Archiv der Kategorie: Allgemein

Neuer Body-Adiposity-Index (BAI) ist nicht aussagekräftiger als altbekannter Body-Mass-Index (BMI)

Unter Führung von Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke und Norbert Stefan von der Medizinischen Klinik IV der Universität Tübingen haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) verschiedene Methoden zur Einschätzung des Körperfettanteils miteinander verglichen. Nach den aktuellen Ergebnissen ist eine Messung des Taillenumfangs besser geeignet, den prozentualen Körperfettanteil abzuschätzen, als der neue Body-Adiposity-Index (BAI), der in der Studie auch dem Body-Mass-Index (BMI) nicht überlegen war. Auch das Diabetes-Risiko lässt sich laut Studie präziser anhand des Taillenumfangs beurteilen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464069

Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft

 

Auch der Mensch kommt in die „Mauser“

Saisonal bedingter Haarausfall

sup.- Hundebesitzer kennen das Phänomen bestens: Im Frühjahr und im Herbst verliert ihr Vierbeiner besonders viele Haare, weil dies die Zeiten für einen Fellwechsel sind. Weniger bekannt ist, dass auch Menschen in unterschiedlichen Ausprägungen in die „Mauser“ kommen. Eine französische Studie, an der zehn Männer über einen Zeitraum von acht bis 14 Jahren teilgenommen haben, zeigt, dass es insbesondere im Herbst zu vermehrtem Haarausfall kommt. Verantwortlich hierfür machen die Forscher die Intensität der Sonnenbestrahlung während des Sommers. Bei einigen Teilnehmern wurde im Frühjahr noch ein zweiter Schub mit vermehrtem Haarverlust festgestellt. Hier werden als Ursache häufig Vitaminmangel aufgrund der vorangegangenen lichtarmen Monate sowie veränderte Durchblutungsbedingungen vermutet. Wobei die Faustregel „Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag ist gleich Haarausfall“ nur bedingt gilt. Bei Männern wie Frauen, die dünnes Haar haben, kann sich auch schon ein geringerer täglicher Haarverlust optisch unangenehm bemerkbar machen.

Menschen, die unter saisonal bedingtem Haarausfall leiden, haben die Möglichkeit, durch Kuren, die das Haarwachstum stimulieren, das Problem auszugleichen. Als besonders wirkungsvoll haben sich hier Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen (Crescina stem) erwiesen. Studien zeigen, dass eine Kur mit diesen Ampullen die Keratinproduktion um bis zu 80 Prozent steigern kann. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der unabhängigen Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rohde (Vorsitzender des Prüfausschusses) lautet: „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“.

Quellen:

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Osteopathie – Trends und Akzeptanz

Die Osteopathie gewinnt in Deutschland immer mehr an Relevanz und vor allem an Akzeptanz. Immer mehr Menschen vertrauen diesem Zweig der Alternativmedizin, dessen wichtigster Grundsatz lautet: „Leben ist Bewegung“.

Osteopathie – Was ist das überhaupt?

Ein Osteopath ist kein Wunderheiler oder Zauberer, sondern leitet seine Behandlungserfolge von der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen ab. Die Osteopathie geht davon aus, dass viele Krankheiten durch Bewegungsblockaden entstehen. Diese Blockaden durch gezielte Handgriffe zu lösen und damit eine Heilung herbeizuführen, ist die Aufgabe eines Osteopathen. Dieser kann diese Spannungen mit den Händen erspüren und sie anschließend sanft lösen. Das oberste Ziel ist stets, das individuelle Gleichgewicht wieder herzustellen und zu halten – denn nur ein Mensch, der sich im Gleichgewicht befindet, ist ein gesunder Mensch.

Übrigens kann man nicht so einfach Osteopath werden: Nur ausgebildete Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und medizinische Bademeister bzw. Masseure können eine Osteopathie-Ausbildung absolvieren. Der Verband der Osteopathen Deutschlands (VOD) überwacht die Qualität und gute Aus- und Weiterbildung seiner Therapeuten.

Wer hat die Osteopathie erfunden?

