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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der Anti-Diabetes-Plan – Das Praxisbuch

Neuer Ratgeber bei TRIAS

„Diabetes ist heilbar – du kannst es schaffen!“ Davon ist der Arzt Dr. med. Rainer Limpinsel fest überzeugt. Obwohl selbst Mediziner erkrankte er mit 40 Jahren an Diabetes Typ 2 und ist heute ohne Medikamente gesund und in Topform.

In „Der Anti-Diabetes-Plan – Das Praxisbuch“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2024), liefert er einen einfachen 12-Wochen-Plan gegen Diabetes, für perfekte Blutzuckerwerte, gegen Bauchfett und Fettleber und zum dauerhaften Abnehmen.

Das Buch:

Dr. med. Rainer Limpinsel. Der Anti-Diabetes-Plan – Das Praxisbuch. (Partner-Link*) Der 3 Monatsplan mit Rezepten, Übungen, Tipps und Tricks. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 22,00 EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432119274. ISBN EPUB: 9783432119281

  • Der 12-Wochen-Plan: Leser*innen erhalten jede Woche eine neue Aufgabe, die sie abhaken, wenn sie erledigt ist. Die Aufgaben sind zum Teil ganz einfach: Iss Vollkornsauerteigbrot, mache jeden Tag 3 Minuten Gymnastik, trinke vor jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser, lasse Fertiggerichte weg. Oder etwas schwerer: tausche Bier gegen Wein oder Wasser, faste eine Woche etc.
  • Tipps & Tricks: Limpinsel stellt die 13 effektivsten Gymnastikübungen für zu Hause – ganz ohne Fitness-Studio.
  • Rezepte: Hier lautet die DeviseFertiggerichte weg, selbst kochen, dreimal am Tag so richtig satt essen. Auch so deftige Gerichte wie Grünkohl mit Mettwürstchen, Gulasch und Frikadellen stehen auf dem Speiseplan.

Hinter dem 12-Wochen-Plan steckt die Idee, dass Leser*innen nicht alle Gewohnheiten auf einmal umkrempeln müssen, sondern sich entspannt Woche für Woche ihrem Ziel nähern. Die eigenen Erfahrungen und unterhaltsame Erlebnisse des Autors, seine Kompetenz als Betroffener und Arzt begleiten sie dabei auf ihrem Weg in Richtung Gesundheit.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über den Autor:

Dr. med. Rainer Limpinsel studierte Medizin, promovierte in Bochum und war in Witten in der Chirurgie tätig. 2007 erkrankte er an Diabetes Typ 2, wovon er sich innerhalb eines Jahres selbst heilte. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift „Besser leben mit Diabetes“ und Autor mehrerer Ratgeber zu den Themen Diabetes, Ernährung und Abnehmen. Seine Hobbys sind seine Therapie – er ist passionierter Radfahrer, Ernährungsfreak und Musiker.

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Alkoholkonsum im Alter

Schon geringe Mengen ein Risiko?

Auch wenn ältere Menschen nicht viel Alkohol trinken, haben sie offenbar eine geringere Lebenserwartung und eine erhöhte Krebssterblichkeit. Das lassen Resultate einer Untersuchung der Universidad Autónoma de Madrid vermuten, für welche Daten von mehr als 135.000 Menschen ab 60 Jahren aus der UK-Biobank-Studie ausgewertet wurden.

Lange Zeit galt Alkohol in Maßen als akzeptabel oder sogar für die Gesundheit förderlich. Nach Ansicht der Forschenden ist diese Annahme auf eine Verzerrung von Studiendaten zurückzuführen. Bislang wurden bei der Auswertung Abstinenzler als Referenzgruppe genommen. Für die aktuelle Studie wurde deswegen ein gelegentlicher Alkoholkonsum (höchstens 2,86 g reiner Alkohol täglich) mit einem geringen (bis 20 g für Männer, bis 10 g für Frauen), moderaten (20 bis 40 g für Männer, 10 bis 20 g für Frauen) und hohen Konsum (mehr als 40 g für Männer, mehr als 20 g für Frauen) verglichen. Zum besseren Einordnen: 0,5 Liter Bier, sowie 0,2 Liter Wein enthalten bereits etwa 20 g Alkohol.

