Archiv des Autors: admin

Bewegung statt Essverbote

WHO fordert aktiven Lebensstil

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor zunehmendem Bewegungsmangel als Gesundheitsrisiko. Nach einer aktuellen Studie bewegen sich weltweit 25 Prozent der Erwachsenen zu wenig. In Deutschland liegt die Quote sogar über 40 Prozent. Je reicher ein Land ist, desto inaktiver sind seine Menschen.

Ursachen sind die intensive Nutzung von Computern und Technologien, das Auto als ständiges Fortbewegungsmittel und die sitzende Tätigkeit am Arbeitsplatz. Regina Guthold von der WHO: „Bewegung senkt das Risiko von Herzerkrankungen, Infarkt, Brust- und Darmkrebs, Diabetes und Bluthochdruck.“

Nicht der Zucker im Müsli am Morgen ist das Problem, sondern die körperliche Inaktivität während des restlichen Tages. In seinem Buch „Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten“ (Plassen-Verlag), fordert der Ernährungs-Publizist Detlef Brendel eine Lebensstil-Diskussion. Ernährungsdiktate, Strafsteuern und Werbeverbote sind keine Lösungen. Wenn Erwachsene wie auch die Kinder ruhig sitzenbleiben, statt durch körperliche Aktivität Kalorien zu verbrauchen und den Körper in Schwung zu bringen, werden die Menschen weder schlanker noch gesünder. Brendel warnt vor den Organisationen, die den durch zahlreiche Studien belegten Bewegungsmangel beharrlich bestreiten. Diese wollen mit ihren einfach strukturierten Angriffen auf einzelne Nahrungsmittel-Bausteine öffentlich Aufmerksamkeit und damit eigenen wirtschaftlichen Erfolg erreichen. Entweder geht es um Spendengelder oder um den Verkauf von kostspieligen Ersatz-Produkten. Den Menschen eine genussvolle Ernährung schlecht zu reden, kann die Komplexität des modernen Lebensstils nicht lösen. Eine richtige Balance zwischen Genuss und Vitalität ist dagegen die beste Grundlage für ein gesundes Leben. Rad statt Auto, Fußballspiel statt Bildschirm, aufstehen und laufen helfen dabei.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Meerrettich statt Antibiotikum

Bei leichten Blasenentzündungen hilft die „Apotheke der Natur“

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDen langen Sommer am Badesee verbracht? Hoffentlich haben Sie diese Zeit ausgiebig genossen und sich keine Blasenentzündung eingefangen. Falls doch, zeigt Phytodoc.de, das Naturheilkunde-Portal, wie Sie einer Entzündung der Harnwege mit pflanzlichen Mitteln vorbeugen können und welche Heilpflanzen helfen – ganz ohne chemische Antibiotika.

Antibiotika helfen: Sie retten Leben bei Lungenentzündung oder einer Blutvergiftung. Leider werden sie viel zu häufig verschrieben, auch bei harmlosen Erkrankungen. Die Gefahr von Resistenzen ist dadurch in den letzten Jahrzehnten angestiegen. Und: Antibiotika haben viele Nebenwirkungen, da sie die „guten“ Bakterien in der Darmflora gleich mitzerstören. Das ist vor allem für Frauen ein Thema, die zu oft Antibiotika nehmen. Häufige Antibiotikagabe macht anfällig, weil nützliche und schützende Keime in geringerer Zahl vorliegen und weil das Immunsystem unterdrückt wird. Und sie verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Antibiotika wirken, wenn man sie wirklich braucht: bei lebensgefährlichen Infektionen.

„Bagatellentzündungen – Haut, Mund, Rachen, Verdauungstrakt – sollten eher mit pflanzlichen Mitteln als mit Antibiotika behandelt werden“, rät Professor Dr. Michael Wink vom Universitätsklinikum Heidelberg. Aber: „Bei hartnäckigen Blasenentzündungen wird man auf Breitbandantibiotika nicht verzichten können.“ Bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, bei Immunsuppression oder nach Operationen und insbesondere, wenn es bereits zu Blut im Urin gekommen ist oder wenn die Therapie mit Heilpflanzen nicht ausreicht, muss eine Blasenentzündung antibiotisch behandelt werden. Gehen Sie in diesen Fällen bitte umgehend zu Ihrer Ärztin oder zu Ihrem Arzt. Es gibt eine ganze Reihe von natürlichen Powerstoffen, die in ihrer Wirkung ebenso gut sind, ohne dem Körper und der Gesundheit zu schaden. Die Vorteile und Wirkungsweise dieser antibiotisch wirkenden Heilpflanzen stellen wir genauer vor.

Buch enthüllt Geheimnis: Der Trick mit dem Immunsystem, hier mehr erfahren…>>>Bitte klicken.    Anzeige

Vorbeugen mit Preiselbeersaft

Frauen sind wesentlich häufiger von einer Blasenentzündung betroffen als Männer. Das liegt auch an der unterschiedlichen Anatomie: Ihre Harnröhre ist deutlich kürzer, wodurch Bakterien wesentlich leichter in die Blase vordringen können als bei Männern. Leichte Blasenentzündungen mit nur geringen Beschwerden können ausschließlich mit Heilpflanzen und Wärme behandelt werden.

Cranberries und Preiselbeeren beugen vor: Sie enthalten „Proanthocyanidine“, also Inhaltsstoffe, die es Bakterien erschweren, sich an die Blasenwand zu heften. Am besten trinkt man die Cranberries als Saft, der allerdings ein wenig herb schmeckt. Wer den Saft nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen möchte, kann stattdessen zu speziellen Kapseln gegen wiederkehrende Blasenentzündungen greifen.

