nasenschleimhäute und die Aktivierung der körpereigenen Wärmerezeptoren. Schälen Sie ein etwa daumengroßes Stück frische Ingwerwurzel und raspeln es auf einer feinen Reibe, mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und evtl. mit etwas Honig süßen.

Zink
Zink ist Bestandteil eines Hormons, das für die Reifung wichtiger Abwehrzellen (so genannte T-Zellen) verantwortlich ist. In natürlicher Form kommt Zink z. B. in Fleisch, Milch und Käse vor. Bei einem akuten Infekt können Sie das Abwehrsystem mit der Einnahme von Zink-Brausetabletten unterstützen. Da Zink in manchen Fällen auch Nebenwirkungen verursachen kann, sollten Sie die Einnahme vorab mit Ihrem Apotheker oder Therapeuten besprechen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Mitteln finden Sie im Themenspezial Erkältung und Infekte unter: https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-erkaeltung-und-infekten.html

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressestelle
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
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Tel: +49-201-56305-61
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www.carstens-stiftung.de
www.naturundmedizin.de

Patent für probiotischen Wirkstoff gegen Erkältung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPünktlich zum Beginn von Herbst und Erkältungszeit hat die BELANO medical AG ein weiteres Patent für ein Probiotikum gegen bakterielle Infektionen im Hals- und Rachenraum erhalten. Das Unternehmen hatte in einem umfangreichen Screening-Prozess Stämme von Milchsäurebakterien erforschen lassen, die in der Lage sind den Erkältungskeim Streptococcus pyogenes zu binden und damit unschädlich zu machen.

Mit dem neuen Probiotikum „salvans“ wurde erstmals ein Wirkstoff entwickelt, der spezifisch den Erkältungskeim koaggregiert, ohne vorhandene gesunde Bakterien anzugreifen. Dies kann die Gabe von unspezifischen Antiseptika oder Antibiotika (Breitbandantibiotikum) überflüssig machen.

Über 30 Prozent der Infektionen im Rachenraum werden durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht, typische Symptome sind Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Durch den neuen Wirkstoff „salvans“ werde die natürliche Vielfalt gesunder Bakterien im Körper geschont und der Heilungsprozess bei Erkältungskrankheiten beschleunigt, betont der Vorstandsvorsitzende der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener. Außerdem könne durch die Einnahme des Wirkstoffs aus dem Milchsäurebakterium einer Infektion durch S. pyogenes und somit vielen Erkältungsbeschwerden vorgebeugt werden.

Nach Patentämtern in den USA und Japan hat nun das chinesische Patentamt unter dem Titel „Novel lactic acid bacteria and compositions containing them against bacterial colds“ ein entsprechendes Patent erteilt (Chin. Patent 2012800241350). Mit dem Patent sind sowohl die entsprechenden Milchsäurebakterienstämme als auch das Screening- und Herstellungsverfahren geschützt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

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Geheimnisvoller Chip lässt Beschwerden verschwinden

Was steckt hinter dem Harmony-Chip – Einbildung oder doch Wirkung?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin kleiner Chip soll es richten. Ob Fitness oder Wohlbefinden, ja sogar Krankheiten will man damit bewältigt haben. Die Redaktion ist dem nachgegangen und erfuhr erstaunliches.

Was ist das Geheimnis hinter dem Harmony-Chip?

Man kann es sich kaum vorstellen. Das Teil ist gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte. Auf die Haut geklebt, soll er wahre Wunder bewirken. Der Harmony-Chip will dazu beigetragen, dass Zellen regenerieren und der Mensch sich dabei erholt. Er soll sogar schon Menschen mit den verschiedensten Schmerzzuständen an Kopf, Rücken und Gelenken, bei Bluthochdruck und vielem mehr geholfen haben. Als kritischer Journalist fragt man sich natürlich: ist das alles nur Einbildung oder ist etwas dran?

Anwender berichten erstaunliches

Bei der Recherche ist die Redaktion auf Anwender gestoßen, die tatsächlich davon berichteten, dass ihnen der Harmony-Chip geholfen habe. Sie fühlten sich ausgeglichener und weniger gestresst. Schlafstörungen wurden gelöst. Einer sprach davon, dass Schmerzen in seiner Schulter und Überlastungsbeschwerden in seiner Hand verschwunden sind.

Ein Wundermittel oder steckt mehr dahinter

Das ließ uns aufhorchen. Wir wollten genau wissen, was dahintersteckt. Auf dem Harmony-Chip sollen sich mehrere hundert Schwingungskreise befinden, die in einem biologisch natürlichen Frequenzbereich schwingen und miteinander harmonieren. Wir finden die Studie eines Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung. Dort wird berichtet, dass messbare elektromagnetische Belastungen beim Telefonieren mit einem Handy mit dem Chip gemindert worden seien. Mehr Informationen zu der Technologie: Harmony-Technologie.

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Die Zwiebel – Gestauchte Kostbarkeit

Was essen wir da eigentlich?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÄußerst vielseitig und sehr gesund – mit diesen Eigenschaften lassen sich viele Gemüsearten beschreiben. Wenn sich dazu ein außergewöhnliches Aroma gesellt, dann ist meist die Rede von der Speise- oder Küchenzwiebel. Aber was genau ist die „Zwiebel“ eigentlich? Um welchen Teil der Pflanze handelt es sich und warum müssen wir weinen, wenn wir sie schneiden?

