Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Zitrone und Limette

Was ist der Unterschied?

Zitrone und Limette werden in der Küche ähnlich eingesetzt. Mit ihrer säuerlichen Frische geben sie süßen und pikanten Gerichten, aber auch Getränken das gewisse Etwas. Aber wie unterscheiden sich die Zitrusfrüchte?

Äußerlich sind die Früchte kaum zu verwechseln: Die Zitrone ist im unreifen Zustand grün und wird im Reifeprozess gelb. Eine reife Limette hat dagegen eine grüne Schale, eine gelbliche Verfärbung deutet auf Überreife hin. Auch wenn die Limette deutlich kleiner als die Zitrone ist, ist der Saftgehalt ihres Fruchtfleisches doppelt so hoch (54 % zu rund 25 %).

Auch bei den inneren Werten gibt es Unterschiede: So enthält die Zitrone etwas mehr Vitamin C als die Limette (51 mg zu 45 mg pro 100 g). Es ist deutlich mehr Kalium und auch Magnesium enthalten, während bei Kalzium, Vitamin E und Folsäure die Limette stärker punktet. Beim Aroma überzeugt die Limette mit einer mild-säuerlichen Würze, während ihre gelbe Schwester in erster Linie erfrischend sauer schmeckt.

Zitronen stammen ursprünglich vermutlich aus Pakistan und Indien und wachsen an immergrünen Bäumen. Über Handelsrouten gelangte die rund bis oval geformte Frucht über den Mittleren Osten in den Mittelmeerraum. Bei uns erhältliche Früchte kommen meist aus Spanien oder Italien. Dagegen hat die Limette ihre Heimat in Malaysia und ist aufgrund der dünneren Schale weniger robust. Während sich die Zitrone am besten kühl und dunkel bei etwa 10-15 Grad Celsius ein paar Wochen lagern lässt, mag die Limette Temperaturen zwischen 8-10 Grad Celsius. Sie hält sich so ebenfalls ein paar Wochen, trocknet aber schneller aus. Auf dem deutschen Markt ist vor allem die Gewöhnliche Limette (Citrus latifolia) zu finden, für die Brasilien das Hauptlieferland ist.

In der Küche werden Zitronen und Limetten etwa zur Aromatisierung von Salatdressings, Soßen und Desserts eingesetzt. Die unbehandelte geriebene Schale verleiht süßem Gebäck wie Plätzchen und Tarte eine angenehm frische Note. Während die Limette in der mexikanischen Küche ein beliebter Essigersatz ist, eignet sich die Zitrone besonders gut für eine britische „Lemon Curd“ (Zitronenaufstrich), Zitronenmousse, Gelee und Marmelade. In den Wintermonaten wird eine „Heiße Zitrone“ mit Honig zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten empfohlen, da reichlich Vitamin C aus der Zitrone und entzündungshemmende Stoffe aus dem Honig enthalten sind. Da das Vitamin hitzeempfindlich ist, sollte das Getränk aber nicht zu heiß zubereitet werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Heiße Zitrone bei Erkältung? https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/standard-titel/standard-titel-11/hilft-heisse-zitrone-bei-erkaeltung

Zitrusfrüchte – vom Baum bis in die Küche: https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/zitrusfruechte/

Zitrusfrüchte – Vielfalt in Form, Farbe und Geschmack: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2019/dezember/zitrusfruechte-vertraut-und-auch-exotisch/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuerscheinung „Neustart Wechseljahre“

Der Abnehmturbo 50+ Muskelkraft und Proteinpower für einen aktiven, gesunden und energiegeladenen Lebensstil.

Von dem Expertenduo Dr. Alexa Iwan und Prof. Dr. Ingo Froböse.

Ingo Froböse, Alexa Iwan, Neustart Wechseljahre. Wie Sie jetzt zur Form Ihres Lebens finden. Mit 4-Stufen-Plan zum Abnehmen. 208 Seiten, Paperback, Klappenbrosch., 110 farbige Fotos und Grafiken, ISBN 978-3-517-10217-7

Das fundierte Ü50-Gewichtsmanagement für einen Turbo-Stoffwechsel

– mit einem alltagstauglichen 4-Stufen-Plan zum Abnehmen

– 30 genussvollen Rezepten

– praktikablen Übungen gegen altersbedingten Muskelabbau

– und vielen Tipps wie zum Umgang mit Lebensmitteln, Nährwerttabellen, High-Protein-

– Produkten und Supplementen sowie Lebensmittellisten zum Download.

