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Schadstoffbelastungen: Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit schützen

Schadstoffbelastungen: Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit schützen

Bioresonanz-Redaktion erläutert: neue Studie zeigt positive Effekte von Umweltzonen. Was außerdem zu tun ist.

Die Reduktion von Schadstoffbelastungen verbessert die Gesundheit. Eine neue Studie beweist es am Beispiel von sogenannten Umweltzonen. Für betroffene Menschen bedarf es weitergehender Maßnahmen, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit vor Schadstoffbelastungen schützen

Eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat gezeigt, dass eine Verbesserung der Luftqualität durch Umweltzonen in deutschen Städten zu einer besseren mentalen Gesundheit führt. Seit der Einführung von Umweltzonen, in denen stark verschmutzende Fahrzeuge nicht mehr fahren dürfen, sind die Schadstoffbelastungen durch Feinstaub und Stickstoffdioxid deutlich gesunken. Dies hat dazu beigetragen, dass das Risiko für psychische Erkrankungen, wie Depressionen und Angststörungen, gesenkt wurde.

Besonders bei jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren hat sich die mentale Gesundheit durch die verbesserte Luftqualität positiv entwickelt. Ihr Risiko, an einer psychischen Erkrankung zu leiden, hat spürbar abgenommen.

Die Ergebnisse der Studie basieren auf Gesundheitsdaten einer deutschen Krankenkasse sowie geografischen Daten des Umweltbundesamtes. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich von 2005 bis 2019 und umfasst deutsche Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern.

(Quelle: Einführung von Umweltzonen hat mentale Gesundheit gestärkt, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten: es braucht häufig mehr, um mit Schadstoffbelastungen fertig zu werden

So begrüßenswert diese Maßnahmen sind, um die Menschen vor dem Einfluss von Schadstoffbelastungen besser zu schützen, reicht das oft leider nicht aus. Die Erfahrung von Bioresonanz-Experten zeigt, dass derartige Belastungen nachhaltige Störungen im Organismus hinterlassen können. Sie beobachten in ihren Testergebnissen Hinweise auf energetische Störungen, selbst wenn die Betroffenen den Belastungen nicht mehr ausgesetzt sind. Wie die Experten damit umgehen, hat die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag erklärt: Umweltbelastungen nicht wegmachen, sondern harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neueste Entwicklungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback

Neueste Entwicklungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neue Ausgabe des Magazins mit Hintergrundinformationen vor.

Die neue Ausgabe des Magazins RAYONEX feedback widmet sich innovativen Technologien, bahnbrechenden Forschungsergebnissen sowie modernen Ansätzen im Bereich der ganzheitlich ursachenorientierten Medizin. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt steht dabei im Mittelpunkt.

Ein Highlight der Ausgabe ist ein Leitartikel zu den Ergebnissen einer klinisch-prospektiven, doppelblind-randomisierten und placebokontrollierten Studie zur Behandlung chronischer Schmerzen mit der Bioresonanz.

Weitere spannende Themen sind die neuesten Erkenntnisse zu energetisch optimierten Nahrungsergänzungsmitteln, sowie die Anwendung der Bioresonanz nach Paul Schmidt in einem Seniorenwohnheim und in einem renommiertem Brustzentrum. Darüber hinaus stellt die Rubrik „Veterinärmedizin“ ein beeindruckendes Fallbeispiel vor, das den Einsatz der Bioresonanz bei Haustieren zeigt.

Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden weltweit jährlich über zehn Millionen Behandlungen durchgeführt. Die aktuelle Ausgabe von RAYONEX feedback gibt tiefgehende Einblicke in die Forschung und Anwendung dieser innovativen Methode und bietet eine wertvolle Informationsquelle für alle, die sich mit dem Thema ganzheitliche Gesundheit auseinandersetzen.

Mehr Details und die Bezugsquelle in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 02/09.2024 erschienen.

