Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

1,9 Mio. übergewichtige Kinder

Fehlende Bewegung in Freizeit Hauptursache

In Deutschland leben heute rund 1,9 Mio. Kinder und Jugendliche, die übergewichtig sind. 800.000 von ihnen sind bereits krankhaft dick (adipös). Neben einer familiären Veranlagung spielt in der Entstehung von Übergewicht insbesondere das Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme (Ernährung) und Energieverbrauch (Bewegung) eine entscheidende Rolle. Bezüglich der Energiezufuhr zeigen Ergebnisse des Forschungsinstituts für Kinderernährung (Dortmund), dass sie sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verändert hat.

Grundlegend anders als in früheren Generationen ist hingegen bei vielen Kindern das Bewegungsverhalten in der Freizeit geworden. Hoher Fernseh- und Computerkonsum führen zu einem Alltag, der weitestgehend durch Inaktivität geprägt ist. Die gestörte Energiebilanz wird somit vor allem durch mangelnden Energieverbrauch verursacht. Deshalb machen Forderungen nach Verboten von bestimmten Lebensmitteln oder Getränken in Schulen wenig Sinn, weil sie an dem eigentlichen Problem nichts ändern. „Eltern und Erzieher müssen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen sorgen. Das ist die beste Prävention vor Übergewicht“, bestätigt der Düsseldorfer Diabetologe Prof. Stephan Martin. Der Mediziner engagiert sich als Herausgeber des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de dafür, mehr körperliche Aktivität in den Kinderalltag zu bekommen. Das ist heute natürlich schwieriger geworden, weil die inaktive Konkurrenz in Form von Bildschirmen so groß geworden ist. Aber es lohnt unbedingt: Kinder, die Spaß an Bewegung und Sport haben, bleiben dieser Vorliebe fast immer auch als Jugendliche und Erwachsene treu.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Übergewicht als Hauptrisikofaktor für Schlafstörungen

Etwa 840 000 Frauen und über 1,5 Millionen Männer zwischen 30 und 60 Jahren haben gefährliche Atemaussetzer im Schlaf – der obstruktiven Schlafapnoe. Oft sind Menschen mit starkem Übergewicht betroffen. Sie leiden infolge eines nicht-erholsamen Schlafes unter Tagesschläfrigkeit, sind weniger leistungsfähig und häufig unfallgefährdet. Bei schwerer Ausprägung steigt die Gefahr von Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Störungen oder Diabetes Typ 2.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476489

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Pfunde verlieren und Energie tanken

Leicht verdauliche Tipps für einen schlanken Alltag

Die wenigsten von uns gehen heute noch harter, körperlicher Arbeit nach, sondern arbeiten eher sitzend. Unsere Ernährungsform hinkt dieser Entwicklung jedoch hinterher, und die überschüssigen Kohlenhydrate werden nicht verbraucht. Gerade beliebte Sättigungsbeilagen wie Nudeln, Kartoffeln, Spätzle, Reis und Brot haben es in sich und können für kleinere (oder auch größere) Hüft- und Bauchpolster sorgen. Aber auch Obst, vermeintlich „gesunde“ Fruchtsäfte genauso wie andere Getränke liefern reichlich Kohlenhydrate. Früchte und vor allem Gemüse haben aber im Gegensatz zu den uns so vertrauten Sättigungsbeilagen einen wesentlich geringeren Anteil an Kohlenhydraten und liefern das, was die meisten von uns heute viel eher brauchen: essentielle Vital- und darmgesunde Ballaststoffe.

Aber wie können wir die »Guten« von den »Schlechten« unterscheiden? 