Spezielle Methode für stärkere Abwehrkräfte, merh dazu in diesem Buch…>>>Hier klicken.    Anzeige

Pflanzliche Hilfe gegen Blasenentzündung

Hat sich dann leider doch eine Zystitis – so der medizinische Name für eine Blasenentzündung – entwickelt, hilft die Bärentraube. Sie gibt es als Tee und als Tablette. Ihr Wirkstoff Arbutin benötigt einen alkalischen Harn: Ernähren Sie sich also pflanzenreich oder nehmen Sie kleine Mengen Natriumhydrogencarbonat parallel zur Bärentraube ein. Die Einnahme sollte nicht länger als eine Woche erfolgen, sonst wird der Harntrakt zu stark gereizt. Und trinken Sie immer harntreibende Tees dazu – so werden die Bakterien ausgespült.

Jedoch sollten Sie NICHT mehr als normal trinken. „Die frühere Empfehlung, bei Blasenentzündungen viel zu trinken, hat sich nicht als nützlich herausgestellt“, so der Ärztliche Leiter von phytodoc.de, Dr. Berthold Musselmann. „Also nur die normale Trinkmenge von 1,5 bis zwei Litern pro Tag, außer Sie schwitzen sehr stark oder es ist sehr heiß, dann brauchen Sie mehr. Zuviel zu trinken scheint unter anderem die Konzentration an nützlichen Antikörpern auf der Schleimhaut des Harntrakts zu beeinträchtigen und körpereigene bakterienhemmende Stoffe zu verdünnen.“
Neben der harntreibenden Eigenschaft der Bärentraube zusätzlich entzündungshemmend wirken Brennnessel, Goldrute oder Orthosiphonblätter.

Gesucht und gefunden: Hochwertige Nahrunsgergänzungsmittel zu diesem Thema, hier mehr erfahren…>>>Bitte klicken.     Anzeige

Ebenfalls innerlich wirksam sind Präparate aus Meerrettich, Zwiebel, Umckaloabo und Kapuzinerkresse. Die Senföle aus der Kapuzinerkresse oder Meerrettich gehen in den Harn über und wirken gegen ein weites Spektrum von Bakterien. Weniger bekannt ist der Bucco-Strauch aus Südafrika. Die Tropfen, die aus der traditionellen Heilpflanze hergestellt werden, wirken gut gegen Blasenentzündungen, sind antibiotisch und harntreibend.

Das bayerische Penicillin

Auch Meerrettich (Armoracia rusticana) enthält Scharfstoffe und hilft ebenfalls gegen Blasenentzündung. Die Inhaltsstoffe wirken aber nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze – die Bayern nennen ihn daher liebevoll „bayerisches Penicillin“. Auch sein japanisches Gegenstück, der Wasabi, hat ähnliche Eigenschaften. Die Senföle sind“s, die im Rettich stecken: Sie geben der Wurzel ihren scharfen Geschmack und ihre Heilwirkung. Die Sachverständigenkommission für pflanzliche Arzneimittel ( „Kommission E“) hat die Wirkung bei leichten Infekten der Harnwege voll anerkannt, und auch bei Katarrhen der Luftwege helfen sie.

Senföle finden sich auch in der Kapuzinerkresse. Sie produziert Senfölglycoside als Schutz vor Fressfeinden und speichert diese in den Vakuolen der Zellen. Werden die Zellen verletzt, weil ein Tier die Pflanze fressen möchte, entstehen durch ein Enzym die scharf schmeckenden Senföle (Isothiocyanate). Sie reagieren mit Proteinen der Krankheitserreger und schädigen diese. Daher gelten Senföle als natürliche Antibiotika.

Wie kann die Ernährung helfen?

Bakterien mögen keinen sauren Harn, daher ist eine eiweißreiche Ernährung eine gute Unterstützung. Ausnahme ist hier nur die Therapie mit Bärentraube, hier muss der Urin basisch sein, damit der Inhaltsstoff Arbutin wirken kann.
Begleitend immer sinnvoll ist ein Rettichsalat, der ähnlich wie Meerrettich mit seinen Senfölen die Bakterien zur Strecke bringt. Auch Winter-Rettich (Raphanus sativus), Senf, Kresse, Brunnenkresse, Rucola und anderes Scharfes ist sinnvoll, wenn der Magen es verträgt. Die Schärfe kann mit ein wenig Brot gelindert werden.
Empfehlen können wir auch folgendes Rezept für einen Gesundheitsdrink: 4 Zweige Kapuzinerkresse (Blätter und Blüten) mit 140 ml Milch, 3 EL Naturjoghurt und 10 ml Mangosirup mixen und mit Blüten dekorieren.

Weitere Heilpflanzen als antibiotische Geheimwaffen

Akne, Husten oder Magen-Darminfekte – auch bei diesen Beschwerden greift man lieber zu pflanzlichen Antibiotika als zur chemischen Tablette. Welche weiteren natürlichen Antibiotika helfen, zeigt Phytodoc auf einer Übersichtsseite: http://www.phytodoc.de/naturheilkunde/natuerliche-antibiotika

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
PhytoDoc Limited
Corinna Heyer
Siemensstraße 38
69123 Heidelberg
06221-7276153
info@phytodoc.de
http://www.phytodoc.de

Pressekontakt
PhytoDoc Limited.
Harald Ille
Hans-Thoma-Straße 33
69121 Heidelberg
+491702415877
presse@phytodoc.de
http://www.phytodoc.de/presse

Immunsystem im Härtetest

Bioresonanz-Redaktion rät: jetzt das Immunsystem für den Herbst fit machen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKaum wird es draußen kühler und feuchter, schon greifen Schnupfen, Halsschmerzen und Husten um sich. Warum viele Menschen im Herbst erkranken, darüber will die Redaktion mehr Klarheit verschaffen.

Reagiert das Immunsystem auf das Wetter?

