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Hilfe für den Fettstoffwechsel

Der Fettstoffwechsel beschreibt einen Kreislauf, in dem Fette verdaut, ins Blut aufgenommen und im Körper verwertet werden. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt die Funktionsweise des Fettstoffwechsels, und wie man ihn optimal unterstützen kann.

Gallensäuren und Lipasen spalten Nahrungsfette auf

Nahrungsfette werden im Darm mit Hilfe von Gallenflüssigkeit und Verdauungsenzymen (Lipasen) in kleinere Bestandteile zerlegt. Als winzige Tröpfchen (Mizellen) können sie dann in die Zellen der Darmschleimhaut aufgenommen werden. An spezielle Transporteiweiße gebunden, gelangen die Nahrungsfette in den Blutkreislauf. In der Leber werden die Fette dann entweder in Energie umgewandelt, als Energiereserve in Fettzellen gespeichert oder stehen zur Bildung von körpereigenen Stoffen zur Verfügung.

Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren bestimmen die Qualität der Fette

Fette (Triglyceride) bestehen aus Glycerol und Fettsäuren. Man unterscheidet dabei zum einen die gesättigten Fettsäuren, die vor allem in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs wie z. B. Butter und Fleisch vorkommen. In pflanzlichen Ölen wie Leinöl, Raps- oder Olivenöl finden sich dagegen reichlich einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren decken vor allem unseren Energiebedarf. Nehmen wir zu viel davon auf, führt dies zu Arteriosklerose und Übergewicht. Ungesättigte Fettsäuren dagegen senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Cholesterin als wichtiger Baustein des Körpers

Das fettähnliche Cholesterin wird teils vom Körper selbst gebildet, teils mit der Nahrung aufgenommen. Als Baustein für Zellwände, Vitamin D, Hormone und Gallensäuren ist es lebenswichtig. Ein zu hoher Cholesterinspiegel begünstigt jedoch Ablagerungen in den Blutgefäßen, Gefäßverschlüsse sowie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Ein gestörter Fettstoffwechsel führt zu Beschwerden

Gibt die Leber zu wenig Gallenflüssigkeit ab oder werden durch die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Lipasen ausgeschüttet, können Fette im Darm nicht vollständig verdaut werden. Betroffene leiden dann unter Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall. Eine Abklärung durch den Arzt ist hier in jedem Fall angeraten. Gut bewertete Ärzte finden Sie zum Beispiel auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/innere-medizin/fachgebiet/).

Bei leichteren Beschwerden kann ein Artischockenextrakt helfen, das die Gallentätigkeit und damit die Zerlegung von Nahrungsfetten anregt. Auch Präparate mit Rindergalle oder Tees aus Löwenzahn und Mariendistel fördern die Fettverdauung beispielsweise nach einer üppigen Mahlzeit.

Mythos Verdauungsschnaps

Wenig wirkungsvoll ist ein Verdauungsschnaps nach einer fettreichen Mahlzeit. Zwar entspannt Alkohol die Magenmuskulatur, was als angenehm empfunden wird. Gleichzeitig ist die Verdauung durch den Alkohol jedoch verlangsamt, so dass die Mahlzeit erst recht schwer im Magen liegen wird.

Ungesättigte Fettsäuren gegen erhöhte Blutfettwerte

Hohe Cholesterin- und Triglyceridwerte können sich durch eine Ernährungsumstellung normalisieren. Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs liefern ungesättigte Fettsäuren und senken die Cholesterinaufnahme: Fisch statt Fleisch, pflanzliche Öle statt Butter und Schmalz, ballaststoffreiche Kost mit Vollkorn, Obst und Gemüse. Wer auf ein Körpergewicht im Normalbereich achtet und regelmäßig Sport treibt, bringt seinen Fettstoffwechsel schnell wieder ins Gleichgewicht.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Warum Rückenschmerzen? Die Bedeutung des Stoffwechsels

Stoffwechselstörungen können zu Rückenschmerzen führen. Sei es durch eine ungünstige Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen oder durch Ablagerungen. Was es damit auf sich hat lesen Sie hier:

http://www.premiumpresse.de/warum-rueckenschmerzen-PR1733257.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Abnehmen mit Schüssler-Salzen möglich?

