Archiv des Monats: Dezember 2011

So findet jeder Patient den richtigen Arzt: Arztempfehlung jameda startet neue Website

Ab sofort sind Arztsuchen auch nach Praxisöffnungszeiten, medizinischen Spezialisierungen und vielem mehr möglich

Welcher Arzt in der Nähe empfängt Patienten auch noch nach Büroschluss? Wie finden Patienten schnell und einfach einen Arzt, der sich auch in Naturheilverfahren auskennt? Wo wird eine Mutter auf der Suche nach einem besonders kinderfreundlichen Arzt fündig? Auf jameda.de (http://www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung, können Patienten auf der Suche nach dem richtigen Arzt ab sofort nach diesen und vielen weiteren Fragestellungen, die für die richtige Arztwahl wichtig sind, suchen.

Nach der kompletten Überarbeitung der Website ermöglicht jameda als einziges Arztempfehlungsportal, die Ergebnisse der Arztsuche nach patientenzentrierten Kriterien zu verfeinern. Wie in einem Trichter werden die Nutzer so genau zu dem Arzt geführt, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Dabei reichen die Filtermöglichkeiten von der Wahl zwischen Privat- oder Kassenarzt über die Abfrage nach arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten und besonders guten Patientenbewertungen in ausgewählten Kategorien bis hin zur Suche nach speziellen Behandlungsschwerpunkten und Weiterbildungen des Arztes.

Wo geht es hier zum richtigen Arzt? Die interaktive Karte hilft

Mit Hilfe der interaktiven Karte finden die Patienten ihren neuen Arzt gleich auf ihrem Stadtplan verortet. Auch auf der Karte kann er die Suche nach seinen Ansprüchen weiter verfeinern, den Suchradius verändern oder den Mittelpunkt seiner Suche ganz verlegen. Die Suchergebnisse passen sich direkt an. Schaltet der Nutzer zurück auf die Listenansicht, erhält er auch dort die gleichen Treffer.

Auch Tippfehler sind kein Problem: Die neue jameda Arztsuche versteht die Patienten

Fachärzte zeichnen sich häufig durch anspruchsvolle Bezeichnungen aus. Entsprechend häufig vertippt sich der Nutzer bei der Eingabe. Die neue Arztsuche von jameda erkennt die meisten Fehler und führt automatisch die richtige Suche aus. Außerdem helfen passende Suchvorschläge dem Patienten bei der Eingabe.

„Unser Ziel bei der Überarbeitung von jameda.de war es, den Patienten so einfach und schnell wie möglich zu genau dem richtigen Arzt für sich zu führen“, erklärt Dr. Philipp Goos, Geschäftsführer der jameda GmbH die Idee hinter der neuen jameda-Website. „Und wir sind überzeugt, dass uns das nun auch gelungen ist.“

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Abwehr von Viren ist Aufgabe der Mutter

Immunsystem von Ungeborenen nicht ausgereift

sup.- Das Immunsystem eines Fötus funktioniert völlig anders als das eines Erwachsenen. Darauf macht Prof. Klaus Friese (München), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, aufmerksam. Es ist darauf ausgerichtet, fremde Zellen zu erkennen, sie dann aber zu tolerieren. Hätte das embryonale Immunsystem diese Eigenschaft nicht, würde es die Zellen der Mutter als fremd einstufen und abstoßen. Die Abwehr von Krankheitserregern ist deshalb während der Schwangerschaft überwiegend die Aufgabe des mütterlichen Immunsystems. Werdende Mütter müssen sich vor allem vor einer Erstinfektion mit dem weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) schützen. Denn CMV ist laut Prof. Friese die häufigste vorgeburtlich erworbene Infektionskrankheit, die beim Fötus und Neugeborenen zu schweren Folgeschäden führen kann. Deshalb sollten Schwangere bei ihrem Frauenarzt per Bluttest unbedingt ihren CMV-Immunstatus ermitteln lassen. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.icon-cmv.de.

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Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Ärztinnen verordnen seltener Antibiotika

Therapie bei bakteriellen Infektionen

sup.- 72 Prozent der Ärzte, aber nur 56 Prozent der Ärztinnen verschreiben täglich ein Antibiotikum. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage bei knapp 3.500 Ärzten, die von einer Arbeitsgruppe am Robert Koch-Institut (Berlin) ausgewertet wurde. Am häufigsten bekommen Patienten bei Urologen, HNO-Ärzten sowie Kinderärzten ein Antibiotika-Rezept. Die Einnahme von Antibiotika ist nur bei bakteriell bedingten Infekten sinnvoll. Bei Erkrankungen, die z. B. durch Viren ausgelöst werden, greifen Antibiotika hingegen nicht. Deshalb sollte von Ärzten immer die Ursache abgeklärt werden, um unnötige Antibiotika-Verordnungen zu vermeiden. Wie die Umfrage zeigt, wird aber in der täglichen Praxis bei Diagnostik und Therapie von Infektionen sehr unterschiedlich verfahren.