Wenn das Wetter umschlägt, beginnt für viele Menschen eine Leidenszeit. Erkältungen und Grippe scheinen die Macht über die Menschheit zu ergreifen. Die langfristigen Statistiken des Robert-Koch-Instituts weisen im Herbst einen zuverlässigen Anstieg der typischen Infektionserkrankungen in den Atemwegen aus. Doch nicht jeder wird krank. Während manche ständig erkältet sind, bleiben andere völlig verschont. Das drängt den Verdacht auf, dass da noch mehr ursächlich sein muss, als nur Kälte und Nässe.

Jetzt vorsorgen: Bevor die nächste Erkältungswelle kommt, das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt Lösungswege auf. Mehr erfahren…>>>Bitte klicken.   Anzeige

Die Ursachensuche beginnt beim Immunsystem

Dazu erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ (auszugsweise Originalzitat): „Das Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, im Milieu der Mikroorganismen das Gleichgewicht zu halten. Ob es gelingt, hängt nicht nur von äußeren, sondern auch von individuellen körpereigenen Umständen ab. Bestimmte Menschen-Typen reagieren auf Kälte besonders empfindlich. Dann genügt bereits ein kalter Luftzug, um das Immunsystem so zu stören, dass es aus dem Gleichgewicht gerät. Das Immunsystem reagiert darauf mit heftigeren Kampfhandlungen, die wir in Form von Schnupfen, Halsschmerzen und Husten zu spüren bekommen. Es ist also nicht die Kälte oder der Luftzug selbst, die uns krank machen. Vielmehr ist es das Zusammentreffen innerer und äußerer Faktoren, die darüber entscheiden, ob wir darunter leiden“. Es geht also letztlich darum, herauszufinden, warum das Immunsystem bei manchen Menschen aus dem Gleichgewicht gerät. Die Gründe dafür sind vielseitig und können die Regulationssysteme des gesamten Organismus betreffen, so die Erfahrung ganzheitlich orientierter Mediziner. Diese individuellen Schwachstellen gilt es, herauszufinden und zu regulieren.

Vorsorge für das Immunsystem

Neben den üblichen Tipps, das Immunsystem mit einer nährstoffreichen Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und gegebenenfalls mit natürlichen Hilfsmitteln zu unterstützen, empfiehlt der Gesundheitsexperte, auch die energetische Seite zu beachten. Beispielsweise mithilfe der Bioresonanz finden sich immer wieder energetische Störungen der vielseitigen Regulationssysteme des Körpers, die zu solchen gesundheitlichen Beeinträchtigungen beitragen können, so seine langjährigen Beobachtungen.

Interessant ist, dass man nicht nur die sogenannte erworbene Immunität kräftigen kann, wie es bisher angenommen wurde. Also jenen Teil des Immunsystems, den wir im Laufe des Lebens entwickeln. Inzwischen wurde bekannt, dass auch das angeborene Immunsystem trainiert werden kann, wie die Forscher der Technischen Universität Dresden herausgefunden haben. Mehr dazu und wie das geht, in dem Beitrag der Redaktion: Training für das Immunsystem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Weniger Salz? Ja, bitte

Wissenschaftler empfehlen Reduktion

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMan liest die Botschaft oft: „Essen Sie weniger Salz“. Aber wer weiß schon, wie viel Salz man durchschnittlich zu sich nimmt? Es gibt auf jeden Fall eine Diskrepanz zwischen der empfohlenen Aufnahme und der tatsächlichen. Als Orientierungswert gilt eine Speisesalzzufuhr für Erwachsene von bis zu 6 Gramm pro Tag.

Fakt ist aber, dass in Deutschland die Hälfte der Männer täglich mehr als 10 Gramm Salz aufnimmt, ein Viertel sogar mehr als 15 Gramm. Bei Frauen liegen die Werte etwas niedriger.

Darauf weist das Max-Rubner-Institut hin. Es gebe eindeutige wissenschaftliche Hinweise, dass eine hohe Speisesalzaufnahme mit einem erhöhten Blutdruck einhergeht. Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Reduktion der Speisesalzzufuhr kann dieses Risiko verringern. Deshalb schließt sich das Max-Rubner-Institut den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung an, sich an nationalen und internationalen Initiativen zur bevölkerungsweiten Reduktion der Speisesalzzufuhr zu beteiligen.

Experte ist überzeugt: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein. Mehr erfahren…>>>Hier klicken.    Anzeige

Anlass für diese klare Botschaft ist eine aktuelle Studie, die zwar die negativen Folgen einer hohen Speisesalzzufuhr bestätigt, aber zu einer umstrittenen Schlussfolgerung kommt. Die sogenannte PURE-Studie, die Daten von knapp 100.000 Teilnehmenden ausgewertet hat, kommt nämlich zu dem Schluss, dass eine Reduktion der Speisesalzzufuhr nur in den Ländern zu empfehlen ist, die eine sehr hohe Speisesalzzufuhr von 13 Gramm und darüber aufweisen. Dieser Empfehlung widerspricht allerdings das Max Rubner-Institut (MRI).

Die Schlussfolgerung überrascht auch deswegen, weil in der Studie über einen Zusammenhang zwischen einer niedrigen Speisesalzzufuhr (definiert als weniger als 11 Gramm/Tag) und dem erhöhten Risiko für Herzinfarkt berichtet wird. In Deutschland liegt die Speisesalzzufuhr überwiegend in diesem als „wenig“ definierten Bereich. Zudem bemängelt das MRI auch den Aufbau und Ablauf der Studie. So sei zum Beispiel die Methode zur Bestimmung der Speisesalzzufuhr bei 75 % der Proben fehlerhaft.

Entsprechend sieht das MRI keinen Grund von der Entwicklung einer nationalen Strategie für die Reduktion von Salz in Deutschland abzuweichen.

