Archiv der Kategorie: Bioresonanz

vegan, vegetarisch oder doch nicht

Vegan, vegetarisch oder doch nicht?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue kritische wissenschaftliche Erkenntnisse zur veganen und vegetarischen Ernährung

Vegan und vegetarisch gelten unter Ernährungsexperten zu den gesündesten Ernährungsformen unserer Zeit. Dennoch gerieten sie in jüngerer Vergangenheit in die Kritik der Wissenschaft. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und zeigt einen Lösungsansatz auf.

Kontroverse Studienlage zu vegetarischer Ernährung

Die Studienlage zur vegetarischen Ernährung ist widersprüchlich. So gibt es Studien, die eine höhere Wahrscheinlichkeit aufzeigten, dass Vegetarier zu Depressionen neigen. Andere Studien kommen zum gegenteiligen Ergebnis. Eine Meta-Analyse sollte Klarheit verschaffen. Dazu wurden die Daten von 49.889 Menschen ausgewertet. Tatsächlich zeigten sich bei Menschen, die sich vegetarisch ernähren, statistisch signifikant höhere Werte in Depressionsfragebögen gegenüber den fleischessenden Teilnehmern. Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass eine vegetarische Ernährung zu Depressionen führt. Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass Betroffene häufig erst infolge von depressiven Verstimmungen eine Ernährungsumstellung vornahmen (Quelle: Studentin publiziert in Fachjournal: Begünstigt Vegetarismus Depressionen?, Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Auch vegan steht in der Kritik

In einer anderen Studie kam das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu dem Ergebnis, dass sich eine vegane Ernährung auf die Gesundheit der Knochen auswirken kann. Die Untersuchungen ergaben bei den vegan ernährten Teilnehmern ungünstigere Ergebnisse als in der Vergleichsgruppe, was auf eine geringere Knochengesundheit hindeutet. Sie vermuten, dass Veganer:innen weniger skelettrelevante Nährstoffe aufnehmen, wozu weitere Studien erforderlich seien (Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was Bioresonanz-Experten empfehlen

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin bestätigt die Diskussion einmal mehr, wie wichtig eine insgesamt ausgewogene Ernährungsweise ist. Wenngleich heute eine vegane und vegetarische Ernährung zu den gesündesten Ernährungsformen zählen dürfte, so zeigt sich doch in den wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass dies nicht grundsätzlich immer der Fall ist.

Bioresonanz-Experten empfehlen, den Fokus nicht nur auf die Ernährung zu beschränken. Nach ihrer Erfahrung kommt es häufig zu energetischen Regulationsstörungen im Organismus, die zu den zuvor genannten Beschwerdebildern ebenso beitragen können. Möglicherweise erklärt sich daraus, wieso es teilweise zu solchen widersprüchlichen Ergebnissen in Studien kommen kann.

Für Bioresonanz-Experten ist, wie für viele Ganzheitsmediziner, die Ernährung ein wichtiger Baustein für ein gesundes Leben. Welche spannenden Effekte sich in der Kombination mit energetischen Regulationen ergeben können, hat die Bioresonanz in mehreren Fachbeiträgen dargestellt (zu den Beiträgen Ernährung und Bioresonanz).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Macht Musik gesund

Macht Musik gesund?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse

Wissenschaftler bestätigen, dass Musik sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. Außerdem ist sie vor operativen Eingriffen hilfreich. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den neuen wissenschaftlichen Kenntnisstand.

In der Alternativmedizin gibt es schon sehr lange die Musiktherapie. Bereits in der Antike schätzte man sie wegen ihres günstigen Einflusses auf den Körper und die Psyche.

Nach Erkenntnissen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wirkt sich die Musik günstig aus auf stressassoziierte, physiologische Vorgänge, wie dem Blutdruck und für die Herzfrequenz. Außerdem führt sie dazu, dass sich die Menge an ausgeschüttetem Cortisol tendenziell reduziert.

Das ist das Ergebnis von Untersuchungen der subjektiven und objektiven Parameter hinsichtlich Angst und Stress im Zusammenhang mit operativen Eingriffen bei gynäkologischen Krebspatientinnen.

