Archiv der Kategorie: Ernährung

Zehn Jahre als Stoffwechseldiät für gesunde Schlankheit erfolgreich

Die Sanguinum-Kur hat sich anstelle von Diäten als Therapie der Wahl bei Übergewicht etabliert

Die Sanguinum-Kur zum gesunden Abnehmen feiert Jubiläum: Vor zehn Jahren haben Ärzte und Therapeuten verschiedener Disziplinen das homöopathische Stoffwechselprogramm zur Gewichtsreduktion entwickelt, um dem ständigen Diäthalten ein Ende zu setzen für  einen ganzheitlichen und medizinischen Weg in das schlanke Leben. Über 110 Sanguinum-Partner, die die Kur anbieten und über 20.000 Patienten, die erfolgreich Gewicht verloren haben, sind ein deutlicher Beleg für die Wirksamkeit des Konzepts einer Stoffwechseldiät – die keine Diät ist, sondern eine Stoffwechsel-Kur zum Abnehmen und dauerhaft schlank bleiben. Wesentliches Merkmal der Sanguinum-Kur ist die Stabilisierung des Energiestoffwechsels während und nach der Gewichtsreduktion. Die fortwährende medizinische Weiterentwicklung des Programms für die Schlankheit als medizinische Stoffwechseldiät und der Ausbau der Partnerbetreuung tragen zum kontinuierlichen Wachstum des Lizenzsystems bei.

Die Sanguinum-Kur ist auch als Stoffwechseldiät keine Diät, sondern eine medizinische Kur zum gesunden Abnehmen und schlank bleiben

Weitere Informationen zur Sanguinum-Kur zum gesunden Abnehmen sind im Internet unter www.stoffwechsel-kur.de erhältlich.

Quellen:

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Kontakt: Sanguinum Kur, Humboldtstr. 9, 22083 Hamburg, pr@sanguinum.com, +49 (0)40 28807882, http://www.sanguinum.com

 

Ernährung nach großen Operationen – Neue Wege mit Sternekoch Alfons Schuhbeck

Einzigartiger Kochkurs: Ernährungsmediziner, Chirurg und Sternekoch mit innovativem Modulkonzept für Patienten

„Was darf ich eigentlich noch essen? Darf ich mich überhaupt noch normal ernähren?“ Diese und andere Fragen stehen häufig im Mittelpunkt, wenn Patienten nach einer Operation am Magen, Darm oder anderen Organen im Bauch wieder anfangen sollen, wie üblich zu Hause zu kochen und die eigene Versorgung zu bewältigen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477868

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin, Informationdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Gesund leben ohne Gluten

Mit dem informativen „Kein Gluten Kochbuch“ verhilft Medizinjournalist Sven-David Müller allen Betroffenen der Getreideunverträglichkeit Zöliakie zu einer bewussten Ernährungsweise.

In verständlicher Sprache formuliert, optisch ansprechend gestaltet und zudem von immenser wissenschaftlicher Tragweite – das von Medizinjournalist und Ernährungsexperte Sven-David Müller verfasste und durch den Verlag Mainz publizierte „Kein Gluten Kochbuch“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über das in der heutigen Zeit immer weiter verbreitete Phänomen der Zöliakie. Dahinter verbirgt sich eine Unverträglichkeit des menschlichen Körpers gegenüber dem Getreideeiweiß Gluten. Von der Krankheit Betroffene klagen in erster Linie über Störungen des Verdauungstraktes (Diarrhö, Übelkeit, Blähungen etc.). Doch die Symptome können auch weitaus unspezifischer sein. In einigen Fällen treten zum Beispiel Gewichtsverlust, Müdigkeit sowie allgemeines Missbehagen auf. Eine eindeutige und finale Diagnose der Zöliakie, so konstatiert Sven-David Müller, kann nur vom Arzt gestellt werden. Sofern die Krankheit tatsächlich vorliegt, hilft nur eine lebenslang einzuhaltende, glutenfreie Ernährungsweise.

