Kategoriearchiv: Psyche

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Angst lass nach

Tipps für den Umgang mit Ängsten und Krisen – Verbraucherinformation der DKV

Klimawandel, Pandemie und seit einigen Monaten auch noch Krieg in Europa: Diese Entwicklungen lösen bei vielen Menschen Sorgen und Ängste aus und können sogar zu schlaflosen Nächten führen. Wie sich Angst äußert und was Betroffene tun können, wenn sie überhandnimmt, erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Sie gibt außerdem Tipps, wie Betroffene Krisenzeiten besser bewältigen können.

Wenn Ängste überhandnehmen

Angst ist eine Emotion, die uns vorsichtig macht, uns auf Notfallsituationen vorbereitet und damit als Teil des biologischen Schutzsystems unser Überleben sichern soll. Auch die aktuellen Krisen wie die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine oder die steigenden Energie- und Lebensmittelpreise können Ängste auslösen. „Bei Angst schüttet der Körper Stresshormone wie Adrenalin aus, die das Herz schneller schlagen lassen, um die Muskeln mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen und so hilfreiche Körperreaktionen wie Angriff oder Flucht zu unterstützen“, erklärt Solveig Haw. Angst ist in Gefahrensituationen also durchaus normal. „Sind die Ängste allerdings so anhaltend, dass Betroffene nicht mehr zur Ruhe finden oder immer wieder Panik verspüren, geht das über gewöhnliche Angstreaktionen hinaus“, so die Gesundheitsexpertin der DKV. „Auch körperliche Symptome wie Herzrasen, Übelkeit, Zitteranfälle oder Nervosität können Anzeichen für überwältigende Ängste sein.“ Im schlimmsten Fall kann sich aus diesen Zuständen eine Angststörung entwickeln.

Gefahren richtig einschätzen

Manche neigen dazu, sich bei schlechten Nachrichten Horrorszenarien auszumalen und geraten so schnell in eine negative Gedankenspirale, aus der sie nur schwer wieder herauskommen. „Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Betroffene einen „Realitätscheck“ machen“, rät Haw. Wie wahrscheinlich und realistisch sind die vorgestellten Horrorszenarien wirklich? Hierfür können sich Betroffene beispielsweise mit Freunden, Familie und Bekannten über die eigenen Ängste austauschen. Außerdem ist es sinnvoll, sich bei seriösen Medien, die objektiv über Nachrichten berichten, zu informieren. Das hilft dabei, Gefahren richtig einzuschätzen und folglich besser mit Ängsten umzugehen.

Konsum von Nachrichten und Social Media reduzieren

Geballte Negativnachrichten wirken wie Brandbeschleuniger und verstärken Stress, Hilflosigkeit und Verstimmungen. Wer stundenlang Nachrichten schaut oder im Facebook-Feed scrollt, kann durch die permanente Konfrontation mit Krisenthemen schnell in schlechte Stimmung geraten. Die Algorithmen der sozialen Medien können diesen Effekt zusätzlich verstärken. Die Folgen der geballten negativen Nachrichten: Stress, Ängste, Unsicherheiten, Panikattacken oder depressive Verstimmungen. Manche Menschen meistern die Herausforderungen im Alltag daher besser, wenn sie ihren Nachrichten- und Medienkonsum reduzieren. Die Gesundheitsexpertin der DKV empfiehlt Betroffenen, bewusst medienfreie Zeiten einzurichten und das Handy eine Zeit lang beiseite zu legen. Alternativ können sie sich beim täglichen Checken der Nachrichten beispielsweise auf 15 Minuten beschränken oder zwischendurch gezielt nach Informationen suchen, die positiv stimmen oder sogar mal ein Lachen hervorrufen.