Eine mögliche Erklärung für das behutsamere Verordnungsverhalten von Ärztinnen könnte sein, dass ihnen mehr als den männlichen Kollegen bewusst ist, dass eine Antibiotika-Therapie bei Frauen oft eine gestörte Scheidenflora begünstigt. Unangenehme Beschwerden bis hin zu Scheideninfektionen können die Folge sein. Antibiotika töten nämlich nicht nur schädliche, sondern leider häufig auch nützliche Bakterien ab. Zu den „guten“ Bakterien zählen Milchsäurebakterien (Laktobazillen), die unerlässlich für die natürliche Balance der Scheidenflora sind. Deshalb raten viele Ärzte Frauen nach einer Antibiotika-Therapie zur prophylaktischen Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln. Empfehlenswert sind beispielsweise Gynophilus Scheidenkapseln (rezeptfrei in Apotheken erhältlich), die laut einer Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien nachweislich bei 83 Prozent der Patientinnen nach einer Antibiotika-Behandlung den Wiederaufbau einer gesunden Scheidenflora förderten.

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Herzenssache: Monachol

Herzenssache: Monachol

 

Was gute Vorsätze und rotes Reismehl gemeinsam haben

 „Im nächsten Jahr wird alles anders!“ Jetzt geht sie wieder los, die Zeit der guten Vorsätze: weniger Stress, mehr Bewegung, gesünder ernähren und ein paar Kilo abnehmen. Doch vorher wird noch fleißig geschlemmt, was die Weihnachtszeit alles an Verführerischem hergibt. Und der Cholesterinspiegel? Der hofft auf besser Zeiten und den Jahreswechsel…

Eine DAK-Studie zum Jahreswechsel 2011 hatte es herausgefunden: Rund die Hälfte der Deutschen hält die guten Vorsätze fürs neue Jahr mehr als drei Monate lang durch. Na immerhin, das ist doch schon mal ein Anfang! Denn jeder weiß, wie schwierig es ist, eingefahrene Gewohnheiten wirklich dauerhaft zu ändern.

Doch gerade beim Thema Gesundheit zahlen sich Durchhaltevermögen und Einsicht vielfach aus. Oft fängt es relativ harmlos mit einem zu hohen Cholesterinspiegel an. Solange der Arzt noch nicht den roten Alarmknopf drückt, werden die notwendigen Änderungen in der Lebensführung gern auf die lange Bank geschoben. Dabei können zu hohe Blutfettwerte beängstigende Auswirkungen haben und Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigen. Als Endresultat verkalken dann oft die Arterien, womit das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts enorm steigt. Nach wie vor sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Todesursache Nr. 1!

Die moderne, westliche Lebensweise ist sehr hektisch, unausgewogen und bewegungsarm. Einige Umstände lassen sich ändern, manche nicht. Da ist es umso sinnvoller, sich von Mutter Natur helfen zu lassen. Denn Vorbeugen ist besser als Heilen – das wussten schon unsere Eltern und Großeltern. Und noch lange Zeit vor ihnen kannten die Menschen viele natürliche Wirkstoffe, deren wohltuende Wirkung auf Herz und Gesundheit in alten Schriften festgehalten wurde.

Eines dieser traditionellen Hausmittel ist rotes Reismehl. Es wurde ursprünglich im antiken China als Konservierungsstoff von Nahrungsmitteln und als Farbstoff in der Färbeindustrie verwendet. So erhält zum Beispiel auch heute noch die Peking Ente ihre typische rote Farbe. Neben der genauen Beschreibung über die Fleischzubereitung wurde auch das Herstellungsverfahren von rotem Reis detailliert überliefert. Bestimmte Zubereitungsformen waren speziell zur Behandlung von Krankheiten vorgesehen. Die erste diesbezügliche Erwähnung findet sich im Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahre 1578. Dieses Buch gilt als die ursprüngliche Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird dem bemerkenswerten chinesischer Wissenschaftler, Arzt und Naturforscher Li Shi Zhen zugeschrieben.

