Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Fasten: vom Gehirn zur Leber

Fasten: vom Gehirn zur Leber

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, was beim Fasten passiert

Durch Fasten kann sich der Organismus selbstständig reinigen und neue Energie gewinnen. Möglich macht es die sogenannte Autophagie. Doch wie funktioniert das? Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung vom Fasten

Bei der Autophagie werden defekte und beschädigte Moleküle abgebaut und vom zelleigenen Abfallentsorgungssystem eliminiert. Durch diese Art der Entgiftung und gleichzeitiger Energiegewinnung bleibt der Organismus fit.

Neu entdeckt wurde, dass bei diesem Prozess das Gehirn von entscheidender Bedeutung ist. Beim Fasten wird durch das Gehirn die Ausschüttung des Hormons Corticosteron ausgelöst, was wiederum in der Leber die Autophagie in Gang setzt. Die Experten des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung entdeckten, dass das Gehirn mit der Leber kommuniziert. Sie konnten sogar den Signalweg aufklären. Sobald der Energielevel auf ein niedriges Niveau gefallen ist, wird durch die Nervenzellen die Ausschüttung des Hormons angestoßen. (Quelle: Hungrig? Gehirn sagt der Leber, dass sie recyceln soll, Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Für Ganzheitsmediziner sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse ein weiterer Beleg dafür, wie komplex das Zusammenwirken der Regulationssysteme und wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist.

Genau hier setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Mit den vielfältigen Frequenzspektren, die in dem Bioresonanzgerät hinterlegt sind, wollen die Anwender die Selbstregulationskräfte bei diesen komplexen Prozessen energetisch unterstützen.

Ein Modell dient zur Orientierung. Mehr dazu in dem Beitrag: Standpunkt: Das Modell der Regulationssysteme – ein Königsweg in der Ganzheitsmedizin?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Fünf starke Argumente für Leitungswasser

Nachhaltiger trinken in der Gemeinschaftsverpflegung

Regional, verpackungsfrei, emissionsarm, gesund und nachhaltig sind die fünf starken Argumente für Leitungswasser als Durstlöscher. Samuel Höller, Geschäftsführer des Vereins „a tip: tap e.V.“ (übersetzt „Ein Tipp: Leitungswasser“) erklärte beim Format „WissensSchnittchen“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) Anfang Juni 2023, dass es auch in der Gemeinschaftsverpflegung möglich ist, Leitungswasser flächendeckend einzusetzen.

Wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den Körper und vor allem für das Gehirn ist, stand neben der guten Qualität des Trinkwassers im Fokus. Auf Basis der Trinkwasserverordnung wird Leitungswasser regelmäßig kontrolliert und steht in Topqualität direkt aus dem Wasserhahn zur Verfügung. Zusätzlich ist die Verwendung von Leitungswasser bequem, denn es benötigt keine Kraft und wenig Aufwand, um genutzt zu werden. Samuel Höller lieferte den Teilnehmenden gute Praxisbeispiele, wie Wasserspender in Einrichtungen wie Schulen, Kitas oder Betriebskantinen eingesetzt werden können.

In Kitas reiche es meist aus, eine einfache Wasserzapfstelle einzurichten. Kohlensäure oder besondere Kühlung sei oftmals gar nicht nötig. Für Schulen hat das Team von „Schule + Essen = Note 1“ alle Informationen zum Einsatz von Trinkwasser auf seiner Webseite zusammengestellt: https://www.schuleplusessen.de/schule/getraenkeversorgung

Die Erfahrung von „a tip: tap e.V.“ zeigt, dass es in vielen Betriebskantinen oder in weiteren Bereichen der Gemeinschaftsverpflegung leider nur selten eine Trinkwasserquelle gibt. Hier gab Höller den Tipp, Wasserspender in den Fluren aufzustellen und so gleichzeitig einen Treffpunkt für die Mitarbeitenden zu schaffen. Auch erinnerte er an die neue Regelung, die 2021 in die Arbeitsstätten-Verordnung aufgenommen wurde und für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) folgende Maßnahmen vorsieht: Bei Lufttemperaturen von mehr als +26 °C sollen, bei mehr als +30 °C müssen geeignete Getränke (zum Beispiel Trinkwasser im Sinne der Trinkwasserverordnung) bereitgestellt werden. Da abzusehen sei, dass diese Temperaturen zunehmend öfter erreicht werden, könnten die Betriebe mit dem Einsatz von Trinkwasserspendern viel Geld einsparen.

