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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Heimisches Beerenobst

Getrocknet das ganze Jahr genießen

Sommerzeit ist Beerenzeit: Erdbeeren aus heimischem Anbau gibt es bereits, in den kommenden Wochen folgen Johannis- und Himbeeren sowie Brombeeren und Heidelbeeren. Die süßen Früchte schmecken am besten, wenn sie Hochsaison haben. Wer das ganze Jahr über sein Müsli oder Joghurt mit heimischem Obst bereichern möchte, dem empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), die Beeren in der Hochsaison im Ofen oder Dörrautomaten zu trocknen. So wird das Obst haltbar und der Geschmack bis zu einem Jahr konserviert.

Trocknen ist eine uralte Konservierungsmethode: Durch Wärme und Luftzirkulation wird den Beeren Wasser entzogen, sodass sie nur noch acht bis zwanzig Prozent Restfeuchte enthalten. Mikroorganismen können sich nicht mehr vermehren und machen die Früchte damit haltbar. Durch den Wasserentzug konzentrieren sich auch einige Inhaltsstoffe wie Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe stark; auch das Aroma wird intensiver.

Zum Trocknen eignen sich nur Früchte ohne Schad- oder Druckstellen. Nach dem Waschen werden ein bis zwei Kilogramm einlagig auf einem Ofenblech verteilt oder in einen Dörrautomaten gegeben. Für die Variante im Ofen empfiehlt es sich, Backpapier oder einen Schamottstein (Pizzastein) zu verwenden. Erdbeeren werden je nach Größe halbiert oder in Viertel geschnitten, um ihre Dörrzeit zu verkürzen. Alle anderen Früchte bleiben ganz. Für eine gleichmäßige Trocknung sollten in einem Durchgang nur etwa gleich große Beeren derselben Sorte getrocknet werden. Bei 40 bis 60 Grad Umluft beginnt im Ofen nun der Trocknungsprozess, der je nach Beerengröße und -festigkeit zwischen 5 und 12 Stunden variieren kann. In dieser Zeit sollten die Beeren häufiger kontrolliert werden. Der Dörrprozess ist beendet, wenn das Obst noch leicht elastisch ist und beim Schneiden keine nassen Stellen mehr aufweist. Nun kann es abgekühlt in wiederverschließbaren Einmachgläsern dunkel und trocken gelagert werden. Geschmack und Aroma der Früchte halten sich so bis zu einem Jahr. Wer viele Früchte trocknen möchte, sollte aus ökonomischen Gründen anstelle des Backofens einen Dörrautomaten erwägen.

Weitere Informationen zum Trocknen von Obst, Gemüse und Kräutern unter https://www.bzfe.de/inhalt/trocknen-1349.html

www.bzfe.de / www.ble.de

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Ayurveda und die Holunderblüten

Holunder-Blüten – Stoffwechsel anregend und Süßungsmittel

Ernährungsgewohnheiten ändern sich – so der neue Bericht über das Ernährungsverhalten der Deutschen. Diese Entwicklung kann man mit der Ayurveda-Ernährungslehre ganz besonders umsetzen.

Es wird weniger Fleisch gegessen und mehr auf regionale und saisonale Produkte geachtet. Alles Werte, die auch im Ayurveda traditionell hoch geschätzt sind.

Jetzt im Frühjahr gibt uns der Holunderstrauch auch wieder ein gutes Stück Gesundheit – wenn wir diese Chance auch nutzen. Holunder ist ein Strauch bzw. Baum, der bereits im Altertum bekannt war – auch heute wird er in der Naturheilkunde gerne genutzt. Jetzt im Frühjahr lohnt es sich, den Duft der Holunderblüten zu genießen – aber auch die heilenden Eigenschaften für die eigene Gesundheit zu nutzen.

Lesetipp: Dieses Buch enthüllt ein Geheimnis: Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen. Mehr erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Seine Wirkung ist Stoffwechsel anregend, Lymphfluss anregend, entgiftend, Harn anregend, Vata- und Pitta regulierend.