Der Effekt wurde bei jenen Teilnehmerinnen der Studie deutlich, die während der Operation Musik vorgespielt bekamen (Quelle: Positive Wirkung von begleitender Musiktherapie bei Operationen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Musik beeinflusst also direkt die hormonelle Regulation. Schon früher wurde die Bedeutung des Hormonsystems für den Blutdruck am Beispiel von Aldosteron bewiesen (zum Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Hormonell bedingter Bluthochdruck).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Schilddrüse - Störungen am Auge erkennen

Schilddrüse – Störungen am Auge erkennen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ansätze zur Diagnostik und Therapie von Schilddrüsen-Störungen

Um Störungen der Schilddrüse zu identifizieren, gibt es zahlreiche Ansätze. Unter anderem lassen sich sogar Erkrankungen der Schilddrüse am Auge erkennen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worin Lösungsansätze liegen.

Die Wissenschaft zur Augendiagnostik

„Am Auge können wir Erkrankungen erkennen, die ihre Ursachen an ganz anderen Stellen des Körpersystems haben“, so beschreibt es Professor Dr. med. Gerd Geerling, Vizepräsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Am Beispiel der Schilddrüse können sich Fehlfunktionen durch Veränderungen der Lederhaut bemerkbar machen. Oft lasse sich das mit bloßem Blick erkennen (Quelle: Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit lässt sich zwar noch keine endgültige Diagnose stellen. Die Hinweise geben jedoch Anlass für weitergehende Untersuchungen.

Die Augendiagnostik in der komplementären Ganzheitsmedizin

Das Auge als Einstieg in die Diagnostik hat in der komplementären und alternativen Medizin eine lange Tradition. Diese soll bis zu den alten Ägyptern zurückreichen. In der Alternativmedizin spricht man von Irisdiagnostik (Iridologie). Genutzt wird sie dort, um Erkenntnisse zur Konstitution, Schwachstellen des Organismus und Anfälligkeiten für Erkrankungen zu gewinnen.

Der Ansatz der Bioresonanz

Spannend an den zuvor geschilderten Ansätzen ist, dass sie darauf gerichtet sind, um Rückschlüsse auf mögliche Störungen an anderen Stellen des Organismus zu ziehen. An dieser Stelle setzt die Bioresonanz an. Beispielsweise verfolgt die Bioresonanz nach Paul Schmidt den ursachenorientierten Ansatz. Was bedeutet, mit Hilfe von Frequenzen auf energetischer Ebene ursächliche Zusammenhänge von Störungen der körpereigenen Selbstregulation zu analysieren.

Damit wird auch deutlich, wie wertvoll es sein kann, wenn die verschiedenen fachlichen Disziplinen zusammenwirken. Mit Hilfe der Erkenntnisse auf den verschiedenen Ebenen lassen sich ideale Lösungsmöglichkeiten zum Wohle des Patienten herleiten.

Die Bioresonanz-Redaktion hat Anregungen und Tipps zur Behandlung der Schilddrüse in einem Fachbeitrag beschrieben (zum Beitrag: Schilddrüse – Anregungen und Tipps zur Behandlung).

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Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Zusammenhänge zwischen Herz, Blutgefäße und Gehirn bestehen

Das ganze Herz-Kreislauf-System kann unser Nervensystem empfindlich beeinträchtigen. So müssen Menschen mit einer Herzschwäche auch mit neurologischen Folgen rechnen. Die Wissenschaft hat einen Zusammenhang mit der Gedächtnisschwäche aufgedeckt. Ebenso können die Blutgefäße zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Gehirns führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und erklärt, worauf es ankommt.