Der Begriff „Zwiebel“ ist zweideutig. Er bezeichnet zum einen die Pflanzenart Allium cepa. Botanisch betrachtet handelt es sich bei einer Zwiebel aber auch um das Speicherorgan verschiedener Pflanzenarten. Gemeint ist dann eine stark gestauchte Sprossachse mit fleischig verdickten Unterblättern. In diesen Zwiebelschuppen speichert die Pflanze Nährstoffe, die sie für das Überleben von Trockenheit und Kälte sowie später zur Blütenbildung benötigt. Beim Aufschneiden der Zwiebel ist die zu einem flachen, scheibenförmigen Gebilde verbreiterte Sprossachse gut zu erkennen.

Von diesem als „Zwiebelkuchen“ bezeichneten Teil wachsen nach oben die schuppenförmigen Blätter, nach unten die Wurzeln. Wenn wir die Zwiebel in der Küche verarbeiten, haben wir sozusagen die für die Überdauerung fertige Version der Pflanze vorliegen: Die Assimilate aus den einst grünen Blättern sind im unteren Bereich eingelagert, die Unterblätter dadurch fleischig verdickt, die Blätter im oberen Bereich abgestorben. Eine trockene Außenhaut schützt das Speicherorgan vor Austrocknung.

Hinter der trockenen Schale verbergen sich zahlreiche Vitamine sowie Mineralstoffe wie Kalium und Schwefel. Die Schwefelverbindungen sind es auch, die dem Gemüse das Aroma verleihen und uns beim Schneiden zum Weinen bringen. Gleichzeitig haben sie viele gesundheitsfördernde und heilsame Eigenschaften. So wird die Speisezwiebel seit Jahrtausenden als Gemüse-, Gewürz- und als Heilpflanze kultiviert. In der Naturheilkunde greift man auf die heilenden Eigenschaften zurück, ob als Sirup, Saft, Tee oder Tinktur. Zwiebeln wirken appetitanregend, regulierend auf den Magen-Darm-Trakt, beugen altersbedingten Gefäßveränderungen vor, lösen Schleim in den Bronchien und vieles mehr.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beim Einkauf sollte man auf Qualität achten, das heißt auf feste, trockene und glänzende Ware ohne grüne Triebe oder dunkle Stellen. Zuhause empfiehlt es sich, die Zwiebeln offen an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort aufzubewahren. Optimal gelagert, halten sie sich bis zu einem halben Jahr, je nach Sorte.

Übrigens: Die Zwiebel lagert keine Stärke, sondern Fruktane ein. Da der menschliche Darm nicht in der Lage ist, diese zu verarbeiten, gelangen sie unverdaut in den Dickdarm und werden dort verstoffwechselt. Dabei entstehen Gase, die ihren Geruch den Abbauprodukten der Fruktane sowie schwefelhaltigen Inhaltsstoffen verdanken. Gewürze wie Kümmel und Oregano können helfen, die Winde zu verringern.

Heike Stommel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Heft „Gemüse“, Bestell-Nr. 1024, Preis: 4,00 Euro
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Einen Flyer mit Produktinfos zum Download gibt es hier:
http://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/Ernaehrung-Lebensmittel/Vermarktungsnormen/VermarktungsnormenObstGemuese/Flyer/Zwiebeln.html

Tipps zum Anbau:
http://www.ble.de/DE/BZL/Themen-kompakt/Rund-um-den-Garten/EssbarerGarten/Pflanzensteckbriefe/Gemuese/Speisezwiebel.html

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Immunsystem – Droht die nächste Grippewelle?

Der Trick mit dem Immunsystem: Stärkere Abwehrkräfte können schützen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAuch in der diesjährigen Herbst-Winter-Saison werden voraussichtlich wieder viele Menschen an Grippe und Erkältungen leiden. Gibt es gar eine neue Grippewelle?

Nach einer aktuellen Meldung des Robert Koch-Instituts gab es in der vorangegangenen Saison 2016/2017 eine schwere Grippewelle, die vor allem älteren Menschen zu schaffen machte. So das Ergebnis des neuen Influenza-Saisonberichtes der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) vom 28.09.2017). Offen ist, wann die nächste Grippewelle kommt. Gewiss dürfte aber sein, dass auch diesmal in der kalten Jahreszeit vielen Menschen unter Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, von der Erkältung bis hin zur Grippe, leiden werden.

Unterstützung der Abwehrkräfte unseres Immunsystems

Kein Grund, in Panik zu verfallen. Es gilt, entsprechende Vorsorge zu treffen. Wer sein Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte stärkt, hat gute Chancen, auch diese Saison gesund zu überstehen. Dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel aus der Natur. Die Klassiker sind Vitamin C und Zink. Es gibt jedoch eine ganze Fülle natürlicher Stoffe, die unser Immunsystem im Kampf gegen Infektionen schützen.

Der Trick mit dem ImmunsystemSolche und weitere Tipps für stärkere Abwehrkräfte gibt der Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen in seinem neuen Buch „Der Trick mit dem Immunsystem.“ Er zeigt, was man tun kann, um seinem Immunsystem auf natürliche Weise zu helfen. Von der Ernährung über pflanzliche Heilstoffe und naturheilkundlichen Heilmittel bis hin zur modernen Bioresonanz. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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