Als Vorläufer der Osteopathie kann das „Bone Setting“ – damit sind bestimmte Techniken zum Einrenken von Knochen und Gelenken gemeint – verstanden werden. Diese Methoden sind schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und waren seit dem frühen 17. Jahrhundert auch Bestandteil der medizinischen Forschung. Schon damals kannten sogenannte „Bone-Setter“ auch heute noch übliche Handgriffe, die beispielsweise Schmerzen in der Wirbelsäule lindern sollten.

Andrew Taylor Still, ein US-Amerikaner, entwickelte die bereits bekannten Techniken des „Bone Settings“ weiter zu einer alternativen Behandlungsweise, die er schon als Osteopathie bezeichnete. Still handelte aus Verzweiflung: Er hatte seine erste Frau sowie vier seiner Kinder sterben sehen, ohne das die herkömmliche Medizin etwas dagegen tun konnte. Also begab er sich auf Spurensuche und fand eine Lösung in den Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers: Nur wenn dieser sich im Gleichgewicht befindet, alles „im Fluss“ ist, kann der Mensch gesunden. Die Osteopathie hat sich seit ihrer Entdeckung vor 130 Jahren natürlich weiterentwickelt: In Deutschland werden ihre Behandlungsmethoden stets mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verbunden. In den USA, dem Ursprungsland der Osteopathie, darf sich nur „Doctor of Osteopathic Medicine“ nennen, wer eine dementsprechende ordentliche Ausbildung als Arzt an einem College durchlaufen hat.

Osteopathie in Deutschland

Die Osteopathie kam schon recht früh nach Deutschland: Bereits 1927 existierte eine entsprechende Ausbildungsstätte in Dresden. Der ehemalige Pastor Gustav A. Zimmer hatte für einige Zeit in den USA gelebt und dort eine Ausbildung als Osteopath absolviert. Seine Schriften über Osteopathie wurden jedoch von den Nationalsozialisten verboten. Seit den 1950er Jahren bieten auch deutsche Ärzte und vor allem Heilpraktiker verstärkt sogenannte „manuelle Therapien“ bzw. Chiropraktik an. Doch erst seit Ende der 1980er Jahre konnte die Osteopathie richtig in Deutschland Fuß fassen – seitdem sind die helfenden Hände der osteopathischen Therapeuten nicht mehr aus der deutschen Medizin wegzudenken.

In Deutschland gilt diese Behandlungsmethode übrigens im Sinne des Heilpraktikergesetzes als Heilmethode. Eine staatliche Regelung zur Aus- und Weiterbildung von Osteopathen in Deutschland fehlt jedoch, diese Lücke versucht etwa der bereits erwähnte VOD zu füllen. Der Verband legt großen Wert auf die wissenschaftliche Bildung seiner Mitglieder – zum Wohle der Patienten.

Osteopathie für Kinder

Viele Eltern kennen Osteopathie als erfolgreiche Behandlungsmethode geburtstraumatisierter Kinder. Bei der Geburt des Babys können Blockaden entstehen, die dem Kind Schmerzen verursachen und es in seiner Entwicklung behindern können. Zahlreiche sogenannte Schreibabys konnten schon durch die sanfte Behandlung eines Osteopathen von ihren Blockaden befreit werden – und waren anschließend fröhlich und kaum noch wieder zu erkennen.

Verhaltensauffällige, in ihrer Entwicklung verzögerte oder auffallend häufig kranke Kinder (die etwa an Ohrinfektionen, Kopfschmerzen, Krämpfen oder Lernschwierigkeiten leiden) können von einer osteopathischen Behandlung profitieren. Auch bei Stillproblemen, einem Schiefhals oder dem bekannten KISS-Syndrom sollte ein kompetenter Osteopath zu Rate gezogen werden.

