Lebensmittel wertschätzen

Neue Internet-Plattform von Bund und Ländern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenElf Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland jedes Jahr in der Industrie, bei Großverbrauchern, im Handel und in Privathaushalten weggeworfen. Deutschland hat sich dem Ziel der Vereinten Nationen verpflichtet, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung pro Kopf auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren und die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Nahrungsmittelverluste einschließlich Nachernteverluste zu verringern. Das kann nur gelingen, wenn sich alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette beteiligen und das gesellschaftliche Bewusstsein für den Wert der Lebensmittel steigt. Dazu ist die neue Internetplattform www.lebensmittelwertschätzen.de unter Federführung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft entstanden. Die Seite ist der erste Online-Schritt auf dem Weg zu einer gemeinsamen Strategie von Bund und Ländern zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen und -verlusten.

Die neue Website zeigt bereits 80 konkrete Aktivitäten für die gesamte Wertschöpfungskette. Die Beiträge verteilen sich auf die vier Hauptbereiche Produktion, Handel, Außer-Haus-Verpflegung und Gesellschaft. Die Aktivitäten demonstrieren, wie unterschiedlich man sich dem Thema Lebensmittelwertschätzung widmen kann. Sie dienen dabei als Best-Practice-Beispiele und zeigen gleichzeitig Kontakt- und Mitmachmöglichkeiten auf. Durch eine Filterfunktion kann der Nutzer auch herausfinden, ob in seiner Nähe Projekte stattfinden, bei denen er mitwirken kann. Neue Aktionen sollen laufend dazu kommen:

Die Seite stellt Checklisten, Kalkulationstabellen oder Schulungsmaterial vor.

Die Inhalte sind zum Teil aus dem Projekt „Lebensmittel Abfall vermeiden“ der FH Münster hervorgegangen sowie im Rahmen der Initiative Zu gut für die Tonne  entstanden. Zudem gibt die Seite www.lebensmittelwertschätzen.de auch einen Einblick in internationale Aktivitäten gegen Lebensmittelverschwendung.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/zu-gut-fuer-die-tonne-30081.html

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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Bei Stress stärken: Rhodiola rosea

Rhodiola von Medicom Terra für die innere Balance

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Medicom Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Rhodiola-Produkt aus der Medicom Terra-Naturlinie vor.

Wenn körperliche Anstrengung, Erschöpfung und Unruhezustände anhalten, dann haben wir Stress. In manchen Lebenslagen und Phasen halten diese Stresssymptome länger an. In diesen Momenten ist es ratsam, Geist und Körper zu unterstützen. Die reichhaltige Pflanzenwelt hält natürliche Lösungen bereit, die uns in die gewünschte Balance zurückbringen. Die neue Medicom Terra-Naturlinie bietet als Stärkungsmittel Rhodiola rosea-Extrakt an.

Bei geistiger und körperlicher Anstrengung: Rhodiola rosea

Rhodiola rosea gehört wie Ashwagandha und Ginseng zu den stimulierenden und adaptogenen Heilpflanzen. Sie liefern dem Organismus Energie und erhöhen die Stresstoleranz. Adaptogene helfen dem Organismus, sich auf Stresssituationen einzustellen, sowohl auf körperlicher und als auf geistiger Ebene.

Die goldene Wurzel oder Rosenwurz, wie Rhodiola rosea auch genannt wird, besitzt stimulierende Eigenschaften und lindert Stresssymptome wie Erschöpfung, Schwächegefühl, Anspannung und Reizbarkeit. Deswegen wird Rhodiola rosea als natürliches Stärkungsmittel in Phasen geistiger und körperlicher Anstrengung traditionell als Naturheilpflanze verwendet. Das Stärkungsmittel unterstützt die innere Balance, indem es auf das vegetative Nervensystem wirkt.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Zu den Hauptinhaltsstoffen gehören phenolische Glykoside wie Salidrosid und vor allem Rosavin. Des Weiteren bietet die Heilpflanze antioxidativ wirkende sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide, Terpenoide), die dem Zellschutz dienen.

