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Persönliche Strategien gegen Stress entwickeln

Stress-Symptome erkennen und Abhilfe schaffen

Ess- und Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen – so äußert sich Stress und die Betroffenen müssen Lösungen finden, um nicht krank zu werden. Ein Patentrezept gibt es nicht. Wertvolle Tipps gegen Stress findet man bei: www.tipps-gegen-stress.de.

Fast jeder ist vom Alltagsstress betroffen oder kennt Zeiten, in denen er sich gestresst gefühlt hat. Der Druck im Arbeitsleben hat zugenommen – die Stresserkrankungen auch. Stress als Dauerbelastung kann schlimme Folgen für die Gesundheit haben. Hilfe und wertvolle Tipps gegen Stress liefert die Website: www.tipps-gegen-stress.de. Niemand sollte die Symptome von Stress ignorieren und warten, bis der Burnout droht. Lieber rechtzeitig handeln und persönliche Strategien gegen Stress entwickeln.

Ganz konkrete Tipps

Wir lassen uns schnell unter Druck setzen und merken gar nicht, dass wir nur uns noch mit Müh und Not aufrecht halten. Wieder eine neue E-Mail, wieder ein neuer Termin, aber alles auf einmal kann man nicht erledigen. Innere Handlungsanweisungen sind hilfreich wie: Ich renne nicht zum Telefon. Genauso ist die Ernährung unter die Lupe zu nehmen, wenn man etwas für sich tun möchte. Die Selenzufuhr als Stressabwehr gilt es zu stärken. Was beachtet werden muss und weitere konkrete Tipps findet der Interessierte auf der angegebenen Website und kann tatsächlich erste Schritte einleiten, um gegen Dauerstress vorzugehen.

Kleine Auszeiten organisieren

Jeder sollte auch Pausen einlegen. Ganz bewusst einmal fünf Minuten innezuhalten, tut gut. Ebenso können Sport, Yoga und ein Abendspaziergang Gegengewichte zum Stress bilden. Ob Arbeitsstress oder Freizeitstress – wir brauchen kleine Auszeiten, um die nächsten Aufgaben zu bewältigen. Auf www.tipps-gegen-stress.de kommen Experten zu Wort, die Wege zur inneren Balance zeigen. Außerdem geben kostenlose Downloads weiterführende Informationen, um der Endlosschleife Stress zu entkommen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Infohaus-PR, Rosa Friedrichs, Waagstraße 3, 90762 Fürth, infohaus-pr@gmx.de, 09115683565, http://www.tipps-gegen-stress.de

 

 

Fichtenextrakt hilft bei Alzheimer

Studie mit klarem Ergebnis

Die Alzheimer-Erkrankung ist weltweit die häufigste Form der Demenzerkrankungen. Eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Krankheit spielen wahrscheinlich Ablagerungen kleiner, entarteter Eiweiß-Moleküle (Beta-Amyloid-Peptide) im Gehirn, sogenannter Plaques. Ratten mit solchen Ablagerungen im Gehirn wurden jetzt mit einem Fichtenextrakt (Picea abies) behandelt und zeigten danach verbesserte kognitive Fähigkeiten (1).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/fichtenextrakt-hilft-bei-alzheimer.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Buchtipp: Das Arthrose-Buch

Ein Überblick zu den Behandlungsmöglichkeiten

Wer Gelenkprobleme hat, ist oft am verzweifeln. Ständige Schmerzen und düstere Prognosen sind die dauernden Wegbegleiter. Dabei gibt es jede Menge Behandlungsmöglichkeiten, die das Leben erleichtern können. Man muss nur wissen, welche.

Da ist das neue Buch „Das Arthrose-Buch“ herzlich willkommen. Die Autorinnen Dr. med. Petra Roßmüller-Meister (Ärztin) und Gabriele Schwarz (Medizinredakteurin) bieten einen Überblick über eine große Zahl von Behandlungsmethoden. Von der Schulmedizin bis hin zu alternativen Heilverfahren. Außerdem geben Sie jede Menge Tipps und Ratschläge, was der Betroffene selbst tun kann, um sich das Leben mit Gelenkproblemen zu erleichtern.