Mehr Infos unter www.osteopathie.de

Quellen:

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Kontakt: ostheopathie.com, Florian Friedman, Flughafenstrasse 29, 95695 Mähring, info@ostheopathie.com, 09639/93654, http://www.ostheopathie.com

Gefährliches Bakterium bekommt kalte Füße

Helmholtz-Forscher entwaffnen den nächsten Verwandten des Pesterregers.
In Europa entvölkerte die Pest einst ganze Landstriche, in Afrika, Südamerika und Indien tritt sie noch heute immer wieder auf. Die Erreger der Seuche sind Bakterien der Gattung Yersinia. Etwas weniger aggressive Verwandte dieses Erregers lösen auch in Deutschland jedes Jahr mehrere Tausend Fälle von Durchfallerkrankungen mit teilweise schweren Folgeerscheinungen aus. Wissenschaftler des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben gemeinsam mit Kollegen der Ruhr-Universität Bochum einen Mechanismus entdeckt, wie diese Bakterien ihre Waffen im Wirt anschalten.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news464117

Quelle: Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft

Bei Millionen Menschen in Deutschland führt Milch zum Blähbauch

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz von Sven-David Müller ist jetzt erschienen

Viele Millionen Menschen in Deutschland können Milch überhaupt nicht oder nur sehr schlecht vertragen, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Buches Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz in Berlin. Bei der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) kann der Verdauungstrakt den Milchzucker (Laktose) nicht verdauen und das führt zu Blähbauch, Bauchschmerzen und Durchfall, so Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller weiter. Die Therapie besteht in einer Meidung von Laktose.

Blähungen und Bauchschmerzen kennzeichnen die Milchzucker-Unverträglichkeit

Eine Milchzucker-Unverträglichkeit ist unangenehm, denn sie führt zu Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Menschen, die keinen Milchzucker vertragen, leiden oft unter diesen Begleiterscheinungen. Aber Blähungen, Bauchschmerzen und auch Durchfall verschwinden, wenn Milchzucker gemieden wir, betont Sven-David Müller. Mit etwa 12 Millionen Betroffenen ist die Laktoseintoleranz die bedeutendste Volkskrankheit in Deutschland. Doch die Diagnose Laktoseintoleranz bedeutet keineswegs lebenslange Schonkost. Betroffene müssen vielmehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, da es bei laktosefreien „Radikaldiäten“ häufig zu einem Nährstoffmangel kommt. Besonders häufig leiden Menschen mit Laktoseintoleranz unter Osteoporose. Mit der Meidung von Milch geht häufig ein Kalziummangel einher.

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz hilft Betroffenen

Der Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz ist für die Millionen Betroffenen ein idealer Begleiter. Und das nicht nur in der Küche, sondern auch beim Einkauf und er bietet zudem viele Informationen, die Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit wissen müssen, um gut leben zu können. Leicht verständlich erläutern die Autoren, wie eine milchzuckerfreie (laktosefreie) Ernährung aussehen kann, die den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt, und zwar auf leckere und genussvolle Weise. Dabei unterstützen 60 köstliche Rezepte mit allen wichtigen Nährwert- und Laktoseangaben. Tabellen liefern Basisinformationen auf einem Blick und Musterpläne helfen, einen unkomplizierten Einstieg in die Ernährungsumstellung zu finden. Aus dem Inhalt

– Was ist Laktoseintoleranz?

– Formen der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit)

– Wie wird Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) diagnostiziert?

– Die Ernährung auf laktosefrei umstellen – aber richtig

– 60 laktosefreie Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen

 

Weg mit dem Blähbauch

Viele Menschen leiden unter unspezifischen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes und dazu gehört auch der Blähbauch. Der ist häufig auf Milchzucker zurückzuführen. Unverdauter Milchzucker gelangt in den Dickdarm und hier bilden die Bakterien der Darmflora daraus blähende Gase. Ein aufgetriebener Leib (Blähbauch) ist nicht nur unangenehm, sondern auch unschön. Wer seinen Blähbauch loswerden möchte, sollte darüber nachdenken, ob er nicht unter einer Milchzuckerunverträglichkeit leidet.

Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz

Die Autoren des neuen Buches sind ausgewiesene Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz. Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) ist seit 2005 Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits viele Ernährungsratgeber, die in ganz Europa in neun Sprachen erschienen sind, veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz, Sven-David Müller und Christiane Weißenberger, ISBN 978-3-89993-583-7, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Gesundheitsförderung durch Ohrmagnete

Auri Vita stellt eine Weltneuheit in Deutschland vor

Eine komplett neue Produktreihe für verschiedene Anwendungen stellt die Firma Auri Vita vor. „Zerosmoke“, „Zerodiet“ und „Morpheo“ heißen die Produkte, die auf Erkenntnissen der Meridianlehre beruhen. Diese Produkte unterstützen den Benutzer bei der Rauchentwöhnung, dem Abnehmen und einem besseren Schlaf.