Rhodiola rosea wird allgemein mit der Steigerung der psychischen Belastbarkeit in Verbindung gebracht. Wissenschaftlich belegt ist bei Stress und Überarbeitung die positive Beeinflussung und Stressresistenz von Körper und Geist.

Woher kommt Rhodiola rosea?

Die traditionelle Heilpflanze Rhodiola rosea ist vor allem in alpinen Zonen der Gebirge Europas, Asiens und Nordamerikas zu finden. In Russland, in den baltischen und skandinavischen Ländern ist Rosenwurz in Form von Tee oder Extrakt bekannt.

Rhodiola im Überblick:
Rhodiola von Medicom Terra ist ein natürliches, gluten- sowie laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel. Auch für Veganer geeignet.

1 Kapsel liefert 100 mg Rhodiola-rosea-Extrakt (mit 3 % Rosavin)
60 Kapseln 17,90 EUR

Über eine Million zufriedene Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Essen gegen den Rheuma-Schmerz

Ernährungsexperte Sven-David Müller hat eine Anti-Rheuma-Diät entwickelt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie richtige Ernährung lindert bei Rheuma die Beschwerden, hilft Medikamente einzusparen und damit gefährlich Nebenwirkungen zu vermeiden. Zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an entzündlichem Rheuma, informiert Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Im Mittelpunkt der Ernährungsumstellung bei Rheuma stehen Arachidonsäure, Omega-3-Fettsäuren und entzündungshemmende Substanzen wie Zink.

Rheumatiker, die ihren Speiseplan umstellen, können schon nach sechs bis acht Wochen eine deutliche Verminderung der Schmerzen und der Gelenksteifigkeit feststellen. Das Leben wird leicht, angenehmer und beweglicher, wenn Rheumatiker die richtigen Lebensmittel essen, informiert der aus dem Fernsehen bekannte Ernährungsexperte und Wissenschaftler Sven-David Müller. An der Universitätsklinik Aachen entwickelte er ein Ernährungskonzept für Rheumatiker.

Fisch, Fisch, Fisch lautet die Devise gegen Rheuma

Wildlachs, Makrele oder Hering sind optimal für Rheumatiker. Die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren reduzieren die Entzündung und auch den Schmerz. Fisch gehört bei Rheuma täglich auf den Teller. Als Kochfisch, geräuchert auf dem Brot oder gedünstet im Salat. Dafür müssen Butter, Eier und fettes Fleisch und fetter Käse aus dem Speiseplan verschwinden. Fettarme Sorten wie Harzer Käse sind aber erlaubt und garantieren eine gute Kalziumversorgung, die für die Knochen wichtig ist, schreibt Sven-David Müller in seinem Ratgeber „Das große Kochbuch gegen Rheuma: Alle wichtigen Informationen für eine entzündungshemmende Ernährung, 140 neue Rezepte für die ganze Familie“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft). Optimal bei Rheuma sind auch Raps- und Leinöl sowie Walnüsse und Pistazien.

 Vom Schmerz zur Heilung

Arachidonsäure ist Gift bei Rheuma

Rheumatiker müssen sich vor der Fettsäure Arachidonsäure hüten. Sie kommt reichlich in fetten tierischen Produkten vor. Nur in den genannten Fischen stecken so viele Omega-3-Fettsäuren, dass diese Fettsäure unschädlich gemacht wird, erläutert Müller. Mit der Nährwerttabelle „Rheuma-Ampel“ aus dem TRIAS Verlag können Rheumatiker ihren Speiseplan gut zusammenstellen. Um ausreichend Zink aufzunehmen ist es wichtig einmal in der Woche fettarmes Rindfleisch zu essen. Nach Absprache mit dem Rheumatologen kann die Einnahme eines Zink-Histidin-Präparates sinnvoll sein. In jedem Falle profitieren Rheumatiker von reichlich Gemüse, Pilzen, Sojaprodukten und natürlich frischen Früchten, denn darin stecken Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe. Auf www.svendavidmueller.de finden Rheumatiker hilfreiche Informationen und Rezepte.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt zahlreiche Auswege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem“ überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