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de , 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Pfunde verlieren und Energie tanken

Leicht verdauliche Tipps für einen schlanken Alltag

Die wenigsten von uns gehen heute noch harter, körperlicher Arbeit nach, sondern arbeiten eher sitzend. Unsere Ernährungsform hinkt dieser Entwicklung jedoch hinterher, und die überschüssigen Kohlenhydrate werden nicht verbraucht. Gerade beliebte Sättigungsbeilagen wie Nudeln, Kartoffeln, Spätzle, Reis und Brot haben es in sich und können für kleinere (oder auch größere) Hüft- und Bauchpolster sorgen. Aber auch Obst, vermeintlich „gesunde“ Fruchtsäfte genauso wie andere Getränke liefern reichlich Kohlenhydrate. Früchte und vor allem Gemüse haben aber im Gegensatz zu den uns so vertrauten Sättigungsbeilagen einen wesentlich geringeren Anteil an Kohlenhydraten und liefern das, was die meisten von uns heute viel eher brauchen: essentielle Vital- und darmgesunde Ballaststoffe.

Aber wie können wir die »Guten« von den »Schlechten« unterscheiden? 

Welche Nahrungsmittel sollte man lieber in unserem bewegungsarmen Alltag meiden? Und welche Alternativen gibt es mit den (lebens)notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen? Wichtige Fragen, die Barbara Gassert und Petra Linné in ihrem neuen Guide im Pocketformat „Gute Kohlenhydrate – Schlechte Kohlenhydrate“ aus dem systemed-Verlag (ISBN-10: 3927372811) umfassend und unterhaltsam beantworten und zudem viele leicht verdauliche Kohlenhydrat-Tipps geben, die Spaß machen. humannews.de/meco

Mehr Infos unter www.gesundundvital.de

Quellen:

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Kontakt: Gesund-Fit-Vital-Coaching, GF Dirk Rühl, Daldorfer Straße 15, 24103 kiel, 04328-208, http://www.gesundfitundvital.de, info@gesundfitundvital.de

Pressekontakt: Mediconsulting, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, central@mediconsulting.net, 04328-208, http://www.mediconsulting.net

 

 

Die Diät-Falle

Wie entsteht der Jojo-Effekt?

Einige überflüssige Pfunde los zu werden, gelingt mit vielen Diäten innerhalb von wenigen Wochen. Doch sobald nach der disziplinierten Hungerphase wieder auf die gewohnte Ernährung umgestellt wird, kommen die Pfunde schnell zurück, oft über das Ausgangsgewicht vor der Diät hinaus. Grund hierfür ist der so genannte Jojo-Effekt. Während der Diät verringert sich der Grundumsatz, also die Kalorienmenge, die der Körper in Ruhe verbraucht, weil der Stoffwechsel verlangsamt wird. Der Organismus holt sich die ihm fehlende Energie mangels Kalorienzufuhr zuerst aus den Glukose-Speichern in Leber und Muskeln. Damit wird auch viel Wasser verloren, denn 500 Gramm Glukose speichern im Körper ca. ein bis zwei Liter Wasser. Wenn Glukose und Wasser verbraucht sind, geht der Körper an seine zweitbeste Reserve: das Eiweiß. Es lagert vor allem in den Muskeln. Deshalb können bei Reduktions-Diäten bis zu 30 Prozent Muskelmasse verloren gehen. Erst zuletzt greift der Organismus auf seine Fettreserven zurück. Wird die Diät-Phase beendet, werden nicht nur die alten, leeren Fettzellen im Körper wieder aufgefüllt, sondern auch neue Zellen angelegt, um auf weitere Hungerperioden besser vorbereitet zu sein. Außerdem gewöhnt sich der Organismus mit jeder Diät an den niedrigeren Grundumsatz, statt nach der Reduktionsphase wieder auf normalen Stoffwechsel umzustellen. Hinzu kommt, dass durch die reduzierte Körpermasse weniger Energie verbraucht wird.

