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Meditation – Wenn eine altbewährte Methode zum persönlichen Befreiungsschlag wird

Ein bewusstes und fittes Leben ist zum Lifestyle-Trend der Stunde avanciert.

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Wir ernähren uns möglichst gesund. Wir machen Sport. Und wir meditieren. Kurzum, trotz Dauer-Online-Status und stets wachsender Arbeitszeiten, wird eine Gegenbewegung immer lauter, die proklamiert: Wir geben auf uns acht. Dabei zur Seite stehen Experten wie die Gründerin der Peaceful Mind Schule, Gesa Vestri.

Sie ist Guide für Meditation, Transformation und Achtsamkeit nach dem Peaceful Mind Prinzip und verfolgt mit Spannung die aktuellen Entwicklungen auf internationaler Ebene. Diesen Sommer versammelten sich unter dem Motto „The Big Quiet“ tausende New Yorker für eine beeindruckende Gruppenmeditation. Es ist der moderne Weg zu sich selbst und innerer Ruhe zu finden, die gerade im Trubel der Großstädte schwer erreichbar scheint.
Ein Irrglaube, der momentan nicht nur im trendsetzenden NYC, sondern auch in Berlin, Hamburg und München widerlegt wird. In einem geschützten Rahmen, wie ihn Gesa Vestri in ihrer Peaceful Mind Schule kreiert, wird durch Meditation die Stärkung des eigenen Ichs vermittelt – und im turbulenten Alltag gelebt.
Schließlich ist Meditation eine über die Jahrtausende bewährte, jedoch immer wieder vergessene, Methode den Geist zu beruhigen, zu fokussieren und dabei gleichzeitig neue Energie zu schöpfen. So wird die Seele von Ballast befreit und das Bewusstsein für den eigenen Körper gestärkt – der psychischen, aber auch physischen Gesundheit zuliebe.

Meditation lernen kann jeder. Und diese fünf Dinge verändern sich dabei:

1. Meditation vermindert Stressbelastung
Es ist die naheliegendste Assoziation: Wer meditiert, ist weniger gestresst. Natürlich verschwindet die fordernde oder arbeitsintensive Umgebung nicht, doch wer seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrnehmen und respektieren kann, lebt achtsamer – (in sich) ruhender. Selbstbewusstsein, also „sich seiner selbst bewusst sein“ ist der Schlüssel zur Balance. Menschen, die regelmäßig meditieren, leisten nicht nur einen Beitrag zu ihrer persönlichen Burnout Prävention, sie können Stresssituationen erkennen und abwehren. Tatsächlich reduziert Meditation nachweislich die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol und senkt den Blutdruck.

2. Meditation sorgt für einen besseren Schlaf
Wer seine Gedankenwelt durch Meditation pflegt, hält diese davon ab sich zur Schlafenszeit laut zu melden und ein Einschlafen unmöglich zu machen. Die innere Stimme muss sich bei meditierenden Personen nicht ungefragt Gehör verschaffen, denn in der Meditation wird die Flut an Gefühlen vom Feind zum Partner.

3. Meditation hat einen positiven Einfluss auf das Gehirn
Menschen, die sich Zeit für Meditation nehmen, bauen laut einer US-amerikanischen Studie ihre Großhirnrinde auf. Je stabiler diese ist, desto langsamer altert das Gehirn. Die Gedächtnisleistung wird im selben Atemzug gefördert und bietet durch den Anstieg von positiven Emotionen die perfekte Basis für kreatives Denken, da das Gehirn nicht durch die Verarbeitung von negativen Gedanken blockiert ist. Hinzu kommt, dass das neuronale Netz, das durch Meditation neu verzweigt wird, Blockaden lösen und Raum für Problemlösungen bieten kann. Faszinierend, unser Hirn.

4. Meditation verbessert die soziale Interaktion
Die erfolgreiche Meditation baut ein Bewusstsein für die eigenen Gedanken und Gefühle auf – Eine Form der Wahrnehmung, die Menschen weniger anfällig für negative Gefühlsausbrüche macht. Sorgen und Lasten können erkannt und innerlich aufgelöst werden ohne sie auf das persönliche Umfeld zu übertragen.