 Vom Schmerz zur Heilung

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Natürliche Hilfe bei Krampfadern, Venenschwäche und Ödemen

PhytoDoc zu den Effekten herbstlicher Heilpflanzen und den Geheimnissen des Weinlaubs

Wenn sich das Laub bunt färbt und die glänzenden Kastanien von den Bäumen fallen, denken wir nicht zuerst an die Heilwirkung dieser Pflanzen. Es lohnt jedoch, sich einmal näher mit Rosskastanie, Weinlaub und Co zu beschäftigen, denn die Inhaltsstoffe haben es in sich. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat sich umgeschaut und fasst zusammen:

Rosskastanie

Die Präparate aus den Extrakten der Rosskastaniensamen sind zur Behandlung der chronischen Veneninsuffizienz sowie bei Krampfadern gut geeignet. Laut Erfahrungsheilkunde hilft Rosskastanie auch bei Prellungen, Unterschenkelgeschwüren, Hämorrhoiden oder bei Verletzungen wie z.B. Blutergüssen. Selbst bei Rheumasymptomen findet sie Anwendung.

Doch an welchen Inhaltsstoffen liegt es, dass die Rosskastanie abschwellend wirkt und stärkende venentonisierende Effekte zeigt? Aescin (ein Saponingemisch) und die Gerbstoffe sind dafür verantwortlich. Durch Aescin erhöht sich die Gefäßspannung ebenso wie die Dichtigkeit der Kapillargefäße. In Folge wird der Wasseraustritt in das Gewebe vermindert. Der Abbau der Festigungselemente in den Aderwänden wird ebenfalls gehemmt und dies ist vor allem beim Thema Krampfadern relevant.

 Vom Schmerz zur Heilung

Rotes Weinlaub

Womit wir beim Thema schöne Beine sind und neidisch nach Frankreich schauen sollten. Denn dort wusste man schon früh um die heilsamen Effekte des Roten Weinlaubs bis hin zur Blutreinigung. In unserer traditionellen Volksmedizin war diese Heilpflanze lange nicht bekannt, das ändert sich aber gerade. Bekannt durch die Winzer sind die positiven Effekte zerstampfter Trauben auf die Beine, die Wirkstoffe sitzen jedoch auch in den Blättern, welche erst nach der Weinlese geerntet werden.

Die Heilkraft des Roten Weinlaubs umfasst übrigens zahlreiche Anwendungsgebiete wie Krampfadern, Ödeme oder schwere, dicke Beine. Weinlaub wirkt entzündungshemmend, abschwellend und antioxidativ durch die darin enthaltenen Polyphenole und Flavonoide. Die Inhaltsstoffe haben ähnliche Effekte wie die Kompressionstherapie oder ödemreduzierende Medikamente. Diese Wirkung haben sowohl Patienten als auch Therapeuten mit gut bis zufriedenstellend bewertet.

Ein paar Hinweise zum Thema Krampfadern

1.Wenn die erste Krampfader entdeckt wird, ist es schon fast zu spät… Warum? Rückgängig machen kann man den Verlauf kaum. Allerdings gibt es Möglichkeiten den Verlauf zu verlangsamen und mögliche Beschwerden zu lindern.
2.Eine Behandlung muss konsequent und frühzeitig gestartet werden.
3.Haben Sie Geduld – über mehrere Monate muss man mindestens aktiv werden.
4.Mögliche Methoden: die Kompressionstherapie in Kombination mit der Bewegungstherapie, Wasseranwendungen. Begleitend können oben genannte Heilpflanzen eingesetzt werden, damit lassen sich Ödeme bessern. Hilfreich ist auch der Mäusedorn, der die Venenwände stärkt.

