Archiv der Kategorie: Ernährung

Purinarme Ernährungsweise hilft gegen die Gicht

Der Gichtexperte Sven-David Müller bringt das große Gicht-Kochbuch heraus

Große Fleischmengen, dick mit Wurst belegte Brote und Brötchen, Kleinfische wie Sardellen, Fleischextrakt und Sojaprodukte können bei bestimmten Menschen zu einem schmerzhaften Gichtanfall führen. Auch alkoholische Getränke wie Bier und Hochprozentiges machen Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten zu schaffen, erläutert Ernährungsexperte Sven-David Müller jetzt bei der Vorstellung des „Das große Gicht-Kochbuch“ in Berlin. Neben einer Einführung in die Theorie der Ernährungstherapie bei Hyperurikämie und Gicht enthält das große Gicht-Kochbuch mehr als 120 harnsäurearme Rezepte.

Gicht ist eine Volkskrankheit, die einer speziellen Ernährungsweise bedarf

Gicht gilt als Volkskrankheit. Bei Hyperurikämie und Gicht ist eine spezielle Ernährungsweise notwendig. Diese ist purinarm und führt damit nicht zu einem gefährlichen Anstieg der Harnsäurewerte im Blut. Ein dauerhaft erhöhter Harnsäurespiegel ist die Ursache von Gichtsymptomen wie schmerzhaften Entzündungen in Füßen oder Fingern oder gar einer Schädigung der Nieren. Doch was viele Betroffene nicht wissen: Sie können mit einer Umstellung ihrer Ernährungsweise eine ganze Menge dazu beitragen, ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen. Eine purinarme Kost kann lecker sein. „Das große Gicht-Kochbuch“ belegt mit leckeren Rezepten, dass dieser Schritt nicht im faden Speise-Einerlei enden muss, sondern genussvolles Essen weiterhin, ja erst recht möglich ist.

Bibliografische Daten: Das große Gicht-Kochbuch, Sven-David Müller und Christiane Weißenberger, 200 Seiten, 153 Farbfotos, 17,0 x 24,0 cm, Hardcover, ISBN 978-3-89993-584-4, EUR 24,95 [A] / EUR 25,70 [A]

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Gravierender Vitamin-D-Mangel bei Senioren

Ältere Menschen durch Vitamin D Unterversorgung besonders gefährdet

Ältere Menschen sind weltweit noch stärker vom Vitamin D Mangel betroffen als jüngere Teile der Bevölkerung. Dabei könnte ein hoher Vitamin D Spiegel Menschen jenseits der Lebensmitte wirkungsvoll vor Osteoporose, Herzproblemen, Depressionen etc. schützen. Gründe für den Vitamin D Mangel der Senioren: Sie gehen weniger in die Sonne, die ältere Haut verliert die Fähigkeit, aus Sonnenlicht Vitamin D zu bilden und sie ernähren sich schlechter. Ältere Menschen sollten regelmäßig ihren Vitamin-D-Blutwert testen lassen und mit hochwertigen Vitamin D Präparaten dem Mangel entgegensteuern.

Eine gute Vitamin D Versorgung ist gerade im fortgeschrittenen Lebensalter ungemein wichtig, um die körperliche Verfassung auf einem hohen Niveau zu halten. Der chronische Vitamin D Mangel zeigt sich in diesem Alter mit ersten Symptomen in Form von Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Daraus entwickeln sich dann unter Umständen Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Herzprobleme oder Depressionen. Selbst der Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und verschiedenen Krebsarten gilt vielen Medizinern mittlerweile als gesichert. Mehr Infos unter www.vit-d.info

Quellen: Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: DeltaStar Nutrients online, Frau Petra Jacobs, Magalhaesweg 8-b, 5928 LN Venlo, 0031 77 396 9161, www.vit-d.info, kontakt@vit-d.info

Pressekontakt: Vit-D/Delta Nutrients, Petra Jacobs, Magalhaesweg 8-b, 5928 LN Venlo, kontakt@vit-d.info, 0031 77 396 9161, http://www.vit-d.info

 

Ernährungspsychologie: Erfolgreiches Fasten belohnt auch den Kopf

Heilfasten kann Körper und Geist belohnen, teilweise Fasten zumindest die Psyche, meint Nanette Ströbele, Professorin für Ernährungspsychologie der Universität Hohenheim

