Archiv der Kategorie: Allgemein

Tai Chi lernen im Online-Video-Kurs der Pink University

Im Videoseminar „Tai Chi – Gesundheit für Körper, Geist und Seele“ zeigt Tai Chi Weltmeisterin Marie Hock-Westhoff die zehn Grundformen des Yang-Stils.

Tai Chi Chuan trainiert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Die innere Kampfkunst ist ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Im Online-Video-Kurs auf Pink University lernt der Zuschauer von Marie Hock-Westhoff, Weltmeisterin im Tai Chi, die 10 Grundformen des Yang-Stils.

In einem Einführungskurs erklärt die Tai-Chi-Lehrerin die Grundlagen des Tai Chi. Jede Position wird in den Online-Videos von Grund auf erläutert. Danach führt Marie Hock-Westhoff zusammen mit dem Zuschauer die Bewegungen aus. Am Anfang und am Ende jedes Kurses lernt der Zuschauer den fließenden Übergang von der einen in die nachfolgende Position.

Einsteiger lernen in dem Seminar neben den genauen Bewegungsabläufen auch Hintergrund und Geschichte des Tai Chi. Marie Hock-Westhoff erklärt die genaue Wirkung und den Nutzen jeder einzelnen Übung. Ziel des Seminars ist es nicht nur Tai Chi zu lernen, sondern es auch zu verstehen.

Die Videokurse auf Pink University ( www.pinkuniversity.de) können vom Nutzer unbegrenzt oft und als Begleitung zum täglichen Training immer wieder angesehen werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Pink University GmbH, Sonja Winter, Ganghoferstraße 68B, 80339 München, winter@pinkuniversity.de, 089 – 5111 56 55, http://www.pinkuniversity.de

 

Ernährungspsychologie: Erfolgreiches Fasten belohnt auch den Kopf

Heilfasten kann Körper und Geist belohnen, teilweise Fasten zumindest die Psyche, meint Nanette Ströbele, Professorin für Ernährungspsychologie der Universität Hohenheim

Gewohnheit, Ablenkung, Genuss – in unserer Gesellschaft geht es beim Essen selten nur noch um ein Körperbedürfnis, das befriedigt werden will. Ähnlich sei es beim Fasten: Eine Zeit lang ohne Fleisch, Alkohol oder Schokolade auszukommen, sei ein Erfolgserlebnis, das vor allem die Psyche belohne. Beim Heilfasten kann sogar ein körperliches Hochgefühl hinzukommen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464240

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Versorgungsnetzwerk für Patienten mit akutem Tinnitus gegründet

Am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung (Viktor Dulger Institut) DZM e.V. in Heidelberg wurde ein Netzwerk zur Versorgung von Patienten mit akutem Tinnitus gegründet.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464168

Quellen: Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erbgut-Schnipsel gegen Brustkrebs – Neuer Ansatz deckt komplexes Wechselspiel auf

Mit einer neuentwickelten Strategie haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-Plus) die Rolle regulatorischer microRNAs (kurz miRNAs) für einen bei Brustkrebs häufig außer Kontrolle geratenen Signalweg aufgedeckt. Das Team um Privatdozent Dr. Stefan Wiemann und Dr. Özgür Sahin am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg entdeckte drei miRNAs, die hemmend in den Signalweg eingreifen und so das Wachstum der Tumorzellen bremsen. Der eigens entwickelte Ansatz kombiniert Hochdurchsatzverfahren mit computerbasierten Analysen und ermöglicht Untersuchungen auf Netzwerkebene, statt nur einzelne Komponenten isoliert voneinander zu betrachten.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464367

Quellen: Nationales Genomforschungsnetz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Karies – ein Teufelskreis bei mangelnder Mundhygiene

Die Zahnklinik Jung Rhein-Main erklärt wie die weitverbreitete Zahnerkrankung Karies entsteht und wo die Ursachen liegen.

„Für eine Kariesentstehung müssen diverse Faktoren zusammenwirken. Eine Grundvoraussetzung ist so zum Beispiel die Anhäufung von Bakterien“, so Dr. Thomas Jung von der www.zahnklinik-jung.de. Diese Bakterien sind im Mundraum vorhanden und belegen die Zähne bei Vermehrung mit einem bakteriellen Belag. Diese kleinen Lebewesen ernähren sich von Zucker bzw. Kohlehydraten, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Je mehr Zucker man also isst, desto schneller vermehren sich diese Untermieter. Daraus ergibt sich eine Ursachen-Wirkungskette, nach der auch Zucker eine Voraussetzung für Karies ist.

Beim Abbau des Zuckers produzieren die Bakterien saure Stoffwechselprodukte. Diese Bakterien, deren Stoffwechselprodukte, Speichel und vielzählige andere Bakterien bilden zusammen die Plaque: Dies ist ein dichter, klebriger Belag auf den Zähnen und ein weiteres Glied in der Kariesentstehung. Die Plaquebildung wird durch Rillen oder Unebenheiten der Zähne verstärkt. In die Plaque können sich Mineralsalze aus dem Speichel einlagern und so Zahnstein verursachen. Zahnstein wiederum hat eine raue Oberfläche, so dass sich hier die Bakterien sogar noch besser anlagern können. Es entsteht somit ein kleiner Teufelskreis. Besonders häufig sammeln sich die Bakterien zudem an freiliegenden Zahnhälsen oder am Zahnfleischrand.