Traditionell wird er auch als Schutzbaum angesehen, um das Haus und den Hof zu schützen.
Aber auch in der Ayurvedaküche verwenden wir den Holunder gerne, z.B. Holundersirup. Wir verwenden ihn für Süßspeisen aber auch zum Süßen des Obstes zum Frühstück, Auch der Salatsoße gibt er einen ganz besonderen Geschmack.

Weiter trocknen wir die Holunderblüten. Diese getrockneten Blüten kommen dann u.a. in unseren Stoffwechseltee. Im Laufe des Jahres kommen immer mehr frisch gesammelte Zutaten hinzu. Dieser Tee, der allgemein Stoffwechsel anregend ist, wird dann bei den Panchakarma Kuren zusätzlich mit spezifischen Kräutern versetzt, um so die Entgiftung anzuregen.

Holunder-Sirup
10-12 Dolden Holunderblüten
2,5 l Wasser
3 Zitronen (Bio, da wir die ganzen Zitronen verwenden)
2 kg Rohrohrzucker
Vitamin C (ca. 20 g / Liter Wasser)

Die Blüten in einen Topf geben, den Zucker und die Zitronenscheiben damit vermischen.
Nun 2,5 l kochendes Wasser übergießen und 2-3 Tage ziehen lassen.
Täglich mehrmals umrühren, damit sich kein Schimmel bilden kann.
Nun abseihen und aufkochen (ca. 3 Minuten kochen lassen),
leicht abkühlen lassen und das Vitamin C unterrühren und sofort in Flaschen abfüllen.
Wir verwenden dafür Sprudelflaschen, entleeren diese und füllen den Saft sofort ab.
Dieser Saft hält das ganze Jahr über.

Ayurveda legt ganz großen Wert auf die Ernährung. Über 50 % der Gesundheit wird auf die Ernährung zurück geführt. Wer die Grundlagen der Ayurvedaküche von der Pike auf lernen möchte, für den haben wir den Online-Kochkurs „Ayurveda-Kochkurs-Grundlagen-Online“ gestaltet. Dieser kann jederzeit begonnen werden. Er vermittelt das ayurvedische Wissen so, dass man dieses leicht ins eigene Leben umsetzen kann. Er hat 6 Module, die über einem Monat freigeschaltet werden. Theorie und Praxis sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Man schaut in der Praxis über meine „linke Schulter“ und erlebt so das Kochen ganz hautnah.
Weitere Informationen zum Ayurveda-Kochkurs Online

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, anstehende Probleme lösungs-orientiert anzugehen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Pille, Pulver, Powerfood

Schützen uns Nahrungsergänzungsmittel vor dem Coronavirus?

„Ich möchte Verbrauchern das Rüstzeug für kritische Gesundheitsentscheidungen vermitteln. Damit sie eben nicht alles schlucken müssen.“ Christine Gitter

In Deutschland infizieren sich immer mehr Menschen mit dem gefährlichen Coronavirus. Zur Prävention greifen daher viele – vor allem ältere Menschen – vermehrt zu Nahrungsergänzungsmitteln (NEM). Doch helfen diese wirklich, um sich vor dem gefährlichen Virus zu schützen?

Die Regensburger Apothekerin Christine Gitter ist bestens mit dem Thema Nahrungsergänzungsmittel vertraut. Über 20 Jahre lang sammelte sie Apothekenerfahrung und warnt:

  • Nahrungsergänzungsmittel sind KEINE Arzneimittel und können Krankheiten nicht heilen. Nahrungsergänzungsmittel sind, rechtlich betrachtet, Lebensmittel und dienen zur Ergänzung der Ernährung.
  • Nahrungsergänzungsmittel müssen nicht, wie Arzneimittel, zugelassen werden. Eine simple Anmeldung beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist ausreichend.
  • Die Wirkung muss nicht nachgewiesen werden, ebenso muss die Sicherheit vorab nicht belegt werden und wird nur stichprobenartig kontrolliert.
  • Jeder darf Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt bringen. Auch KFZ-Mechaniker.

