Archiv der Kategorie: Heilmittel

Aloe zur natürlichen Wundheilung?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Laborstudie mit Schwächen

Aloe wird in der traditionellen Medizin Südafrikas zur Wundheilung und Behandlung von infektiösen Hautkrankheiten eingesetzt. Zur Untermauerung der traditionellen Anwendung wurden die antimikrobiellen Eigenschaften von Extrakten aus drei verschiedenen Aloe-Arten (Aloe arborescens, A. ferox und A. excelsa) untersucht (1).

Mehr dazu unter: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/aloe-als-natuerliche-infektionsabwehr.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Können spezielle Johanniskrautextrakte gegen Alzheimer helfen?

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Demenzerkrankungen stellen zunehmend eine große Herausforderung für die Gesundheits- und Pflegesysteme der westlichen Welt dar.

Im Jahre 2050 werden nach Hochrechnungen zwischen 106 und 360 Millionen Patienten weltweit zu betreuen sein. Unter den Demenzerkrankungen macht mit mehr als 2/3 aller Erkrankten die Alzheimer Demenz aus. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des höheren Lebensalters, deren Ursache bis auf wenige familiäre Fälle (<1 Prozent) bisher nicht geklärt ist. Das Alter ist bisher der größte Risikofaktor, wobei das Risiko zusätzlich weiter erhöht wird, wenn die Mutter und/oder Großmutter an der Erkrankung litten.

Das Forscherteam um den Arzt und Molekularbiologen Prof. Jens Pahnke von der Klinik für Neurologie (Dir. Prof. H.-J. Heinze) der Universität Magdeburg und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) hat nach neuen Wirkstoffen gesucht, um den von ihnen im Jahre 2011 veröffentlichten Reinigungsmechanismus des Gehirnes zu aktivieren.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news565434

Quelle: Universitätsklinikum Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Probiotika gegen Antibiotika

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Können Probiotika die Nebenwirkungen von Antibiotika lindern?

Antibiotika greifen unter Umständen nicht nur unerwünschte Krankheitserreger an, sondern können auch die natürliche Darmflora beeinflussen und zu Durchfall führen.

Eine beliebte Methode zur Erhaltung der natürlichen Darmflora ist die Einnahme von „guten“ Darmbakterien in Form von Probiotika.

Die Studienlage hierzu war bisher belastet durch überwiegend kleine Studien oder Studien schlechter Methodik. Jetzt ist die Einnahme von Probiotika in einer großen, multizentrischen Studie untersucht worden.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/probiotika-gegen-antibiotika.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Mit Schwefelbädern gegen den Schmerz

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Pilotstudie zeigt vielversprechende Effekte bei Patienten mit Fibromyalgiesyndrom

Balneotherapeutische Maßnahmen wie Bäder zeigten sich bereits in vergangenen Studien als effektive Ansätze zur Schmerzlinderung bei Patenten mit muskoskelettären Beschwerden.

Da Schwefel vom Organismus besonders gut über die Haut absorbiert wird und in experimentellen Untersuchungen zur Erhöhung der Schmerzschwelle geführt hat, führten Wissenschaftler eine Pilotstudie zur Überprüfung dieses Effekts mit an Fibromyalgie leidenden Patienten durch.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-schwefelbaedern-gegen-den-schmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schuppenflechte – in der kalten Jahreszeit am schlimmsten

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Natürliche Hilfe und Regeneration mit einem Mönch Balsam

Eine uralte Pflanzenmixtur aus der Klostermedizin hilft nachhaltig gegen Schuppenflechte.

Gefürchtete Schuppenbildung geht bei konsequenter Anwendung des Mönch Balsam (Apotheken, PZN 4476461) deutlich zurück. Bestandteil des Balsams ist ein seltenes orientalisches Baumharz, das entzündungshemmend wirkt. Hautrötungen klingen ebenfalls ab. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher.“ Gleichzeitig hat sich das Mittel als wirksam gegen frühzeitige Faltenbildung erwiesen. Offenbar regt es auch den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und wirkt so vorzeitiger Hautalterung entgegen. Der Dermatologe hat die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren erprobt. Dr. Meyer-Rogge: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

Nach Angabe der CVderm (Hamburg) leiden insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland an Psoriasis. Die entzündete Haut juckt und schuppt, dadurch ist die Lebensqualität erheblich eingeschränkt.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink. Zugleich melden Dermatologen der South Bay Laser Klinik in Los Angeles: Zink kann bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern. Pflanzen-Pharmakologen ziehen daraus den Schluss: Der Harzanteil des Balsams legt sich wie ein Wundpflaster über die entzündeten Hautstellen, darunter kann der hohe Zinkanteil für Abheilung sorgen.

