Archiv der Kategorie: Allgemein

Tipps für ein gesundes Herz

Das Herz ist ein etwa faustgroßer hohler Muskel, der das Blut über die Gefäße durch den Körper pumpt. Dabei schlägt es unermüdlich über 90.000 Mal am Tag ohne sich auszuruhen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt, wie das Herz gesund und fit bleibt.

Überflüssige Pfunde verlieren

Schon fünf Kilo Gewichtsabnahme können den Blutdruck deutlich senken und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall reduzieren. Dabei ist auch die Verteilung des Körperfetts von Bedeutung: Der „Bierbauch“ birgt mehr Gefahren für das Herz als die weibliche „Apfelform“ mit Fettpölsterchen auf den Hüften.

Bewegen Sie sich regelmäßig

Sport erleichtert das Abnehmen, lässt den Blutdruck sinken, erhöht die Ausdauer und Köperspannung. Das Herz wird stärker durchblutet und besser mit Sauerstoff versorgt. Fangen Sie langsam an: Je nach Alter täglich ein flotter Spaziergang oder 3 x 30 Minuten pro Woche Ausdauersport wie Walking, Joggen oder Schwimmen – das bringt Ihr Herz auf Trab!

Sinnvolle Ernährung schützt das Herz

Pflanzliche Öle wie Lein- und Sonnenblumenöl sowie Fisch enthalten ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel und Blutdruck senken können. Achten Sie auf maßvoll gesalzene Speisen, denn zu viel Salz kann den Blutdruck erhöhen und die Nieren belasten.

Glucose und Cholesterin im Griff behalten

Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Blutzucker- und Blutfettwerte und richten Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten danach. Zu viel Zucker im Blut führt zu Diabetes, Gefäße können sich entzünden. Cholesterin und Triglyceride machen die Adern eng und unelastisch, so dass auch das Herz nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt wird.

Vermeiden Sie Hochdruck in den Gefäßen

Herrscht dauerhaft zu hoher Blutdruck, werden Herz und Blutgefäße überlastet. Es entstehen Ablagerungen, enge Gefäße erhöhen wiederum den Blutdruck. Wer sich regelmäßig bewegt, ein paar überflüssige Kilos verliert und auf stressfreie Momente im Alltag achtet, kann seinen Blutdruck schon deutlich senken.

Alkohol nur in Maßen genießen

Alkohol schädigt auf Dauer Leber, Nieren, Herz und Gehirn. In Maßen, etwa ein Gläschen ein bis zweimal pro Woche, ist er ungefährlich für Herz und Kreislauf. Dabei sollten Frauen nicht mehr als 20g Alkohol (etwa ein großes Bier) und Männer nicht mehr als 30g pro Tag zu sich nehmen.

Rauchen verengt die Herzkranzgefäße

Hören Sie auf zu rauchen und senken Sie damit allein Ihr Herzinfarktrisiko um ein Drittel! Nikotin wirkt gefäßverengend, so dass auch das Herz nicht mehr genügend Sauerstoff über die Herzkranzgefäße erhält. Außerdem begünstigt es Arteriosklerose und kann Herzrhythmusstörungen hervorrufen.

Entspannung statt Dauerstress

Bei langanhaltendem Stress schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus. Dadurch steigen Zucker- und Fettspiegel im Blut an, der Blutdruck steigt, Herz und Gefäße werden belastet, das Immunsystem wird geschwächt. Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training sowie regelmäßiger Sport helfen, Stress abzubauen, und schützen so das Herz.