Praktische Tipps gab Höller auch bei weiteren Bedenken. Bei Unsicherheiten zur Trinkwasserqualität könne eine Wasseranalyse helfen. Die Anschaffungs- und Wartungskosten für Trinkwasserspender könnten inzwischen über Mietverträge geregelt werden.

Petra Daniels, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://www.station-ernaehrung.de/aktuelles/wissensschnittchen/interview-leitungswasser


https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/wasser/wasser-gesund-trinken/


https://www.bzfe.de/bildung/unterrichtsmaterial/grundschule/clevere-durstloescher

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Richtig atmen – unbewusst und selbstverständlich

Richtiges Atmen als wichtiger Bestandteil eines gesunden Lebens.

Viele Menschen atmen unbewusst und flach, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass eine bewusste und korrekte Atmung viele positive Auswirkungen auf Körper und Geist haben können. Studien belegen, dass durch bewusstes Atmen sich nicht nur die Sauerstoffaufnahme verbessert, sondern auch Stress reduziert, die Konzentration gesteigert und das allgemeine Wohlbefinden gefördert werden.

Durch den weltweiten Ausbruch des Corona-Virus hat das Thema Atmung einen noch höheren Stellenwert erlangt. Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz-Masken führt zu kritischen Diskussionen, aber auch zu neuen Innovationen im Bereich von Produktionstechniken, Materialverwendung, Verarbeitung, Nachhaltigkeit, Gesundheit, Versorgungssicherheit, Tragekomfort, Verträglichkeit bis hin zu Zertifizierungen von modernen und effektiven Mund-Nasen-Masken geführt. Ganz zu schweigen von der Sensibilisierung der weltweiten Bevölkerung zum Thema Atemschutzmasken als effektiver Gesundheitsschutz. Mund-Nasen-Masken dienten schon vor der Pandemie dem Selbst- und Fremdschutz auch als Teil von Arbeitsschutzmaßnahmen. Forschungsergebnisse bestätigen, dass beim Atmen 10.000 bis 20.000 Liter Luft täglich durch die Lunge fließen. Die menschliche Atemluft enthält naturgemäß Bakterien, Viren und feinste Partikel, die sich beim Ausatmen verteilen. Auch diese Erkenntnis war ein ausschlaggebender Fakt, der zur Maskenpflicht geführt hat, damit die enthaltenen Aerosole nicht einfach unkontrolliert übertragen werden. In Europa reagierten Maskenhersteller auf die neuen Herausforderungen. Zahlreiche Erkenntnisse wurden gewonnen und trugen zur Entwicklung neuer Mund-Nasen-Masken bei, die im Besonderen die Tragbarkeit und den Atemwiderstand für eine gute Atmung des Trägers verbessern.

Bewusste Atemtechnik stärkt die Gesundheit

Erstmal müssen die Zusammenhänge verstanden werden, dass Atmen durch die Nase maßgeblich zur Gesundheit beiträgt. Die Atemluft ist voller Bakterien, feinster Partikel und Vieren. Bewiesen ist, dass bei der Nasenatmung bis zu 75 Prozent dieser Partikel durch die Passage der Nase, Schleimhaut und Flimmerhärchen, herausgefiltert werden. Bei der Atmung durch den Mund landet die ungefilterte Atemluft in die Lunge. Damit wird ein wichtiges Abwehrsystem unseres Körpers übergangen und Risiken wie Infektionen und Entzündungen erhöhen sich. Zudem leidet die Mundgesundheit, weil mehr Bakterien den Mundraum erreichen und gleichzeitig zu Trockenheit und Speichelarmut im Mundraum führt. Die Bakterien können zusätzlich zu Zahn- und Zahnfleischerkrankungen führen.