Vorbeugende Maßnahmen: Ausgleich schaffen

Damit Stress, Ängste, Sorgen und Panik nicht permanent auftreten, ist es besonders wichtig, für positive Erlebnisse im Alltag zu sorgen und einen Ausgleich zu den negativen Nachrichten zu schaffen. „Das kann bei jedem Menschen unterschiedlich aussehen“, erläutert Haw. „Sport und Bewegung beispielsweise tragen dazu bei, Stress und Sorgen zu minimieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen.“ Auch Zeit mit Freunden und der Familie oder ein Spaziergang in der Natur können helfen, die Balance zu finden. Die DKV-Expertin rät außerdem dazu, auf einen gesunden Lebensstil zu achten. Dazu gehören neben einer ausgewogenen Ernährung auch ausreichend Schlaf, wenig Alkohol und Koffein sowie der Verzicht aufs Rauchen.

Hilfe im Akutfall

Droht die Angst aus dem Ruder zu laufen, kann es helfen, eine einfache Achtsamkeitsübung zu machen. Um die aufsteigende Panik zu beenden, sollten Betroffene mehrmals tief ein- und ausatmen und zum Beispiel die 5-4-3-2-1-Methode durchführen. „Bei dieser Übung lenken Betroffene die Aufmerksamkeit abwechselnd auf ihre verschiedenen Sinne und damit auf das Hier und Jetzt“, erklärt Haw. „Ziel der Methode ist es, Dinge bewusst wahrzunehmen und die Gedanken zu kontrollieren.“ Dazu zählen sie in Gedanken oder laut fünf Dinge auf, die sie sehen. Danach folgen ebenso viele, die sie hören und spüren können. Wichtig ist es, sich hierbei ausreichend Zeit zu lassen. Anschließend folgt die Wiederholung des Vorgangs jeweils mit vier, drei und zwei Dingen sowie zuletzt mit einer Sache. „Die Übung können Betroffene so lange wiederholen, bis sie sich wieder entspannter fühlen“, so die Gesundheitsexpertin der DKV. Aber auch andere Übungen tragen dazu bei, wieder ruhiger zu werden. Das können zum Beispiel Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen (PMR) sein. Hierbei werden nacheinander verschiedene Muskelpartien abwechselnd angespannt und entspannt

Ärztliche Unterstützung

Spätestens wenn Panikattacken oder körperliche Symptome den Alltag so stark beeinträchtigen, dass die Lebensqualität dauerhaft darunter leidet, sollten Betroffene sich professionelle Hilfe suchen. „Das gilt auch für alle, die permanent grübeln und keinen Ausweg finden aus ihrer negativen Gedankenspirale“, ergänzt Haw. „Kommen dazu noch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Atemnot oder Gereiztheit, ist ein Arztbesuch erst recht empfehlenswert.“ Die erste Anlaufstelle für Betroffene kann der Hausarzt sein, dieser vermittelt dann je nach Diagnose und Einzelfall zum Beispiel an einen Psychologen.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Seit über 90 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine führende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialist bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung zählt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2021 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro.
Die DKV gehört als Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit größten Rückversicherer und Risikoträger.

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Vagus-Meditation auf CD: Übungen für den Entspannungsnerv

Ddie vergangenen zwei Jahre haben an unseren Nerven gezehrt. Doch Dauerstress ist ein Risikofaktor für eine Vielzahl von Krankheiten. Umso wichtiger ist es, den Körper bewusst immer wieder zur Ruhe kommen zu lassen.

Dies kann gelingen, indem man den Vagusnerv (kurz Vagus) sanft stimuliert. Die Erkenntnis, dass der Vagus eine bedeutende Rolle für unsere Gesundheit spielt, geht maßgeblich auf Professor Dr. med. Gerd Schnack zurück: Diese neurophysiologischen Zusammenhänge haben Schnack und seine Tochter, die Gesundheitspädagogin Birgit Schnack-Iorio, im Herbst letzten Jahres in einem TRIAS Ratgeber dargelegt. Jetzt erscheint die Audio-CD „Vagus-Meditation – Übungen für den Entspannungsnerv“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Professor Dr. med. Gerd Schnack, Birgit Schnack-Iorio. Vagus-Meditation. Übungen für den Entspannungsnerv. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Audio-CD EUR [D] 14,99 EUR [A] 14,99 ISBN Hör-CD: 9783432115993