Eine Fülle von Informationen. So viele, dass daraus 160 Seiten geballtes Wissen geworden sind. Damit ist das Buch für Patienten nicht nur ein unverzichtbarer Ratgeber, sondern auch ein Lichtblick.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Herzpatienten mit Nierenproblemen haben schlechte Aussichten

Herzschwäche-Patienten, die darüber hinaus auch an einer Niereninsuffizienz leiden, haben eine deutlich schlechtere Krankheits-Prognose als ihre Leidensgenossen mit funktionstüchtigen Nieren. Das zeigen an sieben deutschen Kliniken ausgewerteten Daten des „EVITA-HF-Registers“, die auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der Jahrestagung der Arbeitsgruppe Rhythmologie in Hamburg präsentiert wurden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501368

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Kaffee bringt den Darm wieder in Schwung

Studie der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg: Kaffeetrinken regt nach einer Dickdarmentfernung die Darmtätigkeit schneller als Wasser an und wird gut vertragen / Veröffentlichung in „British Journal of Surgery“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500925

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Diät mit wenig Kohlehydraten

Besser für die Herzfunktion von Diabetikern als fettarme Kost

Eine kohlehydratarme, eiweißreiche Diät wirkt sich bei übergewichtigen Diabetikern deutlich besser auf die diastolische Herzfunktion und die Insulinresistenz aus als eine häufig empfohlene fettarme Kost. Das zeigt eine in München, Isny und Mainz durchgeführte aktuelle Studie. „Damit könnte diese Ernährungsform die Entwicklung einer Diabetes-bedingten Herzmuskelschwäche und des metabolischen Syndroms verhindern oder zumindest verzögern“, so Studienautorin Dr. Helene von Bibra vom Städtischen Krankenhaus Bogenhausen, München.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501366

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Rückenschmerzen nicht ignorieren

Das häufigste Leiden der Deutschen sind Rückenschmerzen. Fast jeder leidet einmal im Leben darunter, viele Menschen plagen sich gar mit chronischen Rückenschmerzen. Volker Kittlas, Arzt und Gesundheitsredakteur von Portal der Orthopädie (www.portal-der-orthopaedie.de) erklärt, wie Betroffene mit Rückenschmerzen umgehen sollten.

Die Bedeutung von Rückenschmerzen

Die Zahl der Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, ist gewaltig. In einer Untersuchung von TNS Healthcare unter 1500 Befragten gaben 70 Prozent der befragten Frauen an, dass sie regelmäßig unter Rückenschmerzen leiden. Damit rangiert das Phänomen Rückenschmerzen auf Platz eins der häufigsten Schmerzen. Dahinter finden sich Gelenk- und Muskelschmerzen (51 Prozent) und Kopfschmerzen (44 Prozent).

Bewegen Sie sich regelmäßig

Wer unter Rückenschmerzen leidet, dem tut Bewegung gut. In der heutigen Arbeitswelt sind monotone Belastungen für den Rücken nicht förderlich und verursachen Rückenbeschwerden. Wer einen Bürojob hat, sollte die Pausen nutzen, um sich zu bewegen. Wer sich oft bewegt, tut das für den Rücken.

Beugen Sie Rückenschmerzen mit gezielten Rückenübungen vor

Der Rücken gehört zu den Schwachstellen des menschlichen Körpers. Wer seinen Rücken gezielt trainiert, kann in den meisten Fällen Rückenschmerzen vorbeugen. Trainieren Sie auch den Bauch, denn die Harmonie zwischen Bauch- und Rückenmuskulatur ist wichtig. Rückenübungen können nicht nur im Fitnessstudio, sondern auch zu Hause bequem durchgeführt werden. Wichtig dabei ist Disziplin, denn nur regelmäßiges Training bringt den gewünschten Effekt.

Nehmen Sie ab

Einer der häufigsten Gründe für Rückenschmerzen ist Übergewicht. Das Gewicht belastet die Wirbelsäule. Der Versuch abzunehmen, lohnt sich. Mit mehr Bewegung helfen Sie dem Rücken gleich doppelt.

Suchen Sie rechtzeitig einen Arzt auf

Rückenschmerzen dürfen nicht verharmlost werden. Hinter den Schmerzen können sich ernsthafte Erkrankungen verstecken. Nicht nur ein Bandscheibenvorfall oder Osteoporose, sondern auch Krankheiten der inneren Organe verursachen Schmerzen im Rücken. Rückenschmerzen kommen auch bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse oder bei einem Herzinfarkt vor. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt beim Orthopäden den Grund für die Rückenschmerzen abklären.