Eine nachhaltige Gewichtsreduktion setzt deshalb zum einen voraus, dass der Körper während der Diätphase mit reichlich Eiweiß versorgt wird, um einen Verlust an Muskeln zu vermeiden – am besten in Kombination mit Krafttraining. Zum anderen ist bei den meisten übergewichtigen Menschen eine dauerhafte Umstellung der Ernährung unumgänglich. Denn man muss nun mit weniger Kalorien als vor der Gewichtsabnahme – aber gleich gut gesättigt durchs Leben gehen. „Neben dem Einhalten einer wasser- und ballaststoffreichen, proteinbetonten Kost hat sich der Ersatz von Mahlzeiten durch ein hochwertiges Eiweiß-Nährstoff-Konzentrat in wissenschaftlichen Untersuchungen bewährt“, betont der Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Solch ein so genannter Mahlzeitenersatz durch Formula-Produkte wird z. B. bei dem ärztlich unterstützten Bodymed-Ernährungskonzept genutzt. Dieses Konzept, das bereits in 500 spezialisierten Arztpraxen in Deutschland (www.bodymed.com) umgesetzt wird, beinhaltet zudem ein Schulungsprogramm zur Ernährungs- und Verhaltensumstellung. „Wie viel Gewicht man zunächst verliert, ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist, wie lange man das niedrigere Gewicht halten kann. Hierin liegt die eigentliche Schwierigkeit“, so Prof. Worm, der das Bodymed-Konzept im wissenschaftlichen Beirat betreut.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Neues Internetportal bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe bei Essstörungen

Anonymer Selbsttest, Informationen und Expertenkontakt: Forschungsstelle für Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg leitet europaweites Projekt www.proyouth.eu

Jugendliche und junge Erwachsene mit Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie finden in einem neuen Internet-Portal frühe und unkomplizierte Hilfe: Unter www.proyouth.eu können sie sich über Essstörungen und ihre Folgen informieren.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news474693

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Vorsicht Kalorienfallen

Es ist kein Geheimnis, dass Zucker, Fett und Alkohol die meisten Kalorien in unserer Ernährung liefern. Erkennen Sie aber auch harmlos wirkende Kalorienfallen, die im Laufe des Tages auf Sie lauern? Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), deckt einige davon für Sie auf.

Frühstücksgenuss: Müsli, Vollkorn oder Butterbrot?

Fertig-Müsli-Mischungen schmecken fast wie ein Dessert, so süß und kross sind sie. Da sie jedoch extra Zucker oder Honig enthalten, sollte man das Müsli lieber selber mischen oder auf ungesüßte Varianten zurückgreifen. Vollkornbrot hat zwar nicht weniger Kalorien als Toast, doch es macht länger satt und enthält wertvolle Mineralien und Ballaststoffe. Keinen Kalorienvorteil bringt Margarine gegenüber Butter. Erst mit Halbfettmargarine spart man rund die Hälfte der Kalorien ein.

Kleiner Hunger gegen 11 Uhr: Vorsicht vor süßen Früchten und leeren Kalorien!

Neben Paprikastreifen oder Gurkenscheiben eignet sich auch Obst als Snack für Zwischendurch. Aber bitte genau hinsehen: Sehr viel Zucker enthalten Kirschen, Bananen, Trauben und Trockenfrüchte! Meiden Sie auch „leere Kohlenhydrate“, wie sie in Gummibärchen, Weißmehlgebäck oder gesüßten Softdrinks stecken. Es lohnt sich, Angaben über Lebensmittelzutaten genau zu studieren. So verbirgt sich beispielsweise hinter den Begriffen Dextrose, Glukose und Glukosesirup nichts anderes als der schnell verwertbare hochkalorische Traubenzucker.

Zum Mittagessen Fast Food: Schnelle Kalorien im Überfluss

Fast Food wie Pizza, Pommes oder Currywurst sind echte Kalorienbomben. Sie enthalten überdurchschnittlich viel Fett und leicht verdauliche Kohlehydrate, viel Salz und Geschmacksverstärker. Sie verleiten durch ihren intensiven Geschmack zu „mehr“ und lassen den Hunger bald wieder aufleben. Ein Salat oder Gemüse sind ideale leichte Mahlzeiten. Sie sollten aber nicht durch Speckwürfel, Mayonnaise-Saucen oder überbackenen Käse „angereichert“ werden. Achtung auch bei Gemüsesorten wie Avocado oder Oliven, sie enthalten viel Fett.

Diätprodukte und Diabetikergebäck zum Kaffee?

Da ein Obstkuchen mit Schlagsahne mal eben 380 kcal einbringt, greifen viele Menschen auf Diät- oder Diabetikerwaren zurück. Aber aufgepasst: Diabetikergebäck enthält zwar weniger Haushaltszucker, dafür aber Fruchtzucker. Dieser lässt den Blutzucker weniger rasch ansteigen, liefert aber genauso viele Kalorien! Lassen Sie sich durch fettreduzierte Fertig-Diätprodukte mit Süßstoff nicht zu einem erhöhten Verzehr verleiten. Am besten naturbelassene Lebensmittel selber anrichten: Naturjoghurt 1,5 % mit frischen Erdbeeren enthält Ballaststoffe, Vitamine und Proteine.