Ältere Menschen mit geringem Konsum hatten im Vergleich zu denen mit gelegentlichem
Konsum ein um sechs Prozent höheres Sterblichkeitsrisiko und eine um elf Prozent höhere Krebssterblichkeit. Ein moderater bzw. hoher Konsum ließ das Sterblichkeitsrisiko um 10 bzw. 33 Prozent ansteigen. Senioren mit chronischen Erkrankungen und aus ärmeren Verhältnissen hatten ein höheres Gesundheitsrisiko durch Alkoholkonsum, ist im Fachjournal „JAMA Network Open“ zu lesen. Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, sind aber keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisbar.

Die Studienergebnisse decken sich mit dem neuen Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zum Thema Alkohol. Demnach gibt es keine risikofreie Menge für einen unbedenklichen Konsum, sodass kein oder möglichst wenig Alkohol getrunken werden sollte.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle

Alkohol – Zufuhr in Deutschland, gesundheitliche sowie soziale Folgen und Ableitung von

Handlungsempfehlungen: dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/alkohol

Ein Gläschen für die Gesundheit? Der Mythos ist nicht wahr: bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/ein-glaeschen-fuer-die-gesundheit

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Menschen mit Alzheimer & anderen Demenzen fördern und beschäftigen

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Beschäftigung zählt zu den wichtigsten Bedürfnissen von Menschen mit Demenz. So können sie sich im Alltag als gleichwertige Person mit einer einzigartigen Persönlichkeit erfahren und ihre verbleibenden Fähigkeiten und Fertigkeiten und somit ihre Selbstachtung erhalten.

Dr. phil. Joachim Heil erklärt pflegenden Angehörigen in seinem Ratgeber „Menschen mit Alzheimer & anderen Demenzen fördern und beschäftigen“  (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) wie sie liebevoll mit ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen verbunden bleiben, sie oder ihn kognitiv fördern und ihre bzw. seine Lebensfreude bewahren, ohne die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen.

Das Buch: Dr. phil. Joachim Heil. Menschen mit Alzheimer & anderen Demenzen fördern und beschäftigen. Praktische Anleitungen aus dem personenzentrierten Ansatz. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 25,00 EUR [A] 25,00. EPUB EUR [D] 25,00 EUR [A] 25,00. ISBN Buch: 9783432114163. ISBN EPUB: 9783432114170

Aus seiner langjährigen Erfahrung in der Pflege hat Joachim Heil hilfreiche Ideen und Beispiele zur Beschäftigung demenzkranker Menschen zusammengestellt:

  • Aktivierende Spiele, Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen
  • Konkrete Anleitungen zur Biografie- und Erinnerungsarbeit
  • Mit Übungsheft zum Herausnehmen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über den Autor:

Dr. Joachim Heil leitet die Servicestelle für Patienten mit kognitiven Einschränkungen oder Demenz der Universitätsmedizin Mainz. Er ist examinierter Krankenpfleger und studierte Philosophie und Pädagogik. Als Fachexperte arbeitet er direkt mit Patienten. Er berät Patienten, Angehörige und Pflegende in der Versorgung von Menschen mit Demenz und unterrichtet in der Ausbildung der Gesundheitsfachberufe.

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Moderne Physiotherapie: von manueller Therapie bis zur Bioresonanztherapie

Moderne Physiotherapie: von manueller Therapie bis zur Bioresonanztherapie

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ansätze der Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Physiotherapie

Die Physiotherapie hat sich als ein hilfreiches Mittel zur Linderung von Schmerzen und zur Verbesserung der Lebensqualität bewährt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu einen neuartigen ergänzenden Ansatz.

Der Nutzen der Physiotherapie

Die Physiotherapie überzeugt durch ihre Vielfalt an Methoden und Techniken und ist eine umfassende und effektive Möglichkeit zur Schmerzlinderung. Mit einer individuell abgestimmten Therapie und der aktiven Mitarbeit des Patienten kann eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden.