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Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm bei Frühgeborenen

Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm bei Frühgeborenen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Unterstützung der Darmgesundheit

Neue Studien zeigen, dass die Gabe von Probiotika bei Frühgeborenen die Reifung ihres Mikrobioms beschleunigen kann, was langfristige Auswirkungen auf ihre Entwicklung und Gesundheit haben könnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Der hohe Stellenwert des Darms für die Gesundheit

In der naturheilkundlichen Medizin spielt der Darm schon lange eine zentrale Rolle, wenn es um die Erhaltung unserer Gesundheit geht. Viele Therapeuten berufen sich auf eine Weisheit, die schon auf Paracelsus zurückgeht und sinngemäß abgewandelt als „im Darm liegt die Gesundheit“ bekannt ist. Auch die Wissenschaft widmet sich seit geraumer Zeit dem Darm in der Mikrobiom-Forschung. Welchen hohen Stellenwert der Darm hat, zeigt sich schon im frühen Kindesalter, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse ergaben: Eine multizentrische klinische Studie untersuchte die Wirkung von Probiotika auf die Darmflora von Frühgeborenen.

Die Erkenntnisse der Wissenschaft zur Wirkung von Probiotika

Frühgeborene, die besonders anfällig für Störungen der Darmbesiedlung sind, erhielten in der Studie 28 Tage lang Probiotika. Die Behandlung begann innerhalb der ersten 72 Stunden nach der Geburt. Obwohl Probiotika die Besiedlung mit multiresistenten Bakterien nicht verhindern konnten, zeigte sich, dass sie die Reifung des Mikrobioms der Frühgeborenen beschleunigten. Diese schnellere Reifung führte zu einem Mikrobiom, das fast so ausgereift war, wie das von termingerecht geborenen Kindern, ein Zustand, der als Eubiose bezeichnet wird.

Weitere Langzeitstudien sind geplant, um die langfristigen Auswirkungen der frühen Probiotika-Behandlung auf die Gesundheit zu untersuchen. Erste Teilnehmer der Studie kommen nun in die Schule, was potenzielle Einblicke in Zusammenhänge zwischen Darmflora und Entwicklungsstörungen wie ADHS oder Asthma bieten könnte.

(Probiotika fördern die Reifung der Darmflora bei Frühgeborenen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

So gehen Anwender der Bioresonanz vor

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen traditionell die energetische Regulation im Darm bei vielen Erkrankungen. Außerdem unterstützen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das Darmmilieu mit speziellen bioenergetisch aufbereiteten Nahrungsergänzungen, wie der Beitrag der Bioresonanz-Redaktion beschreibt: Mit Nährstoffen die Verdauung unterstützen.

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Moderne Physiotherapie: von manueller Therapie bis zur Bioresonanztherapie

Moderne Physiotherapie: von manueller Therapie bis zur Bioresonanztherapie

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ansätze der Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Physiotherapie

Die Physiotherapie hat sich als ein hilfreiches Mittel zur Linderung von Schmerzen und zur Verbesserung der Lebensqualität bewährt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu einen neuartigen ergänzenden Ansatz.

Der Nutzen der Physiotherapie

Die Physiotherapie überzeugt durch ihre Vielfalt an Methoden und Techniken und ist eine umfassende und effektive Möglichkeit zur Schmerzlinderung. Mit einer individuell abgestimmten Therapie und der aktiven Mitarbeit des Patienten kann eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden.

Zu den bewährten Methoden gehören die manuelle Therapie, bei der gezielte Handgriffe und Mobilisationstechniken Blockaden lösen und die Beweglichkeit verbessern, sowie therapeutische Übungen, die geschwächte Muskeln stärken und die Stabilität und Beweglichkeit der Gelenke fördern. Auch physikalische Therapien, wie Wärme- und Kältetherapie, Ultraschall oder Elektrotherapie, lindern Schmerzen und unterstützen den Heilungsprozess. Verschiedene Massagetechniken helfen zusätzlich, Muskelverspannungen zu lösen und die Durchblutung zu fördern.

