Archiv der Kategorie: Allgemein

Bockshornklee in der Diabetestherapie

Natürliche Waffe gegen die Zuckerkrankheit

Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) führt zur Senkung des Blutzuckerspiegels und wirkt somit antidiabetisch. Grund dafür ist eine besondere Aminosäure (4-Hydoxy-Isoleucin), die bisher nur im Bockshornklee gefunden wurde. Dies wurde jetzt an Ratten mit Diabetes Typ I gezeigt (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/bockshornklee-hat-antidiabetische-eigenschaften.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Verletzungen, was hilft?

Wie Naturheilkunde und Homöopathie bei Verletzungen helfen können

Beim Sport, bei Gartenarbeiten, im Hobby, schnell zieht man sich kleinere und auch größere Verletzungen zu.

Sowohl in der Naturheilkunde als auch in der Homöopathie gibt es gleich eine Vielzahl in Frage kommender Mittel. Die bekanntesten sind in der Homöopathie Arnika, bei den pflanzlichen Mitteln Calendula, die Ringelblume. In der Hausapotheke aus der Natur (www.hausapotheke-natur.de) finden wir bewährte Komplexmittel wie beispielsweise Traumeel S oder Calendula-Salbe. Immer hilfreich für die erste Hilfe sind die Bachblüten Rescue Tropfen.

Eine Übersicht weiterer Einzelmittel, je nach Beschwerdebild, finden Sie hier: http://www.mediportal-online.eu/31.html

Hinweis: Eine ernste Verletzung gehört in die Hände eines Arztes oder Heilpraktikers. Diese setzen oft die hier vorgestellten Mittel ein.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Starke Abwehr schon vor der Geburt

Bestimmte T-Zellen sind Teil der „Erstausstattung“ / Angeborenes Immunsystem umfassender als gedacht / MHH-Forscher veröffentlichen in Immunity

Das Immunsystem wächst mit seinen Aufgaben: In den ersten Lebensjahren lernt es, auf Krankheitserreger zu reagieren. So entsteht ein reaktionsfähiges immunologisches Gedächtnis aus spezifischen B- und T-Lymphozyten – das erworbene Immunsystem. Doch auch schon vor der Geburt schützt das sogenannte angeborene Immunsystem den Körper. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun entdeckt, dass bestimmte T-Lymphozyten schon vor der Geburt wissen, welche Aufgaben sie später in der Immunabwehr erwarten.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news487299

Quellen: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Blasenentzündung, was hilft?

Wie Naturheilkunde und Homöopathie bei Blasenentzündung helfen können

Nach dem Baden, oder Sitzen auf einem kalten Boden – es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie sich eine Blasenentzündung zuziehen können.

Die homöopathischen Mittel Cantharis und Berberis sind wohl die Klassiker. Aber auch Apis mellifica und Pulsatilla gehören ins Repertoire.

Bei den pflanzlichen Mittel sind die Bärentraubenblätter,Brennnessel und Goldrute beliebt. Als Tinkturen oder als Tee. Auch Cranberry soll sehr hilfreich sein, vor allem zur Vorbeugung.

In der Apotheke können Sie auch fertige Mischungen, sogenannte Komplexmittel, beziehen. Wie beispielsweise Cantharis Blasen Globuli von Wala. Mehr Infos dazu finden Sie in der Hausapotheke aus der Natur, (Seite 13), unter www.hausapotheke-natur.de

Hinweis: Eine richtige Blasenentzündung gehört in die Hände eines sachkundigen Arztes oder Heilpraktikers. Aber die Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie sind willkommene Helfer, vor allem auch zur Vorbeugung.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Schlüsselproteine bei Herzmuskelschwäche: Wirksam nur als Pärchen

Schlafstörungen, Wasser in den Beinen, Atemnot – Herzschwäche ist eine der häufigsten Diagnosen in Deutschland. Würzburger Wissenschaftler, unter anderem am Rudolf-Virchow-Zentrum, forschen an verschiedenen Einflüssen auf diese Krankheit – und sind dabei jetzt einen wichtigen Schritt weiter gekommen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news487012

Quellen: Rudolf-Virchow-Zentrum / DFG – Forschungszentrum für Experimentelle Biomedizin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Gluten: Wenn kleine Kinder leiden müssen

„Das kommt häufig vor bei Kindern. Das ist so, das legt sich aber wieder. Wie oft haben wir diese Sätze gehört“, erzählt Monika Fischer. Zwei Jahre ist die junge Mutter mit ihrem Sohn Paul von Arzt zu Arzt gerannt. Eine wahre Odyssee. Der Dreijährige hatte immer wieder Durchfall und Hautprobleme. „Wir hätten doch niemals geahnt, dass sein Butterbrot am Morgen und die so gesund klingenden Getreide-Vollwertnudeln im Kindergarten schuld daran waren.“ Erst ein Apotheker gab der jungen Mutter den entscheidenden Tipp, mal einen einfachen Schnelltest auszuprobieren. Seit dem „GlutenCHECK“ weiß Sie: „Getreide macht meinen Sohn krank“.

