Archiv der Kategorie: Herz

Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

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Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Mangelnde Bewegung problematischer als Übergewicht

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Übergewicht ist meist unübersehbar, mangelnde körperliche Fitness fällt auf den ersten Blick hingegen kaum auf. Bezogen auf die Gesundheit wirkt sich ein chronisches Bewegungsdefizit aber deutlich negativer aus als dauerhaft zu viele Pfunde: „Das Mortalitätsrisiko hängt eher von der Fitness als von der „Fatness“ ab“, bestätigt Dr. Susanne Berrisch-Rahmel (CardioCentrum, Düsseldorf). Auch übergewichtige Menschen können, so die Kardiologin, wenn sie fit sind und regelmäßig trainieren, ihr Herz-Kreislauf-Risiko senken. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) rät deshalb zu vier- bis fünfmal wöchentlich 30 bis 45 Minuten moderater Bewegung (z. B. Spazierengehen, langsames Radfahren, Staubsaugen oder Rasen mähen), davon aber mindestens je zehn Minuten mit mäßiger Intensität (z. B. dynamische Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Tennisspielen jeweils ergänzt durch Kraftsport).

Im Fokus der Kritik der Lebensstil-Diskussionen stehen heute allerdings vor allem die Ernährung und hier insbesondere Zucker sowie zuckerhaltige Lebensmittel, nachdem jahrelang fettreiche Kost verpönt wurde. Doch Fakt ist: Die Deutschen nehmen im Schnitt nachweislich nicht mehr Kalorien auf als früher, aber sie verbrauchen entscheidend weniger, weil sie körperlich erheblich seltener aktiv sind. Die hieraus resultierende unausgewogene Energiebilanz führt nicht nur zu Übergewicht, mangelnde Fitness schadet auch unabhängig vom Gewicht unserem Lebensmotor, dem Herzen.

Statt die Lebensmittelindustrie und ihr reichhaltiges Angebot für unsere Gesundheitsprobleme verantwortlich zu machen, wie dies von den zahlreichen selbsternannten Ernährungsideologen kontinuierlich geschieht, sollte sich jeder lieber fragen, wie er täglich für mehr Bewegung in seinem Leben sorgen kann. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht delegieren. „Auf jedem TV-Gerät oder jeder Spielkonsole, auf jedem Laptop oder Smartphone müsste eigentlich der Hinweis angebracht sein: Kann zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen“, formuliert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel provokant in seinem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro). Denn unbestritten ist, nicht einzelne Lebensmittel oder Nährstoffe machen uns krank, sondern in erster Linie unser sitzender Lebensstil.

 24 Lebensmittel zum abnehmen

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Herzversagen und Schlaganfall

Studie über Zusammenhang mit magnesiumreicher Kost

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Eine magnesiumreiche Ernährung kann möglicherweise Herzerkrankungen, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes entgegenwirken. Das lässt eine Metastudie aus China vermuten, die kürzlich im Fachjournal BMC Medicine erschienen ist. In die Auswertung gingen Daten von 40 Studien mit insgesamt mehr als eine Million Teilnehmern aus neun Ländern ein, die über einen Zeitraum von 4 bis 30 Jahren begleitet wurden. Die Probanden machten in Fragebögen Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten oder füllten ein 24-Stunden-Ernährungsprotokoll aus.

Wenn Menschen besonders viel Magnesium aufnahmen, hatten sie ein geringeres Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK, 10 %), Schlaganfall (12 %) und Typ-2-Diabetes (26 %) als Teilnehmer in der niedrigsten Kategorie.

Das bedeutet konkret: Mit einer Steigerung der täglichen Magnesiumaufnahme um 100 mg ließ sich die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall um 7 Prozent, für Typ-2-Diabetes um 19 Prozent und für Herzversagen um 22 Prozent verringern. Allerdings können die Wissenschaftler nicht ausschließen, dass bestimmte Ernährungsfaktoren und Lebensgewohnheiten die Ergebnisse beeinflusst haben. Das ist keine große Überraschung. Monokausalitäten lassen sich zwar gut verkaufen, aber die Botschaft „Esst Magnesium und Ihr bleibt gesund“ bleibt auch nach dieser groß angelegten Studie ein Wunschtraum. Dennoch ist es spannend zu sehen, welchen Einfluss verschiedene Faktoren auf Krankheitsbilder haben können.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt eine tägliche Magnesiumaufnahme von durchschnittlich 350 mg für Männer und 300 mg für Frauen. Für Kinder liegen die Mengen abhängig vom Alter zwischen 170 und 300 mg. Etwa jeder fünfte Bürger eines europäischen Industrielands erreicht nur 30 Prozent der empfohlenen Dosis. Magnesium ist an vielen biologischen Funktionen des menschlichen Körpers beteiligt – beispielsweise am Glukosestoffwechsel, der Eiweißproduktion und dem Aufbau der Erbinformation. Der Mineralstoff wird in erster Linie über die Ernährung aufgenommen. Er ist unter anderem in Nüssen, Bohnen, Kakao, Vollkornprodukten und grünem Blattgemüse wie Spinat enthalten.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