Gewohnheit, Ablenkung, Genuss – in unserer Gesellschaft geht es beim Essen selten nur noch um ein Körperbedürfnis, das befriedigt werden will. Ähnlich sei es beim Fasten: Eine Zeit lang ohne Fleisch, Alkohol oder Schokolade auszukommen, sei ein Erfolgserlebnis, das vor allem die Psyche belohne. Beim Heilfasten kann sogar ein körperliches Hochgefühl hinzukommen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464240

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Volkskrankheit Bluthochdruck – Weniger Salz hilft

BfR empfiehlt Senkung des Salzgehaltes von verarbeiteten Lebensmitteln als Maßnahme gegen Bluthochdruck.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464077

Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung, Informationsdienst Wissenschaft

 

Bei Millionen Menschen in Deutschland führt Milch zum Blähbauch

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz von Sven-David Müller ist jetzt erschienen

Viele Millionen Menschen in Deutschland können Milch überhaupt nicht oder nur sehr schlecht vertragen, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Buches Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz in Berlin. Bei der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) kann der Verdauungstrakt den Milchzucker (Laktose) nicht verdauen und das führt zu Blähbauch, Bauchschmerzen und Durchfall, so Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller weiter. Die Therapie besteht in einer Meidung von Laktose.

Blähungen und Bauchschmerzen kennzeichnen die Milchzucker-Unverträglichkeit

Eine Milchzucker-Unverträglichkeit ist unangenehm, denn sie führt zu Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Menschen, die keinen Milchzucker vertragen, leiden oft unter diesen Begleiterscheinungen. Aber Blähungen, Bauchschmerzen und auch Durchfall verschwinden, wenn Milchzucker gemieden wir, betont Sven-David Müller. Mit etwa 12 Millionen Betroffenen ist die Laktoseintoleranz die bedeutendste Volkskrankheit in Deutschland. Doch die Diagnose Laktoseintoleranz bedeutet keineswegs lebenslange Schonkost. Betroffene müssen vielmehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, da es bei laktosefreien „Radikaldiäten“ häufig zu einem Nährstoffmangel kommt. Besonders häufig leiden Menschen mit Laktoseintoleranz unter Osteoporose. Mit der Meidung von Milch geht häufig ein Kalziummangel einher.

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz hilft Betroffenen

Der Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz ist für die Millionen Betroffenen ein idealer Begleiter. Und das nicht nur in der Küche, sondern auch beim Einkauf und er bietet zudem viele Informationen, die Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit wissen müssen, um gut leben zu können. Leicht verständlich erläutern die Autoren, wie eine milchzuckerfreie (laktosefreie) Ernährung aussehen kann, die den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt, und zwar auf leckere und genussvolle Weise. Dabei unterstützen 60 köstliche Rezepte mit allen wichtigen Nährwert- und Laktoseangaben. Tabellen liefern Basisinformationen auf einem Blick und Musterpläne helfen, einen unkomplizierten Einstieg in die Ernährungsumstellung zu finden. Aus dem Inhalt

– Was ist Laktoseintoleranz?

– Formen der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit)

– Wie wird Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) diagnostiziert?

– Die Ernährung auf laktosefrei umstellen – aber richtig

– 60 laktosefreie Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen

 

Weg mit dem Blähbauch

Viele Menschen leiden unter unspezifischen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes und dazu gehört auch der Blähbauch. Der ist häufig auf Milchzucker zurückzuführen. Unverdauter Milchzucker gelangt in den Dickdarm und hier bilden die Bakterien der Darmflora daraus blähende Gase. Ein aufgetriebener Leib (Blähbauch) ist nicht nur unangenehm, sondern auch unschön. Wer seinen Blähbauch loswerden möchte, sollte darüber nachdenken, ob er nicht unter einer Milchzuckerunverträglichkeit leidet.

Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz

Die Autoren des neuen Buches sind ausgewiesene Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz. Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) ist seit 2005 Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits viele Ernährungsratgeber, die in ganz Europa in neun Sprachen erschienen sind, veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz, Sven-David Müller und Christiane Weißenberger, ISBN 978-3-89993-583-7, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Lebensnotwendige Nahrungsfette

Vitalpilze können zum Schutz vor Arteriosklerose beitragen

Die gute Nachricht zuerst: Fette sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Cholesterin und Triglyceride sind an vielen Aufgaben im Körper beteiligt, gehören als unverzichtbarer Bestandteil zu jeder Zellmembran und liefern bei Bedarf zuverlässig Energie. Dass sie als Nahrungsbestandteil trotzdem einen schlechten Ruf haben, liegt daran, dass die meisten Menschen täglich viel zu fettreich essen. Auf Dauer hat dies gravierende Folgen: Da Fettablagerungen die Blutgefäße verengen, besteht besonders in der zweiten Lebenshälfte ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Folgenschwere Ablagerungen