Anlässlich des Aktionstages gegen den Schmerz 2024 plädierte die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) für präventive Konzepte, die auf einem ganzheitlichen Ansatz beruhen, wozu neben der Medizin und Psychologie auch die Physiotherapie gehört. (Aktionstag gegen den Schmerz: DGAI setzt sich für Behandlung von Schmerzpatienten ein, Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und lntensivmedizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet Unterstützung in der Physiotherapie

Im Rahmen eines solchen ganzheitlichen Ansatzes lassen sich Schmerzen auch mit Frequenzen lindern. Das hat eine klinische Studie nachgewiesen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion. Physiotherapeuten und Heilpraktiker für Physiotherapie können mit einem Bioresonanzgerät nach Paul Schmidt aufgrund einer Biofeedbackfunktion ihre Patienten unterstützen. Mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Physiotherapie.

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Neue Erkenntnisse zu Alter und Gesundheit

Neue Erkenntnisse zu Alter und Gesundheit

Bioresonanz-Redaktion erläutert zwei Beispiele zum Verständnis von Alterungsprozessen

Die Wissenschaft entdeckt immer wieder Neues, um den Zusammenhang von Alter und Gesundheit verständlich zu machen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert zwei Beispiele dazu.

Proteinaggregationsuhr: Ein neuer Ansatz zur Messung von Alter und Gesundheit

Mit zunehmendem Alter verändern sich unsere DNA und Proteine, was die Funktionsfähigkeit des Körpers beeinträchtigt und zu Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Alzheimer führen kann. Eine Schlüsselveränderung ist die Fehlfaltung und Verklumpung von Proteinen, insbesondere der intrinsisch ungeordneten Proteine (IDP), die etwa 30 Prozent unserer Zellproteine ausmachen. Diese Proteine sind besonders anfällig für die Bildung von Amyloiden, die sich in langlebigen Zellen wie Nerven- oder Muskelzellen mit dem Alter ansammeln und Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson verursachen können.

Die Wissenschaftler schlagen vor, die IDP-Aggregation als biologische „Uhr“ zu nutzen, um die Gesundheit und das Altern eines Menschen zu messen. Diese Uhr könnte Ärzten helfen, altersbedingte Krankheiten frühzeitig zu diagnostizieren oder Risikopersonen präventiv zu behandeln. Zudem könnten Wissenschaftler die Auswirkungen neuer Behandlungen auf die Proteinaggregation und die Entstehung von Krankheiten bewerten.

(Quelle: Neues Verständnis von Altern und Krankheitsrisiko mithilfe der Proteinaggregationsuhr, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Weiterer Ansatz: das Hormonsystem

Neben diesen innovativen Ideen gibt es weitere Ansätze, die im Zusammenhang mit Alter und Gesundheit interessant sind. So haben Wissenschaftler das Hormonsystem im Visier. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und gibt eine Empfehlung dazu in dem Beitrag: warum wir altern.

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Effektive Prävention von Typ-2-Diabetes

Effektive Prävention von Typ-2-Diabetes

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse: Kombinierte Maßnahmen bieten besten Schutz vor der Entwicklung von Typ-2-Diabetes.

Die beste Lösung für die Behandlung von Diabetes Typ 2 ist die Kombination von Maßnahmen. Dies zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und gibt weitere Empfehlungen.

Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Diabetes

Um sich bestmöglich vor Typ-2-Diabetes zu schützen, empfehlen Ärzte in erster Linie eine Gewichtsreduktion. Insbesondere bei einer Prädiabetes-Diagnose ist dies entscheidend, um das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Forschende am Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen von Helmholtz Munich an der Universität Tübingen konnten, zusammen mit US-Kollegen, im Diabetes Prevention Program (DPP) zeigen, dass die beste Prävention durch gleichzeitige Gewichtsreduktion und Normalisierung der Blutzuckerwerte erreicht wird.

