Archiv der Kategorie: Ernährung

Nervensystem und Adipositas

Forscher des französischen Instituts für Gesundheitswesen und medizinische Forschung – Inserm – haben in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (Lehrstuhl für Humanbiologie) erkannt, dass das Nervensystem des Verdauungstrakts maßgeblich an der Bildung von Adipositas beteiligt sein kann.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news461884

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

ERGO Verbrauchertipp: Frisches Obst und Gemüse machen fit für den Frühling

Wenn die Tage wieder länger werden, ist die Zeit für festliche Braten und deftige Wintergerichte vorbei: Eine ausgewogene, fettarme Ernährung ist die Grundlage für einen gesunden Start in den Frühling. „Die vitaminarme und fettige Kost an den Feiertagen ist für das Verdauungssystem eine große Belastung“, erklären die Gesundheitsexperten der DKV. „Im Frühjahr sollten daher viel frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen, um den Stoffwechsel anzuregen.“ Kohlrabi, Rhabarber, Kräuter und Salate zum Beispiel tragen dazu bei, den Körper fit für den Frühling zu machen. Um alle Vitamine und Mineralien abzudecken, sollte man dabei besonders auf Vielfalt und Abwechslung achten; und auch frische Säfte vertreiben den Winterschlaf: Ein Cocktail aus Orangen- und Möhrensaft mit einem Tropfen Weizenkeimöl gibt dem Körper zum Beispiel schnell neue Energie. „Es ist gar nicht schwer, sich gesund zu ernähren“, betonen die DKV Experten. „Ein Apfel vor dem Frühstück, ein paar Gurken-Sticks als Snack, abends ein Salat zum Käsebrot  – und schon hat die Frühjahrsmüdigkeit fast keine Chance mehr.“ Auch ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Vollkornbrot oder Müsli sollten auf den Tisch kommen – das fördert die Darmflora und hilft, den Winterspeck loszuwerden. Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung.

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Aktuelle Informationen über Sango Korallen gegen Mangelernährung

Ihr-Wellness-Magazin.de erklärt jetzt interessante Fakten über die Wirkung der Sango Meereskorallen bei Kalzium Mangel und Magnesium Mangel

Stress und Übersäuerung senken die Leistungsfähigkeit und viele haben gerade in wirtschaftlich komplizierten Zeiten ein verständliches Interesse am Erhalt ihrer Energien. Mit Sango Korallen scheint jetzt ein neues Produkt zu existieren, das vor Kalzium Mangel, Magnesium Mangel und Osteoporose schützt. Das bekannte Wellness-Portal Ihr-Wellness-Magazin.de hat jetzt die wichtigsten Informationen zu Sango Meeres Korallen in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst. Interessierte erfahren Wissenswertes über Herkunft und Anwendung sowie Wirkungen und Risiken der zeitgemäßen Nahrungsergänzung.

Mangelernährung ist eine Zivilisationsfolge, die die Lebensqualität negativ beeinflusst und das Leben verkürzen kann. Die Wissenschaft hat daher schon lange ein Augenmerk auf Regionen mit überdurchschnittlich alter Bevölkerung. In Japan wurde mit den Sango Korallen jetzt eine natürliche Nahrungsergänzung entdeckt, die Stress und Übersäuerung effektiv bekämpft. Im aktuellen Artikel erklärt Ihr-Wellness-Magazin.de ausführlich, wie Sango Meeres Korallen einem schädlichen Kalzium Mangel und den Folgen von Magnesium Mangel entgegenwirken. Beide Elemente sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, so dass Verbraucher mit der Einnahme von Sango Korallen einer Vielzahl stressbedingter Gesundheitsprobleme entgegentreten können.