Eine richtige Atmung sorgt dafür, dass ausreichend Sauerstoff in den Körper gelangt. Sauerstoff ist für die Energieproduktion und das Funktionieren der Zellen im Körper unerlässlich. Wenn die Atmung flach und unregelmäßig ist, kann dies zu einer unzureichenden Sauerstoffversorgung führen, was Müdigkeit, Schwäche und anderen gesundheitliche Probleme als Folgen hätte. Die tiefe Atmung wirkt unterstützend auf die Entgiftung des Körpers. Bei der Ausatmung wird Kohlendioxid abgegeben, ein Abfallprodukt des Stoffwechsels. Eine tiefe Atmung sorgt dafür, dass mehr Kohlendioxid aus dem Körper ausgeschieden wird. Dies trägt dazu bei, den menschlichen Körper von Toxinen zu reinigen.

Eine tiefe Atmung fördert die Entspannung des Körpers und Stress abzubauen. Gestresste Menschen neigen dazu, flacher und schneller zu atmen, was zu einer unregelmäßigen Atmung und einer Anhäufung von Kohlendioxid im Körper führen kann. Die tiefe Atmung aktiviert den Parasympathikus, fördert dadurch Entspannung und Beruhigung und verbessert die Lungenfunktion. Die Lungenkapazität wird durch die tiefe Atmung genutzt, stärkt die Muskulatur des Zwerchfells, was zu einer besseren Sauerstoffaufnahme und einer verbesserten Durchblutung der Lunge führt.

Innovation Mund-Nase-Maske

Diese Erkenntnisse und wissenschaftlichen Forschungsergebnisse fließen weiterhin in die Weiterentwicklung von innovativen Atemschutzmasken wie ffp2, ffp3 und auch n95 bei PPE Europe ein. Die Unternehmensgruppe PPE-Germany GmbH zählt mittlerweile zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken. Forschungsergebnisse belegen, dass weltweit viele Maskenträger unter dem höheren Atemwiderstand beim Maskentragen leiden, gleichzeitig die Atmung durch die Nase anstrengender ist, weshalb der Mensch auf die Mundatmung umschaltet. Für die Herausforderungen Atemwiderstand und Tragekomfort bei Mund-Nasen-Masken entwickelte die PPE-Unternehmensgruppe neben einer flachen Bauweise, elastischen und weichen Ohrenschlaufen, sowie Formstabilität durch die besondere Form der Vorderseite, die Premium FFP2-Maske mit einer mehr als 97-prozentigen Filterleistung. Neben den eigenen Produktionslinien wie Karla Air und Dodo Air produziert PPE als OEM aus Berlin auch für Kunden weltweit, die die überlegene Qualität von PPE Germany sowie das Siegel „Made in Germany“ für die eigenen Produkte nutzen wollen. Dank Automatisierung produziert die PPE-Unternehmensgruppe auch in Deutschland Produkte zu weltmarktgängigen Preisen.

FFP-Masken: Schützen, aber erschweren Interaktionen

Gesichtsmasken schützen, aber beeinträchtigen die Lesbarkeit von Emotionen. Nicht unterschätzt werden sollte, dass das Tragen einer Maske nicht nur die Sprachverständlichkeit beeinträchtigt, sondern emotionale Ausdrücke erschwert. Insbesondere wenn Masken zum Arbeits- und Lebensalltag gehören, bestehen Herausforderungen bei der Verständigung und Interaktionen mit dem Gegenüber. Emotionen werden weniger genau erkannt, dadurch verringert sich das Vertrauen beziehungsweise wird weniger Vertrauen aufgebaut, belegen Studien. Gesten und Mimik spielen eine wichtige Rolle bei der Übermittlung von Informationen, und wenn diese durch die Maske verdeckt werden, kommt es zu Missverständnissen und Desinteresse. Bis mit einer effektiven, schützenden und designverträglichen durch sichtbaren Mund-Nasen Partie eine Antwort auf diese Herausforderung gegeben werden kann, heißt die Antwort vermehrte Körpersprache, Gestik und mündliche Kommunikation, um sozial zu interagieren.

