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So findet jeder Patient den richtigen Arzt: Arztempfehlung jameda startet neue Website

Ab sofort sind Arztsuchen auch nach Praxisöffnungszeiten, medizinischen Spezialisierungen und vielem mehr möglich

Welcher Arzt in der Nähe empfängt Patienten auch noch nach Büroschluss? Wie finden Patienten schnell und einfach einen Arzt, der sich auch in Naturheilverfahren auskennt? Wo wird eine Mutter auf der Suche nach einem besonders kinderfreundlichen Arzt fündig? Auf jameda.de (http://www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung, können Patienten auf der Suche nach dem richtigen Arzt ab sofort nach diesen und vielen weiteren Fragestellungen, die für die richtige Arztwahl wichtig sind, suchen.

Nach der kompletten Überarbeitung der Website ermöglicht jameda als einziges Arztempfehlungsportal, die Ergebnisse der Arztsuche nach patientenzentrierten Kriterien zu verfeinern. Wie in einem Trichter werden die Nutzer so genau zu dem Arzt geführt, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Dabei reichen die Filtermöglichkeiten von der Wahl zwischen Privat- oder Kassenarzt über die Abfrage nach arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten und besonders guten Patientenbewertungen in ausgewählten Kategorien bis hin zur Suche nach speziellen Behandlungsschwerpunkten und Weiterbildungen des Arztes.

Wo geht es hier zum richtigen Arzt? Die interaktive Karte hilft

Mit Hilfe der interaktiven Karte finden die Patienten ihren neuen Arzt gleich auf ihrem Stadtplan verortet. Auch auf der Karte kann er die Suche nach seinen Ansprüchen weiter verfeinern, den Suchradius verändern oder den Mittelpunkt seiner Suche ganz verlegen. Die Suchergebnisse passen sich direkt an. Schaltet der Nutzer zurück auf die Listenansicht, erhält er auch dort die gleichen Treffer.

Auch Tippfehler sind kein Problem: Die neue jameda Arztsuche versteht die Patienten

Fachärzte zeichnen sich häufig durch anspruchsvolle Bezeichnungen aus. Entsprechend häufig vertippt sich der Nutzer bei der Eingabe. Die neue Arztsuche von jameda erkennt die meisten Fehler und führt automatisch die richtige Suche aus. Außerdem helfen passende Suchvorschläge dem Patienten bei der Eingabe.

„Unser Ziel bei der Überarbeitung von jameda.de war es, den Patienten so einfach und schnell wie möglich zu genau dem richtigen Arzt für sich zu führen“, erklärt Dr. Philipp Goos, Geschäftsführer der jameda GmbH die Idee hinter der neuen jameda-Website. „Und wir sind überzeugt, dass uns das nun auch gelungen ist.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Was gehört in ein Entspannungsbad?

Kneipp-Bäder mit Zusätzen

Kneipp-Bäder erfreuen sich in der physikalischen Therapie großer Beliebtheit. Durch Zugabe von pflanzlichen Aromastoffen können zusätzliche wohltuende Effekte erreicht werden; insbesondere bei Erkältungen, Unruhe und Hautproblemen. Unterschiedliche Badezusätze wurden nun in einer Studie ob ihres Nutzens untersucht (1).

Weiter Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/entspannendes-baden.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Obst, Gemüse, Schlaf und ausreichend Bewegung lautet die Gesundheitsformel der Deutschen

Anspruch und Wirklichkeit gehen jedoch häufig auseinander.

Rund 90% der Deutschen halten ausreichend Bewegung für wesentlich, wenn es um eine gesunde Lebensführung geht. Das zeigt die Gesundheitsstudie 2011 von Produkt + Markt. Wichtig ist darüber hinaus für jeweils über 80% der Befragten der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse,  die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und ausreichend Schlaf.

Ihre guten Vorsätze setzen jedoch bei weitem nicht alle Bundesbürger um. Insbesondere die Männer zeigen sich nachlässig in Sachen gesunder Lebensführung. So gibt jeder fünfte Mann an, zu wenig zu schlafen, bei den Frauen ist es jede zehnte Befragte. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Vorsorgeuntersuchungen, etwa ein Viertel der Männer bezeichnet sich diesbezüglich als „Totalverweigerer“.