Der Vagusnerv ist ein Gegenspieler des für die Aktivierung zuständigen Sympathikus. Sein Einfluss überwiegt in Ruhe- und Regenerationsphasen: Der Vagus ist der größte Nerv des Parasympathikus und an der Regulation der Tätigkeit fast aller inneren Organe beteiligt. Wird er aktiviert, kann dies unter anderem dazu führen, dass sich Atmung und Puls verlangsamen und der Blutdruck sinkt – ein Effekt, der in der Meditation und der Entspannung genutzt wird.

Mit den in der Hör-CD enthaltenen praktischen Übungen können Konzentration und Kreativität gesteigert, die Verdauung verbessert und der Schlaf erholsamer werden. Die neurophysiologisch begründete Vagus-Meditation basiert auf Erkenntnissen aus der Hirnforschung. Sie ermöglicht eine rasche Tiefenentspannung, was im Alltag hilft, mit Stress und Anspannung besser umzugehen.

Zum Autorenduo:

Der Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie sowie Sportmedizin Professor Dr. med. Gerd Schnack war am Institut für Gesundheitsförderung in Hamburg und am Allensbacher Präventionszentrum tätig. Er war Gründungsmitglied und Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e. V. Der Gesundheitsexperte hat zahlreiche Sach- und Fachbücher rund um die Themen Prävention, Stress und Burnout, Entspannung und Fitness verfasst. Im März 2020 ist er – kurz nach Fertigstellung des Buchmanuskripts – im Alter von 86 Jahren verstorben.

Birgit Schnack-Iorio, M.A., ist Sozialwissenschaftlerin sowie Gesundheitspädagogin mit Schwerpunkt Stressprävention. Sie leitet gemeinsam mit ihrem Ehemann Francesco Iorio das Zentrum „Vagus-Management“ in Allensbach am Bodensee und führt so die Arbeit ihres Vaters weiter.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

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Achtsamkeitspraxis rund ums Jahr: Frühlingsspaziergänge

Wie Sie Spaziergänge in lauer Frühlingsluft mit Achtsamkeit verbinden können

Mind full nach der Arbeit? Dann nichts wie raus in die Natur! Denn der Frühling ist da und lädt uns zu einem Achtsamkeitsspaziergang ein. Und in der Natur lässt sich prima Arbeitsstress reduzieren, entspannen und wieder zu Ruhe und Klarheit gelangen. Sie brauchen auch keine weiteren Hilfsmittel dazu, sondern ausschließlich sich selbst und die Natur. Hier einige Ideen, die ich selber bei einem achtsamen Spaziergang gerne einsetze:

Achtsamkeitspraxis im Frühling: Achtsames Gehen

Anstelle flotten Schrittes den Waldweg entlang zu spazieren, schalten Sie einfach mal einen Gang zurück. Genießen Sie das Gefühl, draußen in der Natur zu sein. Setzen Sie Ihre Füße behutsam auf. Spüren Sie jede Bewegung, die Sie machen. Spüren Sie den Boden unter Ihren Füßen.

Sie möchten die Augen schließen? Dann tun Sie das gerne. Und natürlich können Sie auch Ihre Schuhe ausziehen und das junge Gras Ihre Fußsohlen kitzeln lassen. Jetzt im Frühling ist dazu die rechte Zeit! Spüren Sie in sich hinein, was Ihnen gerade gut tut und gehen Sie in dieser Manier eine Strecke ganz achtsam und genießen Sie den Moment. Und natürlich können Sie beim Achtsamkeitsspaziergang auch eine Gehmeditation einbauen. Tipps dazu finden Sie in meinem Blogartikel Gehmeditation: Durch Bewegung zur inneren Ruhe finden.