Auch bei Vorträgen oder Präsentationen in größeren Räumen ist es schwieriger, mit einer Mund-Nasen-Maske die Stimme und Kommunikation klar und deutlich rüber zu bringen. Neben einer klaren und deutlichen Aussprache ist es ratsam vor größeren Gruppen Mikrofon und Lautsprecher zu nutzen, um sicherzustellen, dass die Worte ankommen.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit. Neuer TRIAS Ratgeber

Die Lymphe ist ein wahres Wunderwerk des Körpers.Vorschau (öffnet in neuem Tab)

Der renommierte Herz-Thorax-Chirurg und Pionier der Lymphologie Dr. Gerald Lemole erklärt in seinem Ratgeber „Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023), wie man sein Lymphsystem gesund hält, dadurch das Immunsystem stärkt und vielen Zivilisationskrankheiten wie Herzerkrankungen, neurologischen Störungen, Magen-Darm-Problemen oder Übergewicht vorbeugen kann.

Sofern Sie das Thema für Ihre Zielgruppe interessant finden, schicken wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zu oder stellen Ihnen Inhalte aus dem Buch für Ihre Berichterstattung zur Verfügung.

Dr. Gerald M. Lemole, Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit. Krankmacher frühzeitig ausschalten und das Immunsystem stärken. Lymphdrainage, Ernährung, Yoga, Bewegung. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432116952, ISBN EPUB: 9783432116969

Inhalte:

  • Wie die Verbesserung des Lymphflusses unserem Körper hilft, Giftstoffe und Abfallprodukte zu beseitigen, die zu Entzündungen und Krankheiten führen können
  • „Lymphfreundliche Ernährung“: wie man seine Lymphe mit der richtigen Ernährung gesund und leistungsfähig halten kann
  • Yoga-Basics und Entspannungsübungen für die Lymphe
  • Exkurs: COVID-19 und die Lymphe

Über den Autor:

Gerald M. Lemole Sr., MD, erhielt seinen medizinischen Abschluss und seine chirurgische Facharztausbildung 1962 an der Lewis Katz School of Medicine at Temple University (LKSOM). In Houston, Texas erwarb er seinen Facharzt in Herzchirurgie. Im Jahr 1968 gehörte er zu dem Chirurgenteam, das die erste erfolgreiche Herztransplantation in den Vereinigten Staaten durchführte. Im Jahr 1986 wurde er zum Leiter der Herzchirurgie am Medical Center of Delaware ernannt, wo er den ersten Koronararterien-Bypass in Delaware durchführte. Später wurde Dr. Lemole vom American Board of Integrative Medicine zertifiziert und trat die Stelle des Direktors der Integrativen Pflege bei Christiana Care an.

Lemole hat mehr als 150 medizinische Artikel, Buchkapitel und Leitartikel für Fachpublikationen verfasst. Er hat Bücher über integrative Medizin geschrieben und auf der ganzen Welt Vorlesungen gehalten.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gebrechlichkeit im Alter

Mit reichlich Äpfeln und Beerenfrüchten vorbeugen?

Wer häufig flavonoidreiche Lebensmittel wie Äpfel und Beeren isst, kann Gebrechlichkeit im Alter vorbeugen. Das zumindest lässt eine Studie der Harvard Medical School in Boston vermuten, an der rund 1.700 Personen mittleren und höheren Alters beteiligt waren.

„An apple a day keeps the doctor away“ (übersetzt: „Ein Apfel am Tag hält den Arzt fern“) ist eine englische Redewendung, die durch aktuelle Studienergebnisse unterstützt wird. Denn Äpfel enthalten, ebenso wie viele Beerenfrüchte und andere Obst- und Gemüsesorten, reichlich Flavonoide. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben zahlreiche positive Wirkungen auf die Gesundheit. Im Alter scheint Quercetin besonders vorteilhaft zu sein, das zur Unterklasse der Flavonole gehört und oxidativen Stress reduziert.

