Archiv der Kategorie: Allgemein

Ingwer-Extrakt bei Prostata-Krebs?

Bestandteile aus Ingwer können Prostatakarzinomzellen schädigen

Ingwer wird weltweit vorwiegend als Gewürz gebraucht und ist eine hervorragende Quelle für verschiedene bioaktive Phenolsäuren.

Die antientzündlichen, zellschützenden und antiproliferativen (d.h. gegen eine Gewebevermehrung gerichteten) Eigenschaften von Ingwer sind bekannt – denn schon in früheren Zellkulturexperimenten hatten Substanzen aus Ingwer das Wachstum von Brust- und Darmkrebszellen gehemmt. Zudem wirken Phenolverbindungen aus Ingwer gegen Entzündungen und fördern die Apoptose, d.h. den programmierten Zelltod.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/ingwer-extrakt-bei-prostata-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung

MS: Umbau im Gehirn

Bei Patienten, die an Multipler Sklerose erkrankt sind, ist das Gehirn in der Lage, bestimmte Störungen zu einem gewissen Grad zu kompensieren. Wie es das macht, haben Mediziner der Würzburger Uniklinik genauer untersucht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498161

Quellen: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

„Burnout“ und Depression am Arbeitsplatz: Wie können Arbeitgeber damit umgehen?

Depressive Erkrankungen gehören in den europäischen Ländern zu den häufigsten Erkrankungen und gehen mit den meisten mit schweren Beeinträchtigungen gelebten Lebensjahren einher. Die Depression ist die mit Abstand größte Herausforderung im Bereich psychischer Erkrankungen in der Arbeitswelt und etwa 11 Prozent der EU Bürger erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498393

Quellen: Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Grüner Tee gegen Hepatitis C

Bestandteil des grünen Tees wirkt antiviral

Etwa 160 Millionen Menschen sind chronisch mit Hepatitis C infiziert. Der Virus ist eine Hauptursache von Leberzirrhose und Leber-Karzinomen und stellt weltweit die häufigste Indikation für Lebertransplantationen dar. Doch die Krankheit ist durch eine Transplantation nicht unbedingt besiegt: Unter Umständen haben die Empfänger noch Viren im Blut, die das Spenderorgan erneut infizieren können.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/gruener-tee-gegen-hepatitis-c.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Immunsystem – So funktioniert Immunität

Wenn wir Immunsystem hören, dann denken wir an Viren und Bakterien, an Gefahr und deren Abwehr. Doch, was ist das eigentlich, unser Immunsystem?

Zuerst räumen wir einen Irrtum auf: Viren und Bakterien sind keine Gefahr. Sie sind Natur, wie wir Menschen. Ohne Bakterien wäre sogar unser Leben gar nicht möglich.

Damit wir leben können in dieser Welt mit Viren und Bakterien, dafür brauchen wir das Immunsystem. Über Gesundheit oder Krankheit entscheidet als unsere Abwehrkraft und nicht das Vorhandensein von Mikroorganismen.

Dazu hat das Immunsystem mehrere Schutzmechanismen

Schutzmechanismus 1: Die Haut und die Schleimhäute. Letztere fangen mit dem Sekret Fremdkörper ab. Mit den Flimmerhärchen werden diese wieder nach draußen transportiert. Normalerweise spüren wir das nicht. Gibt es Turbulenzen beim Abtransport, erleben wir das in der Nase mit Schnupfen und Niesen, in den Bronchien mit Husten und verstärkter Schleimproduktion. Interessant, oder?

Schutzmechanismus 2: Dringen Fremdkörper, wie beispielsweise Parasiten, ein, werden sie in der Blutbahn von unseren Abwehrkörperchen erwartet. Das sind vor allem unsere weißen Blutkörperchen.

Eine „Abteilung“ der weißen Blutkörperchen ist darauf programmiert, den „Feind“, der ja keiner ist, zu erkennen. Andere entwickeln Antikörper gegen ihn und machen ihn unschädlich.

Und dann gibt es da noch welche, die erkennen verletzte Zellen. Damit diese nicht ausrasten und Krebs entsteht, werden diese Zellen vernichtet. Der Körper hat also eine eigene Krebsabwehr. Und genau hierauf muss man achten, wenn es zum Krebs kommt. Überrascht? Ich hoffe es.

Schutzmechanismus 3: Und dann gibt es noch Abwehrzellen, die fressen die Trümmer auf. Damit nichts hängen bleibt und Krankheiten fördert. Sie heißen so, wie das, was sie tun: Fresszellen.