Und was sagt Omas Hausapotheke?

-Quarkwickel ziehen die Entzündung aus dem Gewebe.
-Essigabreibungen sollen bei Venenleiden kühlend wirken
-Weizenkeimöl und Honig sidn geeignet für die äußerliche Therapie

Weitere Informationen
-Ob Winzer gesündere Beine haben? Mythen und Fakten zum Roten Weinlaub
Krampfadern gezielt vorbeugen und behandeln

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Top 10: Was tun bei Infektanfälligkeit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBald ist es wieder so weit: die Zeit der fallenden Blätter ist auch die Zeit der laufenden Nasen. Viele Menschen fragen sich, was sie jetzt schon tun können, um eine Erkältung oder Grippe möglichst im Vorfeld zu vermeiden.

Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin hat die Forschungslandschaft zum Thema Immunstärkung unter die Lupe genommen und die besten Tipps aus der Komplementärmedizin zusammengestellt.

1. Die Klassiker: Echinacea und Kapland-Pelargonie

In einer kleinen Studie zeigte sich ein Extrakt aus den Wurzeln von Echinacea angustifolia wirksam in der Linderung von Symptomen, die mit einer Influenza- oder Parainfluenzainfizierung einhergehen. Besonders in Kombination mit der entsprechenden Grippeimpfung war der Extrakt effektiver als die Impfung allein. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass Echinacea die Immunoglobin (Antikörper)-Level positiv beeinflusst und dadurch das Immunsystem stärkt. Kapland-Pelargonie zeigte sich hingegen wirksam in der Linderung von Asthma-Attacken und Bronchitis-Symptomen. Insbesondere der Hustenreiz ließ bei den Probanden in beiden Studien nach.

2. Inzwischen bewährt: Kapuzinerkresse, Meerrettich und Ingwer

 Vom Schmerz zur Heilung

Akute Sinusitis, Bronchitis oder Blasenentzündung – bei diesen Infekten werden üblicherweise Antibiotika verschrieben. Allerdings gibt es eine Alternative: Goos et al. zeigten in zwei Studien, dass die Behandlung mit einem Arzneimittel aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettich der Standard-Therapie nicht unterlegen ist – insofern könnte man hier quasi von einem „natürlichen Antibiotikum“ sprechen. Um das Risiko einer Entzündung schon von vornherein zu mindern, oder bei beginnenden Infekten, bietet sich außerdem die Ingwerwurzel an. Die wärmende, anregende Wirkung von Ingwer ist bekannt, seine entzündungshemmende Wirkung untersucht.

3. Eure Nahrung sei eure Medizin

Wer eine vegane Phase einlegt und sich von frischem Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Getreide ernährt, der senkt sein Risiko für Entzündungen. Besonders empfehlenswert ist dabei die exotische Aroniabeere. Nicht vernachlässigt werden sollte insbesondere von älteren Menschen auch die Zink-Zufuhr. Die Einnahme von Multivitaminpräparaten und Nahrungsergänzungen mit Mineralstoffen kann aufgrund der noch widersprüchlichen Studienlage allerdings nicht pauschal empfohlen werden.

4. Probiotika

Der Darm ist mit einer Gesamtfläche von zwei Tennisfeldern nicht nur die größte Kontaktfläche des Menschen mit der Umwelt, sondern auch ein zentraler Einflussfaktor für das Immunsystem. Eine gesunde Darmflora ist die Voraussetzung für eine starke Immunabwehr. Deshalb gilt es, die Darmtätigkeit zu unterstützen. Ein Mittel hierzu ist die Einnahme von Probiotika, wie zum Beispiel Lactobacillus casei (L. casei), der in Yoghurt enthalten ist.