Die Einnahme natürlicher Nahrungsergänzungen zur Vorbeugung von Mangelerscheinungen erfordert einen verantwortungsbewussten Umgang. Die Zunahme zivilisationsbedingter Gesundheitsprobleme hat ein großes Angebot an Hilfsmitteln hervorgebracht. Ihr-Wellness-Magazin.de sorgt mit dem aktuellen Artikel über Sango Korallen mit sachlicher Information dafür, dass niemand ausschließlich auf die Herstellerangaben der Kapseln und Pulver aus Sango Meereskorallen angewiesen bleibt. Informationen über biologische Zusammenhänge bei Kalzium Mangel oder Magnesium Mangel sowie Details der möglichen Nachteile bei der Einnahme von Sango Meeres Korallen geben modernen Verbrauchern die Sicherheit, sich im Vorfeld der Anwendung über sämtliche wichtigen Aspekte aufgeklärt zu fühlen.

Gesundheitsbewusste Verbraucher finden die umfangreichen Informationen über Sango Korallen jetzt gebündelt unter http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/naturheilmittel/sango-meeres-korallen.html

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Wenn die Ernährung auf den Darm schlägt

Ernährungsratgeber Morbus Crohn und Colitis ulcerosa neu aufgelegt

Dass die zweite Auflage des Ernährungsratgebers Morbus Crohn und Colitis ulcerosa schon nach wenigen Monaten erfolgt, zeigt wie gut das Buch bei den Betroffenen und Therapeuten angekommen ist, betont Autor Sven-David Müller, MSc., bei der Präsentation der zweiten Auflage in Berlin. Natürlich haben wir aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wie den Stellenwert von Probiotika und bestimmten Ballaststoffen in die Therapie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) in die neue Auflage einbezogen und die Rezepte auf die neue Datenlage angepasst.

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gehören zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Die Diagnose „Morbus Crohn“ oder „Colitis ulcerosa“ bedeutet einen tiefen Einschnitt im Alltag. Betroffene müssen sich darauf einrichten, mit einer chronischen Erkrankung zu leben. Die richtige Ernährungsweise ist Bestandteil der Therapie und sorgt für eine Entlastung einzelner Verdauungsorgane oder des gesamten Krankheitsgeschehens. Beschwerden wie Durchfall, Völlegefühl, Schmerzen, Druck und Übelkeit werden so gemildert. Dieser Ernährungsratgeber informiert ausführlich über die Krankheit und erläutert die Behandlungsmöglichkeiten. Viele praktische Tipps helfen die Ernährung umzustellen und regen zum kreativen Kochen an. Die reizarmen, gut verdaulichen Rezepte reichen vom Frühstück über delikate Hauptgerichte bis zu leckeren Desserts. Pro Portion ist neben den üblichen Nährstoffen der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Zink und Ballaststoffe angegeben. Alle Rezepte sind von Experten entwickelt, in der Lehrküche erprobt und entsprechen den aktuellen Ernährungsrichtlinien bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Aus dem Inhalt:

– Morbus Crohn/Colitis ulcerosa: medizinisch fundierte und verständliche Informationen

– Richtig essen und trinken bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

– Praktische Tipps für das tägliche Leben-

– Über 60 Pikante und süße Rezepte von Frühstück bis zum Abendessen

– Mit Angaben pro Portion: Nährstoffe, Omega-3-Fettsäuren, Zink und Ballaststoffe

Autoren sind der Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller und die Diätassistentin Christiane Weißenberger. Müller ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ernährungsratgeber veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, 2., überarbeitete Auflage, 2011, 144 Seiten, ca. 90 Farbfotos, ISBN 978-3-89993-616-2, E-Book ISBN 978-3-8426-8356-3, EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A]

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Wie die Ernährung die Nieren entlasten kann

Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse erschienen

Die Ernährungstherapie ist für alle chronisch Nierenkranke ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Unsere Nieren sind für die Flüssigkeitsregulation und den Säure-Basen-Haushalt wichtig; sie scheiden Giftstoffe aus und tragen zur Blutdruckregulation bei – ohne dieses wichtige Organ ist der Mensch nicht lebensfähig. Trotzdem sind immer mehr Menschen – insbesondere Diabetiker – von Nierenleiden betroffen. Heute lässt sich die Nierenfunktion durch Geräte (Stichwort Hämodialyse oder Peritonealdialyse) zwar zumindest teilweise ersetzen, das gilt aber lediglich ein kleiner Teil der Nierenfunktion. Die Ernährung oder Diät für chronisch Nierenkranke ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie. So ist belegt, dass eine entsprechende Diät die Nierenfunktion bei nachlassender Aktivität verbessern kann. Und damit lässt sich der Beginn der Dialysetherapie oft um Jahre hinauszögern.