Hier findet sich Schritt für Schritt erklärt, wie gewöhnlicher weißer Reis, ähnlich wie beim Ansetzen eines Sauerteiges, durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus zum Fermentieren gebracht wird. Dabei werden Mevinolinsäure und Monacoline, beides wertvolle und das Blutfett regulierende Inhaltsstoffe, erzeugt. Da roter Reis bzw. rotes Reismehl schon seit Jahrhunderten ihren festen Platz in der asiatischen Ernährung haben, könnte dies eine Erklärung dafür sein, warum in Asien wesentlich weniger ernährungsbedingte Herzinfarkte auftreten. Dieser mögliche Zusammenhang wurde inzwischen durch mehrere wissenschaftliche Studien bekräftigt. Auch wenn sich rotes Reismehl in den westlichen Ernährungsgewohnheiten nicht etabliert hat, findet es doch als herzstärkendes Naturmittel eine immer breitere Verwendung.

Warum also die guten Vorsätze nicht gleich mit etwas Prävention verbinden, bevor der Hausarzt zum Rezeptblock greifen muss? Wer mit der Einnahme von rotem Reismehl seinen Blutfettwerten hilft, sich natürlich zu regulieren, sich zudem ausgewogener ernährt und mehr als bisher üblich bewegt, erweist sich mit dem Einhalten seiner Neujahrs-Vorsätze selbst den größten Dienst.

Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen. Zur praktischen, täglichen Einnahme wird es vom Hersteller www.monasan.de aus Rosenheim in Kapselform aufbereitet. Wer mag, kann sich die gesunden Kapseln ja noch rechtzeitig zum Fest schenken lassen oder sich selbst unter den Baum legen. Damit sind zu Silvester schon mal gut die Weichen gestellt für ein aufrichtiges „Im nächsten Jahr wird alles anders!“

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

monasan GmbH, Hr. Schunk, Giessereistr. 6-8, 83022 Rosenheim, 08031-22289-10,  www.monasan.de, info@monasan.de

Pressekontakt: ballzauber GmbH, Monika Mandt, Leistenstr. 95, 97082 Würzburg, presse@ballzauber.com, 01805-116650-0, http://www.ballzauber.com

 

Immer mehr Menschen können Brot nicht vertragen

Zöliakie, Sprue, Weizenallergie oder Glutenunverträglichkeit nimmt zu

Wenn Getreide den Körper quält, dann liegt oft Gluten auf dem Teller. Der Ausweg ist die glutenfreie Ernährungsweise und die ist lecker, einfach und schnell zubereitet, wie das neue „Kein Gluten Kochbuch“ von Sven-David Müller beweist. Getreide gehört zu einer ausgewogenen Ernährung genauso selbstverständlich dazu wie Wasser, Milch, Gemüse und Obst. Doch in vielen Getreidesorten ist von Natur aus Gluten enthalten. Jedoch reagieren immer mehr Menschen mit massiven Unverträglichkeitsreaktionen auf Gluten. Typische Zeichen einer Gluten-Unverträglichkeit  (Zöliakie oder Sprue) sind schwere Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen, extremer Durchfall und auch erheblicher ungewollter Gewichtsverlust aber auch Vitamin- und Mineralstoffmangel. Die Gluten-Unverträglichkeit ist bisher nicht heilbar und oft genetisch mitbedingt. Bei der Zöliakie verändern sich die Zotten im Dünndarm. Dadurch entstehen auch die schweren Verdauungsprobleme. Oftmals haben Betroffene bereits einen langen Leidensweg hinter sich, bis eine Diagnose gestellt wird. Immer häufiger leiden Menschen an einer bestimmten Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit – der Zöliakie. In Deutschland gibt es eine hohe Dunkelziffer, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller in seinem neuen Ratgeber „Das Kein Gluten Kochbuch“.

Zöliakie-Patienten müssen auf Gluten verzichten, um Krebs vorzubeugen

Wenn Menschen mit Zöliakie nicht auf Gluten verzichten, haben sie ein hohes Krebsrisiko und es geht ihnen schlecht. Daher ist der einzige Ausweg für die Betroffenen die Ernährung komplett glutenfrei zu gestalten. Das ist aber oftmals ein Problem, denn Gluten ist in vielen Lebensmitteln wie Brot, Pizza, Gebäck oder Nudeln enthalten. Aber auch in vielen anderen Lebensmitteln und sogar in Arzneimitteln kann Gluten verborgen vorkommen. Dass eine glutenfreie Kost völlig problemlos gelingt kann, und obendrein auch richtig lecker ist, beweist Ernährungsexperte Sven-David Müller, MSc., jetzt mit dem „Kein Gluten Kochbuch“. Mit einer glutenfreien Diät bilden sich die Symptome jedoch bereits innerhalb einiger Wochen zurück. Das Kochbuch enthält mehr als 50 Rezepte – von Brot, über Gebäck und Kuchen bis hin zu süßen Nachspeisen und herzhaften Hauptgerichten. Einfach lecker und garantiert ohne Gluten!