5. Mind-Body-Medizin, oder: Nehmen Sie es mit Humor

Mind-Body-Medizin, eine Kombination aus Tai Chi, Qi Gong, Meditation, Yoga und Entspannungs- sowie ordnungstherapeutischen Verfahren, hat laut einer aktuellen Meta-Analyse nur einen geringen Effekt auf das Immunsystem. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass die Mind-Body-Interventionen den Körper empfänglicher für Impfstoffe machen, sodass diese besser wirken könnten. Interessant ist ein Überblick, der sich mit dem Einfluss von Humor und Lachen auf den Gesundheitszustand befasst. Demnach könnten Menschen, die Situationen leichter mit Humor nehmen und öfter auch einmal die Lachmuskeln spielen lassen, besser vor Infekten geschützt sein, als allzu ernste Probanden. Dieser Ansatz steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und es bedarf weiterer Studien, um genauere Aussagen treffen zu können.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Tipps finden Sie im Themenspezial „Was tun bei Infektanfälligkeit“ unter www.carstens-stiftung.de.

Kontakt:
Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
www.naturundmedizin.de

Frei von Genuss

Ernährungsideologien schaden der Seele

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin gefährlicher Trend, der psychisch krank machen kann: „Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein, sondern je nach Ideologie frei von Fett, Kohlenhydraten, Gluten, Laktose, Fleisch – aber vor allem frei von Genuss!“, warnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, bekannt als Autor des Buches „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht„. Die Zielgruppe der so genannten „Worried Well“, also der besorgten Gesunden, wächst seit Jahren kontinuierlich. Der Boom der „frei-von“-Produkte ist hierfür ein eindrucksvoller Beleg. Immer mehr Konsumenten greifen bevorzugt beispielsweise zu laktose- oder glutenfreien Lebensmitteln, obgleich sie weder eine Unverträglichkeit gegen Milchzucker noch gegen Getreideeiweiß haben. Aber es entspricht dem Zeitgeist, ein besseres Gefühl zu haben, wenn der Einkaufskorb gezielt mit „frei-von“-Ware gefüllt wird. Gesund ist das aber nicht!

Erste Studien belegen, dass diese Verzichtsmentalität zu organischen Problemen führen kann. Eigentlich nicht erstaunlich: Dass für gesunde Menschen eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung am förderlichsten ist, gehört zu den Grunderkenntnissen der Ernährungswissenschaft, die keineswegs an Gültigkeit verloren haben.

Aber nicht nur für das physische Wohlbefinden sind die Auswirkungen von einseitigen Ernährungsideologien risikoreich. Mindestens ebenso bedenklich ist der Schaden für die Psyche. Menschen, die sich mit der Priorität ernähren, ihrem Körper damit vermeintlich möglichst wenig zu schaden, vernachlässigen den Genuss-Aspekt meist nahezu komplett. Diese Einstellung ist für die seelische Gesundheit äußerst gefährlich. Wer verlernt hat zu genießen, wird psychisch krank, denn genießen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge. In der Psychologie werden Genuss und Genießen dem Bereich des euthymen Erlebens und Verhaltens zugeordnet. Euthym bedeutet: Was der Seele gut tut! „Momente des Genießens helfen, uns gegen den alltäglichen Stress zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen“, erklärt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Marburg/Dreihausen), der das erlebenswerte Portal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

 Wegweiser Abnehmen

Genuss muss laut Dr. Lutz gewollt und akzeptiert sein. Und der täglichen Ernährung sollte in diesem Zusammenhang ein wichtiger Stellenwert eingeräumt werden. Wobei Genuss natürlich nichts mit Völlerei zu tun hat, denn zum Wohlfühl-Charakter des Genießens gehört immer auch das Wohlbefinden des Körpers. Nahezu allen Ernährungsideologien ist jedoch gemeinsam, dass das existenzielle Genuss-Bedürfnis von Menschen nicht nur keine Beachtung findet, sondern im Gegenteil als verwerflich und unmoralisch bewertet wird. Das Leben soll eben kein Zuckerschlecken mehr sein. Fragt sich nur, wem man mit dieser Gesinnung etwas Gutes tut.

