Archiv der Kategorie: Allgemein

Brokkoli-Wirkstoffe gegen Krebs

Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Prof. Dr. Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/brokkoli-wirkstoffe-gegen-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Warum Rückenschmerzen – spielt das Gehirn eine Rolle?

Über die Ursachen von Rückenschmerzen

Kürzlich berichtete das Ärzteblatt, dass möglicherweise Veränderungen des Gehirns an Rückenschmerzen ursächlich beteiligt sein können. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50731/Chronischer-R-ckenschmerz-k-nnte-im-Gehirn-entstehen

In unseren Berichterstattungen zum Thema „Ursachen von Rückenschmerzen“ weisen wir regelmäßig darauf hin, dass die Ursachen oft woanders als am Rücken selbst zu suchen sind.

Es ist erfreulich, dass nun auch die Schulmedizin in diese Richtung denkt.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Gar nicht bitter: Schokolade für ein gesundes Herz

Aber dunkel muss sie sein

Das Interesse der Wissenschaft an den gesundheitsfördernden Effekten von Kakao und Kakaoprodukten wie Schokolade ist groß. Eine systematische Übersichtsarbeit fasst die Ergebnisse der Forschung aus den letzten Jahren zusammen [1].

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/taeglich-bitterschokolade-essen-fuer-ein-gesundes-herz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Stärkung des Immunsystems: Propolis

Worauf Sie bei dem Naturheilmittel Propolis achten sollten

Produziert wird es von den fleißigen Bienen. Und es steckt voller Energie zur Stärkung der Abwehrkräfte. Propolis ist ein bewährtes Mittel sowohl zur Vorsorge, wie auch bei bestehenden Erkrankungen, wenn es darum geht, dem Immunsystem bei der Überwindung zu helfen.

Worauf Sie achten sollten, wenn Sie entsprechende Mittel kaufen wollen, dafür finden Sie interessante Informationen in diesem Artikel: http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/bienenprodukte/was-ist-propolis/propolis-kaufen-bestellen.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Entzündliche Herzerkrankungen: Neuer Signalweg als Auslöser identifiziert

Kürzlich wurde bekannt: Eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) war wohl ursächlich für den plötzlichen Tod des italienischen Fußballspielers Piermario Morosini im Frühjahr. Oft werden solche Herzmuskelentzündungen und etwa die schwerwiegendere inflammatorische Kardiomyopathie von Viren wie dem Coxsackie-Erreger oder durch eine verschleppte Grippe ausgelöst. Diese verschiedenen Ursachen haben eine Gemeinsamkeit: Stets ist der molekulare Signalweg IKK/NF-kappaB (IKK/NF-κB) im Herzen aktiviert.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news486901

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Im Vergleich: Obst und Gemüse versus Vitamintablette und Co.

Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe

Multivitamintablette schlucken und alles ist gut – so einfach stellen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher „gesunde“ Ernährung vor. Mehr als 900 Millionen Euro geben wir in Deutschland jährlich für Nahrungsergänzungsmittel aus. Viele verzichten zum Beispiel teilweise oder ganz auf die von Experten empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse und greifen lieber zu einer Vitamintablette. Die von der Europäischen Union geförderte 5 am Tag-Kampagne hat die gängigen Vorurteile unter die Lupe genommen und mit Fachleuten diskutiert.

Eine ausgewogene Ernährung reicht bei gesunden Menschen aus, die empfehlenswerte Zufuhr an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen sicher zu stellen. Dennoch greift jeder Dritte – so das Ergebnis der Nationalen Verzehrsstudie 2008 – zu Nahrungsergänzungsmitteln. Doch mit welchen Begründungen verzichten viele Menschen auf nährstoffreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse?

„Obst und Gemüse schmecken nicht.“

Angesichts der Vielfalt von Obst und Gemüse sind geschmackliche Gründe leicht zu widerlegen. Wichtig beim Einkauf ist es, auf die Qualität zu achten und – vor allem bei Obst – auf die richtige Reife. „Erntefrisches, ausgereiftes Obst und Gemüse punktet mit vollem Aroma und schmeckt richtig lecker“, erläutert Sabine Lauxen, Sprecherin des Vorstands der 5 am Tag-Kampagne.

