Archiv der Kategorie: Ernährung

Im Vergleich: Obst und Gemüse versus Vitamintablette und Co.

Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe

Multivitamintablette schlucken und alles ist gut – so einfach stellen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher „gesunde“ Ernährung vor. Mehr als 900 Millionen Euro geben wir in Deutschland jährlich für Nahrungsergänzungsmittel aus. Viele verzichten zum Beispiel teilweise oder ganz auf die von Experten empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse und greifen lieber zu einer Vitamintablette. Die von der Europäischen Union geförderte 5 am Tag-Kampagne hat die gängigen Vorurteile unter die Lupe genommen und mit Fachleuten diskutiert.

Eine ausgewogene Ernährung reicht bei gesunden Menschen aus, die empfehlenswerte Zufuhr an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen sicher zu stellen. Dennoch greift jeder Dritte – so das Ergebnis der Nationalen Verzehrsstudie 2008 – zu Nahrungsergänzungsmitteln. Doch mit welchen Begründungen verzichten viele Menschen auf nährstoffreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse?

„Obst und Gemüse schmecken nicht.“

Angesichts der Vielfalt von Obst und Gemüse sind geschmackliche Gründe leicht zu widerlegen. Wichtig beim Einkauf ist es, auf die Qualität zu achten und – vor allem bei Obst – auf die richtige Reife. „Erntefrisches, ausgereiftes Obst und Gemüse punktet mit vollem Aroma und schmeckt richtig lecker“, erläutert Sabine Lauxen, Sprecherin des Vorstands der 5 am Tag-Kampagne.

Obst und Gemüse immer wieder anbieten, bis sich etwas Passendes findet, ist besonders in der Kindheit wichtig. „Die Geschmacksprägung im Kindesalter ist entscheidend für das spätere Ernährungsverhalten. Dass Kinder das Angebotene oft nicht gleich mögen ist dabei ganz natürlich. Studien belegen, dass Eltern ihren Kindern „neue“ Lebensmittel oftmals bis zu zehnmal anbieten müssen, bis diese auf den Geschmack kommen“, so der Hinweis von Professorin Dr. Anja Kroke von der Hochschule Fulda.

„Obst und Gemüse zubereiten ist aufwendig.“

Obst und Gemüse zu schnippeln ist nicht jedermanns Sache. Dabei ist es ganz einfach und macht besonders viel Spaß, wenn man es mit den Kindern gemeinsam macht. Aber wenn es zeitlich mal gar nicht reinpasst, dann gibt es verzehrfertige Obstmischungen und Salate. Außerdem Gemüseprodukte, die in wenigen Minuten zu servieren sind. Übrigens: Obst wie Äpfel, Birnen und Bananen lassen sich aus der Hand essen, ebenso neue Gemüsezüchtungen wie Minigurken, kleine Paprika und Möhren oder Cocktailtomaten.

„Obst und Gemüse sind zu teuer.“

Der Preis von Obst und Gemüse schwankt je nach Jahreszeit und Angebot. „Wer sich informiert, welches frische Obst und Gemüse gerade Saison hat und seinen Speiseplan daran ausrichtet, kann sich auch bei einem schmalen Geldbeutel mit gesunden Zutaten versorgen“, so Lauxen weiter.

„Vitamine in Tablettenform sind konzentrierter und wirksamer.“

Die Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln werden fast immer synthetisch hergestellt und dem Körper isoliert zugeführt. „Außerdem enthalten Vitaminpräparate häufig Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Süßstoffe, Verdickungs- und Konservierungsmittel. Was viele nicht wissen: Selbst bei Nahrungsergänzungsmitteln, deren Inhaltsstoffe aus Extrakten von Obst und Gemüse gewonnen wurden, fehlt bislang der Nachweis der Bioverfügbarkeit“, erläutert Professor Dr. Bernhard Watzl von Max-Rubner-Institut in Karlsruhe.