Dieser Ratgeber hilft mit vielen praktischen Tipps und individuellen Empfehlungen bei der Ernährungsumstellung. Über 70 abwechslungsreiche Rezepte beweisen, dass Nierendiät und Genuss sich nicht widersprechen müssen. Pro Portion ist der Gehalt an den Mineralstoffen Natrium und Kalium und Phosphat sowie der Eiweißgehalt neben den üblichen Nährstoffen genau angegeben. Alle Rezepte entsprechen den aktuellen Ernährungsrichtlinien.

Aus dem Inhalt:

– Unsere Nieren – das müssen Sie wissen

– Die Ernährung umstellen – was ist jetzt wichtig?

– Musterpläne

– 70 Rezepte – köstlich essen bei Niereninsuffizienz und Dialyse

– Leckere Frühstücksideen

– Herzhafte Mittagessen

– Süße Zwischenmahlzeiten und Desserts

– Leichte Abendessen

Das Buch stammt von den Diätassistenten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger. Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ernährungsratgeber veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse, 1. Auflage, 2012. 160 Seiten, ca. 40 Farbfotos, ISBN 978-3-89993-625-4, E-Book-ISBN 978-3-89993-625-4 (pdf), EUR 24,95 [D] / EUR 25,70 [A]

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Wie kann man effektiv die Blutfettwerte senken?

Ernährungstipps zur Senkung des Cholesterinspiegels

Viele Menschen haben zu hohe Blutfettwerte, ohne dies zu wissen. Das Tückische an einem überhöhten Cholesterinspiegel ist die Tatsache, dass er nicht zwangsläufig spürbare Symptome mit sich bringt. Dennoch können zu hohe Blutfettwerte mit der Zeit zu gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Eine regelmäßige Untersuchung der Blutwerte ist also durchaus sinnvoll.

Sollte ein zu hoher Cholesterinspiegel und damit die Notwendigkeit, die Blutfettwerte zu senken, festgestellt werden, so gibt es verschiedene Maßnahmen, die man zu diesem Zweck ergreifen kann.

Grundsätzlich sind ein aktiver Lebensstil (also ausreichend Bewegung) und eine gesunde, ausgewogene Ernährung wichtig. Menschen mit Übergewicht tun zudem gut daran, ihr Gewicht zu reduzieren, wenn sie ihre Blutfettwerte senken wollen.

Doch wie genau sieht eine cholesterinbewusste Ernährung aus? Es bedeutet keinesfalls, dass man ab sofort nur noch nach strenger Diät leben muss – man kann auch weiterhin so abwechslungsreich essen wie bisher. Es gilt jedoch einige Dinge zu beachten bei der Nahrungsmittelwahl, wenn man die Blutfettwerte dauerhaft senken möchte.

Grundsätzlich sollte man nicht mehr Kalorien zu sich nehmen, als der Körper verbraucht. Des Weiteren ist es wichtig, wenig tierische Fette zu sich zu nehmen und diese stattdessen durch pflanzliche zu ersetzen.

Die gesättigten Fettsäuren, die beispielsweise in Fleisch, Eiern und Wurst in großen Mengen vorhanden sind, sollten möglichst gemieden werden. Sie sollten weniger als 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen.

Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren hingegen, die unter anderem in pflanzlichen Fetten, Fisch und bestimmten Getreideprodukten enthalten sind, sind unschädlich – sie können teilweise sogar dazu beitragen, die Blutfettwerte zu senken.

Eine Ballaststoffreiche Ernährung empfiehlt sich ebenso für alle, die ihre Blutfettwerte senken wollen. Die Ballaststoffe binden das überflüssige Cholesterin und nehmen es bei ihrer Ausscheidung mit aus dem Körper.

In Punkto Fleisch sollte eher zu mageren Sorten wie Kalb, Wild oder Geflügel gegriffen werden, statt zum wesentlich fetteren Schweine- oder Rindfleisch. Auch bei den Wurstwaren sind die fettärmeren Sorten (Geflügel, kalter Braten etc.) vorzuziehen, wenn man sich darum bemühen möchte, die Blutfettwerte zu senken. Der Verzehr von Innereien sollte vermieden werden.