Abends: Alkohol hat“s in sich!

Alkohol ist eine tückische Kalorienfalle: Er regt den Appetit an und enthält selbst fast ebenso viele Kalorien wie Fett (10 kcal/g). Kombiniert mit klassischen Leckereien wie Chips, Schokolade oder gerösteten Erdnüssen wird daraus leicht ein Snack, der ordentlich zu Buche schlägt. Selbst 100 g fettreduzierte Chips enthalten statt 530 kcal “ nur“ 470 kcal.

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Ernährung für gesunde Gelenke

Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose in zweiter Auflage erschienen

Wenn Arthritis- und Arthrose-Patienten täglich reichlich Vitamin E einnehmen, fügen sie sich nicht nur Nutzen zu, informiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung seines Buches Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose gestern in Frankfurt am Main. Die Ernährungstherapie bei Gelenkerkrankungen ist vielschichtig und geht weit über Vitamin E hinaus, so Müller. Millionen Menschen in Deutschland leiden an Gelenkbeschwerden und bei entzündlichen Formen ist es wichtig, die entzündungshemmenden Effekte von Omega-3-Fettsäuren auszunutzen. Zudem sollten die Betroffenen die Arachidonsäure-Zufuhr einschränken empfiehlt Müller. Fettreiche tierische Lebensmittel mit Ausnahme von Fisch sollten Menschen mit Gelenkproblemen daher meiden, rät Sven-David Müller.

Hagebutten für gesunde Gelenke

Studien zeigen immer wieder, dass auch bestimmte Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe eine Wirkung auf die Gelenke ausüben. Hagebutten sind beispielsweise für viele Patienten mit Arthritis und Arthrose eine Wohltat. Auch Glucosamin und Chondroithin hat Effekte. Und scheinbar kann auch Kollagen-Hydrolysat  die Gelenkgesundheit unterstützen. Aber vor der Einnahme sollten die Betroffenen mit ihrem Arzt und einem Diätassistenten sprechen. Der Ernährungsratgeber von Sven-David Müller informiert ausführlich über die Krankheit und erläutert die Behandlungsmöglichkeiten. Die leckeren Rezepte von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger zeigen, dass man auch bei rheumatischen Entzündungen auf Herzhaftes und Süßes nicht zu verzichten braucht.

Bibliografische Daten: Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose Genießen erlaubt! Sven-David Müller und Christiane Weißenberger 2. Auflage 132 Seiten, 70 Farbfotos 15,5 x 21,0 cm, Klappenbroschur ISBN 978-3-89993-589-9, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Fettqualität beeinflusst Blutzuckerspiegel, körperliche Aktivität und Gehirnaktivität

Auch das Gehirn mag gutes Fett

Der Konsum von tierischen Fetten kann die Gehirnfunktion und den Schlaf verändern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen. Danach führt eine gesteigerte Aufnahme von Milchfett zu erhöhten Blutzuckerwerten, einer verminderten Gehirnaktivität und weniger Bewegung. Dies ist bei einer vergleichbaren Aufnahme von Rapsöl, das reich an ungesättigten Fettsäuren ist, nicht der Fall. Die Forscher weisen darauf hin, dass Fette, die einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthalten, das Diabetesrisiko erhöhen und die Hirnleistung reduzieren.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news472446

Quellen: Universitätsklinikum Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Mit Zitrusfrüchten gegen den Hirninfarkt

Orangen und Grapefuits senken Schlaganfall-Risiko

Eine Ernährung reich an Früchten und Gemüse, wie sie beispielsweise im Mittmeerraum praktiziert wird, hat positive gesundheitliche Effekte, vor allem auf die Herzgesundheit. Aber welche Früchte sind aufgrund ihrer Zusammensetzung an Flavonoiden und anderen Inhaltsstoffen zum Schutz der Gefäße am besten geeignet? Dieser Frage gehen Wissenschaftler im Rahmen der Nurses‘ Health Studie nach.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-zitrusfruechten-gegen-den-hirninfarkt.html

Quelle: Carstens-Stiftung