Achtsam sein: Immer der Nase nach

Nase voll vom Büro? Dann kommt ein Achtsamkeitsspaziergang zur rechten Zeit! Atmen Sie beim Gehen tief ein und aus. Achten Sie dabei auf die Gerüche, die Ihre Nase wahrnimmt. Verändern sich diese auf dem Streckenabschnitt, den Sie entlangspazieren? Und wonach riecht es genau? Moosig, frisch-würzig oder blumig? Nehmen Sie einfach nur wahr ohne zu werten.

Ganz viel Grün auf dem Achtsamkeitsspaziergang

Grün ist Grün? Da möchte ich widersprechen! Betrachten Sie doch einmal ganz achtsam die Blätter eines Baumes. Erkennen Sie die verschiedenen Nuancen an Grün und die Unterschiede zu einem anderen Baum? Wie sieht das bei einer Wiese aus? Erkennen Sie auch hier die unterschiedlichen Nuancen an Grün bei den Grashalmen? Wie viele verschiedene Grüntöne können Sie wahrnehmen?

Der Frühling hat jedoch noch mehr zu bieten außer Grün: Kecke gelbe Blüten strahlen mit der Sonne um die Wette. Auf der Wiese schimmert es zart rosa. Und am Wegesrand leuchtet es violett.

Sie kennen die Pflanzen nicht, die Sie auf Ihrem achtsamen Spaziergang sehen? Das macht nichts! Nehmen Sie sie einfach nur wahr. Wie viele verschiedene Pflanzen entdecken Sie? Und wie viele Farben?

Schauen Sie außerdem auch mal nach oben in den Himmel. Nehmen Sie das Blau wahr. Wie würden Sie es für sich beschreiben? Ist das Blau außerdem überall gleich oder gibt es auch hier wieder verschiedene Nuancen dieser Farbe?

Beim Achtsamkeitsspaziergang die Ohren spitzen

Sie sind im Wald fernab der Straßen unterwegs? Dann spitzen Sie bei Ihrem achtsamen Spaziergang die Ohren. Was hören Sie alles? Plätschert da ein Bach? Rauschen die Blätter im Wind? Geben die Vögel ein Konzert für Sie? Summen Insekten geschäftig an Ihnen vorbei? Und ist da nur ein Geräusch oder sind es gar mehrere, die Sie hören können?
Nehmen Sie achtsam alles wahr, was Sie hören!

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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Wie Stress krank macht

Wie Stress krank macht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die hormonelle Stress-Regulation die Alterung und die Allergie fördert

Wer unter dauerhaftem Stress steht, riskiert krank zu werden und vorzeitig zu altern. Auch eine Allergie wird dadurch begünstigt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Rolle das Hormonsystem dabei spielt.

Das Leibniz-Institut für Altersforschung hat herausgefunden, dass dauerhafter Stress zu vorzeitigem Altern führt. Ursächlich dafür sind die Glucocorticoide, auch Stress-Hormone genannt. Bei einem langanhaltenden Überschuss an Glucocorticoiden erhöht sich die Anfälligkeit für Erkrankungen und führt zu einem vorzeitigen Alterungsprozess (Schnelleres Altern durch Stress, Leibniz-Institut für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut e. V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bedeutung der Hormone bei Stress

Wie groß die Bedeutung der Stress-Hormone ist, zeigt sich darin, dass sie wichtige Regulationssysteme unseres Organismus beeinflussen. Dazu gehören neben dem Stoffwechsel auch der Wasser- und Elektrolythaushalt, das Nervensystem und das Herz-Kreislaufsystem. Außerdem wirken sie auf das Immunsystem ein.

Einfluss der Stress-Hormone auf die Allergie

So überrascht es nicht, dass die hormonelle Stress-Regulation auch bei der Allergie eine große Rolle spielt. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einer wissenschaftlichen Studie, die herausgefunden hat, dass bei Allergikern das Stresshormon Cortisol stärker angestiegen war, als bei Menschen ohne Allergie. Außerdem brauchten sie länger, um sich davon zu erholen (Bioresonanz online Magazin: Die Allergie unter dem Einfluss der Hormone).