Es ist ein geniales System. Und deshalb verdient es auch, gut gepflegt zu werden. Die Verbesserung unserer Abwehrkräfte ist für uns deshalb ein zentrales Thema. In unserer Hausapotheke aus der Natur ( http://www.hausapotheke-natur.de/category/abwehrkrafte-starken/ ) haben wir dazu mehrere Artikel für Sie vorbereitet.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

MHH-Forscher klären Mechanismus auf, der zu Immunschwäche führt

Molekulare Details einer komplexen Immunschwäche entdeckt/ Veröffentlichung in ‚The EMBO Journal’ der European Molecular Biology Organization

Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entschlüsselten einen Krankheitsmechanismus, der zu einer Immunschwäche führt. Ihm liegt eine erstmals beobachtete Genmutation zugrunde. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Molekularbiologie-Fachzeitschrift ‚The EMBO Journal’ der European Molecular Biology Organization.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498130

Quellen:  Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

„Faktencheck Gesundheit“ mit neuem Service: Patienten können sich Befunde online übersetzen

Erläuterungen und Hintergründe zu CT, MRT und Röntgen

„Faktencheck Gesundheit“, das Internetportal der Bertelsmann Stiftung zur Gesundheitsversorgung in Deutschland, bietet Patienten jetzt noch mehr Hilfen, um sich im Gesundheitswesen zurechtzufinden. Ab dem 26. September 2012 wartet die Seite unter www.faktencheck-gesundheit.de mit neuen Inhalten und Services auf, so zum Beispiel mit einem interaktiven Befunddolmetscher. Aktuelle Umfragen der Bertelsmann Stiftung zeigen, dass Patienten eine solche Unterstützung gut gebrauchen können: Fast jeder dritte Deutsche sieht sich von seinem Arzt nicht intensiv über seine Erkrankung oder eine geplante Therapie informiert.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498268

Quellen: Bertelsmann Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wie sich Immunzellen gegen HIV wehren

Heidelberger Virologen entschlüsseln natürlichen Blockademechanismus in den Zielzellen des HI-Virus / Veröffentlichung im internationalen Fachjournal „Nature Medicine“

Wissenschaftler um die Virologen Professor Dr. Oliver T. Fackler und Professor Dr. Oliver T. Keppler vom Universitätsklinikum Heidelberg haben einen Mechanismus aufgeklärt, mit dem sich das menschlichen Immunsystem vor HI-Viren schützt: Ein Protein stoppt in ruhenden Immunzellen, den sogenannten T-Helferzellen, die Vermehrung des Virus, indem es die Übersetzung des Viren-Erbgut in eine für die Zelle lesbare Version verhindert. Die bahnbrechenden Ergebnisse geben neue Einblicke in die molekularen Hintergründe der Immunschwächekrankheit AIDS und könnten Ansatzpunkte für neue Therapien eröffnen. Die Studie wurde jetzt, vorab online, im internationalen Fachjournal Nature Medicine veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498395

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Die Wundheilung verbessern

Heel: Forschungsstudie zu einem natürlichen Medikament zeigt, dass es die Wundheilung fördert und Lymphödeme reduziert

Auf chirurgische Eingriffe, die Teile des lymphatischen Systems entfernen oder zerstören, folgt oft ein schmerzhaftes sekundäres Lymphödem. Lymphomyosot, ein homöopathisch hergestelltes Multi-Target-Arzneimittel von Heel, das für seine positive Wirkung auf das lymphatische System bekannt ist, wird nun genauer untersucht. Erste Studienergebnisse wurden am 13. September beim 38. Kongress für Lymphologie in Berlin präsentiert. Sie zeigen, dass das natürliche Präparat die Wundheilung beschleunigt und Lymphstauungen im Gewebe signifikant reduziert.

Die Lymphe, benannt nach der römischen Gottheit frischen Wassers, besitzt erstaunliche Fähigkeiten. Sie ist auf den Transport von Abfallstoffen spezialisiert. Das Lymphsystem mit den Lymphgefäßen als Leitungsbahnen ist neben dem Blutkreislauf das wichtigste Transport- und Kommunikationssystem im Körper  – und entscheidend beteiligt am  Wundheilungsprozess und der Immun-Reaktion.

„Werden die Gefäße des Lymphsystems jedoch beschädigt, kann die Gewebeflüssigkeit nicht mehr frei abfließen. Es kommt zu einer Stauung, die dauerhaft zu einem Lymphödem führen kann“, erklärt Dr. Bernd Seilheimer, Head of Global Research bei Heel in Baden-Baden. „Eines der wichtigsten Ziele ist es daher, den Wiederaufbau der Gewebestrukturen zu unterstützen, die den freien Lymphfluss ermöglichen. In experimentellen Modellen konnten wir nun feststellen, dass unser homöopathisch hergestelltes Multitarget-Präparat Wundschluss stark beschleunigt und die Schwellung signifikant reduziert.“

Weitere Informationen unter www.heel.com

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:Biologische Heilmittel Heel GmbH, Matthias Reinig, Dr. Reckeweg-Straße 2-4, 76532 Baden-Baden, +49 7221 501-276, http://www.heel.com, matthias.reinig@heel.com

Pressekontakt:oha communication, Oliver Hahr, Seidenstraße 57, 70174 Stuttgart, oliver.hahr@oha-communication.com, +49 711 50 88 65 82-1, http://www.oha-communication.com/

 

 

MDC-Forscher lösen Rätsel um die Entstehung von Tumoren aus Immunzellen

In den Keimzentren der Lymphorgane werden B-Zellen, die Antikörperproduzenten des Körpers, geschult, um gezielt Erreger zu bekämpfen. Aus diesen B-Zellen gehen aber auch Tumore des Lymphgewebes (Lymphome) hervor.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news497652

Quellen: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, Informationsdienst Wissenscaft (idw)