Diabetes ist weit verbreitet und erhöht das Risiko schwerwiegender Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Daher sind frühzeitige Maßnahmen bei Prädiabetes wichtig. Ein Prädiabetes liegt vor, wenn der Blutzuckerspiegel erhöht und die Glukosetoleranz gestört sind, aber noch kein manifester Diabetes besteht. US-amerikanische Leitlinien empfehlen eine Gewichtsreduktion von mindestens sieben Prozent. Eine Studie untersuchte, ob diese Maßnahme ausreicht oder ob zusätzlich die Blutzuckerwerte normalisiert werden sollten.

In der Studie wurden Daten von 480 Personen mit Prädiabetes analysiert, die durch eine einjährige Lebensstilintervention mindestens sieben Prozent ihres Körpergewichts verloren hatten. Bei 114 von ihnen normalisierten sich zusätzlich die Blutzuckerwerte, was zu einer deutlichen Reduktion des Diabetesrisikos führte. In der Gruppe, die nur Gewicht verlor, entwickelten einige Teilnehmer dennoch Diabetes.

Die Forscher empfehlen daher, die Zielsetzung der Prädiabetes-Remission in die Leitlinien aufzunehmen, um die Prävention von Typ-2-Diabetes deutlich zu verbessern.

(Quelle: Optimaler Schutz vor Diabetes: Gewichtsabnahme plus Remission von Prädiabetes, Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

So wertvoll diese Empfehlungen sind, bleibt eine Herausforderung offen: was ist, wenn der Körper nicht in der Lage ist, den Glukosehaushalt zu regulieren? Beispielsweise weil es im Organismus zu Störungen in den Regulationssystemen des Stoffwechsels kommt, die im Wege stehen. Genau das ist es, was Bioresonanz-Therapeuten nahezu täglich in der Praxis erleben. Die Patienten mühen sich ab, doch es will nicht gelingen.

Deshalb empfehlen die Experten, den Organismus ganzheitlich und ursachenorientiert zu regulieren, um dem Körper die Chance zu geben, das gesundheitliche Problem in den Griff zu bekommen.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt halten eine Kombination der oben genannten Maßnahmen mit einer energetischen Regulation für optimal, um die gewünschten Effekte zu unterstützen, so ihre Erfahrungen.

Allerdings ist es nicht immer leicht, die möglichen Ursachenzusammenhänge zu erkennen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie an diesem Fallbeispiel: die versteckten Hinweise auf Diabetes.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schmerztherapie erfordert individuelle Herangehensweise

Schmerztherapie erfordert individuelle Herangehensweise

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert innovativen Ansatz in der Schmerztherapie

Die Bewältigung von Schmerzen ist zu einer großen Herausforderung in der Schmerztherapie geworden. Immerhin sind rund 23 Millionen Menschen in Deutschland von chronischen Schmerzen betroffen (1). Immer häufiger trifft es auch Kinder. So sollen mehr als zwei Drittel der Schulkinder regelmäßig unter Kopfschmerzen leiden (2).

In allen diesen Fällen ist es mit der üblichen Schmerztherapie mit Schmerzmitteln nicht getan. So wies beispielsweise eine Expertin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) darauf hin, dass Kopfschmerzen nicht gleich Kopfschmerzen seien und einer individuellen Therapie durch die Kombination verschiedener Maßnahmen bedürfen (3).

Eine individuelle Schmerztherapie streben auch ganzheitlich orientierte Therapeuten aus der Naturmedizin an. Sie beziehen dazu eine Vielzahl von ursachenorientierten Aspekten ein, äußerliche Faktoren genauso wie Störungen im Organismus.

Daran knüpft die Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Schmerztherapie an. Mit Hilfe von spezifischen Frequenzen will sie Menschen mit Schmerzen ganzheitlich energetisch unterstützen. Dass es funktionieren kann, hat eine Placebo kontrollierte klinische Studie am Beispiel von Nackenschmerzen beim Halswirbelsäulensyndrom bestätigt (4).

Viele Menschen können es sich noch nicht vorstellen, wie damit eine Schmerztherapie möglich ist. Die Bioresonanz-Redaktion beschreibt die Hintergründe zum Verständnis in diesem Beitrag: Therapie mit Quantenphysik.