Harald Seitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.mri.bund.de/de/themen/salz/

Bewertungen und Empfehlungen zur Reduktion des Salzgehalts (MRI):
https://www.mri.bund.de/Themen/Reformulierung-Thema-Salz.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/salz-31688.html

Heft „Speisesalz / 12 Fragen – 12 Antworten“
Bestell-Nr. 1648, 2,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Studie: Mente et al.: Urinary sodium excretion, blood pressure, cardiovascular disease, and mortality: a community-level prospective epidemiological cohort study. Lancet 392, 496-506, 2018

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Was ist klassische Homöopathie?

Klassische Homöopathie wird allgemein als ein System medizinischer Behandlung definiert, das auf der Verwendung von winzigen Mengen von Arzneimitteln basiert, die in größeren Dosen ähnliche Wirkungen wie die der behandelten Krankheit hervorrufen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs wird angenommen, dass sehr kleine Dosen eines Medikaments sehr starke Heilwirkungen haben könnten, da ihre Wirksamkeit durch heftiges und methodisches Schütteln beeinflusst werden könnte. Dies wird auf diese angebliche Potenzsteigerung durch kräftiges Schütteln als Dynamisierung zurückgeführt.

Es wird auch angenommen, dass Erschütterung immaterielle und spirituelle Kräfte freisetzen könnte, wodurch Substanzen aktiver werden. Durch das Klopfen auf ein Lederkissen oder den Handballen sollte die Wirkung verdoppelt werden.

Beispiele umfassen: die Verwendung eines isopathischen (krankheitsassoziierten) Mittels als eine erste Verschreibung in einem steckengebliebenen Fall, wenn der Beginn der Krankheit mit einem spezifischen Ereignis wie einer Impfung zusammenfällt; die Verwendung einer chemisch verwandten Substanz, wenn ein Mittel versagt, erscheint noch gut angezeigt; und in jüngerer Zeit die Verwendung von Substanzen basierend auf ihrer natürlichen Klassifizierung (Periodensystem oder biologische Taxonomie). Dieser letzte Ansatz wird von einigen in der homöopathischen Gemeinschaft als vielversprechend angesehen, weil er es erlaubt, Heilmittel zu gruppieren und die ständig wachsende Materia Medica zu klassifizieren, aber von vielen Puristen abgelehnt wird, weil es Spekulationen über Abhilfemaßnahmen ohne ordnungsgemäße Prüfungen beinhaltet.

Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilun, Enteckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen, hier mehr erfahren…>>>Bitte klicken.         Anzeige

Es wird geschätzt, dass mehr als 100.000 Ärzte Homöopathie weltweit praktizieren, wobei schätzungsweise 500 Millionen Menschen behandelt werden. Mehr als 12.000 Ärzte und lizenzierte Heilberufler führen homöopathische Behandlungen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland durch. Seit 2001 ist die Homöopathie in der Europäischen Union durch die Richtlinie 2001/83 / EG geregelt; Nach den jüngsten Änderungen müssen die Mitgliedstaaten ein einfaches Registrierungsverfahren für homöopathische Arzneimittel einführen.

In Großbritannien können homöopathische Mittel über den Ladentisch verkauft werden. Im Vereinigten Königreich gibt es fünf homöopathische Krankenhäuser, in denen eine vom nationalen Gesundheitsdienst finanzierte Behandlung verfügbar ist, und viele regionale Kliniken. Homöopathie wird von den meisten Ärzteschaft nicht praktiziert, aber es gibt einen Kern der öffentlichen Unterstützung, einschließlich vom Prinzen von Wales.

Attraktive Angebote an Homöopathie Wirkstoffen. Als ein an, Globuli, Pulver & Kapseln interessierter Kunde der gerne vergleicht und seine Optionen bewertet, haben Sie hier die Möglichkeit in unserem Produktkatalog eine Große Auswahl an originalen Homöopathischer Einzelwirkstoffen zu vergleichen und online zu bestellen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Betrieb von Internetportalen
Klaus Brüggemann
Peter-Rasspe-Strasse 46
42651 Solingen
015788808008
info@pressehost.de
https://www.homoopathie24.de/

Tief und erholsam schlafen

20 einfache Techniken für besseren Schlaf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Folgen dauerhaften Schlafmangels sind weithin bekannt. Immer mehr Menschen leiden unter Erschöpfungszuständen, können sich nicht mehr konzentrieren, sind gereizt oder häufig krank. Gesundheitsexpertin Katrin Schubert geht in diesem Band den Hintergründen unserer schlaflosen Nächte auf den Grund. Sie bietet 20 Techniken an, um selbst in herausfordernden Situation in einen ruhigen und erholsamen Schlaf zu finden.

Wer erkannt hat, was genau ihm den Schlaf raubt, kann gezielt Maßnahmen ergreifen, um sich erholsame Inseln zu schaffen und Körper und Geist zu beruhigen. Ob Atemtechnik, Akupressur oder das Body Talk System, hier findet jeder vom modernen Alltag gestresste Mensch nützliche kleine Hilfen, um im Alltag davon zu profitieren.

Ohne dass dazu Vorkenntnisse nötig wären, bieten die von Karin Schubert zusammengestellten Übungen eine gute Grundlage, um sich selbst besser kennenzulernen und individuelle Strategien für einen tieferen und erholsameren Schlaf zu entwickeln.

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

Bei psychischen Beschwerden – ursachenorientierte Hilfe, hier m ehr erfahren…>>>Bitte klicken(Anzeige)

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

Übermittelt durch www.pr.gateway.de

Firmenkontakt
Lüchow
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 0
0521-560 52 29
info@kamphausen.media
http://www.kamphausen.media

Pressekontakt
Kamphausen Media GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 232
0521-560 52 29
julia.meier@kamphausen.media
http://www.kamphausen.media

Neue Heilpraktiker-Abrechnungssoftware im Gespräch

Interview mit Digiprax-Entwicklerin Gisela Daub

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den letzten Wochen ist die Abrechnungssoftware für Heilpraktiker Digiprax an den Start gegangen. Dazu ein Gespräch unseres Redaktionsmitgliedes Michael Petersen mit der Projektleiterin Gisela Daub.