Die neuen Anwendungen von Auri Vita verbinden die Vorteile der Aurikulären Therapie mit einer ausgeklügelten Technologie, die besonders gut für die sichere und bequeme Eigenanwendung geeignet ist. Die Auri Vita Systeme ZEROSMOKE, ZERODIET und MORPHEO basieren auf einem innovativen Ansatz, der die oben beschriebenen Vorteile zusätzlich mit einer Technik verbindet, die eine ausgezeichnete Unterstützung beim Abnehmen, bei der Rauchentwöhnung und für eine gesunde Nachtruhe bieten kann.

Die Systeme bestehen aus zwei vergoldeten Ohrmagneten, die an bestimmten Stellen im Ohr angebracht werden und dort bestimmte Stellen, die mit der jeweiligen Anwendung in Beziehung stehen, stimulieren. Die Magneten jeder Anwendung sind dabei individuell auf den gewünschten Effekt abgestimmt, was sowohl die Stärke des jeweiligen Druck, die Dauer der Anbringung und den Ort betrifft, an dem die Magneten angebracht werden. Die Vorteile dieser Methode bestehen darin, dass keine Risiken und Nebenwirkungen bekannt sind, die Magneten zu jeder Tageszeit angebracht werden können, die Anwendung allein erfolgen sowie mit anderen Methoden verbunden werden kann. ZEROSMOKE ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde als medizinisches Gerät zugelassen. ZERODIET ist  vom italienischen höheren Institut für Lebensmittelhygiene getestet worden und wird von diesem empfohlen.

Die aurikuläre Therapie ist eine von der Weltgesundheitsorganisation anerkannte. Schon die Ägypter und auch die Römer kannten diese uralte Wissenschaft und nutzten die Ohrmuschel zu therapeutischen Zwecken. Seit 1951 erwarb sich Dr. Paul Nogier im französischen Lyon den Verdienst, einen gewaltigen Beitrag zur Erforschung der aurikuläre Therapie geleistet zu haben. Er entdeckte den engen Zusammenhang zwischen dem Ohr, den Organen und dem zentralen Nervensystem. Jeder Punkt der Ohrmuschel bildet einen winzig kleinen neurovaskulären Komplex, über den fortlaufend Informationen zwischen dem Ohr, dem Gehirn und den Organen ausgetauscht werden. Jeder Punkt des Körpers hat seine Entsprechung im Ohr.

Heute weiß die medizinische Wissenschaft, dass durch die Stimulierung bestimmter Stellen des Ohres mittels aurikulärer Therapie Neurotransmitter angeregt werden, Endorphine auszuschütten. Die Ohrtherapie mit Biomagneten ist in verschiedenen Studien bis in die feinsten Details, insbesondere durch Dr. Giancarlo Bazzoni. Er ist Präsident der italienischen Schule der Akupunktur und Komplementärmedizin G.S.A.T.N. und Generalsekretär der italienischen Gesellschaft für Reflexzonentherapie, Akupunktur und Aurikulärtherapie (S.I.R.A.A).

Infos: Auri Vita, Els van Tongeren, Bahnhofstraße 17, 39040 Margreid, Italien, www.auri-vita.de, els.vantongeren@auri-vita.de, Tel.: 0039.335.5263381 oder 0039.0471.817031.

Quellen:

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Kontakt: Auri Vita, Els van Tongeren, Bahnhofstraße 17, 39040 Margreid, Magré (BZ), 0039.0471.817031, www.auri-vita.de, els.vantongeren@auri-vita.de

Pressekontakt: Agentur JARUSCHEWSKI, Peter Jaruschewski, Lagerstraße 62, 26125 Oldenburg, agentur@jaruschewski.eu, 0441.9736160, http://www.jaruschewski.eu

 

Immunbremse aktiviert Viren

Gerät das Immunsystem in einen Stress-Zustand kann dies dazu führen, dass sich gefährliche Viren nahezu ungehindert vermehren.

