Archiv der Kategorie: Heilmittel

Herbstzeit ist Virenzeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Auf die ungemütliche Jahreszeit kann man den Körper nicht früh und gut genug vorbereiten. Denn Grippe- und Erkältungsviren können zu lästigen Beschwerden führen. Dagegen hat Mutter Natur aber ein paar wirksame Hilfsmittel parat.

Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen. „Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Jeder weiß, dass es diese Viren gibt und jeder weiß, dass diese häufig in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet“, sagt Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis aus Essen, einem führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Gesundheitsmittel.

Der Experte empfiehlt deshalb, sich mit pflanzlichen Mitteln gegen solche Beschwerden zu wappnen. Schließlich halte die Natur zahlreiche Inhaltsstoffe parat, die wirkungsvolle Hilfe gegen Virenangriffe versprächen, und viele dieser gegen Viren wirkenden Pflanzen und Kräuter seien schon von Naturvölkern und Heilkundigen eingesetzt worden, bevor die wissenschaftliche Forschung sie überhaupt hätte erklären können, erläutert Sebastian Pleuse. Zu diesen Stoffen gehören unter anderem Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. „All diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller sind in „Arthrospira Complex“ enthalten, das wir bei Natura Vitalis bereits vor einigen Jahren entwickelt haben“, wie der Mediziner sagt.

Im Mittelpunkt der Rezeptur steht Arthrospira. Diesem Polysaccharid, also Kohlenhydrat, sagt man nach, dass es hochwirksam beim Virenschutz sein soll. Warum, das weiß Dr. Sebastian Pleuse: „16 internationale Studien, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben, beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann.“ Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

„Polysaccharide sind auch ein fester Bestandteil der Goji-Beere. Diese ist seit Jahrtausenden ein wichtiges Mittel in Traditionellen Chinesischen Medizin und stärkt nachweislich das Immunsystem. Die Kohlenhydrate der Goji-Beere verbessern die Immunabwehr, indem sie die T-Lymphozyten aktivieren. Das sind spezialisierte Abwehrzellen, die sich unter anderem auf den Kampf gegen Viren konzentrieren. Die Polysaccharide der Goji-Beere haben übrigens eine ähnliche chemische Struktur wie die immunstärkenden Stoffe in Echinacea, dem Sonnenhut. Und wir wissen, dass auch Echinacea häufig zur Stimulierung des Immunsystems und zur Förderung der zellulären Abwehrkraft in infektionsgefährdeten Jahreszeiten eingesetzt wird“, betont Experte Sebastian Pleuse.

Er sagt aber auch: „Gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und wenig Stress ist die beste Vorbeugung gegen solche herbstliche Erkrankungen.“

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.

Übermittelt durch: www.pr-gateway.de

Kontakt/Verantwortlich: Natura Vitalis GmbH, Dr. Patrick Peters, Adlerstraße 29,
45307 Essen, 0170 5200599, patrick.peters@naturavitalis.com, http://www.naturavitalis.de

Pflanzlicher Wirkstoff gegen Hirntumore

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Silibinin aus der Mariendistel als neue, nicht-invasive Behandlungsstrategie gegen Morbus Cushing

Silibinin ist für Menschen ausgesprochen gut verträglich und wird derzeit zur Behandlung von Lebervergiftung durch den Knollenblätterpilz verwendet. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben nun in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München entdeckt, dass Silibinin sowohl in der Zellkultur, in Tiermodellen als auch in menschlichem Tumorgewebe bei der Behandlung von Morbus Cushing erfolgreich ist. Morbus Cushing ist eine seltene, hormonelle Erkrankung, die durch einen Tumor in der Hirnanhangdrüse verursacht wird. Die Forscher haben ein Patent auf diese Anwendung des Wirkstoffs eingereicht und wollen jetzt Silibinin in einer klinischen Studie testen. Künftig könnten die Patienten dank der neuen Behandlungsmöglichkeit auf eine Hirn-Operation verzichten.