Treten Beschwerden auf, die auf eine Erkrankung des Herzens hinweisen, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Gut bewertete Kardiologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/kardiologen/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

DGRh-Kongress: Mehr Rheuma-Patienten sollten Sport treiben

Funktionstraining, Rehabilitationssport, Physiotherapie und vor allem langsame Sportarten mindern bei Menschen mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen die Schmerzen und verbessern ihre Beweglichkeit. In den vergangenen Jahren übernahmen jedoch die Krankenkassen seltener die Kosten einer Bewegungstherapie. Zudem nahmen immer weniger Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) eine stationäre Rehabilitation wahr: Ihre Zahl ist seit 1994 um mehr als die Hälfte gesunken. Das zeigen aktuelle Daten der Kerndokumentation der regionalen kooperativen Rheumazentren.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news496504

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Vitamin C und Beta-Carotin könnten vor Demenz schützen

Vergesslichkeit, Orientierungslosigkeit und eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit…rund 700 000 Deutsche leiden an der Alzheimerschen Krankheit. Jetzt haben Ulmer Forscher um die Epidemiologin Professorin Gabriele Nagel und die Neurologin Professorin Christine von Arnim herausgefunden, dass die Konzentration der Antioxidantien Vitamin C und Beta-Carotin im Blutserum von Alzheimer-Patienten im Anfangsstadium niedriger ist als bei Gesunden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news495647

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Schnelle Hilfe bei Magenschmerzen: Test kann Krebsrisiko deutlich senken

Bakterium kann „still und heimlich“ zu lebensbedrohenden Konsequenzen führen

„Viel zu viele Menschen nehmen heutzutage Medikamente gegen Magenprobleme ein“, warnen Münchener Internisten. Der Konsum an Tabletten sei in den vergangenen Jahren klar angestiegen. Schon kleinste Beschwerden würden mit Pillen bekämpft, ohne nach den wahren Ursachen zu forschen. Eine besorgniserregende Tendenz. Oft sei ein harmloses Bakterium Schuld an den Problemen. Der sogenannte Helicobacter Pylori ließe sich einfach feststellen. Mit einem sogenannten Heli-C-CHECK. Damit kann sich jeder zuhause in weniger als 10 Minuten auf  Helicobacter Pylori Bakterien testen.

Helicobakter kann dazu beitragen, dass Magengeschwüre oder Krebs entstehen. Dr. Olaf Stiller: „Schnelltests wie der rezeptfreie Heli-C-Check setzen genau dort an und suchen nach dem Bakterium. Heli-C-Check ist ein sogenannter Kassetten-Test. Ein Mini-Piekser und ein Tröpfchen Blut reichen aus, um ein sicheres Ergebnis zu liefern.“

„Heli-Bakterien“ sind weit verbreitet, obwohl sie oft jahrelang unentdeckt bleiben. Sie sind ansteckend. Durch sie erhöht sich das Risiko von Magengeschwüren und Krebs.  Dr. Olaf Stiller: „Wer frühzeitig vorbeugen und handeln möchte, kann dies heutzutage mit ganz einfachen Mitteln. Der Heli-C-Check ist eines dieser Mittel. Erst wenn das Bakterium nachgewiesen wird, ist ein Gang zum Arzt notwendig.“ Beratung zu diesem Thema gibt es in guten Apotheken oder im Internet. Auf www.heliccheck.com sind eine Vielzahl von Tipps und Verhaltensregeln zusammengestellt. Verkauft wird der Schnelltest übrigens nicht nur in Apotheken – es gibt ihn auch diskret und schnell im Internet unter www.zuhausetest.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Akupunktur bei chronischen Schmerzen wirksamer als Placebo

Eine große internationale Untersuchung, die online in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass Akupunktur bei chronischen Rücken-, Schulter-, Kniegelenks- und Kopfschmerzen nicht nur wirksamer als eine Routinebehandlung ist, sondern auch besser hilft als eine so genannte Scheinakupunktur. Einer der Autoren der Untersuchung ist Prof. Klaus Linde vom Institut für Allgemeinmedizin am Klinikum rechts der Isar der TU München.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news495079

Quellen: Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Buchtipp Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose

Mit gesunder Ernährung Rheuma lindern.

Gerade jetzt, wenn es wieder Herbst wird, haben Menschen mit rheumatischen Erkrankungen wieder besonders stark zu leiden. Das feuchte und kalte Wetter sind Gift für die Gelenke.