Die Verbraucher stört das jedoch nicht – oder sie wissen es schlicht nicht besser. Denn NEM (Nahrungsergänzungsmittel) boomen in der Coronakrise! Laut Handelsblatt hat sich die Vitamin C- und Zinknachfrage bei Bayer vervierfacht, Orthomol immun ist in den USA ausverkauft und die Firma Klosterfrau verzeichnet für ihre NEM eine Nachfragesteigerung im dreistelligen Prozentbereich.

Viele Hersteller treffen irreführende Werbeaussagen: „Schützt vor Viren“ oder „wehrt Viren ab“ ist beispielsweise verboten. Es gibt noch nicht einmal Arzneimittel, die gegen Coronaviren sicher wirken, obwohl in deren Erforschung im Augenblick weltweit riesige Summen investiert werden. Wieso sollten NEM da weiter sein?

„Intellektuell erfassen viele zwar schnell, wenn schlicht eine neue Werbebotschaft durchs Dorf getrieben wird, auf emotionaler Ebene möchten sie den Herstellern aber nur zu gerne glauben“, so Gitter. „Zudem suggerieren Vitamine wenigstens einen Hauch von Natürlichkeit. Meist völlig zu Unrecht: Die Produktion von Vitaminen erfolgt größtenteils synthetisch.“

In Ihrem Buch „Ist das gesund oder kann das weg?“ erklärt die Regensburger Apothekerin kompetent und anschaulich alles, was man wissen muss, um sich im Dschungel der Produktvielfalt zu orientieren und das geeignete Präparat für sich zu finden.

Tipp: Das Buch auf Amazon ansehen: Ist das gesund oder kann das weg?: Wirklich ALLES über Nahrungsergänzungsmittel

Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, Knaur Balance, MensSana, O.W. Barth, Pattloch Geschenkbuch, GROH und bene! Die Verlagsgruppe gehört zu Holtzbrinck Buchverlage, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck Publishing Group.

Pressekontakt:

Patricia Keßler, Teamleitung Presse, patricia.kessler@droemer-knaur.de, +49-89-9271-142

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Lebenserwartung durch Stoffwechselstörungen verkürzt

Wissenschaftler decken zum Zucker-Konsum bahnbrechenden Zusammenhang auf.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie die Lebenserwartung durch zu hohen Zucker-Konsum verkürzt wird. Für die Ganzheitsmedizin wird dadurch ein entscheidender Zusammenhang zu den Regulationssystemen des Stoffwechsels bestätigt.

Die trügerische Ausgangslage

Ein zu hoher Zucker-Konsum kann die Lebenserwartung um einige Jahre verkürzen. Bislang wurde das in Verbindung gebracht mit den Stoffwechselstörungen Diabetes und Übergewicht. Nun hat eine Gruppe von Forschern des Imperial College London, der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein einen ganz neuen Zusammenhang aufgedeckt, wie das Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen berichtete. Danach spielt die Harnsäure eine maßgebliche Rolle. Also jener Stoff, der uns an Nierensteine, Gicht und bestimmte Formen rheumatischer Erkrankungen erinnert.

Die Forscher fanden am Versuchsobjekt Fruchtfliege heraus, dass bei einer zuckerreichen Ernährung der Zucker, genauso wie das Salz, zu einer Dehydrierung führt und die Zufuhr von zusätzlichem Wasser den lebensverkürzenden Effekt aufhob. Das veranlasste die Forscher dazu, das System der Nieren zu überprüfen. Dabei entdeckten sie, dass der Zuckerüberschuss dazu führt, dass Harnsäure verstärkt angesammelt wird. Damit erwies sich für die Wissenschaftler die Störung des Purin-Abbaus als maßgeblicher Faktor für die verkürzte Lebenserwartung. Die Untersuchung von Menschen zeigte einen ähnlichen Effekt, wonach eine zuckerreiche Ernährung bei Gesunden ebenfalls zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Erkenntnisse lässt Ganzheitsmediziner aufhorchen. Aus ihrer Sicht sind sowohl das Übergewicht und der Diabetes als auch die Ansammlung der Harnsäuren das Ergebnis von Störungen der übergeordneten Regulationssysteme des Stoffwechsels. Sie sehen darin bestätigt, wie wichtig der ganzheitliche Blickwinkel nicht nur in Bezug auf Ernährungsfragen ist, wenn es darum geht, die Ursachen gesundheitlicher Beeinträchtigungen aufzuspüren.

