Schlagwort-Archive: Schmerzen

Heilsamer Bienenstich

Wie Bienengift-Akupunktur Schmerzen lindern kann

Bei der Bienengift-Akupunktur wird gereinigtes oder verdünntes Bienengift in Akupunkturpunkte injiziert. Laut Überlieferung kam diese Therapie bereits während der Han-Dynastie in China zur Anwendung. Im Rahmen der auch Akupunktur genannten Methode wird die pharmakologisch heilsame Wirkung des Bienengifts mit der stimulierenden, analgetischen Wirkung der Akupunktur kombiniert.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heilsamer-bienenstich.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

»Schmerz alleine ist kein Grund für eine Operation«

Ständige Schmerzen im Rücken oder den Gelenken – verständlich, dass viele Patienten sich von einer Operation ein schnelles Ende der Pein erhoffen. Dies kann auch der Fall sein – vorausgesetzt die Indikation wurde korrekt gestellt. »Doch Schmerz alleine ist keine Indikation für eine Operation«, warnt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und Leiter der 15. Südwestdeutschen Schmerztage. Bei den meisten der mehr als 600 Patienten mit Rückenschmerzen, die vor einer geplanten OP eine zweite Meinung in einem spezialisierten Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie einholten, rieten die Experten von einer Operation ab.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500711

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Fibromyalgie – Wenn der ganze Körper schmerzt

Unerklärliche Schmerzen über Jahre hinweg, dazu Erschöpfung und Depressionen: Wer an Fibromyalgie erkrankt ist, hat meist einen langen Leidensweg hinter sich, ehe die richtige Diagnose feststeht. Über Ursachen der Krankheit und Hilfe für Betroffene berichtet Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Fibromyalgie bedeutet Faser-Muskel-Schmerz

Fibromyalgie-Patienten müssen wechselnd starke Schmerzen am gesamten Körper ertragen. Dabei sind es vor allem Muskeln und Sehnenansätze, die wehtun. Obwohl Entzündungen und Gewebeveränderungen nicht auftreten, wird Fibromyalgie zu den rheumatischen Erkrankungen gezählt. Sie entwickelt sich schleichend, nach etwa acht Jahren hat sich die Erkrankung voll ausgebildet. Bis heute ist Fibromyalgie nicht heilbar, ihre Ursache ist weitgehend unklar. Etwa 0,4 bis 3 % der Bevölkerung sind betroffen, zu 90 % Frauen. Die meisten Patienten erkranken im Alter von 20 bis 50 Jahren.

Quälender Schmerz und ständige Erschöpfung

Die Schmerzen können sich anfühlen wie ein Muskelkater oder heftig sein wie eine Migräneattacke. Oft treten sie punktuell auf, können aber auch den gesamten Körper überziehen. Die Schmerzschübe ereignen sich in unregelmäßigen Abständen, häufig nach akuten Infektionskrankheiten. Zusätzlich leiden die Betroffenen unter Müdigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Schwellung an Händen und Füßen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen.

Schmerzen ohne Ursache?

Die Ursache für Fibromyalgie ist im Detail ungeklärt, man hat jedoch Hinweise auf mögliche Auslöser der Krankheit. So besitzen Betroffene häufig eine erniedrigte Schmerzschwelle, eine gestörte Schmerzweiterleitung sowie einen zu geringen Cortisolspiegel. Auch eine genetische Veranlagung und Erlebnisse des Betroffenen wie seelische Pein oder körperliche Überbelastung können Auslöser für eine Fibromyalgie sein.

Diagnose “Fibromyalgie” nur im Ausschlussverfahren

Da die Fibromyalgie bisher nur durch Ausschluss ähnlicher Erkrankungen festgestellt werden kann, haben Patienten oft eine lange Leidensgeschichte und unzählige Arztbesuche hinter sich, bevor die Diagnose feststeht. Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen wie Multiple Sklerose, Rheuma oder Polyneuropathie werden dabei ausgeschlossen, auch zusätzliche Krankheitszeichen wie Depressionen und Schlafstörungen müssen von eigenen Krankheitsbildern abgegrenzt werden.

Mit Medikamenten gegen die Schmerzen

Paracetamol, Novaminsulfon oder auch Tramadol sind die Schmerzmittel der Wahl bei Fibromyalgie. Zusätzlich werden Antiepileptika wie Gabapentin gegen die Schmerzzustände eingesetzt. Auch mit Psychopharmaka, z. B Amitriptylin, Fluoxetin oder Duloxetin, lassen sich Schmerzwahrnehmung und -weiterleitung positiv beeinflussen.