Diese Erkenntnisse zeigen, welche Bedeutung das Hormonsystem auf den gesamten Organismus hat. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, stets das Hormonsystem in die Regulation einzubeziehen, um Krankheiten und vorzeitigen Alterungsprozessen entgegenzuwirken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Das Stress-weg-Buch

Weg mit dem Stress

Der Mensch ist unter Stress zu erstaunlichen Hochleistungen fähig, und der menschliche Körper wie geschaffen für hohe Belastung. Warum leiden wir trotzdem unter der ständigen Anspannung, verlieren zu schnell unsere Nerven und sind immerzu erschöpft? Wie können wir gesünder mit Stress umgehen und uns vor negativen Folgen schützen?

Bluthochdruck, Infektionen, Schmerz: Mindestens die Hälfte aller Patienten kommt mit Krankheiten zum Hausarzt, die eigentlich Symptome widriger Lebensumstände sind. Stress und Druck von außen, von innen kommen seelische Not und Angst dazu. Beides macht krank, das eine bedingt das andere. Und das ist sogar eine gute Nachricht. Es bedeutet, dass wir dem Stress nicht ausgeliefert sind, sondern aktiv gegen ihn antreten können. Körperlich mit gutem Essen und Bewegung; seelisch mit Mentaltraining.

Dr. med. Ulrich Strunz wirft ein neues Licht auf das Dauerthema Stress: Anhand eigener Praxis-Erfahrungen und aktueller Erkenntnisse aus der medizinischen Forschung erklärt er, wie Stress sich auf unseren Körper auswirkt und welche gesundheitlichen Schäden er hervorrufen kann. Er zeigt, wie wir durch neue Gewohnheiten körperliche und seelische Widerstandskraft aufbauen und uns von innen heraus gegen Stress starkmachen können: Mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Maß an Bewegung und Entspannung wird Stress von einer Belastung zu purer Energie.

Dr. Strunz weist einen erfrischend einfachen Weg raus aus der Stress-Spirale und rein in belastbare Nervenstärke, entspannte Gesundheit, stabile Resilienz, und mehr noch: ein Stück Lebensglück.

Der Autor:

Dr. med. Ulrich Strunz ist praktizierender Internist, Molekularmediziner und Gastroenterologe. Schwerpunkt seiner ärztlichen und publizistischen Tätigkeit ist die präventive Medizin. Mit seinen Vorträgen, Seminaren und TV-Auftritten führt er seit Jahren Zehntausende Menschen in ein neues, gesundes Leben.

Pressekontakt:

Johanna Müller

Presseabteilung Heyne Sachbuch

Heyne Verlag / Ludwig Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München

Tel. +49 (0) 89-41 36-29 54

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Neuer humboldt-Ratgeber: Endlich ohne Antidepressiva

  • Antidepressiva zählen zu den am häufigsten ambulant verordneten Psychopharmaka – wer sie nach längerer Einnahme absetzen möchte, leidet häufig unter Beschwerden oder Entzugserscheinungen
  • Als Psychotherapeut und Psychiater mit über 35 Jahren Erfahrung fordert der Autor mündige Patienten, die selbst (mit-) bestimmen können
  • Für alle, die entscheiden wollen, ob sie Antidepressiva nehmen möchten – und für alle, die ihre Medikamente absetzen möchten oder nach Alternativen suchen

Gut leben ohne Glückspille

Ist die Einnahme von Antidepressiva wirklich immer sinnvoll? Welche Nebenwirkungen können die Medikamente haben? Welche Alternativen gibt es und was muss man bedenken, wenn man Antidepressiva absetzen möchte?