Die meisten Fischsorten können bedenkenlos gegessen werden, da sie sehr fett- und cholesterinarm sind (z.B. Forelle, Seelachs). Auf panierten oder in Öl eingelegten Fisch hingegen sollte verzichtet werden, da er eher das Gegenteil bewirkt, als die Blutfettwerte zu senken. Das gleiche gilt für fette Süßwasserfische wie Aal, Karpfen und Krusten- und Schalentiere.

Auch mit Milch- und Eiprodukten sollte man sparsam umgehen, wenn man Wert darauf legt, die Blutfettwerte zu reduzieren. Fettarme Varianten (Magerquark, Hüttenkäse etc.) können als Ersatz dienen.

Bei Ölen sollte, wie bereits erwähnt, auf pflanzliche Varianten zurückgegriffen werden, da sie nicht die schädlichen, gesättigten Fettsäuren enthalten, die dem Vorhaben entgegenwirken, die Blutfettwerte zu senken.

Beim Brot ist Vollkornbrot dem Weißbrot vorzuziehen. Die darin enthaltenen Ballaststoffe helfen, die Blutfettwerte zu senken. Gleiches gilt für Nudeln, die zudem kein Ei enthalten sollten.

Kartoffeln kann man bedenkenlos essen, allerdings muss hier auf die Zubereitungsweise geachtet werden: in Form von Pommes oder Bratkartoffeln tragen sie natürlich nicht dazu bei, die Blutfettwerte zu senken.

Süßigkeiten sollten soweit wie möglich gemieden werden. Wenn es doch einmal sein muss, lieber zu Gummibärchen oder Russisch Brot greifen als zu Kuchen oder Schokolade.

Was viele Menschen vergessen ist, dass auch auf die Getränke geachtet werden muss, wenn man die Blutfettwerte senken möchte. Zuckerhaltige Softdrinks und Alkohol sollten tabu sein. Gut sind hingegen Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtschorlen.

Grundsätzlich gilt: Dünsten oder Garen ist bei der Zubereitung von Speisen dem Braten in Öl vorzuziehen, um die Blutfettwerte senken zu können.

Laut einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verzehren Männer durchschnittlich 103 g Fleisch pro Tag. Damit liegt dieser Wert weit über der empfohlenen Menge von 86 g. Diese beiden Faktoren in Kombination lassen darauf schließen, dass ein Großteil der Männer Herz-Kreislaufkrankheiten erleiden könnten, ausgelöst durch einen erhöhten Cholesterinspiegel.

Mehr Informationen zu Maßnahmen bei einem erhöhten Cholesterinspiegel, alphabiol Cholesterin und zur speziellen Gesundheitsvorsorge für den Mann finden Sie unter www.alphabiol.de. Hier finden sie auch Informationen zu weiteren Produkten, wie beispielsweise alphabiol Konzentration für den Mann.

Quellen:

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Kontakt: alphablom AG, Sarah Müller, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030398205200, http://www.alphablom.de

 

Der Einfluss von Eiern auf den Cholesterinspiegel

Maßnahmen gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel

Erhöhen Eier den Cholesterinspiegel wirklich so, dass gesundheitliche Nachteile entstehen? – Geraume Zeit nahm man an, dass der Verzehr von Eierspeisen einen negativen Einfluss auf die Cholesterinwerte im Körper hat. Beim Cholesterin handelt es sich um Fett, das im Körper enthalten ist, sowie um einen wichtigen Grundbaustein für den Hormonhaushalt. Steigen diese Fettwerte dauerhaft an, können schwerwiegende Herz-Kreislauferkrankungen die Folge sein. Die Ursache am Ansteigen des Cholesterinspiegels kann erblich oder durch zu fettreiche Ernährung bedingt sein. Dass Eier den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen, gehörte lange Zeit zu den Annahmen der Wissenschaft.