Plötzlich ein Rettungsring, wo vorher keiner war? Trotz gleicher Ernährung und Bewegung?

Viele Frauen in den Wechseljahren kennen das. Standarddiäten sind jetzt allerdings völlig kontraproduktiv, da sie die besonderen Bedürfnisse des weiblichen Körpers in dieser Zeit nicht berücksichtigen. Deshalb haben Ingo Froböse und Alexa Iwan ein Programm entwickelt, das speziell auf Frauen in den Wechseljahren zugeschnitten ist. Im Vordergrund steht die enge Verzahnung von Muskelmasseerhalt und eiweiß- sowie ballaststoffbetonter Ernährung. Denn der Schlüssel zum Erfolg gegen Wechseljahresbeschwerden und eine unerwünschte Gewichtszunahme liegt in der Körperzusammensetzung, also dem prozentualen Anteil von Muskel-, und Fettmasse. Eine höhere Muskelmasse steigert den Energieverbrauch und verhindert die Einlagerung von gefährlichem Bauchfett. Um dies zu erreichen müssen die Muskeln gefordert und richtig gefüttert werden. Die wichtige Botschaft der Autoren lautet deshalb: essen Sie – aber bitte das Richtige! Denn mit 50 brauchen Frauen mehr sättigendes Eiweiß als mit 30, dazu Ballaststoffe und ausreichend Energie.

Anhand gängiger Stoffwechseltypen, in denen sich viele Frauen wiederfinden, erklären Ingo Froböse und Alexa Iwan, mit welchen einfachen Übungen und Veränderungen in der Ernährung Frau es schafft, Fettpolster zu vermeiden oder wieder loszuwerden. 30 Rezepte, drei Lebensmittellisten für den Kühlschrank und ein 4-Stufen-Plan machen die Umsetzung im Alltag leicht.

„In den Wechseljahren befinden Sie sich in einer wichtigen und wertvollen Phase Ihres Lebens. Einer Lebensphase, in der Sie innehalten dürfen (und sollten!), um sich etwas mehr um sich selbst zu kümmern. Die vergangenen Jahre waren anstrengend genug. Wandeln Sie einen Teil Ihres weiblichen Fürsorge-Gens jetzt in Selbstfürsorge um. Denn mit einigen bewussten Veränderungen und Anpassungen Ihres Lebensstils können Sie in den Wechseljahren den Grundstein für viele weitere kraftvolle und fitte Lebensjahre legen.“ Dr. Alexa Iwan und Prof. Dr. Ingo Froböse

Die Autoren:

Dr. Alexa Iwan ist Diplom-Ökotrophologin und hat an der Deutschen Sporthochschule Köln promoviert. Viele Jahre arbeitete sie als Journalistin und Moderatorin zahlreicher Fernsehformate für private und öffentlichrechtliche Sender. In dieser Funktion sowie als Autorin von Ernährungsratgebern hat sie sich der öffentlichen Gesundheits- und Ernährungsaufklärung verschrieben und zählt seit ihrer Primetime-Sendung „Alexa, ich kämpfe gegen Ihre Kilos!“ zu den bekanntesten TV-Gesichtern auf dem Gebiet. https://alexaiwan.de / https://eatsmarter.de/blogs/good-food-blog.

Prof. Dr. Ingo Froböse, Professor der Deutschen Sporthochschule Köln und ehemaliger Spitzensportler, hat es sich zur Aufgabe gemacht, für das Thema Gesundheit in Gesellschaft, Bildung und Politik einzutreten. So fungiert er als Berater des Deutschen Bundes-tages in Fragen der Prävention, ist erfolgreicher Speaker und Bestsellerautor zahlreicher Gesundheits- und Fitnessratgeber. Ingo Froböse zählt zu den medial gefragtesten Gesundheitsexperten Deutschlands. https://www.ingo-froboese.de/#forward

Pressekontakt:

Corinna Schindler

Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Polysaccharide und ihre Wirkung im Holunder

Gute Kohlenhydrate für Körper und Geist: Polysaccharide im Holunder

Zu den vielen wertvollen Inhaltsstoffen, die Holunder so gesund machen, gehören auch die sogenannten Polysaccharide. Hierbei handelt es sich um farb-, geruch- und geschmacklose Mehrfachzucker. Sie gehören zu den „guten“ Kohlenhydraten bzw. Ballaststoffen. Denn sie werden vom Körper langsam verarbeitet, sodass der Blutzuckerspiegel ebenfalls nur langsam ansteigt und das Sättigungsgefühl länger anhält. Polysaccharide kommen in ballaststoffreichen Lebensmitteln wie Getreide, Vollkornprodukten und Kartoffeln, aber auch in vielen Obstsorten wie zum Beispiel Holunder vor.

