Archiv der Kategorie: Ernährung

Neue Studie: Gesunder Lebensstil verringert Bluthochdruck-Risiko auf ein Drittel

Ein gesunder Lebensstil verringert das individuelle Bluthochdruck-Risiko auf ein Drittel, so eine Studie aus Finnland mit mehr als 21.000 Teilnehmern. Gesunde Lebensstilfaktoren wurden definiert als Alkoholkonsum unter 50 Gramm pro Woche, Bewegung in der Freizeit mindestens dreimal pro Woche, täglicher Gemüsekonsum und Normalgewicht (BMI unter 25 kg/m2). Die Ergebnisse der Studie (9637 Männer und 11.430 Frauen) wurden von Prof. Dr. Pekka Jousilahti auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in München vorgestellt. Von 25. bis 29. August treffen Herzspezialisten aus aller Welt zum international größten Kongress in der Herzmedizin zusammen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493149

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Pilze haben Hochsaison – Was gibt es zu beachten?

Champignons, Pfifferlinge & Co eignen sich hervorragend für Suppen, Salate und andere vegetarische Gerichte. Was Sie bei der Lagerung und Verarbeitung dieser nährstoffreichen Nahrungsmittel beachten sollten, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda (http://www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung.

 Pilze lieben die feucht-warme Witterung

Im Herbst, wenn es feucht, aber noch nicht zu kalt ist, schießen im Wald und auf Wiesen die Pilze aus dem Boden. Das unterirdische Pilzgeflecht kann bei feuchter Witterung genügend Wasser sammeln und so seine Fruchtkörper, die Pilze, besonders schnell in die Höhe treiben. Zuchtpilze leben das ganze Jahr über in einem herbstlichen Klima, so dass man sie ganzjährig ernten kann.

Kalorienarm, aber reich an Vitaminen und Mineralstoffen

Pilze bestehen zu 90 % aus Wasser, der Rest sind Eiweiße und Ballaststoffe. Pilze enthalten nur wenig Fett und sind sehr kalorienarm (15 kcal/100 g). Sie sind reich an B-Vitaminen wie Folsäure und Niacin sowie an Vitamin D, auch liefern sie Mineralstoffe wie Kalium und die Spurenelemente Eisen, Phosphor, Selen und Mangan.

Schwermetalle und Schadstoffe in Wildpilzen

Bei wild wachsenden Pilzen können sich Schwermetalle wie Cadmium und Schadstoffe, z. B. Cäsium, anreichern. Wer selbst Pilze sammelt, sollte Bestände an Straßenrändern meiden. Ein bis zwei Pilzgerichte (250-300g Wildpilze) pro Woche kann man bedenkenlos genießen ohne Furcht vor Schadstoffen zu haben. Zuchtpilze wachsen in geschützter Umgebung, so dass sie deutlich weniger schädliche Rückstände aufweisen.

Kühl und luftig lagern – am besten im Körbchen

Da Pilze wegen ihres hohen Wasser- und Eiweißgehaltes leicht verderben können, lagert man sie kühl und luftig. Um Druckstellen zu vermeiden, sollte man sie in einem mit Papier ausgeschlagenen Korb aufbewahren. Luftundurchlässiges Plastik, indem die Pilze anfangen zu schwitzen, eignet sich nicht. Sind Pilze aus dem Laden in Folie verpackt, entfernt man diese zu Hause. Im Gemüsefach des Kühlschranks oder im Vorratsraum des Kellers können ganz frische Pilze so mehrere Tage aufbewahrt werden. Je zügiger die Pilze zubereitet werden, desto schmackhafter und bekömmlicher sind sie.