Welche Nahrungsmittel sollte man lieber in unserem bewegungsarmen Alltag meiden? Und welche Alternativen gibt es mit den (lebens)notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen? Wichtige Fragen, die Barbara Gassert und Petra Linné in ihrem neuen Guide im Pocketformat „Gute Kohlenhydrate – Schlechte Kohlenhydrate“ aus dem systemed-Verlag (ISBN-10: 3927372811) umfassend und unterhaltsam beantworten und zudem viele leicht verdauliche Kohlenhydrat-Tipps geben, die Spaß machen. humannews.de/meco

Mehr Infos unter www.gesundundvital.de

Quellen:

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Kontakt: Gesund-Fit-Vital-Coaching, GF Dirk Rühl, Daldorfer Straße 15, 24103 kiel, 04328-208, http://www.gesundfitundvital.de, info@gesundfitundvital.de

Pressekontakt: Mediconsulting, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, central@mediconsulting.net, 04328-208, http://www.mediconsulting.net

 

 

Abnehmen bremst krebsfördernde Entzündungen

Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen. Beide Lebensstilveränderungen waren hochwirksam: Kalorienreduktion allein oder in Kombination mit Sport senkte die Entzündungsparameter um mehr als ein Drittel und damit in vergleichbarem Umfang wie entzündungshemmende Medikamente. Gewichtsabnahme kann daher als wirkungsvoller Beitrag zur Krebsprävention angesehen werden.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476370

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ran an den Speck

Gesund und natürlich Abnehmen – Heilpilze unterstützen uns wirksam beim Kampf gegen zu viele Pfunde

Als so genannte „Umstimmungsjahreszeit“ ist das Frühjahr eine besonders gute Zeit, um überflüssigen Pfunden den Kampf anzusagen. Nach dem langen Winter mit den vielen kleinen und größeren Ernährungs-Sünden und meist viel zu wenig Bewegung, haben das auch viele von uns nötig. Besonders am Bauch, gerne aber auch an Po, Hüften und Oberschenkeln, haben sich unschöne Fettpölsterchen angesammelt.

Statt einer Crash-Diät empfiehlt sich aber unbedingt die bewusste Umstellung der Ernährungsgewohnheiten auf eine ausgewogene, leichte, vitalstoffreiche und gesunde Kost. Heilpilze in Kapselform eingenommen, können die Gewichtsabnahme effektiv unterstützen, so dass das individuelle und gesunde „Wohlfühlgewicht“ nicht nur erreicht, sondern auch dauerhaft gehalten werden kann.

Heilpilze unterstützen uns wirksam und ganz natürlich beim Abnehmen

Heilpilze dienen auf dem Weg zum Wohlfühlgewicht als idealer Nährstoff-Lieferant (sie enthalten reichlich Vitamine der B-Gruppe, Enzyme, Ergosterin, Magnesium, Kalium, Kalzium, Proteine, Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren), fungieren zudem aber auch bei der Ausleitung von Giften über die Ausscheidungsorgane als kraftvolle Helfer.

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de.

Quellen:

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Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, http://www.HeilenmitPilzen.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, uz@leo1.eu, 06187 – 90 70 900, http://www.Leonardo-News.de

 

 

UDE-Forscher finden neue Erbgut-Varianten für Adipositas

Dicksein hat viele Ursachen: etwa zu viel oder falsches Essen und wenig Bewegung. Tatsächlich liegt es aber auch in der Familie. Ob jemand übergewichtig wird, bestimmen zu mehr als 50 Prozent die Erbanlagen. Knapp drei Dutzend Gene, die das Körpergewicht regulieren, sind schon bekannt. Ein Forscherteam der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat nun gemeinsam mit Kollegen aus aller Welt zwei neue Erbanlagen entdeckt. Die Ergebnisse sind Teil einer großen internationalen Studie.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news472942

Quellen: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Vorsicht Kalorienfallen

Es ist kein Geheimnis, dass Zucker, Fett und Alkohol die meisten Kalorien in unserer Ernährung liefern. Erkennen Sie aber auch harmlos wirkende Kalorienfallen, die im Laufe des Tages auf Sie lauern? Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), deckt einige davon für Sie auf.

Frühstücksgenuss: Müsli, Vollkorn oder Butterbrot?