Diese Funktionen erfüllen Polysaccharide im Körper

Es gibt verschiedene Untergruppen der Polysaccharide, die unterschiedliche Aufgaben im Körper erfüllen, die für Gesundheit und Wohlbefinden von großer Bedeutung sind. So verringern zum Beispiel einige Arten (z. B. Cellulose) die Durchlässigkeit der Darmwände und reduzieren das Risiko für Verstopfungen. Sie können den Appetit verringern und tragen zur Stabilisierung der Blutzuckerwerte bei. Cornelia Titzmann, Heilpraktikerin und Holunderexpertin von Holunderkraft.de: „Damit eignen sich Polysaccharide hervorragend, um überschüssige Pfunde loszuwerden und mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sein Wunschgewicht zu erzielen – und auch zu halten.“ Andere Mehrfachzucker (z. B. Glukane) sind wichtig für den Stoffwechsel und können unter anderem die Produktion von Cholesterin reduzieren.

Polysaccharide im Holunder unterstützen das Immunsystem

Mehrfachzucker sind für das Immunsystem von großer Bedeutung. Sie können die Haut stärken, sodass diese elastischer wird und schädlichen Umwelteinflüssen besser standhalten kann. Und wieder andere Mehrfachzucker unterstützen die Wundheilung und aktivieren das Immunsystem. Einige Unterarten (Glukane) wirken antibakteriell und antioxidativ. Sie regen die Aktivität von verschiedenen Immunzellen an und unterstützen so die Abwehr von Bakterien und Viren.

Eine aktuelle wissenschaftliche Studie hat die antivirale Wirkung von Holunder und speziell den darin enthaltenen Polysacchariden untersucht. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass diese Mehrfachzucker starke immunmodulierende Wirkungen hervorrufen, die als Grundlage für die antivirale Wirkung von Holunder betrachtet werden können[1].

[1]Stich, Lena et. Al: Polysaccharides from European Black Elderberry Extract Enhance Dendritic Cell Mediated T Cell Immune Responses. In: Int J Mol Sci. 2022 Apr 1;23(7):3949.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
Holunderkraft
Cornelia Titzmann
Güntzelstraße 54
10717 Berlin
0173 461 22 67
dbb6a0fe3c04ea295fa5029443d5f4acd413b5f2
https://www.holunderkraft.de/

Pressekontakt
Holunderkraft
Cornelia Titzmann
Güntzelstraße 54
10717 Berlin
0173 461 22 67
dbb6a0fe3c04ea295fa5029443d5f4acd413b5f2
https://www.holunderkraft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Zu viel Zucker, Fette und Salz können krank machen

Neuer Beitrag in Einfacher Sprache auf bzfe.de

„Immer mehr Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechsel-Störungen oder starkes Übergewicht. Wer diese Krankheiten hat, der hat ein höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Bei der Ernährung führen vor allem drei Dinge dazu, dass Menschen häufiger diese Krankheiten bekommen: Zu viel Zucker, zu viele Fette und zu viel Salz“, so beginnt der neue Artikel in Einfacher Sprache auf bzfe.de. Er macht darauf aufmerksam, dass Zucker, Fette und Salz zwar zu unserer Ernährung gehören, jedoch viele Menschen zu viel davon essen. Um das Essverhalten Schritt für Schritt zu verändern, gibt es im Text viele alltagstaugliche Tipps. Damit lässt sich die Aufnahme von Zucker, ungünstigen Fetten und Salz reduzieren.

Weniger Zucker zu sich zu nehmen klappt beispielsweise, wenn man weniger Süßigkeiten isst und bevorzugt Getränke ohne Zucker, wie Wasser oder Tee, trinkt. Eine Grafik veranschaulicht, dass in einer Portion Ketchup zwei Zuckerwürfel, in einem Becher Fruchtjoghurt sieben Zuckerwürfel und in einer Portion Fertig-Müsli elf Zuckerwürfel stecken können. Alternativen mit weniger Zucker sind Natur-Joghurt mit frischem Obst und ungezuckertes Müsli, das sich gut mit Trockenfrüchten ergänzen lässt.