5. Meditation lindert Schmerzen und macht gesünder
Wie eine Universität für Medizin aus den USA herausgefunden hat, kann Meditation Schmerzen (und Liebeskummer) mildern. Das Schmerzempfinden während einer Meditation wird demnach um bis zu 40 Prozent reduziert. Da Stress und negative Emotionen darüber hinaus wissenschaftlich erwiesen der Auslöser für zahlreiche schulmedizinisch anerkannte Krankheiten sind, gehen Ärzte davon aus, dass Meditation langfristig das Immunsystem, die Verdauung sowie das Herz-Kreislauf-System stärkt und gesund hält.

Auch Gisele Bündchen, Ellen De Generes, Clint Eastwood oder Apple-Chef Tim Cook sind im Übrigen bereits Verfechter der befreienden Wirkung von Meditation. Sie sind von der Transformation begeistert, die ihren Alltag zu einem leichteren gemacht hat. Diese Erfahrung dürfen auch die Schüler von Gesa Vestri erleben, die bei Peaceful Mind eine besondere Form der Meditation am eigenen Leib spüren. Sie ermöglicht es dem Anwender, bei jeder Sitzung gezielt ein (Lebens-) Thema aufzulösen, das ihn gerade belastet. Ein Befreiungsschlag in geschützter und liebevoller Atmosphäre.

Meditation lernen leicht gemacht. Mit Peaceful Mind:

Der nächste „Basics for Life“ Kurs findet vom 02. bis 06. November 2016 im schönen Königssee nahe Salzburg statt.
Alle weiteren Termine und die finden Sie jederzeit unter: http://www.peacefulmind.de/Termine/Preise/Anmeldung/

Unser Versprechen Wir geben alles, Dich in Deine Kraft und Unabhängigkeit zu bringen – wenn Du es wirklich willst. Wir vereinen Dich mit Gleichgesinnten in unserer ständig wachsenden Community von top ausgebildeten Peaceful Mind Guides. Dabei setzen wir unsere langjährigen, umfangreichen Erfahrungen aus Einzel- und Gruppenarbeit, den verschiedensten Ausbildungen für Meditation, Energie-, Bewusstseins- und Unterbewusstseinsarbeit sowie Assistenzen auf Kursen bei namhaften Schulen und Trainern in vollem Umfang für Dich ein. Unser Credo – der Weg ist das Ziel Wir haben jahrelang mit all‘ unseren Techniken an und mit uns selbst gearbeitet – und tun es noch. Wir freuen uns, wenn auch Du den Mut aufbringst, Verantwortung für Dich und Dein Leben zu übernehmen und werden Dich mit voller Leidenschaft und Hingabe auf diesem Weg begleiten

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Was hilft bei Gliederschmerzen?

5 Hausmittel, die wirken.

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Gliederschmerzen bei grippalen Infekten kennt wohl jeder. Bei welchen Erkrankungen sie noch auftreten können und welche Hausmittel Hilfe bringen, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de), in diesem Gesundheitstipp.

Gliederschmerzen bei Infektionen, Rheuma und Muskelbeschwerden

Als Gliederschmerzen werden Schmerzen in den Extremitäten, also Füßen, Beinen, Händen und Armen, bezeichnet. Dabei können die Schmerzen die Gelenke, Muskeln, Knochen, Nerven und die Haut betreffen. Sie sind ein Symptom bei zahlreichen Infektionskrankheiten, so bei Virusinfektionen wie Masern, Mumps, Röteln, Influenza, FSME oder Denguefieber. Auch bei der Infizierung mit Bakterien, z. B. bei Borreliose, oder mit Parasiten wie bei Malaria treten Gliederschmerzen auf. Schmerzende Gelenke sind typisch für Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, z. B. bei Arthrose, Gicht und rheumatoider Arthritis. Die Überbelastung der Muskeln macht sich als Muskelkater bemerkbar, bei dem kleinste Muskelrisse zu Entzündung und Schmerzen führen, auch Verspannungen und Krämpfe lösen Muskelschmerzen aus.

Wenn die Schmerzen von Knochen, Gefäßen, Haut oder Nerven ausgehen

Schmerzen in den Knochen können durch Infektionen oder Wachstumsstörungen entstehen, Gefäßleiden wie Krampfadern, periphere arterielle Verschlusskrankheit oder das Raynaud-Syndrom sind ebenfalls Auslöser für schmerzende Extremitäten. Auch die Haut kann schmerzen, z. B. bei Sklerodermie. Geschädigte Nerven, z. B. bei Diabetes, führen zu Polyneuropathie, bei Bandscheibenschäden können durch eingeklemmte Nerven Taubheits- und Kribbelgefühle in Extremitäten auftreten.

