Archiv der Kategorie: Allgemein

Virus schwächt Immunsystem

Auswirkungen zeigen sich erst im Alter

Er ist weit verbreitet, dennoch nahezu unbekannt: der Cytomegalie-Virus (CMV) aus der Familie der Herpes-Viren. Rund 40 bis 50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben sich mit CMV angesteckt, meist in der Kindheit, ohne es zu wissen, denn die Infektion verläuft fast immer symptomlos. Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (Braunschweig) haben jetzt herausgefunden, dass CMV im Alter offenbar zunehmend das Immunsystem schwächt. Im jungen Organismus stärkt CMV hingegen wahrscheinlich die Abwehrkräfte, weil er sie dauerhaft herausfordert. Gefährlich wird eine CMV-Infektion in der Schwangerschaft, da das Immunsystem des Fötus noch nicht ausgebildet ist. Werdende Mütter sollten deshalb ihren CMV-Immunstatus kennen. Weitere Informationen gibt es unter www.icon-cmv.de.

Quellen:

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Kontakt:Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Prostatakrebs – Traditioneller Naturstoff hemmt Metastasen

Bei Arthrose und anderen Leiden ist die Gelbwurzel seit Jahrtausenden als Heilmittel bekannt. Sie enthält einen Wirkstoff, der Entzündungen hemmt und auch der Bildung von Metastasen vorbeugen kann, wie neue Ergebnisse nun zeigen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501201

Quellen: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Zeitgemäße Ernährungsempfehlungen

Mehr eiweißreiche Lebensmittel genießen

Führende Ernährungswissenschaftler sind überzeugt, dass die zunehmende Übergewichtsproblematik in Deutschland neben weit verbreitetem Bewegungsmangel vor allem auf eine falsche Verteilung der Hauptnährstoffe zurückzuführen ist. „Es werden zu viele Kohlenhydrate, zu wenig Eiweiß und die falschen Fette gegessen“, erklärt Dr. Hardy Walle (Kirkel), Gründer des wissenschaftlich fundierten Bodymed-Schulungskonzeptes. Er plädiert ebenso wie der bekannte Münchener Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm für eine neue Ernährungsrichtlinie: 20 bis 30 Prozent Eiweiß, 30 bis 40 Prozent Fett und 30 bis 40 Prozent Kohlenhydrate. Trotz überzeugender Studienergebnisse zu einer eiweißoptimierten und moderat kohlenhydratreduzierten Kost propagiert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hingegen nach wie vor einen Kohlenhydratanteil von mehr als 50 Prozent, dafür lediglich 16 bis 17 Prozent Eiweiß.

Sowohl zur Gewichtsstabilisierung wie auch zur Gewichtsreduktion spielt viel Eiweiß laut Dr. Walle jedoch eine entscheidende Rolle. Durch eine Erhöhung der Eiweißzufuhr kommt es zu einer besseren Sättigung und Fettverbrennung. Kohlenhydrate hingegen regen die Insulinausschüttung an und hemmen den Abbau von Fett. Hervorragende Eiweißquellen sind neben Fleisch z. B. Fisch, Eier, Milchprodukte wie auch pflanzliches Eiweiß aus Soja, Linsen und Bohnen. „Gerade für Menschen, die eine nachhaltige Gewichtsreduktion anstreben, ist die Orientierung an den neuen Ernährungsrichtlinien unerlässlich“, ist Dr. Walle überzeugt. Weitere Informationen zu den zeitgemäßen Ernährungsempfehlungen finden Interessierte unter www.bodymed.com.

Quellen:

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Achtsamkeit hilft gegen Schmerz und Burnout – Burnout ist eine krankmachende Entwicklung!

So genannte Achtsamkeitsübungen können sowohl bei chronischen Schmerzen als auch bei Burnout eine wirksame Hilfe sein.
Burnout an sich ist eine krankmachende Entwicklung. Im Zentrum steht eine gestörte Stressverarbeitung, aber auch der Verlust eines tragenden Lebenssinns. Beide Aspekte sollten in einer Therapie berücksichtigt werden. Der Patient muss sich seiner eigenen Werte wieder bewusst werden und Verantwortung dafür übernehmen.
Auch chronische Schmerzen sind häufig gekoppelt an Stress und emotionale Beeinträchtigungen wie zum Beispiel Ängste und Depressionen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501358

Quellen: Deutsche Schmerzgesellschaft e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Bauchfett macht krank

Eiweiß wirkt sättigend

Insbesondere Übergewichtige mit hohem Taillenumfang sollten eine Gewichtsreduktion anstreben. Bauchfett erhöht das Risiko für Stoffwechselerkrankungen, die Schäden im Herz-Kreislauf-Bereich bewirken können. „Wer hauptsächlich das krankmachende Bauchfett verlieren, aber nicht die Muskeln schwächen will, muss gerade in der Abnehmphase auf eine ausreichende Versorgung mit Eiweiß achten“, erklärt der bekannte Ernährungsmediziner Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed-Schulungskonzeptes www.bodymed.com. Eiweiß wirkt zudem sättigend und regt im Gegensatz zu Kohlenhydraten die Fettverbrennung an. Zahlreiche Studien zeigen, dass die effektivste Gewichtsreduktion erzielt wird, wenn ein oder zwei Mahlzeiten am Tag durch einen Eiweiß-Nährstoff-Drink ersetzt werden.