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Diabetiker profitieren von einer Ernährungsumstellung

Alles über Broteinheiten, Berechnungseinheiten, Kohlenhyrateinheiten, KHE und BE

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland leben nach Angaben des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik rund acht Millionen Diabetiker. Die meisten Diabetiker sind auf Tabletten oder Insulin angewiesen. Zudem ist die Einhaltung einer Diabetesdiät wichtig, informiert Diabetesberater Sven-David Müller aus Fürstenwalde/Spree. Der aus dem Fernsehen bekannte Diabetesexperte und ernährungsmedizinische Wissenschaftler leidet selbst seit 1976 an Diabetes mellitus und wurde für seinen Einsatz um die Diabetes- und Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und ist Autor vieler Bücher für Diabetiker.

Diabetiker müssen die BEs im Augen behalten

Die Broteinheiten (BE) sind für Diabetiker von besonderer Wichtigkeit. Die BE ist das Maß in der Diabetesdiät. Eine Broteinheit, die in manchen Gegenden auch als Berechnungseinheit oder KHE (Kohlenhydrateinheit) bezeichnet wird, entspricht 10 bis 12 Gramm Kohlenhydraten. Diese können den Blutzuckerspiegel steigern und müssen daher besonders von Diabetikern beachtet werden, Insulin spritzen oder Tabletten nehmen müssen. In der von Sven-David Müller herausgegebenen Diabetes-Ampel stehen die BE-Angaben von mehr als 2.500 Lebensmitteln. Damit ist die Diabetes-Ampel (Trias Verlag) die umfangreichste BE-Tabelle. Zudem enthält das handliche Buch auch Angaben über die Kalorien und den glykämischen Index. Die Diabetes-Ampel gibt“s in jeder Buchhandlung.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Schulung ist für Diabetiker wichtig

Neben Medikamenten und einer diabetesgerechten Ernährungsweise sind Diabetiker auch eine intensive Schulung und Beratung angewiesen, damit sie ihre Erkrankung beherrschen können und nicht von ihr beherrscht werden. Zu einem echten Bestseller für Diabetiker hat sich das Buch „Blutzucker natürlich senken“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft) entwickelt, das Sven-David Müller geschrieben hat. In seinem Buch
beschreibt er auch naturheilkundliche Maßnahmen die für Diabetiker wichtig sind. Beispielsweise ist Zimt in der Lage den Blutzuckerspiegel zu senken. Gleiches trifft auch für die Mineralstoffe Zink und Chrom zu. Zink ist reichlich in Rindfleisch und Meeresfrüchten sowie Chrom in Paranüssen und Weizenvollkornbrot enthalten. Viele Diabetiker leiden an einem Mangel dieser Mineralstoffe. Sie müssen mit ihrem behandelnden Arzt besprechen, ob die Einnahme von entsprechenden Präparaten für sie sinnvoll ist. Auf der Internetseite www.svendavidmueller.de gibt es für Diabetiker viele kostenlose Informationen und Rezeptideen.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Mehr Kinder mit Adipositas

Vielfach lebenslange Gesundheitsbeeinträchtigungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den vergangenen 40 Jahren ist die Zahl der extrem übergewichtigen Kinder und Jugendliche um mehr als das Zehnfache gestiegen. So waren im Jahr 1975 noch 5 Millionen Mädchen adipös, während im Jahr 2016 bereits 50 Millionen gezählt wurden. Bei den Jungen war ein Anstieg von 6 auf 74 Millionen zu beobachten, zeigt eine Studie unter Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Imperial College London. Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) war an den Untersuchungen beteiligt.

Die Wissenschaftler hatten in 200 Ländern die Körpermaße von knapp 130 Millionen Menschen ausgewertet, von denen 32 Millionen 5 bis 19 Jahre alt waren. Sie bestimmten den Körpermassenindex (BMI) und verglichen die Werte der Jahre 1975 bis 2016. Der BMI ist ein gängiges Maß zur Einschätzung des Körpergewichts und gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist.