Quellen:

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Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, hargens@hansapharm-media.de, 040-3906010, http://www.hansapharm-media.de

 

Indische Pflanze als Blutzuckersenker?

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Salacia-Extrakt zeigt sich in einer Studie erfolgreich

In der Ayurvedischen Medizin werden die zur Salacia-Gattung gehörenden Arten wie z.B. die Kletterpflanze Salacia reticulata traditionell in der Diabetes-Behandlung eingesetzt. Diverse Studien haben gezeigt, dass die Pflanze den Blutzucker senkt und durch ihren appetithemmenden Effekt zur Gewichtsreduktion beiträgt. Vor allem die Blätter und die Wurzel dieser Pflanze werden verwendet.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/indische-pflanze-als-cholesterinsenker.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Winterzeit – Erkältungs- und Grippezeit

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Ein gesunder Lebensstil und die natürliche Kraft der Heilpilze haben sich als starker Schutzschild gegen Erkältungs- und Grippeviren bewährt.

Durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt betroffen; Kinder sogar häufiger. Meist erwischt es uns in der kalten Jahreszeit, denn der Herbst und der Winter sind die Hochsaison für Erkältungen (grippaler Infekt) und Grippe. Leider kann man den Atemwegserkrankungen auslösenden Erregern kaum entgehen, denn sie lauern praktisch überall in unserer Umwelt. Übertragen werden können sie über Husten, Niesen (Tröpfcheninfektion), aber auch zum Beispiel einen simplen Händedruck (Schmierinfektion). Bei kaltem und nassem Wetter haben Viren und Bakterien leichtes Spiel, sich bei einem ohnehin angeschlagenen Abwehrsystem rasch im Organismus auszubreiten. Jetzt ist ein starkes, intaktes Immunsystem daher besonders wichtig. Heilpilze leisten hier schon seit Jahrtausenden stärkende, antivirale und antibakterielle Dienste in Prävention und Therapie.

Der Heilpilz Coriolus – Ein wunderbarer Tipp, wenn man sich wirksam vor Erkältungen und Grippeinfektionen schützen will

Der Heilpilz, der unser Immunsystem am effektivsten im Kampf gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe unterstützen kann, ist der Coriolus versicolor. So macht man sich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seine günstige Wirkung auf Infektionen der oberen Atemwege bereits seit tausenden von Jahren und bis heute zunutze.

Die antiviralen, aber auch antibakteriellen Kräfte des Coriolus beruhen vor allem auf den in ihm enthaltenen Glykoproteinen PSK (Krestin) und PSP. Diese pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffe sind in der Lage unsere zelluläre Abwehr zu aktivieren, wodurch im Organismus verstärkt Killerzellen zur Virenbekämpfung und zur Bakterienvernichtung gebildet werden. Dieser Heilpilz hat sich daher sowohl als Unterstützung zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungen und Grippe sehr gut bewährt. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung hilft er zudem bei etwaigen bakteriellen Sekundärinfektionen, die sich gerne auf den Virusinfekt „draufsetzen“. Kraftvolle Verbündete in der kalten Jahreszeit sind zudem die Heilpilze Cordyceps und Reishi, denen neben ihrer positiven Wirkung auf das Immunsystem auch eine lungenstärkende, bzw. eine antientzündliche Wirkung zugesprochen wird.

Quellen:

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Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Santerris GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, http://www.HeilenmitPilzen.de, uz@santerris.de

Schönheit aus der Natur

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Avocado, Traube oder Ringelblume …, viele Pflanzen sind wahre Beauty-Wunder.

Ob als Extrakt in Naturkosmetik oder pur auf Haut und Haar, Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung (http://www.jameda.de), verrät, welche Pflanzen schöner machen.

