Archiv der Kategorie: Ernährung

Herzenssache: Monachol

Herzenssache: Monachol

 

Was gute Vorsätze und rotes Reismehl gemeinsam haben

 „Im nächsten Jahr wird alles anders!“ Jetzt geht sie wieder los, die Zeit der guten Vorsätze: weniger Stress, mehr Bewegung, gesünder ernähren und ein paar Kilo abnehmen. Doch vorher wird noch fleißig geschlemmt, was die Weihnachtszeit alles an Verführerischem hergibt. Und der Cholesterinspiegel? Der hofft auf besser Zeiten und den Jahreswechsel…

Eine DAK-Studie zum Jahreswechsel 2011 hatte es herausgefunden: Rund die Hälfte der Deutschen hält die guten Vorsätze fürs neue Jahr mehr als drei Monate lang durch. Na immerhin, das ist doch schon mal ein Anfang! Denn jeder weiß, wie schwierig es ist, eingefahrene Gewohnheiten wirklich dauerhaft zu ändern.

Doch gerade beim Thema Gesundheit zahlen sich Durchhaltevermögen und Einsicht vielfach aus. Oft fängt es relativ harmlos mit einem zu hohen Cholesterinspiegel an. Solange der Arzt noch nicht den roten Alarmknopf drückt, werden die notwendigen Änderungen in der Lebensführung gern auf die lange Bank geschoben. Dabei können zu hohe Blutfettwerte beängstigende Auswirkungen haben und Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigen. Als Endresultat verkalken dann oft die Arterien, womit das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts enorm steigt. Nach wie vor sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Todesursache Nr. 1!

Die moderne, westliche Lebensweise ist sehr hektisch, unausgewogen und bewegungsarm. Einige Umstände lassen sich ändern, manche nicht. Da ist es umso sinnvoller, sich von Mutter Natur helfen zu lassen. Denn Vorbeugen ist besser als Heilen – das wussten schon unsere Eltern und Großeltern. Und noch lange Zeit vor ihnen kannten die Menschen viele natürliche Wirkstoffe, deren wohltuende Wirkung auf Herz und Gesundheit in alten Schriften festgehalten wurde.

Eines dieser traditionellen Hausmittel ist rotes Reismehl. Es wurde ursprünglich im antiken China als Konservierungsstoff von Nahrungsmitteln und als Farbstoff in der Färbeindustrie verwendet. So erhält zum Beispiel auch heute noch die Peking Ente ihre typische rote Farbe. Neben der genauen Beschreibung über die Fleischzubereitung wurde auch das Herstellungsverfahren von rotem Reis detailliert überliefert. Bestimmte Zubereitungsformen waren speziell zur Behandlung von Krankheiten vorgesehen. Die erste diesbezügliche Erwähnung findet sich im Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahre 1578. Dieses Buch gilt als die ursprüngliche Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird dem bemerkenswerten chinesischer Wissenschaftler, Arzt und Naturforscher Li Shi Zhen zugeschrieben.

Hier findet sich Schritt für Schritt erklärt, wie gewöhnlicher weißer Reis, ähnlich wie beim Ansetzen eines Sauerteiges, durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus zum Fermentieren gebracht wird. Dabei werden Mevinolinsäure und Monacoline, beides wertvolle und das Blutfett regulierende Inhaltsstoffe, erzeugt. Da roter Reis bzw. rotes Reismehl schon seit Jahrhunderten ihren festen Platz in der asiatischen Ernährung haben, könnte dies eine Erklärung dafür sein, warum in Asien wesentlich weniger ernährungsbedingte Herzinfarkte auftreten. Dieser mögliche Zusammenhang wurde inzwischen durch mehrere wissenschaftliche Studien bekräftigt. Auch wenn sich rotes Reismehl in den westlichen Ernährungsgewohnheiten nicht etabliert hat, findet es doch als herzstärkendes Naturmittel eine immer breitere Verwendung.