Pilze putzen, nicht waschen

Pilze werden nur dann mit Wasser abgespült, wenn sie stark verschmutzt sind, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen und ihr Aroma sowie Nährstoffe verlieren. Zuchtpilzen haftet meist nur etwas Erde an, die man mit einem Küchenpapier oder einer Gemüsebürste leicht entfernen kann. Trockene Stielenden schneidet man mit einem scharfen Küchenmesser ab. Da sich bei Wildpilzen Schwermetalle und Schadstoffe vor allem in den Lamellen anreichern, entfernt man diese beim Putzen. Pilze sollten nicht roh gegessen werden, da sie ungegart schwer verdaulich sind und Wildpilze Parasiten wie den Fuchsbandwurm übertragen können. In kleinen Mengen kann man zarte Zuchtchampignons roh in einem Salat verarbeiten. Pilzgerichte können eingefroren und wieder aufgewärmt werden, wenn man dabei auf möglichst kurze Zeiten der Abkühlung und Erwärmung achtet.

Bei Fragen zur richtigen Zubereitung und Lagerung von Pilzen, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/)

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Erhöhter Eiweißbedarf bei Gewichtsreduktion

Gesund abnehmen und Muskelmasse erhalten

Die bekannte FdH-Diät, bei der von allem nur die Hälfte gegessen wird, ist keine empfehlenswerte Methode zur Gewichtsreduktion. „In der Abnehmphase hat der Körper u. a. einen erhöhten Eiweißbedarf“, erklärt der Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Wer wenig isst, nimmt außerdem auch weniger Mikronährstoffe auf, also Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Laut Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO ist es nicht möglich, den Bedarf an Mikronährstoffen zu decken, wenn Erwachsene weniger als 1.500 Kilokalorien pro Tag aufnehmen. Wer gesund abnehmen will bei gleichzeitigem Erhalt der Muskelmasse, sollte deshalb auf eiweißreiche Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen achten.

Eiweiß wirkt sättigend und regt die Fettverbrennung an. Bei einem Mangel an Eiweiß greift der Organismus auf seine Energiereserven zurück – und dazu zählen auch die Proteine in der Muskelmasse. „Zahlreiche Studien zeigen, dass die effektivste Gewichtsreduktion erzielt wird, wenn ein oder zwei Mahlzeiten am Tag durch ein Eiweiß-Nährstoff-Konzentrat ersetzt werden“, erläutert Prof. Worm. Solche so genannten Formula-Produkte werden z. B. bei dem ärztlich unterstützten Bodymed-Ernährungskonzept (www.bodymed.com) genutzt. Dieses ganzheitliche Konzept setzt außerdem auf eine dauerhafte Umstellung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Denn ohne Lebensstil-Veränderung, die zu einer Stoffwechseloptimierung führt, lässt sich keine nachhaltige Gewichtsreduktion erreichen.

Quellen:

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Kontakt:Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

Kaffee-Genuss mit Gesundheitsbewusstsein

Für Sie im Internet gefunden

Lieben Sie auch so eine frisch aufgebrühte Tasse Kaffee am frühen Morgen? Für viele, so auch für mich, ist sie kaum wegzudenken.

Dabei hat der Kaffee durchaus eine Heilbedeutung. So hilft er bei Kopfschmerzen, fördert die Verdauung und wird in homöopathisierter Form bei Erkrankungen des Nervensystems eingesetzt. Nur zu viel des Guten ist schlecht. Wie halt bei allem.

Und für diejenigen, die es ganz gesund mögen, habe ich im Internet etwas gefunden, schauen Sie doch einfach mal rein: http://www.chi-cafe.de

Ich selbst habe diesen Kaffee noch nicht ausprobiert. Aber vielleicht hat jemand von Ihnen Erfahrungen? Das würde ich gerne erfahren.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft

Der Bedarf an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen ist in der Schwangerschaft erhöht. Wie werdende Mütter mit einer gesunden Ernährung optimal „für Zwei“ vorsorgen können, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Erst ab dem sechsten Monat steigt der Energiebedarf

Ab der zweiten Schwangerschaftshälfte braucht eine Schwangere ca. 250 kcal mehr pro Tag. Dies entspricht etwa einer mit Käse belegten Scheibe Brot. Die Ernährung sollte dabei zu 50% aus Kohlenhydraten bestehen, der Anteil an Fett sollte maximal ein Drittel betragen, den Rest der Energie liefern Eiweiße. Fünf kleinere Mahlzeiten sind oft bekömmlicher als drei große, vor allem in den ersten drei Monaten, wenn die Schwangere unter Übelkeit leidet. Die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft sollte 11-16 kg nicht übersteigen, da sonst überflüssige Fettpolster angelegt werden.