Die Vorstellung, man nehme eine Medizin, und dann wird man schon abnehmen – das wird ein Wunschtraum bleiben. Auch wenn immer wieder behauptet wird, man habe das Mittel gefunden. Jedenfalls seriös und gesund funktioniert es so einfach nicht.

Man muss schon seine Lebens- und Ess-Gewohnheiten auf eine regelmäßige, ausgewogene und kalorienarme Kost umstellen. Und das ganze mit Bewegung unterstützen. Ein Erfahrungsbericht dazu kann man sich kostenlos downloaden unter http://abnehmen.mediportal-online.de/

Bei vielen Menschen ist der Stoffwechsel aber tatsächlich gestört. Hier können Heilmittel aus der Natur helfen, den Stoffwechsel ins Gleichgewicht zu bringen. Dann gelingen auch die oben zitierten Bemühungen, abzunehmen.

Dazu gehören zum Beispiel die Schüssler-Salze. Bei gestörtem Fettstoffwechsel kommen zum Einsatz, jeweils vor den Mahlzeiten:

Früh: Schüssler Nr. 5 – Kalium phosphoricum, um den Stoffwechsel anzuregen.

Mittag: Schüssler Nr. 10 – Natrium sulfuricum, um die Ausscheidung zu verbessern

Abends: Schüssler Nr. 9 – Natrium phosphoricum, zur Anregung des Fettstoffwechsels.

Der Rat des Fachmanns: Um das richtige Heilmittel zu finden, braucht es einer exakten Analyse der individuellen Situation des Betroffenen. Eine homöopathische Analyse ist also zu empfehlen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Die Gene bestimmen unseren Stoffwechsel

Effektiv abnehmen durch ein individuelles, auf DNA-Analyse basierendes Ernährungskonzept.

 München, 12. Dezember 2011. Während der eine mit der Diät XY große Erfolge feiert, nimmt ein anderer mit der gleichen Ernährungsweise kein Gramm ab. Der eine muss nur ein paar mal Laufen gehen, um überschüssiges Fett abzubauen, während bei einem anderen das Laufen kaum etwas am Gewicht verändert.

Wir sind eben alle unterschiedlich, mit ganz verschiedenen genetischen Voraussetzungen. Und so haben wir auch unterschiedliche Veranlagungen in Bezug auf unseren Stoffwechsel. Kann der eine Fett sehr leicht verarbeiten und nimmt mit einer fettreichen Ernährung sogar noch ab, kann die gleiche Ernährungsweise bei einem anderen genau den gegenteiligen Effekt haben. Aus diesem Grund kann es kein Patentrezept für eine Diät geben. Diese funktioniert vielleicht bei einem bestimmten Anteil der Bevölkerung, bei anderen aber eben nicht.

 So individuell wir sind, so individuell müssen auch die Ernährungsratschläge sein. Mit dem www.cogap.de/cogap-metacheck.html MetaCheck® ist es nun möglich mit einer DNA-Analyse den Stoffwechseltyp bestimmen zu lassen. Johannes Biedermann von der renommierten Bodyforming Lounge www.stepup-motivation.de in München, wo MetaCheck® ab Januar 2012 angeboten wird: „Wir sind begeistert von dieser Methode! Endlich bekommen wir schwarz auf weiß die genetische Stoffwechselveranlagung unserer Kunden aufgezeigt und können unsere Ernährungsberatung noch individueller gestalten.“

Eine aktuelle Studie der Stanford-University vom März 2010 zeigt, dass mit einer solchen auf die Genetik angepassten Diät bessere Erfolge beim Abnehmen erzielt werden können. Im Durchschnitt konnten die betreffenden Studienteilnehmer mit einer genetisch angepassten Diät mehr als doppelt (etwa 2,5 Mal) so erfolgreich abnehmen, wie die Vergleichsgruppe mit einer allgemeinen Diätempfehlung.