Warum also die guten Vorsätze nicht gleich mit etwas Prävention verbinden, bevor der Hausarzt zum Rezeptblock greifen muss? Wer mit der Einnahme von rotem Reismehl seinen Blutfettwerten hilft, sich natürlich zu regulieren, sich zudem ausgewogener ernährt und mehr als bisher üblich bewegt, erweist sich mit dem Einhalten seiner Neujahrs-Vorsätze selbst den größten Dienst.

Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen. Zur praktischen, täglichen Einnahme wird es vom Hersteller www.monasan.de aus Rosenheim in Kapselform aufbereitet. Wer mag, kann sich die gesunden Kapseln ja noch rechtzeitig zum Fest schenken lassen oder sich selbst unter den Baum legen. Damit sind zu Silvester schon mal gut die Weichen gestellt für ein aufrichtiges „Im nächsten Jahr wird alles anders!“

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Immer mehr Menschen können Brot nicht vertragen

Zöliakie, Sprue, Weizenallergie oder Glutenunverträglichkeit nimmt zu

Wenn Getreide den Körper quält, dann liegt oft Gluten auf dem Teller. Der Ausweg ist die glutenfreie Ernährungsweise und die ist lecker, einfach und schnell zubereitet, wie das neue „Kein Gluten Kochbuch“ von Sven-David Müller beweist. Getreide gehört zu einer ausgewogenen Ernährung genauso selbstverständlich dazu wie Wasser, Milch, Gemüse und Obst. Doch in vielen Getreidesorten ist von Natur aus Gluten enthalten. Jedoch reagieren immer mehr Menschen mit massiven Unverträglichkeitsreaktionen auf Gluten. Typische Zeichen einer Gluten-Unverträglichkeit  (Zöliakie oder Sprue) sind schwere Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen, extremer Durchfall und auch erheblicher ungewollter Gewichtsverlust aber auch Vitamin- und Mineralstoffmangel. Die Gluten-Unverträglichkeit ist bisher nicht heilbar und oft genetisch mitbedingt. Bei der Zöliakie verändern sich die Zotten im Dünndarm. Dadurch entstehen auch die schweren Verdauungsprobleme. Oftmals haben Betroffene bereits einen langen Leidensweg hinter sich, bis eine Diagnose gestellt wird. Immer häufiger leiden Menschen an einer bestimmten Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit – der Zöliakie. In Deutschland gibt es eine hohe Dunkelziffer, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller in seinem neuen Ratgeber „Das Kein Gluten Kochbuch“.

Zöliakie-Patienten müssen auf Gluten verzichten, um Krebs vorzubeugen

Wenn Menschen mit Zöliakie nicht auf Gluten verzichten, haben sie ein hohes Krebsrisiko und es geht ihnen schlecht. Daher ist der einzige Ausweg für die Betroffenen die Ernährung komplett glutenfrei zu gestalten. Das ist aber oftmals ein Problem, denn Gluten ist in vielen Lebensmitteln wie Brot, Pizza, Gebäck oder Nudeln enthalten. Aber auch in vielen anderen Lebensmitteln und sogar in Arzneimitteln kann Gluten verborgen vorkommen. Dass eine glutenfreie Kost völlig problemlos gelingt kann, und obendrein auch richtig lecker ist, beweist Ernährungsexperte Sven-David Müller, MSc., jetzt mit dem „Kein Gluten Kochbuch“. Mit einer glutenfreien Diät bilden sich die Symptome jedoch bereits innerhalb einiger Wochen zurück. Das Kochbuch enthält mehr als 50 Rezepte – von Brot, über Gebäck und Kuchen bis hin zu süßen Nachspeisen und herzhaften Hauptgerichten. Einfach lecker und garantiert ohne Gluten!