Quellen:

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Kaiserschnitt oder natürliche Geburt – keine schwierige Entscheidung?

Ein Kaiserschnitt scheint heutzutage ein sehr risikoarmer Eingriff zu sein – allerdings wurden die postoperativen Probleme für Mutter und Neugeborenes lange Zeit vernachlässigt. Dies betonte Prof. Dr. med. Frank Louwen, Frankfurt, auf dem 59 Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in München.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500789

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Alle Jahre wieder: Pressemitteilung zur Publikation des Buches „Die Homöopathie-Lüge“

Dazu nehmen die „Stiftung Homöopathie-Zertifikat“, der „Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands“ und „Homöopathen ohne Grenzen“ Stellung.

Alle Jahre wieder – und mit immer größer werdendem publizistischem und finanziellem Aufwand – wird die Diskussion um die Homöopathie in der Öffentlichkeit angefacht. Die neueste Publikation der sogenannten Skeptiker ist das Buch „Die Homöopathie-Lüge“. Dazu nehmen die „Stiftung Homöopathie-Zertifikat“, der „Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands“ und „Homöopathen ohne Grenzen“ Stellung. Obwohl aufwändig recherchiert kommt das Buch zu dem Schluss, Homöopathie sei „Hokuspokus“. Schade, denn dabei lassen die Autoren einen zentralen Punkt außer Acht: Homöopathie wirkt und hat bereits Millionen von Menschen geheilt.

Nicole Heißmann, Stern-Redakteurin und Christian Weymayr, Journalist und Mitglied der GWUP, der Skeptikerbewegung, formulieren alle Vorurteile, die gegen die Homöopathie gegenwärtig existieren. Ihre Argumentationslinie ist dabei keine neue: Homöopathie kann ihrer Meinung nach nicht wirken, da die Arzneimittel zu hoch verdünnt seien, man Ähnliches mit Ähnlichem nicht heilen könne und die Wirkung zudem noch nie wissenschaftlich belegt wurde. Der einzige Effekt, den homöopathische Heilmittel hätten, so folgern die beiden Journalisten, sei der Placebo-Effekt. Ihr Fazit: Wer Homöopathie anwende, müsse auch an Voodoo und Verschwörungstheorien glauben.

Die Tatsache, dass Homöopathie wirkt und dies bereits in Studien nachgewiesen wurde, tun die beiden Skeptiker als Anekdoten ab. „Damit übergehen sie nicht nur relevante Forschungsergebnisse, sondern schreiben den Anwenderinnen und Anwendern von homöopathischen Arzneimitteln jegliche Zurechnungsfähigkeit ab“ so Marion Kampmann, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Homöopathie Zertifikat (SHZ), die seit 13 Jahren eine homöopathische Praxis betreibt.

„Wir fragen uns schon, was so sehr den Widerspruch der sogenannten Skeptiker reizt und sie vor vehementen Aussagen dieser Art nicht zurück schrecken lässt“ fügt Kampmann hinzu. „Und dies vor allem im Hinblick darauf, dass allein in Deutschland Millionen von Menschen der Homöopathie vertrauen.“ Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Jahr 2009 sind 25 Prozent aller Deutschen überzeugte Verwender von homöopathischen Arzneimitteln.

Einen guten Überblick über Wirksamkeit, Nutzen, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der homöopathischen Therapie gibt die Veröffentlichung „Homöopathie in der Krankenversorgung“ von Prof. Matthiessen. „Millionen Patienten und viele Therapeuten haben positive Erfahrungen mit der klassischen Homöopathie gemacht und wollen wissen, wie sie funktioniert“ so Kampmann weiter. „Wir brauchen daher mehr Studien zur Wirkweise. Da ist die Forschung gefragt.“

Die drei Organisationen betonen auch, dass sich Homöopathie in der Regel nicht zur Selbstbehandlung eigne, da die Wahl des richtigen Mittels umfassende Kenntnisse benötige. „Eine homöopathische Behandlung sollte nur ein erfahrener Therapeut vornehmen“ so Frau Kampmann. „Die SHZ hat dazu ein Zertifizierungssystem entwickelt, das nachprüfbare Qualitätsstandards garantiert.“

VKHD, SHZ und HOG empfehlen jedem, sich von allen Seiten zu informieren. „Wir begrüßen einen kritischen Umgang mit der Homöopathie genauso wie mit der konventionellen Medizin,“ so Kampmann „wir möchten außerdem jeden ermuntern, sich einen qualifizierten homöopathischen Therapeuten zu suchen und sich eine eigene Meinung über die Homöopathie zu bilden.“

Hintergrund

Eine gute Übersicht über die Forschung zur Homöopathie in der Krankenversorgung liefern: Bornhöft G., Matthiessen P.F. (Hrsg.), Homöopathie in der Krankenversorgung – Wirksamkeit, Nutzen, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit, 2006.