Karies entsteht allerdings nicht einfach über Nacht, sondern ist ein Prozess von mehreren Wochen bis Monaten. Die Bakterien hinterlassen beim Abbau von Zucker aus der Nahrung hauptsächlich Milchsäure. Diese sauren Endprodukte verändern den pH-Wert der Plaqueschicht. Dadurch werden bestimmte Mineralien des Zahnschmelzes zersetzt, was ein Mineralungleichgewicht zur Folge hat. Normalerweise erfolgt der Mineralienausgleich über den Speichel. Bei einer zu dicken Plaqueschicht ist dies allerdings unmöglich. Es bilden sich an den betroffenen Stellen kreidig weiße oder bräunliche Flecken: eine Vorstufe des Karies. Findet zu dieser Zeit keine professionelle Zahnreinigung mit Fluoridanwendung statt, geht die Zerstörung des Zahnes weiter und Karies ist entstanden.

Vorbeugend wirkt hierbei eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt, professionelle Zahnreinigung und natürlich die tägliche Mundhygiene. Nur wer sich täglich zwei Mal gründlich die Zähne putzt, kann dauerhaft von gesunden, schönen Zähnen profitieren.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Zahnklinik Jung, Dr. Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050, http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.zahnklinik-jung.de

 

Grippe und Erkältung – Jetzt schützen

Mittel aus der Natur helfen bei Erkältung und Grippe

Die Naturheilkunde kennt viele Wege, den Infekten zu begegnen. Eine ganze Reihe von naturheilkundlichen Mittel aus der Pflanzenheilkunde und der Homöopathie, aber auch aus Küche und Garten, sind dazu in der Lage, die Abwehr zu stärken. Entscheidend ist, die für den jeweiligen Menschen passenden Mittel zu wählen.

Mehr dazu findet sich in dem kostenlosen E-Book „Gesund im Herbst und Winter“, das heruntergeladen werden kann unter http://www.grippe-erkaeltung.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Volkskrankheit Bluthochdruck – Weniger Salz hilft

BfR empfiehlt Senkung des Salzgehaltes von verarbeiteten Lebensmitteln als Maßnahme gegen Bluthochdruck.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464077

Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung, Informationsdienst Wissenschaft

 

Rückenschmerzen: Die versteckten Ursachen

Warum Rückenschmerzen, was sind die Ursachen

In vielen Fällen kann der Arzt die Ursachen von Rückenschmerzen nicht identifizieren. Dafür gibt es Gründe. Ursachen, die wiederum wichtig sind, um die richtigen Behandlungsansätze zu finden. Wie man sie findet, kann  man hier nachlesen: Rückenschmerzen und die versteckten Ursachen

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Pflanzen gegen Magengeschwüre?

Johanniskraut unter der Lupe

Eine Helicobacter-pylori-Infektion ist ein bakterieller Befall der Magenschleimhaut und maßgeblich an der Entstehung von Magenschleimhautschäden (wie Magenschleimhautentzündung) und Geschwüren im oberen Magen-Darm-Trakt beteiligt. In einer neuen Studie wurde jetzt untersucht, ob ein Extrakt aus dem kanadischen Johanniskraut gegen das Bakterium wirksam ist.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/magengeschwuere-und-helicobacter-pylori.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Übergewicht bei Kindern

Grundschulalter besonders problematisch

sup.- Die Gefahr, Übergewicht zu bilden, ist im Grundschulalter besonders hoch. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Kinder- und Jugendklinik Datteln. Sie haben den Body-Mass-Index (BMI) bei 1.300 Schülern im Alter von sieben bis elf Jahren in 16 Grundschulen ermittelt und mit den Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchungen verglichen. Das Ergebnis: Viele Schüler haben ab dem Zeitpunkt der Einschulung deutlich an Körpergewicht zugenommen. Zu Schulbeginn betrug der Anteil der Übergewichtigen zwölf Prozent. In der dritten Klasse war er auf 16 Prozent und in der vierten Klasse sogar auf 20 Prozent gestiegen.

Zur Prävention von Übergewicht sollten Eltern neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung als Ausgleich zum stundenlangen Sitzen in der Schule insbesondere für regelmäßige körperliche Aktivität beim Nachwuchs sorgen. Ein bewegungsfreudiger Lebensstil in der Freizeit ist nachweislich der beste Schutz vor zu vielen Pfunden. Negativ wirkt sich dagegen hoher Medienkonsum aus. Deshalb weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) darauf hin, dass ein Fernseher im Kinderzimmer bis zum Alter von zwölf Jahren nichts zu suchen hat. Die Realität sieht leider vielfach anders aus. Laut einer Umfrage des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen besitzen 36 Prozent der Schüler der vierten Klasse einen eigenen Fernseher sowie einen eigenen PC, 27 Prozent eine Spielkonsole und 22 Prozent ein Videogerät. Statt die Kinderzimmer mit Hightech-Geräten auszurüsten, sollten Eltern ihre Kids zu sportlichen Aktivitäten motivieren. Auch in den eigenen vier Wänden lassen sich problemlos Bewegungsübungen realisieren. Beispiele hierzu gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de