Im hohen Alter nehmen meist Entzündungsprozesse zu und die Körperfunktionen verschlechtern sich. Das kann der Beginn einer „Gebrechlichkeit“ sein. Dabei handelt es sich um ein komplexes Krankheitsbild, das sich in verschiedenen Symptomen wie Muskelschwäche, rasche Erschöpfung und ungewollter Gewichtsverlust äußert. Dadurch erhöht sich das Risiko für Stürze, Knochenbrüche und Krankenhausaufenthalte. Vermutlich sind etwa 10 bis 15 Prozent der älteren Erwachsenen betroffen.

Um den Einfluss der Ernährung auf das Krankheitsbild näher zu untersuchen, wurde anhand von Fragebögen zu Studienbeginn die Flavonoidaufnahme berechnet. Nach einem Beobachtungszeitraum von zwölf Jahren hatten etwa 13 Prozent der Teilnehmenden eine Gebrechlichkeit entwickelt, deren Ausmaß anhand verschiedener Indikatoren wie Handgriffstärke und Gehgeschwindigkeit eingeschätzt wurde.

Die Teilnehmenden nahmen täglich im Durchschnitt 309 mg Flavonoide, darunter 13,6 mg Flavonole und 9 mg Quercetin auf. Zwischen der Gesamtaufnahme von Flavonoiden und Gebrechlichkeit ließ sich kein eindeutiger Zusammenhang feststellen. Allerdings war die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Gebrechlichkeit um 20 Prozent geringer, wenn die Aufnahme von Flavonolen um 10 mg täglich stieg. Für Quercetin war der Effekt noch stärker (35 Prozent). Die Menge von 10 mg Quercetin ist in einem mittelgroßen Apfel enthalten, erklären die Forschenden im „American Journal of Clinical Nutrition“. Weitere Lebensmittel mit viel Quercetin sind Beerenfrüchte wie Brombeeren, Kohlgemüse und Zwiebeln.

„Möglicherweise haben bestimmte Unterklassen der Flavonoide und Quercetin das größte Potenzial, um Gebrechlichkeit im Alter entgegenzuwirken“, resümiert die Autorin Shivani Sahni. Es wäre sinnvoll, diese Erkenntnisse in diätetische Maßnahmen bei älteren Menschen einfließen zu lassen. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keinen ursächlichen Zusammenhang nachweisen kann. Weitere Untersuchungen sollen folgen, um die Ergebnisse zu bestätigen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

The American Journal of Clinical Nutrition, Online-Veröffentlichung: https://doi.org/10.1016/j.ajcnut.2023.04.013

Sekundäre Pflanzenstoffe in Lebensmitteln: https://www.bzfe.de/in-welchen-lebensmitteln-sekundaere-pflanzenstoffe-vorkommen/

Ü60 – das beste Alter: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/in-bestimmten-lebensphasen/ue60-das-beste-alter/

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Pflanzenbetonte Ernährung

Schützt die Blutgefäße und den Planeten

Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, kann die Blutfettwerte positiv beeinflussen und dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Das lässt eine Auswertung von 30 Studien mit insgesamt über 2.300 Erwachsenen vermuten, die am Rigshospitalet in Kopenhagen durchgeführt wurde.

Jedes Jahr sterben 18 Millionen Menschen weltweit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Häufig sind sie auf eine fortschreitende Anhäufung von Fett und Cholesterin an den Innenwänden der Arterien zurückzuführen, was umgangssprachlich „Arterienverkalkung“ (Atherosklerose bzw. Arteriosklerose) genannt wird.

Für die Metastudie wurden die Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung auf verschiedene Blutparameter wie Gesamtcholesterin, Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin („schlechtes“ LDL-Cholesterin), Triglyzeride und Apolipoprotein B untersucht und mit denen einer omnivoren Ernährung mit Fleisch verglichen. Dabei ist das Apolipoprotein B, kurz ApoB, ein Protein, das für den Transport von Fett und Cholesterin im Blut benötigt wird und die Gesamtmenge an „schlechten“ Fetten im Körper widerspiegelt. Die Dauer der Ernährungsumstellung reichte von zehn Tagen bis fünf Jahren.

