Archiv der Kategorie: Allgemein

Mitochondrien – ursächlich für viele Erkrankungen

Die Kraftwerke unserer Zellen, ihre Bedeutung und neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie sind unscheinbar und vielen unbekannt. Dabei spielen sie für unser Leben eine maßgebliche Rolle. Die kleinen Kraftwerke unserer Zellen, Mitochondrien genannt. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet ihre Bedeutung für Erkrankungen.

Die große Bedeutung der Mitochondrien für Gesundheit und Krankheit

Die Mitochondrien sind Bestandteil unserer Körperzellen. Eines ihrer Organe, die dort Organellen genannt werden. Sie sind der Ort, an dem die Energie, die unser Körper braucht, erzeugt wird. Deshalb die Bezeichnung Kraftwerke. Ohne sie wäre unser Leben nicht möglich. Umso fataler ist es, wenn es hier zu Problemen kommt.

In der medizinischen Praxis wurden diese kleinen Energielieferanten bislang kaum beachtet. Das könnte sich ändern. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit bei vielen Erkrankungen nachgewiesen, wie bedeutungsvoll die Mitochondrien sind. Ob bei Depressionen, Herzerkrankungen, Alzheimer und sogar die Fettleber, immer spielen sie, die Kraftwerke unserer Zellen, maßgeblich dabei mit. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick geschaffen. Sie stellt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor. Den Überblick findet man hier: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Mehr Beachtung in der Ganzheitsmedizin

Mehr Beachtung finden die Mitochondrien unter Ganzheitsmedizinern, vor allem in der energetischen Medizin, wie die Bioresonanz. Sie vermuten schon lange, was die Wissenschaft jetzt nachgewiesen hat. Die Heilpraktikerin und Buchautorin Maria Elisabeth Druxeis hat den Mitochondrien ein ganzes Buch gewidmet (Mitochondrien. Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen, Scorpio Verlag, 2016). Und die Geräte der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben ein eigenes Programm mit den verschiedenen Frequenzspektren der Mitochondrien integriert.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Duftende Alleskönner

Ätherische Öle schützen, heilen und pflegen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÄtherische Öle sind Multitalente und können als Kosmetikprodukte oder Naturheilmittel gute Dienste leisten. Viele gesundheitliche Wirkungen sind wissenschaftlich nachgewiesen.

Die Öle sind einfach anzuwenden. „Die Aromatherapie verwendet ätherische Öle zum Schutz, zur Heilung und um Schönheit zu schenken“, betonen die Kräuterexpertinnen Nerys Purchon und Lora Cantele. In ihrem Buch „Aromatherapie und ätherische Öle“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) stellen sie rund 400 Rezepte vor, mithilfe derer Eigenmischungen einfach gelingen.

Lora Cantele, Nerys Purchon

Aromatherapie und ätherische Öle

Über 400 Rezepte für Beauty, Gesundheit und Ihr Zuhause

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017

Buch: EUR [D] 39,99 EUR [A] 41,10

EPUB: EUR [D] 39,99 EUR [A] 39,99

ISBN Buch: 9783432103907

ISBN EPUB: 9783432103921

Hier das Buch genau: Aromatherapie und ätherische Öle: Über 400 Rezepte für Beauty, Gesundheit und Ihr Zuhause

„Ätherische Öle sind nicht fettende Stoffe, die in Pflanzen vorkommen und an der Luft verdunsten. Die Moleküle dieser wertvollen Essenzen sind so klein, dass sie durch die Haut in die Blutbahn gelangen können“, erklären Purchon und Cantele. Deshalb kommen sie in vielen Pflege- und Gesundheitsprodukten vor – in Massageölen, Kompressen, in Parfums oder Heilsalben. Außerdem können sie als Reinigungs- und Desinfektionsmittel dienen.

Aromaöle haben eine lange Geschichte: „Sie bildeten die Grundlage medizinischer Versorgung, bevor die Wissenschaft Wege fand, Arzneistoffe synthetisch herzustellen“, so die Autorinnen. Mit ätherischen Ölen kann man medizinische Therapien sinnvoll ergänzen oder auch alltägliche Beschwerden wie kleine Wunden, Insektenstiche, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit lindern. Folgende Öle haben ein breites Wirkungsspektrum und sollten in keinem Kräuterhaushalt fehlen: Teebaum (gegen Akne, Herpes, Erkältung), Lavendel (wirkt beruhigend und antibakteriell), Kamille (ist schmerzstillend und entzündungshemmend), Zitrone (wirkt blutdrucksenkend und konzentrationsfördernd) und Geranium (bei Erschöpfung und Angstzuständen).