Hinweis: Die Redaktion veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu den spannenden Zusammenhängen von Stoffwechselstörungen auf dem Bioresonanz-Portal (Link zum Spezialthema Stoffwechsel).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wundermittel oder sinnloser Trend?

Was steckt hinter Aktivkohle?

Aktivkohle ist längst nicht mehr nur als Hilfsmittel gegen Verdauungsprobleme verbreitet. Auch im Food- und Beautybereich gilt sie mittlerweile als Allroundtalent. Doch hält das „Wundermittel“ die Versprechen überhaupt? Und ist die innere und äußere Anwendung wirklich unbedenklich? Die Antworten kennt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de.

Aktivkohle dient als Lebensmittelfarbe, wird als Mittel zur natürlichen Entgiftung angepriesen und ist Bestandteil zahlreicher Pflegeprodukte. Sie soll schädliche Stoffe aus dem Körper leiten, schlanker machen, Zähne aufhellen und Haut und Haare reiner machen. Ein richtiges Wundermittel eben. Oder doch nicht?

Die Wirkung von Aktivkohle

Aktivkohle ist für die Eigenschaft bekannt, Stoffe zu absorbieren – etwa Toxine und schädliche Bakterien. „Nach der Einnahme bleiben diese Stoffe an ihrer Oberfläche haften und werden aus dem Körper geleitet“, erklärt Marlene Haufe. Dass Verdauungsprobleme so gelindert werden können, ist nicht erst seit gestern bekannt. Das heißt jedoch nicht, dass die Verwendung von Aktivkohle auf Dauer unbedenklich ist.

Wundermittel mit Nebenwirkungen

„Aktivkohle wirkt physikalisch im Körper. Sie wird unverändert ausgeschieden und bringt bei richtiger Dosierung deshalb meist auch keine Nebenwirkungen mit sich“, so Haufe. Was häufig unterschätzt wird: Aktivkohle differenziert nicht zwischen den Stoffen, die an ihr haften bleiben. „Im vitaminreichen Smoothie sorgt die Aktivkohle also leicht dafür, dass die zugeführten Vitamine und Mineralstoffe gar nicht erst vom Körper aufgenommen werden können“, warnt die Expertin. „Ebenso sollten mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten mit dem Hausarzt abgesprochen werden, da Aktivkohle auch deren Wirkung hemmen kann.“ Auf Dauer kann eine unkontrollierte Einnahme also nicht nur zur Mangelernährung, sondern auch zur Neutralisierung von anderen – unter anderem auch lebensnotwendigen – Arzneien führen.

Aktivkohle in Pflegeprodukten

Auch wenn die Einnahme nicht ganz unbedenklich ist: Aktivkohle ist dank ihrer positiven Eigenschaft, schädliche Stoffe zu absorbieren, nicht aus der Apotheke wegzudenken. Kein Wunder also, dass sich auch die Kosmetikindustrie etwas davon verspricht. Wissenschaftliche Belege dafür, dass Aktivkohle auch gut für Haut, Haare und Zähne ist, gibt es bislang allerdings nicht. „Wer dennoch zu solchen Produkten greift, achtet am besten auf den Inhaltsstoff „charcoal“, da es sich ohne diesen Bestandteil einfach nur um ein schwarz eingefärbtes Produkt ohne Aktivkohle handelt“, so Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin von apomio.de.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte seinen Arzt oder Apotheker fragen. Ebenso bietet das unabhängige Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de jede Menge Informationen und einen guten Überblick über unterschiedliche Produkte mit Aktivkohle. Hier lassen sich auch Preise vergleichen, Online-Bestellungen aufgeben oder stationäre Apotheken in der Nähe suchen.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Suchtgefahren in der Corona-Krise

Alkohol löst keine Probleme und tötet keine Viren

In Deutschland sind 1,6 Millionen Menschen von Alkohol abhängig. Etwa 10 Millionen Menschen gelten als alkoholgefährdet, d.h. sie haben ein riskantes Trinkverhalten.

