Archiv des Monats: Dezember 2011

Innovital: Naturnahe Küche – inspirierende Dekorationen

„Die richtige Ernährung macht die Menschen sinnlicher, sensibler und gelassener“

Längenfeld/Österreich  – Man nehme … zwei Menschen mit denselben Visionen, die sie antreiben, mit denselben Ideen, denen sie nacheifern, und mit derselben Lebenseinstellung, die sie leitet. Mische ihre unterschiedlichen Erfahrungen, ihre Kreativität und ihre Leidenschaft für das, was sie tun, zusammen und heraus kommt – ein Buch. Mit „Innovital: Naturnahe Küche – inspirierende Dekorationen“ haben Irene Auer, Inhaberin des Naturhotel Waldklause, und Jürgen Gesierich, Ernährungsexperte und Erfinder der innovitalen Küche, ein Buch geschrieben und gestaltet, das die innovitale Küche und ihr Einfluss auf unser Bewusstsein, naturnahes Leben und Genießen zum Inhalt hat.

Das zentrale Thema der innovitalen Küche ist die optimale Auswertung von Speisen, eine Ernährung mit gleichzeitiger Entgiftung des Körpers. Dabei spielen frische Kräuter, Obst, Gemüse und regionale Bioprodukte sowie eine schonende Zubereitung der Speisen eine Schlüsselrolle. Es gibt keine Verbote und jeder hat seinen eigenen Ernährungsfahrplan. „Denn“, so Jürgen Gesierich, „die individuelle, richtige Ernährung macht die Menschen sinnlicher, sensibler und nicht zuletzt gelassener.“

Seit diesem Jahr kommt das innovitale Ernährungskonzept auch im Naturhotel Waldklause zum Einsatz. Die mit dem Waldklause-Küchenteam speziell für das Hotel entwickelten Rezepte wurden für das Buch in der Regel für vier Personen zubereitet und dekorativ arrangiert. Tipps und Hintergrundinformationen zu einzelnen Produkten ergänzen die anschaulich und detailliert beschriebenen Rezepte. 

Da das Auge ja bekanntlich mitisst, zeigt Irene Auer, wie die naturnahe Küche ansprechend und inspirierend dekoriert werden kann. Ob Sommer-, Herbst- oder Naturtisch, der Einsatz von Kräutern, Beeren und Zweigen oder ungewöhnliche, spannende Farbkombinationen – die Gestalterin und Künstlerin Irene Auer, die für die komplette Innenausstattung und jedes Detail ihres Hotels verantwortlich zeichnet, macht so Lust aufs Ausprobieren, Dekorieren, Nachkochen.

Innovital, Naturnahe Küche – inspirierende Dekorationen, Irene Auer und Jürgen Gesierich, 108 Seiten, gebunden, 27 Euro (D) bzw. 28 Euro (A), ISBN 978-3-200-02467-0

Bestellbar in Deutschland auch über die Innovital GmbH, shop@innovital.com oder über das Naturhotel Waldklause, info@waldklause.at.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Naturhotel Waldklause, Irene Auer, Unterlängenfeld 190, 6444 Längenfeld,                     +43 (0) 5253/54 55, www.waldklause.at, info@waldklause.at

Pressekontakt: PresseService Petra Schildbach, Professorenweg 9, 35394 Gießen, p.schildbach@ps-pr.de, 0641-943184, http://www.ps-pr.de

 

Hausstaubmilben: Sie leben mitten unter uns

Tipps und Empfehlungen, wie man den unsichtbaren Mitbewohnern die Lebensgrundlage entzieht

Man mag es kaum glauben, aber niemand schläft in seinem Bett allein. Millionen mikroskopisch kleiner Hausstaubmilben machen es sich hier, wo sie genügend Nahrung finden, mindestens genauso gerne gemütlich wie wir. Die mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren Spinnentierchen ernähren sich bevorzugt von abgestorbenen Hautzellen und die finden sie vor allem unter Decken und auf Matratzen, aber auch in Teppichen und auf Polstermöbeln. In nur einem Gramm Staub können sich bis zu 15.000 der winzigen Mitbewohner befinden und einem Allergiker das Leben zur Hölle machen. Nies-anfälle, Juckreiz, gerötete Augen, nächtliche Hustenattacken

Dabei sind es nicht die Krabbler selbst, die die Probleme auslösen. Es ist vielmehr ihr Kot, der den Allergikern zu schaffen macht. Statistiken zufolge leiden mindesten vier Millionen Menschen in Deutschland unter einer so genannten Hausstauballergie. Sie werden überwiegend nachts von Niesanfällen oder Hustenattacken gepeinigt oder wachen morgens mit geröteten Augen auf. Im Gegensatz zu Pollenallergikern, leiden die Betroffenen das ganze Jahr unter den Symptomen. Doch auch wenn sich die unliebsamen Mitbewohner nicht ganz vertreiben lassen, lässt sich die Belastung durch sie doch erheblich vermindern.