Frau Daub, Sie haben mit Ihrer über 20-jährigen Erfahrung Digiprax entwickelt. Was genau ist Digiprax?

Gisela Daub: Digiprax ist ein umfassendes webbasiertes Praxisprogramm ausschließlich für Heilpraktiker. Von der Erstaufnahme eines Patienten über die Abrechnung seiner Behandlungen bis zu den gesetzlich vorgeschriebenen kaufmännischen Notwendigkeiten eines Freiberuflers werden alle Arbeitsschritte erfasst, miteinander verknüpft und automatisch bereitgestellt.

Das Programm enthält all das, was mir an Notwendigkeiten, Fragen und Problemen während meiner mehr als 20 jährigen Beratung von Heilpraktikern begegnet ist.

Mit Hilfe meines Sohnes Felix, der durch seinen Beruf Erfahrung im Aufbau digitaler Unternehmen hat, konnte Digiprax als umfassendes webbasiertes Praxisprogramm entstehen.

Eine Abrechnungssoftware hört sich erst einmal unspektakulär an. Was ist das Besondere, was unterscheidet sie von anderen Lösungen?

Gisela Daub: Digiprax wendet sich in erster Linie an Heilpraktiker, die ihren Arbeitstag mit ihrer naturheil-kundlichen Tätigkeit ausfüllen und die notwendige Verwaltungsarbeit so zeitsparend wie möglich, aber dennoch effektiv erledigen wollen – und die zur Einschulung keinen Laptop, sondern noch eine Schultüte bekommen haben, sich also nicht „intuitiv“ in ein kompliziertes Computer-Programm vertiefen wollen oder können.

Das bedeutet, in Digiprax sind alle Arbeitsschritte einfach und übersichtlich dargestellt, es gibt keine „computerchinesischen“ Fachbegriffe und keine schwer verständlichen Symbole.

Bei Digiprax gibt es lediglich zwei miteinander verbundene Arbeitsebenen (Patientenverwaltung und Praxisverwaltung), die sehr übersichtlich angeordnet und gekennzeichnet sind. In diesen beiden Ebenen agiert der Anwender, weitgehend unterstützt von automatisierten Arbeitsschritten.

Dazu wurde das magere, gültige Gebührenverzeichnis GebüH85 für Digiprax um ca. 100 analoge Vorschläge erweitert. Damit können Behandlungen erfasst und abgerechnet werden, die es vor 30 Jahren noch gar nicht gab – das derzeit gültige Gebührenverzeichnis ist von 1985!

Auf den Punkt gebracht: Welchen besonderen Nutzen hat der Anwender?

Gisela Daub:

– Mit Digiprax kann man überall arbeiten, wo man einen Internetzugang und ein internetfähiges Endgerät hat. Das Programm muss nicht installiert werden, die aktuellen Daten sind immer präsent und nicht örtlich an die Praxis gebunden.

– Der Anwender kann dabei mit einem Gebührenverzeichnis arbeiten, welches um ca. 100 Analogtexte auf nun 250 Ziffern erweitert wurde.

– Den Ziffern wurde jeweils ein Hinweis zu ihrer Einsatzfähigkeit, bzw. Erstattungsfähigkeit durch private Versicherer und die Beihilfestellen von Bund und Ländern, hinzugefügt. Nicht jede Ziffer ist erstattungsfähig, manche nicht mit einer anderen am selben Behandlungstag oder nur unter bestimmten Bedingungen.

– Diese möglichen und zum Teil auch notwendigen Zusatztexte sind aufgelistet und können in die Patientenrechnung übernommen werden.

– In allen Abrechnungsprogrammen, die ich kenne, gibt es einen alphabetischen Diagnosekatalog zum Auswählen. In unserem Programm Digiprax sind die Diagnosen zur leichteren Verwendbarkeit eingeteilt in 15 Behandlungsgebiete und darin alphabetisch sortiert. (Von Allergien über Bewegungsapparat, Herz/Kreislauf usw. bis zu Stoffwechsel/Immunsystem und Verdauungssystem). Die Diagnosen kann man übernehmen oder auch andere Diagnosen wählen oder hinzufügen.

– Informative Abrechnungsbeispiele zu verschiedenen Behandlungen – wiederum sortiert nach den 15 Behandlungsgebieten – können ebenfalls in die Patientenrechnung übernommen und dort entsprechend der eigenen Leistung verändert werden.

– Kurz: Es ist alles nachvollziehbar enthalten, was eine optimale Patientenrechnung ermöglicht.

– Das Gleiche gilt für den Verwaltungsteil von Digiprax in der Arbeitsebene Praxisverwaltung: Ein minimaler Arbeitseinsatz führt zu einer vollständigen Buchhaltung.

– Zusätzlich zeigt sich in beiden Ebenen informativ eine statistische Übersicht: zum einen über den Aufbau der praxiseigenen Patientenstruktur, zum anderen über die Umsatzentwicklung der Praxis.

Wie kompliziert ist die Anwendung?

Gisela Daub: Ich habe mich bemüht, die Anwendung so einfach und übersichtlich wie möglich zu gestalten – eine Herausforderung für die Programmierer. Zudem wird jedem Programm ein dreiseitiger Leitfaden hinzugefügt mit einigen Erläuterungen. (Eine umfangreiche Gebrauchsanweisung ist für Digiprax nicht erforderlich – meine Erfahrung ist: je dicker die Beschreibung, desto komplizierter das Beschriebene.)

