Archiv des Monats: Dezember 2011

Burn-out – Es kann jeden treffen

Warum Grenzen setzen lebenswichtig sein kann

 Die einen bezweifeln, dass es ihn überhaupt gibt, die anderen bezeichnen ihn als neue Volkskrankheit: Der Burn-out ist in aller Munde. Fest steht: Die Fallzahlen nehmen laufend zu. Nach aktuellen Schätzungen klagt bereits jeder neunte Deutsche über entsprechende Symptome. Und allein 2008 wurden in deutschen Unternehmen rund zehn Millionen Fehltage mit der Diagnose Burn-out begründet. Dabei bezeichnet das Modewort eigentlich keine psychische Erkrankung, sondern vielmehr einen extremen Erschöpfungszustand, weiß Psychologe Dr. Tobias Haupt von psycheplus. Seine Folgen können dennoch gravierend sein – deshalb rät der Experte, frühzeitig auf entsprechende Signale und eigene Bedürfnisse zu achten.

Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig, nach einer aktuellen Studie rangieren Stress und Überbelastung auf Platz eins unter den meistgenannten Gesundheitsbeschwerden. Für Dr. Tobias Haupt, Psychologe und Burn-out-Experte bei psycheplus, ein alarmierendes Ergebnis: „Insbesondere anhaltender, negativer Dauerstress gilt als eine der Hauptursachen für die Entwicklung von Burn-out. Darunter versteht man einen Zustand totaler körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung.“ Betroffene entwickeln Schlafstörungen und Ängste, sind niedergeschlagen, antriebslos und verzweifelt – ein Zustand, der sogar lebensbedrohliche Formen annehmen kann. Längst sind davon nicht mehr nur Spitzenmanager oder Angehörige der sogenannten „helfenden Berufe“ betroffen. „Auch die Hausfrau, der Handwerker mit Terminstress und sogar Schüler und Studenten zeigen immer öfter Anzeichen solch extremer Überlastung“, weiß der psycheplus Experte.

Besonders Leistungsträger betroffen

Stress ist zwar nicht gleich Stress, betont der Psychologe Dr. Tobias Haupt. „Wer im Job viel gibt und dabei regelmäßig mit Erfolgserlebnissen belohnt wird, kann enorm viel leisten und dabei dennoch gesund bleiben.“ Problematisch wird es aber, wenn die Arbeit mit Frustration und überhöhten Anforderungen verbunden ist. Übersteigt der Druck irgendwann die individuelle Belastungsgrenze, treten Körper und Geist in den Generalstreik. Wenig hilfreich sind dann Ratschläge an die Betroffenen, sich doch mal zusammenzureißen. „Schließlich trifft es gerade die besonders Engagierten und Ehrgeizigen, die sich gut im Griff haben und persönliche Bedürfnisse eisern ihrem Leistungsanspruch unterordnen“, so der Psychologe. Das Problem: „Gerade diese Menschen ignorieren konsequent die Signale von Körper und Seele – und verpassen damit den Punkt, an dem ein Zusammenbruch noch aufzuhalten wäre.“

Rechtzeitig auf Signale achten!

Kommt es erst zu massiven Symptomen wie Depressionen, einem Hörsturz oder gar einem Herzinfarkt, ist ein längerer Ausstieg aus dem kräftezehrenden Alltag unvermeidlich. Durch gezielte Therapie und eine konsequente Auszeit müssen Betroffene sich dann mühsam einen Neuanfang erarbeiten – um später nicht prompt wieder ins alte Fahrwasser zu geraten. Weitaus besser wäre es hingegen, frühzeitig auf die Anzeichen des drohenden „Ausbrennens“ zu achten. „Das Burn-out-Syndrom entwickelt sich zwar schleichend, das erschwert die Früherkennung durch die Betroffenen“, räumt Dr. Tobias Haupt ein. „Aber wer über einen längeren Zeitraum hinweg das Gefühl hat, nur noch zu funktionieren, wer sich innerlich leer, fremdbestimmt und überfordert fühlt und auch in der Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommt, der sollte dringend handeln.“ Im Gespräch mit einem Fachmann oder mithilfe eines wissenschaftlichen Selbsttests lässt sich rasch und sicher feststellen, ob der Betroffene bereits auf einen Burn-out zusteuert – und bei Bedarf frühzeitig und gezielt handeln.