Beschwerden der Zöliakie werden nicht immer rasch erkannt

Da Ärzte die Beschwerden oftmals nicht einer Zöliakie zuordnen und die Krankheit somit nicht erkannt wird, bietet Sven-David Müller im ersten Teil seines Buches einen Einblick in die Symptomatik der Zöliakie. Daran anschließend beinhaltet „Das Kein Gluten Kochbuch“ eine Einführung in die Ernährungslehre: die Bedeutung von Eiweißen, Fetten, Kohlenhydraten, sowie von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien für den menschlichen Körper wird erläutert. Zudem werden die Auswirkungen der Aufnahme von Alkohol auf die Gluten-Unverträglichkeit dargestellt. Sven-David Müller betont auch die Notwendigkeit einer erhöhten Flüssigkeits-, sowie einer erhöhten Energiezufuhr bei der Zöliakie. Auch der Bezug der Krankheit zum Körpergewicht wird erläutert – da an Zöliakie erkrankte Menschen häufig Untergewicht haben, können Betroffene anhand der im Buch genannten BMI-(Body-Maß-Index-)Formel feststellen, ob sie an Untergewicht leiden. Im medizinischen Teil des Buches wird der Einfluss genetischer Faktoren auf die Erkrankung genannt. Zudem werden mit Zöliakie assoziierte Krankheiten aufgezählt: Hierzu zählen unter anderem Diabetes mellitus Typ 1 sowie Schilddrüsenerkrankungen. Abschließend werden Internetadressen und Buchtipps zum Thema Zöliakie genannt. Zudem werden wichtige Adressen für Interessierte, wie die der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft angeführt.

Sven-David Müller ist Diätassistent und Buchautor

Buchautor Sven-David Müller ist Master of Science (M.Sc.) in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft. An der Universitätsklinik Aachen und in seiner Praxis hat er mehr als 30.000 Menschen beraten. Er ist vielen Menschen aus Funk und Fernsehen sowie als „Fit für fun“-Ernährungsexperte bekannt. Sven-David Müller verfasste „Das Kein Gluten Kochbuch“ unter Mitarbeit von Patrick Kohlberger sowie von Katrin Kampschulte. Das Vorwort schrieb Prof. Dr. Jürgen Spona. Einige Rezepte wurden von den Diätassistentinnen Kathrin Pfefferkorn und Nataly Kind vom Universitätsklinikum der RWTH Aachen konzipiert. Das Kein Gluten Kochbuch richtet sich an Menschen, die Gluten nicht vertragen können und unter Zöliakie, Sprue oder einer anderen Krankheit mit Gluten-Unverträglichkeit leiden. Weitere Informationen unter www.svendavidmueller.de

Bibliografische Daten: Das Kein Gluten Kochbuch, Sven-David Müller, ISBN 978-3-86317-021-9, Preis: 9,95 Euro, 

Journalisten-Service: Das Buch steht unter diaetmueller@web.de kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Buch-Tipps zu Schüssler-Salze

Schüssler Salze sind gerade für Laien und für die Selbstbehandlung ein idealer Einstieg in die Naturheilkunde. Der Vorteil: Die Behandlungsmöglichkeiten sind übersichtlich und transparent.

 Zwar kann damit der Laie selbst keine großen Krankheiten behandeln. Wozu auch nicht geraten werden kann, da hierzu eine umfassende Untersuchung notwendig ist. Aber für den ersten Überblick und für Beschwerden des Alltags sind sie eine gute Sache. Ein weiterer Vorteil: Sie eignen sich gut zur Vorbeugung, wenn man generell das Immunsystem stärken, den Stoffwechseln verbessern und die Entgiftung unterstützen will.