Die Corona-Krise mit ihren psychischen und sozialen Folgen führt dazu, dass Menschen den Alkohol als vermeintlichen Selentröster benutzen. Ängste und soziale Isolation lassen sich scheinbar mit Alkohol besser ertragen. Dazu kommen dann noch Fakenews in denen behauptet wird, Alkohol könne das Coronavirus abtöten. Das Gegenteil ist der Fall. Überhöhter und regelmäßiger Alkoholkonsum schwächt das Immunsystem und mindert hierdurch die Fähigkeit des Körpers mit Infektionen umgehen zu können.

Die Grenzen zwischen Genuss und riskantem Konsum und Abhängigkeit sind fließend. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der mit dem Vorsatz Alkohol trinkt, um hiervon abhängig zu werden. Der arglose Umgang mit Alkohol kann gerade in Corona-Zeiten schleichend zur Abhängigkeit führen. Auch geringe Mengen können zur psychischen Gewöhnung führen. Daher sollte man zumindest an zwei Tagen in der Woche keinen Alkohol trinken. Die Anzeichen, die darauf hindeuten, dass der Konsum von Alkohol problematisch wird, sind: morgendlicher Alkoholkonsum, immer mehr vertragen können als Zeichen der körperlichen Gewöhnung, täglicher Alkoholkonsum, Vernachlässigung anderer Interessen, körperliche Entzugserscheinungen wie Schwitzen und Zittern bei Reduzierung der Alkoholmenge insbesondere am Morgen. Spätestens, wenn der Alkoholkonsum zu Problemen führt und der Betroffene ist nicht mehr in der Lage seinen Akoholkonsum, von der Menge und der Häufigkeit des Konsums zu reduzieren, hat sich eine Abhängigkeit entwickelt. Greifen Sie daher auch zu Corona-Zeiten nicht aus Langeweile, Frust, Ängste oder Sorgen zum Alkohol.

Immer noch wird in der Gesellschaft der problematische Umgang mit Alkohol und die Alkoholabhängigkeit als Charakterschwäche gesehen. Als typischer Alkoholiker sieht man den Obdachlosen, der morgens am Kiosk steht und sein Bier trinkt. Dieses Bild des Alkoholikers dient vielen Menschen dazu, nicht selbst über den eigenen Umgang mit Alkohol kritisch nachdenken zu müssen. Dabei leben Suchtkranke in allen gesellschaftlichen Schichten, Berufen und Altersklassen.

Die Ursachen, die zur Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit sind so vielschichtig wie das Leben. Alles, was dazu dient, den Sorgen des Alltags zu entfliehen, kann zu süchtigem Verhalten und zur Abhängigkeit führen. Jedes Suchtverhalten ist ein Versuch Probleme zu lösen, der nicht nur erfolglos ist, sondern selbst zum Problem wird. Alkohol löst Arbeitsverhältnisse, Ehen, Familien, Bankkonten, Freundschaften und Leber- und Gehirnzellen auf. Alkohol löst jedoch keine Probleme und tötet keine Viren. Je eher jemand es schafft, sich seine Alkoholprobleme oder auch psychische Probleme einzugestehen, desto höhere Erfolgsaussichten hat er, sie mit Hilfe einer Beratung oder einer Behandlung zu überwinden.

Verfasst von:
Name: Günter Faßbender, Dipl. Sozialarbeiter
Von 1981 bis 2019 war er in der Suchtberatung und der ambulanten Rehabilitation von Suchtkranken tätig. Autor des Buches „Alkoholproblemen überwinden“ -Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige-.
Anschrift: Markgrafenstrasse 4, 41515 Grevenbroich
E-Mail: guenterfassbender@web.de
Web: www.traumatherapie-praxis.de

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Alkoholprobleme überwinden: Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige

Psychotherapeutische Praxis für Psycho- und Trauma- und Suchttherapie. Heilpraktiker für den Bereich Psychotherapie, Gesprächspsychotherapeut, EMDR-Traumatherapeut.