Immer mehr Menschen leiden an Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, haben Beschwerden am Magen-Darm-Trakt, Hautunreinheiten und sogar Depressionen. Zöliakie oder auch Sprue heißt das in der Fachsprache. Schuld: Der Getreidebestandteil Gluten, der in Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Grünkern enthalten ist. Brot, Kuchen, Nudeln oder auch Bier enthalten das Protein. Paul ist kein Einzelfall – viele Ärzte verkennen die Ursache oder scheuen teure, zeitintensive Tests. „Wenn ich gewusst hätte, dass ich in 10 Minuten Klarheit bekommen kann, dann hätte ich mir doch ein halbes Dutzend Arzttermine gespart“, sagt Monika Fischer heute. „Gott sei dank hat unser Apotheker gut informiert“. Der „GlutenCHECK“, den die junge Mutter genutzt hat, wurde von NanoRepro, einer auf Schnelltests spezialisierten Firma aus Marburg entwickelt.  Es gibt ihn rezeptfrei in der Apotheke. „Bei Paul hat der zuhause Test zwei rote Streifen gezeigt – da wussten wir Bescheid.“ Der Arzt hat danach einen Ernährungsplan erstellt, der Kindergarten wurde informiert. Glutenfreie Produkte gibt es in Reformhäusern, Supermärkten und Drogerien, weitere Informationen unter www.glutencheck.de .

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Kaugummikauen für gesunde Zähne

Magnolien-Rinde schützt vor Karies und Zahnfleischentzündung

Die Magnolie ist ein altes Heilmittel, das schon im asiatischen, aber auch im nordamerikanischen Raum früh Verwendung in der Behandlung von Krankheiten fand. So wurde Magnolien-Rinde bereits vor über zweitausend Jahren in der chinesischen Medizin zur Harmonisierung des Qi verwendet und bei akutem Schmerz, Durchfall, Husten und Harnwegsbeschwerden eingesetzt.
Die wirksamen Hauptbestandteile der Magnolien-Rinde sind Magnolol und Honokiol, die in experimentellen Versuchen unter anderem antimikrobielle Wirkungen zeigten.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/kaugummikauen-fuer-gesunde-zaehne.html

Quelle. Carstens-Stiftung

 

Therapieerfolge.de begleitet bei Krebstherapie

Neues Internet-Portal hilft Patienten und Angehörigen

Die Diagnose „Krebs“ ist für Betroffene und Angehörige gleichermaßen ein schwerer Schock. Für sie bleiben auch jenseits der ärztlichen Beratung und Behandlung viele Fragen offen. Und gerade der psychischen Belastung sowie den zahlreichen Nebenwirkungen stehen Betroffene erst einmal ratlos gegenüber. Unterstützung in dieser Situation bietet nun die neue Internet-Seite www.therapieerfolge.de.

Mit verständlich aufbereiteten Informationen rund um die Krebserkrankung und die unterschiedlichen Therapieansätze werden die komplexen Zusammenhänge auch für Nicht-Mediziner nachvollziehbar. Ein Schwerpunkt der Seite liegt dabei auf den verschiedenen Nebenwirkungen der Krebstherapie, die in ihrer bedrohlichen Auswirkung für den Behandlungserfolg oft unterschätzt werden. So können beispielsweise Hautschäden, Haarausfall, Unwohlsein oder Schmerzen infolge einer Chemotherapie oder Bestrahlung den Körper zusätzlich belasten und dem Heilungserfolg entgegen wirken.

Darüber hinaus macht vielen Betroffenen auch die psychische Belastung zu schaffen. Die Seite www.therapieerfolge.de will hier positiv motivieren und sammelt nützliche Erfahrungen von Krebspatienten und Menschen, die vom eigenen Therapieerfolg berichten können. Durch diese positiven Beispiele sollen Patienten, aber auch Ärzte und Angehörige im Rahmen eines „supportive care“-Ansatzes motiviert werden, den Menschen als Ganzes zu betrachten und die Krebserkrankung mitsamt allen Nebenwirkungen als Behandlungseinheit wahrzunehmen. Zudem will die Seite Mut machen und helfen, mit der Erkrankung und belastenden Therapien besser umgehen zu können. Erste Erfahrungsberichte weisen bereits darauf hin, wie Patienten mit den massiven Einbußen an Lebensqualität besser zurechtkommen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: meducat, Dr. Giuseppe Gianni, Sandweg 94, 60316 Frankfurt, +49 (0)69 – 24 75 61 60, http://www.brand-health.de, info@brand-health.de