In seinem Ratgeber „Endlich ohne Antidepressiva“ liefert der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Diplom-Psychologe Dr. Dieter Trautmann alle wichtigen Informationen, damit seine Leserinnen und Leser als mündige Patienten ins Arztgespräch gehen und mitentscheiden können. Er erklärt, wie eine sinnvolle Behandlung mit Antidepressiva aussehen kann, und zeigt Ansätze für alle, die sich entscheiden, keine Antidepressiva (mehr) zu nehmen.

Sinn und Unsinn von Antidepressiva

Experten schätzen, dass in Deutschland ungefähr vier Millionen Menschen Antidepressiva einnehmen. Um zu verstehen, warum so viele Menschen darauf zurückgreifen, hilft ein Blick auf die Geschichte des Depressionsbegriffs und die Therapieansätze. Im ersten Teil seines Ratgebers gibt Dr. Dieter Trautmann einen Überblick. Er zeigt außerdem, wie eine sinnvolle Behandlung mit Antidepressiva aussehen kann und was zu tun ist, wenn diese nicht helfen.

Antidepressiva überlegt absetzen – Alternativen nutzen

Welche Alternativen zur Einnahme von Antidepressiva es gibt, erklärt Dr. Dieter Trautmann im zweiten Teil seines Ratgebers. Er zeigt Veränderungsmöglichkeiten in fünf Bereichen auf und gibt seinen Leserinnen und Lesern Techniken an die Hand, um unbefriedigende Lebenssituationen sowie eingefahrene Denkmuster und Verhaltensweisen zu verändern oder dem Körper etwas Gutes zu tun. So lassen sich unangenehme Gefühle, schwierige Lebenssituationen und depressive Phasen meistern, ohne sofort zum Medikament zu greifen zu müssen.

Der Autor

Dr. Dieter Trautmann ist Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Diplom-Psychologe. Seit 2006 arbeitet er in einer psychotherapeutisch-psychiatrischen Facharztpraxis in Landsberg. Er vertritt die Ansicht, dass Antidepressiva in vielen Fällen niedriger als üblich und empfohlen dosiert werden könnten, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Er verschreibt die Medikamente nur, wenn seine Patientinnen und Patienten nach ausführlicher Aufklärung damit einverstanden sind.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
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Den Depressionen davonlaufen

Den Depressionen davonlaufen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu natürlichen Lösungen bei Depressionen

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft bestätigen, dass ein Bewegungstraining bei Depressionen hilft. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Ergebnisse und zeigt weitere natürliche Hilfen bei Depressionen auf.

Bewegung mindert Depressionen

Die Ruhr-Universität Bochum hat in einer Studie nachgewiesen, dass ein dreiwöchiges Bewegungsprogramm die Symptome von Depressionen deutlich lindert. Darüber hinaus führen körperliche Aktivitäten nicht nur zur einer Stimmungsaufhellung. Sie steigern auch die Bereitschaft des Gehirns, sich zu verändern. Das ist eine wichtige Voraussetzung für Anpassungs- und Lernprozesse. Die Studie hat gezeigt, dass die Veränderungsbereitschaft des Gehirns nach dem Programm signifikant anstieg. Zugleich gingen die depressiven Symptome zurück. Darüber hinaus fördert körperliche Aktivität, dass sich Verbindungen von Nervenzellen neu bilden (Bewegung bringt bei Depressionen das Gehirn auf Trab, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Experten empfehlen Kombinationen

Um diesen Effekt bei Depressionen zu verstärken, kann es sich lohnen, das Bewegungstraining in entsprechender Umgebung durchzuführen, beispielsweise im Wald. Dann werden die ebenfalls wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen der Bäume ergänzt. Die positiven Eigenschaften der natürlichen Inhaltsstoffe der Bäume wurde zwischenzeitlich sogar im städtischen Bereich nachgewiesen.