Fertig-Müsli-Mischungen schmecken fast wie ein Dessert, so süß und kross sind sie. Da sie jedoch extra Zucker oder Honig enthalten, sollte man das Müsli lieber selber mischen oder auf ungesüßte Varianten zurückgreifen. Vollkornbrot hat zwar nicht weniger Kalorien als Toast, doch es macht länger satt und enthält wertvolle Mineralien und Ballaststoffe. Keinen Kalorienvorteil bringt Margarine gegenüber Butter. Erst mit Halbfettmargarine spart man rund die Hälfte der Kalorien ein.

Kleiner Hunger gegen 11 Uhr: Vorsicht vor süßen Früchten und leeren Kalorien!

Neben Paprikastreifen oder Gurkenscheiben eignet sich auch Obst als Snack für Zwischendurch. Aber bitte genau hinsehen: Sehr viel Zucker enthalten Kirschen, Bananen, Trauben und Trockenfrüchte! Meiden Sie auch „leere Kohlenhydrate“, wie sie in Gummibärchen, Weißmehlgebäck oder gesüßten Softdrinks stecken. Es lohnt sich, Angaben über Lebensmittelzutaten genau zu studieren. So verbirgt sich beispielsweise hinter den Begriffen Dextrose, Glukose und Glukosesirup nichts anderes als der schnell verwertbare hochkalorische Traubenzucker.

Zum Mittagessen Fast Food: Schnelle Kalorien im Überfluss

Fast Food wie Pizza, Pommes oder Currywurst sind echte Kalorienbomben. Sie enthalten überdurchschnittlich viel Fett und leicht verdauliche Kohlehydrate, viel Salz und Geschmacksverstärker. Sie verleiten durch ihren intensiven Geschmack zu „mehr“ und lassen den Hunger bald wieder aufleben. Ein Salat oder Gemüse sind ideale leichte Mahlzeiten. Sie sollten aber nicht durch Speckwürfel, Mayonnaise-Saucen oder überbackenen Käse „angereichert“ werden. Achtung auch bei Gemüsesorten wie Avocado oder Oliven, sie enthalten viel Fett.

Diätprodukte und Diabetikergebäck zum Kaffee?

Da ein Obstkuchen mit Schlagsahne mal eben 380 kcal einbringt, greifen viele Menschen auf Diät- oder Diabetikerwaren zurück. Aber aufgepasst: Diabetikergebäck enthält zwar weniger Haushaltszucker, dafür aber Fruchtzucker. Dieser lässt den Blutzucker weniger rasch ansteigen, liefert aber genauso viele Kalorien! Lassen Sie sich durch fettreduzierte Fertig-Diätprodukte mit Süßstoff nicht zu einem erhöhten Verzehr verleiten. Am besten naturbelassene Lebensmittel selber anrichten: Naturjoghurt 1,5 % mit frischen Erdbeeren enthält Ballaststoffe, Vitamine und Proteine.

Abends: Alkohol hat“s in sich!

Alkohol ist eine tückische Kalorienfalle: Er regt den Appetit an und enthält selbst fast ebenso viele Kalorien wie Fett (10 kcal/g). Kombiniert mit klassischen Leckereien wie Chips, Schokolade oder gerösteten Erdnüssen wird daraus leicht ein Snack, der ordentlich zu Buche schlägt. Selbst 100 g fettreduzierte Chips enthalten statt 530 kcal “ nur“ 470 kcal.

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Immer mehr übergewichtige Kinder: Tägliche Sportstunde beugt Herzproblemen vor

Schüler, die täglich eine Stunde Sportunterricht haben, sind nicht nur fitter und körperlich leistungsfähiger als ihre weniger aktiven Altersgenossen. Sie leiden auch weniger häufig an Übergewicht. Damit sind sie auch vor Herz-Kreislauf-Risiken besser geschützt. Die positiven Langzeit-Effekte gezielter Bewegungsförderung in der Schule zeigt eine Leipziger Studie.