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) bietet auf seiner Website noch weitere Informationen in Einfacher Sprache an: www.bzfe.de/einfache-sprache . Der Bereich richtet sich gezielt an Menschen, die Deutsch lernen oder weniger gut lesen und schreiben können. Somit ist das Angebot auch für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Fachbereichen Erwachsenenbildung, Integration, Inklusion, Sozialarbeit und Engagement gedacht. Die Texte und Sätze sind kürzer, haben einen klaren Aufbau und enthalten weniger Fremdwörter oder Fachbegriffe. Alle Artikel-Inhalte stehen zusätzlich als Hörfassung bereit. Mit dem Angebot möchte das BZfE möglichst vielen Menschen den Zugang zu alltagstauglichen, sicheren und aktuellen Informationen zu Ernährungsthemen ermöglichen – für einen gesundheitsbewussten und nachhaltigeren Lebensstil.

Alle Texte stehen unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0. Das heißt, dass die Texte für nicht-kommerzielle Zwecke unverändert vervielfältigt und weiterverbreitet werden können – lediglich Namen und Rechte müssen genannt werden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zu viel Zucker, Fette und Salz können krank machen: www.bzfe.de/einfache-sprache/gut-essen/zu-viel-zucker-fette-und-salz-koennen-krank-machen

Zucker, Fette und Salz in Lebensmitteln – die Menge macht’s: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/essen-und-wissen/zucker-fette-und-salz-in-lebensmitteln

BZfE-Bereich in Einfacher Sprache: www.bzfe.de/einfache-sprache

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der Vegetarismus-Trend in Deutschland: Eine wachsende Bewegung

Das Vegane & Vegetarische Magazin – Veggie Report mit einen Blick in die Zukunft der Ernährungsformen

Das Onlinemagazin Veggie-Report mit einer Prognose für die Ernährung in der Zukunft. In den letzten Jahren hat sich in Deutschland eine beeindruckende Veränderung in den Ernährungsgewohnheiten abgezeichnet. Immer mehr Deutsche entscheiden sich dafür, sich vegetarisch zu ernähren, und dieser Trend scheint sich in den nächsten Jahren weiter zu verstärken. Die Gründe für diese Veränderung sind vielfältig und reichen vom Umweltbewusstsein über Gesundheitsaspekte bis hin zu ethischen Überlegungen.

Die Vegetarismus-Bewegung gewinnt in Deutschland an Boden, da sich die Menschen zunehmend über die Auswirkungen ihrer Ernährung auf die Umwelt informieren. Die intensive Tierhaltung trägt maßgeblich zum Klimawandel bei, und viele Menschen möchten ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Dieser Wunsch, umweltfreundlicher zu leben, manifestiert sich oft in der Entscheidung, auf Fleisch zu verzichten. Eine Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt, dass bereits heute rund 20 % der deutschen Angaben, sich vegetarisch zu ernähren.

Gesundheitsbewusstsein spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei dieser Entwicklung. Die Vorteile einer vegetarischen Ernährung, wie eine verbesserte Herzgesundheit, ein niedrigerer Cholesterinspiegel und ein geringeres Risiko für bestimmte Krankheiten, sind gut dokumentiert. Immer mehr Menschen erkennen diese gesundheitlichen Vorteile und entscheiden sich bewusst für eine pflanzliche Ernährung. Experten prognostizieren, dass diese Gesundheitstrends dazu führen werden, dass in den nächsten Jahren noch mehr Deutsche die vegetarische Lebensweise annehmen werden.

Ethik und Tierschutz sind weitere entscheidende Faktoren, die Menschen dazu bewegen, ihre Ernährung umzustellen. Die öffentliche Sensibilisierung für die Bedingungen in der Massentierhaltung hat angenommen, und viele Menschen sind zunehmend bereit, auf Fleisch zu verzichten, um das Leiden von Tieren zu minimieren. Diese ethische Perspektive auf die Ernährung hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen bewusste Entscheidungen darüber treffen, welche Lebensmittel sie konsumieren.

Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der Lebensmittelindustrie zeigt, dass der Markt für vegetarische und vegane Produkte in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Immer mehr Unternehmen bieten eine breite Palette fleischloser Alternativen an, von vegetarischen Burgern bis hin zu pflanzlichen Milchprodukten. Diese Produkte werden nicht nur von Menschen bevorzugt, die sich bereits vegetarisch ernähren, sondern auch von Flexitariern, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten.

Die Gastronomie passt sich ebenfalls an diese Veränderungen an. Immer mehr Restaurants und Cafés bieten eine vielfältige Auswahl an vegetarischen Gerichten an, um den Bedürfnissen einer wachsenden Zahl vegetarisch lebender Menschen gerecht zu werden. Diese Entwicklung zeigt, dass die Gesellschaft insgesamt zunehmend offen für alternative Ernährungsweisen ist.