Grenzen setzen lernen

In dieser Situation sollten Betroffene vor allem auf sich und ihre Bedürfnisse hören – sich etwas Gutes tun und nach einem inneren Ausgleich suchen. „Dazu gehört in der Regel auch, anderen Grenzen zu setzen“, betont Dr. Tobias Haupt von psycheplus. Zwar fällt es vielen Menschen schwer, nein zu sagen und überhöhte Erwartungen anderer auf ein realistisches Maß zu stutzen. Wird die Überforderung aber zum Dauerzustand, sollten Betroffene unbedingt das Gespräch mit ihrem Vorgesetzten suchen. Der Tipp des Experten für eine erfolgreiche Gesprächsstrategie: „Betonen Sie das gemeinsame Interesse von Mitarbeiter und Arbeitgeber. Denn rigorose Selbstausbeutung fügt nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern langfristig auch dem Unternehmen schweren Schaden zu, für das dieser Einsatz erbracht wird.“ So können unter Umständen eine Reduzierung der Aufgaben, ein besseres Zeitmanagement oder eine Versetzung die Situation entscheidend verbessern. Zeigt der Chef hingegen keinerlei Verständnis, sollten Betroffene notfalls auch eine Kündigung in Betracht ziehen. Der psycheplus Experte: „Ein Jobwechsel ist natürlich für die meisten mit Ängsten und Unsicherheit verbunden. Aber ein Arbeitsplatz, der krank macht, bietet Betroffenen auch keine Perspektive.“ Ein Neuanfang steht hingegen immer für neue Chancen – und bei Burn-out-Kandidaten mit etwas Glück sogar für ein gesünderes und erfülltes Leben.

Quellen:

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Gegen Erkältungen und Atemwegserkrankungen ist mehr als ein Pilz gewachsen

Das MykoTroph Institut empfiehlt die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Heilpilze in der kalten Jahreszeit.

Um das Immunsystem zu unterstützen, damit es Krankheitserreger aus eigener Kraft vernichten kann, kennt die Heilpilz-Apotheke eine ganze Reihe von Helfern, welche die körpereigenen Abwehrkräfte steigern und die unangenehmen Symptome von Erkältungskrankheiten lindern können: Bei Schnupfen, bakteriellen Atemwegsinfektionen, aber auch bei einer „echten“ Virus-Grippe empfiehlt sich die Therapie mit einer Mischung aus Cordyceps und Reishi. Außerdem hat sich die Einnahme des Coriolus sehr bewährt.

Dem Cordyceps wird in der TCM eine stärkende Wirkung auf die Lunge und außerdem auch auf die Nierenenergie zugesprochen: Eine schwache Nierenenergie wird in der TCM mit kalten Händen und Füßen in Verbindung gebracht. Man geht davon aus, dass der gesamte Organismus unter dieser Kälte leidet und hierdurch unter anderem auch für grippale Infekte und Atemwegserkrankungen empfänglicher wird. Während der Cordyceps also lungen- und nierenstärkend wirkt, regeneriert der Reishi – auch bekannt als der Pilz des ewigen Lebens – die Atemwege, wirkt antientzündlich, antibakteriell und antiviral. Er verbessert durch effektivere Zellatmung die Sauerstoffversorgung und sorgt für bessere Fließeigenschaften des Blutes. Beide Heilpilze stärken so effektiv die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers.

Auch der Coriolus kommt bei Atemwegserkrankungen aufgrund seiner antiviralen und antibakteriellen Wirkung häufig zum Einsatz. Seine Wirkung ist in der TCM hinlänglich bekannt: Schon im 13. Jahrhundert – während der Ming Dynastie – wurde der Pilz aufgrund seiner immunstimulierenden Wirkung eingenommen. Viel später haben Wissenschaftler dann entdeckt, dass dieser Pilz PSK (Krestin) und PSP enthält. Beide Stoffe sind in der Lage, das Immunsystem wieder in das für die Infektabwehr notwendige Gleichgewicht zu bringen. Dies macht den Coriolus zum kraftvollen Verbündeten, wenn man sich in der Winterzeit vor Atemwegsinfekten und viralen Infekten schützen möchte.

Gut zu wissen:

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website von MykoTroph unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530 für eine kostenfreie und individuelle Beratung zur Verfügung. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Pilzheilkunde können kostenlos angefordert werden.