Folsäure für ein gesundes Nervensystem

Folsäure, ein B-Vitamin, ist für die Ausreifung des Nervensystems sehr wichtig. Fehlt Folsäure, kann es zu einem unvollständigen Verschluss des Rückenmarks beim Kind kommen („offener Rücken“). In der Schwangerschaft werden deshalb 400µg Folsäure zusätzlich empfohlen. Diesen Mehrbedarf deckt man am leichtesten mit Tabletten. Weizenkleie, Eier und grünes Blattgemüse sind natürliche Folsäure-Lieferanten.

Welche Spurenelemente und Mineralstoffe sind besonders wichtig?

Um die tägliche Aufnahme von 150 µg Jod zu sichern, sollten Schwangere jodiertes Speisesalz verwenden und regelmäßig Fisch essen. Wer reichlich Vollkornprodukte und gelegentlich Fleisch isst, sorgt für die Zufuhr von Eisen. Sinkt der Eisenspiegel jedoch stark ab, können Eisenpräparate beim Auffüllen der Speicher helfen. Milchprodukte liefern den Mineralstoff Calcium, Magnesium ist in Gemüse und Vollkorn enthalten. Bei Krämpfen aufgrund von Magnesiummangel eignen sich hochdosierte Präparate mit 300 mg Magnesium pro Tag.

DHA – Ungesättigte Fettsäuren aus Fischöl

DHA (Docosahexaensäure), eine mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure ist für die Ausbildung des Gehirns und der Sehschärfe unentbehrlich. Eine Schwangere sollte täglich etwa 200 mg DHA zu sich nehmen, das entspricht ein bis zwei Fischmahlzeiten in der Woche (fetter Seefisch wie Makrele oder Lachs).

Ballaststoffe und genügend Flüssigkeit für die Verdauung

Durch die Hormonumstellung in der Schwangerschaft kann die Verdauung träge werden. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte enthalten verdauungsfördernde Ballaststoffe. Dazu sollte eine Schwangere etwa zwei Liter am Tag trinken, auch um den veränderten Flüssigkeitshaushalt in der Schwangerschaft auszugleichen.

Bei welchen Lebensmitteln ist Vorsicht geboten?

Gegen Kaffee und Tee in Maßen mit zwei bis drei Tassen pro Tag ist in der Schwangerschaft nichts einzuwenden. Auf Alkohol und Nikotin sollte in der Schwangerschaft vollständig verzichtet werden. Vorsicht ist bei allen rohen Lebensmitteln geboten. Schwangere sollten wegen der Gefahr von Toxoplasmose-Erregern kein rohes Fleisch (Tartar, Roastbeef etc.) und keinen ungekochten Fisch (z. B. Sushi) verzehren. Speisen mit rohen Eiern wie Mayonnaise und Produkte aus Rohmilch sind nichts für Schwangere, da sie Salmonellen bzw. Listerien übertragen können. Stark Vitamin-A-haltige Lebensmittel wie Lebertran sollten nur streng nach Dosierungsanleitung eingenommen werde, da Vitamin A in hohen Dosen fruchtschädigend ist.

Bei Fragen zur richtigen Ernährung in der Schwangerschaft empfiehlt sich für die Schwangere ein Gang zum Frauenarzt. Gut bewertete Frauenärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/frauenaerzte-gynaekologen/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Gesund dank Nuss

Walnüsse, Mandeln und Macadamien in einem Labor im Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In einem neuen Forschungsprojekt wird der Einfluss des Röstprozesses auf gesundheitsrelevante Inhaltsstoffe und Wirkungen von Nüssen untersucht.