Ein guter Schutz sind milbendichte Bezüge für die Matratzen, so genannte Encasings, oder Bettwäsche mit hohem Silberfaseranteil,  deren gegenpolige elektrische Ladung der Silberionen die Milben bei Kontakt abtöten. Ebenso hilfreich ist es, Bettdecken und Kissen mindestens alle zwei Monate bei 60 Grad zu waschen, weil Milben diese Temperaturen nicht überleben.

Bei der Wahl der Polstermöbel sollten Hausstauballergiker Lederbezüge bevorzugen, da die Stoffbezüge von Sofas und Sesseln ebenfalls ein beliebter Aufenthaltsort der  Milbe sind. Experten empfehlen außerdem, offene Staubfänger zu vermeiden und Bücher, Gläser und ähnliches besser hinter  Regaltüren zu verstauen. Zum Staubwischen sollten dabei möglichst immer feuchte Mikrofasertücher eingesetzt werden, um eine Aufwirbelung des Staubes zu vermeiden. Kleinen Hausstauballergikern verschafft man überdies Linderung, in dem man Kuscheltiere regelmäßig wäscht oder  diese häufiger für ein paar Stunden ins Gefrierfach legt, um die Milben abzutöten.

Eine weitere wichtige Maßnahme ist, die Staubbelastung zu verringern.  Dabei lohnt es, einen für Allergiker zertifizierten Staubsauber mit mehrstufiger Wasserfiltertechnik, wie beispielsweise den Twin T2 Aquafilter Premium Staub- und Waschsauger von Thomas (erhältlich über den Onlineshop www.greentronic.de), einzusetzen. Das Gerät mit 1.700 Watt Motorenleistung ist mit einer patentierten, mehrstufigen Wasserfiltertechnik, waschbarem HEPA-Filter und MKA-Mikro-Abluftfilter ausgestattet und bietet eine 99,99-prozentige Staubfilterung (nach Gewicht).

Übrigens:  Glatte Böden gelten als besonders allergikerfreundlich. Das gilt allerdings nur, wenn sie regelmäßig feucht gewischt werden. Hierzu lässt sich der Twin T2 ohne großen Aufwand als Wischmopp für Stein-, Laminat- und Parkettböden umrüsten.

Aber auch eine vorbeugende Raumlufthygiene –  beispielsweise mit dem von international anerkannten Prüfinstituten getesteten „Luftreiniger LightAir IonFlow 50 Style“ (ebenfalls erhältlich über www.greentronic.de) – hat sich für Hausstauballergiker sehr bewährt. Der stilvolle und mehrfach ausgezeichnete Luftreiniger – ausreichend für Räume bis zu 50 Quadratmetern – arbeitet bei  5 Watt Verbrauch pro Stunde extrem energieeffizient, praktisch geräuschlos bei einem Schalldruckpegel  unter 5 Dezibel und ohne teure Filter. Die kleinsten für unsere Gesundheit gefährlichen Partikel  werden von einem Sammler angezogen. So wird die mit Staub, Milbenkot und Allergenen belastete Raumluft besonders  effektiv  bis zu 99,94 Prozent gereinigt und Allergiker können in ihren eigenen vier Wänden wieder aufatmen. 

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

greentronic GmbH, Günter Perlitius, Wakendorfer Str. 11, 24211 Preetz, g.perlitius@greentronic.de, 04342-8002091, http://www.greentronic.de

 

Silber Kolloid hilft bei Erkältung

Kolloidales Silber ist ein altbewährtes Heilmittel, das leider in der letzten Zeit ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es zur Infektionsbekämpfung benutzt, aber aufgrund unangemessener Herstellungskosten und von Qualitätsproblemen nicht mehr hergestellt.