Einen hervorragenden Überblick bieten die Schüssler-Salze-Bücher vom Gräfe und Unser Verlag (G|U). Beispiel: Der Quickfinder. Schön übersichtlich gestaltet erfährt der Leser zu den einzelnen Beschwerdebildern die passenden Mittel. Das Buch ist aufgebaut nach dem Kopf-zu-Fuß-Schema. Dabei werden die Beschwerdebilder nach Erscheinungsformen und typischen Symptomen aufgebaut und die passenden Mittel dargestellt. Die übersichtliche grafische Aufbereitung in Diagramm-Tafeln besticht durch die leichte Lesbarkeit. Gerade das ist für Laien wichtig, die mit den ansonsten oft vorzufindenden komplizierten Arzneimittelbeschreibungen nur schwer zurecht kommen.

Im zweiten Teil des Buches findet man die einzelnen Salze erklärt, mit ihren Charakteristika und Anwendungsgebieten.

Einen Überblick zu den Büchern finden Sie hier: GU-Verlag 

Homöopathische Injektionstherapie bei Rückenschmerz

Mehr als 70 Prozent der Menschen in industrialisierten Ländern leiden unter Rückenschmerzen. Umso mehr bemüht sich die Wissenschaft, neue Ansätze zu finden, die auch langfristig zu einer Bewältigung von Rückenproblemen führen. Der Nutzen einer Injektionstherapie bei Rückenschmerzen ist bisher wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Nun wurde ein homöopathisches Injektionsmittel im Rahmen einer Doppelblindstudie auf seine Wirksamkeit geprüft.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathische-injektionstherapie-bei-rueckenschmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Zertifizierte Diabetiker-Sicherheitsschuhe helfen Fußproblemen vorzubeugen

Diabetiker müssen wie kaum eine andere Menschengruppe auf für sie geeignetes Schuhwerk achten, um Druckstellen und der Wundentstehung vorzubeugen. Bei Arbeits- und Berufsschuhen, wie sie in vielen Branchen zum Einsatz kommen, sind speziell zertifizierte Diabetiker-Sicherheitsschuhe die beste Wahl, da sie garantiert allen Anforderungen an Schuhweite und Komfort genügen. Erhältlich sind solche Spezialschuhe für Diabetiker beim Arbeitsschutzausrüster Ixkes ( http://www.ixkes.de ).

 „Das Problem bei vielen Diabetikern ist, dass sie aufgrund von Empfindsamkeitsstörungen Druck und Schmerz nur eingeschränkt wahrnehmen“, erläutert Sicherheitsschuh-Experte Peter Ixkes. „Oft legen sich Betroffene sogar besonders enge Schuhe zu, um die Füße überhaupt zu spüren – mit fatalen Folgen, denn der Druckstellen- und Wundentstehung wird so natürlich erst recht Vorschub geleistet. Kommt eine Atmungsinaktivität des Schuhwerks hinzu, die die Keim- und Fußpilzbildung fördert, dann ist der „Worst Case“ nahezu vorprogrammiert.“

Extra weite Passform – weiche Materialien

Mit Diabetiker-Sicherheitsschuhen lässt sich Fußläsionen jedoch einfach und effektiv vorbeugen. Die Spezialschuhe – etwa des Herstellers Lavoro – sind dabei ganz auf die Anforderungen des diabetischen Fußes ausgelegt und bieten durch eine extra weite Passform ausreichend Platz. Das Obermaterial besteht aus weichem, dehnbarem Leder; das weiche Innenfutter ist atmungsaktiv und sorgt zusammen mit der Zwischensohle aus Kork für ein gesundes Fußklima. Die Innensohle wiederum gibt dem Druck des Fußes nach und passt sich diesem individuell an.

Ein integriertes Antischocksystem polstert den Fuß zusätzlich und fängt jeden Schritt ab. Auch eine Zehenschutzkappe darf natürlich nicht fehlen – sie ist orthopädisch aus Kunststoff geformt und engt den Vorderfuß in keiner Weise ein. Mit ihrem wasserabweisenden Obermaterial können die Schuhe nicht nur im Innen-, sondern darüber hinaus auch im Außenbereich sowie in der Freizeit getragen werden. Diabetiker-Sicherheitsschuhe von Lavoro, die auch für an Rheuma Erkrankte und Übergewichtige geeignet sind, führt Ixkes in den Standards S2 und S3.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Ixkes Industrieverpackung e.K., Peter Ixkes, Am Selder 16, 47906 Kempen,                  Tel.: 02152-55120, E-Mail: info@ixkes.de, Internet: http://www.ixkes.de

Pressekontakt: Aufgesang Public Relations GmbH | prdienst.de, Peter Montag, Braunstraße 6a, 30169 Hannover, montag@prdienst.de, 0511 / 923 999 – 17, http://www.prdienst.de