Wissenswertes: Anwendungsbeispiele für ätherische Öle

  • Mischen Sie sie mit Trägeröl wie Traubenkern- oder Mandelöl, um Massageöl zu erhalten.
  • In winzigen Mengen mit einer Trägersubstanz wie Milch gemischt, bekommen Sie einen Badezusatz.
  • Mischen Sie sie mit Alkohol, um Duftwasser oder Parfüm herzustellen.
  • Mit einem Trägeröl gemischt, stellen Sie Insektenschutzmittel her.
  • Geben Sie ätherisches Öl in Kosmetika oder Lotionen, um den Duft zu verstärken/zu variieren.
  • Verwenden Sie sie als Zusatz in Shampoo oder Haarspülung.
  • Verleihen Sie einem Raumspray antibakterielle und antivirale Eigenschaften.
  • Verwenden Sie sie als Zusatz in Reinigungsmitteln.

Die Autorinnen

Die US-Amerikanerin Lora Cantele ist die führende Expertin für Aromaöle. Sie ist Aromatherapeutin, Dozentin, Autorin und Herausgeberin des „International Journal of Professional Holistic Aromatherapy“.

Pflanzen und Früchte zu sammeln und daraus ätherische Öle zu gewinnen, das war Nerys Purchons Passion. Die Bücher der im Jahr 2011 verstorbenen Australierin sind internationale Bestseller.

Pressekontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart

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Alarmierend: Immer mehr Kinder mit Fettleber

Bewegung ist die beste Vermeidungs-Strategie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer mehr Kinder leiden an einer durch Fehlernährung und Bewegungsmangel bedingten nicht-alkoholischen Fettleber (NAFL). Laut Zahlen der Deutschen Leberstiftung ist bei jedem zehnten Kind in Europa, das von einem Arzt behandelt wurde, eine NAFL festgestellt worden. Sogar schon bei Dreijährigen wurde diese Diagnose dokumentiert. „Bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen sollte der behandelnde Arzt immer auch eine Fettlebererkrankung abklären.

Eine einfache Ultraschalluntersuchung kann bereits Leberveränderungen sichtbar machen“, fordert Prof. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung. Eine rechtzeitig gestellte Diagnose, eine Behandlung sowie eine Ernährungsumstellung und Sport können bewirken, dass sich die Fettablagerungen in der Leber wieder zurückbilden.

Sowohl zur Vorbeugung als auch zur Therapie einer Fettleber spielt regelmäßige körperliche Aktivität eine entscheidende Rolle. Die Leber ist ein ganz wesentliches Stoffwechselorgan und für einen funktionierenden Stoffwechsel ist unser Körper neben ausgewogener Ernährung vor allem auf Bewegung angewiesen. Eine Studie von australischen Forschern unter Leitung von Dr. Nathan Johnson (University of Sydney) hat eindrucksvoll belegt, welchen Stellenwert körperliche Aktivität hat: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Sport – egal in welcher Intensität oder Wiederholung – immer hilft, die Fettleber zu reduzieren“, bestätigt Dr. Johnson.

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Die alarmierenden Zahlen der Deutschen Leberstiftung unterstreichen, wie wichtig es ist, dass Eltern wie auch Ärzte Übergewicht bei Kids nicht verharmlosen und für Folgeerkrankungen wie eine Fettleber sensibilisiert sind. Und sie machen offenbar, wie gefährlich der weit verbreitete Bewegungsmangel schon bei Kindern und Jugendlichen ist, mit dem die Weichen für chronische Erkrankungen im Erwachsenenalter gestellt werden. Grundvoraussetzung für gesundes Heranwachsen ist ein körperlich aktiver Alltag in der Kindheit. Genau daran hapert es heute jedoch in der Mehrzahl der Familien. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Bewegungsempfehlung von mindestens 60 Minuten pro Tag“, warnt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Ratgeber u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Diabetesprävention in Deutschland

Helfen Sie mit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) rufen alle Erwachsenen dazu auf, beim Deutschen Diabetes-Risiko-Test mitzumachen. Ziel ist es, die Diabetes-Risikokommunikation und damit die Diabetesprävention in der Bevölkerung zu verbessern.