Der Ablauf der Analyse ist denkbar einfach. Johannes Biedermann: „Der Kunde vereinbart mit uns einen Termin, bei welchem dann mit einem Wattestäbchen ein einfacher Wangenabstrich vorgenommen wird. Diese Probe wird dann anonym an das Center of Genetic Analysis and Prognosis in Köln geschickt, wo die Genanalyse durchgeführt wird.“ Sebstverständlich werden nur die für den Stoffwechsel relevanten Gene untersucht. Das Ergebnis wird dann an STEP UP geschickt, wo in einem ausführlichen Beratungsgespräch die Ergebnisse erläutert werden. Noch individueller kann Ernährungsberatung nicht sein.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

STEP UP, Johannes Biedermann, Breisacher Str. 15, 81667 München, presse@stepup-body.de, 089 12139609, http://www.stepup-motivation.de

 

Diabetes mellitus und Vitamin D

Zusammenhang zwischen Diabetes und Vitamin D

Nach Erkenntnissen einer Studie der Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Diabetes Zentrum und der Universität Ulm, gibt es einen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und Diabetes.

So haben die Forscher herausgefunden, dass Menschen mit einer guten Vitamin D-Versorgung ein geringeres Risiko haben,  an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken.

Vitamin D wird vom Menschen selbst gebildet, wenn sich diese ausreichend im Freien aufhalten. Außerdem ist es in Nahrungsmitteln enthalten wie in Fettfisch, Eiern und Milchprodukten. Die weitere Verarbeitung erfolgt in Leber und Nieren.

Quelle: www.helmholtz-muenchen.de

Anmerkung mediportal-online:

Funktionsstörungen von Leber und Nieren sind maßgeblich an Diabetes mellitus-Erkrankungen beteiligt. Weitere Infos zu den Hintergründen von Diabetes: http://www.mediportal-online.eu/9.html

Warum Rheuma?

Rheuma und die Ursachen

Sobald es nass und kalt wird leiden Rheumatiker verstärkt unter Beschwerden. Traditionell ist deshalb der Herbst eine Herausforderung für jeden Betroffenen. Händeringend suchen sie beim Arzt oder Homöopathen nach möglichst schneller Hilfe. Verständlich, denn die Schmerzen sind nicht nur unangenehm, sondern unerträglich.

Dabei ist die Bewältigung der Krankheit eine längerfristige Herausforderung. Rheuma ist ein vielschichtiges Problem. Die Medizin kennt über einhundert Erscheinungsformen. Der ganzheitliche Mediziner denkt aber noch viel weiter. Für ihn ist Rheuma nicht wirklich ein Gelenkproblem, auch wenn es sich dort hauptsächlich abspielt. Dahinter stehen zumeist Stoffwechselstörungen, eine gestörte Entgiftung oder ein geschwächtes Abwehrsystem. Auch hormonelle Ungleichgewichte des Organismus können Rheuma fördern.

Man kann daher nicht früh genug damit beginnen, Veranlagungen und Ursachen zu erforschen. Vor allem, wenn in der Familie Vorbelastungen bekannt sind. Am eindeutigsten sind Rheuma- oder Gicht-Fälle in der Familie. Das ist ein absoluter Hinweis darauf, dass man vorsorgen sollte, schon bevor es zu den ersten Symptomen kommt. Weitere Indizien sind Stoffwechselkrankheiten in der Familie, wie Übergewicht, Zuckerkrankheit, Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose.

Je früher man damit beginnt, diesen Prozessen entgegen zu wirken, desto größer sind die Chancen, etwas zu bewegen. Aber auch wer schon manifeste Probleme hat, sollte nicht aufgeben. Es gilt, den Prozess so gut wie möglich auszubremsen. Und das nicht nur wegen des Rheumas, sondern wegen vielerlei noch gefährlicheren Erkrankungsrisiken, wie zuvor erwähnt.

Das gelingt aber nur mit einer langfristigen ganzheitlich-regulativen Therapie, die an den wirklichen Ursachen ansetzt. Mehr zu diesen Möglichkeiten findet sich anschaulich in dem Buch „Gesundheit-worauf es ankommt“.

Rheuma und Osteoporose

Zwischen Rheuma und Osteoporose gibt es einen Zusammenhang

Etwa acht Millionen Menschen leiden an Osteoporose (Quelle: www.netzwerk-osteoporose.de) . Der deutsche Rheumaliga Bundesverband e.V. weist darauf hin, dass Rheumatiker ein erhöhtes Osteoporose-Risiko haben. Hauptverantwortlich gemacht wird dafür, dass sich die Knochen im Rahmen rheumatischer Entzündungen verändern. Aber auch die Medikamente seien daran beteiligt. So seien Kortisonpräparate, die bei Rheumaschüben eingesetzt werden, als Ursache für Osteoporose bekannt. (Quelle: www.rheuma-liga.de)

Kommentar von Josef Senn, www.mediportal-online.eu:

Beiden Erkrankungen gemeinsam sind, dass zumeist Stoffwechselstörungen dahinter stehen. Dies führt zum Einen zu einer Störung des Mineralhaushaltes (Grundlage für Osteoporose), zum Anderen zu Säureablagerungen (Grundlage Rheuma). Ganzheitlich gesehen ist daher der Stoffwechsel an der Basis zu regulieren, mit ganzheitlichen Methoden.