Um den größten Effekt zu erzielen, empfehlen Bioresonanz Experten darüber hinaus, mögliche Regulationsstörungen im Organismus zu beachten. Nach ihren Erfahrungen stehen sie häufig den Bemühungen entgegen. Dann greifen die zuvor genannten Effekte nur unzureichend oder sogar überhaupt nicht. Umgekehrt kann eine energetische Regulation dazu beitragen, die Chancen zu erhöhen, dass die positiven Einflüsse der natürlichen Maßnahmen verstärkt werden (mehr zu diesem Thema im Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Depressionen mit Bioresonanz und Naturanwendungen begegnen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Bildungsurlaub: Stressbewältigung in und mit der Natur

In der Natur Stress abbauen und lernen, gelassener und souveräner mit Stress umzugehen

Lange Zeit lebten wir Menschen direkt in und mit der Natur. Es gab keinen Lärm, keine Telekommunikation und keine Reizüberflutung. Und auch wenn das Leben damals alles andere als einfach war, hatte es doch nicht die Stressbelastung, der wir heutzutage ausgesetzt sind.

Wie wäre es also, die Zeit etwas zurückzudrehen und sich wieder in die Natur zu begeben?

Das können Sie mit dem B.I.E.K. und dem Seminarkonzept “ Stressbewältigung in und mit der Natur„, in dem Sie lernen, wie Sie
– Ihre Stress-Belastung senken können
– gelassener und souveräner mit Stress umgehen können
– Stress effektiv abbauen können

Lernen Sie außerdem beim Bogenschießen und Wildkräuter sammeln wie Sie sich fokussieren und zur Ruhe kommen, beim Holz hacken und Feuer machen Herausforderungen gelassen und souverän anzugehen und beim Spuren lesen und über einem Lagerfeuer kochen über sich hinauszuwachsen.

Und all das mitten in der Natur im Outdoor-/Wildnis-Camp Horb am Neckar.

Wenn Sie also
– Ihre Verbindung zur Natur stärken und die Natur als Kraftquelle für sich entdecken wollen
– Ihre Verbindung zu sich selbst stärken und herausfinden wollen, aus welchem Holz Sie geschnitzt sind
– sich gerne an der frischen Luft aufhalten und Freude am Camping haben
– etwas Neues erleben und ausprobieren und zudem Ihr Selbstbewusstsein stärken wollen
dann sind Sie bei diesem Seminar, das auch als Bildungsurlaub angeboten wird, richtig!

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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Bildungsurlaub: Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Mit Achtsamkeit Ihr Leben verändern

Viele Menschen klagen über Stress – und Jahr für Jahr werden es mehr. Die tägliche Belastung auf der Arbeit hat in den vergangen Jahren immens zugenommen: Eine stetig steigende Anzahl an Projekten soll in immer kürzerer Zeit bearbeitet werden, natürlich bei gleichbleibender Qualität. Dazu kommen die Anforderungen und Herausforderungen im Privatleben: Der Partner und auch die Kinder fordern Aufmerksamkeit. Und nebenbei muss der Haushalt und vieles mehr erledigt werden.

Dabei ist Stress keineswegs nur negativ. In herausfordernden Situationen spielen sich spezielle physische und psychische Prozesse im Organismus ab, die einen dazu befähigen, besondere Anforderungen zu bewältigen. So gesehen ist Stress also eine Vorbereitung auf eine körperliche und/oder geistige Belastung. Und das ist erst einmal positiv.

Doch wenn diese speziellen physischen und psychischen Prozesse immer schneller vom Organismus „eingeschaltet“ werden oder der Organismus nach herausfordernden Situationen gar nicht mehr in der Lage ist, wieder auf ein Normalmaß herunterzufahren, schlägt Stress ins Negative um. Ist so eine Situation über einen längeren Zeitraum gegeben, besteht sogar die Gefahr eines Burn-outs!

Und hier setzt die Stressbewältigung durch Achtsamkeit an. Dabei meint Achtsamkeit einen besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand, bei dem eine gegenwärtige Situation wertungsfrei wahr- und angenommen wird. Das wird meistens durch Meditationen und andere achtsamkeitsbasierte Übungen, wie Bodyscans und Atemtechniken erreicht.