Zu den bewährten Methoden gehören die manuelle Therapie, bei der gezielte Handgriffe und Mobilisationstechniken Blockaden lösen und die Beweglichkeit verbessern, sowie therapeutische Übungen, die geschwächte Muskeln stärken und die Stabilität und Beweglichkeit der Gelenke fördern. Auch physikalische Therapien, wie Wärme- und Kältetherapie, Ultraschall oder Elektrotherapie, lindern Schmerzen und unterstützen den Heilungsprozess. Verschiedene Massagetechniken helfen zusätzlich, Muskelverspannungen zu lösen und die Durchblutung zu fördern.

Anlässlich des Aktionstages gegen den Schmerz 2024 plädierte die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) für präventive Konzepte, die auf einem ganzheitlichen Ansatz beruhen, wozu neben der Medizin und Psychologie auch die Physiotherapie gehört. (Aktionstag gegen den Schmerz: DGAI setzt sich für Behandlung von Schmerzpatienten ein, Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und lntensivmedizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet Unterstützung in der Physiotherapie

Im Rahmen eines solchen ganzheitlichen Ansatzes lassen sich Schmerzen auch mit Frequenzen lindern. Das hat eine klinische Studie nachgewiesen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion. Physiotherapeuten und Heilpraktiker für Physiotherapie können mit einem Bioresonanzgerät nach Paul Schmidt aufgrund einer Biofeedbackfunktion ihre Patienten unterstützen. Mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Physiotherapie.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

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Was darf alles in Nahrungsergänzungsmitteln stecken?

Erlaubt ist nur, was sicher ist

Nahrungsergänzungsmittel sind dazu gedacht, die Ernährung gesunder Menschen zu ergänzen. Dass sie klassische Nährstoffe wie Vitamine oder Mineralstoffe enthalten, liegt auf der Hand. Es ist rechtlich geregelt, welche Vitamin- und Mineralstoffverbindungen verwendet werden dürfen. An verbindlichen Höchstgehalten wird derzeit auf EU-Ebene gearbeitet. Aber was ist mit anderen, teils exotischen Zutaten von Nahrungsergänzungsmitteln? Zum Beispiel dem Öl der Mikroalge Schizochytrium, Grüntee-Extrakt oder dem Naturfarbstoff Quercitin – wie ist ihr Zusatz eigentlich geregelt?

In der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) steht, dass Nahrungsergänzungsmittel auch „andere Stoffe mit ernährungsspezifischer oder sonstiger Wirkung“ enthalten dürfen. Ein Beispiel ist das Flavonoid Quercitin, das natürlicherweise in vielen pflanzlichen Lebensmitteln wie Äpfeln vorkommt. Versuche im Reagenzglas zeigen, dass Quercitin eine antioxidative Wirkung besitzt. Es ist aber nicht nachgewiesen, dass ein Verzehr von isoliertem Quercitin gesundheitsförderlich ist. Mit solch einem Wirkversprechen darf daher nicht geworben werden. Als Zutat zugesetzt werden darf isoliertes Quercitin Nahrungsergänzungsmitteln aber durchaus – vorausgesetzt, das Produkt ist sicher. Sicher heißt: Es muss ausgeschlossen sein, dass der Verzehr Gesundheitsschäden hervorruft. Dazu zählen kurzfristig auftretende Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen oder Brechreiz und langfristige Effekte wie Leberschäden oder Krebserkrankungen.

Bei einigen Stoffen aus der Natur ist bekannt, dass sie nicht sicher sind. So etwa gelten Extrakte aus Ephedrakraut und Yohimbin als gesundheitsschädlich. Es ist daher verboten, sie in Lebensmitteln einschließlich Nahrungsergänzungsmitteln einzusetzen. Diese EU-weit geltende Liste verbotener Stoffe ist bislang recht kurz, wird aber kontinuierlich erweitert. So gab es bei bestimmten Grüntee-Extrakten in den letzten Jahren immer mehr Hinweise auf eine leberschädigende Wirkung. Deshalb beschränkte die Europäische Union 2022 deren Einsatz in allen Lebensmitteln, also auch in Nahrungsergänzungsmitteln.