In Deutschland sind schätzungsweise sechs Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Von 100 Menschen mit Diabetes sind etwa 90 bis 95 an einem Typ-2-Diabetes erkrankt, der in der Allgemeinbevölkerung auch als Alterszucker bekannt ist.

Aufgrund der veränderten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sowie der hohen Zahl übergewichtiger Menschen sind heute aber nicht nur ältere, sondern zunehmend auch jüngere Menschen von dieser Krankheit betroffen. Typ-2-Diabetes ist mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen verbunden. Hierzu zählen u.a. Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblinden und Nierenversagen. „Das Gute ist, dass jeder Einzelne durch einen gesunden Lebensstil viel dazu beitragen kann, der Erkrankung vorzubeugen“, weiß Matthias Schulze, Leiter der Abteilung Molekulare Epidemiologie am DIfE.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Mit Hilfe des Diabetes-Risiko-Tests kann jeder Erwachsene schnell und einfach ermitteln, wie hoch sein persönliches Risiko ist, innerhalb der nächsten fünf Jahre an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken. Der Test ist sowohl als Fragebogen als auch als Online-Version unter http://drs.dife.de verfügbar. Der Online-Test gibt am Ende individuell zugeschnittene Empfehlungen, wie man das Erkrankungsrisiko senken kann.

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HeilpraktikerFakten startete als Informationsangebot für Medien, Politik und Branchenvertreter

www.heilpraktiker-fakten.de informiert über aktuelle Fragestellungen, Hintergründe und Fakten rund um Heilpraktiker und Komplementärmedizin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Redaktion von HeilpraktikerFakten liefert News, Hintergründe und grundlegende Informationen rund um das Heilpraktikerwesen und die Komplementärmedizin in Deutschland. Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de wurde initiiert vom Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH) und will mit seinem Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion in der Öffentlichkeit beitragen.

„Heilpraktiker sind eine wichtige Säule des deutschen Gesundheitssystems. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Volksgesundheit. Dabei wird der Berufsstand und sein Wirken oft kritisch betrachtet, häufig auch aufgrund fehlender Fakten und Unwissen. Hier setzen wir mit HeilpraktikerFakten an. Wir wollen mit einem ausgewogenen Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion mit hoher inhaltlicher Qualität beitragen“, sagt Ulrich Sümper, Präsident des Initiators BDH.

Schnelle und präzise Informationen

Unter www.heilpraktiker-fakten.de finden Interessierte und Branchenvertreter eine komprimierte Zusammenstellung zum Thema Heilpraktiker und Komplementärmedizin.
Ständig aktualisierte Daten und Fakten zum Heilpraktiker-Beruf, zu gesetzlichen Rahmenbedingungen oder Aus- und Fortbildungen, werden ergänzt durch Informationen zum Berufsstand und zur Geschichte der Heilpraktiker in Deutschland.
Auch die wesentlichen Instrumente der Qualitätssicherung, die Grundprinzipien der Komplementärmedizin, sowie die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern werden diskutiert.

News auch über Facebook und Twitter

Kontinuierliche News zur politischen, gesellschaftlichen und fachlichen Diskussion rund um die Heilpraktiker in Deutschland werden auf www.heilpraktiker-fakten.de aufbereitet. Zudem haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich über die sozialen Kanäle Facebook ( www.facebook.com/Heilpraktiker-Fakten) sowie Twitter ( https://twitter.com/hp_fakten) kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten.

„Wir erklären den Heilpraktiker-Beruf noch besser in der Öffentlichkeit, als wir das bisher getan haben. Mit HeilpraktikerFakten geben wir allen Interessierten die wesentlichen Daten und Informationen aus erster Hand. Auf dieser Basis können Befürworter wie Kritiker in einen offenen und sachlichen Dialog treten“, sagt BDH-Präsident Sümper.