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Das Wundermüsli

Die Erfolgs-Kombination aus Spermidin und Intervallfasten

Das Eiweißmolekül Spermidin ist nicht nur ein Fastenbooster, sondern kann effektiv zum Gesundheitsschutz beitragen: Die ersten Ergebnisse einer in-vitro-Studie vom 15.04.2020 eines Forschungsteams der Berliner Universitätsmedizin Charité um Prof. Dr. Christian Drosten zeigen, dass Spermidin Zellen vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt und die Virusausbreitung nach einer Ansteckung hemmt. Grund ist die positive Wirkung des Spermidins auf die Autophagie der Zellen – also der Zellerneuerung und Zellreinigung.

Prof. Bernhard Ludwig und Dr. med. Ronny Tekal schwören schon seit Jahren auf Spermidin – besonders in Zusammenwirkung mit der alltagstauglichen Methode des Intervallfastens. Spermidin und das Fasten haben die Fähigkeit, die Autophagie in den Zellen auszulösen. Beides gibt der Zelle quasi direkt den Befehl zur Verjüngungskur. Im Zentrum des Ratgebers Das Wundermüsli steht ein spermidinreiches Müsli, das jeder selbst zuhause anmischen kann. Spermidinreiche Lebensmittel sind z.B. Kürbiskerne, Pilze, Sojabohnen oder reifer Käse. Eine der reichhaltigsten Quellen für Spermidin sind Weizenkeime – als Müslizutat. Mit sechs Genussrezepten kann jeder das neue Wissen direkt auf den Teller bringen.

  • Gesundheitsschutz und Krankheitsvorbeugung – auch präventiv gegen COVID-19
  • Aktiver Zellschutz und Zellerneuerung
  • Mehr Vitalität und Energie
  • Eine langsame, nachhaltige Gewichtsabnahme
  • Ein längeres, gesünderes Leben

(Tipp der Redaktion: Hier auf Amazon ansehen: Das Wundermüsli: Länger jung bleiben mit der Anti-Aging-Power von Keimen, Kernen und Co. (GU Ratgeber Gesundheit))

Pressekontakt:

Franziska Sedlmayr, Referentin Presse & PR, Presseabteilung des GRÄFE UND UNZER VERLAGES, Grillparzerstraße 12, 81675 München; franziska.sedlmayr@graefe-und-unzer.de

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Diabetes mellitus – ursachenorientierte Einblicke in das Krankheitsgeschehen

Therapeuten erfahren ganzheitliche Ansätze in der Behandlung der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist weit mehr als ein Insulinproblem. Wissenschaftler berichten von ursächlichen Zusammenhängen. Ganzheitsmediziner ziehen daraus Schlüsse für eine nachhaltige Therapie.

Der Ausgangspunkt zum Diabetes mellitus

In weiten Kreisen der Medizin ist Diabetes mellitus hauptsächlich ein Problem der Bauchspeicheldrüse. Konkret der Inselzellen und des dort produzierten Insulins. Für sie steht im Vordergrund, den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten. Hinter der Zuckerkrankheit steckt weit mehr. Gemeint sind Ursachenzusammenhänge, die über die üblichen Faktoren wie Ernährungsweise und Übergewicht hinausgehen. Der Hintergrund: die Regulation des Zuckerhaushalts ist ein komplexes System, bei dem die Bauchspeicheldrüse und das Insulin eine Etappe von vielen sind. Das Gehirn, die Hypophyse und die Nebennieren sind genauso involviert wie die Leber, unter anderem.