Beschwerden der Zöliakie werden nicht immer rasch erkannt

Da Ärzte die Beschwerden oftmals nicht einer Zöliakie zuordnen und die Krankheit somit nicht erkannt wird, bietet Sven-David Müller im ersten Teil seines Buches einen Einblick in die Symptomatik der Zöliakie. Daran anschließend beinhaltet „Das Kein Gluten Kochbuch“ eine Einführung in die Ernährungslehre: die Bedeutung von Eiweißen, Fetten, Kohlenhydraten, sowie von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien für den menschlichen Körper wird erläutert. Zudem werden die Auswirkungen der Aufnahme von Alkohol auf die Gluten-Unverträglichkeit dargestellt. Sven-David Müller betont auch die Notwendigkeit einer erhöhten Flüssigkeits-, sowie einer erhöhten Energiezufuhr bei der Zöliakie. Auch der Bezug der Krankheit zum Körpergewicht wird erläutert – da an Zöliakie erkrankte Menschen häufig Untergewicht haben, können Betroffene anhand der im Buch genannten BMI-(Body-Maß-Index-)Formel feststellen, ob sie an Untergewicht leiden. Im medizinischen Teil des Buches wird der Einfluss genetischer Faktoren auf die Erkrankung genannt. Zudem werden mit Zöliakie assoziierte Krankheiten aufgezählt: Hierzu zählen unter anderem Diabetes mellitus Typ 1 sowie Schilddrüsenerkrankungen. Abschließend werden Internetadressen und Buchtipps zum Thema Zöliakie genannt. Zudem werden wichtige Adressen für Interessierte, wie die der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft angeführt.

Sven-David Müller ist Diätassistent und Buchautor

Buchautor Sven-David Müller ist Master of Science (M.Sc.) in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft. An der Universitätsklinik Aachen und in seiner Praxis hat er mehr als 30.000 Menschen beraten. Er ist vielen Menschen aus Funk und Fernsehen sowie als „Fit für fun“-Ernährungsexperte bekannt. Sven-David Müller verfasste „Das Kein Gluten Kochbuch“ unter Mitarbeit von Patrick Kohlberger sowie von Katrin Kampschulte. Das Vorwort schrieb Prof. Dr. Jürgen Spona. Einige Rezepte wurden von den Diätassistentinnen Kathrin Pfefferkorn und Nataly Kind vom Universitätsklinikum der RWTH Aachen konzipiert. Das Kein Gluten Kochbuch richtet sich an Menschen, die Gluten nicht vertragen können und unter Zöliakie, Sprue oder einer anderen Krankheit mit Gluten-Unverträglichkeit leiden. Weitere Informationen unter www.svendavidmueller.de

Bibliografische Daten: Das Kein Gluten Kochbuch, Sven-David Müller, ISBN 978-3-86317-021-9, Preis: 9,95 Euro, 

Journalisten-Service: Das Buch steht unter diaetmueller@web.de kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Vitamin D schützt auch Männer vor depressiven Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit

Vitamin D schütz auch Männer vor depressiven Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit

In vielen wissenschaftlichen Studien wurde bereits darüber berichtet, dass Vitamin D vor allem Frauen vor depressiven Verstimmungen schützen kann. Hier konnte der Einfluss von Vitamin D auf die Hirnfunktionen und die Psyche der Frauen erfolgreich nachgewiesen werden.

Auch Männer sind betroffen

Neue Studien zeigen, dass diese Ergebnisse nicht nur auf Frauen, sondern auch auf Männer zutreffen.

In der European Ageing Study taten sich 16 Forscher aus unterschiedliche Universitäten und Instituten in West- und Osteuropa zusammen. Sie testeten 3.300 männliche Probanden mittleren und höheren Alters. Als Resultat konnte nachgewiesen werden, dass mit einer ausreichenden Versorgung an Sonnenschein-Vitamin (Vitamin D), nicht nur der alljährliche Winter Blues, sondern auch ernstzunehmende Depression umgangen werden könnten.

Tatsächlich lagen bei depressiven Männern die Vitamin D-Werte durchweg niedriger, als bei psychisch gesunden Männern und das, obwohl man die unterschiedlichen Lebenssituationen und Lebensstile in die Testergebnisse mit einbezog.

Beim Vergleich der Vitamin D-Werte, konnte festgestellt werden, dass die Männer mit dem niedrigsten Vitamin D-Werten der Studie eine um 70 % höhere Wahrscheinlichkeit hatten an einer Depression zu erkranken als jene, mit einem vergleichbar höherem Vitamin D-Wert.