„Obst und Gemüse enthalten heute weniger Vitamine als früher.“

Im Vergleich zu früher sind die Nährstoffgehalte von Obst und Gemüse nicht niedriger. Schwankungen im Vitamingehalt von Obst und Gemüse hängen vielmehr von der Sorte, dem Wetter, dem Boden, der Dauer des Transports und vielen anderen Faktoren ab. „Natürliche Lebensmittel lassen sich nicht standardisieren und normieren, wie das bei industriell erzeugten Produkten der Fall ist“, erklärt Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und weiter: „Die „10 Regeln der DGE“ geben gute Anhaltspunkte für eine vielfältige und ausgewogene Ernährung, die dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zuführt.“

„Vitamine kann man nicht genug essen.“

Die Redewendung „Viel hilft auch viel“ ist bei manchen Vitaminen leider nicht richtig. „Viele beliebte Vitamine wie zum Beispiel die Vitamine A, C und E nehmen wir normalerweise in ausreichender Menge durch die Nahrung auf. Wer zudem Vitamintabletten oder mit Vitaminen angereichte funktionelle Lebensmittel zu sich nimmt, kann des Guten zu viel tun und im Extremfall sogar seiner Gesundheit schaden“, so Oberritter. Seiner Meinung nach sollten allenfalls Personengruppen mit erhöhtem Nährstoffbedarf, wie Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit, starke Raucher, Personen mit beständig hohem Alkoholkonsum oder mit einseitiger Ernährung und Kranke, nach Rücksprache mit dem Arzt, zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Für alle anderen ist der Kauf von Supplementen überflüssig.

Quellen:

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Kontakt: Servicebüro 5 am Tag e.V., Thomas Erdmann, Carl-Reuther-Str. 1, 68305 Mannheim, info@machmit-5amtag.de, 0621-33840114, http://www.machmit-5amtag.de

 

 

Buchneuerscheinung: Minus 100 Kilo? Welche Diäten wirklich helfen

60 Erfahrungsprotokolle zur Orientierung im Diäten-Dschungel

Fünf Jahre lang hat die Medizinjournalistin Brigitte van Hattem Ärzte, Heilpraktiker, Ernährungsexperten und vor allem Hunderte Abnehmwillige befragt und ihre Erfahrungen protokolliert. Über 60 dieser Protokolle wurden für dieses Buch ausgewählt – authentische Lebensgeschichten, die Hilfe geben bei der Suche nach dem eigenen, individuellen Weg, der wirklich zum Wunschgewicht führt. Ohne Jojo-Effekt. Ohne „Wunderpillen“. Ohne falsche Versprechen.

Das Buch

Was hilft wirklich dauerhaft zum Wunschgewicht? Metabolic Balance, Weight Watchers oder Brigitte-Diät? Arginin, Chitosan, Low Carb oder irgendein anderes Wundermittel? Oder eher Homöopathie, Hypnose oder gar ein chirurgischer Eingriff? Brigitte van Hattem hat Dutzende von Diäten, Substanzen und Ernährungsprogrammen unter die Lupe genommen und mehr als fünf Jahre lang Hunderte von Abnehmwilligen über ihre Erfahrungen befragt. Das Ergebnis: Es gibt sie tatsächlich – Diäten, die ihr Geld wert sind und auf Dauer zum Erfolg führen. Nur sind die Wege so unterschiedlich wie die Menschen, denn nicht jede Diät passt zu jedem „Typ“.

Die authentischen Erfahrungsprotokolle geben Orientierung im Diäten-Dschungel und machen Mut und Lust, die eigene „Ideal-Diät“ zum Wunsch- und Wohlfühlgewicht zu finden. Ist der gute Vorsatz erst einmal gefasst, helfen die Literaturhinweise und Links im Buchanhang sofort weiter.

Die Autorin

Brigitte van Hattem ist Hörfunk- und Medizinjournalistin, arbeitete für Funk und Fernsehen und schreibt seit über zehn Jahren für Zeitschriften. Schwerpunktthema ist Medizin mit all ihren Aspekten; dazu gehört auch das große Thema Übergewicht. Brigitte van Hattem lebt und arbeitet in Süddeutschland.