Welche Hausmittel helfen bei Gliederschmerzen?

Manchmal treten trotz einer fundierten Behandlung der Grunderkrankung Gliederschmerzen auf. Je nach Ursache der Schmerzen und Allgemeinzustand des Patienten können folgende Hausmittel Linderung verschaffen:

  1. Warme oder kalte Wickel

Entzündungen und Schwellungen werden durch kühlende Umschläge zurückgedrängt, auch die Schmerzweiterleitung wird gehemmt. Dazu eignen sich z. B. Kühlpads oder Wickel mit essigsaurer Tonerde. Auch Einreibungen mit ätherischen Ölen wie Latschenkiefer oder Eukalyptus bringen eine angenehme Kühle. Ist eine wärmende, durchblutungsfördernde Wirkung gewünscht wie z. B. bei Verspannungen oder nicht aktivierter Arthrose, kann man Fangopackungen, Kirschkernkissen oder Wickel mit schwarzem Senf auflegen. Taschenwärmer und beheizbare Handschuhe sind für Raynaud-Patienten praktische Hilfsmittel bei Schmerzattacken.

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  1. Bäder zur Entspannung und Durchblutungsförderung

Warme Bäder entspannen die Muskeln und regen die Durchblutung an, Zusätze wie Wacholder oder Rosmarin sind hier ideal. Bei Gliederschmerzen aufgrund von Infekten sollte man allerdings nur dann baden, wenn kein Fieber vorliegt und man sich nach dem Bad ausruhen kann, um eine Überanstrengung und Belastung des Kreislaufs zu vermeiden.

  1. Mit Massagen gegen Verspannungen und steife Gelenke

Massagen helfen bei Krämpfen, Verspannungen und steifen Gelenken. Durchblutungsfördernde Massageöle mit Arnika, Wacholder oder Rosmarin eignen sich hier besonders gut. Nach dem Sport ist neben einem Saunagang zur Entspannung eine sanfte, flächige Massage sehr angenehm und kann dem nächsten Muskelkater entgegenwirken.

  1. Wann Ruhe und Schonung hilfreich sind

Wer unter einer Infektionskrankheit leidet, muss dem Körper Zeit geben, mit dem Erreger fertig zu werden. So unterstützt Ruhe und Schonung die Heilung, vor allem im Schlaf tankt der Körper Energie und aktiviert das Immunsystem. Wer allerdings unter Arthrose leidet, sollte an genügend Bewegung denken, denn nur wenn Gelenke regelmäßig bewegt werden, können sie reibungslos funktionieren.

  1. Tees unterstützen die Heilung

Bei fiebrigen Infekten können Tees mit Weidenrinde Schmerzen lindern, Linden- und Holunderblüten regen zum Schwitzen an und unterstützen somit die eigenen Abwehrmechanismen. Auch die berühmte Hühnersuppe kann zur Genesung beitragen. Bei entzündlichen Gelenkserkrankungen helfen Tees mit Brennnessel, Schachtelhalm und Birkenblättern, da sie harntreibend wirken und Gewebswasser und Entzündungsprodukte ausschwemmen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zum Thema Gliederschmerzen haben, hilft Ihnen ein Schmerztherapeut gerne weiter. Gut bewertete Schmerztherapeuten finden Sie z. B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/spezielle-schmerztherapeuten/fachgebiet/).

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Quelle/Kontakt: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de

jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de

 

Pflanzliche Hilfe aus der Klostermedizin bei trockener, strapazierter Haut und Schuppenflechte

In der kalten Jahreszeit treten häufig Hautprobleme aufgrund trockener Heizungsluft auf, die mit der richtigen Pflege besänftigt werden können

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Trockene Haut spannt, juckt und schuppt. Im Winter verschlimmern sich oftmals die Beschwerden. „Überheizte Raumluft sorgt für ein Austrocknen der oberen Hautschichten und schwächt deren Abwehr. Dadurch kommt es oft vermehrt zu Ekzemen und Schuppungen“, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Durch die frühzeitige Pflege der betroffenen Hautstellen sind jedoch diese Beeinträchtigungen größtenteils vermeidbar. Als Geheimtipp erweist sich ein Hautbalsam aus der Klostermedizin („Mönch Balsam“, in Apotheken, PZN 04476461). Hierzu der Karlsruher Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Bereits nach zehntägiger Anwendung klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.“

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des Naturbalsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, welches bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Mönch Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

Die Pflanzenmixtur regt offenbar den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und kann zudem für ein verfeinertes Hautbild sorgen. Dr. Meyer-Rogge erprobte die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“ Sogar Fältchen am Mund und an den äußeren Augenwinkeln können dadurch reduziert werden.

