Archiv der Kategorie: Allgemein

Bluthochdruck, Lesetipp zum Wochenende, von Josef Senn

Bluthochdruck, Diabetes, Bioresonanztherapie – das sind die heutigen Themen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am 17. Mai war weltweiter Tag des Bluthochdrucks. Gewidmet war dieser Tag rund 1,5 Milliarden Menschen. So viele sind auf der ganzen Welt davon betroffen. Alleine in Deutschland rund 35 Millionen Menschen. Man muss sich das einmal vorstellen.

Auch wenn der Tag bereits vorbei ist, gibt das Portal wertvolle Infos zum Thema, ein Blick hinein lohnt sich: www.hypertonietag.de

Auch wir haben diesem Thema eine eigene Kategorie gewidmet: http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/blutdruck-bluthochdruck/

Weitere Leseempfehlungen:

Aktuell sorgt der Diabetes-Kongress für interessante Neuigkeiten, lesen Sie hier:

http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/diabetes/

Als eine der modernsten Therapie-Methoden in der alternativen Medizin gilt die Bioresonanztherapie. Wir haben ihr eine eigene Rubrik gewidmet. Lesen Sie dazu mehr:

http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/bioresonanz/

In diesem Sinne, haben Sie ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.

Ihr Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Diabetes Kongress 2012: Insulin, Adipokine und Gehirn

Über das Gehirn als zentrale Stoffwechselinstanz ist Insulin an der Gewichtsregulation beteiligt. Menschen mit einem erhöhten Body-Mass-Index (BMI) sprechen weniger auf das Hormon an. Sie nehmen weiter zu und können in der Folge an Diabetes Typ 2 erkranken. Wie Insulin auf das Gehirn wirkt und welche Ansätze sich daraus für zukünftige Diabetestherapien ergeben könnten, diskutierten Experten beim Diabetes Kongress 2012 vom 16. bis 19. Mai 2012 in Stuttgart im Symposium „Insulin, Adipokine und Gehirn“ des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung unter der Leitung von Professor Dr. med. Hans-Ulrich Häring, Universität Tübingen und Prof. Hrabé de Angelis, Helmholtz Zentrum München.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477893

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Die Billigmed GmbH mit neuer Onlinepräsenz

Das etablierte Onlineportal für Medikamentenpreisvergleiche www.billigmed.de ist mit einem Relaunch der Webseite an den Start gegangen, der allen Kunden noch mehr Service und Ersparnis bietet.

Das in Hannover ansässige Vergleichsportal für Medikamentenpreise hat seinen Internetauftritt komplett umgestaltet und erweitert. „Wir haben unsere Webseite nun wesentlich übersichtlicher und strukturierter gestaltet. Dadurch ist es auch für Neukunden wesentlich einfacher, sich zurecht zu finden und möglichst schnell das optimale Suchergebnis zu erhalten“ sagt der Geschäftsführer Jens-Ulrich Müller auf Anfrage. „Zudem haben wir weitere Funktionalitäten in die Seite integriert. Hervorheben möchte ich vor allem unseren Generikavergleich, einen Wirkstoffkombinationsvergleich, der zu den Markenpräparaten  wirkstoffgleiche, aber zumeist wesentlich günstiger erhältliche Präparate – die sogenannten Generika – herausfiltert und in die Berechnungsformel einfließen lässt. So wird es uns möglich, den jeweils günstigsten Preis für ein Präparat heraus zu suchen.“

Zusätzlich bietet das neue Portal einen Mehrwert an medizinischen Informationen. „Es ist unser Ziel gewesen, unseren Besuchern auch ein erhöhtes Maß an Hintergrundwissen zu den einzelnen Begriffen zur Verfügung zu stellen“ so Müller zur inhaltlichen Ausgestaltung. „Dabei verstehen wir uns keinesfalls als Mediziner oder Apotheker – aber wir hielten es für durchaus gegeben, alle Schlagworte, die wir verwendet haben, auch insoweit zu erklären, dass unsere Besucher zumindest mit ein paar grundlegenden Informationen versorgt werden.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Billigmed GmbH, Karen  Kriesel, Podbielskistr. 31, 30163 Hannover, kriesel@billigmed.de, 0511-65517753, http://www.billigmed.de

 

Diabetes Kongress 2012: Wenn Seele und Stoffwechsel gemeinsam leiden

Jeder achte Mensch mit Diabetes leidet an einer Depression, bei jedem fünften liegt eine erhöhte Depressivität vor. Depressionen sind nicht nur für Patienten belastend.Sie stellen eine wesentliche Barriere für eine gute Diabeteseinstellung dar, erhöhen das Risiko für Folgeerkrankungen und verkürzen die Lebenserwartung. Umgekehrt haben stoffwechselgesunde Menschen mit einer Depression ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2. Beide Erkrankungen werden häufig erst spät erkannt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476687