Brigitte van Hattem: Minus 100 Kilo? Welche Diäten wirklich helfen, Erstausgabe Mai 2012, Reichel Verlag, 147 Seiten, EUR 14,00, ISBN 978-3-941435-26-1

Quellen:

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Kontakt: Medizinisches Redaktionsbüro, Brigitte van Hattem, Saarstr. 215A, 76870 Kandel, brigitte@vanhattem.de, 07275 9898714, http://www.vanhattem.de

 

 

Äpfel genießen trotz Apfelallergie: Alte Sorten können die Lösung sein

Etwa 17 Kilogramm Äpfel isst jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr – doch nicht jeder kann sich dieses Obst auch wirklich schmecken lassen: Etwa zwei bis vier Millionen Menschen in Deutschland sind Apfelallergiker. Thomas Bernert, Student der Lebensmitteltechnologie an der Hochschule OWL, hat in seiner Bachelorarbeit nun gezeigt, warum manche Apfelsorten für Allergiker dennoch bekömmlicher sind als andere.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news485540

Quellen: Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

DGIM: Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Dunkle Schokolade auf Krankenschein? Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Wiesbaden – Menschen mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten Cholesterinwerten können durch den täglichen Verzehr von Zartbitterschokolade Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dies legen Berechnungen im Rahmen einer aktuellen Studie australischer Forscher nahe. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) rät angesichts dieser Ergebnisse Genussmenschen mit Bluthochdruck und hohen Blutfettwerten zu mehr Bewegung und zur gesünderen, dunklen Schokolade.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news485436

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wir Besser-Esser. Gesunde Ernährung macht Spaß

Prof. Dietrich Grönemeyer hat ein Buch über die Freude am gesunden Essen geschrieben: lehrreich und unterhaltsam für Kinder wie für Erwachsene

Gemeinsam mit sechs Grundschulkindern, den „Mini-Reportern“, unternimmt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer eine Expedition zu den verschiedensten Schauplätzen gesunder Ernährung. Zusammen erforschen sie, wie unsere Nahrung entsteht, wie sie verarbeitet und zubereitet wird, was unsere Organe schließlich damit anstellen, wozu wir Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch brauchen und warum es so wichtig ist, dass wir lernen, gesundes Essen zu genießen. Dafür, dass das Ganze niemals zur langweiligen Belehrung wird, sorgen die witzigen Dialoge zwischen dem Kleinen Medicus, mit den schon unzählige Kindern in früheren Büchern durch den Körper reisen konnten, und dem nimmersatten Frechdachs Spekki Bulletti.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news484507

Quellen: Universität Witten/Herdecke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Mythos Cholesterin: Auf das Verhältnis kommt es an

Cholesterin ist ein Mythos – Cholesterin- und Fett-Ampel von Sven-David Müller

Übergewicht und pathologische Störungen des Fettstoffwechsels sind zwei der bedeutendsten medizinischen Risikofaktoren in der heutigen, industrialisierten Gesellschaft. Nicht selten bedingen die genannten Erkrankungen das Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Umso wichtiger scheint es daher, ausdrücklich auf die Gefahren hinzuweisen und Möglichkeiten zur Vorbeugung aufzuzeigen. Einen wertvollen Beitrag in diesem Kontext leistet Medizinjournalist Sven-David Müller mit seinem durch den Trias-Verlag publizierten Gesundheitsratgeber „Cholesterin & Fett-Ampel“.

Ratgeber für Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten

Der kompakte Ratgeber bietet Menschen, die unter pathologisch veränderten Cholesterinwerten leiden, aber auch allen anderen Gesundheitsbewussten, einen wertvollen Überblick in Bezug auf den Nährstoffgehalt von über 2500 Lebensmitteln. Zusätzlich zu den präzisen statistischen Daten, die unter anderem über Kalorienzahlen und Fettgehalt informieren, besticht das rund 90 Seiten umfassende, Ampel-Tableau durch eine übersichtliche Darstellungsweise. Der Autor hat diejenigen Produkte mit einem grünen Punkt versehen, auf die die Patienten bedenkenlos und reichlich zurückgreifen können, ohne dabei ihre Gesundheit zu gefährden. Gelb markiert sind alle Nahrungsmittel, die in der aufgeführten Form regelmäßig, jedoch nicht in zu großer Häufigkeit verzehrt werden dürfen. Die rot gekennzeichneten Produkte sollten hingegen nach Möglichkeit gar nicht – oder zumindest nur sehr selten – den Weg auf den Küchentisch der Betroffenen finden. Neben den praktischen Tipps für eine ausgewogene und dem Krankheitsbild angepasste Ernährungsweise versorgt Sven-David Müller seine Leser auch mit umfassenden wissenschaftlichen Hintergrundinformationen. Einen ausführlichen Part widmet der Autor etwa der Aufklärung über die Bedeutung von Cholesterin.