Experten schätzen, dass sich der Anteil der Vegetarier in Deutschland in den nächsten Jahren weiter erhöhen wird. Die wachsende Verfügbarkeit vegetarischer Lebensmittel, die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz und das wachsende Umweltbewusstsein werden voraussichtlich dazu beitragen, dass der Vegetarismus-Trend weiterhin an Fahrt gewinnt.

Insgesamt deutet alles darauf hin, dass sich die Ernährungsgewohnheiten der Deutschen in den nächsten Jahren weiter in Richtung pflanzlicher Ernährung verlagern werden. Der Vegetarismus-Trend spiegelt nicht nur individuelle Präferenzen wider, sondern auch eine zunehmende Sensibilität für Umweltfragen, Gesundheit und ethische Überlegungen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich diese Bewegung in der deutschen Gesellschaft weiterentwickeln wird und welchen Einfluss sie auf die Lebensmittelindustrie, die Gastronomie und das gesellschaftliche Bewusstsein insgesamt haben wird.

Veggie-report.de ist eine informative Plattform, die sich auf umfassende Berichterstattung über vegetarische und vegane Lebensstile konzentriert. Mit einer Vielzahl von Artikeln, Rezepten und Ressourcen bietet die Website eine breite Palette an Informationen für Menschen, die sich für eine pflanzliche Ernährung interessieren oder bereits einen fleischlosen Lebensstil führen. Neben aktuellen Trends und Entwicklungen im Bereich der pflanzlichen Ernährung bietet Veggie-report.de praktische Tipps zur Umsetzung eines vegetarischen oder veganen Lebensstils. Die Plattform fungiert auch als Community-Hub, indem sie Leser zum Austausch von Erfahrungen und Ideen einlädt. Durch ihre vielseitigen Inhalte richtet sich Veggie-report.de an Menschen aller Altersgruppen und Erfahrungsstufen im Bereich der pflanzlichen Ernährung, von Neulingen bis hin zu erfahrenen Veganern, und trägt dazu bei, das Bewusstsein für nachhaltige und gesunde Lebensmittelwahl zu fördern.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Veggie Report
Thomas Fischer
Adam-Stegerwald-Straße 20
96050 Bamberg
015233759867
71d6852e561bb366f39b94282deabe464bb8c4a0
https://www.veggie-report.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Steigert ein hoher Salzkonsum das Diabetes-Risiko?

Studie wertet Salzkonsum von über 400.000 Personen aus

Wer bei Tisch häufig zum Salzstreuer greift, hat offenbar ein höheres Risiko für Typ-2-Diabetes. Das lässt zumindest eine Studie der Tulane University in New Orleans vermuten, für die Daten von über 400.000 Erwachsenen ausgewertet wurden.

Ein hoher Salzkonsum erhöht offenbar nicht nur das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch für Typ-2-Diabetes. Typ-2-Diabetes ist eine Erkrankung des Stoffwechsels, bei der die Zuckerwerte im Blut ohne Behandlung dauerhaft erhöht sind. Das kann langfristig Schäden an den kleinen Gefäßen von Nieren, Nerven und Augen verursachen, aber auch Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen.

Die Forschenden nutzten Daten aus der „UK-Biobank-Studie“, für die Briten im Alter von 37 bis 73 Jahren unter anderem Angaben zu ihrer Salzzufuhr gemacht hatten. Im Fokus stand das Nachsalzen bei Tisch, was ein gutes Maß für die allgemeine Salzaufnahme sei. Im Laufe von durchschnittlich zwölf Jahren wurde in 13.120 Fällen Typ-2-Diabetes diagnostiziert, ist im Fachjournal „Mayo Clinic Proceedings“ zu lesen.

Wer bei Tisch „manchmal“, „gewöhnlich“ oder „immer“ nachsalzt, hatte eine um 11 Prozent, 18 Prozent beziehungsweise 28 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit für eine Typ-2-Diabeteserkrankung. Als Vergleichsgruppe dienten diejenigen, die „nie“ oder „selten“ zum Salzstreuer griffen. Das erhöhte Risiko ließ sich teilweise durch weitere Faktoren wie einen hohen Körpermassenindex (34 %), einen erhöhten Taille-Hüfte-Quotienten (40 %) und erhöhte Konzentrationen eines Entzündungsmarkers (9 %) erklären.