An erster Stelle steht dabei die Arteriosklerose, eine Verkalkung der Arterien. Sie bewirkt, dass die Adern weniger elastisch werden, was die Entwicklung von Bluthochdruck zur Folge hat. Außerdem entstehen leichter kleine Blutgerinnsel, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Doch es ist ein verbreiteter Irrglaube, allein durch den Verzicht auf Hühnereier, Butter und andere tierische Fette der gefürchteten „Cholesterinfalle“ entgehen zu können. Denn ein Großteil des Cholesterins wird im Organismus selbst hergestellt – besonders viel bei Stress, so dass Stressabbau mindestens so wichtig ist wie eine ausgewogene Ernährung.

Vitalpilze für gesunde Blutgefäße

Um die Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen sicherzustellen, eignen sich Vitalpilze, die als Extrakt und Pulver erhältlich sind (etwa unter  www.pilzshop.de). Sie regulieren die Verdauung und optimieren die Nährstoffaufnahme. Studien haben gezeigt, dass der Shiitake zum Schutz vor Arteriosklerose beiträgt, indem er den Abbau von Fettsäuren in der Leber fördert und den Kalziumstoffwechsel anregt. So kann Kalzium aus den Arterienwänden abgebaut und die gefürchteten Plaques können reduziert werden. Auch der Maitake kann den Fettstoffwechsel verbessern, wie erste Untersuchungen belegen, während Polyporus und Auricularia für eine bessere Durchblutung sorgen können. Dies gilt insbesondere für bereits geschädigte, verengte Adern, so dass die Folgen einer Arteriosklerose spürbar gemindert werden können.

Eine Substanz im Porträt 

Ohne Cholesterin wären wir nicht lebensfähig. Die Substanz, die vor allem in der Leber produziert und nur zu rund zehn Prozent aus der Nahrung aufgenommen wird, ist an der Bildung diverser Hormone, der Gallensäure und des Vitamins D beteiligt. Außerdem fördert sie den Zellwandaufbau. Über die Ernährung lassen sich die Cholesterinwerte im Blut meist nur wenig regulieren. Wichtiger sind körperliche Aktivität, der Abbau von Übergewicht und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Da auch Stress die Werte steigen lässt, sind Entspannungstechniken zu empfehlen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH, Ulrich Habith – Pressebetreuung -, Gewerbestr. 8, 82064 Strasslach, 08170/99 590, http://www.pilzshop.de, ulrich.habith@pilzshop.de

Pressekontakt: WORX Public Relations GmbH, Ulrich Habith, Kreuzweg 65, 82335 Berg, worxpr@online.de, 01727066684, http://www.worxpr.com

Natura Stevia Plus: Natürlich süßen ohne Zucker

Natura Stevia Plus ist als Zuckerersatz einfach zu dosieren und enthält wertvolle Ballaststoffe. Geeignet für viele Rezepte und zum Backen.

Stevia, auch als „Süßkraut“ oder „Honigkraut“ bezeichnet, kommt ursprünglich aus Südamerika. Die stark süßende Wirkung ist den Ureinwohnern dort schon seit mehr als 500 Jahren bekannt. Spezielle Inhaltsstoffe der Steviablätter, die so genannten Steviolglycoside, haben eine ca. 300-fach größere Süßkraft als Zucker. Im Gegensatz zu Zucker hat Stevia aber keinen Effekt auf den Blutzuckerspiegel, ist kalorienfrei und dabei außerordentlich zahnfreundlich. Natura Stevia Plus kombiniert die Süße der Steviapflanze mit dem besonders gut verträglichen Ballaststoff Maisdextrin. Wie alle Ballaststoffe wirkt sich Maisdextrin zusätzlich sehr positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Dadurch ist Stevia Plus ernährungsphysiologisch besonders wertvoll und zudem sehr einfach zu dosieren: Ein Teelöffel Stevia Plus entspricht einem Teelöffel Zucker. Stevia Plus kann Haushaltszucker in vielen Rezepten ersetzen, z.B. in Getränken, Cremes, Puddingen. Und es ist auch zum Backen geeignet in Rühr- und Mürbeteigen oder in vielen Plätzchenrezepten.

Den natürlichen Zuckerersatz gibt es im Reformhaus oder unter www.natura-shop24.de.