http://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12916-016-0742-z

aid-Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“
Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro

http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1301

aid-Heft „Vitamine und Mineralstoffe – eine starke Truppe“
Bestell-Nr. 1364, Preis: 4,00 Euro

http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1364

Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Unspezifische Symptome sind typisch für die Überraschungsdiagnose Bluthochdruck.

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Wenn der Notarzt kommt, heißt die überraschende Diagnose oftmals Bluthochdruck, in der Fachsprache Hypertonie. Warum das so ist und worauf man achten sollte, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de.

Kathrin S. hatte schon lange so einen seltsamen Druck im Kopf. Dann kam es manchmal auch zu Schwindelanfällen. Sie dachte sich nichts weiter dabei und schob es auf den Dauerstress am Arbeitsplatz. Als sie eines Tages plötzlich Atemnot und Schmerzen in der Brust bekam, kam der Notarzt. Sie hatte Glück, es war noch kein Herzinfarkt. Doch der Blutdruck war bedenklich hoch.

Warum so viele Menschen vom Bluthochdruck überrascht werden



Viele Menschen werden erst in einer solchen Situation auf ihren Bluthochdruck aufmerksam. Das mag daran liegen, dass es das typische Symptom dafür nicht gibt. Vielmehr sind es so unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen neben einigen anderen Symptomen, die vieles bedeuten können. Ein Grund, warum Bluthochdruck meist erst spät erkannt wird. Für viele Betroffene bedeutet das, Medikamente nehmen zu müssen, um den Blutdruck zu senken. Aus Furcht vor den gefährlichen Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz – Therapeuten bei Bluthochdruck

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz – Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie des Bluthochdrucks.

Bioresonanz setzt auf energetische Unterstützung bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dazu auf die verschiedenen bioenergetischen Frequenzspektren. Mit Hilfe derer will man auf den jeweiligen Ebenen der Regulationssysteme energetische Defizite aufspüren und harmonisieren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Organismus energetisch ins Gleichgewicht zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Blutdruck zu normalisieren. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen hat diese Zusammenhänge in einem Report zusammengefasst. Mehr dazu: Bei Bluthochdruck, was ist mit Bioresonanz möglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Kurzbeschreibung
Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Gefahren des Bluthochdrucks und zeigt Lösungsansätze auf.

Firmenbeschreibung
Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Pressekontakt:
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
Tel.: 01714752083
E-Mail: kontakt@mediportal-online.eu
Web: https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Blutdruckwerte nach SPRINT

Hochdruckliga rät zu individueller Therapie

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Neue Erkenntnisse aus zwei großen Studien zu Bluthochdruck verunsichern Patienten und auch Ärzte. Denn die SPRINT-Studie und eine Studie der Universität Oxford legen eine Blutdrucksenkung auf einen oberen Zielwert von 120 nahe.

Das gilt aber nur für bestimmte Patienten. Die Studienergebnissen dürfen nicht einfach verallgemeinert werden, betont die Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL).

Die Fachgesellschaft rät dazu, besonnen zu reagieren anstatt die Behandlung kurzfristig zu ändern. Ärzte sollten ihre Patienten individuell betrachten, um sich gemeinsam mit jedem einzelnen für die geeignete Therapie zu entscheiden.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news645125

Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bluthochdruck_senkenLesetipp zum Bluthochdruck, bitte klicken: Bluthochdruck senken Ratgeber

Was passiert im Herz nach einem Infarkt oder einer Entzündung?

Nach einer Schädigung des Herzmuskels, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Herzmuskelentzündung bedingt, laufen Reparatur- und Heilungsvorgänge im Herzmuskel an.

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Wie diese genau ablaufen, war bislang noch unbekannt. Forschern des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) und der Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Würzburg ist es jetzt gelungen, die Zellen abzubilden, die nach der Organschädigung wichtige Funktionen einnehmen.

Damit kann die Prognose für die Entwicklung einer Herzschwäche, die dem Infarkt oder der Entzündung zumeist folgt, genauer und besser durchgeführt werden.