Entdeckungen zum Diabetes mellitus

Wie jedes System, ist dieses störanfällig. Jeder ungünstige Einfluss kann beitragen, dass der Zuckerhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät. Wie weit das geht, zeigt ein Beispiel, das außerhalb des eigentlichen Regulationssystems für den Zuckerhaushalt liegt. Die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt haben herausgefunden, dass die Luftverschmutzung am Wohnort das Risiko erhöht, an Diabetes mellitus zu erkranken. Dazu werteten sie zusammen mit Kollegen weiterer Institute die Daten von rund 3.000 Probanden aus. Außerdem wurden sie entsprechend untersucht, befragt und Blutproben analysiert. Dann glichen sie die Daten mit den Luftschadstoffkonzentrationen an deren Wohnorten ab. Als besonders anfällig haben sich diejenigen gezeigt, die bereits einen gestörten Glukosestoffwechsel aufwiesen ( Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Ein beeindruckendes Beispiel, das die These der Ganzheitsmediziner bestätigt, dass uns nur der ganzheitliche Blick auf sämtliche Prozesse im Organismus hilft, um komplexe chronische Erkrankungen, wie der Diabetes mellitus, ursächlich und damit nachhaltig anzugehen.

Darin steckt eine Herausforderung: wie erkennen wir solche Zusammenhänge und wie gehen wir damit um? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Gesundheitsexperte Michael Petersen seit über 20 Jahren. Aus zahlreichen Beobachtungen hat er dazu das Modell der vier Regulationssysteme herausgearbeitet, das ihm zusammen mit einem bestimmten Verfahren hilft, hinter solche ursächlichen Zusammenhänge zu kommen, nicht nur beim Diabetes mellitus. In seinem Buch “ Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin“ beschreibt er sie ausführlich.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln

Nur für ein Drittel der Weltbevölkerung ausreichend

Regionale Lebensmittel liegen im Trend. Sie sind frisch, saisonal und klimafreundlicher als Produkte, die über weite Strecken transportiert werden. Daher liegt es nahe, für eine nachhaltige Ernährung mehr Lebensmittel aus der Region zu nutzen. Aber wie hoch kann ihr Anteil bei unserer derzeitigen Ernährungsweise sein?

Mit dieser Frage hat sich ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Leitung der Aalto-Universität in Finnland beschäftigt. Auch die Universität Göttingen war beteiligt. Für die Studie wurden Modellergebnisse und Daten zu Produktion und Verzehr von Nahrungsmitteln untersucht. Die Wissenschaftler berechneten die mögliche minimale Distanz zwischen Lebensmittelproduktion und -verzehr für verschiedene Kulturpflanzen: Getreide aus gemäßigten Zonen (Weizen, Gerste, Roggen), Reis, Mais, Getreide aus den Tropen (Hirse, Sorghum), Maniok und Hülsenfrüchte.

Nach Auswertung der Daten werden Lebensmittel heutzutage fast überall auf der Welt über große Entfernungen transportiert, um die Ernährung der Menschen zu sichern. Mit regionalen Produkten lässt sich noch nicht einmal jeder dritte Mensch bei den aktuellen Nahrungsgewohnheiten versorgen.

So können nur 11 bis 28 Prozent der Weltbevölkerung ihren Nahrungsmittelbedarf regional innerhalb von 100 Kilometern decken. Es gibt aber große Unterschiede je nach Land und Feldfrucht. Für 26 bis 64 Prozent liegt die minimale Entfernung bei mehr als 1.000 Kilometern. Jeder Zweite wird mit Getreidearten wie Weizen und Gerste in einer Distanz von weniger als 900 Kilometern versorgt, für 25 Prozent sind es mehr als 5.200 Kilometer. Drei Viertel der Weltbevölkerung können ihren Bedarf an Mais innerhalb von 1.000 Kilometern decken. Vor allem in Afrika und Asien ließe sich die Verfügbarkeit von Lebensmitteln vor Ort durch höhere Erträge und geringere Nahrungsmittelverluste deutlich erhöhen, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Food“.