Besondere Rezeptur: Leicht dosierbar und gut verträglich

Natura Stevia Plus enthält – anders als viele andere Steviaprodukte – keine technischen Hilfsstoffe, sondern nur die beiden Zutaten Steviolglycoside und Maisdextrin.

Reines Stevia kann aufgrund seiner enormen Süßkraft nur in Mikromengen verwendet werden, d.h. es ist im Haushalt pur kaum dosierbar. Auch aus diesem Grund kombiniert Natura Stevia Plus es mit Maisdextrin als „Trägerstoff“. Dadurch entspricht 1 TL Stevia Plus genau 1 TL Zucker.

Natura Stevia Plus ist

– ohne Gentechnik

– zuckerfrei

– kalorienarm

– günstig für den Blutzuckerspiegel

– fructosefrei

– glutenfrei

– hervorragend verträglich (keine Blähungen)

– gut löslich

– für jede Anwendung geeignet, auch zum Backen

Natura Stevia Plus enthält besonders viel Rebaudiosid A, ein Steviolglycosid aus Stevia, welches geschmacklich sehr hochwertig ist.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Naturawerk®, Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberatung, Neanderstraße 5, 30165 Hannover, 0511- 358 96 26, http://www.natura.de, cm-presse@mattheis-berlin.de

Pressekontakt: mattheis werbeagentur gmbh, claudia mattheis, Saarbrücker str. 36, 10405 Berlin, cm-presse@mattheis-berlin.de, 030-34806330, http://www.mattheis-berlin.de

 

Mit dem Sonnenschein-Vitamin mehr Chancen auf Nachwuchs

Im Jahre 2010 konnte eine türkische Studie bereits nachweisen, dass sich ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel positiv auf die Erfolgschancen einer „In-Vitro-Fertilisation“ (künstlichen Befruchtung) auswirkt.

Zu ähnlichen Ergebnissen kamen nun Forscher der Universität in Graz. Diese fanden mögliche Parallelen zwischen der Unfruchtbarkeit von Mann und Frau und einem Vitamin D-Mangel.

Da Vitamin D in fast jeder Zelle unseres Körpers vorkommt und somit besonders wichtig für unsere Gesundheit ist, ließe sich durch einen ausgeglichenen Vitamin D-Spiegel nicht nur das Risiko auf Diabetes und Osteoporose senken, sondern auch das auf autoimmunologische Erkrankungen. Gerade deshalb wird das Thema „Vitamin D-Mangel“ in diesen Tagen immer wieder aufgegriffen. Verursacht wird der Mangel an Vitamin D meist durch zu geringe Sonnenexposition. Das sich dieser nicht nur negativ auf unsere Gesundheit, sondern auch auf die Nachwuchsplanung auswirken kann, dürfte vielen Paaren bisher fremd gewesen sein.

Vor diesem Hintergrund wertet die Grazer Medizinerin Obermayer-Pietsch aktuell mit ihrer Kollegin Elisabeth Lechbaum die Vitamin-D-Studien aus der PubMed-Datenbank des National Center for Biotechnology Information (NCBI) in Bethesda (Maryland) aus. Erste, vielversprechende Ergebnisse des Projektes erschienen nun in der aktuellen Ausgabe des „European Journal of Endocrinology“.

Obermayer-Pietsch stellte während ihrer Auswertungen einen  Zusammenhang, zwischen Vitamin D und der Bildung des Hormones „Testosteron“ beim Mann, fest. Bei den Männern sei durch die Gabe von Vitamin D eine Verbesserung der Samenqualität zu erkennen. Frauen hingegen könnten oftmals nicht schwanger werden, weil ihr Testosteron- Haushalt zu hoch sei. Durch eine ausreichende Versorgung an Vitamin D, so zeigen es die Studien, ließe sich diese aber senken.

Die noch in den „Kinderschuhen“ steckende Studie, der Grazer Medizinierin Obermayer-Pietsch, bestätigt damit eine wissenschaftlichen Studie der medizinischen Fakultät der Universität Kocaeli, Türkei, bezüglich „In-Vitro-Fertilisationen“. Hier konnte bereits festgestellt werden, dass sich ein hoher Vitamin D-Spiegel in der follikularen Flüssigkeit, in welcher sich die Eizelle bei einer künstlichen Befruchtung befindet, positiv auf die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft auswirkt. Das Ergebnis der Studie war: Je höher der Vitamin D Gehalt in der follikularen Flüssigkeit, desto mehr Schwangerschaftsraten konnten verzeichnet werden. Diese Ergebnisse transportieren Hoffnung, wenn man bedenkt, dass allein in Deutschland 15% der Kinderwünsche unerfüllt bleiben und sich dies allein durch ein gesundes Maß an Sonne regulieren ließe. Ca. 90% des vom Körper benötigten Vitamin D SOLLTEN durch die UVB-Strahlen der Sonne in unserem Körper gebildet werden. Dennoch leiden aktuell 80% der Deutschen an einem Vitamin D Mangel. Autorin: Janine Jung