Im Jahr 1975 litten insgesamt 11 Millionen Kinder und Jugendliche (1 %) an starkem Übergewicht. Im Jahr 2016 wurden bereits 124 Millionen Betroffene ermittelt (7 %). Weitere 213 Millionen waren übergewichtig, ohne die Grenzen zur Adipositas zu erreichen. In Ländern mit einem geringen oder mittleren Einkommen, insbesondere in Asien, schreitet diese Entwicklung weiter voran. In Ländern mit einem höheren Durchschnittseinkommen scheinen sich die Werte auf einem viel zu hohen Niveau einzupendeln, erklären die Mediziner im Fachjournal „The Lancet“. Auch in Europa sind Kinder und Jugendliche in den vergangenen Jahrzehnten immer dicker geworden.

 Wegweiser Abnehmen

Wer bereits in jungen Jahren zu viele Pfunde auf die Waage bringt, ist meist auch im Erwachsenenalter ein Schwergewicht. Daher ist es besonders wichtig, die jungen Menschen auf ihrem Weg zu einem gesunden Körpergewicht und mehr Lebensqualität zu unterstützen. „Ein extrem hoher BMI in der Kindheit führt vielfach zu lebenslangen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Daher ist die hohe Rate an Adipositas und Übergewicht heute eine globale Gesundheitsbedrohung, die sich in den kommen Jahren noch weiter zu verschlimmern droht, wenn wir nicht drastisch dagegen steuern.“, resümiert Dr. Rudolf Kaaks, Ko-Autor der Studie vom DKFZ.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(17)32129-3/fulltext

https://www.bzfe.de/inhalt/adipositas-3173.html

BMI-Rechner – bin ich übergewichtig?

https://www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro

Heft „Mein Weg zum Wohlfühlgewicht“
Bestell-Nr. 1389, Preis: 2,50 Euro
www.ble-medienservice.de

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Probiotische Hautpflege ist selten wirklich probiotisch

Beitrag auf Themenwebsite gesunde-bakterien.de

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Angebot biologischer Hautpflege werden viele Produkte als Probiotika deklariert, die bei genauer Betrachtung nicht probiotisch sind. Darauf weist der Vorstandsvorsitzende der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener, in einem Beitrag für die Online-Plattform www.gesunde-bakterien.de hin. Nach geltenden Definitionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) enthalten Probiotika lebende Bakterien. Dies sei aber bei der Mehrzahl der sogenannten probiotischen Hautpflege-Produkte nicht der Fall.

Diese Präparate könnten dennoch sehr nützlich sein für die natürliche Hautbarriere und die Gesundheit der Haut, betont Wegener. „Zum Beispiel, wenn sie bestimmte mikrobiotische Extrakte enthalten, die das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut fördern und die natürliche und gesunde Hautflora stimulieren und stabilisieren“, schreibt er in seinem Beitrag.

Anders als Hautpflege enthielten manche Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich lebende Kulturen. Wie sie konkret die Verdauung und die Darmgesundheit eines Menschen beeinflussen, hänge davon ab, wie die Darmflora des Menschen im jeweiligen Einzelfall zusammengesetzt sei. „Erst wenn wir wissen, welche Bakterien zu oft und welche zu selten oder gar nicht vorhanden sind, können wir mit der Gabe lebender Bakterien diese Zusammensetzung zum Guten verändern.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Dazu müsse man vor der Einnahme von Probiotika erst die genaue Zusammensetzung der individuellen Darmflora feststellen. Dieses Vorgehen werde von der Wissenschaft zwar erforscht, sei aber für den Alltag noch viel zu aufwändig. Wer Probiotika zu sich nehme oder „mikrobiotische Hautpflege oder Mikrobiota zur Stimulierung gesunder Bakterien benutzt“, mache aber grundsätzlich nichts verkehrt, so Wegener abschließend.

Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

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