Neue Forschungsergebnisse

Kürzlich wurde veröffentlicht, dass Forscher der Universität Heidelberg zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Versuchen nachgewiesen haben, welche Auswirkungen Immunsuppressionen auf die Entwicklung von Viren haben. Sie fanden heraus, dass sich bei Behandlung von mit Hepatitis-Viren infizierten Leberzellen im Labor mit immundämpfenden Mitteln die Hepatitis-Viren sich deutlich stärker vermehrten.

Die Ursachen der Viren-Vermehrung

Der Grund: Die Immunsuppression blockiert die Synthese von Erbgutbausteinen. Dadurch komme es zum Stresszustand in den Zellen. Dies führe dazu, dass ein Stressprotein (namens p38) aktiviert werde, welches wiederum die Vermehrung der Hepatitis-Viren aktiviere. (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum)

Fazit:

Damit wird die doppelte Brisanz gegenüber Viren, und wohl auch Bakterien, klar: Neben einer angeborenen oder durch Infekte erworbene Immunschwäche kann es passieren, dass unter bestimmten Umständen zusätzlich die Vermehrung der Antigene angefacht wird. Ein Grund mehr dafür, den Organismus mit natürlichen Mitteln bei seiner Arbeit zu unterstützen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Demenz – Hilfe mit Gingium

Für eine bessere Versorgung des Gehirns im Rahmen einer Demenz Behandlung sorgen Ginkgo-Präparate wie Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de.

In einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt auch das Risiko, an einer altersbedingten Demenz zu erkranken. So leiden in Deutschland bereits 5% aller über 65-Jährigen an einer Form von Altersvergesslichkeit und der Anteil wächst mit zunehmendem Alter. Damit ist die Demenz inzwischen eine der häufigsten Alterskrankheiten.

Was verursacht eine Demenz?

Bei 90% aller Demenz-Erkrankungen sind die genauen Ursachen noch nicht genau bekannt. Allerdings scheint das Zusammenspiel verschiedener Faktoren die Krankheitsentstehung zu begünstigen. Neben einer genetischen Prädisposition gehören dazu auch Veränderungen des Gehirnvolumens und der Gehirnaktivität durch Eiweißablagerungen in den Nervenzellen, eine verminderte Durchblutung sowie eine Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. „Daneben kann eine Demenz auch Folge einer anderen Grunderkrankung sein“, so die Apothekerin Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de.

Wie äußert sich die Erkrankung?

Vergesslichkeit im Alter ist völlig normal. Bei einer Demenz bleibt es jedoch nicht dabei. Sind es zunächst nur einfache Dinge, die die Betroffenen nicht wiederfinden, kommen im Laufe der Zeit neben Konzentrationsstörungen und Gedächtnislücken auch Orientierungslosigkeit, Sprachstörungen und Persönlichkeitsveränderungen hinzu. Letztendlich sind die Betroffenen auf Hilfe und Pflege durch andere angewiesen.

Auswirkungen auf das Leben

Mit fortschreitender Erkrankung fühlen sich die Betroffenen ihrem Alltag nicht mehr gewachsen. Gedächtnislücken und Vergesslichkeit führen oft zu peinlichen Situationen, worauf die Erkrankten mit Misstrauen, Reizbarkeit oder dem Rückzug von der Außenwelt reagieren. Häufig werden auch langjährige Hobbys sowie Freunde und Bekannte vernachlässigt oder aus Furcht gemieden. Wahnideen und der langsame Verlust der eigenen Persönlichkeit können bei manchen sogar starke Depressionen auslösen.

Was hilft bei Demenz?

Da Demenz bislang nicht heilbar ist, wird mit speziellen Medikamenten versucht, die Krankheit aufzuhalten. So bietet die Versandapotheke mediherz.de Gingium an, ein Extrakt aus Ginkgo Blättern, das nicht nur die Durchblutung im Gehirn fördert, sondern auch dessen Sauerstoff- und Nährstoffversorgung verbessert. Dr. Ursula Jonas rät: „Neben der Einnahme von Gingium sollten Betroffene auch öfters Gedächtnis- und Konzentrationstraining machen. In Kombination mit Bewegung und einer gesunden Ernährung kann dadurch die Leistung des Gehirns gestärkt werden“.