Die Firma APO MED hat dieses alte Heilmittel wiederentdeckt und dank neuer Forschungsarbeiten und technologisch und wissenschaftlich ausgereifter Verarbeitungsmethoden konnte ein hochwirksames Medikament zur Bekämpfung von Husten, Schnupfen und Erkältung (http://gesund-leben-shop.net) entwickelt werden. Dieses Mittel wird in Sprayform hergestellt und steht in drei verschiedenen Konzentrationen zur Verfügung. Diese sind 10, 20 und 30 ppm. Der Firma APO MED ist es gelungen, ein Gesundheitsprodukt von höchster Wirksamkeit und Qualität herzustellen.

Silberverbindungen finden bereits seit 7000 Jahren Verwendung im hygienischen und medizinischen Bereich. Bereits Hippokrates, Paracelsus und auch Avicenna war die Wirkung dieses Edelmetalls bekannt.

Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts ist es gelungen, Silberverbindungen in Form eines Kolloids herzustellen. Bei einem Kolloid ist das elementare Silber direkt in besonders feiner Form im Wasser verteilt, es handelt sich hierbei nicht um eine Lösung von Silbersalzen in Wasser.

Kolloidales Silber weist ein überraschend breites Anwendungsspektrum auf, ist leicht zu handhaben und hat keine gravierenden Nebenwirkungen. Kolloidales Silber hat eine starke antibakterielle Wirkung, was in zahlreichen wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen werden konnte. Schon in geringen Konzentrationen kann es bestimmte Bakterien und Pilze inaktivieren. Aus diesem Grund ist es auch bei Husten, Schnupfen und anderen Erkältungen von großer Heilkraft. Da kolloidales Silber die Fähigkeit besitzt, die Zellwände zu durchzudringen, kann es seine starke mikrobielle Wirkung entfalten. Bei in vitro Tests, das heißt, Tests außerhalb von lebenden Körpern konnte auch eine antivirale Wirksamkeit nachgewiesen werden.

Alle diese Eigenschaften des kolloidalen Silbers sind in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten. Durch die aktuellen Forschungsergebnisse und die Suche nach immer besseren und auch alternativen Heilmethoden mit möglichst wenigen Nebenwirkungen, ist das kolloidale Silber wieder in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Die Firma APO MED hat dieses Interesse in seine Forschungsarbeiten eingebunden und diesem altbewährten Mittel wieder zur Anerkennung verholfen.

Das Bundesinstitut für Medizinprodukte und Arzneimittel hat Präparate, die unter Verwendung von kolloidalem Silber hergestellt werden, als Arzneimittel eingestuft und geht davon aus, dass es sich hierbei nicht um bloße Nahrungsergänzungsmittel handelt. Sie dürfen demzufolge nur mit einer Genehmigung hergestellt und in den Verkehr gebracht werden.

Man kann sich also beim Kauf des beschriebenen Medikamentes gegen Husten, Schnupfen und Erkältung, ganz sicher sein, auch ein geprüftes Heilmittel in Händen zu halten, das übrigens auch zur Vorbeugung eingesetzt werden kann.

 Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

i.A. Apo-Med / Mediendienstleistung, Christoph Apteo, Bahnhofstr. 34, 9470  Buchs, press@apo-med.ch, +41 (0) 81 740 57 43, http://www.apo-med.ch

 

Hilfe gegen Candidose

Naturwirkstoff gegen Hefepilz

Der Hefepilz Candida albicans besiedelt normalerweise Häute und Schleimhäute der Menschen in geringer Anzahl, ohne dabei ein Problem zu sein. Kommt es durch veränderte Umweltbedingungen zu einer starken Vermehrung des Pilzes, spricht man von einer Candidose. Besonders Menschen mit Zahnprothesen sind von dieser Pilzinfektion betroffen.

Mehr Infos unter:http://www.carstens-stiftung.de/artikel/hilfe-gegen-candiose.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Engelwurz und Ferulasäure

Verbesserung der Psyche von Demenzpatienten

Hinsichtlich ihres Verhaltens sind Demenzpatienten nicht immer einfach. Die Leidtragenden sind meistens die Pflegenden, die zum Teil mit Aggressivität, Psychosen oder stereotypem Verhalten seitens der erkrankten Patienten zu kämpfen haben. Aber auch die Patienten selbst leiden unter den psychologischen Veränderungen durch die Demenz. Ein japanisches Präparat mit Engelwurz und Ferulasäure zeigt in einer Studie vielversprechende Effekte.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/engelwurz-und-ferulasaeure-tut-demenzpatienten-gut.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Vitamin D schützt auch Männer vor depressiven Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit

Vitamin D schütz auch Männer vor depressiven Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit

In vielen wissenschaftlichen Studien wurde bereits darüber berichtet, dass Vitamin D vor allem Frauen vor depressiven Verstimmungen schützen kann. Hier konnte der Einfluss von Vitamin D auf die Hirnfunktionen und die Psyche der Frauen erfolgreich nachgewiesen werden.