Für Herzschwächepatienten verspricht dies deutlich effizientere Therapieanwendungen und Verfahren.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news644910

Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gut für Herz und Kreislauf von Nierenkranken

In grünem Tee und dunkler Schokolade

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Ein Lichtblick für Dialyse-Patienten: Ein pflanzlicher Bestandteil, der auch in dunkler Schokolade und grünem Tee vorkommen kann, schützt ihre Gefäße. Dies ist deshalb so wichtig, weil ihr meist geschwächtes Herz-/Kreislaufsystem durch die Blutwäsche noch weiter geschädigt wird. Dass ihnen auch nahrungsergänzende Kakao-Flavanole dabei helfen, ihre Blutgefäße besser zu schützen, konnten jetzt erstmals Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) der Kliniken für Kardiologie am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) und des Universitätsklinikums Düsseldorf nachweisen.

Mehr Infos unter: https://idw-online.de/de/news643659

Quelle: Universitätsklinikum Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Herzdruckmassage nie unterbrechen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Herzstiftung warnt: Nie auf Herzdruckmassage für das Holen eines Laien-Defibrillators (AED) verzichten / Notfall-Tipps für Ersthelfer

Jederzeit kann es passieren: Im Büro, zu Hause oder beim Sport bricht plötzlich jemand infolge eines akuten Herzstillstandes zusammen, liegt bewusstlos am Boden und atmet nicht mehr. Sofort muss nach dem Notruf 112 mit einer Herzdruckmassage begonnen werden. Dadurch entsteht ein künstlicher Blutkreislauf, über den Sauerstoff und Nährstoffe zum Gehirn transportiert werden. Unterbleibt die Herzdruckmassage, kommt es schon nach wenigen Minuten zum Gehirntod.

„Leider müssen wir es immer wieder erleben, dass Ersthelfer nach Absetzen des Notrufs nicht sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. Stattdessen laufen sie weg, um nach einem Automatisierten Externen Defibrillator – kurz AED – zu suchen. Lebenswichtige Minuten gehen dadurch verloren. Das kostet Zeit, in der die Überlebenschancen des Patienten rapide sinken“, warnt Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Notfallmediziner und Kardiologe an der Ev. Elisabeth Klinik Berlin und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung.

Wie Ersthelfer solche Fehler mit fatalen Folgen leicht vermeiden können, zeigt der Experten-Beitrag „Was tun im Notfall?“, der unter www.herzstiftung.de/wiederbeleben kostenfrei angefordert werden kann.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news624534

Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Antibakterielle Pflanzenextrakte stoppen Krankheitserreger im Mund und Rachen

Pressemeldungen Gesundheit

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Vorbeugen gegen Herzinfarkt und Schlaganfall

Das renommierte Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken, PZN 9427987) für einen lang anhaltend frischen Atem und bekämpft somit unangenehmen Mundgeruch.

Amerikanische Wissenschaftler der Universität Boston haben einen direkten Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten nachgewiesen. Mit den hochwertigen Inhaltsstoffen des Bio-Mundwassers wird Zahnfleischentzündungen vorgebeugt und somit das Vordringen von Bakterien über die Blutbahn zum Herzen weitestgehend verhindert.

Das Bio-Mundwasser enthält die antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie beruhigenden Pflanzenextrakte von Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei, aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert mit dem NATRUE-Label.

Naturadol wird inzwischen von zahlreichen Zahnärzten den Patienten empfohlen, u.a. von der Praxis Falkenried (Dr. Jürgen Ludolph), die in Hamburg zu den größten Zahnarztpraxen gehört.

Quellen:

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Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

Wie Stress das Herz schädigt

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Forscher können erstmals den Zusammenhang zwischen Stress und schädlichen Gefäßablagerungen erklären – Veröffentlichung der Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine.

Menschen, die chronischem Stress ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Diese Tatsache ist seit längerem bekannt, jedoch lagen die genauen Ursachen hierfür bisher im Dunkeln.

Dr. Timo Heidt, Arzt in der Klinik für Kardiologie und Angiologie I (Direktor: Prof. Dr. Ch. Bode) des Universitäts-Herzzentrum Freiburg – Bad Krozingen (UHZ), ist es nun – gemeinsam mit einem Forscherteam an der Harvard Universität in Boston, USA, gelungen, einen Mechanismus zu entschlüsseln, wie andauernde Stressbelastung das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöht.

Mehr Infos dazu: http://idw-online.de/de/news593070

Quelle: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)