Die meisten Betroffenen wissen, dass sie mit der Ernährung viel tun können, um die Beschwerden zu lindern. Doch viele sind verunsichert. Außerdem verbinden sie damit Entbehrungen und Einschränkungen ihrer Lebensqualität.

Dass dem nicht so sein muss, zeigt der Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose

Der erfahrene Diätassistent und Bestsellerautor Sven-David Müller zeigt, zusammen mit der Diät- und Diabetesassistentin Christiane Weißenberger, einmal mehr, dass gesunde Ernährung und Genuss kein Widerspruch sein muss. Im Gegenteil: Die leckeren Gerichte, die er in dem Buch vorstellt, lassen nicht nur dem Kranken sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammen laufen. Die Tipps und Ratschläge helfen auch denjenigen, die vorsorgen wollen. Oder auf den Punkt gebracht: gesund und genussvoll essen wollen.

Buchdaten: Müller-Nothmann, Sven-David; Weißenberger, Christiane: Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose, Genießen erlaubt; Auflage: 2. Auflage 2010, 132 Seiten mit zahlreichen Farbfotos, erschienen bei Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG, Hannover, ISBN 978-3-89993-589-9

Josef Senn, Redaktion  mediportal-online

UDE: Silber ist doch kein gut verträglicher Bakterienkiller

Das seit Langem wegen seiner antibakteriellen Wirkung medizinisch eingesetzte Silber schädigt in der benötigten Dosis auch menschliche Gewebezellen. Zusätzlich schwächt ein Bluteiweiß die Wirkung auf Bakterien. Das belegte jüngst ein Team um Prof. Dr. Stephan Barcikowski vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) in drei aufeinander aufbauenden Veröffentlichungen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news495758

Quellen: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Buchtipp Abnehmen mit Schüßler-Salze

Mit einem strategischen Plan und mit den passenden Heilmitteln aus der Natur will das Buch „Schüssler-Salze Natürlich abnehmen“ helfen, das Gewicht unter Kontrolle zu bringen.

Die Autorin Maria Lohmann kombiniert geschickt ein Ernährungskonzept mit den bewährten Mitteln der Schüßler-Salze. Sie zeigt auf, welche Hindernisse und Blockaden in unserem Organismus dem Wunschgewicht im Wege stehen. Außerdem mit welchen Mitteln man gezielt darauf einwirken kann. Und das Ganze mit leckeren Rezepten.

Ein vielversprechendes Konzept. Immerhin gibt die Autorin, Heilpraktikerin, Medizinjournalistin und Buchautorin, ihr Wissen aus über 25 Jahren Erfahrung mit Naturheilkunde und Schüßler-Salze in das Buch hinein.

Buchdaten: Lohmann, Maria: Schüßler-Salze – Natürlich abnehmen; Abnehmblockaden lösen – dauerhaft schlank!, Auflage: 1. Auflage 2012, 103 Seiten, erschienen bei TRIAS, Thieme Verlagsgruppe, Stuttgart, ISBN: 978-3-8304-6077-0

Josef Senn, Redaktion  mediportal-online

Lizenz zur Selbstzerstörung

T-Zellen erlangen in der Lunge die Fähigkeit, das Gehirn anzugreifen

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen entdecken wichtige Details für die Ursachenforschung zur Multiplen Sklerose (MS). Veröffentlichung in der August 2012-Ausgabe von „NATURE“.

Autoimmunerkrankungen werden durch Immunzellen ausgelöst, die sich gegen das eigene Gewebe richten. So gelingt es den Immunzellen bei der Multiplen Sklerose (MS), in das Nervengewebe einzudringen und dort zerstörerische Entzündungen zu verursachen, die mit schweren Ausfallserscheinungen, z.B. Lähmungen und Gefühlsstörungen einhergehen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494793

Quellen: Universitätsmedizin Göttingen – Georg-August-Universität, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gelenkschmerzen, Arthrose oder Ihre Gelenke knacken?