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Quelle/Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41,
22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

Weihrauchharz gegen chronische Entzündungen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Workshop „Antimikrobielle Oberflächen“ informiert

Antientzündlich wirkende Substanzen aus Weihrauchextrakt können offenbar unter anderem die Leiden von Patienten mit Multipler Sklerose zumindest lindern. Darauf deuten nach Aussage von Prof. Oliver Werz, Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische/Medizinische Chemie an der Universität Jena, Zwischenresultate einer Phase-II-Studie mit 30 Patienten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hin.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news633439

Quelle: INNOVENT e.V. Technologieentwicklung Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buch-TippBuchtipps zum Thema

Einen Überblick zu empfehlenswerten Gesundheitsratgebern rund um das Thema natürliche Heilmittel, dazu hier Rezensionen nachlesen (bitte klicken)

Koffein hilft bei chronischem Stress

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Koffein kann die Folgen von chronischem Stress lindern:

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn zeigt, dass der Wirkstoff über eine Blockade des Adenosinrezeptors „A2A“ wirkt. Synthetische Substanzen mit koffeinartiger Wirkung führten bei erwachsenen Mäusen, die unter Stresssymptomen litten, zu einer Besserung der Beschwerden: Sie schnitten bei Gedächtnistests besser ab und depressive Symptome milderten sich im Vergleich zu unbehandelten Tieren. Die Ergebnisse werden nun in den “Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America” (PNAS) vorgestellt.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news632502

Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buch-TippBuchtipps zum Thema

Bewältigung von Stress, hier werden empfehlenswerte Gesundheitsratgeber rezensiert (bitte klicken)

Herbstzeit ist Virenzeit

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Auf die ungemütliche Jahreszeit kann man den Körper nicht früh und gut genug vorbereiten. Denn Grippe- und Erkältungsviren können zu lästigen Beschwerden führen. Dagegen hat Mutter Natur aber ein paar wirksame Hilfsmittel parat.

Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen. „Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Jeder weiß, dass es diese Viren gibt und jeder weiß, dass diese häufig in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet“, sagt Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis aus Essen, einem führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Gesundheitsmittel.

Der Experte empfiehlt deshalb, sich mit pflanzlichen Mitteln gegen solche Beschwerden zu wappnen. Schließlich halte die Natur zahlreiche Inhaltsstoffe parat, die wirkungsvolle Hilfe gegen Virenangriffe versprächen, und viele dieser gegen Viren wirkenden Pflanzen und Kräuter seien schon von Naturvölkern und Heilkundigen eingesetzt worden, bevor die wissenschaftliche Forschung sie überhaupt hätte erklären können, erläutert Sebastian Pleuse. Zu diesen Stoffen gehören unter anderem Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. „All diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller sind in „Arthrospira Complex“ enthalten, das wir bei Natura Vitalis bereits vor einigen Jahren entwickelt haben“, wie der Mediziner sagt.

Im Mittelpunkt der Rezeptur steht Arthrospira. Diesem Polysaccharid, also Kohlenhydrat, sagt man nach, dass es hochwirksam beim Virenschutz sein soll. Warum, das weiß Dr. Sebastian Pleuse: „16 internationale Studien, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben, beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann.“ Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

„Polysaccharide sind auch ein fester Bestandteil der Goji-Beere. Diese ist seit Jahrtausenden ein wichtiges Mittel in Traditionellen Chinesischen Medizin und stärkt nachweislich das Immunsystem. Die Kohlenhydrate der Goji-Beere verbessern die Immunabwehr, indem sie die T-Lymphozyten aktivieren. Das sind spezialisierte Abwehrzellen, die sich unter anderem auf den Kampf gegen Viren konzentrieren. Die Polysaccharide der Goji-Beere haben übrigens eine ähnliche chemische Struktur wie die immunstärkenden Stoffe in Echinacea, dem Sonnenhut. Und wir wissen, dass auch Echinacea häufig zur Stimulierung des Immunsystems und zur Förderung der zellulären Abwehrkraft in infektionsgefährdeten Jahreszeiten eingesetzt wird“, betont Experte Sebastian Pleuse.