Manche Herstellerfirmen versprechen sich von exotischen Zutaten besondere Markterfolge – vor allem von solchen, die von Naturvölkern traditionell als Heilmittel genutzt werden. Belegt sind derlei Wirkungen in der Regel nicht. Die Werbung damit ist also unzulässig, und manchmal auch der Vertrieb der Produkte. Für viele exotische Zutaten wie Kava-Kava, Hoodia oder Maca fehlt es allerdings an Erkenntnissen über den sicheren Verzehr. Lebensmittel oder Zutaten, die vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswertem Umfang in der EU verzehrt wurden, gelten als neuartiges Lebensmittel (Novel Food) und ihre Verwendung in Lebensmitteln muss zugelassen werden. Erst dann dürfen sie in der EU vermarktet werden. Das Öl der Mikroalge Schizochytrium beispielsweise wurde bereits vor rund 20 Jahren als Novel Food zugelassen. Es darf auch als Zutat in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden, allerdings mit einer Höchstgehaltsbeschränkung.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsergänzungsmittel – Antworten auf die wichtigsten Fragen: https://www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/

In Einfacher Sprache: Die wichtigsten Informationen zu Nahrungsergänzungsmitteln: https://www.bzfe.de/einfache-sprache/gut-essen/nahrungsergaenzungsmittel/

Verbraucherzentrale „Klartext Nahrungsergänzung“: www.klartext-nahrungsergaenzung.de

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) „Mikronährstoffe und Co.“: https://www.mikroco-wissen.de/

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Das große Rücken-Yoga-Buch

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Ob Bandscheinvorfall, ISG-Blockaden oder einfach nur schmerzhafte Verspannungen – Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden der Menschen. Yoga kann Betroffenen helfen, die Muskeln zu kräftigen und den Rücken beweglich zu halten. Wie dies gelingt, zeigen die erfahrene Yogalehrerin Patricia Römpke und die Physiotherapeutin Jutta Pietsch in dem Ratgeber „Das große Rücken-Yoga-Buch“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024).

Betroffene lernen, welche Asanas Schmerzen lindern und wie diese rückengerecht abgewandelt werden können. Sie verbessern ihre Körperhaltung und entwickeln dabei ein neues Körpergefühl.

Das Buch: Patricia Römpke/Jutta Pietsch, Das große Rücken-Yoga-Buch. Schmerzursachen erkennen –  Anatomie verstehen – rückengerecht üben. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 28,00 EUR [A] 28,80. EPUB EUR [D] 27,99 EUR [A] 27,99. ISBN Buch: 9783432119052. ISBN EPUB: 9783432119069

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autorinnen:

Patricia Römpke hat bereits drei Yoga-Gesundheitsbücher geschrieben: Yoga für gesunde Füße, Yoga für gesunde Becken, Hüften und unteren Rücken und Yoga für gesunde Kiefer, Nacken und Schultern. Sie ist registrierte E-500h RYT-Lehrerin in der Yoga Alliance, Inhaberin der 500RYS Yoga Schule, Yoga-My Health Solutions, zertifiziert bei der Yoga Alliance, in der sie Yoga-Lehrer-Ausbildungen und viele Weiterbildungsprogramme anbietet. Seit 1999 arbeitet sie als Dozentin, Speakerin und Personal Trainerin und hat über 5.000 Trainer bei namhaften Akademien aus- bzw. weitergebildet. Zudem ist sie zertifizierte Gesundheitspädagogin und Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt auf Schmerztherapie.

Jutta Pietsch ist zertifizierte Yoga- und Qigong-Lehrerin. Sie arbeitet seit über 30 Jahren als Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, Osteopathin und Coach. Sie hilft Menschen dabei, ihre Gesundheit nicht mehr als Glücksache zu betrachten, sondern bestärkt sie darin, ihre Lebensenergie wieder selbst in die Hand zu nehmen für ein glückliches und gesundes Leben. Mehr erfahren Sie unter: https://www.juttapietsch.com/

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Wie gut sind Ernährungspläne mit KI?