Weitere Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news471753

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Die Kohlenhydrat-Falle

Erhöhte Insulinspiegel blockieren Gewichtsabnahme

sup.- Übergewichtige, die abnehmen wollen, sollten möglichst wenig kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel auf den Speiseplan setzen. Das gilt vor allem für zuckerreiche Süßwaren und Getränke, aber auch für stärkereiche, raffinierte Getreideprodukte, Reis und Kartoffeln. Der Grund: „Je höher der Kohlenhydratanteil einer Mahlzeit ist, desto höher ist die Insulinausschüttung“, erläutert der Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Und neben der wichtigen Aufgabe, den Blutzucker zu regulieren, haben erhöhte Insulinwerte bei den meisten Übergewichtigen sehr nachteilige Folgen. Hohe Insulinspiegel fördern den Transport von Fett in die Fettzelle und hemmen den Fettabbau bzw. die Fettverbrennung. Außerdem werden dadurch die Blutfette sowie der Blutdruck erhöht. Zucker- und stärkereiche Mahlzeiten halten zudem nicht lange satt und zwei Stunden nach der Mahlzeit kommt die nächst Hungerattacke. Fatalerweise besteht dann meist wieder Appetit auf Kohlenhydrate: Süßes, Stärke und Zucker. Dann beginnt das Blutzucker-Insulin-Drama von vorn.

Statt auf Kohlenhydrate sollten Übergewichtige, insbesondere auch Diabetiker (Typ-2), deshalb bevorzugt auf Gemüse und Salate in Kombination mit Eiweiß setzen. Eiweiß sättigt und hält lange satt, regt außerdem die Fettverbrennung an und hilft, überschüssige Pfunde abzubauen. „Zahlreiche Studien haben belegt, dass die effektivste Gewichtsreduktion erzielt wird, wenn ein oder zwei Mahlzeiten am Tag durch ein Eiweiß-Nährstoff-Konzentrat ersetzt werden“, sagt Prof. Worm. Solche so genannten Formula-Produkte werden z. B. bei dem ärztlich unterstützten Bodymed-Ernährungskonzept genutzt. Sie helfen dabei, die Kalorienzufuhr zu begrenzen und unterstützen den Abbau von Fettmasse bei weitestgehender Erhaltung der Muskelmasse. „Formula-Diäten sind eine gute Einstiegsmöglichkeit. Sie sollten jedoch, wie beim Bodymed-Konzept, mit einer Anleitung zu einer sinnvollen proteinbetonten, kohlenhydratreduzierten Ernährung und mit Verhaltensänderung unter Anleitung eines Arztes kombiniert werden“, rät Prof. Worm. Mehr Informationen zu den rund 500 Bodymed-Beratungszentren gibt es unter www.bodymed.com.

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

 

Nachhaltige Gewichtsreduktion

Lebensstilveränderung ist unerlässlich

sup.- Jeder, der schon einmal eine Diät gemacht hat, weiß ganz genau: Am schwierigsten ist es nicht, Pfunde zu verlieren, sondern den Gewichtsverlust nachhaltig zu stabilisieren. Und dies gelingt fast immer nur dann, wenn dauerhaft der Lebensstil verändert wird. Das wissenschaftlich evaluierte Bodymed-Ernährungskonzept, das unter ärztlicher Anleitung umgesetzt wird, baut deshalb auf die drei Säulen Verhaltensmodifikation, Ernährungsumstellung und Bewegungsprogramm. Aktuelle Studiendaten bestätigen den Erfolg dieses Konzepts: Auch nach zwölf Monaten betrug die durchschnittliche Gewichtsabnahme der Teilnehmer noch stolze 9,8 Kilo. Vorausgegangen waren eine dreimonatige Phase der Gewichtsreduktion mit Hilfe von partiellem Mahlzeitenersatz durch ein Eiweiß-Nährstoff-Konzentrat und eine neunmonatige Phase der Stabilisierung. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.bodymed.com.

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de