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MykoTroph AG, Ulrike Zöller, Wernher-von-Braun-Str. 2-4, 63694 Limeshain, 06187/9070900, www.MykoTroph.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Leonardo GmbH, Ulrike  Kaiser, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, tl@leo1.eu, +49 / 6101 / 33633, http://www.leo1.eu

 

Von Echinacea bis Weißbier

Gesundheitsportal PhytoDoc nimmt Geheimtipps zur Immunstärkung unter die Lupe

Ich habe da einen ganz sicheren Tipp! So beginnen viele Hinweise auf die „Super-Stars“ der Immunabwehr-Mittel. Aber welche davon wirken tatsächlich? PhytoDoc nimmt Echinacea, Zistrose, Propolis und Zink unter die Lupe und schaut auch bei den Studienergebnissen hinter die Kulisse. Als interessant für die Abwehrstärkung entpuppte sich außerdem Weißbier.

Echinacea:

Es gibt drei medizinisch interessante Echinacea-Arten: E. purpurea, E. pallida und E. angustifolia. Die Unterschiede zwischen ihnen sind groß. Zudem werden manchmal die Wurzeln, manchmal der oberirdische Spross verarbeitet – dies alles mit verschiedenen Dosierungen der Präparate. „Es gibt immer noch eine Menge unbeantwortete Fragen“, fasst daher auch Edzard Ernst, Professor für Komplementärmedizin an der Universität Exeter, die Situation zusammen. Nach einer Metaanalyse, die sein Forscherteam 2007 vornahm, zieht er allerdings trotzdem eine vorsichtige positive Bilanz: „Es ergibt sich ein positives Urteil. Echinacea verkürzt die Dauer und verhindert den Ausbruch von Erkältungen, wenn auch nur marginal im Vergleich zu Placebos.“ Weitere Meinungen: Wissenschaftler der Universität Wisconsin kamen 2010 nach einer groß angelegten Studie zu dem Schluss, dass der Erkältungsschutz im Placebobereich liege. Nur drei Jahre zuvor vermeldeten Wissenschaftler von der University of Connecticut (USA) nach der Auswertung von 14 Studien allerdings ein völlig anderes Resultat: Echinacea reduziere das Erkältungsrisiko um 60 Prozent. Damit widersprachen sie wiederum Kollegen der Stanford-Universität, die im Jahr 2005 in einer Meta-Studie 322 Publikationen untersucht hatten, darunter neun Placebo-kontrollierte klinische Studien. Das Ergebnis: Echinacea zeige keinerlei immunstimulierende Wirkung. Solch widersprüchliche Datenlagen sind kein Zufall. Denn das Ergebnis einer solchen Studie hängt von diversen Faktoren ab: zum einem vom Studiendesign (Kontrollgruppen etc.), zum anderen auch wie eine Erkältung und das entsprechende Stadium überhaupt definiert wird.

Zistrose

Ein pflanzlicher Hoffnungsträger, dem derzeit viel Beachtung geschenkt wird, ist die Zistrose oder Cistus incanus ssp. tauricus. Erfolge verbuchte hier der Virologe Professor Stephan Ludwig von der Universität Münster. Mit einem Extrakt aus der Graubehaarten Zistrose konnte er einige Erkältungs- und auch echte Grippeviren im Reagenzgefäß daran hindern, in Zellen einzudringen. Ludwig: „Vielleicht haben wir mit der Zistrose sogar ein Mittel gefunden, um eine künftige Grippe-Pandemie einzudämmen.“ Auch eine klinische Studie an der Berliner Charité zeigte eine viel versprechende Wirkung der Zistrose bei bereits bestehenden Erkältungen. Zur vorbeugenden Wirkung von Cystus wurden bisher allerdings noch keine Humanstudien durchgeführt.

Propolis

Bei Propolis empfiehlt PhytoDoc-Experte Prof. Dr. Heinz Schilcher das Bienenharz als „bei guter Qualität, galenischer Aufbereitung und Standardisierung mit hoher Wahrscheinlichkeit wirksam – bei Abwehrschwäche und zur  Aktivierung des Immunsystems“. Für den Hausgebrauch empfehlen sich, vor allem im Winter, 10 Tropfen Propolislösung täglich zur Immunstärkung (kurmäßig über mehrere Wochen) einzunehmen. Sollte es dennoch zur Erkältung kommen, helfen bis zu fünfmal täglich je 10 Tropfen, die Erkältung zu lindern. Allerdings sei noch darauf hingewiesen, dass Propolis Kontaktallergien auslösen kann. Etwa fünf Prozent der Menschen sind gegen Propolis allergisch. Deshalb sollte man vor der ersten Anwendung einen Allergietest machen: einfach eine kleine Stelle am Unterarm mit Propolis behandeln. Treten innerhalb von 24 Stunden Hautreaktionen wie Rötung oder Juckreiz auf, so ist der Test positiv, und man sollte auf jede weitere Anwendung verzichten.