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Pfunde verlieren und Energie tanken

Leicht verdauliche Tipps für einen schlanken Alltag

Die wenigsten von uns gehen heute noch harter, körperlicher Arbeit nach, sondern arbeiten eher sitzend. Unsere Ernährungsform hinkt dieser Entwicklung jedoch hinterher, und die überschüssigen Kohlenhydrate werden nicht verbraucht. Gerade beliebte Sättigungsbeilagen wie Nudeln, Kartoffeln, Spätzle, Reis und Brot haben es in sich und können für kleinere (oder auch größere) Hüft- und Bauchpolster sorgen. Aber auch Obst, vermeintlich „gesunde“ Fruchtsäfte genauso wie andere Getränke liefern reichlich Kohlenhydrate. Früchte und vor allem Gemüse haben aber im Gegensatz zu den uns so vertrauten Sättigungsbeilagen einen wesentlich geringeren Anteil an Kohlenhydraten und liefern das, was die meisten von uns heute viel eher brauchen: essentielle Vital- und darmgesunde Ballaststoffe.

Aber wie können wir die »Guten« von den »Schlechten« unterscheiden? 

Welche Nahrungsmittel sollte man lieber in unserem bewegungsarmen Alltag meiden? Und welche Alternativen gibt es mit den (lebens)notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen? Wichtige Fragen, die Barbara Gassert und Petra Linné in ihrem neuen Guide im Pocketformat „Gute Kohlenhydrate – Schlechte Kohlenhydrate“ aus dem systemed-Verlag (ISBN-10: 3927372811) umfassend und unterhaltsam beantworten und zudem viele leicht verdauliche Kohlenhydrat-Tipps geben, die Spaß machen. humannews.de/meco

Mehr Infos unter www.gesundundvital.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Gesund-Fit-Vital-Coaching, GF Dirk Rühl, Daldorfer Straße 15, 24103 kiel, 04328-208, http://www.gesundfitundvital.de, info@gesundfitundvital.de

Pressekontakt: Mediconsulting, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, central@mediconsulting.net, 04328-208, http://www.mediconsulting.net

 

 

Präventionsreisen: Fit bleiben für den Alltag

An die Gesundheit denken und vorsorgen

Eine TNS Emnid Umfrage im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahr 2010 hat ergeben, dass für 80 Prozent der Deutschen die Gesundheit der wichtigste Faktor für Lebensqualität ist. Parallel zu diesem Wunsch steigen die Zivilisationskrankheiten wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Übergewicht und Schlafstörungen immer weiter an. Durch gesundes Essen, viel Bewegung, Sport und wenig Stress kann man diese Krankheiten vermeiden, doch das ist in unserer schnelllebigen Zeit leichter gesagt als getan. Oft wird erst dann etwas dagegen unternommen, wenn es schon zu spät ist.

Mit Präventionsreisen gegensteuern

Das heißt: Rechtzeitig aktiv werden, damit es gar nicht erst soweit kommt. Da kommen die geprüften „fit-for-well“-Präventionsreisen von Akon Aktivkonzept http://www.akon.de/ , Deutschlands führendem Präventionsveranstalter gerade recht. Und das Beste: Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen die Präventionstage, die von Akon bundesweit – von der Nordsee bis zu den Alpen – angeboten werden, mit 150 Euro und mehr. Besonders dann, wenn die Versicherten aus privaten oder beruflichen Gründen nicht an regelmäßigen Kursen teilnehmen können.

Mehr Informationen auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness/praeventionsreisen.html

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: RatGeberZentrale, Richard Lamers, Kölner Str. 72, 97234  Reichenberg, Tel. 0931 60099-0, http://www.ratgeberzentrale.de, lamers@ratgeberzentrale.de

 

Diabetes Kongress 2012: Herzschwäche bei Diabetes wird häufig übersehen und erst spät behandelt

Mehr als drei Viertel aller Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 sterben an Herz-Kreislauferkrankungen, vor allem am Herzinfarkt. Etwa die Hälfte aller Diabetiker leidet an Herzschwäche. Eine Herzinsuffizienz wird bei ihnen häufig zu spät erkannt, da viele Patienten zu Beginn der Erkrankung keine Beschwerden verspüren. Herzkranke Menschen mit Diabetes haben daher eine deutlich niedrigere Lebenserwartung als herzgesunde.
Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bioresonanztherapie- mit Schwingungen heilen? (Teil 3)

Bioresonanztherapie – wie das funktioniert

Im Teil 2 dieser Artikelserie haben wir Ihnen erläutert, wie es durch die physikalische Prozesse in unserem Körper, also auf Atomebene, zu gesundheitlichen Veränderungen des Organismus kommt. Letztlich die Entstehung von Krankheit aus der Sichtweise des Biophysikers. Wie kann man diese Erkenntnisse nun therapeutisch nutzen?