Dies liegt daran, dass Vitamin D eine antidepressive Wirkung hat. Vitamin D steuert und reguliert im menschlichen Gehirn die Botenstoffe, welche dort das „Glücksgefühl“ oder die „Glückshormone“ mobilisiert.

So führt auch bei Männern ein zu niedriger Vitamin D-Spiegel zu Stimmungsschwankungen, wie dem Winterblues, bis hin zur Depression, welche zumeist nicht nur den Betroffenen, sondern auch die gesamte Familie belasten.

Wie erhöhe ich meinen Vitamin D-Spiegel?

Da unsere Gesellschaft zum „Stubenhocken“ neigt, bzw. der Mensch berufsbedingt fast seinen gesamten Tag in geschlossenen Räumen verbringt und er es auch der Freizeit selten schafft, bei einem Spaziergang Sonne und frische Luft zu „tanken“, drängt sich die Frage auf, was man für einen gesunden Vitamin D-Spiegel tun kann. Schon im Sommer sollte man damit beginnen, täglich kleine Sonnenbäder zu nehmen, Wissenschaftler raten hier zu 10-15 Minuten täglich. So wäre das Vitamin D-Depot durch die Sonne ausreichend aufgefüllt und könnte über den Winter ausreichen. Da dies aber auch aufgrund des Klimaumschwungs und den verhältnismäßig schlechten Sommern, kaum noch machbar ist, sei Männern wie Frauen 1-2 Mal wöchentlich der stimmungsaufhellende Gang ins Sonnenstudio geraten.

Als Alternative seien noch Vitamin D-Tabletten genannt, mit deren Einnahme aber ein deutlich höherer Aufwand verbunden ist, als mit dem Gang ins Solarium. Die Einnahme von Vitamin D-Tabletten sollte in regelmäßigen Abständen durch einen Arzt überprüft werden, da durch Tabletten eine Überdosierung von Vitamin D im Blut zustande kommen kann. Dies kann durch die natürliche, wie auch durch die künstliche Sonne nicht geschehen.

Autorin: Janine Jung

Studie:  David M Lee et al., Lower vitamin D levels are associated with depression among community-dwelling European men,  Journal of Psychopharmacology,  25/10, S. 1320-1328

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Buch-Tipp: Heilkräfte aus der Küche

Mit Nahrung Heilkräfte erzeugen

In (fast) jedem Nahrungsmittel steckt ein Heilpotential. Vor allem, wenn es um Naturprodukte geht. Beispiele: Kartoffeln und Möhren wirken der Übersäuerung entgegen. Genauso wie Äpfel und Birnen. Mit der richtigen Kombination kann man also seine individuelle Gesundheit unterstützen. Man muss nur wissen, welche Lebensmittel bei welchen gesundheitlichen Befindlichkeiten helfen.

Hilfreich dafür ist der neue Ratgeber des Ernährungswissenschaftlers Roland Possin „Heilkräfte aus der Küche“.  In diesem Buch gibt es umfangreiche Tipps für die Ernährung mit Heilwirkung aus der eigenen Küche. Dies sowohl, um Beschwerden zu lindern, aber auch um vorzubeugen. Und mit Hilfe der Empfehlungen aus dem Buch wird das zu einer genussvollen Sache.

Ein Zitat aus dem Buch, das alles sagt: Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein (Hippokrates). Na denn, „gesunden Appetit“.

Mehr Infos unter: www.buecher.schluetersche.de

 

Getreidegras als natürliche Nahrungsergänzung wiederentdeckt

Ob Alfalfa, Dinkelgras, Gerstengras oder Weizengras – Bio-Getreidegräser gelten als wertvolle Energiespender und als natürliche Nahrungsergänzung.

In der heutigen menschlichen Ernährung fehlen oft Bausteine, die für die Gesundheit wichtig sind. Gründe dafür sind der Tagesablauf, die Vorlieben und die Gewohnheiten des modernen Menschen. So führt zum Beispiel die Doppelbelastungen durch Beruf und Familie oft zu einer unausgewogenen Ernährung. Wenn es schnell gehen muss, greift man häufiger zu Fast Food und Fertiggerichten als es dem Körper gut tut.