Quellen:

(1)Schmerzgesellschaft: Länder müssen bei Stärkung der Schmerztherapie nachbessern, Deutsche Schmerzgesellschaft e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news769845
(2)Deutscher Schmerzkongress 2021: Wissen schaffen – Wissen leben, Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG), Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/event69687
(3)Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen: was Eltern beachten sollten, Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news775185
(4)Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, bioresonanz-zukunft.de/wirksamkeitsnachweis-zur-bioresonanz-nach-paul-schmidt/

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Durchbruch in der Nieren - Forschung

Durchbruch in der Nieren – Forschung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zur Ursache des idiopathischen nephrotischen Syndroms

Bislang waren die Ursachen für die Erkrankung der Nieren mit dem Namen idiopathisches nephrotisches Syndrom nicht hinreichend geklärt. Doch jetzt gibt es neue Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Forschern gelang Durchbruch bei dieser Nieren – Erkrankung

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben eine Ursache des idiopathischen nephrotischen Syndroms aufgedeckt, einer Nierenerkrankung, die zu erheblichem Proteinverlust führt.

Sie fanden heraus, dass in den meisten Fällen das Immunsystem im Rahmen einer Autoimmunerkrankung Antikörper gegen die Filterstrukturen der Nierenzellen bildet. Sie entdeckten Autoantikörper gegen Nephrin, ein Protein in den Nierenfilterstrukturen. Sie binden direkt an die Filterkapillaren, wodurch der Nierenfilter an Dichtigkeit verliert. Dies führt zu übermäßigem Proteinverlust, Ödemen und erhöhtem Thromboserisiko. Dank dieser Erkenntnisse wurde ein neues Testverfahren entwickelt, das eine präzisere Diagnose und personalisierte Therapieansätze ermöglicht.
(Quelle: UKE-Forschende klären Ursache von wichtiger Nierenkrankheit bei Kindern und Erwachsenen auf, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Fallbeispiele zu Störungen der Nieren

Nach der Erfahrung der Ganzheitsmedizin gibt es zahlreiche Folgen, die im Zusammenhang mit Erkrankungen der Nieren stehen. In energetischen Testverfahren tauchen sie häufig schon dann auf, wenn sie klinisch noch unauffällig sind. Oft stehen sie im Zusammenhang mit anderen gesundheitlichen Beschwerden, wie erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichten.

Die Bioresonanz-Redaktion hat zwei Fallbeispiele dazu in diesem Beitrag erläutert: Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt.

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So bringt die Schilddrüse das Herz unter Druck

So bringt die Schilddrüse das Herz unter Druck

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zum Einfluss der Schilddrüse auf das Herz

In einer Studie wurde der Zusammenhang zwischen einer Funktionsstörung der Schilddrüse und dem Broken Heart Syndrom aufgedeckt. Die Bioresonanz erläutert die Erkenntnisse und wie es zur Störung der Schilddrüse kommt.

Zum komplexen Zusammenspiel zwischen Schilddrüse und Herz

Unter der Leitung von Forschenden der Ruhr-Universität Bochum wurde eine internationale Studie durchgeführt, um das komplexe Zusammenspiel zwischen der Funktionsweise der Schilddrüse und dem Takotsubo-Syndrom (TTS), auch bekannt als Broken Heart Syndrom, zu entschlüsseln. Dieses Syndrom, das oft wie ein Herzinfarkt aussieht und durch außergewöhnliche emotionale Belastungen ausgelöst wird, steht im Fokus intensiver Untersuchungen.

Störungen der Funktion der Schilddrüse bei TTS-Patienten

Durch die Analyse umfangreicher Daten aus dem internationalen TTS-Register konnten die Wissenschaftler verschiedene Muster der Schilddrüsenfunktion identifizieren, die mit unterschiedlichen Sterblichkeitsraten verbunden sind. Insbesondere wurde festgestellt, dass Personen, deren Schilddrüsenaktivität übermäßig hoch ist (Cluster TSHT), ein mehr als doppelt so hohes Risiko haben, zehn Jahre nach dem erstmaligen Auftreten von TTS zu sterben, im Vergleich zu Personen mit einer niedrigeren Schilddrüsenaktivität (Cluster TSLT).