Mehr Infos dazu unter: https://idw-online.de/de/news624125

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. , Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Antibakterielle Pflanzenextrakte stoppen Krankheitserreger im Mund und Rachen

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Vorbeugen gegen Herzinfarkt und Schlaganfall

Das renommierte Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken, PZN 9427987) für einen lang anhaltend frischen Atem und bekämpft somit unangenehmen Mundgeruch.

Amerikanische Wissenschaftler der Universität Boston haben einen direkten Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten nachgewiesen. Mit den hochwertigen Inhaltsstoffen des Bio-Mundwassers wird Zahnfleischentzündungen vorgebeugt und somit das Vordringen von Bakterien über die Blutbahn zum Herzen weitestgehend verhindert.

Das Bio-Mundwasser enthält die antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie beruhigenden Pflanzenextrakte von Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei, aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert mit dem NATRUE-Label.

Naturadol wird inzwischen von zahlreichen Zahnärzten den Patienten empfohlen, u.a. von der Praxis Falkenried (Dr. Jürgen Ludolph), die in Hamburg zu den größten Zahnarztpraxen gehört.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

Hilfe aus der Natur bei trockener Haut und Schuppenflechte

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Ein Mönch Balsam aus der Klostermedizin pflegt die beanspruchte Haut nachhaltig

Trockene Haut spannt, juckt und schuppt. Ursache ist in der kalten Jahreszeit häufig Heizungsluft. Zudem neigt trockene Haut zu Ekzemen und anderen Hautausschlägen. Durch die rechtzeitige und richtige Pflege der Haut, sind diese Beeinträchtigungen vermeidbar.

Als Geheimtipp erweist sich hier ein seit vielen Jahren bewährtes Hautbalsam aus der mittelalterlichen Klostermedizin. Dermatologen stellen hierzu fest: Bereits nach zehntägiger Anwendung des Mönch Balsams (in Apotheken, PZN 4476461) klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Natur-Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz des Pistazienbaums, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, welches bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Mönch Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

Quelle: www.pr-gateway.de

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040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

Die heilende Wirkung von Salbei

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Salbeiblätter schmecken herb-würzig, sie eignen sich als Gewürz für Pasta-Saucen und Fleischgerichte, auch arzneilich werden sie bei Halsbeschwerden, Zahnfleischproblemen und übermäßigem Schwitzen genutzt. Über die Inhaltsstoffe und Anwendungsbereiche von Salbei klärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de),auf.

Echter Salbei und seine Verwandten

Salbei ist eine Pflanzengattung, die 800-950 verschiedene Salbei-Arten zählt. Als Heilpflanze werden nach dem Europäischen Arzneibuch der Echte Salbei (Salvia officinalis) und der Griechische Salbei (Salvia fruticosa) verwendet. Salbei wirkt antientzündlich, antiseptisch, adstringierend und fungizid. Auch besitzt er eine hemmende Wirkung auf die Speichel- und Schweißsekretion sowie auf die Milchbildung. Als Gewürz und in der Aromatherapie ist beispielsweise der Muskateller Salbei (Salvia sclarea) sehr beliebt. Der aus Mexiko stammende Aztekensalbei (Salvia divinorum) wirkt dagegen halluzinogen und ist deshalb u. a. in Deutschland als Betäubungsmittel eingestuft.

Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide

Genutzt werden die frischen oder getrockneten Blätter des Salbeis, aus ihnen kann durch Wasserdampfdestillation das Salbeiöl gewonnen werden. Für die bakterien- und pilzhemmende Wirkung ist vor allem das im ätherischen Öl enthaltende Thujon verantwortlich. Daneben findet man andere Terpene wie Cineol, Campher und Borneol. Thujon wirkt in hohen Dosen toxisch, so können bei mehr als 15 g Salbeiblätter pro Einzeldosis und bei längerem Gebrauch Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Krämpfe und Hitzewallungen auftreten. Die im Salbei enthaltene Rosmarinsäure gehört zu den Gerbstoffen und wirkt adstringierend und schweißhemmend. Der Bitterstoff Carnosol hemmt das Wachstum von Bakterien und Pilzen, Ursolsäure wirkt gegen Entzündungen. Krampflösend und gallenflussanregend sind die enthaltenen Flavonoide. Für Schwangere und stillende Frauen ist Salbei wie alle stark ätherisch-Öl-haltigen Heilpflanzen nicht geeignet.

Hilfe bei Husten und Halsweh

Bei Husten und Halsschmerzen hilft Salbei als Bonbon, Teeaufguss, Gurgellösung oder als Inhalation. Mehrmals täglich angewendet reduziert er Keime im Mund und beruhigt einen entzündeten, kratzigen Rachen.

Antiseptischer Salbei für ein entzündetes Zahnfleisch

Auch bei gereiztem oder entzündetem Zahnfleisch findet Salbei Verwendung. Viele Mundwässer und Zahnpasten enthalten Salbei. Auch als Gel oder Tropfen kann Salbei auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Weniger Schwitzen und leichter Abstillen dank Salbei

Salbei hemmt die Schweißsekretion. So kann ein regelmäßiges Fußbad mit Salbei oder die Nutzung eines salbeihaltigen Deodorants bei übermäßigem Schweiß helfen. Salbeiextrakt kann auch in Tablettenform eingenommen werden und lindert beispielsweise Hitzewallungen in den Wechseljahren. Da Salbei die Milchbildung hemmt, können Frauen, die abstillen möchten, unterstützend Salbeitees trinken. Bei Magen-Darm-Beschwerden wirkt Salbei krampflösend und verdauungsfördernd.

Salbei als Gewürz

Salbei schmeckt intensiv würzig und herb, weshalb er in der Küche sparsam verwendet werden kann. Köstlich schmecken z. B. Saltimbocca alla Romana (Kalbschnitzel mit Schinken, Salbei und Marsala), Kalbsleber mit Zwiebeln und Salbei oder Gnocchi mit in Butter angebratenen Salbeiblättern.

Falls Sie weitere Fragen zum Thema Salbei haben, hilft Ihnen ein Arzt für Naturheilverfahren gerne weiter. Gut bewertete Ärzte für Naturheilverfahren finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: jameda GmbH, Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Schwarznessel beruhigt den Darm

 

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Blähungen besserten sich durch asiatisches Gewürzkraut

Die Schwarznessel (Perilla frutescens) hat sich nicht nur in der asiatischen Küche als Gewürz- und Gemüseplanze etabliert, sondern gilt auch als chinesisches Heilmittel. In Laborversuchen konnten ihr krampflindernde und antientzündliche Effekte nachgewiesen werden.

Im Rahmen einer placebokontrollierten Studie testeten Wissenschaftler nun die Wirkung eines Perilla-Extrakts auf unspezifische Bauchbeschwerden (Blähungen, Völlegefühl, gestörte Darmaktivität, Bauchgrummeln) bei ansonsten gesunden Patienten.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schwarznessel-beruhigt-den-darm.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Globuli statt Schulmedizin? Wann Homöopathie Sinn macht

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Die Homöopathie gilt als sanfte Heilmethode, die die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt.

Über ihren sinnvollen Einsatz und die Grenzen der Homöopathie berichtet Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).