Eine wohlschmeckende und einfache Möglichkeit, Ernährungsmängel auszugleichen und vorzubeugen sind die Getreidegräser aus dem www.mf-gesundheitsshop.de. Getreidegräser sind reich an Ballaststoffen, Enzymen, Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Spurenelementen. Getreidegras unterstützt im menschlichen Körper das natürliche Gleichgewicht von Säuren und Basen. Das Nahrungsergänzungsmittel zeichnet sich außerdem durch eine hohe Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe aus. Das heißt, dass der menschliche Körper die Inhaltsstoffe besonders gut verwerten kann.

Getreidegras muss zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden, damit es den optimalen Gehalt an Nährstoffen und Energie aufweist. Die jungen Getreideblätter werden nach der Ernte entweder zu Saft gepresst oder schonend getrocknet und zu Pulver verarbeitet. In einem weiteren Schritt kann das Pulver zu Tabletten gepresst werden.

Das Getreidegras-Pulver wird in einem Getränk wie Tee, Mandelmilch, Sojamilch, Reismilch oder Saft aufgelöst, in Soßen verwendet, einfach ins Essen gemischt oder über das Müsli gestreut. Die Getreidegras-Tabletten eignen sich für die Einnahme unterwegs, im Büro und auf Reisen. Getreidegras gibt es in den Sorten Alfalfa, Dinkelgras, Gerstengras und Weizengras. Die Getreidegras-Produkte im mf-Gesundheitsshop sind aus Bio-Anbau, durchlaufen vom Saatgut bis zur Verpackung strenge Kontrollen und verfügen über eine lückenlose Zertifizierung nach der EG-Öko-Verordnung 2092/91. Informationen über Getreidegras im Allgemeinen und über  Alfalfa, Dinkelgras, Gerstengras und Weizengras im Besonderen gibt es auf der Webseite des mf-Gesundheitsshops unter www.mf-gesundheitsshop.de.

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Die Natur sorgt vor: Rotes Reismehl als natürliches Mittel für ein gesundes Herz

Gesund, leistungsfähig, ausgeglichen, rundherum fit? Wer wünscht sich diesen Zustand nicht… Doch beim Aufkommen eines ersten Wehwehchens führt oft eins zum andern: Das Medikament, dass auf der einen Seite wunderbar hilft, führt an anderer (Körper)Stelle zu unangenehmen Begleiterscheinungen.

Rosenheim, 30. November 2011: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Dieser, nach einem optimistischen Werbespot stakkatoartig abgespulte Satz, macht Patienten nicht gerade Mut. Es ist jedoch zweifellos wichtig, sich so gut es geht darüber zu informieren, wie der Körper eventuell reagieren kann. Insofern hat man sich schon daran gewöhnt, dass zu jedem Mittelchen auch ein ellenlanger Beipackzettel gehört.

Wenn die Beschreibung dann nur relativ kurz ist und vor allem nicht besorgniserregend klingt, wird schnell vermutet: „Hier stimmt was nicht!“ Doch fast jeder trinkt bei einer aufkommenden Erkältung seine bewerte Sorte Tee und weiß, dass er damit einige der Beschwerden schnell wieder in den Griff bekommt. Und dies ganz ohne Beipackzettel! Also gibt es wohl doch so etwas wie ein gesundes Vertrauen zu Mutter Natur. Dieser natürliche Arzneischrank ist jedoch noch viel größer, als so mancher vermuten würde. Zum Glück gab und gibt es Jahrhunderte alte Traditionen, die dafür sorgten, dass dieses Wissen auch heute noch zugänglich ist oder wieder wird. Die alten Chinesen haben ihre Erkenntnisse zum Beispiel in vielen Büchern festgehalten. Am bekanntesten sind wohl die Werke des Arztes Li Shizhen, der im 16. Jahrhundert das gesamte Wissen über die Heilwirkungen der medizinischen Substanzen seiner Zeit zusammen-fasste. So wird Li Shizhen auch als Begründer der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) betrachtet. In seinen Aufzeichnungen finden sich auch die ersten Nachweise zur Herstellung von rotem Reis, ein schon in der Ming-Dynastie bewährtes Mittel für ein gesundes Herz. Der rot gefärbte Reis entsteht durch einen natürlichen Fermentationsprozess, bei dem der Hefepilz Monascus zugesetzt wird und für die rote Verfärbung sorgt. Der so gefärbte Reis ist schon seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil in der asiatischen Ernährung. Vielleicht ist darin auch die Erklärung für die wesentlich geringeren, ernährungsbedingten Herzinfarkte im asiatischen Raum begründet.