Schwaches Herz kann zur Gedächtnisschwäche beitragen

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Menschen mit Herzschwäche oft auch Störungen des Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsdefizite haben. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass Betroffene eine deutlich ausgeprägte Atrophie des Hippocampus aufwiesen. Was wiederum bedeutet, dass diejenige Region des Gehirns verkleinert war, die wichtig für die kognitiven Funktionen ist. Daraus erklären sich kognitive Beeinträchtigungen, beispielsweise um Inhalte zu erkennen und zu verarbeiten aber auch des Gedächtnisses. Das interdisziplinäre Forscherteam des Universitätsklinikums Würzburg fand heraus, dass die kognitiven Defizite sich kaum verschlechterten, wenn durch entsprechende therapeutische Maßnahmen die Herzschwäche stabilisiert wurde. (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Blutgefäße beeinflussen unser Gehirn

Doch nicht nur das Herz kann zur Gefahr für das Gehirn werden. Auch die Blutgefäße tragen dazu bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass Blutgefäße mit den Zellen des Nervensystems Signale austauschen, die für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen bedeutsam sind. Störungen in diesen Prozessen fördern neurologische Erkrankungen. (Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu in dem Beitrag: Wie Blutgefäße unser Gehirn beeinflussen).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse bestätigen, dass Störungen im Herz-Kreislauf-System zu neurologischen Beeinträchtigungen beitragen. Sie machen ebenso deutlich, wie wichtig es ist, stets solche ganzheitlichen Wechselwirkungen zu beachten. Ein ursachenorientierter Ansatz, worauf das Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt beruht, kann dabei behilflich sein, mit solchen Folgen besser zurechtzukommen.

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Krankheiten frühzeitig erkennen und vorsorgen

Krankheiten frühzeitig erkennen und vorsorgen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine europaweite wissenschaftliche Initiative

Die fortschreitenden chronischen Krankheiten bereiten seit vielen Jahren große Sorge. Dementsprechend richtete sich die Forschung darauf aus, Lösungen zu finden. Die LifeTime-Initiative ist ein Projekt, das zum Ziel hat, frühzeitig Erkrankungstendenzen zu erkennen und eine personalisierte Medizin in ganz Europa zu ermöglichen. In deren bisherigen Erkenntnissen sehen Bioresonanz-Therapeuten einige Parallelen zu ihren Erfahrungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt die Perspektiven auf.

Die neue Medizin in der Wissenschaft

Besonders aufmerksam macht die Ganzheitsmediziner die Tendenz hin zu den ursächlichen Zusammenhängen von Krankheiten. Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen folgen die Zellen unseres Organismus ganz bestimmten Entwicklungspfaden, die ihre Rollen in den Organen und deren Geweben definieren. Weichen sie von dem gesunden Pfad ab, verändern sie sich im Laufe der Zeit zunehmend, bis es zur Erkrankung kommt. Auf diesem Weg bleiben die Veränderungen häufig lange unentdeckt, solange keine Symptome auftreten. Mit Hilfe moderner Technologien wollen die Wissenschaftler zukünftig die molekulare Zusammensetzung der Zellen abbilden. Auf diese Weise soll es gelingen, Krankheitstendenzen deutlich früher zu erkennen, bevor Krankheiten auftreten. Dazu haben sich in der LifeTime-Initiative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den verschiedenen Disziplinen zusammengefunden, von der Biologie bis hin zur Mathematik und Physik. Sie wollen die molekularen Mechanismen hinter den Krankheiten und der Gesundheit besser verstehen. (Quelle: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin der Helmholtz-Gemeinschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die parallele Betrachtung in der Bioresonanz

Diese faszinierenden Erkenntnisse bedeuten aus Sicht der ganzheitlichen Medizin nichts anderes, als den ursächlichen Quellen von Krankheiten nachzugehen. Das erinnert die Anwender der Bioresonanz an die Grundlagen ihrer Therapieform. Dort verfolgt man denselben Ansatz auf der energetischen Ebene. Schon in den 1970er Jahren postulierte der Ingenieur Paul Schmidt, dass sich Krankheiten über mehrere energetischen Ebenen entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar werden. In jüngster Vergangenheit gelang in einer klinisch-prospektiven, doppelblind-randomisierten Studie zur Behandlung von Schmerzen beim HWS-Syndrom mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt der Nachweis, wie wirksam eine ursachenorientierte Therapie sein kann (mehr Details im Bericht der Bioresonanz-Redaktion im Online-Magazin).

Mit der neueren wissenschaftlichen Ausrichtung wird deutlich, wie wichtig der ursachenorientierte Ansatz ist, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern.