Vermutlich verleiten salzreiche Mahlzeiten zum Verzehr größerer Portionen, was eine Gewichtszunahme begünstigt. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Weitere Studien sind notwendig, um die Ergebnisse zu untermauern. Es wäre auch möglich, dass eine erhöhte Salzaufnahme mit einem insgesamt ungesunden Lebensstil einhergeht.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden Erwachsenen pro Tag nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa einem Teelöffel und schließt auch Salz in verarbeiteten Lebensmitteln wie Brot, Wurst und Käse ein. Wer mit frischem Gemüse und Hülsenfrüchten kocht und wenig Fertigprodukte nutzt, kann viel Salz sparen. Mit Gewürzen und frischen Kräutern wird das Essen auch mit weniger Salz aromatisch. Und wenn man salzen muss, dann mit Jodsalz. Denn Jod ist ein wichtiges Spurenelement, das zum Aufbau der Schilddrüsenhormone benötigt wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://doi.org/10.1016/j.mayocp.2023.02.029

Zucker, Fette und Salz in Lebensmitteln – die Menge macht’s: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/essen-und-wissen/zucker-fette-und-salz-in-lebensmitteln/

Informationsoffensive Jodsalz: https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/informationsoffensive-jodsalz/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Neu entdecktes Enzym spielt entscheidende Rolle für das Immunsystem

Neu entdecktes Enzym spielt entscheidende Rolle für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Neues Enzym PUCH könnte die Tür zu wichtigen Erkenntnissen über die Immunabwehr gegen innere Feinde öffnen

Das neu entdeckte Enzym PUCH spielt eine Schlüsselrolle in der Immunabwehr, um zu verhindern, dass sich parasitäre DNA im Genom ausbreitet. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Wissenschaftler des Instituts für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz und der Max Perutz Labs Vienna in Wien haben ein bisher unbekanntes Enzym namens PUCH entdeckt. Dieses Enzym spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von genomischen Parasiten und könnte neue Erkenntnisse darüber liefern, wie der Körper Bakterien und Viren erkennt und bekämpft, um Infektionen zu verhindern.

Innere Feinde im Fokus: Die Bedrohung durch genomische Parasiten

Unsere Zellen stehen ständig unter Angriff von Viren und Bakterien, die vom Immunsystem bekämpft werden. Doch unsere Zellen werden auch von inneren Feinden bedroht. Fast die Hälfte unseres Genoms besteht aus transponierbaren Elementen, die als sogenannte genomische Parasiten agieren. Hierbei handelt es sich um sich wiederholenden DNA-Sequenzen. Diese „springenden Gene“ können sich selbst kopieren und in neue Bereiche unserer DNA einfügen, was zu Mutationen und Krankheiten führen kann.

Um diesen inneren Feinden entgegenzuwirken, hat der Körper ein Verteidigungssystem aus spezialisierten Proteinen entwickelt. In Studie entdeckten die Wissenschaftler das Enzyms PUCH, das eine Schlüsselrolle in diesem Verteidigungssystem spielt. PUCH ist verantwortlich für die Herstellung kleiner Moleküle namens piRNAs, die transponierbare Elemente erkennen und das Immunsystem aktivieren, um ihre Verbreitung zu stoppen.

Enzym mit Schlüsselrolle im angeborenen Immunsystem

Die Forscher fanden PUCH in den Zellen des Fadenwurms C. elegans, einem Modellorganismus in der biologischen Forschung. Diese Erkenntnisse könnten auch wichtige Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Immunsystems liefern. PUCH zeichnet sich durch eine einzigartige Molekülstruktur aus, die als Schlafen-Falten bekannt ist. Ähnliche Enzyme mit Schlafen-Falten wurden auch bei Mäusen und beim Menschen gefunden, wo sie eine Rolle im angeborenen Immunsystem zu spielen scheinen.
Die Entdeckung des Enzyms PUCH und seine mögliche Rolle im menschlichen Immunsystem zeigen erneut, wie faszinierend und komplex die Welt der Molekularbiologie ist.

(Quelle: Verteidigung gegen den inneren Feind, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Enzyme spielen auch in der Bioresonanztherapie eine große Rolle. Vor dem Hintergrund, dass sie viele biochemische Prozesse im Körper steuern, gehören sie zu den Regulationssystemen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfügt zur energetischen Unterstützung über ein umfangreiches Programm mit Frequenzspektren zu einer Vielzahl von Enzymen. Mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz und die Enzyme.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
774c6e6989955e47337fa4d4bc7cae19ff2e82ae
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Holunder als Nahrungsergänzung im Sport?