Zum Glück hat dieses Produkt jetzt in Form von rotem Reismehl auch den Weg in den Westen geschafft. Denn weltweit sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nummer 1. Oft beginnt es mit einem zu hohen Cholesterinspiegel, bei dem die Leber zu viel Fett produziert, was sich dann negativ auf die Blutviskosität auswirkt. Doch die im roten Reismehl enthaltenen, wertvollen Substanzen wie Monacoline und Mevinolinsäure tragen dazu bei, das Cholesterin zu senken, die Blutfettwerte zu regulieren und das ganze Herz- und Kreislaufsystem zu stärken. Diese signifikanten, positiven Veränderungen der Blutfette durch rotes Reismehl wurden im Übrigen schon in etlichen, zum Teil jahrelangen, Studien bestätigt.

Und die Nebenwirkungen? Nun, wie bei vielen Mitteln aus Mutter Natur waren bisher weder bei den Patienten noch im Rahmen der Studien irgendwelche bedenkliche Begleiterscheinungen aufgetreten. Noch wirkungsvoller wird die Prävention gegen Infarkt und sonstige Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wenn sie mit einer natürlichen Lebensführung gekoppelt ist. Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, genügend Ruhe sowie weniger Stress, Genussmittel und Rauchen gehören selbstverständlich auch dazu. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – sie werden es bestätigen! Rotes Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® in jeder Apotheke zu kaufen – ganz unbedenklich, ganz ohne Rezept und ganz praktisch in Kapselform.

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monasan GmbH, Hr. Schunk, Giessereistr. 6-8, 83022 Rosenheim,                              08031-22289-10, www.monasan.de, info@monasan.de

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Ist Glühwein nur lecker oder sogar gesund?

Es ist wieder soweit, die ersten Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten. Ein Duft von frischen Plätzchen und aromatischem Glühwein weht durch die Luft. Ein Gläschen Glühwein schadet der Gesundheit schon nicht, oder etwa doch?

Gerade auf dem Weihnachtsmarkt trifft man sich gerne mit Freunden. Der Duft von Glühwein mit seinen besonderen Zutaten Zimt, Nelken, Kardamom und Orangen ist unverkennbar und lockt fast jeden Weihnachtsmarktbesucher magisch an.

Vor allem in geselliger Runde werden schnell aus einem Glühwein zwei oder drei. Aber was passiert beim Genuss von Glühwein im Körper? Wie wirken sich die verschiedenen Zutaten auf die Gesundheit aus?

Wissenschaftler konnten belegen, dass durch die ätherischen Öle der Gewürze über unsere Geruchssensoren positive Gefühle und Emotionen ausgelöst werden. Aber die Gewürze können noch mehr als nur gut schmecken:  http://www.ellviva.de/Gesundheit/Kraeuter-Kraft-Oele.html

Kleines Gewürzlexikon

Zimt als unverzichtbares Glühweingewürz hat mehrere positive Eigenschaften für die Gesundheit. Er wirkt beruhigend, lindert Schmerzen und regt den Körper an, Verdauungssäfte zu produzieren. Ebenso wirkt er einem Völlegefühl entgegen und soll sogar aphrodisierend wirken. Studien beweisen, dass Zimt auch die Blutfette und den Blutzucker senken kann.

Nelken machen den typischen Glühweinduft aus. Sie unterstützen die Gesundheit durch ihr ätherisches Öl Eugenol. Es wirkt antibakteriell, lindert Schmerzen und regt die Verdauung an. Schon im alten China und in Ägypten war die heilende Wirkung von Nelken bekannt.

Kardamom, auch Weihnachtsgewürz genannt, steigert den Appetit und hilft dem Körper bei Bauchschmerzen und Blähungen. Die ätherischen Öle wirken entkrampfend auf das Nervensystem.