Digiprax mit seinen zwei Arbeitsebenen ist ganz einfach zu bedienen:

Die Arbeitsebene Patientenverwaltung enthält 7 Arbeitsfelder, sinnvoll verknüpft mit der Praxisverwaltung:

  1. Patientenaufnahme 2. Patientenkarte 3. Patientenrechnung 4. Alle Rechng. eines Pat.  5. Monatliche Terminübersicht   6. Liste aller Patienten  7. Statistik der Pat.-Struktur

Unter Patientenaufnahme wird einmalig der Patient eingetragen – Nur die Felder „Patientenkarte“  und „Patientenrechnung“  werden vom Anwender laufend genutzt. Die Inhalte der übrigen Felder ergeben sich automatisch ohne Zutun des Anwenders.

Die zweite Arbeitsebene Praxisverwaltung enthält ebenfalls 7 Arbeitsfelder:

  1. Kassenbuch 2.  Journal  3. Jahresübersicht  4. ffene Rechnungen   5. Umsatzstatistik   6.  Praxisformulare   7. Praxisdaten

Hier werden nur „Kassenbuch“ und „Journal“ vom Anwender bedient, alles andere läuft  automatisch.

Dabei wurde für die Digiprax ein eigener Kontenrahmen entwickelt, der es dem Anwender ermöglicht, alle Geldbewegungen beim Eintragen richtig zuzuordnen – sowohl die baren Vorgänge   im Kassenbuch als auch alle anderen Buchungen im Journal. Nach diesem Kontenrahmen werden alle Eintragungen monatlich automatisch zusammengefasst und in der „Jahresübersicht“ sichtbar. Zum Jahresende errechnet Digiprax daraus eine geordnete Gewinn- und Verlustrechnung, die die Basis der Steuererklärung jeder Praxis ist.

Schildern Sie doch mal bitte kurz einen typischen Prozess in der Praxis.

Gisela Daub: Ein Patient kommt zum ersten Mal zum Heilpraktiker. Wie auch bei jedem Arzt füllt er ein Aufnahmeformular mit seinen persönlichen Angaben aus, die der Heilpraktiker in das Programm überträgt. In der Patientenkarte (die das Programm sofort automatisch angelegt hat) notiert der Heilpraktiker seine Untersuchungsergebnisse und die sich daraus ergebende Diagnose für den Patienten, evtl. mit Hilfe des im Programm befindlichen Diagnosekatalogs.

Soll für diesen Patienten eine Rechnung geschrieben werden, geht man auf das Feld „Patientenrechnung“. Dort wurden bereits Name, Anschrift und die zugehörige Diagnose vom Programm eingetragen.

Mit Hilfe des erweiterten Gebührenverzeichnisses werden die abzurechnenden GebüH-Ziffern datumsgerecht eingetragen. Tages- und Rechnungssummen ermittelt das Programm und über einen Button „Drucken“ kann dann die Rechnung mit Original und notwendigen Kopien gedruckt werden. Die Rechnung wird automatisch in die „Offenen Rechnungen“ der Praxisverwaltung übernommen und dort ebenso automatisch gelöscht, wenn sie im Kassenbuch oder im Journal als Einnahme eingetragen wird.

Übrigens: alle in der Praxis benötigten Formulare oder Vordrucke sind bei Digiprax in der Praxisverwaltung unter „Formulare“ abrufbar aufgeführt.

Sie erheben den Anspruch, ein dauerhaft umfassendes und vollständiges Angebot bereitzustellen. Wie gewährleisten Sie das?

Gisela Daub: Es ist der Anspruch jeden Anbieters eines derartigen Programms, sein Angebot umfassend und vollständig aktuell zu halten, gleich mit welchem System gearbeitet wird. Digiprax hat den Vorteil eines webbasierten Programms: D.h. durch dieses System profitiert jeder Anwender sofort von den Aktualisierungen des Programms – Updates zu installieren ist nicht nötig.

Cloudsysteme sind die Zukunft. Sie nutzen das für die Software. Gleichzeitig ist der Datenschutz hochsensibel geworden. Wie bringen Sie das in Einklang?

Gisela Daub: Daten sind in der Cloud heute sehr viel sicherer, als auf den Computern der Praxen und Anwender, und erst recht sicherer als auf Papier! Wie oft fragt Sie Ihr Rechner nach einer Aktualisierung der Virensoftware?

Bei uns erfolgt die Dateneingabe über den Webbrowser ausschließlich mithilfe modernster Verschlüsselungstechnologie. Sämtliche Daten werden dann anschließend in Rechenzentren von T-Systems (Deutsche Telekom) ausschließlich in Deutschland gespeichert und verarbeitet. T-Systems erfüllt weltweit die höchsten Anforderungen an die Datensicherheit. Außerdem unterliegt die Telekom-Cloud genau wie wir der DSGVO – Datenschutz-Grundverordnung, die die strengste Richtlinie zum Datenschutz weltweit darstellt. Dies haben wir bei der Entwicklung des Programms von Anfang mit sehr viel Aufwand berücksichtigt.

Soviel für den Datenschutz kann eine einzelne Praxis gar nicht selbst leisten. Wir haben also mit Digiprax den Aufwand für die Praxis minimiert (Passwort-Zugang) und die Sicherheit für die Daten selbst maximiert (Hochsicherheits-Cloud).

Wenn ich mit der Anwendung nicht klarkomme, wer hilft mir?

Gisela Daub: Der beigefügte dreiseitige Leitfaden ist eine erste Hilfe und für viele Anwender auch ausreichend. Zusätzlich steht ein Expertenteam im Beratungszentrum von Rayonex Biomediacal GmbH täglich bereit, um evtl. darüber hinaus gehende individuelle Fragen zu beantworten.

Bei so viel Komfort, kann ich mir das überhaupt leisten?