Ernährungswissenschaftler der Universität Jena untersuchen in neuem Projekt gesundheitsfördernde Effekte von Nüssen

Nüsse sind gesund. Sie sind eine wichtige Quelle lebenswichtiger Makro- und Mikronährstoffe wie Fette, Vitamine und Mineralien. Dennoch konsumieren die Deutschen – laut der aktuellen Nationalen Verzehrsstudie – weniger als ein Zehntel der empfohlenen Tagesmenge. „Möglicherweise liegt dies daran, dass Nussprodukte traditionell wegen ihres hohen Fettgehaltes für ungesund gehalten werden“, vermutet Prof. Dr. Stefan Lorkowski von der Universität Jena. Der Ernährungswissenschaftler verweist auf neue Untersuchungen, die das Gegenteil belegen. „Der regelmäßige Verzehr von Nüssen vermindert – bedingt durch ein günstiges Fettsäuremuster – nicht nur das Risiko für koronare Herzerkrankungen und dadurch bedingte Todesfälle, sondern hilft auch Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht vorzubeugen sowie die Wirksamkeit von Diäten zu unterstützen“, fasst Lorkowski die Erkenntnisse zusammen. „Darüber hinaus gibt es Hinweise auf eine vor Darmkrebs schützende Wirkung, die möglicherweise auf den hohen Ballaststoffgehalt von Nüssen zurückzuführen ist“, ergänzt sein Kollege Prof. Dr. Michael Glei.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490013

Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Tolle Knolle

Multitalent Ingwer lindert auch Regelschmerzen

Wegen ihrer erstaunlichen Vielseitigkeit gilt die Ingwerwurzel schon seit langer Zeit als beliebtes Heilmittel. Das Spektrum der Beschwerden, bei denen die gesunde Wurzel helfen kann, reicht von Schwangerschaftserbrechen, chemotherapieinduzierter Übelkeit über Entzündungen verschiedener Art.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/tolle-knolle.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Gluten: Wenn kleine Kinder leiden müssen

„Das kommt häufig vor bei Kindern. Das ist so, das legt sich aber wieder. Wie oft haben wir diese Sätze gehört“, erzählt Monika Fischer. Zwei Jahre ist die junge Mutter mit ihrem Sohn Paul von Arzt zu Arzt gerannt. Eine wahre Odyssee. Der Dreijährige hatte immer wieder Durchfall und Hautprobleme. „Wir hätten doch niemals geahnt, dass sein Butterbrot am Morgen und die so gesund klingenden Getreide-Vollwertnudeln im Kindergarten schuld daran waren.“ Erst ein Apotheker gab der jungen Mutter den entscheidenden Tipp, mal einen einfachen Schnelltest auszuprobieren. Seit dem „GlutenCHECK“ weiß Sie: „Getreide macht meinen Sohn krank“.

Immer mehr Menschen leiden an Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, haben Beschwerden am Magen-Darm-Trakt, Hautunreinheiten und sogar Depressionen. Zöliakie oder auch Sprue heißt das in der Fachsprache. Schuld: Der Getreidebestandteil Gluten, der in Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Grünkern enthalten ist. Brot, Kuchen, Nudeln oder auch Bier enthalten das Protein. Paul ist kein Einzelfall – viele Ärzte verkennen die Ursache oder scheuen teure, zeitintensive Tests. „Wenn ich gewusst hätte, dass ich in 10 Minuten Klarheit bekommen kann, dann hätte ich mir doch ein halbes Dutzend Arzttermine gespart“, sagt Monika Fischer heute. „Gott sei dank hat unser Apotheker gut informiert“. Der „GlutenCHECK“, den die junge Mutter genutzt hat, wurde von NanoRepro, einer auf Schnelltests spezialisierten Firma aus Marburg entwickelt.  Es gibt ihn rezeptfrei in der Apotheke. „Bei Paul hat der zuhause Test zwei rote Streifen gezeigt – da wussten wir Bescheid.“ Der Arzt hat danach einen Ernährungsplan erstellt, der Kindergarten wurde informiert. Glutenfreie Produkte gibt es in Reformhäusern, Supermärkten und Drogerien, weitere Informationen unter www.glutencheck.de .

Quellen:

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Kontakt: NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Alle fürchten sich vor zu hohem Cholesterin! Vor Triglyzeriden hat niemand Angst.