Kein Ersatz für eine professionelle Beratung

Die Ernährungsberatung kann von der künstlichen Intelligenz profitieren. Allerdings sind mit Chatbots erstellte Tagespläne nach heutigem Stand kein Ersatz für eine professionelle Beratung. Das gilt vor allem bei einer veganen Ernährungsweise, hat eine gemeinsame Studie der Universität Hohenheim und des Max-Rubner-Instituts (MRI) gezeigt.

Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz, kurz KI, lassen sich große Mengen Gesundheits- und Ernährungsdaten analysieren, um individuell zugeschnittene Ernährungsempfehlungen zu geben. Sogenannte Chatbots liefern nicht nur Kochrezepte, sondern auch Tagespläne für unterschiedliche Ernährungsweisen.

Für die Untersuchung nutzten die Forschenden frei zugängliche KI-Chatbots, um für eine fiktive, weibliche Person mit unterschiedlichen Ernährungsweisen (vegan, vegetarisch, mit Fleisch) insgesamt 108 Tagespläne zu erstellen. Es wurden Chatanfragen von Laien und Fachpersonal simuliert und geprüft, ob sie den allgemeinen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung entsprechen.

Ein Großteil der vorgeschlagenen Tagespläne entsprach den aktuellen Referenzwerten. Die Empfehlungen waren sogar gesünder und abwechslungsreicher als die durchschnittliche Ernährung in Deutschland. Und es machte keinen wesentlichen Unterschied, wie detailliert die Chatanfrage formuliert wurde.

Allerdings lieferten die Mahlzeiten häufig zu viel Eiweiß und zu wenig Energie, Kohlenhydrate und Vitamin D. Langfristig kann eine zu geringe Kalorienzufuhr zu einem unbeabsichtigten Gewichtsverlust führen. Gesundheitlich bedenklich waren vor allem die veganen Ernährungspläne, die zu wenig Vitamin B12 enthielten. Das für Nervensystem und Blutbildung wichtige Vitamin ist nur in tierischen Produkten in einer gut verfügbaren Form enthalten. Daher sollten Veganerinnen und Veganer dauerhaft ein Vitamin B12-Präparat einnehmen, was in den Chatbots nur gelegentlich empfohlen wurde.

KI-gestützte Systeme können für Laien, aber auch für Fachkräfte eine gute Inspiration für Mahlzeiten sein. Es ist aber nicht sinnvoll, sich blind auf die Empfehlungen zu verlassen. Vor allem bei einer veganen Kost raten die Forschenden, sich weiterhin Unterstützung von zertifizierten Ernährungsfachkräften zu suchen. Vermutlich werden sich auf KI basierende Technologien rasch weiterentwickeln und zukünftig weitere Aspekte wie Nachhaltigkeit einbeziehen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


doi.org/10.1016/j.nutres.2024.07.002

KI & Ernährung: Chatbots eignen sich nur bedingt für Ernährungsempfehlungen: agrar.uni-hohenheim.de/detailansicht-extern?tx_ttnews[tt_news]=63389&cHash

Video zur Studie auf Instagram: https://www.instagram.com/p/C-2KVTVMGOT

Künstliche Intelligenz in der Gastronomie: bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/kuenstliche-intelligenz-in-der-gastronomie

Ernährungsberatung – BZfE-Materialien für Beratungsfachkräfte: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung

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Tipps für ein starkes Immunsystem

Mit der körpereigenen Abwehr der Erkältung den Kampf ansagen: LINDA Apotheker gibt nützlichen Rat

Sie beginnt meist mit Halsschmerzen und endet mit festsitzendem Husten – die Erkältung. Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen und die Temperaturen sinken wieder. Das bedeutet: Die Erkältungssaison startet. Die Entzündung der oberen Atemwege gehört hierzulande zu den häufigsten akuten Erkrankungen.