Bibliografische Daten: Die Cholesterin- und Fett-Ampel, Sven-David Müller, Trias-Verlag, 9,95 Euro. Rezensent: Patrick Kohlberger, Freier Journalist aus Bad Laasphe.

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

Buch entlarvt dicke Diätlügen en masse

Diätexperte Sven-David Müller enträtselt Diätlügen

Viele Menschen träumen davon, mithilfe möglichst schneller, effektiver Diäten gezielt abzunehmen und das so erzielte Wunschgewicht auch langfristig zu halten. In vielen Fällen jedoch tritt schon nach kurzer Zeit Ernüchterung ein. Der medizinische Ratgeber „Die dicksten Diätlügen – Warum Diäten nicht funktionieren und wie man trotzdem abnimmt“ thematisiert die Problematiken, die mit unüberlegten Veränderungen der Essgewohnheiten einhergehen. Anhand von in leichter Sprache aufbereiteten  wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigen die beiden Autoren, Diplom-Trophologin Doreen Nothmann und Medizinjournalist Sven-David Müller, ihren Lesern den tatsächlichen Wahrheitsgehalt allgemein bekannter Mythen aus dem Gebiet der Ernährung auf. Zu Beginn des Buches erklären sie unter anderem, warum der vollständige Verzicht auf den Verzehr von Zucker kaum möglich und darüber hinaus keineswegs gesund ist. Überdies konfrontieren die Autoren den Leser mit einer Vielzahl weiterer Mythen, etwa dem weit verbreiteten Irrglauben, der Konsum von Schnaps diene dem verbesserten und beschleunigten Abbau fetthaltigen Essens.

Bibliografische Daten:Die dicksten Diätlügen, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH, Hannover, 12,90 Euro

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

 

Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft: Kaffeegenuss in Maßen senkt Schlaganfallrisiko

Ein bis drei Tassen Kaffee pro Tag schützen davor, einen Schlaganfall zu erleiden. Auf diese protektive Wirkung moderaten Kaffeekonsums weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer aktuellen von italienischen Forschern veröffentlichten Meta-Analyse hin. Demnach ist Kaffeekonsum nicht mit einem höheren Risiko für einen Schlaganfall verbunden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news480291

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Übersäuerung: wenn der Körper rebelliert

Warnsignale der Haut verstehen

Maria Bachmann ist Schauspielerin. Bekannt wurde sie im Jahr 1992, als sie in einer Werbung versprach: „…dann klappt´s auch mit dem Nachbarn“. Heute ist sie 48 Jahre und fühlt sich in ihrer Haut wohler denn je. „Meine Ausstrahlung kommt von innen“, sagt die Schauspielerin, die durch Serien wie „SOKO Wismar“, „Die Rosenheim-Cops“ und „Adelheid und ihre Mörder“ berühmt wurde. Während ihre Kolleginnen aus Hollywood oft nicht ohne den Schönheitschirurgen auskommen oder sich Botox spritzen lassen, hat Bachmann ganz andere Rezepte. „Da ist doch fast keine mehr ohne glatte Stirn, starre Augenpartie, Apfelbäckchen.“ Sie verzichtet deswegen bewusst auf diese Art der „Verschönerung“ und steht zu ihren kleinen Spuren, die das Leben und das Alter mit sich bringen.