Die Gefährdung der Gesundheit durch Triglyzeride ist den meisten noch unbekannt. Dabei ist eine Fettstoffwechselstörung mit erhöhten Triglyzeridkonzentrationen im Blut mit einem deutlichen Risiko für Arteriosklerose, auch Gefäßverkalkung genannt, verbunden.

Im menschlichen Körper gibt es verschiedene Fette. Zum Beispiel gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, „böses“ LDL-Cholesterin, das die Blutgefäße befällt und verstopfen kann und und „gutes“ HDL-Cholesterin, welches die Arterienwände schützt und elastisch hält. Aber auch Triglyzeride, die die Medizin auch als „Neutralfette“ bezeichnet.

Der Begriff Triglyzeride kommt daher, weil an einem Glycerin-Molekül drei Fettsäuren hängen.

Ca. 90 Prozent unseres gesamten Fettes, das wir mit der Nahrung aufnehmen, besteht daraus. Die restlichen 10 Prozent produziert unser Körper selbst: und zwar aus Alkohol und Zucker.

Forscher sind sich einig: Zu viele Triglyzeride im Blut sind,ebenso wie zu viel Cholesterin, ungesund. Sie begünstigen die Gefäßverkalkung und machen das Blut dickflüssiger. Und beide Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, früher oder später einen Herzinfarkt oder ei einen Schlaganfall zu erleiden.

Obwohl auch andere Faktoren, wie z.B. die Zuckerkrankheit die Triglyzeridwerte erhöhen können, bleiben Übergewicht und zuviel Alkoholkonsum die beiden wichtigsten Faktoren für einen Anstieg.

Ist eine Ernährungsumstellung die Lösung?

Ohne eine Ernährungsumstellung ist ein Schutz der Blutgefäße und des Herzens nicht möglich. Am wirksamsten jedoch wäre ein Verzicht auf Alkohol. Diese Umstellung kann natürlich auch von einer einer Fettstoffwechsel-unterstützenden Nahrungsergänzung begleitet werden. Das Wort „natürlich“ ist hierbei im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen.

Seit Jahrhunderten gibt es in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ein Produkt, das sich nachweislich positiv auf die Herz- und Gefäßgesundheit auswirkt: Rotes Reismehl (in Deutschland unter dem Namen MONACHOL auch in Apotheken erhältlich). Dieses Rote Reismehl (in Kapselform) enthält sog. Monacoline, die als Inhaltsstoffe auch in der Schulmedizin seit Jahren erfolgreich in pharmazeutisch hergestellten Arzneimitteln zur Cholesterinsenkung zum Einsatz kommen.

Welche Bedeutung diese Monacoline auch für die Regulation von Triglyzeriden haben, erkannte man erst in der jüngsten Zeit. Studienergebnisse an Hunderten von Menschen mit Fettstoffwechselstörungen zeigten nach regelmäßiger Einnahme von Kapseln mit rotem Reismehl vergleichbar gute Ergebnisse, wie die chemisch hergestellten, aber  gravierende Nebenwirkungen auslösende Lipidsenker, sog. Statine. Liest man deren Beipackzettel, stößt man auf unerwünschte Begleiterscheinungen wie Muskelschwäche, Depressionen, Schlafstörungen, Grüner Star etc.

Mehr Infos unter www.monasan.de

Quellen:

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Kontakt: monasan GmbH, Hr. Schunk, Giessereistr. 6-8, 83022 Rosenheim, 08031-22289-10, http://www.monasan.de, info@monasan.de

Pressekontakt: ballzauber GmbH, Monika Mandt, Leistenstr. 95, 97082 Würzburg, presse@ballzauber.com, 01805-1166500, http://www.ballzauber.com

 

 

Gar nicht bitter: Schokolade für ein gesundes Herz

Aber dunkel muss sie sein

Das Interesse der Wissenschaft an den gesundheitsfördernden Effekten von Kakao und Kakaoprodukten wie Schokolade ist groß. Eine systematische Übersichtsarbeit fasst die Ergebnisse der Forschung aus den letzten Jahren zusammen [1].

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/taeglich-bitterschokolade-essen-fuer-ein-gesundes-herz.html

Quelle: Carstens-Stiftung