Um unbeschwert den Herbst genießen zu können, ist ein gutes Immunsystem gefragt. Die körpereigene Abwehr arbeitet in vielen Fällen unbemerkt und bekämpft Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien. Doch gerade im Herbst ist es ratsam, das Immunsystem zu stärken. LINDA Apotheker Dr. Benjamin Lieske aus Castrop-Rauxel rät: „Ein gesunder Lebensstil ist besonders wichtig für ein gutes Immunsystem. Ausgewogene Ernährung, Bewegung, genügend Schlaf und die Vermeidung von Stress begünstigen gute Abwehrkräfte des Körpers.“

Erkältungen werden in der Regel durch Viren verursacht, die mittels Tröpfcheninfektion weitergegeben werden können. Regelmäßiges Händewaschen und vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen, hilft, sich gegen die Erreger zu schützen, weiß Lieske.

Sollte die Erkältung einen dann aber doch erwischt haben, können Arzneimittel aus der Apotheke inklusive einer kompetenten Beratung weiterhelfen. Hustenlöser oder Mittel, um die Nase freizubekommen, können beispielsweise unterstützen. Welche Produkte im individuellen Fall am besten geeignet sind, weiß die Apothekerin oder der Apotheker vor Ort.

LINDA Apotheken wappnen sich für die Erkältungswelle

LINDA Apotheken deutschlandweit haben sich mit ihren Produktempfehlungswochen unter dem Motto „Tschüss Stubenhocker, hallo Herbst! Mit LINDA und guter Laune das Immunsystem stärken.“ bestens auf die Erkältungszeit eingestellt. Mit ausgewählten Produktempfehlungen und spezialisierter Beratung stehen sie ihrer Kundschaft in den kalten Monaten zur Seite.

Zusätzlich haben Kundinnen und Kunden mit etwas Glück die Chance, im Rahmen der Aktionswochen eine achttägige Hochseekreuzfahrt im August 2025 für zwei Personen entlang der Westküste Norwegens auf dem Schiff VASCO DA GAMA von nicko cruises zu gewinnen.

In der LINDA Apotheke vor Ort können sie außerdem einen 15-Prozent-Rabatt-Coupon sowie einen PAYBACK Coupon für 3FACH °Punkte ab einem Einkaufswert von zehn Euro einlösen. Die Coupons sind unter anderem auf der Webseite linda.de zu finden. Dort können Kundinnen und Kunden auch ganz einfach nach ihrer nächsten LINDA Apotheke vor Ort suchen.

Das Prinzip ist einfach: Selbstständige Apotheker:innen haben sich in einer Kooperationsgemeinschaft unter der Dachmarke LINDA Apotheken zusammengeschlossen, um gemeinsam stark am Markt zu agieren. LINDA ist die deutschlandweit bekannteste Premium-Apothekendachmarke und Marktführerin in ihrem Segment. Das HANDELSBLATT vergab im Ranking Deutschlands Beste Händler 2022 in der Kategorie Apothekenkooperationen den 1. Platz an die LINDA Apotheken. Kundinnen und Kunden schätzen die herausragende Qualität und Top-Beratung der LINDA Apotheken. Auch für die Zukunft ist die Kooperation perfekt aufgestellt. Das beweist beispielsweise die breit aufgestellte digitale Ausrichtung durch unter anderem eine kund:innennah aufgestellte App. Insgesamt wurden LINDA Apotheken im Jahr 2023 als „Deutschlands beste Apotheken“ ausgezeichnet. Eigentümerin der Dachmarke LINDA Apotheken ist die LINDA AG, die sich dafür einsetzt, dass sich die selbstständigen inhaber:innengeführten Apotheken zukunftsorientiert positionieren und ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit bewahren. Sitz der LINDA AG ist Köln.

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Medical Cooking – F.X. Mayr-Ernährung

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Die Ursache vieler Erkrankungen liegt im Darm. „Fastenklassiker“ wie die F.X-Mayr-Kur mit Milch und Semmeln und ihre sanfte Variante, die Milde Ableitungsdiät (MAD), aktivieren die Selbstheilungskräfte und helfen, den Darm nachhaltig zu regenerieren.

In dem Ratgeber „Medical Cooking: F.X. Mayr-Ernährung“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) erklären der Allgemein- und Ernährungsmediziner Dr. med. Sepp Fegerl und der Küchenmeister Philipp Buttinger, wie die Mayr-Ernährung bei Erkrankungen wie Magen-Darm, Reizdarm, Sodbrennen und Verstopfung helfen kann. Auch Betroffene mit metabolischem Syndrom, Arthrose, Gicht, Histamin-Intoleranz, Haut-, Herz- und Lungenbeschwerden können von der MDH profitieren.