Gisela Daub: Natürlich kostet Digiprax etwas, denn wir arbeiten völlig unabhängig von der Pharmaindustrie oder anderen möglichen finanziellen Zuwendungen. Diese Unabhängigkeit wollen wir uns auch bewahren.

Digiprax kostet monatlich etwa die Hälfte einer einfachen Patienten-Behandlung, die der Anwender mit Hilfe des Programms abrechnen kann. Und einen halben Patientenbesuch ist Digiprax mit seinem vielseitigen Angebot sicherlich auch wert!

Verehrte Frau Daub, herzlichen Dank für das aufschlussreiche Interview.

Mehr Informationen und die Möglichkeit das Programm zu testen, gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com.

Presse-Kontakt:

Redaktion mediportal-online, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Geschäftsführer: Michael Petersen, Ried 1e, 88161 Lindenberg, Tel: 01714752083, E-Mail: kontakt@mediportal-online.eu

Übergewicht bei Teenagern

Bereits in der Jugend leidet das Herz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer als Jugendlicher zu viel wiegt, hat häufig bereits als junger Erwachsener einen erhöhten Blutdruck und ein belastetes Herz. Das lässt eine Studie der Universität Bristol vermuten. Die Wissenschaftler hatten Daten von mehr als 3.000 jungen Probanden im Alter von 17 Jahren ausgewertet. Es wurden unter anderem Blutdruck, Herzfrequenz und der Körpermassenindex (BMI) als Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße ermittelt, der ein Maß zur Beurteilung des Körpergewichts ist.

Im Alter von 21 Jahren bestimmten Mediziner bei rund 400 der Studienteilnehmenden mit Hilfe von Magnetresonanztomographie Herzgröße und bestimmte Parameter zur Funktion des Herzens.

Teenager, die im Alter von 17 Jahren zu viele Pfunde auf die Waage brachten, hatten im Alter von 21 Jahren häufiger einen erhöhten Blutdruck. Außerdem neigten sie zu einer Vergrößerung der linken Herzkammer, die das sauerstoffreiche Blut in den Körper pumpt. Das deutet auf eine Organschädigung des Muskels hin und ist ein Vorbote für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Gewichtskontrolle: Wegweiser hilft beim Abnehmen. Mehr erfahren…>>>Hier klicken! (Anzeige)

Reine Beobachtungsstudie können aber keine ursächlichen Beziehungen nachweisen. Mit Hilfe von genetischen Methoden wie der Mendelschen Randomisierung konnten die Wissenschaftler die Resultate jedoch untermauern. Allerdings ließen sich bei der Herzfrequenz der übergewichtigen Jugendlichen keine erhöhten Werte feststellen. Das lässt vermuten, dass die Vergrößerung des Herzens allein auf die Erhöhung des Schlagvolumens zurückzuführen war. Das Schlagvolumen ist die Menge Blut, die das Herz bei einem Herzschlag in den Körper pumpt. Die Halsschlagader war nicht verdickt, sodass Adipositas offenbar zunächst nur das Herz belastet und Arteriosklerose erst im höheren Alter auftritt.

Die britischen Wissenschaftler betonen im Fachjournal „Circulation“, wie wichtig die Vorbeugung von Übergewicht und Fettleibigkeit bereits im Kindes- und Jugendalter ist, um Herz-Kreislauf-Beschwerden und anderen Erkrankungen im späteren Leben vorzubeugen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCULATIONAHA.117.033278

https://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Studie belegt: Neurofeedback-Therapie hilft Kindern mit Autismus

„Mente Autism“ verbessert Autismus-typisches Verhalten und Sensomotorik, Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder mit Autismus profitieren bereits nach 12 Wochen von der Therapie mit dem Mente Autism-System. Das belegt eine aktuelle Studie, die im Juli veröffentlicht worden ist. Die unkomplizierte Neurofeedback-Therapie mit dem Mente Autism-Stirnband hat, so die Studie, positive Wirkungen bei Kindern mit Autismus.

Diese Wirkungen konnten sowohl bei den Gehirnströmen, als auch bei Verhalten und Sensomotorik nachgewiesen werden. Eltern berichten von deutlichen Verbesserungen bei Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz.

Die Studie wurde doppelblind durchgeführt, d. h. es gab eine Gruppe von Kindern, die während der Studiendauer das Original-Gerät nutzte, während die Kontrollgruppe ein identisches Gerät ohne Wirkung nutzte. Dabei wussten weder die Eltern und Kinder noch die Forscher, welches Kind welcher Gruppe angehörte. Insgesamt nahmen 34 Jungen und Mädchen im Alter von 2 bis 17 Jahren daran teil: 17 im sogenannten „aktiven“ Arm der Studie und 17 in der Kontrollgruppe. Bei allen war zuvor eine Diagnose für eine Autismus-Spektrum-Störung gestellt worden. Alle Teilnehmer wurden vor und nach der 12-wöchigen Therapie umfassend untersucht.

Buch enthüllt ein Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften und wie sie Krankheiten heilen…>>>Hier klicken(Anzeige)

12 Wochen Therapie: Täglich zuhause für 40 Minuten

Über 12 Wochen nutzten die Kinder täglich zuhause für 40 Minuten Mente Autism, ein Gerät für auditives Neurofeedback. Es besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopf-hörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt das Gerät diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Das Konzept von Mente Autism beruht darauf, durch solch auditives Neurofeedback die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders, als bei Kindern ohne Autismus.

Die Therapie wirkt und verbessert das Verhalten der Kinder

Die Studie zeigte, dass sich durch die Mente-Autism-Therapie die Hirnströme normalisierten und sich neurologische Funktionen und das Verhalten der Kinder positiv veränderten. Bedeutsame Veränderungen zeigten die Tests bei diesen Kindern in den Bereichen Antrieb und Initiative, Organisation, Verhaltensregulation und Metakognition.