Aloe vera spendet Feuchtigkeit und fördert die Wundheilung

Die Echte Aloe ist eine kakteenähnliche Pflanze, die unter ihrer robusten Schale große Mengen Wasser speichern kann. Daneben enthält sie verschiedene Zuckerarten, Aminosäuren, Enzyme und Mineralien. In zahlreichen Kosmetikprodukten spendet Aloe trockener Haut Feuchtigkeit. Entzündungshemmend, reizlindernd und wundheilungsfördernd wirkt vor allem das reine Aloe-Gel z.B. nach einem Sonnenbrand. Auch ein Stück der Aloe-vera-Pflanze direkt auf die gerötete Hautstelle gegeben, verschafft schnelle Linderung.

Aprikose für trockene, empfindliche Haut

Als Obst genossen, liefert die Aprikose wertvolle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die Haut, Haaren und Nägeln zugutekommen. Geriebene Aprikosenkerne lassen sich als sanftes Reinigungspeeling nutzen, nährende Cremes für trockene Haut enthalten oft Aprikosenkernöl. Das Öl kann man auch pur als Augenmake-up-Entferner bei empfindlicher Haut, als Massageöl für den Babybauch oder als rückfettenden Badezusatz verwenden.

Avocado: Wertvolles Öl für Haut und Haar

Das Fruchtfleisch der Avocado ist reich an wertvollem Öl, das zum Großteil aus ungesättigten Fettsäuren besteht und deshalb sehr gut von der Haut aufgenommen werden kann. Zusätzlich sind die Vitamine A und E enthalten. Man kann Kosmetikprodukte mit Avocadoöl verwenden, aber auch das zerdrückte Fruchtfleisch direkt für Hautmasken oder Haarpackungen nutzen.

Ringelblume hilft geröteter, irritierter Haut

Entzündungshemmend und wundheilungsfördernd wirken die gelborangen Blüten der Ringelblume. Die Arzneipflanze enthält unter anderem Flavonoide, Carotioide und ätherische Öle. Ein Teeaufguss kann für Kompressen bei unreiner, irritierter oder geröteter Haut verwendet werden. Die klassische Ringelblumensalbe macht strapazierte, spröde Hände wieder samtweich.

Rosmarin stärkt und erfrischt

Die harten, nadelähnlichen Blätter des Rosmarinstrauches sind reich an ätherischen Ölen, Harzen, Gerbstoffen, Flavonoiden und Saponinen. Die Pflanze hat eine stärkende, durchblutungsfördernde und keimhemmende Wirkung. In Shampoos kräftigt Rosmarin das Haar, Haarwässer regen die Durchblutung der Kopfhaut an und regulieren die Talgbildung. Erfrischt und jung ist die Haut nach einem Bad oder einer Massage mit Rosmarinöl.

Trauben erhalten die Jugend

Die Traube ist ein wahres Beauty-Wunder: Zahlreiche Polyphenole und der antioxidative Wirkstoff Resveratrol, der vor allem in roten Trauben enthalten ist, bieten Schutz vor Hautalterung. Das aus den Kernen gepresste Traubenkernöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, es macht trockene Haut geschmeidig. Betupft man unreine Hautstellen mit frisch aufgeschnittenen Trauben, verfeinern enthaltene Fruchtsäuren die Poren und überschüssiges Fett wird entfernt. Mit einem Peeling aus Traubenkernen lässt sich der gesamte Körper verwöhnen, die Haut wird samtig und straff.

Bei weiteren Fragen zur Wirkung von Pflanzen, hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Ärzte für Naturheilverfahren finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de,

089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Warnung vor höherem Herzinfarktrisiko durch Kalziumpräparate haltlos

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Kalziumpräparate sollen vor Osteoporose und anderen Krankheiten schützen.

Studien, die diesen Mitteln erhöhte Herzinfarktrisiken zuweisen, lassen sich jedoch nicht aufrecht erhalten, entwarnt der Gesundheitsinformationsdienst Länger und gesünder leben des Bonner FID-Verlags.

Viele Menschen nehmen regelmäßig Kalziumpräparate ein, um sich vor Krankheiten wie Osteoporose zu schützen und um länger zu leben. Eine unlängst veröffentlichte amerikanische Studie schreckte daher etliche Bürgerinnnen und Bürger auf, da die Forscher behaupteten, die Kalziumeinnahme würde bei Männern das Risiko einer tödlichen Herzerkrankung um 20 Prozent steigern. Begründet wurde dies damit, dass Kalzium eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und damit Herzinfarkte begünstigen würde.

