Kategoriearchiv: Allgemein

Tumore der Gallenwege mit Urinanalyse erkennbar

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können Gallengangskrebs über den Urin frühzeitig erkennen / Veröffentlichung im Fachjournal „GUT“

Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gelang es, Gallengangskrebs über den Urin frühzeitig zu erkennen. Sie entwickelten somit die erste nicht-invasive Methode zur Entdeckung dieser Tumorart – Proben aus dem Körper zu entnehmen ist dabei nicht mehr nötig. Das Team um Professor Dr. Tim Lankisch, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der MHH, veröffentlichte diese Ergebnisse in „GUT“, einem der führenden internationalen Fachjournale der Gastroenterologie.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503230

Quellen: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Typ-2-Diabetes: 14 neue Biomarker für Krankheitsvorhersage gefunden

Der Manifestation eines Typ-2-Diabetes gehen häufig jahrelang Stoffwechselveränderungen voraus, die im Blut als „Biomarker“ nachweisbar sind. Ein deutsches Wissenschaftlerteam hat jetzt 4000 Blutproben aus verschiedenen Forschungsprojekten untersucht und in einer sogenannten Metabolom-Analyse 14 neue Biomarker für Typ-2-Diabetes identifiziert. Die Marker liefern nicht nur neue Einsichten in die Entwicklung der Volkskrankheit Typ-2-Diabetes. Sie könnten nach Einschätzung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auch die Vorhersage der Erkrankung verbessern.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news504189

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neuer Risiko-Test kann Diabetes-Typ-1 bei Kleinkindern vorhersagen

Deutsche Diabetesforscher haben einen Risiko-Test entwickelt, der bereits im Neugeborenenalter eine Erkrankung am Typ-1-Diabetes vorhersehbar macht. „Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, den Ausbruch eines Typ-1-Diabetes vielleicht künftig verhindern zu können“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Gelingen könnte dies möglicherweise mithilfe einer Impfung, an der Forscher derzeit arbeiten.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503222

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Warum eine eiweißreiche Ernährung Übergewicht vorbeugen kann

Eine eiweißreiche Ernährung kann dabei helfen, Übergewicht vorzubeugen oder es zu verringern. Doch warum ist dies so, was passiert im Stoffwechsel? Ein Wissenschaftlerteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) um Susanne Klaus ist diesen Fragen nachgegangen. Wie das Team nun am Mausmodell zeigt, führt eine hohe Aufnahme von Eiweiß oder Eiweißbausteinen zu einer erhöhten Wasseraufnahme. Diese ist mit einer geringeren Nahrungsaufnahme verbunden und trägt so dazu bei, Übergewicht vorzubeugen. Zudem wirkt eine eiweißreiche Kost der Fettneubildung in der Leber entgegen. (Amino Acids; Freudenberg et al., 2012; DOI 10.1007/s00726-012-1363-2) (1)

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news504143

Quellen: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Koronare Herzkrankheit: Wer sich regelmäßig bewegt, senkt Risiko für Herzinfarkt und Herzschwäche

Kardiologen setzen bei Vorbeugung und Therapie der KHK verstärkt auf körperliche Ausdaueraktivität und mehr Bewegung im Alltag

Körperliche Aktivität kommt im normalen Tagesablauf vieler Menschen, auch im Leben der Kinder und Jugendlichen, kaum noch vor. Arbeit findet meist im Sitzen statt, Rolltreppen und Fahrstuhl ersetzen das Treppensteigen, Computerspiele das Toben im Freien. Vor dieser Entwicklung warnen Kardiologen und Internisten, denn Bewegungsmangel ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Diese ist dadurch charakterisiert, dass sich Herzkranzgefäße in einem langen schleichenden Prozess verengen, so dass die Durchblutung des Herzens behindert wird. Schlimmstenfalls kommt es zu Herzinfarkt und Herzschwäche. Allein in Deutschland sind etwa 2,34 Mio. Frauen und 3,16 Mio. Männer von einer KHK betroffen.* Über 59 000 Menschen sterben bundesweit jedes Jahr an einem Herzinfarkt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503707

Quellen: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Effiziente Rheuma-Diät reduziert Schmerzen und Probleme

Ernährungsratgeber Rheuma geht in die zweite Auflage

Der Ernährungsratgeber Rheuma von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger ist in die zweite Auflage gegangen. In ihrem Buch beschreiben die Ernährungsexperten das wissenschaftlich fundierte Ernährungsprogramm, das Rheumatikern entscheidend weiterhilft. Alle Rheumatiker benötigen eine spezielle Diät, betont Sven-David Müller. Wir haben unseren Ernährungsratgeber aktualisiert und freuen uns, wenn Rheumatiker mit dieser speziellen Rheuma-Diät schmerzen verlieren und Lebensqualität gewinnen, so Ernährungsexperte Sven-David Müller. Müller beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit den Möglichkeiten der Ernährungstherapie bei entzündlichen rheumatischen Krankheiten.