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Die Globalisierung hat die Nahrungsmittelproduktion verändert. Der internationale Handel macht es möglich, dass sich Länder bei bestimmten Lebensmitteln auf Importe verlassen. Durch effiziente Produktionssysteme können global Ressourcen eingespart werden. Der weltweite Handel hat das Potenzial, nährstoffreiche und vielfältige Lebensmittel zu liefern. Gleichzeitig nimmt aber die Diversität der lokalen Nahrungsmittelproduktion ab.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist der internationale Handel derzeit unverzichtbar, um den Bedarf an Nahrungsmitteln rund um den Globus zu decken. Beschränkungen können zu Hungersnöten oder zu einer anderen Ernährungsweise in den betroffenen Gebieten führen. Produktion und Konsum müssen sich verändern, um die Ernährungsweise lokaler zu gestalten. Dafür sind ganzheitliche Ansätze notwendig, die viele verschiedene Faktoren einbeziehen. Die Forschung steht noch am Anfang. In weiteren Studien soll auch die lokale Erzeugung anderer Kulturpflanzen und tierischer Lebensmittel untersucht werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-goettingen.de

https://doi.org/10.1038/s43016-020-0060-7

Nature Food – Freie Leseversion: https://rdcu.be/b3C3K

http://www.bzfe.de/inhalt/regionale-lebensmittel-560.html

http://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html

Heft „Mein Essen – Unser Klima“
Bestell-Nr. 1577, kostenloser Download

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Kinder brauchen regelmäßige Schlafenszeiten

Auswirkungen auf Gesundheit und Körpergewicht

Zu wenig Schlaf? Das hole ich alles am Wochenende nach. Wer so denkt und handelt, riskiert seine Gesundheit. Das belegt eine aktuelle Studie der Universität von Colorado, die die Auswirkungen des so genannten Jojo-Schlafens zwischen kurz und lang untersucht hat. „Wenn wir die ganze Woche zu wenig und schlecht schlafen, können wir uns davon nicht am Wochenende erholen“, fasst Studienautor Kenneth Wright die Ergebnisse zusammen.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass der Versuch, Schlafdefizite regelmäßig durch Ausschlafen an den freien Tagen auszugleichen, das Risiko von Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes begünstigt. Denn der wechselnde Schlafrhythmus würde dem Körper noch mehr zusetzen als der Schlafmangel allein.

Diese Ergebnisse sind nicht zuletzt auch für Eltern interessant, denen die Gesundheit ihrer Kinder am Herzen liegt. Der Zusammenhang von Schlafmangel und Übergewicht bereits bei Kleinkindern ist schon seit längerem durch die medizinische Forschung belegt. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Kinder heute in ihrem Zimmer auch nachts Zugriff auf Medien wie Smartphone, TV oder Spielkonsole mit Internetzugang haben. Ob, wie lange und wie regelmäßig sie eigentlich schlafen, ist dadurch für die Eltern immer schwieriger nachzuvollziehen. Fakt ist, dass Kinderärzte und Krankenkassen auch in Deutschland ein starkes Ansteigen der Gewichtsprobleme junger Patienten registrieren. Ganz offensichtlich hat der zunehmende Medienkonsum der Kinder gleich doppelten Einfluss auf Fitness und Gesundheit: Tagsüber verhindert die bewegungslose Beschäftigung vor Bildschirmen die körperlichen Aktivitäten, die für ein gesundes Heranwachsen notwendig sind. Und nachts beeinträchtigt häufig der fortwährende Schlafmangel den Stoffwechsel des Körpers.

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Die beste Basis für eine altersgerechte Schlafdauer, die bis zum Alter von 13 Jahren nicht unter zehn Stunden liegen sollte, ist ein möglichst bewegungsfreudiger Alltag. Hier können Erwachsene mit gutem Beispiel vorangehen und die ganze Familie regelmäßig zum Toben, Klettern und zu sportlicher Betätigung motivieren. Vor allem sollten sie nicht den Dauerblick aufs Handy zur bevorzugten Freizeitbeschäftigung machen. Gerade für die Eltern kleinerer Kinder ist es auch wichtig, dass sie beispielsweise am WLAN-Router die Geräte im Kinderzimmer für das Internet nachts sperren können. Praktische Tipps zur Gesundheitsvorsorge und zur Integration von viel Bewegung in den Familienalltag gibt es z. B. unter www.pebonline.de

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