 

Neues Ginseng Infoportal jetzt online

Fundierte Informationen zur Ginseng Wirkung und Anwendung finden Interessierte ab sofort auf dem Online-Portal Ginseng.Infos-Tipps.eu

Der nicht nur in Asien beliebte Ginseng gilt als „Wurzel des Lebens“ mit zahlreichen wohltuenden Eigenschaften. Für gesundheitsbewusste Genießer bündelt das neue Infoportal alles Wissenswerte über die Pflanze, ihre Inhaltsstoffe und die Ginseng Anwendung. In ansprechender Gestaltung finden interessierte Verbraucher unbekannte Fakten und hilfreiche Tipps zum individuellen Einsatz. Sortiert nach aussagekräftigen Unterpunkten sind die wichtigsten Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten der vielseitigen Pflanze schnell aufzufinden.

Die Bedeutung der „Kraftwurzel“ spiegelt sich im Umfang des neuen Infoportals wieder. Fast 20 Einzelthemen berichten vom Einsatz über die Ginseng Wirkung als Anti-Aging-Mittel bis zu den zahlreichen Wellnessbereichen, in denen Pflanzenteile seit langem auch in Europa geschätzt werden. Dabei verzichtet die Website auf einseitige Werbebotschaften und gibt ehrlich Auskunft über Nebenwirkungen, die in Einzelfällen den Gebrauch der „Wurzel des Lebens“ ausschließen können. Seit Jahrhunderten wird die Pflanze in Asien zu potenten Produkten aufbereitet, die beleben, stärken und sogar heilen können. Die Vielfalt der Einsatzbereiche und Verabreichungswege macht deutlich, wie wichtig eine kenntnisreiche Vorabinformation auch beim Ginseng ist. Das neue Infoportal bietet fundiertes Wissen in konzentrierter Form und hilft, unerwünschte Wechselwirkungen bei der Ginseng Anwendung zu vermeiden.

Der Schwerpunkt des Ginseng-Infoportals liegt auf einer Darstellung der Ginseng Wirkung in jeweils ausführlich beschriebenen Anwendungsformen. Verbraucher erhalten zahlreiche Tipps, wie Ginseng eingesetzt wird, um den vielfältigen seelischen und körperlichen Belastungen des Alltags zu begegnen. Auch weitgehend unbekannte Anwendungen als pflanzliches Potenzmittel, in kosmetischen Schönheitsprodukten oder als das Wohlbefinden steigernde Zimmerpflanze werden vorgestellt. Neben einer Darstellung der unterschiedlichen Möglichkeiten zur Ginseng Anwendung gibt es leicht verständliche Hinweise zu Qualitätskriterien, mit denen unseriöse Angebote von wirksamen Mitteln zu unterscheiden sind.

Wer einen Überblick oder detaillierte Informationen zur Ginseng Wirkung sucht, wird jetzt fündig unter http://ginseng.infos-tipps.eu

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Infos-Tipps.eu, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn,                                06391-924 666, http://infos-tipps.eu/, info@infos-tipps.eu

Pressekontakt:, Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666, http://www.marketing-concepts.eu/

 

Besondere Gefahr für Gichtanfälle im Herbst und Winter

Gicht und worauf man achten sollte

Menschen mit gestörten Harnsäure-Verhältnissen wissen ein Lied davon zu singen: Über Nacht schwillt zumeist das Grundgelenk des großen Zehs an, wird hochrot und tut höllisch weh – der Gichtanfall. Gerade jetzt in der feucht-kalten Jahreszeit ist die Gefahr besonders groß.

Nimmt der Betroffene dann fettreiches Fleisch und Alkohol zu sich, wird die Wahrscheinlichkeit eines Anfalls noch größer. Der Grund: Fettreiches Fleisch enthält viele Purine, Ausgangsstoff der Harnsäure. Und der Alkohol behindert die Harnsäureausscheidung. Gicht-Patienten sollten also gerade jetzt besonders darauf achten, was sie zu sich nehmen.

Die Homöopathie kennt an hilfreichen Mittel vor allem Colchicum, Acidum benzoicum, Berberis und Lycopodium. Diese Mittel deuten bereits darauf hin, was Gicht überhaupt ist: Eine  – zumeist angeborene – Stoffwechselkrankheit.

Mediportal-online empfiehlt daher, längerfristig eine umfassende Stoffwechselregulierung mit Hilfe der ganzheitlichen Medizin anzustreben.

Mehr Infos unter mediportal-online