„Wir fanden heraus, dass eine vegetarische und vegane Ernährung den ApoB-Spiegel um vierzehn Prozent verringerte. Dies entspricht einem Drittel der Wirkung von cholesterinsenkenden Medikamenten wie Statinen und würde das Herz-Kreislauf-Risiko um sieben Prozent senken, wenn sich jemand für fünf Jahre pflanzenbasiert ernährt“, fassen die Forschenden zusammen. Die Ergebnisse waren unabhängig von Alter, Körpergewicht und Gesundheitszustand. Der Spiegel für LDL-Cholesterin sank um zehn Prozent, während für Triglyzeride kein Zusammenhang nachweisbar war. Allerdings sollten die Ergebnisse mit Vorsicht interpretiert werden, steht im „European Heart Journal“. Es sind weitere Untersuchungen mit mehr Probanden und über einen längeren Zeitraum nötig, um die Resultate zu untermauern.

Offenbar kann eine pflanzenbetonte Ernährung mit reichlich Gemüse und Obst dazu beitragen, dass Herz und Kreislauf gesund bleiben. Zugleich ist sie auch gut für die Umwelt, da sie weniger Treibhausgasemissionen verursacht. Allerdings ist eine vegane oder vegetarische Ernährung im Alltag für viele Menschen eine Herausforderung. Eine gute Alternative kann laut Studie eine ballaststoffreiche Mittelmeerdiät sein, bei der nicht vollkommen auf Fleisch, Fisch und andere tierische Produkte verzichtet wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

European Heart Journal, Online-Veröffentlichung: https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehad211

Planetary Health Diet – sich nachhaltig und gesund ernähren: https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/planetary-health-diet/

Vegane Lebensmittel: https://www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

Cholesterin – fettbewusst essen: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/cholesterin-mythos-fruehstuecksei/

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Rückenschmerzen endlich im Griff

Neuer TRIAS Ratgeber

Bei Rückenschmerzen werden oftmals nur die Symptome behandelt, nicht jedoch die Ursachen wie etwa verklebte Faszien oder verspannte oder schwache Muskeln. Betroffenen zeigt Professor Dr. phil. Hannu Luomajoki in seinem Ratgeber „Rückenschmerzen endlich im Griff“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023), wie sie ihre Beschwerden dauerhaft lindern können.

Das Übungsprogramm basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Physiotherapie.

Professor Dr. phil. Hannu Luomajoki, RÜCKENSCHMERZEN endlich IM GRIFF. Ihr individuelles Therapie-Programm: Ihr Rückenproblem, Bewegungsmuster und Fehlhaltungen analysieren. Mit gezielten Übungen Blockaden und Verspannungen wegtrainieren, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70, EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99, ISBN Buch: 9783432117034, ISBN EPUB: 9783432117041

Inhalte:

  • Gezielt analysieren: Mit Bewegungstests finden Leser*innen heraus, woher die Schmerzen kommen.
  • Individuell trainieren: Leser*innen können sich ihr persönliches Übungs-Programm mit den passenden Einheiten für ihre Bedürfnisse zusammenstellen.
  • Langfristig wirksam: Das Programm wirkt effektiv und nachhaltig gegen Schmerzen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Inhalts- und Sachverzeichnis sowie Musterseiten finden Interessierte unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über den Autor:

Professor Dr. phil. Hannu Luomajoki ist Professor für Physiotherapie an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW. Zu seinen Schwerpunkten zählen Schmerzphysiologie, evidenzbasierte Physiotherapie und Bewegungskontrolle. Er begleitet Menschen mit Problemen und Schmerzen im Bewegungsapparat auf ihrem Weg zu einer guten Behandlung.