Empfohlene Orthopäden finden Sie auf dem Portal der Orthopädie. Mehr Informationen über das Thema Rückenschmerzen finden Sie unter:  http://www.portal-der-orthopaedie.de/orthopaedie-gesundheit/orthopaedische-krankheiten/wirbelsaeule-ruecken/rueckenschmerzen/rueckenschmerzen.html

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Miomedia GmbH & Co KG, Vanda Lipp, Gräfstraße 83, 60486 Frankfurt am Main, presse@miomedia.de, 06966969690, http://www.miomedi.de

 

Tot oder lebendig?

Die trickreiche Jagd nach krankmachenden Bakterien

Forscherinnen und Forscher der Universitäten Gießen und Bonn entschlüsseln, wie das Immunsystem lebende von toten Erregern unterscheidet und damit deren Gefährlichkeit prüft – Veröffentlichung im renommierten EMBO Journal

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501321

Quellen: Justus-Liebig-Universität Gießen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erste deutsche Langzeituntersuchung Frühgeborener

Nur jedes vierte Kind ist unauffällig

Babys, die nach weniger als 28 Schwangerschaftswochen geboren werden, zeigen im Verlauf der ersten fünf Lebensjahre zu 75 Prozent erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine in Deutschland bisher einmalige Langzeituntersuchung mit 226 extrem früh geborenen Kindern in Niedersachsen. Laut der Fünf-Jahres-Nachuntersuchung sind 27 Prozent der Kinder behindert (Bewegungsstörungen, bedingt durch frühkindliche Hirnschädigungen, IQ unter 70 und/oder blind), 16 Prozent haben einen Intelligenz-Quotienten von nur 70 bis 84. Unter den restlichen 57 Prozent kognitiv unauffälliger Kinder sind mehr als die Hälfte motorisch und/oder sprachlich beeinträchtigt. Nur 25 Prozent aller untersuchten Kinder dieser Gruppe sind nach fünf Jahren unauffällig.

Die Langzeituntersuchung bestätigt, wie wichtig es ist, dass Schwangere darauf achten, Risikofaktoren für eine Frühgeburt zu vermeiden. Dazu zählen zum einen bekannterweise der Verzicht auf Alkohol und Nikotinkonsum. Zum anderen können Infektionen problematisch sein. „Ein großer Anteil der Frühgeburten wird durch aus der Scheide aufsteigende Infektionen verursacht“, warnt das Erich Saling-Institut für Perinatale Medizin in Berlin. Diese Infektionen können sich bis in die Gebärmutter ausbreiten und zu einer Frühgeburt führen.

Das Institut rät deshalb werdenden Müttern zu einer zusätzlichen Vorsorge-Aktion. Mit Hilfe eines Testhandschuhs (in Apotheken erhältlich) können sie den pH-Wert im Scheideneingangsbereich regelmäßig einfach selbst ermitteln. Bei erhöhten Werten sollten sie zu ihrem Frauenarzt gehen, um eine mögliche Infektion abklären zu lassen. Zudem besteht die Möglichkeit, Scheideninfektionen prophylaktisch vorzubeugen. Dazu eignet sich die Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus), die den körpereigenen Schutzschild gegen krankmachende Keime in Risikosituationen stärken können.

Quellen:

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Kontakt:Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

Körpereigenes Recycling

Forscher entdecken „molekulare Notbremse“, die die Selbstverdauung reguliert

Bekommen Zellen nicht genug Nährstoffe, verdauen sie verstärkt eigene Bestandteile und recyceln sie für ihren Stoffwechsel. Dieser Prozess, Autophagie genannt, spielt auch für die Immunabwehr eine Rolle. Dann wird die Verdauungsmaschinerie allerdings angeworfen, um eingedrungene Krankheitserreger zu elimieren. Forscher um Prof. Ingo Schmitz vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben jetzt herausgefunden, dass eine „molekulare Bremse“ die Autophagie regulieren muss, damit sie nicht aus dem Ruder läuft. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Cell Death & Differentiation.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501280

Quellen: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)