Weitere Informationen über die Versandapotheke mediherz.de sowie Gingium finden sind im Internet unter www.mediherz.de abrufbar oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext: Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba-Blätter-Trockenextrakt; Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

Neues Maca Infoportal startet jetzt mit nützlichen Fakten online

Aufgeschlossene Verbraucher finden informative Details zur Maca Wirkung und Anwendung auf dem neuen Portal maca.infos-tipps.eu

Pflanzenpräparate aus Maca erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als Nahrungsergänzungsmittel. Pulver, Kapseln oder Extrakte aus der südamerikanischen Pflanze versprechen Verbrauchern vielfältige Wirkungen, die sich bei verantwortungsbewusster Maca Anwendung voll entfalten. Nützliche Informationen über die noch vergleichsweise wenig bekannte natürliche Energiequelle und die ebenso wichtigen Warnhinweise zu potentiellen Überdosierungen und Gegenanzeigen sind jetzt gebündelt unter maca.infos-tipps.eu abzurufen. Das Portal bietet einen interessanten Wechsel zwischen fundierten Informationen und lebendigen Erfahrungsberichten zur Maca Wirkung.

Männer und Frauen profitieren gleichermaßen von den natürlichen Kräften der Maca-Pflanze aus den peruanischen Anden. In der Pflanze enthaltene Vitalstoffe wirken anregend auf Körper und Geist. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel aus Maca helfen Sportlern beim Training und Muskelaufbau oder unterstützen Betroffene bei der Bewältigung von Potenzstörungen und Libidoverlust. Darüber hinaus wird eine lindernde Maca Wirkung bei Wechseljahresbeschwerden diskutiert. Zu diesen und weiteren Themenkomplexen finden aufgeschlossene Verbraucher jetzt zahlreiche interessante Fakten über die zielgerichtete Maca Anwendung im Internet.

Ziel des Informationsportals rund um das „Ginseng der Anden“ ist es, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Maca zu garantieren. Hinweise zur optimalen Maca Anwendung können Unsicherheiten bei der Dosierung und Anwendungsfehler vermeiden. Die 18 Unterpunkte des Informationsportals können als aufeinanderfolgende Kapitel gelesen werden. Alternativ erlaubt die übersichtliche Navigation die direkte Auswahl der individuell interessantesten Punkte. Leserinnen und Leser erfahren alles über die Pflanze und ihre Herkunft sowie Darreichungsformen, mögliche Nebenwirkungen und die optimierte Dosierung. Praktische Tipps zur Maca Wirkung bei gesundheitlichen Problemen werden mit eigenen Unterpunkten ausführlich vorgestellt. Um von Anfang an mit den relativ neuen Produkten auf der sicheren Seite zu sein, runden Hinweise zu Kauf und Bestellung von Maca-Produkten das Informationsangebot ab.

Wichtige Fakten zur Maca Anwendung und Wirkung sind jetzt in übersichtlicher Präsentation abzurufen unter http://maca.infos-tipps.eu/

Quellen:

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Kontakt: Infos-Tipps.eu, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924 666,  http://infos-tipps.eu/, info@infos-tipps.eu

Pressekontakt: Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666 http://www.marketing-concepts.eu/

 

 

Heckenrose bei Arthroseschmerzen?

Kann die Pflanze den Entzündungsvorgang beeinflussen?

Bei der Behandlung von arthrotischen Gelenkschmerzen hat sich das Pulver aus den Hagebutten der Heckenrose (Rosa canina) bewährt (1). Entzündungen der Gelenkschleimhaut spielen bei der Entstehung von Arthrose eine vermutlich entscheidende Rolle. Im Rahmen des Entzündungsvorganges wandern Immunzellen (Makrophagen) in die Gelenkschleimhaut ein und setzen Eiweiße, sogenannte Interleukine, frei. Wie das Pulver aus der Heckenrose Einfluss auf diesen Vorgang nehmen könnte, wurde jetzt weiter untersucht (2).

Weitere Infor unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wirkmechanismus-der-heckenrose-rosa-canina-bei-arthroseschmerzen.html

Quelle: Carstens-Stiftung