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Wann Hitze für ältere Menschen gefährlich wird

Wann Hitze für ältere Menschen gefährlich wird

Gestörte Regulationssysteme machen Ältere anfälliger

Ältere Menschen leiden unter Umwelteinflüssen, wie Hitze, besonders. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, wodurch eine höhere Anfälligkeit der Betroffenen entsteht. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen erläutert sie und beschreibt, worauf es ankommt.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Krankheitsanfälligkeit älterer Menschen

Erst jüngst erklärten Wissenschaftler am Beispiel der Lungen, warum Ältere anfälliger für Krankheiten sind. Mit zunehmendem Alter lässt die Regenerationsfähigkeit nach und die Immunreaktion wird schwächer. Hintergrund dafür ist, dass sich die Enden der Chromosomen bei jeder Teilung verkürzen und nach circa 50 Teilungen verbraucht sind. Dann verlieren die Zellen ihre Teilungsfähigkeit ganz (Quelle: Rolle der Organ- und Immunalterung bei Herz- und Lungenerkrankungen aufklären, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Mutmaßliche Auswirkungen von Hitze für Ältere

Damit wird nachvollziehbar: ist der Organismus älterer Menschen ohnehin schon geschwächt, sich zu verteidigen und zu erholen, werden belastende Umwelteinflüsse, wie die Hitze im Sommer, für Ältere zu einer besonderen Herausforderung.

Dabei sind die reduzierte Regenerationsfähigkeit und die geschwächten Abwehrkräfte nur zwei Aspekte unter vielen, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Die neuen wissenschaftliche Erkenntnisse zum Immunsystem dürften für sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus gelten. Deshalb plädieren Ganzheitsmediziner dafür, dass die Systeme der Selbstregulation des Körpers ganzheitlich unterstützt werden müssen.

Was es genau damit auf sich hat, beschreibt der Autor in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Dort erklärt er, worum es bei den Regulationssystemen geht, wodurch sie gestört werden und wie wir positiv darauf einwirken können.

Aus diesem Blickwinkel ist die höhere Empfindlichkeit gegenüber Hitze nicht nur eine Warnung für Ältere, sondern auch ein dankbarer Hinweis darauf, dass der Organismus Unterstützung in den Regulationssystemen braucht.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

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Forschung für eine bessere Welternährung

Letzte Ausgabe „Ernährung im Fokus“

Den Hunger in der Welt zu bekämpfen, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Damit dies langfristig gelingt, gibt es zahlreiche Forschungsprojekte in Afrika und Asien. Alle Projekte haben gemeinsam, dass sie mit Hilfe von partizipativen sowie inter- und transdisziplinären Methoden bedarfsorientierte Lösungsansätze erarbeiten. Zielgruppen sind vor allem Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, Frauen und Jugendliche, zivilgesellschaftliche Organisationen, politische Entscheidungsträger sowie kleine und mittlere Unternehmen in Subsahara-Afrika sowie Süd- und Südostasien. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) fördert Projekte im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

So forschte beispielsweise das Projekt ADDA zur Bedeutung der Marktanbindung von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern und entwickelte geeignete Beratungs- und Trainingsansätze, um ernährungsrelevante Innovationen im Kleinbauernsektor in Äthiopien, Malawi, Kenia und Uganda umzusetzen. Das Projekt BAOFOOD widmete sich der Ernährungssicherheit durch die Förderung der Nutzung des Baobab-Baums und bei Ich-liebe-Fisch ging es um lokal angepasste, solargestützte Aqua-Agrikultursysteme zur Verbesserung von Ernährungslage und Wertschöpfung der Landbevölkerung in Malawi.

Eine bessere Ernährung von Frauen, Säuglingen und Kleinkindern sowie die Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten für Frauengruppen durch die Herstellung innovativer Lebensmittelprodukte mit hohem Nährwert und langer Lagerfähigkeit in Ghana, Nigeria und Sierra Leone standen zum Beispiel im Fokus des Projektes UPGRADE Plus. Und IFNext untersuchte die Rolle des Verzehrs von Speiseinsekten vor Ort und entwickelte Methoden für deren nachhaltige und innovative Zucht und Haltbarmachung mit Blick auf ländliche Fraueninitiativen in Kambodscha und Thailand.