Ernährungsratgeber Rheuma, Genießen erlaubt, 2., überarbeitete Auflage, 2012. 144 Seiten, ISBN 978-3-89993-622-3, EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A]

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

 

Homöopathie bei Hautkrankheiten

Viele psychische und organische Krankheiten äußern sich auf der Haut und schränken die Lebensqualität der Betroffenen erheblich ein. Homöopathische Arzneien können helfen – und sind in manchen Fällen der konventionellen Therapie überlegen oder können diese sinnvoll ergänzen.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathie-bei-hautkrankheiten.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Die richtige Anwendung von Johanniskraut

Johanniskraut ist eine Heilpflanze, die vielfältig eingesetzt wird: Sie hilft bei depressiven Verstimmungen, wirkt beruhigend, antientzündlich und juckreizstillend. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) erklärt, was es bei der Anwendung und Einnahme zu beachten gilt.

Gelbe Blüten – Roter Pflanzensaft

Das Echte Johanniskraut (lat. Hypericumperforatum) ist eine weit verbreitete Heilpflanze. Häufig findet man sie an Waldrändern und auf Wildwiesen. Die bis zu einem Meter hohe Pflanze hat kleine schmale Blätter und leuchtend gelbe Blüten. Zerreibt man Blüten und Blätter zwischen den Fingern, färben sie sich durch den austretenden Inhaltsstoff Hypericin rot. Dies erklärt die zahlreichen volkstümlichen Namen wie Johannisblut, Herrgottsblut oder Jesuwundenkraut.

Stimmungsausgleichend, beruhigend und antientzündlich

Für die stimmungsaufhellende Wirkung des Johanniskrauts ist der Inhaltsstoff Hyperforin verantwortlich. Er erhöht die Menge an freien Botenstoffen wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im Gehirn und wirkt so bei depressiver Verstimmung und nervöser Unruhe. Gerbstoffe, Flavonoide und der Inhaltsstoff Hypericin machen die antibiotische, antientzündliche und juckreizstillende Wirkung des Johanniskrauts aus.

Anwendung von Johanniskraut als Tee, Tabletten oder Einreibung

Bei nervöser Unruhe werden ein bis zwei Tassen Johanniskraut-Tee morgens und abends empfohlen. Für eine antidepressive Wirkung reicht eine Teezubereitung nicht aus, hier werden hochdosierte Präparate eingesetzt, mit denen man täglich 600-800mg Extrakt zu sich nimmt. Die vollständige Wirkung von Johanniskraut setzt nach etwa zwei bis drei Wochen ein. Der Auszug von Johanniskrautblüten mit Olivenöl heißt „Rotöl“, er ist durch den Inhaltsstoff Hypericin rotgefärbt. Die Einreibung wird äußerlich bei rheumatischen Beschwerden, Prellungen, Wunden und Neurodermitis angewendet.

Johanniskraut kann sonnenempfindlich machen

Vor allem bei hellhäutigen Personen kann der Inhaltsstoff Hypericin die Sonnenempfindlichkeit erhöhen. Deshalb sollten Betroffene während der Einnahme von Johanniskraut auf ausreichenden Sonnenschutz achten und übermäßige Sonne und Solarien meiden. Als weitere Nebenwirkungen von Johanniskraut können Hautauschläge, Magen-Darm-Beschwerden, Unruhe oder Müdigkeit auftreten.

Wer darf Johanniskraut nicht einnehmen?

Johanniskraut beschleunigt den Abbau einiger Arzneistoffe im Körper und setzt so deren Wirkung herab. Deshalb dürfen Menschen, die beispielsweise Immunsuppressiva, Medikamente gegen Aids, Medikamente gegen Krebs oder gegen Blutgerinnungsstörungen einnehmen, nicht mit Johanniskraut behandelt werden.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten beachten!