Über HeilpraktikerFakten:
HeilpraktikerFakten ist eine Initiative des Bundes Deutscher Heilpraktiker e.V.
Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de sowie die komplementären Facebook- und Twitter-Kanäle informieren über aktuelle Fragestellungen, Hintergründe und Fakten rund um Heilpraktiker und Komplementärmedizin und wollen so zu einer sachlichen öffentlichen Diskussion beitragen. Als wichtiger Faktor in einem patientenorientierten Gesundheitssystem leisten die Heilpraktiker in Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Volksgesundheit und engagieren sich stark für präventive Maßnahmen und für eine hohe Qualität in der Berufsausübung.
HeilpraktikerFakten macht keine Werbung für Unternehmen, Heilmittel, Praxen oder Schulen, und berät auch nicht zu Krankheiten oder Behandlungsmöglichkeiten.

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Basisches Baden für Gesundheit und Wohlbefinden

Tipps, worauf man bei basischem Baden achten sollte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn es darum geht, den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung zu halten, greifen viele Menschen zu Basenpulver. Eine sehr angenehme Alternative kann basisches Baden sein.

Die Gelenke schmerzen, der Rücken tut weh und der Nacken ist verspannt. Eine der vielen möglichen Ursachen: der Körpers ist übersäuert. In diesem Falle werden Säuren in das Gewebe eingelagert, was zu Entzündungsreaktionen führt. Das ist es, was letztlich den Schmerz ausmacht. Dahinter steht sehr oft einen gestörter Säure-Basen-Haushalt. Dieser wiederum ist sehr wichtig dafür, dass unser Körper gesund bleibt und wir uns wohl fühlen.

Basisches Baden kann ausgleichen

Beliebt sind Basenpulver, um den Körper dabei zu helfen. Es soll den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Üblicherweise wird Basenpulver oral eingenommen. Alternativ kann man auch basisch baden. Ein basisches Bad fördert die Ausscheidung über die Haut und entlastet die Ausscheidungsorgane. Wasser ist dafür ein ideales Resonanzmedium. Durch basisches Baden wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Ideal zum Entspannen und Relaxen.

Tipps für basisches Baden

Damit basisches Baden optimal gelingt, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Sie betreffen die Zubereitung des Badewassers, die Badezeit, die Badetemperatur, sowie einiges mehr. Auch braucht es ein dafür geeignetes Basenmittel. Tipps und Antworten zu allen diesen Fragen hat die Redaktion auf dieser Seite zusammengestellt: Basisches Baden – was es Ihnen bringt.

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Kennen Sie Ihre Energiebilanz?

Ernährung und Bewegung im Gleichgewicht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHaben Sie schon einmal etwas von Ihrer persönlichen Energiebilanz gehört? Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact müssen 60 Prozent der Bundesbürger diese Frage verneinen. Dabei genügt bei der überwiegenden Mehrheit der Menschen ein Blick in den Spiegel, um eine Antwort zu finden. Sind Sie normalgewichtig, so haben Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine ausgewogene Energiebilanz.

Das heißt: Die Energiemenge, die Sie mit der Nahrung aufnehmen, und die Energiemenge, die Sie im Ruhezustand sowie durch körperliche Aktivität verbrauchen, stehen in einem gesunden Gleichgewicht. Zeigt Ihr Spiegelbild Ihnen hingegen, dass Sie eindeutig zu wenige oder zu viele Pfunde auf den Knochen haben, ist Ihre Energiebilanz mit hoher Wahrscheinlichkeit unausgeglichen. Entweder haben Sie dann Untergewicht, weil Sie Ihrem Körper eine zu geringe Energiemenge im Vergleich zu Ihrem Verbrauch zuführen. Oder Sie gehören zu der seit Jahren immer größer werdenden Gruppe der Übergewichtigen, die ihren Organismus kontinuierlich mit deutlich mehr Kalorien belasten, als sie ihm über Bewegung abverlangen.

Der beschriebene Zusammenhang zwischen der individuellen Energiebilanz und dem Körpergewicht ist eigentlich nicht besonders schwierig nachzuvollziehen und müsste relativ einfach nahezu jedem vermittelbar sein. Erstaunlicherweise spielt diese bei den meisten Menschen nachweisbare Kausalität dennoch in den zahlreichen öffentlichen Diskussionen über die Ursachen der wachsenden Übergewichtsproblematik in der Bevölkerung, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle. Dieses Phänomen ist umso verwunderlicher, als zahlreiche Studien bestätigen, dass die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt wie auch der Freizeit zu einem erheblichen Rückgang des Bewegungsniveaus geführt hat. Der weit verbreitete Bewegungsmangel gehört eindeutig zu den maßgeblichen Faktoren, die eine unausgeglichene Energiebilanz und damit Übergewicht beschleunigen.