Diese und viele weitere Forschungskooperationen des BMEL porträtiert die letzte Ausgabe der BZfE-Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“ ausführlich. Wichtiger Gelingensfaktor für eine nachhaltige Entwicklung ist das gemeinsame Lernen und Arbeiten, damit sich die Kapazitäten vor Ort etablieren können.

Mehr Informationen zur Sonderausgabe „Welternährung – Forschungsprojekte in Afrika und Asien für eine bessere Ernährung“ sowie den Artikel „Internationale Forschungszusammenarbeit zur Welternährung“ der Projektträgerschaft Welternährung in der BLE gibt es als kostenlose Leseprobe unter www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/. Dort kann auch die komplette Ausgabe als PDF heruntergeladen werden.

Melanie Kirk-Mechtel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Auch nach der Einstellung der Fachzeitschrift im Juni 2023 wird es auf dem Internetauftritt von Ernährung im Fokus regelmäßig Wissens- und Lesenswertes für Ernährungsfachkräfte und alle Interessierten geben. Es lohnt sich also vorbeizuschauen! Die digitalen Ausgaben der BZfE-Fachzeitschrift Ernährung im Fokus, die seit dem Jahr 2017 erschienen sind, gibt es kostenlos zum Herunterladen auf www.ble-medienservice.de. Suchwort: Ernaehrung im Fokus

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Gallensteine: Was sind typische Symptome?

Fast jeder fünfte Deutsche hat Gallensteine – Diese Symptome sollten Sie kennen und richtig einordnen

Gallensteine sind ein häufiges Phänomen: Bei uns sind etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen davon betroffen – Frauen doppelt so häufig wie Männer. Bei Patienten mit Leberzirrhose oder der chronischen Darmkrankheit Morbus Crohn kommen sie sogar noch häufiger vor. Drei von vier Betroffenen merken nichts von den Gallensteinen, sie sind vielleicht nur zufällig im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung entdeckt worden. Einer von vier Menschen hat jedoch Symptome durch die Gallensteine, die mit mehr oder weniger ausgeprägten Beschwerden einhergehen.

Wer ist besonders gefährdet, Gallensteine zu bekommen?

Grundsätzlich können Gallensteine jeden treffen. Es gibt jedoch bestimmte Risikofaktoren, die das Auftreten wahrscheinlicher machen.

– Bei Frauen treten sie häufiger auf, insbesondere Schwangere, Frauen in der Postmenopause, Frauen mit mindestens einem Kind oder Patientinnen unter Hormontherapie sind besonders häufig betroffen.
– Bei hellhäutigen Menschen kommen die Steine häufiger vor.
– Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht oder ein gehäuftes Auftreten innerhalb der Familie.
– Ab dem 40. Lebensjahr nimmt die Häufigkeit von Gallensteinen deutlich zu.

In welchem Falle Gallith für die Galle? Wie äußern sich Gallensteine und wann hilft Gallith dagegen?

Häufig verursachen die Gallensteine Symptome wie unspezifische Beschwerden im Oberbauch. Dazu gehören Schmerzen, Übelkeit oder ein Völlegefühl. Hier kann das Naturheilmittel Gallith aus dem Extrakt des Gundelrebenkrauts Abhilfe schaffen. Leichte chronische Gallenbeschwerden können dadurch gemindert werden. Wichtig zu wissen: Wenn ein Stein aus der Gallenblase in den Gallengang rutscht, können Gallenkoliken entstehen. Dabei kommt es zu starken Schmerzattacken im mittleren oder rechten Oberbauch, die bis in den Rücken oder die rechte Schulter ausstrahlen können, oft von Übelkeit und Erbrechen begleitet. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Das 1922 gegründete Unternehmen Pharma Evers ist bekannt für seine Expertise in hochwertigen pflanzlichen Arzneimitteln Made in Germany. Unsere Forschung zu hochwirksamen Wirkstoffen hat bei der Akzeptanz wirksamer pflanzlicher Medikamente Pionierarbeit geleistet. Unser langjähriger Erfolg basiert auf fundierten Kenntnissen des gesamten Prozesses, von der natürlichen Pflanze bis zum fertigen Medikament.

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