Obst und Gemüse immer wieder anbieten, bis sich etwas Passendes findet, ist besonders in der Kindheit wichtig. „Die Geschmacksprägung im Kindesalter ist entscheidend für das spätere Ernährungsverhalten. Dass Kinder das Angebotene oft nicht gleich mögen ist dabei ganz natürlich. Studien belegen, dass Eltern ihren Kindern „neue“ Lebensmittel oftmals bis zu zehnmal anbieten müssen, bis diese auf den Geschmack kommen“, so der Hinweis von Professorin Dr. Anja Kroke von der Hochschule Fulda.

„Obst und Gemüse zubereiten ist aufwendig.“

Obst und Gemüse zu schnippeln ist nicht jedermanns Sache. Dabei ist es ganz einfach und macht besonders viel Spaß, wenn man es mit den Kindern gemeinsam macht. Aber wenn es zeitlich mal gar nicht reinpasst, dann gibt es verzehrfertige Obstmischungen und Salate. Außerdem Gemüseprodukte, die in wenigen Minuten zu servieren sind. Übrigens: Obst wie Äpfel, Birnen und Bananen lassen sich aus der Hand essen, ebenso neue Gemüsezüchtungen wie Minigurken, kleine Paprika und Möhren oder Cocktailtomaten.

„Obst und Gemüse sind zu teuer.“

Der Preis von Obst und Gemüse schwankt je nach Jahreszeit und Angebot. „Wer sich informiert, welches frische Obst und Gemüse gerade Saison hat und seinen Speiseplan daran ausrichtet, kann sich auch bei einem schmalen Geldbeutel mit gesunden Zutaten versorgen“, so Lauxen weiter.

„Vitamine in Tablettenform sind konzentrierter und wirksamer.“

Die Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln werden fast immer synthetisch hergestellt und dem Körper isoliert zugeführt. „Außerdem enthalten Vitaminpräparate häufig Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Süßstoffe, Verdickungs- und Konservierungsmittel. Was viele nicht wissen: Selbst bei Nahrungsergänzungsmitteln, deren Inhaltsstoffe aus Extrakten von Obst und Gemüse gewonnen wurden, fehlt bislang der Nachweis der Bioverfügbarkeit“, erläutert Professor Dr. Bernhard Watzl von Max-Rubner-Institut in Karlsruhe.

„Obst und Gemüse enthalten heute weniger Vitamine als früher.“

Im Vergleich zu früher sind die Nährstoffgehalte von Obst und Gemüse nicht niedriger. Schwankungen im Vitamingehalt von Obst und Gemüse hängen vielmehr von der Sorte, dem Wetter, dem Boden, der Dauer des Transports und vielen anderen Faktoren ab. „Natürliche Lebensmittel lassen sich nicht standardisieren und normieren, wie das bei industriell erzeugten Produkten der Fall ist“, erklärt Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und weiter: „Die „10 Regeln der DGE“ geben gute Anhaltspunkte für eine vielfältige und ausgewogene Ernährung, die dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zuführt.“

„Vitamine kann man nicht genug essen.“

Die Redewendung „Viel hilft auch viel“ ist bei manchen Vitaminen leider nicht richtig. „Viele beliebte Vitamine wie zum Beispiel die Vitamine A, C und E nehmen wir normalerweise in ausreichender Menge durch die Nahrung auf. Wer zudem Vitamintabletten oder mit Vitaminen angereichte funktionelle Lebensmittel zu sich nimmt, kann des Guten zu viel tun und im Extremfall sogar seiner Gesundheit schaden“, so Oberritter. Seiner Meinung nach sollten allenfalls Personengruppen mit erhöhtem Nährstoffbedarf, wie Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit, starke Raucher, Personen mit beständig hohem Alkoholkonsum oder mit einseitiger Ernährung und Kranke, nach Rücksprache mit dem Arzt, zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Für alle anderen ist der Kauf von Supplementen überflüssig.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Servicebüro 5 am Tag e.V., Thomas Erdmann, Carl-Reuther-Str. 1, 68305 Mannheim, info@machmit-5amtag.de, 0621-33840114, http://www.machmit-5amtag.de

 

 

Die natürliche Darmflora kurbelt das Immunsystem an

Freiburger Forscher beschreiben in dem Fachmagazin Immunity den Einfluss der natürlichen Darmflora auf die Immunantwort gegen virale Erreger

Signale von natürlichen Darmbakterien sind notwendig für eine effektive Immunantwort gegen verschiedene virale oder bakterielle Erreger. Das war das Ergebnis von Versuchen im Team um Prof. Dr. Andreas Diefenbach und Stephanie Ganal, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Freiburg. Die Studie ist in der aktuellen Online-Ausgabe des Cell Press Journals Immunity veröffentlicht.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news486405