Er sagt aber auch: „Gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und wenig Stress ist die beste Vorbeugung gegen solche herbstliche Erkrankungen.“

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.

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Kontakt/Verantwortlich: Natura Vitalis GmbH, Dr. Patrick Peters, Adlerstraße 29,
45307 Essen, 0170 5200599, patrick.peters@naturavitalis.com, http://www.naturavitalis.de

Pflanzlicher Wirkstoff gegen Hirntumore

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Silibinin aus der Mariendistel als neue, nicht-invasive Behandlungsstrategie gegen Morbus Cushing

Silibinin ist für Menschen ausgesprochen gut verträglich und wird derzeit zur Behandlung von Lebervergiftung durch den Knollenblätterpilz verwendet. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben nun in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München entdeckt, dass Silibinin sowohl in der Zellkultur, in Tiermodellen als auch in menschlichem Tumorgewebe bei der Behandlung von Morbus Cushing erfolgreich ist. Morbus Cushing ist eine seltene, hormonelle Erkrankung, die durch einen Tumor in der Hirnanhangdrüse verursacht wird. Die Forscher haben ein Patent auf diese Anwendung des Wirkstoffs eingereicht und wollen jetzt Silibinin in einer klinischen Studie testen. Künftig könnten die Patienten dank der neuen Behandlungsmöglichkeit auf eine Hirn-Operation verzichten.

Mehr Infos dazu unter: https://idw-online.de/de/news624125

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. , Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Antibakterielle Pflanzenextrakte stoppen Krankheitserreger im Mund und Rachen

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Vorbeugen gegen Herzinfarkt und Schlaganfall

Das renommierte Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven, unter der Leitung von Professor Dr. Klaus Lösche, hat ein rein pflanzliches Bio-Mundwasser entwickelt, welches gezielt Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugt. Die einzigartige Kombination der natürlichen Wirkstoffe, ohne Chemie und bedenkliche Zusatzstoffe, pflegt das Zahnfleisch und unterstützt die Wundheilung. Gleichzeitig sorgt der wohltuende Geschmack des Bio-Mundwassers (Naturadol, in Apotheken, PZN 9427987) für einen lang anhaltend frischen Atem und bekämpft somit unangenehmen Mundgeruch.

Amerikanische Wissenschaftler der Universität Boston haben einen direkten Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkten nachgewiesen. Mit den hochwertigen Inhaltsstoffen des Bio-Mundwassers wird Zahnfleischentzündungen vorgebeugt und somit das Vordringen von Bakterien über die Blutbahn zum Herzen weitestgehend verhindert.

Das Bio-Mundwasser enthält die antibakteriellen, entzündungshemmenden sowie beruhigenden Pflanzenextrakte von Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei, aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert mit dem NATRUE-Label.

Naturadol wird inzwischen von zahlreichen Zahnärzten den Patienten empfohlen, u.a. von der Praxis Falkenried (Dr. Jürgen Ludolph), die in Hamburg zu den größten Zahnarztpraxen gehört.

Quellen:

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Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, 040-3906010, info@hansapharm-media.de, http://www.hansapharm-media.de

Hilfe aus der Natur bei trockener Haut und Schuppenflechte

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Ein Mönch Balsam aus der Klostermedizin pflegt die beanspruchte Haut nachhaltig

Trockene Haut spannt, juckt und schuppt. Ursache ist in der kalten Jahreszeit häufig Heizungsluft. Zudem neigt trockene Haut zu Ekzemen und anderen Hautausschlägen. Durch die rechtzeitige und richtige Pflege der Haut, sind diese Beeinträchtigungen vermeidbar.

Als Geheimtipp erweist sich hier ein seit vielen Jahren bewährtes Hautbalsam aus der mittelalterlichen Klostermedizin. Dermatologen stellen hierzu fest: Bereits nach zehntägiger Anwendung des Mönch Balsams (in Apotheken, PZN 4476461) klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Natur-Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz des Pistazienbaums, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, welches bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Mönch Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

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Die heilende Wirkung von Salbei

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Salbeiblätter schmecken herb-würzig, sie eignen sich als Gewürz für Pasta-Saucen und Fleischgerichte, auch arzneilich werden sie bei Halsbeschwerden, Zahnfleischproblemen und übermäßigem Schwitzen genutzt. Über die Inhaltsstoffe und Anwendungsbereiche von Salbei klärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de),auf.