Die Haut sagt, was falsch läuft

Während sie früher rauschende Partys gefeiert hat, wird heute bewusst die Natur genossen. Dazu gehören für die Schauspielerin Yoga und Gerätetraining, um sich wohlzufühlen, außerdem eine gesunde Ernährung. Dabei achtet sie auch ganz bewusst darauf, dass der Körper nicht übersäuert und verzichtet fast gänzlich auf Fleisch. Stattdessen kommen Obst und Gemüse auf den Speiseplan. „Außerdem trinke ich viel Mineralwasser. Und ab und zu ein Glas Rotwein“. Die gelernte Arzthelferin und Krankenschwester erkennt es an der eigenen Haut, ob der Körper übersäuert. „Rötungen, Hauttrockenheit und das Gefühl, dass die Poren verstopft sind, sind wichtige Warnhinweise, dass mein Körper sauer wird“, erklärt Bachmann. „Inzwischen setze ich ganz bewusst auf Mineralien aus der Apotheke, um mein Hautbild zu verbessern.“ Doch nicht nur die Haut profitiert von Basica http://www.basica.de/ . Bachmann weiter: „Mit Basica kann ich auch Ablagerungen von Säure im Bindegewebe vorbeugen. Das erhält mir meine Beweglichkeit auch im Sport. Und ich erhole mich schneller.“ Wie man sich richtig ernährt und wie man die Übersäuerung erkennt, das kann man online durch einen Lebensmittel-Rechner und einen Säure-Basen-Test selbst herausfinden.

Mehr Informationen zum Thema „Gesundheit und Wellness“ auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness.html

Quellen:

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Kontakt: RatGeberZentrale, Harald Müller, Bahnhofstraße 44, 97234  Reichenberg, Tel. 0931 60099-0, http://www.ratgeberzentrale.de, kontakt@ratgeberzentrale.de

Pressekontakt: Netzwerk PR, Rainer Lang, Danziger Str. 42, 50226 Frechen, info@netzwerk-pr.de, 02234/9817334, http://www.netzwerk-pr.de

 

 

Fit in den Frühling

Ernährung und Bewegung helfen gegen Frühjahrsmüdigkeit

Die Bäume blühen, die ersten Blumen sprießen und die Sonne scheint wieder länger – der Frühling ist da. Doch mit ihm kehrt für viele auch die sogenannte „Frühjahrsmüdigkeit“ ein. Ein Phänomen, unter dem knapp 70% der Bevölkerung leidet: Die Folge sind Müdigkeit, Antriebs- und Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Wetterfühligkeit oder Kreislaufprobleme. Diese Symptome wirken sich nicht zuletzt auch auf die Leistung während der Arbeit aus.

Die Experten der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem der größten Anbieter im Bereich Arbeitsschutz und Gesundheitsvorsorge, kennen die Hintergründe: Die Frühjahrszeit wird bestimmt von Hormonschwankungen, die durch den Wechsel der Jahreszeiten entstehen: Das Hormon Melatonin, das der Körper im Winter vermehrt produziert, wird durch Serotonin, dessen Produktion durch die häufige Sonneneinstrahlung und Lichteinflüsse entsteht, „abgelöst“. Diese unterschiedlichen Informationen, die das Gehirn erhält, wirken sich dann mit den typischen Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit aus.

Regelmäßiger Sport und leichte Frühlingsküche für ein gutes Körpergefühl

Doch gegen diese kann man leicht ankämpfen: Eine Kombination aus Bewegung und gesunder Ernährung sowie viel frische Luft und Sonnenlicht können helfen. Die B·A·D-Experten raten dabei zu einer gewissen Regelmäßigkeit: Lieber zweimal die Woche 30 Minuten joggen, anstatt nur einmal in der Woche eine Stunde oder länger.

Wer im Frühjahr dann noch die Ernährung umstellt, trägt aktiv etwas zu einem guten Körpergefühl bei und kann dabei auch noch lästige Pfunde verlieren. Als Grundbaustein dienen viel Obst und Gemüse, am besten „5 am Tag“. Zudem gilt es, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen: 1,5 – 2 l täglich. Auf Alkohol sollte in dieser Zeit weitestgehend verzichtet werden. Frisches, saisonales Gemüse oder Obst und Kräuter sind für die leichte Frühlingsküche unverzichtbar. So gerät die Frühjahrsmüdigkeit schnell in Vergessenheit.

Quellen:

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Kontakt: B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, Ursula Gruenes, Herbert-Rabius-Str. 1, 53225 Bonn, presse@bad-gmbh.de

0228-4007284, http://www.bad-gmbh.de/de/presse/pressekontakt.html