 Wegweiser Abnehmen

Dennoch stehen im Mittelpunkt der Debatten, wie Übergewicht bekämpft werden kann, vor allem industriell gefertigte Lebensmittel und als besonderer Bösewicht in den letzten Jahren der angeblich heimtückisch versteckte Nährstoff Zucker.

„Zucker ist ein extrem dankbarer Kandidat, weil er jedem schmeckt, als Zutat traditionell in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist und sich damit sehr gut eignet, um ideologisch motiviert grundsätzlich die Lebensmittelwirtschaft anzugreifen“, so lautet die Überzeugung des Gesellschaftskritikers Detlef Brendel, bekannt als Autor des kontroversen Buches „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht„. Organisationen wie Foodwatch, die selbsternannten Essensretter, wie auch Politiker verleiten Menschen laut Brendel zu dem Irrglauben, würde die Lebensmittelindustrie ihre Rezepturen verändern und die Konsumenten mit Strafsteuern vor genussvollen Lebensmitteln abschrecken, würde die Energiebilanz schon wieder ins Lot kommen. Das ist aber verantwortungsloser, blinder Aktionismus, der den Blick auf die dominierende Ursache für Übergewicht versperrt: Mensch, beweg dich!

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Diabetes auf dem Vormarsch

Ursachen der Stoffwechselkrankheit und Therapien – Expertengespräch der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜber sechs Millionen Menschen sind betroffen, so der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2017“. Die meisten davon haben Diabetes Typ 2. Was genau hinter der Stoffwechselkrankheit steckt, welche verschiedenen Ausprägungen es gibt und welche Therapien helfen, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist Diabetes und wie unterscheiden sich die unterschiedlichen Typen?

Diabetes mellitus“ ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Die wichtigsten Unterformen der Krankheit sind Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Über 90 Prozent der Erkrankten sind Typ-2-Diabetiker. Früher trat diese Diabetes-Form verstärkt im höheren Lebensalter auf. Daher wurde sie auch als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Doch inzwischen erkranken immer mehr junge Menschen daran. Typ-1-Diabetes betrifft nur etwa fünf Prozent aller Diabetes-Patienten und entwickelt sich in der Regel schon im Kindes- oder Jugendalter: Den Betroffenen mangelt es am körpereigenen Hormon Insulin. Darüber hinaus gibt es noch die seltene Sonderform LADA-Diabetes („Latent Autoimmune Diabetes of Adults“) sowie den Schwangerschaftsdiabetes, den etwa vier von 100 werdenden Müttern entwickeln. Er verschwindet meist nach der Geburt wieder.

Was sind die Ursachen für Diabetes?

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Insulin ist ein für den Stoffwechsel des Körpers wichtiges Hormon. Seine Aufgabe ist es, Glukose aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Bei der Stoffwechselkrankheit Diabetes ist die Insulinproduktion gestört. Wenn der Körper den Botenstoff zu wenig oder gar nicht mehr produziert, handelt es sich um einen Typ-1-Diabetes. Bisher ist unklar, wie es zu dieser Fehlfunktion kommt. Neben genetischen Faktoren können auch Viren oder Bakterien sowie Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen. Bei der Form Typ-2 stellt die Bauchspeicheldrüse Insulin zwar her, die Körperzellen erkennen das Hormon aber nicht mehr – Mediziner sprechen von einer Insulinresistenz. In der Folge nehmen die Zellen keine oder wenig Glukose auf, der Zucker staut sich stattdessen im Blut. Mögliche Ursachen sind genetische Veranlagung, aber auch ungesunde, zu reichhaltige Ernährung, mangelnde Bewegung und daraus resultierendes Übergewicht. Da die Zahl der übergewichtigen Menschen zunimmt, schätzen Experten, dass auch die Zahl der Diabetiker in den nächsten Jahren weiter deutlich ansteigen wird.