Bei psychischen Beschwerden – ursachenorientierte Hilfe, hier mehr erfahren…>>>Bitte klicken. (Anzeige)

Auch „Autistisches Verhalten“, die Vermeidung von Anforderungen („Ecape“) und nichtsoziale Faktoren („Nonsocial Reinforcement“) verbesserten sich, problematische Verhaltensweisen gingen zurück. Diese Ergebnisse werden von den Eltern bestätigt, die signifikante Fortschritte in den Bereichen Kommunikation und Sozialkompetenz bei ihren Kindern beobachteten. Die Veränderungen konnten bei den Kindern in der aktiven Gruppe der Studie belegt werden, während bei den Kindern in der Kontrollgruppe keine signifikanten Veränderungen festgestellt wurden.

Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift „Frontiers in Neurology“ veröffentlicht und von einer internationalen Forschungsgruppe um Prof. Frederick Carrick am Carrick-Institute im US-amerikanischen Cape Canaveral durchgeführt.

Mente Autism ergänzt andere Therapieformen sinnvoll

„Die Neurofeedback-Therapie mit dem Mente-Autismus-System ist eine wirksame Hilfe für Kinder mit Autismus.“, erklärt Wolfgang Storf, CEO der Herstellerfirma Neurotech International. Seine Empfehlung: „Weil die Therapie mit Mente Autism andere Therapieformen sinnvoll ergänzt und unterstützt sollte sie immer von einem kompetenten Therapeuten begleitet werden.“

Weitere Informationen zur Therapie mit Mente Autism sowie zu Therapeuten, die diese Therapie anbieten: http://www.mente-autism.de/index.html

Info: Neurofeedback
Neurofeedback ist eine besondere Form des Biofeedbacks, bei dem das EEG-Signal genutzt wird, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Beim Biofeedback geht es darum, eigene unbewusste Körpersignale dem Menschen zurückzumelden und gegebenenfalls zu beeinflussen. Dabei werden oft Computerbildschirme oder Töne genutzt. Ziel der Biofeedbackbehandlung ist die „gezielte Wahrnehmung und Beeinflussung körperlicher Prozesse, die bei der Aufrechterhaltung von psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten von Bedeutung sind“. Denn zahlreiche autonome körperliche Vorgänge – z. B. Herzrate, Schweißdrüsenaktivität, Blutdruck, Arteriendurchmesser und auch die Hirnströme – lassen sich durch Lernprozesse beeinflussen. Diese Erkenntnisse nutzt Mente Autism.

Carrick FR, Pagnacco G, Hankir A, Abdulrahman M, Zaman R, Kalambaheti ER, Barton DA, Link PE and Oggero E (2018) The Treatment of Autism Spectrum Disorder With Auditory Neurofeedback: A Randomized Placebo Controlled Trial Using the Mente Autism Device. Front. Neurol. 9:537. doi: 10.3389/fneur.2018.00537

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
AAT Research Ltd.
Wolfgang Storf
San Gwann Industrial Estate 1
SGN3000 San Gwann
+356 21330588
info@mentetech.com
http://www.mentetech.com

Pressekontakt
PapendorfPR
Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e 62e
22459 Hamburg
040 76979241
mail@papendorfpr.de
http://www.papendorfpr.de

Stammzell-Einlagerung für die Zukunft

Auch Großeltern können Vorsorge schenken

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Nachwuchs unterwegs ist, bekommt die familiäre Zukunftsplanung eine größere Bedeutung. Mit jedem Kind wächst die Verantwortung der Eltern, die Basis für ein möglichst langfristiges Wohlergehen aller Familienmitglieder zu schaffen. Auch viele Großeltern sehen sich in der Pflicht, den künftigen Lebensweg ihrer Nachkommen abzusichern.

Oft geschieht dies beispielsweise durch die Einrichtung eines Sparkontos oder Anlagefonds mit großzügigem Startguthaben bzw. durch den Abschluss einer Ausbildungsversicherung. Der wichtigste Bereich der Vorsorge bei Neugeborenen ist jedoch zweifellos die Gesundheitsvorsorge.

Dafür ist natürlich zunächst einmal die Einhaltung aller Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt wichtig. Aber mittlerweile gibt es für Eltern wie für Großeltern die Option, eine zusätzliche Vorsorgemaßnahme zu ergreifen, die sich tatsächlich bis weit in die Zukunft erstreckt: Mit der Einlagerung von Nabelschnurblut bzw. Nabelschnurgewebe unmittelbar nach der Geburt lassen sich die Stammzellen aus diesem frühen Lebensstadium als wertvoller medizinischer Rohstoff konservieren.

Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften…>>>Hier klicken.    Anzeige

Das Depot kann bei einer späteren Erkrankung des Kindes möglicherweise die dringend benötigten Stammzellen für eine Behandlung liefern. Denn die Nabelschnur hat ein großes Potenzial an jungen, vitalen und unbelasteten Stammzellen, die besonders teilungs- und wandlungsfähig sind. „Sie bilden mit diesen Eigenschaften optimale Voraussetzungen für bereits er-probte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, sagt der Stammzellexperte Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Mit der Übernahme der Einlagerungskosten können Oma und Opa zur Geburt des Enkelkinds also ein Geschenk präsentieren, das hoffentlich nie, vielleicht aber auch erst nach Jahrzehnten gebraucht wird. Dass das medizinische Potenzial dieser Vorsorgeform schon heute eine Rolle spielt, belegen die aktuellen Daten von Vita 34, der größten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum: Seit 2004 konnten schon in 31 Fällen schwer Erkrankte mit eingelagerten Nabelschnur-Stammzellen behandelt werden ( www.vita34.de). Bei den meisten dieser Patienten handelte es sich um Kinder, die beispielsweise an Hirnschäden, schweren Immundefekten oder verschiedenen Formen von Leukämie litten.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de