Höhe der Tagesdosierung wichtig

Doch Experten wie Dr. Ulrich Fricke beruhigen: „Festzuhalten ist, dass diese US-Studie Frauen, die täglich nur bis zu 2,5 g Kalzium zu sich nehmen, sogar ein reduziertes Herzinfarkt-Risiko attestiert.“ Der Chefredakteur des im FID Verlag erscheinenden Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben betont zudem, dass die US-Forscher selbst bei Männern eine Risiko-Reduktion nachwiesen, solange deren Tagesdosierung 1,5 g Kalzium nicht übersteigt. „Nur Männer, die mehr einnehmen, scheinen demnach ein höheres Herzinfarktrisiko zu haben“, erklärt Dr. Ulrich Fricke.

Mangelhaftes Studiendesign

Doch ob dieses erhöhte Risiko bei Männern tatsächlich besteht, bezweifelt der promovierte Biologe angesichts der methodischen Mängel der US-Studie. Beispielsweise gebe es keine Erklärung dafür, weshalb Kalzium aus der Nahrung keine negativen Auswirkungen hatte, egal wie hoch die Kalziumzufuhr war. „Es gab zudem weder eine Placebo-Vergleichsgruppe noch konnte belegt werden, ob alle Probanden während der gesamten Erhebungsdauer, die zehn Jahre betrug, tatsächlich immer ein Kalziumpräparat eingenommen haben“, kritisiert Dr. Ulrich Fricke das Studiendesign.

Kalzium plus Vitamin D

Unabhängig davon, dass Studien wie die der McGill-Universität in Montreal/Kanada einen positiven Einfluss von Kalziumpräparaten auf die Lebensdauer nachweisen, empfiehlt der Chefredakteur des Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben sowohl Kalzium als auch Vitamin D einzunehmen. „Das Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme und schützt ebenfalls vor Herzinfarkten“, begründet Dr. Ulrich Fricke seinen Tipp.

Quellen:

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Kontakt: FID Fachverlag für Gesundheit , Christina Weiß, Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn, cwe@fid-verlag.de, 49 (0) 228 / 82 05 77 61, http://www.fid-gesundheitswissen.de

 

 

Gut beraten bei depressiven Verstimmungen

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Interview mit Prof. Dr. Volker Faust

Ein- und Durchschlafstörungen sind häufig die ersten Vorboten depressiver Verstimmungen. „Besonders schlimm ist für viele Betroffene das Früherwachen: Oft steigen dann Angstgefühle auf vor dem neuen Tag,“ berichtet Prof. Dr. Volker Faust, Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie im Interview. „Viele Patienten lehnen synthetische Antidepressiva wegen der möglichen Nebenwirkungen ab,“ so Prof. Dr. Faust. Bei leichten bis mittelschweren depressiven Verstimmungen könnten jedoch die wirksamen und gut verträglichen pflanzlichen Arzneimittel die Grundlage der medikamentösen Therapie bilden.

Erste Hilfe auf Pflanzenbasis

Neurapas balance® enthält die Arzneipflanzen Johanneskraut, Passionsblume und Baldrian. Die zuverlässige Wirksamkeit dieser Dreierkombination wurde bereits in einer klinischen Studie nachgewiesen.* „Mehr als 84 Prozent der teilnehmenden Patienten sprachen auf die antidepressive Therapie an und fühlten sich nach sechs Wochen deutlich besser oder sogar beschwerdefrei,“ berichtet Prof. Dr. Faust. Die Passionsblume, beruhigt und verstärkt noch zusätzlich die stimmungsaufhellende Wirkung des Johanneskrauts. Ergänzt werden diese beiden Arzneipflanzen von der entspannenden Eigenschaft des Baldrians.

Tipps und Infos

Die Broschüre „Depressive Verstimmungen? Natürlich durch die Wechseljahre – direkte Hilfe aus der Natur“ von Pascoe Naturmedizin bietet praktische Tipps und Anregungen, wie frau ihr Stimmungstief überwinden kann. Die Broschüre kann kostenfrei bestellt werden: Infobüro Neurapas balance, 35383 Gießen

( * Urlea-Schön et al.: Efficacy of a triple herbal preperation in mild depressive disorders: results of a randomised placebo-controlled trial. Focus on Alternative and Complementary Therapies, 8 (2003): 551-552. Prüfpräparat: Neurapas)

Quellen:

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Kontakt: Aesculap-PR, Stefanie Amonat, Altleienhof 3, 40789 Monheim, stefanie.amonat@aesculap-pr.com, 02173/683653, http://www.aesculap-pr.com