Schmerzfrei trotz entzündlicher Gelenkerkrankungen – www.gelenke-knacken.de informiert und hilft Betroffenen

Jedes Jahr werden mehr als 200.000 künstliche Kniegelenke und Hüftgelenke eingesetzt – Tendenz steigend. Entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Gelenkzerstörungen oder auch der Verschleiß als Folge von Unfällen können hierfür ursächlich sein. Längst sind derartige Erkrankungen zu einer Volkskrankheit herangewachsen. Gerade die Arthrose gehört zu einer weitverbreiteten und vor allem schmerzvollen Erkrankung. Hierbei handelt es sich um einen übermäßigen Verschleiß der Gelenke. Vermehrt tritt diese Erkrankung bei Älteren auf, jedoch können auch junge Menschen betroffen sein. Eine Arthrose ist zwar nicht lebensbedrohlich, sie kann aber die Lebensqualität der Betroffenen enorm einschränken. Indes sind viele betroffene Menschen auf eine umfassende Hilfe und Unterstützung angewiesen.

Aufgrund des stetig wachsenden Informations- und Hilfebedarfs hat das Unternehmen Naturlounge in Zusammenarbeit mit Hammerhead Consulting die Webseite www.gelenke-knacken.de ins Leben gerufen. Ziel ist es, hilfreiche und umfangreiche Informationen für Betroffene zur Verfügung zu stellen. Dabei präsentiert sich die Webseite optisch klar und mit breiten Serviceangeboten. Neben Informations-, Sach- und Fachtexten sowie Videos wird hier auch speziell auf natürliche Heilmethoden eingegangen, sodass Betroffene eine Chance erhalten, ihr Leben angemessen und vor allem schmerzfrei zu gestalten.

Hilfs- und Serviceangebote

Arthrose ist nicht heilbar, denn fehlendes Knorpelgewebe kann nicht wieder hergestellt werden. Allerdings können durch unterschiedliche Methoden die Gelenkschmerzen vermindert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, den Verlauf der Krankheit einzudämmen. Vor allem sollte jeder Betroffene darauf hingewiesen werden, dass Gelenkschmerzen nicht nur durch Arthrose, sondern auch durch Stoffwechselerkrankungen oder Infektionen verursacht werden können. Häufig wird die Diagnose Arthrose vorschnell getroffen und medizinisch falsch behandelt. Aus diesem Grund weißt www.gelenke-knacken.de deutlich daraufhin, dass bei Gelenkschmerzen die Diagnosestellung mittels eines Spezialisten sehr wichtig ist.

Sind die Gelenkschmerzen eindeutig Arthrose bedingt, existieren unterschiedliche Ansätze der Behandlung und Therapie. In der Regel wird die Arthrose mit entzündungsunterdrückenden und schmerzlindernden Präparaten behandelt. Bei einer langen Einnahme sind allerdings die pharmazeutischen Präparate oft mit enormen Nebenwirkungen verbunden. Auch hier kann www.gelenke-knacken.de zielgerichtete Alternativen anbieten. So haben Betroffene die Möglichkeit, sich beispielsweise über das Erfolgsprodukt Arthoro der Anton Hübner GmbH zu informieren, dass zur diätischen Behandlung von arthrotischen und akuten Gelenkschmerzen eingesetzt wird. Darüber hinaus können Betroffene dieses Produkt auch gleich auf der Webseite erwerben.

Insgesamt ist die Webseite inhaltlich an die Bedürfnisse der Betroffenen sowie deren Angehörigen angepasst. Darüber hinaus ist auch der persönliche Kontakt ausdrücklich erwünscht. Hierzu steht Interessenten für eine kostenlose Beratung eine entsprechende Telefonnummer zur Verfügung.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:Reformhaus Naturlounge, Janet Weigl, Im Neefepark 3, 09116 Chemnitz, admin@naturlounge.de, 01735805889, http://www.naturlounge.de