Die Symptome bestimmen die Auswahl des homöopathischen Mittels

Der Grundpfeiler einer homöopathischen Behandlung ist das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Im Gespräch berichtet der Patient detailliert über seine Symptome, der Arzt wählt danach mit Hilfe homöopathischer Nachschlagewerke und eigener Erfahrung ein geeignetes homöopathisches Mittel und dessen Stärke (Potenz) aus. Die Wirkstärke homöopathischer Mittel wird durch ihre Herstellungsweise bestimmt, wobei der Ausgangsstoff nach Vorschriften des Deutschen Homöopathischen Arzneibuches verdünnt und verschüttelt wird. Die Verdünnung ist meist so stark, dass kein stofflicher Inhalt mehr nachzuweisen ist, aber durch die korrekte Art der Verschüttelung wird die reine Information des Ausgangsstoffes weitergegeben. Homöopathische Mittel kommen als Globuli (Streukügelchen), Verreibungen (Pulver), Tabletten oder Tropfen zum Einsatz.

Erfahrung und Kompetenz des Homöopaten sind wichtig

Mit der Homöopathie können akute und chronische Erkrankungen behandelt werden. Sie eignet sich auch zur Ergänzung einer allopathischen (schulmedizinischen) Therapie. Eine homöopathische Behandlung kann nur erfolgreich sein, wenn der Körper noch Selbstheilungskräfte besitzt, fehlende Funktionen kann die Homöopathie nicht ersetzen. Ist der Homöopath kompetent und erfahren, wird er sich sowohl in der Homöopathie als auch in der Schulmedizin genau auskennen und wissen, wo die Grenzen einer homöopathischen Behandlung liegen.

Lebensbedrohliche Erkrankungen sind nichts für die Homöopathie

Erkrankungen, die lebensbedrohlich sind und einer intensivmedizinischen Behandlung bedürfen wie z. B. Herzinfarkt, anaphylaktischer Schock oder akute Vergiftungen, bleiben der Schulmedizin vorbehalten. Auch chirurgische Fälle wie Brüche und große offene Wunden oder schwere Infektionen mit aggressiven Keimen können keinesfalls ausschließlich homöopathisch behandelt werden. Auch wird die Homöopathie dort nichts ausrichten können, wo die Selbstregulation des Körpers verloren gegangen ist, z. B. beim Fehlen von Insulin oder Enzymen der Bauchspeicheldrüse. Auch psychische Erkrankungen bedürfen einer umfassenden psychotherapeutischen Behandlung, die allerdings homöopathisch begleitet werden kann.

Von allergischen Reaktionen über Migräne bis hin zu Zahnungsbeschwerden

Das Feld der akuten Beschwerden, die homöopathisch behandelt werden können, ist groß: Zahnungsbeschwerden bei Kindern, geprellte und verstauchte Gliedmaßen, Insektenstiche, Symptome eines grippalen Infektes wie Fieber, Schmerzen, Husten und Schnupfen gehören dazu. Auch chronische Erkrankungen wie Migräne, Rückenschmerzen, Hauterkrankungen oder Kreislaufprobleme lassen sich mit homöopathischen Mitteln behandeln. Bei akuten Beschwerden kann man mit einer sofortigen Wirkung des homöopathischen Mittels rechnen, die Erkrankung wird etwa so viel Zeit brauchen um abzuheilen, wie sie schon bestanden hat. Chronische Zustände verlangen mehr Geduld, es können 3-4 Wochen vergehen, ehe eine Besserung durch das Mittel eintritt.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Homöopathie haben, hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Ärzte für Naturheilverfahren finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/ ).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: Kathrin Kirchler, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41,81669 München, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, www.jameda.de

 

 

Top 5 – Homöopathische Reiseapotheke. Diese Mittel sollten mit!

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Urlaubszeit ist Reisezeit – und viele Familien sind gerade dabei, ihre Koffer zu packen. Neben Badeanzug, Sonnencreme und Strandlektüre sollte die homöopathische Reiseapotheke nicht fehlen. Denn das richtige Mittel kann im Krankheitsfall gute Dienste erweisen.

Die Zusammenstellung einer solchen Reiseapotheke für die typischen Reiseerkrankungen oder Verletzungen will gut geplant sein. Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin nennt Ihnen die wichtigsten Mittel, die sich in der Praxis bewährt haben.