Was sind Symptome von Diabetes und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Dauerhaft hohe Blutzuckerwerte können zu Schäden an Herz, Augen und Nieren führen. Je früher Diabetes diagnostiziert wird, desto besser lassen sich solche möglichen Folgen vermeiden. Daher ist es wichtig, bei Symptomen wie beispielsweise großem Durstgefühl, starkem Harndrang, Appetitmangel, häufigen Infekten oder Sehstörungen den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig von der Diagnose empfiehlt er dann, oft gemeinsam mit weiteren Spezialisten, geeignete Therapien. Neben Tabletten oder Insulininjektionen spielt hier auch die Umstellung der Ernährung eine wichtige Rolle. Da gerade bei der Typ-2-Variante Übergewicht ein Auslöser oder Verstärker der Krankheit sein kann, ist es wichtig, sowohl auf einen gesunden, ausgewogenen Speiseplan als auch auf regelmäßige körperliche Aktivität zu achten. Unter Umständen sind dann weniger Medikamente nötig. Es ist sogar möglich, den Diabetes ganz zurück zu drängen. Wie oft und wie viel Sport hilfreich ist, sollten Erkrankte mit dem Hausarzt absprechen. Auch zur Vorbeugung ist regelmäßige Bewegung wichtig: Sind die Muskeln aktiv, verbrauchen sie Energie, also Glukose. Deshalb sinkt der Blutzuckerspiegel und damit das Risiko, wegen eines dauerhaften Überangebots an Glukose eine Insulinresistenz zu entwickeln. In Kombination mit einem ausgewogenen Speiseplan sind bereits 30 Minuten Bewegung täglich ausreichend. Und es muss auch nicht gleich Kraftsport sein. Wer darauf achtet, sich im Alltag möglichst viel zu bewegen, hat schon viel gewonnen. Das fängt damit an, Treppen zu steigen statt den Aufzug zu nehmen oder mit dem Rad statt mit dem Bus zur Arbeit zu fahren.

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Hunger und Appetit machen eine Diät zur Qual

Die Müller-Diät von Sven-David Müller ist so zusammengesetzt, dass Hunger und Appetit ausbleiben

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEine übermäßige Körperfettmenge schädigt die Gesundheit. Hunger und Appetit machen eine vielen Menschen eine dauerhafte Gewichtsreduktion unmöglich. Die von Sven-David Müller entwickelte Müller-Diät bremst Hunger und Appetit effektiv aus. Ist es wirklich möglich, satt abzunehmen und dem Jo-Jo-Effekt zu entkommen? Wenn es nach dem bekannten Buchautor und ernährungsmedizinischen Wissenschaftler Sven-David Müller geht, lautet die Antwort eindeutig JA!

Er hat seine Erfahrungen aus mehr als 30.000 Beratungen und Schulungen von übergewichtigen Menschen in seinem Buch „Die Müller-Diät“ zusammengefasst. Müller war fast zehn Jahre an der Universitätsklinik der RWTH Aachen tätig und führt jetzt seine Praxis für Ernährungsberatung in Fürstenwalde an der Spree in der Nähe von Berlin. In seinem in der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, Hannover, erscheinenden Diät-Ratgeber mit vielen alltagstauglichen beantwortet er alle entscheidenden Fragen, die ihm seine Patienten in den vergangenen 25 Jahren immer wieder gestellt haben und verrät seine besten Tipps und Tricks für ein gesundes Leben mit weniger Gewicht.

Dabei ist die Müller-Diät mehr als einfach nur eine gezielte Ernährungsumstellung. Wer auf eine Muskelaktivierung und Stressabbau verzichtet, nimmt nicht dauerhaft ab und muss sich vor dem Jo-Jo-Effekt fürchten, so der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller. „Daher habe ich ein Programm zusammengestellt, das auf allen drei Säulen ruht und mit dem schon mehr als 100.000 Übergewichtige schlanker geworden sind. Ganz wichtig ist, dass niemand hungern muss. Wer abnehmen möchte, muss ausreichend essen und darf nicht hungrig sein, denn Hunger ist der Feind aller Übergewichtigen“, fasste der staatlich geprüfte Diätassistent Sven-David Müller jüngst bei einem Seminar in Berlin sein Konzept zusammen. Aber neben Hunger gibt es natürlich auch den „gefährlichen Appetit“. Wer kennt das nicht? Wer in jeder Mahlzeit „süßes“ und „deftiges“ kombiniert, muss sich nicht vor dem Appetit fürchten. Zum deftigen Mittagessen gibt es also auch einen leckeren Schokoladenpudding. Und das Frühstück besteht eben nicht nur aus Marmeladenbrötchen – ein bisschen Schinken, Harzer Käse oder Soja“wurst“ muss schon sein, damit der Jieper ausbleibt.