Die bioenergetischen Therapieverfahren gehen davon aus, dass man physikalische Veränderungen aufspüren und korrigieren kann. Man macht sich dazu das physikalische Gesetz zu eigen, dass Schwingungen, oder besser Frequenzen, durch ihr exaktes Spiegelbild beeinflusst beziehungsweise neutralisiert werden können. Auf diese Weise können belastende Schwingungen regulationstechnisch entfernt, Fehleinstellungen korrigiert werden. Und bei bereits genetischen Defekten verspricht man sich ein Training des Organismus, dieses Defizit zu überwinden.

Das Ziel ist es dabei, die Selbstregulierungskräfte des Menschen anzuregen und zu schulen. Auf diese Weise besteht die Chance darauf, dass der Körper mit der Zeit selbst in die Lage versetzt wird, seinen Aufgaben gerecht zu werden.

An sich eine simple Sache

Wenn man das Prinzip verstanden hat. Da nur Einfluss genommen wird auf krankmachende Veränderungen beziehungsweise Frequenzmuster, bleiben die nicht-krankmachende, also die physiologischen, unbeeinflusst. Das erklärt, warum diese Therapieform so ungefährlich ist.

Auf diese Weise lassen sich auch toxische Stoffe lösen, wenn sie sich im Körper eingelagert haben. Das erklärt die sogenannte Erstverschlimmerung. In Wirklichkeit ist es keine Verschlimmerung, sondern ein spürbarer Lösungsprozess im Sinne einer Verbesserung des Gesundheitszustandes. Unglücklicherweise spricht man von Verschlimmerung, weil der Mensch halt in Symptomen denkt.

Anmerkung:

Behandelt man heute Menschen mit einer energetischen Therapie und zitiert dabei Planck und Einstein, muss man richtigerweise anerkennen, dass schon viel früher Samuel Hahnemann, der Wiederentdecker der Homöopathie, diese Prinzipien angewandt hat. Er war der nachweislich erste, der durch seine Homöopathisierung von Substanzen nicht mehr mit Materie, sondern mit Energie behandelte.

Wie man einmal mehr sieht, ist das Verständnis zur Entstehung einer Krankheit eine Frage der Sichtweise. Nehmen wir die biophysikalische Sichtweise an, haben wir womöglich den Einblick in die Sache in einer Tiefe und Feinheit, wie wir sie noch nie hatten. Und möglicherweise einen entscheidenden Schlüssel, um Krankheiten besser begegnen zu können.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Tipps für Gesundheit und Wohlbefinden

Im Onlinemagazin www.gesundheitscoach.at steht, wie der Name bereits verspricht, die Gesundheit an erster Stelle. Wertvolle Tipps für mehr Wohlbefinden im Alltag unterstützen Leserinnen und Leser, die sich regelmäßig im österreichischen Onlinemagazin zu den Themen Ernährung, 50plus, Alternativmedizin und mehr Fitness im Alltag informieren. Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut und gerade deshalb hilft das Wissen rund um die einzelnen Krankheiten und wie man ernsthaften Schäden vorbeugt. Und auch die Psyche darf nicht vernachlässigt werden, denn nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Diese Weisheit verkündete einst ein römischer Dichter bereits zu früheren Zeiten und diese Aussage hat bis zum heutigen Tag nichts an ihrer Gültigkeit verloren.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Tourismatik Marketing GmbH, Thomas Pompernigg, Enhartingerstraße 17/1, 5203  Köstendorf bei Salzburg, +43 (0) 6216 / 20459, http://www.gesundheitscoach.at/ , admin@gesundheitscoach.at

Pressekontakt: Ostheimer Webdesign und Suchmaschinenoptimierung, Birgit Stadler, Wiener Straße 5a, 2230  Gänserndorf, birgit.stadler@ostheimer.at, +43 (0)2282 20040, http://www.ostheimer.at/

 

 

Abnehmen bremst krebsfördernde Entzündungen

Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen. Beide Lebensstilveränderungen waren hochwirksam: Kalorienreduktion allein oder in Kombination mit Sport senkte die Entzündungsparameter um mehr als ein Drittel und damit in vergleichbarem Umfang wie entzündungshemmende Medikamente. Gewichtsabnahme kann daher als wirkungsvoller Beitrag zur Krebsprävention angesehen werden.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476370

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)