Dieser Bildungsurlaub führt daher mit praktischen Übungen in die Achtsamkeitsmeditation ein und gibt Ihnen als Teilnehmer*in die Möglichkeit, für sich Methoden zu entwickeln, um die zukünftige Achtsamkeitspraxis sowohl in den privaten als auch beruflichen Alltag zu integrieren.

Somit unterstützt Sie dieser Bildungsurlaub darin
– Ihre körperliche und seelische Balance wieder zu erlangen
– auch in hektischen Zeiten wieder zur Ruhe zu kommen
– Stress und Belastungen auszuschalten oder zu minimieren und aus Grübelketten auszusteigen
– mehr Bewusstheit, emotionale Stabilität, Konzentration und Präsenz zu erlangen
– neue Perspektiven, Wege und Lösungen zu entwickeln
– Ihr Leben insgesamt zufriedener, sicherer, entspannter, glücklicher und sinnerfüllter zu gestalten

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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Digital Detox für die Seele

Entspannt online gehen

Dr. Daniela Otto ist Expertin für „Digital Detox“ und veröffentlichte das erste deutschsprachige Buch zum Thema. Nun hat sich die Münchnerin erneut mit der Thematik befasst und zeigt in „Digital Detox für die Seele“ wie man mit gezielten Achtsamkeitsübungen zu einem entspannten und bewussten Umgang mit den neuen Medien finden kann.

Der Wunsch nach Verbundenheit ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis, das die sozialen Medien erfolgreich triggern. Doch statt Verbindung entsteht oft Isolation und die negativen Folgen der Digitalisierung zeichnen sich an unserem seelischen Zustand ab: Depressionsraten steigen, Stress und Ängste nehmen zu, immer mehr Menschen zeigen Symptome von digitalem Suchtverhalten, verlieren den Bezug zu anderen, zu sich selbst und zur Außenwelt.

Daniela Otto plädiert keineswegs für einen unrealistischen Totalverzicht von Smartphone & Co. sondern ihre Digital-Detox-Methode gibt vielmehr konkrete Anwendungsbeispiele für einen selbstbestimmten und bewussten Umgang mit digitalen Medien.

Die Achtsamkeits- und Meditationsübungen helfen dabei, mehr Empathie und Selbstfürsorge zu empfinden, digitale Belastungen wegzuatmen und selbstgesteuerte Auszeiten zu nehmen um sich wieder im gegenwärtigen Moment präsent zu fühlen. Die Übungen, die leicht in den Alltag integriert werden können, steigern das Einfühlungsvermögen, bilden im Gehirn neue Netzwerke und sorgen für ein wahrhaftiges Verbundenheitsgefühl im Hier und Jetzt.

Digital-Detox-Tipps für jeden Tag:

Digital-Detox-Starter-Kit: normale Uhr, normaler Wecker, normaler Kalender und normale Kamera

Tägliches Limit für Bildschirmzeit

Gehirn-Training: Telefonnummern auswendig lernen

persönlichen Interaktionen den Vorzug zu geben: Ein Treffen ist besser als ein Telefonat, ein Telefonat besser als eine Mail

regelmäßige Offlinerituale

einmal monatlich für mindestens 24 Stunden offline

Keine beruflichen E-Mails oder Anrufe nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub

Der eigenen Intuition folgen, anstatt fremden Influencern

Die Autorin:

Dr. Daniela Otto ist Expertin für „Digital Detox“. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München deutsche und englische Literaturwissenschaften, promovierte dort über das Thema: »Vernetzung. Wie Medien unser Bewusstsein verbinden« und veröffentlichte das erste deutschsprachige Buch zum Thema Digital Detox. Daniela Otto lebt in München und arbeitet als Lehrbeauftragte an der LMU sowie als Texterin. www.danielaotto.com

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung

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