Die Schattenseiten

Trotz der positiven Wirkung der einzelnen Zutaten im Glühwein sollte das weihnachtliche Getränk nicht maßlos getrunken werden. Durch den hohen Zuckeranteil stecken etwa 200 Kalorien in einem Becher Glühwein. Der Zucker sorgt außerdem dafür, dass der Alkohol schneller ins Blut gelangt. Der Alkoholgehalt von Glühwein ist gesetzlich vorgeschrieben und liegt bei sieben Prozent. Beachten Sie, dass schon nach einem Becher Glühwein die Fahrtauglichkeit eingeschränkt ist.

Glühwein einfach selbstgemacht

Selbstgemachter Glühwein kommt bei Freunden und Familie immer gut an. Unsere Rezeptcommunity bietet Ihnen ein Rezept für alkoholfreien Glühwein – eine Alternative, die genauso gut schmeckt wie die alkoholhalitge Variante!  Hier geht“s zum ellviva-Glühwein-Rezept: http://www.ellviva.de/Kochen-Geniessen/Gluehwein-fuer-Kinder.html

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Steviosid als Süßstoff E 960 zugelassen

Stevia: Viel Lärm um nichts. Nach einem jahrelangen Genehmigungsverfahren ist der umstrittene Stevia-Süßstoff Steviosid ab dem 2. Dezember 2011 in der Europäischen Union zugelassen.

Schon seit Jahrtausenden wird die Stevia-Pflanze, die botanisch korrekt Stevia rebaudiana heißt und auch als Honigkraut oder Süßkraut bezeichnet wird, ihrer Süßkraft wegen als Süßungsmittel verwendet. Die Pflanze stammt ursprünglich aus dem heutigen Paraguay in Südamerika. Ihre Blätter beinhalten sieben bis zehn süß schmeckende Substanzen, die zu den Steviolglycosiden gehören. Das Steviolglycosid Steviosid wird aus den Blättern der Stevia-Pflanze extrahiert. Dieser Süßstoff ist auch für Diabetiker geeignet, hat keine Karies fördernde Wirkung und die 300-fache Süßkraft von Zucker.

Dennoch gibt es eine Kontroverse zu Stevia-Produkten: Eine US-Studie aus dem Jahr 1984 nährte Zweifel an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit. Sie hatte ein zeitweises Einfuhrverbot von Stevia-Produkten in die Vereinigten Staaten zur Folge.

Die Lebensmittelexperten der UN attestierten Süßstoffen aus Stevia im Jahr 2008 aber die gesundheitliche Verträglichkeit. Die EU hat daraufhin am 12. November mit Wirkung zum 2. Dezember 2011 Steviosid als Lebensmittelzusatzstoff E 960 zugelassen. Verbraucherschützer kritisieren, dass die Stevia-Blätter als solche von der Lebensmittelindustrie nicht als Süßungsmittel verwendet werden dürfen.

Ökologisch orientierte Verbraucher können die Stevia-Blätter für den Hausgebrauch als Süßungsmittel verwenden, indem sie die Blätter gründlich abwaschen, sehr klein schneiden und sie zum Beispiel in eine Tasse mit heißem Tee füllen. Stevia-Pflanzen sind in Gartenmärkten erhältlich.

Das ellviva-Heilkräuter-Lexikon informiert ausführlich unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Heilpflanzen-Heilpflanze.html über die Wirkung verschiedener Kräuter und Pflanzen auf Gesundheit und Wohlbefinden.

Das Ratgeberportal im Internet heißt ellviva.de

Das Ratgeberportal ellviva.de ist ein Online-Angebot mit der Kern-Zielgruppe Frauen. Themenschwerpunkte sind Gesundheit mit über 60.000 redaktionellen Seiten (www.ellviva.de/Gesundheit), aber auch Wellness und Schwangerschaft. ellviva setzt auf qualitativ hochwertigen und detaillierten Content, zum Beispiel zu Krankheiten und Medikamenten. Redaktion: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, Medizinjournalist, ellviva-Redaktion

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