Stoffwechsel und Mittelmeerküche

Übersäuerung und Stoffwechselstörungen bekämpfen

Die gute alte Mittelmeerküche gilt als die ausgemachte Empfehlung der Mediziner bei Stoffwechselstörungen. Dabei liegt die Betonung auf „alte“, denn längst hat auch im Mittelmeerraum das heutige eher gesundheitsbelastende Ernährungsverhalten Einzug genommen.

Die gute alte Mittelmeerküche dagegen beruhte vor allem auf überwiegend basischer Ernährung. Dazu gehören reichlich Gemüse und viel frisches Obst, sowie die essenziellen Fettsäuren aus Fisch und Olivenöl. Dagegen gab es kaum Weißmehlprodukte, selten Fleisch und wenige Milchprodukte, und dann allenfalls von Schafen und Ziegen.

Diese überwiegend basische Ernährung wirkt der Übersäuerung entgegen, eine der häufigsten Ursachen verschiedenster Erkrankungen.

Beachten Sie dazu auch unseren Buchtipp „Basenfasten

Stoffwechsel und Übersäuerung – was tun?

Stoffwechsel – Tipps, Übersäuerung entgegen zu wirken

Übersäuerungen sind häufig die Grundlage für so schwere Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Rheuma und Gicht, Osteoporose, Muskelverhärtungen etc.

Eine Übersäuerung entsteht, wenn nicht ausgeschiedene Säuren im Bindegewebe eingelagert werden. Allgemein werden dafür verantwortlich gemacht zu viel Stress, Alkohol, Nikotin und ein Übermaß an „sauren“ Lebensmitteln. Hierzu gehören vor allem tierische Produkte (Fleisch, Fisch, Milchprodukte), aber auch weißes Brot, Nudeln, Zucker.

Übersehen wird dabei, dass der Körper beim Abbau von Stoffen am Ende des Stoffwechsels ebenfalls Säuren bildet. Und zwar völlig natürlich. Aber: Kommt es dabei zu gestörten Stoffwechselprozessen in Leber, Bauchspeicheldrüse und Nieren, oder zu gestörten Entgiftungsprozessen, tritt derselbe Effekt ein, wie bei zu großer Zufuhr an sauren Lebensmitteln. Und oft ist das sogar das Hauptproblem.

In erster Linie geht es also darum, den Stoffwechsel und die Entgiftung zu regulieren. Und bis das längerfristig erreicht ist, mag eine Reduktion der „sauren“  Nahrungsmittel sinnvoll sein. Noch besser ist es, wenn der Anteil an basischen Nahrungsmitteln erhöht wird, zum Beispiel durch Obst und Gemüse. Das gelingt oft besser, als die Reduktion der sauren Lebensmitteln.

Diabetes und Darmkrebs

Diabetes und Darmkrebsrisiko – der Zusammenhang

Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Darmkrebs-Risiko. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler der University of Western Australia, Perth. Eine Studie über elf Jahre kam auf diesen Zusammenhang nach einer Untersuchung von 1.300 Probanden mit Diabetes Typ II.

Quelle: http://idw-online.de/de/news440959

Kommentierung durch mediportal-online:

Der Zusammenhang erklärt sich daraus, dass hinter der Neigung, Krebstumore zu bilden, oft auch eine Stoffwechselstörung steht. Und Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung.

Außerdem wissen wir, dass beim Diabetes die Bauchspeicheldrüse u.a. gestört ist. Die Bauchspeicheldrüse liefert wichtige Verdauungsenzyme, ohne die der Darm nicht richtig funktioniert. Ein funktionsgestörter Darm wiederum neigt schneller zur Zellveränderung.

Lesen Sie dazu auch das Thema „Krebs – was tun?“ unter http://www.mediportal-online.eu/15.html