Auch Männer sind betroffen

Neue Studien zeigen, dass diese Ergebnisse nicht nur auf Frauen, sondern auch auf Männer zutreffen.

In der European Ageing Study taten sich 16 Forscher aus unterschiedliche Universitäten und Instituten in West- und Osteuropa zusammen. Sie testeten 3.300 männliche Probanden mittleren und höheren Alters. Als Resultat konnte nachgewiesen werden, dass mit einer ausreichenden Versorgung an Sonnenschein-Vitamin (Vitamin D), nicht nur der alljährliche Winter Blues, sondern auch ernstzunehmende Depression umgangen werden könnten.

Tatsächlich lagen bei depressiven Männern die Vitamin D-Werte durchweg niedriger, als bei psychisch gesunden Männern und das, obwohl man die unterschiedlichen Lebenssituationen und Lebensstile in die Testergebnisse mit einbezog.

Beim Vergleich der Vitamin D-Werte, konnte festgestellt werden, dass die Männer mit dem niedrigsten Vitamin D-Werten der Studie eine um 70 % höhere Wahrscheinlichkeit hatten an einer Depression zu erkranken als jene, mit einem vergleichbar höherem Vitamin D-Wert.

Dies liegt daran, dass Vitamin D eine antidepressive Wirkung hat. Vitamin D steuert und reguliert im menschlichen Gehirn die Botenstoffe, welche dort das „Glücksgefühl“ oder die „Glückshormone“ mobilisiert.

So führt auch bei Männern ein zu niedriger Vitamin D-Spiegel zu Stimmungsschwankungen, wie dem Winterblues, bis hin zur Depression, welche zumeist nicht nur den Betroffenen, sondern auch die gesamte Familie belasten.

Wie erhöhe ich meinen Vitamin D-Spiegel?

Da unsere Gesellschaft zum „Stubenhocken“ neigt, bzw. der Mensch berufsbedingt fast seinen gesamten Tag in geschlossenen Räumen verbringt und er es auch der Freizeit selten schafft, bei einem Spaziergang Sonne und frische Luft zu „tanken“, drängt sich die Frage auf, was man für einen gesunden Vitamin D-Spiegel tun kann. Schon im Sommer sollte man damit beginnen, täglich kleine Sonnenbäder zu nehmen, Wissenschaftler raten hier zu 10-15 Minuten täglich. So wäre das Vitamin D-Depot durch die Sonne ausreichend aufgefüllt und könnte über den Winter ausreichen. Da dies aber auch aufgrund des Klimaumschwungs und den verhältnismäßig schlechten Sommern, kaum noch machbar ist, sei Männern wie Frauen 1-2 Mal wöchentlich der stimmungsaufhellende Gang ins Sonnenstudio geraten.

Als Alternative seien noch Vitamin D-Tabletten genannt, mit deren Einnahme aber ein deutlich höherer Aufwand verbunden ist, als mit dem Gang ins Solarium. Die Einnahme von Vitamin D-Tabletten sollte in regelmäßigen Abständen durch einen Arzt überprüft werden, da durch Tabletten eine Überdosierung von Vitamin D im Blut zustande kommen kann. Dies kann durch die natürliche, wie auch durch die künstliche Sonne nicht geschehen.

Autorin: Janine Jung

Studie:  David M Lee et al., Lower vitamin D levels are associated with depression among community-dwelling European men,  Journal of Psychopharmacology,  25/10, S. 1320-1328

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24,                77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: lb medien, Leopold Bergmann, Maximilianstr. 81, 75172 Pforzheim, redaktion@licht-ist-leben.org, 07231-429088-10, http://www.SonnenNews.de

 

Buch-Tipp: Homöopathie schnell und einfach

Schnelle Hilfe  bei Alltagsbeschwerden…

mit homöopathischen Mitteln – dazu hat der Autor und Arzt Michael Schlaadt einen Ratgeber verfasst. Zugleich ist das Buch als Einstieg in die sanfte Medizin geeignet. Er schaffte damit einen Spagat: Die Behandlung mit Homöopathie setzt normalerweise eine individuelle Betrachtung des Patienten und ein großes Wissen des Therapeuten voraus. Der Grund: So vielseitig wie die Natur, ist auch die Homöopathie. Andererseits gibt es für einfache Beschwerden des Alltags Erfahrungen mit ganz bestimmten Mitteln. Ein Beispiel: Beim Bienenstich wird immer Apis mellifica das Mittel erster Wahl sein.