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Heimtückische Narben können Gesundheit schwer belasten

Heimtückische Narben können Gesundheit schwer belasten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Narben und ihre ganzheitliche Einordnung

Nach einer Verletzung entstehen Narben. Deshalb gehört die sogenannte Narben-Entstörung zum Alltag naturheilkundlicher Praxen. Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt will dazu ihren Beitrag leisten.

Wie Narben die Gesundheit belasten

Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können Störungen von Narben die verschiedensten Erkrankungen im Organismus unterhalten. Genannt werden Schmerzen, Allergien, Schlafstörungen, Erschöpfungssyndrome und vieles mehr.

Narben treten nicht nur äußerlich nach Verletzungen auf, sondern auch in den Organen. Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen es. So haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Magdeburg am Beispiel der Nieren eine bedeutende Entdeckung gemacht. Werden die Nieren verletzt, führt dies dazu, dass unzählige Immunzellen aktiviert werden. Diese wandern ins Gewebe ein, die sogenannte Immunzellinfiltration, um dort Heilungsprozesse zu bewirken. Erfolgt nun die Immunzelleinwanderung unkontrolliert, kommt es zur Überaktivierung von Bindegewebszellen. Es entwickeln sich Narben im betroffenen Organ (Quelle: Universitätsmedizin Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie Narben-Entstörung funktioniert

Mit Verletzungen sind nach ganzheitlicher Auffassung nicht nur solche aus Unfällen zu verstehen. Vielmehr können zahlreiche Einflüsse, wie beispielsweise Schadstoffe und Konflikte mit Mikroorganismen, zu Verletzungen von Gewebe führen. Deshalb ist es aus ganzheitlicher Sicht wichtig, diese Zusammenhänge aufzudecken und zu regulieren.

Bei der Narben-Entstörung kommen in der Alternativmedizin verschiedene Maßnahme in Betracht, wie Injektionstechniken, Taping, Craniosacraltherapie, Bindegewebsmassagen und homöopathische Mittel.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat reichlich Erfahrungen, was die energetische Unterstützung von Wundheilung und die Bedeutung von Narben betrifft. Frühere in-vitro-Untersuchungen haben entsprechende positive Effekte gezeigt. Näheres dazu in dem Beitrag der Redaktion “ Bioresonanz-Beobachtungen zur Wundheilung„.

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Chronische Schmerzen - ist das Schmerz-Gedächtnis schuld

Chronische Schmerzen – ist das Schmerz-Gedächtnis schuld?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Schmerzen und Lösungsansätze

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Doch bei vielen scheint es keinen Grund zu geben. Dennoch gibt es Ursachen dafür, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wenn Schmerzen Rätsel aufgeben

Die Medizin spricht bei Schmerzen, die scheinbar keinen Grund haben, vom Schmerz-Gedächtnis. Danach nehmen dünne Nervenfasern die Reize auf, leiten sie zum Gehirn weiter und speichert sie dort. Vor allem starke und lang andauernde Schmerzen hinterlassen im Nervensystem dauerhafte Spuren. Solche prägenden Schmerzen aus der Vergangenheit stammen beispielsweise von chronischen Entzündungen, Nervenverletzungen, Tumoren und Bandscheibenvorfällen. Es genügen dann bereits leichte Reizungen, um die Schmerzen hervorzurufen. Dies gilt selbst dann, wenn die ursprünglichen Auslöser schon lange nicht mehr vorhanden sind. Das Kalzium sorgt bei anhaltenden Schmerzen dafür, dass zu anderen Nervenzellen mehr Kontakte geknüpft werden. Dadurch reagieren sie reizempfindlicher (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Es gibt immer Ursachen bei Schmerzen

Auch aus Sicht der Ganzheitsmedizin werden wiederkehrende Schmerzimpulse aus der Erinnerung an zurückliegende Ereignisse nicht gänzlich ausgeschlossen. Dennoch ist ein wiederkehrender Schmerz ein Hinweis auf unbewältigte Störungen im Organismus. Hintergrund: wenn der Körper immer wieder versucht, vergeblich Herausforderungen zu meistern, kommt es wiederholt zum Schmerzimpuls. Dieser Schmerz wird deshalb selbst nicht zwangsläufig zur Krankheit. Schlimmer noch, bleibt der Schmerz aus, weil der Körper die Problemlösung aufgibt, kann das für den Gesamtorganismus gefährlich werden. Der destruktive Prozess, der ursprünglich den Schmerz auslöste, wirkt fortan unbemerkt weiter, so die Erfahrung vieler ganzheitlich orientierter Mediziner.

Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzen

Viele Ursachen sind nicht einfach zu sehen, weil sie im Verborgenen ablaufen. Deshalb nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzen, um auf energetischer Basis Zusammenhängen zu erkennen. Sie greifen dazu auf die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt bereits in den 1970er Jahren zurück. Danach entwickeln sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen diese Erfahrungen und die ermittelten Frequenzen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen und zu therapieren. Dass dieser Ansatz funktioniert, hat eine klinische Studie am Beispiel des HWS-Syndroms nachgewiesen. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen bei Symptomen des HWS-Syndroms seit mehr als drei Jahren untersucht.

Die Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie mit weiteren Quellen finden sich im Blog-Archiv der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Entdeckt: Blutgefäße beeinflussen unser Nervensystem

Entdeckt: Blutgefäße beeinflussen unser Nervensystem

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einfluss der Blutgefäße auf das Nervensystem. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Blutgefäße sind nicht nur reine Versorgungsleitungen unseres Organismus. Sie wirken direkt auf unsere Organe ein, wie beispielsweise über das Nervensystem.

Die neue wissenschaftliche Entdeckung

Über ihre Transportfunktion hinaus steuern und kontrollieren die Blutgefäße unsere Organfunktionen. Dies geschieht über eine Interaktion mit dem Nervensystem. Dazu tauschen die Zellen des Nervensystems und jene der Blutgefäße Signale aus, die zur Ausbildung von Oligodendrozyten führen. Diese sind Teil des zentralen Nervensystems und wichtig für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen. Sie produzieren das Myelin, eine lipidreiche Biomembran, die die Nervenfasern als sogenannte Myelinscheiden ummanteln. Kommt es hierbei zu Störungen, kann dies zu neurologischen Entwicklungsstörungen bis hin zu Erkrankungen, wie beispielsweise Multiple Sklerose, führen (Quelle: Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was wir daraus lernen

Diese neuen Erkenntnisse machen deutlich, wie komplex und ineinandergreifend die Regulationen in unserem Organismus sind. Wer hätte schon gedacht, dass die Blutgefäße eine solche Aufgabe wahrnehmen? Solche beispielhaften Beobachtungen zeigen, wie wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist, wenn wir chronisch kranken Menschen nachhaltig helfen wollen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden sich deshalb nicht mehr wundern, wenn sie bei Patienten mit neurologischen Beeinträchtigungen in ihrem Testergebnis energetische Hinweise auf das System der Blutgefäße vorfinden.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion bereitet regelmäßig neue Erkenntnisse zu ursächlichen Zusammenhängen bei Erkrankungen des Nervensystems auf. Mehr dazu im Online-Magazin der Redaktion.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wissenschaftliche Neuentdeckung: Allergie schützt unsere Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine überraschende Entdeckung, die die Allergie in einem neuen Licht erscheinen lässt.

Allergien sind eine der häufigsten Volkserkrankungen unserer Zeit. Wer darunter leidet, kann es kaum fassen, dass eine Allergie auch einen positiven Effekt hat. Eine Neuentdeckung in der Wissenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Verständnis zur Allergie.