Pressekontakt: ASCCC, Andreas Scheuermann, Untere Matthias-Claudius-Straße 8, 65185 Wiesbaden, info@asccc.de, 0611 1747517, http://www.asccc.de

 

 

Mit der richtigen Atemtechnik den Säurefluss eindämmen

Regelmäßige Atemübungen lindern Reflux-Symptome

Jeder Zehnte in westlichen Ländern leidet unter der sogenannten gastroösophagealen Refluxkrankheit. Charakteristisch für diese Erkrankung ist eine Funktionsstörung des unteren Schließmuskels der Speiseröhre, der eigentlich einen Rückfluss des Nahrungsbreis aus dem Magen verhindern soll. Mit gezieltem Bauchatmungstraining lässt sich die Situation erheblich verbessern.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/sodbrennen-in-den-griff-bekommen-mit-der-richtigen-atemtechnik.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Alle fürchten sich vor zu hohem Cholesterin! Vor Triglyzeriden hat niemand Angst.

Die Gefährdung der Gesundheit durch Triglyzeride ist den meisten noch unbekannt. Dabei ist eine Fettstoffwechselstörung mit erhöhten Triglyzeridkonzentrationen im Blut mit einem deutlichen Risiko für Arteriosklerose, auch Gefäßverkalkung genannt, verbunden.

Im menschlichen Körper gibt es verschiedene Fette. Zum Beispiel gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, „böses“ LDL-Cholesterin, das die Blutgefäße befällt und verstopfen kann und und „gutes“ HDL-Cholesterin, welches die Arterienwände schützt und elastisch hält. Aber auch Triglyzeride, die die Medizin auch als „Neutralfette“ bezeichnet.

Der Begriff Triglyzeride kommt daher, weil an einem Glycerin-Molekül drei Fettsäuren hängen.

Ca. 90 Prozent unseres gesamten Fettes, das wir mit der Nahrung aufnehmen, besteht daraus. Die restlichen 10 Prozent produziert unser Körper selbst: und zwar aus Alkohol und Zucker.

Forscher sind sich einig: Zu viele Triglyzeride im Blut sind,ebenso wie zu viel Cholesterin, ungesund. Sie begünstigen die Gefäßverkalkung und machen das Blut dickflüssiger. Und beide Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, früher oder später einen Herzinfarkt oder ei einen Schlaganfall zu erleiden.

Obwohl auch andere Faktoren, wie z.B. die Zuckerkrankheit die Triglyzeridwerte erhöhen können, bleiben Übergewicht und zuviel Alkoholkonsum die beiden wichtigsten Faktoren für einen Anstieg.

Ist eine Ernährungsumstellung die Lösung?

Ohne eine Ernährungsumstellung ist ein Schutz der Blutgefäße und des Herzens nicht möglich. Am wirksamsten jedoch wäre ein Verzicht auf Alkohol. Diese Umstellung kann natürlich auch von einer einer Fettstoffwechsel-unterstützenden Nahrungsergänzung begleitet werden. Das Wort „natürlich“ ist hierbei im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen.

Seit Jahrhunderten gibt es in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ein Produkt, das sich nachweislich positiv auf die Herz- und Gefäßgesundheit auswirkt: Rotes Reismehl (in Deutschland unter dem Namen MONACHOL auch in Apotheken erhältlich). Dieses Rote Reismehl (in Kapselform) enthält sog. Monacoline, die als Inhaltsstoffe auch in der Schulmedizin seit Jahren erfolgreich in pharmazeutisch hergestellten Arzneimitteln zur Cholesterinsenkung zum Einsatz kommen.

Welche Bedeutung diese Monacoline auch für die Regulation von Triglyzeriden haben, erkannte man erst in der jüngsten Zeit. Studienergebnisse an Hunderten von Menschen mit Fettstoffwechselstörungen zeigten nach regelmäßiger Einnahme von Kapseln mit rotem Reismehl vergleichbar gute Ergebnisse, wie die chemisch hergestellten, aber  gravierende Nebenwirkungen auslösende Lipidsenker, sog. Statine. Liest man deren Beipackzettel, stößt man auf unerwünschte Begleiterscheinungen wie Muskelschwäche, Depressionen, Schlafstörungen, Grüner Star etc.

Mehr Infos unter www.monasan.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: monasan GmbH, Hr. Schunk, Giessereistr. 6-8, 83022 Rosenheim, 08031-22289-10, http://www.monasan.de, info@monasan.de

Pressekontakt: ballzauber GmbH, Monika Mandt, Leistenstr. 95, 97082 Würzburg, presse@ballzauber.com, 01805-1166500, http://www.ballzauber.com