Doch was ist dran an dem Verdacht, dass Eier den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben? – Fakt ist, dass Menschen mit erblicher Vorbelastung oder starkem Übergewicht beim Verzehr der Eier ihren Cholesterinspiegel ungünstig erhöhen können. Doch bei einem Großteil der Bevölkerung regulieren körpereigene Funktionen den Cholesterinwert auf einen gesundheitsverträglichen Wert. In der Medizin spricht man von so genanntem guten und schlechten Cholesterin. Betrachtet man den Gesamtwert des Cholesterins, so liegen erhöhte Werte bei Menschen mit einem leicht bis mittelschwer erhöhten Herzinfarktrisiko zwischen 250 und mehr Milligramm je Deziliter, der nicht überschritten werden sollte. Wer laut ärztlicher Untersuchung als Risikopatient zählt, muss damit rechnen, dass Eier den Cholesterinspiegel weiter erhöhen. Durchschnittswerte des Cholesterinwertes bei unbelasteten, normalgewichtigen Personen liegen bei etwa 175 Milligramm je Deziliter. Diese müssen keine schädlichen Auswirkungen beim Verzehr des gewohnten Frühstückseis oder anderer Speisen mit Eiern am Cholesterinspiegel befürchten. Diese Erkenntnisse beruhen auf zahlreichen Studien, die das über Jahre festgesetzte Bild über die Schädigung durch Eier auf den Cholesterinspiegel zurechtrücken.

Wer bisher keine gesundheitlichen Probleme hat und dennoch unsicher ist, ob bestimmte Mahlzeiten, bei denen Eier den Cholesterinspiegel verändern, in den Speiseplan aufgenommen werden können, findet anhand neuerer Erkenntnisse aus der Medizin Orientierung. Für den Verzehr von Eierspeisen – ob das traditionelle Frühstücksei oder andere, bekömmliche Rezepte mit Eiern – spricht der für die Gesundheit wertvolle Eiweißgehalt. Eiweiß enthält lebenswichtige Aminosäuren sowie das Vitamin B12, welches für die Blutbildung und die reibungslose Funktion des Nervensystems unentbehrlich ist. Darüber hinaus enthalten Eier auch Folsäure, die sich in Vollkornprodukten und verschiedenen Gemüsesorten findet, sowie die wertvollen Mineralstoffe Eisen und Zink. Wo Eier den Cholesterinspiegel allerdings tatsächlich negativ beeinflussen, ist Vorsicht geboten. Es gibt Menschen, bei denen Eier den Cholesterinspiegel auf Grund ihrer Veranlagung so erhöhen können, dass mit einer Gefährdung der Gesundheit zu rechnen ist. Auch wirken Eier auf den Cholesterinspiegel nachteilig, wenn ein überhöhtes Körpergewicht zugrunde liegt.

Nicht nur der Verzehr von Eiern kann sich negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken. Auch die gesättigten Fettsäuren im Fleisch können den Cholesterinspiegel erhöhen. Insbesondere Männer essen reichlich tierische Produkte wie Fleisch und auch Eier, wodurch sie zu viel Cholesterin aufnehmen. Dies belegt eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Gegen einen hohen Cholesterinspiegel können eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung helfen. Zusätzlich fördert alphabiol Cholesterin für den Mann einen normalen Cholesterinspiegel. Das Produkt wurde speziell für Männer entwickelt. Die besonderen, in alphabiol Cholesterin enthaltenen pflanzlichen Stoffe, sogenannte Phytosterine, können aufgrund ihrer Struktur das Cholesterin im Dünndarm binden und somit zur Normalisierung des Gesamtcholesterinspiegels beitragen. Gleichzeitig enthält alphabiol Cholesterin einen umfassenden Nährstoffkomplex zur Unterstützung der männlichen Gesundheit und Leistungsfähigkeit. alphabiol Cholesterin für den Mann ist rezeptfrei in der Apotheke sowie im Internet erhältlich.

Mehr Informationen zu Maßnahmen bei einem erhöhten Cholesterinspiegel, alphabiol Cholesterin und zur speziellen Gesundheitsvorsorge für den Mann unter www.alphabiol.de.