Holunder kann die Sauerstoffversorgung verbessern – davon können auch Sportler profitieren

Holunder enthält zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe, die sich auf vielerlei Art positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken können. Zu diesen wichtigen Inhaltsstoffen gehören unter anderem Anthocyane. Diese wasserlöslichen Pflanzenfarbstoffe verleihen den Holunderbeeren ihre dunkelviolette Färbung. Sie haben außerdem viele andere Funktionen, von denen nicht nur die Holunderpflanze, sondern auch Sportler profitieren können. Als Nahrungsergänzung können Holunderbeer-Extrakte zum Beispiel zur Unterstützung der Sauerstoffversorgung der Zellen zum Einsatz kommen.

Positive Effekte von Holunder für Sportler

Bei körperlichen Anstrengungen wie Sport verbraucht der Körper besonders viel Energie. Dabei ist der Bedarf an Sauerstoff deutlich erhöht. Denn Sauerstoff versorgt die Zellen mit Energie und verbessert den Stoffwechsel. Ohne Sauerstoff ist der Stoffwechsel gestört, Zucker kann nicht in Energie umgewandelt werden und in der Muskulatur sammelt sich Milchsäure an. All das führt zu einer schnelleren Ermüdung der Muskeln und Schmerzen, die wir als Muskelkater kennen.
Anthocyane, wie sie in Holunder vorkommen, können die Sauerstoffversorgung der Zellen verbessern und damit auch dazu beitragen, die Muskeln mit ausreichend Energie zu versorgen. Die positiven Effekte von Anthocyanen lassen sich nicht nur mit direkt verarbeiteten Holunderbeeren, sondern auch mit Holunderextrakt als Nahrungsergänzung erzielen.

Antioxidantien für Gelegenheits- und Intensivsportler

Sport bedeutet für den Körper nicht nur einen hohen Bedarf an Sauerstoff, sondern auch einen erhöhten Energieverbrauch. Bei dieser Belastung entstehen sogenannte freie Radikale, vor allem neue, ungewohnte oder intensive körperliche Anstrengungen erzeugen und erhöhen oxidativen Stress. Dieser macht sich zum Beispiel durch eine starke Erschöpfung, einen starken Muskelkater oder eine erhöhte Infektanfälligkeit bemerkbar. Um den oxidativen Stress zu verringern und den Körper vor den negativen Einflüssen der freien Radikale zu schützen, bietet sich die Einnahme von Antioxidantien an. Sie stecken in vielen Lebensmitteln wie Holunder, die entweder frisch verzehrt werden können oder als Nahrungsergänzung (zum Beispiel in Kapselform) erhältlich sind.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
Holunderkraft
Cornelia Titzmann
Güntzelstraße 54
10717 Berlin
0173 461 22 67
23824d0e6e893749382df4badde2d32ced2fac91
https://www.holunderkraft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Nahrungsergänzungsmittel nur begründet einnehmen

Viel hilft nicht viel

Die Hauptgründe dafür, wann eine Nahrungsergänzung sinnvoll sein kann, lauten: Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit, vegane Ernährung und zu wenig Tageslicht. Gesunde Menschen, die sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, benötigen normalerweise keine Extra-Nährstoffe.

In der Zeit rund ums Kinderkriegen spielt die Nährstoffversorgung der Frau eine besonders wichtige Rolle, vor allem mit Folsäure und Jod. Bei einer veganen Ernährung können manche Nährstoffe knapp sein, darunter Vitamin B12. Und das Tageslicht? Insbesondere Menschen, die sich kaum oder nur mit vollständig bedecktem Körper im Freien aufhalten, können Probleme mit der Vitamin-D-Versorgung haben. Denn Vitamin D heißt nicht umsonst „das Sonnenvitamin“ – zu einer guten Versorgung trägt vor allem der Aufenthalt im Freien bei und weniger die Ernährung.

Die Personengruppen, auf die das oben Genannte zutrifft, sollten den Rat von einer Ärztin, einem Arzt oder einer zertifizierten Ernährungsfachkraft einholen. Diese schauen, wie die persönliche Nährstoffversorgung sichergestellt werden kann und welche Nahrungsergänzung dabei unter Umständen hilfreich ist.