Wie streiten sich die Experten zum Thema Zink? Mehr dazu unter http://www.phytodoc.de/aktuelles

Was es sonst noch zu entdecken gab?

Eine Studie an Marathonläufern, die der Münchner Sportmediziner Dr. Johannes Scherr durchführte, ergab ein ungewöhnliches Ergebnis. Die Läufer, die wegen der körperlichen Überbelastung oft ein anfälliges Immunsystem haben, tranken drei Wochen lang täglich 1,5 Liter Weißbier. Dadurch konnte  die Zahl der Infekte der Atemwege um ein Drittel reduziert werden. Verantwortlich hierfür sind offenbar die im Bier enthaltenen Polyphenole. Es handelte sich bei dem Experiment allerdings um alkoholfreies Weißbier. Denn „normales“ Weißbier würde zu viel Alkohol enthalten: nämlich 4 Gramm auf 100 ml oder 20 Gramm auf einen halben Liter.

 Mehr bei PhytoDoc: Details zu den einzelnen Heilpflanzen und  ihren Wirkungen unter: http://www.phytodoc.de/heilpflanzen/, Im Blog können aktuelle Diskussionen verfolgt werden. Blog: http://www.phytodoc.de/blog/. Umfrage: Wie halten Sie sich in der kalten Jahreszeit fit? Umfrage unter www.phytodoc.de.  PhytoDoc bei Facebook. http://www.facebook.com/pages/PhytoDoc-Ihr-Naturheilkunde-Portal/126125370787555

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

phytodoc, Corinna Heyer, Siemensstr. 38, 69123  Heidelberg, 06221-894669-5,  ww.phytodoc.de, info@phytodoc.de

Pressekontakt: phytodoc Pressekontakt, Claudia Burkhardt, presse@phytodoc.de,        030-20188565

 

Heilerfolge in Homöopathie und Schulmedizin

Wenn Fachleute die Wirkung der Homöopathie diskutieren, wird immer wieder gefragt: „Wo sind die Heilerfolge?“. Aber ein homöopathischer Heilerfolg sieht in der Praxis manchmal ganz anders aus als ein schulmedizinischer. Die Schulmedizin betrachtet Krankheiten – die Homöopathie betrachtet Menschen.

Mehr Infos dazu unter http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=3761

Quelle: Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Diabetes mellitus – Neue Erkenntnisse

Adipokine fördern Diabetes mellitus und Adipositas?

Die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrums haben festgestellt, dass sogenannte Adipokine an der Entstehung von Stoffwechselerkrankungen beteiligt seien. Adipokine sind biologisch aktive Proteine, die vom Fettgewebe freigesetzt werden. Sie kommunizieren unter anderem mit der Leber. Eine gestörte Sekretion des Fettgewebes könne die Entstehung von Erkrankungen des Stoffwechsels, wie Diabetes mellitus und Übergewicht, begünstigen. Außerdem habe man rund vierzig Faktoren identifiziert, die möglicherweise mit der Krankheitsentstehung zusammenhängen.

Quelle: http://idw-online.de/de/news455490

Anmerkung von mediportal-online: Einmal mehr wird bewiesen, dass Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist.

Buch-Tipp: Gesundheit – worauf es ankommt

Die Ursachen von Krankheiten, darüber informiert Gesundheit – worauf es ankommt

Was gibt es schöneres, als einem nahestehenden Menschen etwas für die Gesundheit zu schenken? Nun, es gibt wohl niemanden, außer dem kleinen Doktor in unserem Körper, der uns wirklich Gesundheit geben kann. Schenken können wir aber wichtige Informationen darüber, wie man diesen Doktor in uns unterstützt.