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Kontakt: alphablom AG, Sarah Müller, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030398205200, http://www.alphablom.de

 

Zehn einfache Tipps zum Kalorien sparen

Um ein paar Pfunde purzeln zu lassen, ist neben Sport und Bewegung eine kalorienreduzierte Ernährung der Schlüssel zum Erfolg. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda.de (http://www.jameda.de), hat zehn einfache Tipps zusammengestellt, wie man im Alltag sehr einfach Kalorien einsparen kann.

1. Kaloriensparen beginnt beim Einkaufen

Hunger verführt im Supermarkt zu gehaltvollen Lebensmitteln. Gehen Sie daher zum Einkaufen, wenn Sie etwas gegessen haben und sich satt fühlen. Hält man sich zudem an eine wohldurchdachte Einkaufsliste, kommt man an verlockenden Dickmachern problemlos vorbei.

2. Greifen Sie zu naturbelassenen Lebensmitteln

Die meisten Kalorien stammen aus Fetten, schnellverwertbaren Kohlenhydraten und Alkohol. Statt Fertiggerichten und Fast Food sollte man möglichst naturbelassene Nahrungsmittel wählen: Obst, Gemüse, Naturjoghurt, Vollkornprodukte. Sie enthalten weniger versteckte Fette und leere Kohlenhydrate. Heben Sie sich alkoholhaltige Getränke für besondere Gelegenheiten auf!

3. Naschkatzen an die Leine

Lassen Sie das Naschen zwischen den Hauptmahlzeiten konsequent sein, werden die Pfunde purzeln. Den Hunger zwischendurch kann man erst einmal mit einem großen Glas Wasser vertreiben. Auch gesunde Knabbereien wie Selleriesticks und Apfelscheiben sind kalorienarm, dafür reich an wertvollen Vitaminen und Ballaststoffen.

4. Fettfrei dünsten und dämpfen

Im Tontopf, in Garfolie oder im Bräter mit Deckel kann man Fleisch, Fisch und Gemüse schonend und kalorienarm zubereiten. Ein Zusatz von Fett ist nicht nötig und Aromen wie Vitamine bleiben im geschlossenen System erhalten.

5. Dem Heißhunger zuvorkommen

Ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit oder ein frischer Salat mit Joghurtdressing als Vorspeise lässt der üppigeren Hauptmahlzeit weniger Platz. Auf das Brot im Restaurant sollten Sie beim Warten auf Ihr Gericht jedoch eisern verzichten.

6. In Ruhe genießen

Das Sättigungsgefühl stellt sich erst nach 15-20 Minuten ein. Wer also seine Mahlzeit langsam genießt und darauf achtet, wann er satt ist, nimmt weniger Kalorien zu sich.

7. Achtung bei Getränken

Ausreichendes Trinken ist wichtig für den Elektrolythaushalt und ein Sättigungsgefühl. Achtung, zuckerhaltige Getränke wie Softdrinks und pure Säfte sind Dickmacher! Als gesunde Durstlöscher eignen sich Mineralwasser, Schorlen und ungesüßte Tees.

8. Kalorienarme Varianten bevorzugen

Sie sollten für jede üppige Leibspeise eine kalorienarme Variante kennen. Das panierte Schweineschnitzel wird durch ein gegrilltes Putensteak ersetzt, statt Bratkartoffeln gibt es Ofenkartoffel und ein Leberwurstbrötchen wird zu einer Vollkornschnitte mit Tomate und Zwiebel.

9. Aus dem Auge, aus dem Sinn

Verlockende Knabbereien oder Süßigkeiten gehören nicht ins ständige Blickfeld. Ab in den Schrank damit! Zähneputzen mit einer erfrischenden Zahncreme nimmt den verführerischen Nachgeschmack des Essens.

10. Ausreichend Schlaf spart Kalorien

Wer unausgeschlafen ist, greift schneller zu kalorienreichen Lebensmitteln, um ein Kräftetief zu überwinden. Achten Sie deshalb auf acht Stunden Schlaf! Er sorgt für Energie und gute Laune.