Echter Salbei und seine Verwandten

Salbei ist eine Pflanzengattung, die 800-950 verschiedene Salbei-Arten zählt. Als Heilpflanze werden nach dem Europäischen Arzneibuch der Echte Salbei (Salvia officinalis) und der Griechische Salbei (Salvia fruticosa) verwendet. Salbei wirkt antientzündlich, antiseptisch, adstringierend und fungizid. Auch besitzt er eine hemmende Wirkung auf die Speichel- und Schweißsekretion sowie auf die Milchbildung. Als Gewürz und in der Aromatherapie ist beispielsweise der Muskateller Salbei (Salvia sclarea) sehr beliebt. Der aus Mexiko stammende Aztekensalbei (Salvia divinorum) wirkt dagegen halluzinogen und ist deshalb u. a. in Deutschland als Betäubungsmittel eingestuft.

Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide

Genutzt werden die frischen oder getrockneten Blätter des Salbeis, aus ihnen kann durch Wasserdampfdestillation das Salbeiöl gewonnen werden. Für die bakterien- und pilzhemmende Wirkung ist vor allem das im ätherischen Öl enthaltende Thujon verantwortlich. Daneben findet man andere Terpene wie Cineol, Campher und Borneol. Thujon wirkt in hohen Dosen toxisch, so können bei mehr als 15 g Salbeiblätter pro Einzeldosis und bei längerem Gebrauch Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Krämpfe und Hitzewallungen auftreten. Die im Salbei enthaltene Rosmarinsäure gehört zu den Gerbstoffen und wirkt adstringierend und schweißhemmend. Der Bitterstoff Carnosol hemmt das Wachstum von Bakterien und Pilzen, Ursolsäure wirkt gegen Entzündungen. Krampflösend und gallenflussanregend sind die enthaltenen Flavonoide. Für Schwangere und stillende Frauen ist Salbei wie alle stark ätherisch-Öl-haltigen Heilpflanzen nicht geeignet.

Hilfe bei Husten und Halsweh

Bei Husten und Halsschmerzen hilft Salbei als Bonbon, Teeaufguss, Gurgellösung oder als Inhalation. Mehrmals täglich angewendet reduziert er Keime im Mund und beruhigt einen entzündeten, kratzigen Rachen.

Antiseptischer Salbei für ein entzündetes Zahnfleisch

Auch bei gereiztem oder entzündetem Zahnfleisch findet Salbei Verwendung. Viele Mundwässer und Zahnpasten enthalten Salbei. Auch als Gel oder Tropfen kann Salbei auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Weniger Schwitzen und leichter Abstillen dank Salbei

Salbei hemmt die Schweißsekretion. So kann ein regelmäßiges Fußbad mit Salbei oder die Nutzung eines salbeihaltigen Deodorants bei übermäßigem Schweiß helfen. Salbeiextrakt kann auch in Tablettenform eingenommen werden und lindert beispielsweise Hitzewallungen in den Wechseljahren. Da Salbei die Milchbildung hemmt, können Frauen, die abstillen möchten, unterstützend Salbeitees trinken. Bei Magen-Darm-Beschwerden wirkt Salbei krampflösend und verdauungsfördernd.

Salbei als Gewürz

Salbei schmeckt intensiv würzig und herb, weshalb er in der Küche sparsam verwendet werden kann. Köstlich schmecken z. B. Saltimbocca alla Romana (Kalbschnitzel mit Schinken, Salbei und Marsala), Kalbsleber mit Zwiebeln und Salbei oder Gnocchi mit in Butter angebratenen Salbeiblättern.

Falls Sie weitere Fragen zum Thema Salbei haben, hilft Ihnen ein Arzt für Naturheilverfahren gerne weiter. Gut bewertete Ärzte für Naturheilverfahren finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Quelle: jameda GmbH, Kathrin Kirchler, PR- & Marketing-Manager, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 60, Fax: +49 (0) 89 – 2000 185 – 89, E-Mail: kathrin.kirchler@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de