Hilfe durch Entspannung, Bewegung und seelische Unterstützung

Entspannungsmethoden wie Feldenkrais, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Autogenes Training vermögen seelische und körperliche Anspannung zu lösen. Durch Bewegung, vor allem durch Ausdauer- und Krafttraining, können Muskeln geübt und falsche Schonhaltungen korrigiert werden. Seelische Unterstützung erfahren Betroffene beispielsweise durch Gesprächs- und Verhaltenstherapien.

Patienten mit weiteren Fragen oder Fibromyalgie-Symptomen sollten sich an einen Neurologen wenden. Gut bewertete Neurologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/neurologen-nervenaerzte/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:jameda GmbH,Elke Ruppert, Klenzestraße 57b,80469  München, presse@jameda.de,089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Mechanismus für Nervenschmerzen bei der Krebstherapie entdeckt

Mannheimer Forscher veröffentlichen Forschungsergebnisse zu neu entdecktem Mechanismus

In einem wissenschaftlichen Artikel, der kürzlich in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschienen ist, berichten Dr. Richard Carr und Kollegen über die Ursache von Missempfindungen, unter denen Patienten, die mit dem Krebsmedikament Oxaliplatin behandelt werden, leiden. Die Wissenschaftler konnten eine übersteigerte Erregung von Nervenzellen bei diesen Patienten auf die Funktionsweise eines bestimmten Natriumkanals zurückführen, der unter der Einwirkung von Oxaliplatin und Kälte nicht mehr korrekt schließt und damit Dauererregungen der Nervenzellen verursacht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news488433

Quellen: Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schmerzen – Therapie mit Homöopathie, Lesetipp Josef Senn

Was die Homöopathie in der Schmerztherapie leistet

Was die Homöopathie in der Schmerztherapie leisten kann, erläutert der Zentralverein homöopathischer Ärzte in einem Interview. Anschaulich wird auch der Unterschied zwischen homöopathischer und konventioneller Vorgehensweise beschrieben.

Mehr dazu unter http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=4631

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Viel hilft viel

Mehrgleisiger Therapieansatz lindert Herpes Zoster-Schmerzen

Die mit der viralen Erkrankung Herpes zoster (Gürtelrose) einhergehende sog. postherpetische Neuralgie ist von übermäßigen Schmerzen geprägt. In der konventionellen Medizin werden diese standardgemäß mit Virostatika wie Famciclovir, trizyklischen Antidepressiva, opioiden Analgetika und anderen Medikationen behandelt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/viel-hilft-viel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schmerzen verändern den Blick / Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen

Chronische Schmerzen beeinflussen die Wahrnehmung von Bewegungen / Neue Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen im Fachmagazin “PAIN”

Patienten mit chronischen Rücken- oder Schulterschmerzen sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als gesunde Menschen – zumindest wenn es um ihre schmerzenden Körperteile geht. Darauf deutet die Studie eines interdisziplinären Teams von Wissenschaftlern aus Münster und Jena hin, die in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins “PAIN” veröffentlicht ist.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news479214

Quelle: Westfaelische Wilhelms-Universität Münster, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Schmerzlinderung und Entspannung

Die häufigsten Ursachen für Schmerzen und Tipps zur Linderung

Schmerzen können eine individuell ganz unterschiedliche Ausprägung, Intensität und Dauer haben. So treten akute Schmerzen kurzfristig auf und sind als Warnsignal des Körpers zu verstehen. Der Schmerz ist also ein Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung.

Sehr stark ausgeprägt und vielen Menschen bekannt, sind beispielsweise Zahnschmerzen aufgrund einer Wurzelentzündung. Hier ist es wichtig, möglichst schnell eine Schmerzlinderung mit Hilfe von Analgetika herbeizuführen und durch eine Zahnbehandlung beim Zahnarzt den Grund der Schmerzen zu beseitigen. Den Schmerz schnell und effektiv zu bekämpfen, ist in jedem Fall unabdingbar, denn der Körper hat eine Art Schmerzerinnerung und zu häufige und intensive Schmerzepisoden führen zu einer schnell notwendigen Steigerung der Schmerzmitteldosis und können auf Dauer zum gefürchteten chronischen Schmerz führen.

Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn diese mehr als drei Monate andauern. Chronische Schmerzen haben oft vielfältige, ineinanderfließende Ursachen. Das Paradebeispiel hierfür sind chronische Rückenschmerzen. In diesem Zusammenhang sprechen Experten schon von der Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Diese Aussage lässt sich sogar statistisch belegen, so hat eine Krankenkasse nachgewiesen, dass 1955 zehn Prozent der Krankmeldungen wegen Rückenschmerzen gestellt wurden, 1990 lagen die Zahlen bei sechzig Prozent. Dieser Trend hat sich bis heute erhalten. Heute klagt bereits jeder dritte Erwachsene Bundesbürger über Rückenschmerzen.