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jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

DeinDiatcoach.de Studie: Wie Sie eine gute Diät erkennen

Zahlreiche Diäten versprechen leichte und schnelle Abnehmerfolge. Mit mehr oder weniger ausgeklügelten „neuen“ Ideen und Namen entstehen jedes Jahr neue „Wunder-Diäten“. Doch wie unterscheidet man die guten von den weniger guten Diäten?

In einer aktuellen Untersuchung von www.DeinDiaetcoach.de wurden mehr als 40 Diäten genauer unter die Lupe genommen. Das Ziel: Kriterien für gute und schlechte Diäten zu definieren, anhand derer Abnehmwillige leicht erkennen können, ob ein Diätplan für sie geeignet ist oder eher nicht.

„Wichtigstes Kriterium war dabei eine gesunde, dauerhafte Gewichtsabnahme. Denn Radikaldiäten sind selten dauerhaft von Erfolg gekrönt…“ meint Susanne Berger von DeinDiaetcoach.de.

Zu den Kriterien eines guten Diätplan gehören unter Anderem kein striktes Verbot von einzelnen Lebensmitteln und kein Unterschreiten von 1200 Kalorien pro Tag. Die ausreichende Aufnahme aller wichtigen Nährstoffe und eine dauerhafte, leicht in den Alltag integrierbare Ernährungsumstellung sind ebenfalls Kriterien, die eine gute Diät ausmachen.

„Eine gute Diät geht immer einher mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung. Dabei ist das Augenmerk auf persönliche Geschmacksvorlieben ebenso wie auf eine ausgewogene Ernährung zu legen. Alle Kriterien und Empfehlungen finden Sie auf unserer Webseite.“ so Susanne Berger von DeinDiaetcoach.de.

Im Wissensbereich findet der an Ernährungs- und Abnehmfragen Interessierte eine umfassende Wissensquelle zum Thema Abnehmen, Ernährung und Fitness.  Auch das Essverhalten, alternative Ernährungsformen und viele Andere angrenzende Themen werden ausführlich dargestellt.

Auf diese Art ist der Wissensbereich von DeinDiatcoach.de eine wichtige Anlaufstelle für alle, denen Gesundheit und körperliches Wohlbefinden am Herzen liegt.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

DeinDiaetcoach.de, Susanne Berger, Augsburger Str. 670, 70329 Stuttgart, Susanne.Berger@deindiaetcoach.de, 0711258588895, http://www.DeinDiaetcoach.de

 

Ernährung bei Rheuma

Die richtige Ernährung bei Rheuma beachten

Rund 400 Verlaufsformen des Rheumas kennt man. Unter anderem sind das Gicht, Arthrose, Arthritis und auch Weichteilrheuma. Man geht davon aus, dass der chronischen Erkrankung eine erbliche Veranlagung zugrunde liegt. Den Auslöser für Rheuma hat man jedoch noch nicht gefunden. Dass sich Betroffene nichts sehnlicher wünschen, als eine schmerzfreie Bewegungsfreiheit, ist nachvollziehbar.

In der Vergangenheit wurden den entzündlich-rheumatischen Erkrankten immer wieder Ernährungsempfehlungen gegeben, die diese möglicherweise auch versucht haben umzusetzen, dies aber nicht immer gelang. Dabei sollte man wissen, dass das Thema „Ernährung bei Rheuma“ eine langfristige Veränderung der Essgewohnheiten bedeutet – ab und zu mal bewusst essen reicht nicht aus. Wichtig ist eine vollwertige und ausgewogene Kost, die den Körper mit Antioxidanzien wie Vitamin C und E, mit Selen, sowie mit Kalzium versorgt. Ärzte geben hier ganz entscheidende Ernährungstipps: So sollte der Fleischkonsum drastisch eingeschränkt werden, eine tägliche Aufnahme von Milch-, Vollkorn- und Getreideprodukten wird ebenso empfohlen, wie Obst und Gemüse und mindestens zweimal in der Woche Fisch. Mehr Informationen: http://www.aslan.de/info/gesund_bleiben/ratgeber/ernaehrungbeirheuma.html

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RatGeberZentrale, Richard Lamers, Bahnhofstraße 44, 97234  Reichenberg,                    Tel. 0931 60099-0, www.ratgeberzentrale.de, lamers@ratgeberzentrale.de