Und dazu gibt das Buch „Gesundheit – worauf es ankommt“ jede Menge Ratschläge. Mehr noch erfahren wir Hintergründe zur Frage „Warum krank“, die man selten so deutlich erklärt bekommt. Hier geht es nicht um Symptome und Erscheinungsformen von Krankheiten, wie man sie überall lesen kann. Hier erfährt der Leser, worauf es wirklich ankommt. Er bekommt eine ganz andere Sichtweise von den wirklichen Ursachen der vielen Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten, Allergien, Rheuma, Diabetes, Bluthochdruck, Erkrankungen des Nervensystems und vieles mehr.

Das Verstehen der Ursachen ist eine wesentliche Voraussetzungen dafür, den wirklichen Schritt in die richtige Richtung zu machen. Der Autor, Josef Senn, wurde von vielen Patienten, mit denen er darüber gesprochen hat, gefragt „Warum erfahre ich das erst jetzt?“. Das war die Inspiration zu diesem Buch. Und damit muss der Leser nicht mehr weiter darauf warten, zu erfahren, worauf es wirklich ankommt, wie der Titel so schön heißt.

Mehr Infos zum Buch unter www.gesundheit-worauf-es-ankommt.de

Genetische Grundlagen der Leukämie

Sind veränderte Chromosomen Auslöser für Leukämie?

Wissenschaftler der Universität Ulm nehmen das Chromosom 13 des Erbguts ins Visier. Sie vermuten, dass Chromosom 13 einen Schutzmechanismus hat, der verhindert, dass Leukämie entsteht. Dieser Schutzmechanismus sei in Zellen bestimmter Krebsarten außer Kraft gesetzt. Dies begünstige möglicherweise die Entstehung der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL), die häufigste Blutkrebsart der westlichen Welt.

Quelle: Universitätsklinikum Ulm, Wilhelm-Sander-Stiftung, http://idw-online.de/de/news455952

 

Was gehört in ein Entspannungsbad?

Kneipp-Bäder mit Zusätzen

Kneipp-Bäder erfreuen sich in der physikalischen Therapie großer Beliebtheit. Durch Zugabe von pflanzlichen Aromastoffen können zusätzliche wohltuende Effekte erreicht werden; insbesondere bei Erkältungen, Unruhe und Hautproblemen. Unterschiedliche Badezusätze wurden nun in einer Studie ob ihres Nutzens untersucht (1).

Weiter Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/entspannendes-baden.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Obst, Gemüse, Schlaf und ausreichend Bewegung lautet die Gesundheitsformel der Deutschen

Anspruch und Wirklichkeit gehen jedoch häufig auseinander.

Rund 90% der Deutschen halten ausreichend Bewegung für wesentlich, wenn es um eine gesunde Lebensführung geht. Das zeigt die Gesundheitsstudie 2011 von Produkt + Markt. Wichtig ist darüber hinaus für jeweils über 80% der Befragten der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse,  die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und ausreichend Schlaf.

Ihre guten Vorsätze setzen jedoch bei weitem nicht alle Bundesbürger um. Insbesondere die Männer zeigen sich nachlässig in Sachen gesunder Lebensführung. So gibt jeder fünfte Mann an, zu wenig zu schlafen, bei den Frauen ist es jede zehnte Befragte. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Vorsorgeuntersuchungen, etwa ein Viertel der Männer bezeichnet sich diesbezüglich als „Totalverweigerer“.

Im Rahmen der Gesundheitsstudie 2011 hat Produkt + Markt im September 2011 eine repräsentative Befragung bei 600 Bundesbürgern durchgeführt und diese zur gesunden Lebensführung, Gesundheitseinstellungen, Krankenversicherung und zu ihrer Rolle als Patienten befragt. Auszüge aus der Studie erscheinen wöchentlich auch auf http://www.produktundmarkt.de

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Produkt + Markt GmbH & Co KG, Christoph  Fritsch, Otto-Lilienthal-Straße 15,         49134 Wallenhorst, Info@ProduktundMarkt.de, +49 5407/885131, http://www.produktundmarkt.de

 

Heute krank – was hat Großvater damit zu tun

Über die genetischen Hintergründe einer Krankheit

Wenn Patienten mit ständigen Atemwegsinfekten – Grippe, Erkältung, Schnupfen und Husten – zu einem ganzheitlich orientierten Mediziner kommen, werden sie oft gefragt, ob es in der Familie Fälle von Tuberkulose gegeben hat. Sehr zur Verwunderung des heutigen Patienten, aber eine Frage mit großer Bedeutung.

Mehr Infos dazu: http://www.premiumpresse.de/heute-krank-was-hat-der-grossvater-damit-zu-tun-PR1614335.html