Schlaadt schildert die wichtigsten Beschwerdebilder, unterteilt sie nach den häufigsten Modalitäten und Erscheinungsformen, mit den dazu passenden bedeutendsten Mittel. Eine Einführung in die Homöopathie, ihrer Handhabung, sowie die Beschreibung der zwanzig wichtigsten Mittel runden den Ratgeber ab.

Für einen ersten Überblick, für eine akute Hilfe, als Nachschlagewerk, eine rundum gelungene Sache.

Das Buch ist erschienen im TRIAS Verlag, Stuttgart, 2011, ISBN 9783830439912.

Mehr Infos unter www.thieme.de

 

Hilfe bei Kopfschmerzen und Migräne

Was tun, wenn der Kopf schmerzt?

Fast jeder kennt das: gerade fühlte man sich noch fit und unbeschwert, und plötzlich quälen einen pochende Schmerzen an den Schläfen oder hinter der Stirn. Kopfschmerzen sind weit verbreitet und eine der häufigsten Gründe für die Einnahme von Schmerzmitteln aller Art. Es gibt unzählige Ausprägungen von Kopfschmerzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen auftreten können. Flüssigkeitsmangel, Verspannungen, Erschöpfung, Stress oder Wetterwechsel sind nur einige davon.  Aber was hilft dagegen? Vorbeugend sollte jeder, der anfällig für Kopfschmerzen ist, auf regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf sowie Reduzierung von Stress achten.

Sind die Kopfschmerzen dann trotzdem einmal da, können Entspannungs- und Lockerungsübungen, Bewegung an frischer Luft, eine Kopf- oder Stirnmassage mit ätherischen Ölen, Flüssigkeitszufuhr und Kühlung der schmerzenden Stellen helfen. Ebenfalls sehr wirkungsvoll sind Akkupressur oder Akkupunktur. Im äußersten Falle kann natürlich auf entsprechende schmerzstillende Medikamente zurückgegriffen werden.

Wer nicht gern zu Schmerzmitteln greift, der kann jetzt schnelle und effektive Hilfe in einem neuem Produkt finden, das sich die schmerzlindernde Wirkung von Kühle und Akkupressur gleichermaßen zunutze macht: das SALVACOLD Akkupressur-Eisband.

Das Stirnband aus hochwertigem Nikistoff, der für höchsten Tragekomfort sorgt, ist versehen mit Akkupressurnoppen und einem Gelkissen, das im Inneren für die entsprechende Kühle sorgt.

Im Tiefkühlfach gelagert ist das SALVACOLD Akkupressur-Eisband bei Bedarf jederzeit einsetzbar und einfach in der Anwendung.

Die  innovative Kombination aus Kühlung und Akupressur kann schnell und effektiv helfen, die Beschwerden bei Kopfschmerzen und Migräne auf sanfte Art zu lindern.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

shops-im-web (Einzelunternehmen) / Herr Goss / SALVACOLD, Gerhard Goss, Chörenmattweg 6, 8965 Berikon, +41-56–6317613, www.salvacold-migraene.com, g.goss@salvacold.com

 

Die Gene bestimmen unseren Stoffwechsel

Effektiv abnehmen durch ein individuelles, auf DNA-Analyse basierendes Ernährungskonzept.

 München, 12. Dezember 2011. Während der eine mit der Diät XY große Erfolge feiert, nimmt ein anderer mit der gleichen Ernährungsweise kein Gramm ab. Der eine muss nur ein paar mal Laufen gehen, um überschüssiges Fett abzubauen, während bei einem anderen das Laufen kaum etwas am Gewicht verändert.

Wir sind eben alle unterschiedlich, mit ganz verschiedenen genetischen Voraussetzungen. Und so haben wir auch unterschiedliche Veranlagungen in Bezug auf unseren Stoffwechsel. Kann der eine Fett sehr leicht verarbeiten und nimmt mit einer fettreichen Ernährung sogar noch ab, kann die gleiche Ernährungsweise bei einem anderen genau den gegenteiligen Effekt haben. Aus diesem Grund kann es kein Patentrezept für eine Diät geben. Diese funktioniert vielleicht bei einem bestimmten Anteil der Bevölkerung, bei anderen aber eben nicht.