(Quelle: Gebrochenes-Herz-Syndrom: Schilddrüsenerkrankungen erhöhen die Sterblichkeit, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerungen aus Sicht der Wissenschaft

Diese Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf die Bedeutung der Schilddrüsenhormone als potenzielle Biomarker für die Prognose bei Broken Heart Syndrom. Die Forschungen unterstreichen die Notwendigkeit einer gründlichen Bewertung der Schilddrüsenfunktion bei TTS-Patienten, um präzisere Prognosen zu ermöglichen und angemessene Behandlungsstrategien zu entwickeln, die möglicherweise lebensrettend sein könnten.

Zu den Ursachen von Störungen der Schilddrüse

Aus dem Blickwinkel der ganzheitlich ursachenorientierten Medizin gibt es zahlreiche Faktoren, die eine Schilddrüse unter Druck bringen können. Wie es aus energetischer Sicht zu Störungen der Schilddrüse kommt und welche Regulationsmechanismen zusammenwirken, hat die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel erläutert, zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel zur Schilddrüse.

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Ernährung zu bestimmten Tageszeiten beeinflusst Gesundheit gravierend

Ernährung zu bestimmten Tageszeiten beeinflusst Gesundheit gravierend

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Rolle unsere innere Uhr beim Essen spielt

Für eine gesunde Ernährung spielt die richtige Uhrzeit eine maßgebliche Rolle. Das zeigen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und erklärt, worauf es noch ankommt.

Paradigmenwechsel zur Ernährung

Die neuesten Erkenntnisse einer Forschungsgruppe der Universität Paderborn werfen ein anderes Licht als bisher auf unsere Essgewohnheiten und den Einfluss der biologischen Uhr auf unseren Körper.

Frühere Annahmen, dass eine kohlenhydratreiche Mahlzeit am Morgen zu einem geringeren Anstieg des Blutzuckerspiegels führt als abends, geraten ins Wanken. Denn nun zeigt sich, dass diese Reaktion nicht bei jedem gleich ist, sondern stark von unserem individuellen inneren Rhythmus abhängt.

Die innere Uhr spielt große Rolle für eine gesunde Ernährung

Es scheint, als hätten unsere biologischen Uhren einen entscheidenden Einfluss darauf, wann wir am besten essen sollten. Menschen, die eher als sogenannte „Lerchen“ (Frühaufsteher) bekannt und morgens aktiv sind, vertragen abends möglicherweise keine schweren Mahlzeiten so gut wie am Morgen. Im Gegensatz dazu können sogenannte „Eulen“, die abends erst so richtig aufblühen, möglicherweise besser mit späteren Mahlzeiten umgehen.

Die Forschung der Universität Paderborn hat aufgezeigt, dass es nicht nur wichtig ist, was wir essen, sondern auch wann wir es essen. Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen die Bedeutung einer bewussten Ernährung, die im Einklang mit unserem natürlichen Rhythmus steht.

Diese Erkenntnisse haben nicht nur Auswirkungen auf unser individuelles Wohlbefinden, sondern könnten auch dazu beitragen, bessere Ernährungsempfehlungen zu geben. (Quelle: Neue Studie: Ungünstige Kohlenhydrate früh am Morgen – ein mögliches Problem für „Eulen“, Universität Paderborn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten warnen vor einer weiteren Gefahr

Besonders kritisch dürfte sich eine ungünstige Uhrzeit bei den Mahlzeiten auswirken, wenn wir dann auch noch das Falsche essen, wie beispielsweise zuckerreiche Speisezubereitungen und viel Fastfood. Dann kommen unsere Organe noch mehr unter Druck. Zum Beispiel kann die Ausbildung einer Fettleber begünstigt werden.

Die Bioresonanz-Redaktion hat diese Zusammenhänge in einem Fachbeitrag erläutert, zum Beitrag: Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag.

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