Bestimmte Antidepressiva, z. B. Paroxetin oder Sertralin, erhöhen wie Johanniskraut den Serotoninspiegel. Ist die Konzentration dieses Botenstoffes zu hoch, kann es zum „Serotoninsyndrom“ mit Symptomen wie Unruhe, Angst, Bewusstseinsstörungen und Krämpfen kommen. Da hormonelle Verhütungsmaßnahmen (Antibabypille, Hormonring, Hormonstäbchen) durch Johanniskraut in ihrer Wirkung herabgesetzt werden können, sollte zusätzlich z. B. mit Kondom verhütet werden.

Bei Fragen oder Unklarheiten sollte man einen Homöopathen aufsuchen, welcher ausführlich Auskunft über Johanniskraut und weitere Heilpflanzen geben kann. Gut bewertete Homöopathen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/homoeopathen/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München,

presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Krebs: Selen beeinflusst die Heilung

Zusätzliche Gabe des Spurenelements könnte überlebenswichtig sein

Zu wenig Selen im Körper mindert offenbar die Überlebenschancen von Krebspatienten. Dies haben Forscher der Charité Universitätsmedizin Berlin im Rahmen einer Studie bei Betroffenen mit einem Nierentumor entdeckt. Nun wollen sie untersuchen, ob Krebspatienten von einer zusätzlichen Gabe Selen profitieren würden. Diese Erkenntnisse bieten eine aussichtsreiche Perspektive, um die Patienten besser und noch individueller abgestimmt zu therapieren. Die Deutsche Krebshilfe hat das Forschungsprojekt in Berlin mit 305.000 Euro unterstützt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503465

Quellen: Deutsche Krebshilfe e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Persönliche Strategien gegen Stress entwickeln

Stress-Symptome erkennen und Abhilfe schaffen

Ess- und Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen – so äußert sich Stress und die Betroffenen müssen Lösungen finden, um nicht krank zu werden. Ein Patentrezept gibt es nicht. Wertvolle Tipps gegen Stress findet man bei: www.tipps-gegen-stress.de.

Fast jeder ist vom Alltagsstress betroffen oder kennt Zeiten, in denen er sich gestresst gefühlt hat. Der Druck im Arbeitsleben hat zugenommen – die Stresserkrankungen auch. Stress als Dauerbelastung kann schlimme Folgen für die Gesundheit haben. Hilfe und wertvolle Tipps gegen Stress liefert die Website: www.tipps-gegen-stress.de. Niemand sollte die Symptome von Stress ignorieren und warten, bis der Burnout droht. Lieber rechtzeitig handeln und persönliche Strategien gegen Stress entwickeln.

Ganz konkrete Tipps

Wir lassen uns schnell unter Druck setzen und merken gar nicht, dass wir nur uns noch mit Müh und Not aufrecht halten. Wieder eine neue E-Mail, wieder ein neuer Termin, aber alles auf einmal kann man nicht erledigen. Innere Handlungsanweisungen sind hilfreich wie: Ich renne nicht zum Telefon. Genauso ist die Ernährung unter die Lupe zu nehmen, wenn man etwas für sich tun möchte. Die Selenzufuhr als Stressabwehr gilt es zu stärken. Was beachtet werden muss und weitere konkrete Tipps findet der Interessierte auf der angegebenen Website und kann tatsächlich erste Schritte einleiten, um gegen Dauerstress vorzugehen.

Kleine Auszeiten organisieren

Jeder sollte auch Pausen einlegen. Ganz bewusst einmal fünf Minuten innezuhalten, tut gut. Ebenso können Sport, Yoga und ein Abendspaziergang Gegengewichte zum Stress bilden. Ob Arbeitsstress oder Freizeitstress – wir brauchen kleine Auszeiten, um die nächsten Aufgaben zu bewältigen. Auf www.tipps-gegen-stress.de kommen Experten zu Wort, die Wege zur inneren Balance zeigen. Außerdem geben kostenlose Downloads weiterführende Informationen, um der Endlosschleife Stress zu entkommen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Infohaus-PR, Rosa Friedrichs, Waagstraße 3, 90762 Fürth, infohaus-pr@gmx.de, 09115683565, http://www.tipps-gegen-stress.de