Quellen: Ozkan S, Jindal S, Greenseid K, Shu J, Zeitlian G, Hickmon C, Pal L: Replete vitamin D stores predict reproductive success following in vitro fertilization; in: Fertility & Sterility, 2010 Sep; 94(4): 1314 – 9

Wehr E., Obermayer-Pietsch B. et al. (2010), „Association of vitamin D status with serum androgen levels in men“, Clinical Endocrinology (accepted for publication 12 Dec 2009

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de

 

Aminosäuren – Wundermittel der Natur

Aminosäuren können gegen viele Krankheiten und Beschwerden wahre Wunder wirken. Egal ob Anti-Aging, bei Übergewicht, Diabetes oder im Sport – Aminosäuren sind Alleskönner!

Im Vergleich zu den letzten Jahren leben die Menschen immer gesundheitsbewusster und wollen etwas Gutes für ihren Körper tun. Betraf dieser Trend anfangs nur eine gesunde Ernährung oder ein vielfältigeres Sportangebot, ist dies heute nicht mehr genug: Viele Menschen wollen in der Gewissheit leben, dass ihr Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Dabei setzen sie immer öfter auf Aminosäuren.

Aminosäuren sind lebensnotwendig für den Organismus, da sie die Grundlage aller Stoffwechselvorgänge sind. Die Hauptaufgaben von Aminosäuren sind der Transport und die Speicherung aller Nährstoffe. Zudem setzen sich alle im Körper enthaltenen Proteine aus Aminosäuren zusammen. Wichtig für den Menschen sind dabei 20 Aminosäuren, die in essenzielle, semi-essenzielle und übrige Aminosäuren aufgeteilt werden.

Genaueres zu den Aminosäuren kann auf dem Portal http://aminosäure.info nachgelesen werden.

Aminosäuren können in ganz unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden, je nach Wirkungsweise und Kombination mit anderen Aminosäuren.

Wer schon einmal eine Diät gemacht hat, dem ist dabei vielleicht die Aminosäure L-Carnitin, auch bekannt als Fatburner, untergekommen. L-Carnitin unterstützt den Körper dabei, das Fett abzubauen, anstatt es nur zu lagern. Es wird also die Fettverbrennung des Körpers gesteigert, weshalb diese Aminosäure ein beliebtes Mittel zum Abnehmen ist.

Eine Aminosäure mit einer ganz anderen Wirkungsweise ist zum Beispiel L-Arginin, oder auch nur Arginin, das oft bei Diabetes oder Potenzstörungen eingesetzt wird. L-Arginin fördert die Durchblutung und sorgt somit für gesunde Gefäße. Außerdem setzt es Insulin frei, weswegen L-Arginin oft als Therapie bei Diabetes Mellitus zur Anwendung kommt.

Wegen der Durchblutungsfördernden Wirkung ist L-Arginin jedoch auch bei Erektionsstörungen ein geeignetes Mittel und eine gesunde Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten wie Viagra.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Aminolife SL, Nicole Weissmüller, Calle Pescatería Vella, 6, Planta 1, Pta A, 07001 Palma (Illes Baleares), http://aminosäure.info, kontakt@aminosäure.info

Pressekontakt: WB Media, Rudolf Würtenberger, Max-Hickl-Str 10, 83026 Rosenheim, r.wuertenberger@wb-media.de, 080312219055, http://www.wb-media.de

 

Schmerzfreie Gelenke mit Zitronenverbene und Fischöl?

Zur Wirksamkeit antioxidativer Stoffe

Oxidativer Stress spielt bei entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Arthritis oder der entzündlich aktivierten Arthrose eine primäre Rolle. Wie die Schädigung der Gelenke durch antioxidativ wirksame Stoffe aufgehalten werden kann, versucht nun eine spanische Studie zu klären.

Mehr dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schmerzfreie-gelenke-mit-zitronenverbene-und-fischoel.html

Quelle: Carstens-Stiftung