Quellen: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Heilkraft des Obstes und Gemüses – DGE-Studie bestätigt

Mehr Infos über die Heilkraft des Obstes und von Gemüse

Wie wichtig der regelmäßige Genuss von Obst und Gemüse für unsere Gesundheit ist, bestätigt eine aktuelle Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. Darin wird beispielhaft erläutert, wie Obst und Gemüse das Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfälle und Erkrankungen der Herzkranzgefäße, wie Herzinfarkt senken. Mehr dazu in der Stellungnahme http://www.dge.de/pdf/ws/DGE-Stellungnahme-Gemuese-Obst-2012.pdf

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., www.dge.de

Außerdem finden Sie für eine Vielzahl von Obstsorten welche Heilwirkungen sie haben auf dem speziellen Portal www.obst-heilkraft.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Kampf gegen Streptokokken-Infektionen

Streptokokken der Gruppe B oder auch Streptococcus agalactiae sind grampositive Bakterien, die verschiedene Infektionskrankheiten auslösen können. Bei Rindern verursacht Streptococcus agalactiae Mastitis (Entzündung der Milchdrüsen), was zu einer verminderten Milchleistung führt. Aber auch beim Menschen kann dieses Bakterium zu Infektionen führen (Pneumonie, Meningitis, Sepsis, …), insbesondere bei Neugeborenen. Forscher des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) und des Pasteur-Instituts haben kürzlich die bedeutende Rolle eines Moleküls, des sogenannten B-Antigens, auf der Oberfläche des Bakteriums nachgewiesen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news485819

Quellen: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Burnout den Kampf ansagen

 

Erstes interaktives Burnout Präventions-Programm im Web 2.0

Mit Never-Burnout.de startet das deutschlandweit erste kostenlose interaktive Burnout-Präventions-Programm im Web 2.0. Gefährdeten Personen werden auf der Plattform unter Wahrung der Anonymität nach einer berufsspezifischen Selbstanalyse praktische und maßgeschneiderte Vorschläge zur Vorbeugung und Selbsthilfe unterbreitet. Beim Auftun persönlicher neuer Kraftquellen für bereits Betroffene bietet die angeschlossene Community Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfestellung und des Austausches.

„Lange habe ich nicht wahrhaben wollen, dass meine Kraft zu Ende geht und als ich es dann doch merken musste, war die große Frage: Was tun?“ Mit diesen Worten beschreibt der Gründer Michael Klein die Erkenntnis, welche ihn dazu anspornte, das Präventions-Programm „Never Burnout“ ins Leben zu rufen. Als erfolgreicher Manager hatte er 2010 einen Herzinfarkt erlitten und war anschließend mental vollkommen zusammengebrochen.

Nun möchte er seinen Teil dazu beitragen, andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. Das sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht Wenige. Fast jeder Dritte Deutsche fühlte sich 2010 im Berufsleben dauerhaft gestresst oder von Erschöpfung bedroht.

Soll ich mich outen?

Zum Zwecke der Selbstanalyse kann jeder Ratsuchende auf der Website vollkommen anonymisiert spezielle, durch Fachleute konzipierte Fragen für sich beantworten, die sich um die Thematiken „Bin ich Burnout gefährdet?“ und „Wo bekomme ich Hilfe?“ drehen. Die Fragen richten sich ganz besonders an Berufsgruppen, die verstärkt als Burnout gefährdet gelten. Dazu zählen Manager, Ärzte, kaufmännische Angestellte, Gesundheitsfachberufe (Krankenhauspersonal, Altenpflege), Leistungs- und Profisportler, Lehrer, Hausfrauen, weitere Berufsfelder.

Konkrete Hilfestellung

Hat man eine Selbstanalyse durchlaufen, so werden einem anschließend durch das Programm Vorschläge für die jeweils drei wichtigsten privaten und beruflichen Kraftquellen an die Hand gegeben. Diese Kraftquellen sollen als Hilfe zur Veränderung eigener Einstellungen und Verhaltensmuster dienen. In der Community kann man sich mit anderen Betroffenen über Probleme austauschen und sich gegenseitig Hilfestellung leisten.

Weitere Informationen und Kontakt unter www.never-burnout.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: eHealth-ideas e.K., Michael Klein, Glockenstr. 26b, 95447 Bayreuth, michael.klein@eHealth-ideas.de, 0921-5606293, http://never-burnout.de