 So individuell wir sind, so individuell müssen auch die Ernährungsratschläge sein. Mit dem www.cogap.de/cogap-metacheck.html MetaCheck® ist es nun möglich mit einer DNA-Analyse den Stoffwechseltyp bestimmen zu lassen. Johannes Biedermann von der renommierten Bodyforming Lounge www.stepup-motivation.de in München, wo MetaCheck® ab Januar 2012 angeboten wird: „Wir sind begeistert von dieser Methode! Endlich bekommen wir schwarz auf weiß die genetische Stoffwechselveranlagung unserer Kunden aufgezeigt und können unsere Ernährungsberatung noch individueller gestalten.“

Eine aktuelle Studie der Stanford-University vom März 2010 zeigt, dass mit einer solchen auf die Genetik angepassten Diät bessere Erfolge beim Abnehmen erzielt werden können. Im Durchschnitt konnten die betreffenden Studienteilnehmer mit einer genetisch angepassten Diät mehr als doppelt (etwa 2,5 Mal) so erfolgreich abnehmen, wie die Vergleichsgruppe mit einer allgemeinen Diätempfehlung.

Der Ablauf der Analyse ist denkbar einfach. Johannes Biedermann: „Der Kunde vereinbart mit uns einen Termin, bei welchem dann mit einem Wattestäbchen ein einfacher Wangenabstrich vorgenommen wird. Diese Probe wird dann anonym an das Center of Genetic Analysis and Prognosis in Köln geschickt, wo die Genanalyse durchgeführt wird.“ Sebstverständlich werden nur die für den Stoffwechsel relevanten Gene untersucht. Das Ergebnis wird dann an STEP UP geschickt, wo in einem ausführlichen Beratungsgespräch die Ergebnisse erläutert werden. Noch individueller kann Ernährungsberatung nicht sein.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

STEP UP, Johannes Biedermann, Breisacher Str. 15, 81667 München, presse@stepup-body.de, 089 12139609, http://www.stepup-motivation.de

 

Gesund und schnell abnehmen mit diesen Tipps

Hannover, 12.12.2011 – Der neu gegründete Blog Abnehmen-schnell.eu erteilt hilfreiche Ratschläge zu den Themen Diät und gesunder Gewichtsabnahme.

In den letzten Jahren hat in Deutschland die Anzahl der Übergewichtigen stetig zugenommen. Für Betroffene ist das Thema Übergewicht nicht nur ein ästhetisches Problem, denn schließlich können dadurch auch ernsthafte gesundheitliche Schädigungen entstehen. Dazu gehören Beispielsweise Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Diabetes.

Um dem entgegenzuwirken und Übergewichtige beim Gewichtsverlust zu unterstützen, wurde der Blog Abnehmen-schnell.eu ins Leben gerufen. Hier finden Interessierte in regelmäßigen Abständen hilfreiche Tipps zur Gewichtsabnahme. Die Palette der Themen reicht von Ernährungsplänen zum Abspecken über Diättipps bis hin zu sportlichen Übungen und mentaler Unterstützung. Mehr Tipps finden sich hier: http://www.abnehmen-schnell.eu .  

Wer schnell abnehmen möchte, sollte den Fokus besonders auf die eigene Gesundheit legen. Hierbei ist es zunächst einmal empfehlenswert, einen Arzt aufzusuchen und mit diesem eine geeignete Methode zur Gewichtsabnahme auszuwählen. Auf Dauer ist es sinnvoll, die eigene Ernährung zu überdenken und den Körper auf eine gesunde Ernährung umzustellen.

Dabei muss eine gesunde Ernährung nicht zwangsläufig mit einem Verlust der Lebensqualität einher gehen. Auch gesunde Speisen können sehr wohlschmeckend sein. Um einen längerfristigen Gewichtsverlust beizubehalten, ist es notwendig, ein wenig Sport in den Alltag  zu integrieren. Wichtig ist hierbei, dass die gewählte Sportart auch Spaß macht. Ungeübte könnten z.B. jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen oder mit dem Fahrrad mindestens 20 Minuten pro Tag die Umgebung erkunden.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

E-Learning & Marketing, Michael Holthaus, Sollingstraße 10, 30419 Hannover, info@abnehmen-schnell.eu, 0176/96818665, http://www.abnehmen-schnell.eu