Dabei gibt es kein Wundermittel, denn jeder Mensch hat eigene Vorlieben. Daher ist es ratsam bei chronischen Schmerzen mit einem Facharzt seines Vertrauens gemeinsam ein Programm zusammenzustellen, dass sich mit dem eigenen individuellen Tagesablauf gut vereinbaren lässt und einfach auszuprobieren, ob es Thai Chi, Yoga, ein erholsamer Waldspaziergang, Sauna, autogenes Training oder einfaches Musik hören ist, was individuell zur Schmerzlinderung führt. Allgemein gilt, eine gute Gesundheit resultiert aus einem Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung.

Quellen:

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Kontakt: Gerlinde Tratz Internetmarketing, Gerlinde Tratz, Kötzlertsr. 30, 90453 Nürnberg, info.gtratz@googlemail.com, 0176-20158454, http://schmerz-linderung.de/

Yoga – Mehr als nur moderne Fitness und Wellness

Warum Yoga Schmerzpatienten, Stressgeplagten und Kindern gleichermaßen helfen kann

Wurde Yoga vor einigen Jahrzehnten in Europa noch weitgehend kritisch beäugt, so hat sich die Wahrnehmung unter Sportlern, Medizinern und vielen Menschen, die mit Stress zu kämpfen haben, inzwischen deutlich geändert. Zu Recht – denn Yoga kann weit mehr sein als Wellness oder Fitness.

Weit verbreitet ist hierzulande das sogenannte Hatha Yoga, eine Form, bei der es vor allem um körperliche Posen – Asanas – sowie Atemübungen und Meditation geht. Diese Yogaform kommt vielen Menschen in den Industriestaaten entgegen, da sie weniger spirituell geprägt ist als etwa Raja Yoga. Es geht vor allem darum, die innere Balance zu finden und die Spannungen in Körper und Seele nach und nach zu lösen.

Was etwas komplex und esoterisch klingt, ist durchaus mit empirischen Belegen gesichert: Studien zeigen, dass Hatha Yoga die Anzahl der Stresshormone, Blutdruck und Cholesterinspiegel wirksam senken kann. Erfolge lassen sich sowohl bei körperlichen Leiden wie Rückenschmerzen, als auch bei psychischen Problemen wie Depressionen verzeichnen. Einige Ärzte und Spezialisten empfehlen Yoga inzwischen als Ergänzung zu Medikamenten und anderen Therapiemaßnahmen. Auch für Kinder, die zu hyperaktivem Verhalten neigen, eignen sich bestimmte Yogaübungen. Zudem schenken spezielle Kurse vielen Frauen in der Schwangerschaft mehr Gelassenheit und stärken außerdem die Rücken- und Beckenbodenmuskulatur. Für jene, die einfach nur fit werden und ihren Körper formen wollen, bieten viele Fitnessstudios Power Yoga an.

Yoga ist also vielseitig einsetzbar und hat ein großes Potenzial für alle, die bereit sind, sich darauf einzulassen. Wer sich nicht sicher ist, ob das tatsächlich seine Welt ist, kann in den meisten Yogaschulen eine kostenlose Probestunde besuchen. Weitere Informationen zum Einlesen sowie Hintergründe und aktuelle News zu dieser faszinierenden indischen Lehre gibt es unter http://www.paradisi.de/Wellness/Entspannung/Yoga/

Quellen:

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Kontakt: paradisi.de, Frank Optendrenk, Grefrather Straße 25, 41564 Kaarst, 02131 4038940, www.paradisi.de, info@paradisi.de

Pressekontakt: OC Projects, Optendrenk & Calinski GmbH, Frank Optendrenk, Grefrather Straße 25, 41564 Kaarst, optendrenk@oc-projects.de, 02131 4038940, http://www.oc-projects.de

Schmerzen – Hilfe aus der Natur

Schmerzen – was hilft

Trotz aller Ängste vor Nebenwirkungen sahen bislang viele chronisch Schmerzkranke in den Schmerzmitteln die einzige Hilfe.

Forscher der Universität Witten/Herdecke haben jetzt einen neuen Wirkstoff vorgestellt. Dabei handele es sich um ein natürliches Produkt, ein körpereigenes Molekül. Damit könnten sich Schmerzen regulieren lassen ohne die üblichen Nebenwirkungen. In einer Studie mit mehr als 2.000 Patienten habe sich dies bestätigt.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452680