 Wegweiser Abnehmen

Ein anderes großes Problem ist sicher, dass viele Menschen, die gesund und dauerhaft abnehmen möchten, einfach viel zu wenig trinken. Wer nicht täglich mindestens 1,5 Liter trinkt, lebt nicht gesund. Und bei einer Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion sollten es mindestens zwei Liter sein. Sonst funktioniert es einfach nicht. Ideal ist kaltes Wasser, das der Körper erwärmen muss und dabei reich Kalorien verbrennt. Optimal ist kaltes Mineralwasser mit Sprudel, denn das fördert zusätzlich auch noch die Sättigung. Viele Diäten enthalten im Gegensatz zum Ernährungskonzept der Müller-Diät viel zu wenig Eiweiß (Protein). Doch gerade Proteine sind wichtig, um dem Jo-Jo-Effekt vorzubeugen und den Stoffwechsel anzuregen. Dafür sind auch scharfe Gewürze mitverantwortlich. Zudem ist es wichtig, die Darmflora zu optimieren. Das geht preiswert und effektiv mit Kefir, Brottrunk oder Naturjoghurt, erläutert Müller. Mehr Tipps und Tricks, die schlanker machen, gibt es im Buch „Die Müller-Diät“, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist. Sven-David Müller hat als staatlich geprüfter Diätassistent im Jahre 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Er hat sich zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet, Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) studiert und sein Studium als Master of Science (MSc.) angeschlossen. Er ist erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Unter www.svendavidmueller.de finden Übergewichtige weitere hilfreiche kostenfreie Informationen und alltagstaugliche Rezepte.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Fit im Alter

Gesunde Ernährung leistet wichtigen Beitrag

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer im Laufe seines Lebens auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten achtet, hat im Alter eine höhere körperliche Fitness. Das lässt eine Untersuchung unter Leitung der Universität von Southampton, England vermuten, an der 969 Personen beteiligt waren. Die Probanden machten im Alter von 36, 43, 53 und 60 bis 64 Jahren Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Ein positives Ernährungsmuster lag vor, wenn die Teilnehmer viel Obst, Gemüse und Vollkornbrot, aber wenig Weißbrot, Kartoffelprodukte, Wurst und Lebensmittel mit Zuckerzusatz aßen.

Im Alter von über 60 Jahren durchliefen sie verschiedene Mobilitätstests, um die körperliche Leistungsfähigkeit einzuschätzen zu können. So wurde die Zeit gemessen, in der sie zehnmal von einem Stuhl aufstehen und sich wieder setzen konnten. In einem zweiten Test sollten sich die Teilnehmer von einem Stuhl erheben, drei Meter in normaler Geschwindigkeit laufen, umdrehen und sich wieder hinsetzen. Außerdem wurde geprüft, wie gut die Probanden stehend auf einem Bein mit geschlossenen Augen ihr Gleichgewicht halten konnten.

Offenbar schafft eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Voraussetzung für gesundes Altern: Eine höhere Nahrungsqualität als Erwachsener stand in jedem untersuchten Alter mit einer höheren körperlichen Leistungsfähigkeit im Alter von 60-64 Jahren in Zusammenhang. Vermutlich ist dieser Effekt auf die in einer ausgewogenen Kost enthaltenen Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamin D, Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren zurückzuführen, die wichtig für die Muskel- und Skelettfunktion sind. Den stärksten Einfluss schien allerdings die aktuelle Kost zu haben, sodass sich eine Ernährungsumstellung auch im höheren Alter auszahlt. Mit Hilfe der Studienergebnisse können effektive Maßnahmen gegen altersbedingte Einschränkungen des Bewegungsapparats und damit verbundene Beeinträchtigungen entwickelt werden, meinen die Wissenschaftler. Allerdings ist zu bedenken, dass es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, die keine ursächlichen Beziehungen nachweisen kann.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.southampton.ac.uk

https://doi.org/10.1093/gerona/glx179

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