Quellen:

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Kontakt: SHZ, VKHD, HOG, Ingrid Holzmayer, Wagnerstraße 20, 89077 Ulm, PRESSE-hog-shz@vkhd.de, 0151 56 88 87 12, http://www.homoeopathie-zertifikat.de   www.vkhd.de   www.homoeopathenohnegrenzen.de

 

 

»Schmerz alleine ist kein Grund für eine Operation«

Ständige Schmerzen im Rücken oder den Gelenken – verständlich, dass viele Patienten sich von einer Operation ein schnelles Ende der Pein erhoffen. Dies kann auch der Fall sein – vorausgesetzt die Indikation wurde korrekt gestellt. »Doch Schmerz alleine ist keine Indikation für eine Operation«, warnt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und Leiter der 15. Südwestdeutschen Schmerztage. Bei den meisten der mehr als 600 Patienten mit Rückenschmerzen, die vor einer geplanten OP eine zweite Meinung in einem spezialisierten Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie einholten, rieten die Experten von einer Operation ab.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500711

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Volkskrankheit Rheuma

Beschwerdefrei dank veganer Ernährung

„Seit ich vegan lebe, habe ich keine rheumatischen Beschwerden mehr“, erklärt Gabriele Lendle. Nach vielen Therapieversuchen war es die konsequente Ernährungsumstellung, die ihr Leiden linderte und ihr die Lebensqualität zurückgab, die sie sich wünschte. Ihre Erfahrungen mit der Ernährungsumstellung und ihre 140 liebsten Rezepte stellt sie im neuen Sach- und Kochbuch „Ab jetzt vegan!“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012) vor. Dr. med. Ernst Walter Henrich, Arzt und Ernährungsexperte, liefert darin Hintergrundwissen zu den gesundheitlichen Aspekten einer veganen Ernährungsweise.

Buchtipp: Gabriele Lendle, Ernst W. Henrich, Ab jetzt vegan!, Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012, EUR [D] 17,99 | EUR [A] 18,50 | CHF 25,20, ISBN: 9783830466604

Die Autoren:

Gabriele Lendle arbeitet bei einer Versicherung, ist Kunstmalerin, läuft Halb-Marathon – und lebt vegan. Aufgrund einer rheumatischen Erkrankung stellte sie vor 10 Jahren ihre Ernährung auf vegetarisch um, vor drei Jahren dann konsequent auf vegan – mit verblüffenden gesundheitlichen Erfolgen! Seitdem experimentiert sie begeistert mit pflanzlichen Lebensmitteln und zaubert immer wieder neue Kreationen. Mit ihren kulinarischen Highlights überzeugt sie selbst eingefleischte Fleischesser. www.gabriele-lendle.de.
Dr. med. Ernst Walter Henrich ist Arzt und seit vielen Jahren bekennender Veganer. Nicht nur sich selbst ernährt er vegan, sondern auch seinen Hund Felix, inzwischen 19 Jahre alt. Nach seinem Medizinstudium machte Dr. Henrich eine naturheilkundliche Fortbildung. Er spezialisierte sich auf Gebiete der Gesundheitsvorsorge, insbesondere auf gesunde Hauptpflege und gesunde Ernährung. Diese Spezialgebiete lehrt er seit vielen Jahren auf Fortbildungsseminaren. www.provegan.info.

Quelle/Pressekontakt: Carola Schindler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14  |  70469 Stuttgart, Fon +49[0]711/8931-488, Fax +49[0]711/8931-167, carola.schindler@thieme.de, www.thieme.de

 

Erweitertes Forschungsprojekt liefert wichtige Daten zur Leberschädigung durch Medikamente

Unter welchen Umständen schädigt die Einnahme von Medikamenten die Leber? Wie häufig treten Leberschäden auf? Welche Personen sind besonders gefährdet? Zu diesen Fragen gibt es wenig Daten. Daher haben die LINDA Apotheken und die Deutsche Leberstiftung in einem zweiten gemeinsamen wissenschaftlichen Projekt eine Befragung zu Leberschädigungen durch Medikamenteneinnahme durchgeführt. Begleitet wurde die Befragung durch eine Informationskampagne in den Apotheken vor Ort. Im Rahmen der Kundengespräche zeigte sich, dass Apotheken eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema „Leber und Lebererkrankungen“ spielen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500215

Quellen: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)