1. Okoubaka D3
Besonders für den Urlaub in heißen Regionen geeignet. Okoubaka kann mögliche Beschwerden einer Klima- und Kostumstellung in südlichen Ländern sowie die einer Lebensmittelvergiftung lindern, etwa bei akuten Magen-Darm-Infekten mit Durchfall. Kann auch vorbeugend bei Auslandsreisen gegen Magenverstimmungen eingesetzt werden, z.B. zweimal täglich eine Tablette.

2. Cocculus D12 (Kokkelskörner)
Wichtige Arznei bei Reise- und Seekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Typisch ist die Verschlimmerung durch Bewegung, z.B. bei Auto- oder Schifffahrten. Vorbeugend können Sie eine Stunde vor der Reise 2-mal 5 Globuli in kurzem Abstand einnehmen. Während der Reise: 3-mal halbstündlich 5 Globuli; bei Bedarf noch einige Male im stündlichen Abstand.

3. Apis mellifica D12 (Honigbiene)
Bei Insektenstichen und Entzündungsprozessen, die einem Bienenstich ähnlich sind. Typische Symptome: Die Haut ist stark geschwollen, ständiger Juckreiz, stechende Schmerzen und Brennen. Auch bei Kontakt mit Quallen, Sonnenallergie und Wärmeunverträglichkeit kann Apis helfen.

4. Arnica montana C30 (Bergwohlverleih)
Das homöopathische Unfallmedikament. Hilft bei Prellungen, Quetschungen, Blutergüssen, Schürfwunden, Muskelkater, Sportverletzungen, Zahnschmerzen, Entzündungen. Mögliche Ursachen sind Stürze oder stumpfe Stöße, Operationen, Überanstrengung, Infektionen. Zu den typischen Symptomen gehört ein Gefühl von Zerschlagenheit am ganzen Körper und Erschöpfung.

5. Cantharis D12 (Spanische Fliege)
Ein Mittel bei Verbrennungen und Sonnenbrand, wenn die Haut gerötet ist und Blasen bildet. Ebenso bei einer akuten Blasenentzündung mit dauerndem, unerträglichem Harndrang und mit Brennen beim Wasserlassen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Mitteln finden Sie im Themenspezial Homöopathische Reiseapotheke unter www.carstens-stiftung.de.

Quelle/Kontakt: Michèl Gehrke, Pressestelle, Carstens-Stiftung : Natur und Medizin,Am Deimelsberg 36, D-45276 Essen, Tel: +49-201-56305-61, Fax: +49-201-56305-60,m.gehrke@carstens-stiftung.de

Die heilende Kraft der Rhododendren

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Rhododendren zählen zu den beliebtesten Pflanzen in einheimischen Gärten. Bald blühen sie wieder. Forscher der Jacobs University in Bremen sind überzeugt – in der Pflanze stecken die Wirkstoffe für ein neues Antibiotikum.

Mehr Infos dazu http://idw-online.de/de/news581224

Quelle: Jacobs University Bremen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Anmerkung: In der Homöopathie wird Rhododendron gerne eingesetzt bei Beschwerden des Bewegungsapparats, insbesondere bei Rheumatismus.

Buchtipp zu pflanzliche Antibiotika, bitte hier klicken.

 

Grüner Tee beeinflusst Medikamentenwirkung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Grünem Tee werden vielfältige gesundheitsfördernde, ja sogar heilende Effekte nachgesagt.

Das Getränk kann aber auch die Wirkung bestimmter Medikamente abschwächen. Dies haben jetzt Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Zusammenarbeit mit Forschern der japanischen Universität Fukushima nachgewiesen.

Mehr Infos dazu: http://idw-online.de/de/news570440

Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Anmerkung der Redaktion: Eigentlich ist es logisch, dass Wirkstoffe andere Wirkstoffe beeinflussen können. Das gilt für natürliche Wirkstoffe genauso, wie für chemische. Wichtig ist, dass man darum weiß.