Mit über 100 Rezepten können sich Betroffene je nach individueller Befindlichkeit genussvoll durch die 5 Stufen der Milden Ableitungsdiät essen. Zunächst mit einfachen Brühen, später mit leckerem Gemüse und dann mit Gerichten mit Fisch, Geflügel und Fleisch.

Das Buch:

Dr. med. Sepp Fegerl/Philipp Buttinger. Medical Cooking: F.X. Mayr-Ernährung. (Partner-Link*) Erkrankungen vorbeugen und heilen mit einem gesunden Darm. Das bewährte Konzept neu gedacht. Mit über 100 Rezepten. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 28,00 EUR [A] 28,80. EPUB EUR [D] 27,99 EUR [A] 27,99. ISBN Buch: 9783432118468. ISBN EPUB: 9783432118482

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autoren:

Dr. med. Sepp Fegerl ist Allgemeinmediziner mit dem Schwerpunkt Darm, Arzt für Moderne Mayr-Medizin und Ernährungsmediziner. Über 30 Jahre hatte er die ärztliche Leitung verschiedener ganzheitsmedizinischer Mayr-Klinken inne und gilt als einer der führenden Experten auf diesem Gebiet. Er ist Präsident der Internationalen Gesellschaft der Mayr-Ärzte, Dozent an zwei österreichischen Universitäten und engagiert sich in der Fortbildung von Ärzten.

Philipp Buttinger, BSc, ist Küchenmeister, diätetisch geschulter Koch und studierter Diätologe. Ernährung als Medizin, das ist das Motto seiner Arbeit, aber dabei darf der Genuss nicht zu kurz kommen. Beide Themen verbindet die Milde Ableitungsdiät. Er arbeitet als Diätologe in der Ernährungsberatung am Klinikum Gmunden, ist Dozent an der Fachhochschule in St. Pölten und bildet Köche weiter.

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Neue Erkenntnisse zu Alter und Gesundheit

Neue Erkenntnisse zu Alter und Gesundheit

Bioresonanz-Redaktion erläutert zwei Beispiele zum Verständnis von Alterungsprozessen

Die Wissenschaft entdeckt immer wieder Neues, um den Zusammenhang von Alter und Gesundheit verständlich zu machen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert zwei Beispiele dazu.

Proteinaggregationsuhr: Ein neuer Ansatz zur Messung von Alter und Gesundheit

Mit zunehmendem Alter verändern sich unsere DNA und Proteine, was die Funktionsfähigkeit des Körpers beeinträchtigt und zu Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Alzheimer führen kann. Eine Schlüsselveränderung ist die Fehlfaltung und Verklumpung von Proteinen, insbesondere der intrinsisch ungeordneten Proteine (IDP), die etwa 30 Prozent unserer Zellproteine ausmachen. Diese Proteine sind besonders anfällig für die Bildung von Amyloiden, die sich in langlebigen Zellen wie Nerven- oder Muskelzellen mit dem Alter ansammeln und Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson verursachen können.

Die Wissenschaftler schlagen vor, die IDP-Aggregation als biologische „Uhr“ zu nutzen, um die Gesundheit und das Altern eines Menschen zu messen. Diese Uhr könnte Ärzten helfen, altersbedingte Krankheiten frühzeitig zu diagnostizieren oder Risikopersonen präventiv zu behandeln. Zudem könnten Wissenschaftler die Auswirkungen neuer Behandlungen auf die Proteinaggregation und die Entstehung von Krankheiten bewerten.

(Quelle: Neues Verständnis von Altern und Krankheitsrisiko mithilfe der Proteinaggregationsuhr, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Weiterer Ansatz: das Hormonsystem

Neben diesen innovativen Ideen gibt es weitere Ansätze, die im Zusammenhang mit Alter und Gesundheit interessant sind. So haben Wissenschaftler das Hormonsystem im Visier. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und gibt eine Empfehlung dazu in dem Beitrag: warum wir altern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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