Und alle anderen? Sie sollten sich bewusst machen, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht einfach so probiert werden sollten. Auch nicht, wenn der beste Freund oder die nette Nachbarin dazu raten. Denn Fachleute sind sich einig: Die meisten Menschen in Deutschland sind ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Hinzu kommt, dass das Lebensmittelangebot im Handel heute um ein Vielfaches größer ist als früher, weil unterschiedliche Obst- und Gemüsearten nahezu ganzjährig saisonal und regional verfügbar sind und das Sortiment an Milchprodukten, Müsli und anderen Produkten beständig wächst. Auch werden manche Produkte angereichert, Pflanzendrinks zum Beispiel mit Calcium, um dem Nährstoffprofil der Milch näher zu kommen. Es ist also ohne weiteres möglich, nach persönlichen Geschmacksvorlieben alle wichtigen Nährstoffe aufzunehmen.

Alle Menschen, die vorhaben ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, sollten sich vorweg gut informieren und vor allem mit folgenden Fragen beschäftigten: Wie geht es mir? Wie ausgewogen esse ich? Welche Gründe sprechen für eine Extra-Dosis Nährstoffe? Welche genau brauche ich, und in welchen Mengen? Dabei unterstützen die unabhängigen Informationen des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) zu Nahrungsergänzungsmitteln.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsergänzungsmittel – Antworten auf die wichtigsten Fragen: https://www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/

Portals „Klartext Nahrungsergänzung“ der verbraucherzentrale: www.klartext-nahrungsergaenzung.de

Portal „Mikronährstoffe und Co.“ des Bundesinstituts für Risikobewertung: https://www.mikroco-wissen.de

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Das Immunsystem neu entdecken: Strukturelle Immunität im Fokus der Forschung

Das Immunsystem neu entdecken: Strukturelle Immunität im Fokus der Forschung

Wie strukturelle Immunität Therapien verbessert. Außerdem: Sichtweise der Naturmedizin. Mit Buchtipp zum Thema Immunsystem.

Ein Forscherteam erkundet einen spannenden neuen Ansatz beim Immunsystem: die strukturelle Immunität. Diese wegweisende Forschung beleuchtet das Immunsystem von einer neuen Perspektive und hebt die Rolle von Zellen hervor, die zwar keine Immunzellen sind aber trotzdem zur Immunantwort beitragen. Doch wie geht das? Wie können beispielsweise benachbarte strukturelle Zellen die Immunzellen unterstützen, mit chronischen Erkrankungen klarzukommen? Das wollen die Forscher herausfinden.

Die Erkenntnis, dass neben den bekannten Immunzellen auch andere Zellen einen signifikanten Einfluss auf die Immunreaktion haben, stellt einen Wendepunkt dar und verändert grundlegend das Verständnis zum Immunsystem. Insbesondere bei Krankheiten, wo das Immunsystem eine Schlüsselrolle spielt, zeigen sich die Auswirkungen dieser nicht-immunen, strukturellen Zellen. Als Beispiel nennen die Wissenschaftler Babys, die ohne Thymus oder mit Defekten in den strukturellen Zellen dieses Organs auf die Welt kommen und keine eigenen T-Zellen entwickeln, die eine bedeutende Säule des adaptiven Immunsystems sind.

Die Arbeit der Experten hebt die Notwendigkeit hervor, das bestehende Verständnis des Immunsystems zu erweitern und es von einer neuen, strukturellen Perspektive aus zu betrachten. Ihr Ziel ist es, dieses Wissen nicht nur in der Forschung, sondern auch in der klinischen Praxis anzuwenden, um innovative Behandlungsansätze zu entwickeln und damit die Patientenversorgung zu verbessern.

(Quelle: „Wir möchten das Lehrbuchwissen zu Immunität um ein Kapitel erweitern“, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Was Naturmediziner zum Immunsystem empfehlen

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen schon lange davon aus, dass es für eine gute Immunität noch viele weitere Faktoren gibt als nur die Zellen vom Immunsystem. Sie gehen noch einen Schritt weiter und beziehen den gesamten Organismus und dessen Regulationssysteme ein, wenn es darum geht, den betroffenen Patienten eine möglichst weitgehende Hilfe bieten zu können.

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen beschreibt in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“, welche Möglichkeiten es dafür gibt. Er erklärt, wodurch das Immunsystem gestört werden kann und welche Einflüsse maßgeblich beteiligt sind. Darüber hinaus beschreibt er, mit welchen Folgen zu rechnen ist und wie wir das Immunsystem unter ganzheitlichen Gesichtspunkten unterstützen können.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
d3064e74451f6d8c18e44e20d9a37537dcd52784
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de