Die Ursachen einer Allergie

Millionen von Menschen leiden unter Allergien der verschiedensten Art. Allein in Europa sind es rund 150 Millionen Betroffene. Immer häufiger kommt es zu Mehrfachallergien. Ganz besonders schlimm wird es in den Frühjahrsmonaten, wenn die häufigste Allergieform, der Heuschnupfen, auftritt. Verständlich also, wenn emsig nach Gegenmaßnahmen, Desensibilisierung und vieles mehr gesucht wird, um das Leid zu lindern. Im Fokus stehen die Allergene wie Pollen, Staube, Nahrungsmittel und viele weitere Umweltbelastungen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Allergene überwiegend die Auslöser einer Allergie. Für sie liegen die eigentlichen Ursachen im Organismus selbst verwurzelt. Sie gehen von tiefgreifenden Störungen der Regulationssysteme unseres Organismus aus. Zusammen mit Umweltbelastungen führen sie dazu, dass das Immunsystem überreagiert. Anders ausgedrückt: das Immunsystem versucht verzweifelt Ordnung zu schaffen, das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, gerät durch die Regulationsstörungen in Stress und rastet schließlich aus. So wundert es nicht, dass erfahrene Ganzheitsmediziner in der Allergie eine Art Schutzfunktion vor noch schwereren Erkrankungen vermuten.

Neue Erkenntnisse verlangen ein Umdenken

Diese Vermutungen könnten durch neuere Erkenntnisse bestätigt werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allergische Immunreaktionen trotz ihrer gefährlichen Brisanz auch eine positive Seite haben, die vor schwerwiegenden bakteriellen Infektionen schützen soll.
Die Bioresonanz-Redaktion hat die neuen Erkenntnisse analysiert und in einem Fachbeitrag auf dem Bioresonanz-Blog erläutert.

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Wie Mikroplastik in unsere Zellen gelangt

Wie Mikroplastik in unsere Zellen gelangt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Folgen von Umweltbelastungen vor.

Mikroplastik dringt bis in die Zellen des menschlichen Gewebes ein. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben es aufgedeckt.

Gefahr durch Mikroplastik

Mikroplastik ist zu einem weltweiten Problem geworden, das unsere Gesundheit gefährdet. Bislang bestand die Sorge, dass die winzigen Partikel über die Nahrung in unseren Verdauungstrakt oder über die Atmung in unsere Lungen gelangen, wo sie möglicherweise gesundheitliche Beschwerden hervorrufen.

Doch jetzt ist gewiss: die Mikroplastik-Teilchen dringen tief in unsere Zellen ein. Mit Hilfe spektroskopischer Verfahren konnte die Universität Bayreuth erkennen, dass es sich bei den in den Zellen vorgefundenen Teilchen um Polystyrol-Partikel aus Mikroplastik handelt. Doch wie gelangen sie dort hinein?

Es sind die natürlichen Umweltbedingungen, die das fördern. Im Laborversuch zeigte sich, wie das geht. Innerhalb einer kurzen Zeit von zwei Wochen lagerten sich Biomoleküle an der Oberfläche der Mikroplastik-Partikel an. Diese schleusen die Teilchen in die Zellen ein (Quelle: Universität Bayreuth, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Damit wird deutlich, wie problematisch Umweltbelastungen für unsere Gesundheit sind. Welche Schädigungen und Effekte entstehen, wird von der Wissenschaft noch untersucht. Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass die Bestandteile der Mikroplastik empfindlich die Funktionalität unserer Zellen stören. Ganz abgesehen vom Dauerstress, dem unsere Abwehrkräfte ausgesetzt sind, wenn sie versuchen, die Fremdkörper loszuwerden.

Die Sache verschärft sich dadurch, dass Mikroplastik nur eines von vielen Schadstoffen ist, mit denen unser Körper fertigwerden muss. Sorge bereitet beispielsweise, welche Auswirkungen sogenannte unkalkulierbare Cocktails haben. Gemeint ist damit, dass wir Tag für Tag zahlreiche Umweltgifte in unseren Körper aufnehmen. Es ist zwar vieles über einzelne Substanzen bekannt. Aber wir wissen noch wenig über das Risikopotential von Vielstoffgemischen. Und das dürfte gesundheitlich kritisch sein.

Umso wichtiger ist es, dem Körper dabei zu helfen, ganzheitlich in seinem natürlichen Gleichgewicht zu bleiben, so der Rat von Bioresonanz-Experten. Ziel sei es, dem Organismus die Hilfe zu geben, um auch mit solchen Belastungen bestmöglich fertigzuwerden.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon mehrfach zum Thema Umweltbelastungen. Einen Überblick findet sich im Online-Magazin.

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