Im Rahmen der Gesundheitsstudie 2011 hat Produkt + Markt im September 2011 eine repräsentative Befragung bei 600 Bundesbürgern durchgeführt und diese zur gesunden Lebensführung, Gesundheitseinstellungen, Krankenversicherung und zu ihrer Rolle als Patienten befragt. Auszüge aus der Studie erscheinen wöchentlich auch auf http://www.produktundmarkt.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Produkt + Markt GmbH & Co KG, Christoph  Fritsch, Otto-Lilienthal-Straße 15,         49134 Wallenhorst, Info@ProduktundMarkt.de, +49 5407/885131, http://www.produktundmarkt.de

 

Schmerzen – Hilfe aus der Natur

Schmerzen – was hilft

Trotz aller Ängste vor Nebenwirkungen sahen bislang viele chronisch Schmerzkranke in den Schmerzmitteln die einzige Hilfe.

Forscher der Universität Witten/Herdecke haben jetzt einen neuen Wirkstoff vorgestellt. Dabei handele es sich um ein natürliches Produkt, ein körpereigenes Molekül. Damit könnten sich Schmerzen regulieren lassen ohne die üblichen Nebenwirkungen. In einer Studie mit mehr als 2.000 Patienten habe sich dies bestätigt.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452680

Schlaf – wie viel braucht der Mensch

Schlaf – der Bedarf des Menschen

Die Frage, wie viel Schlaf Sie brauchen, kann man nicht pauschal beantworten. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben ein Gen identifiziert, das entscheidenden Einfluss auf das Schlafbedürfnis des einzelnen Menschen hat. Interessant: Das Gen spielt auch eine Rolle für Herzleiden und Diabetes. Ein Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Stoffwechselstörungen kann möglicherweise so erklärt werden.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452706

Anmerkungen von mediportal-online:

Die Nacht ist die Stoffwechsel-aktivste Zeit. Während wir ruhen, sollen die Energiedepots aufgefüllt werden. Demzufolge können Stoffwechselstörungen zu einem gestörten Schlaf, aber auch zu verändertem Schlafverhalten führen. Möglicherweise sind die Forschungsergebnisse eine wissenschaftliche Erklärung dafür, was ganzheitliche Mediziner schon seit langem annehmen.

Immunsystem – mit Fieber gesund

Wie Fieber das Immunsystem stärkt

Fieber steigert die Mobilität der Leukozyten u.a. Forscher aus New York haben festgestellt, dass Fieber die Aktivierungsprozesse des Immunsystems fördert. Auf den Punkt gebracht: Fieber stärkt das Immunsystem.

Quelle: htp://news.doccheck.com

Kommentar von mediportal-online:

Ganzheitlich denkende Mediziner warnen schon immer vor der in Mode gekommenen panischen Fieberunterdrückung. Und: Ein Teil der Immunzellen (zum Beispiel die T-Killerzellen) spielen bei der natürlichen Krebsabwehr eine Rolle. Damit erfährt wohl auch die Hyperthermie eine Bestätigung.

Gefahren durch Antibiotika

Immunsystem: Ärzte warnen vor unnötigen Behandlungen mit Antibiotika

Kürzlich haben wir darüber berichtet, welche Alternativen es zu Antibiotika gibt. (http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/allgemein/grippe-und-erkaltung-antibiotika-aus-der-natur/). Anlass war die zunehmende Skepsis der Mediziner wegen der Resistenzgefahr.

Jetzt fordern auch die Anästhesisten: Ärzte müssen unnötige Behandlungen mit Antibiotika vermeiden, so die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Waren es früher die multiresistenten Erreger Staphylococcus aurus – MRSA – werden nun verstärkt Kolibakterien zum Problem(Quelle: http://idw-online.de/de/news450729 ). Die ganze Problematik wird damit noch deutlicher.

Tipp: Achten Sie selbst in der konkreten Situation darauf und diskutieren Sie kritisch mit Ihrem Arzt, ob die Verordnung eines Antibiotikums unbedingt notwendig ist.

Diabetes mellitus und Vitamin D

Zusammenhang zwischen Diabetes und Vitamin D

Nach Erkenntnissen einer Studie der Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Diabetes Zentrum und der Universität Ulm, gibt es einen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und Diabetes.

So haben die Forscher herausgefunden, dass Menschen mit einer guten Vitamin D-Versorgung ein geringeres Risiko haben,  an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken.

Vitamin D wird vom Menschen selbst gebildet, wenn sich diese ausreichend im Freien aufhalten. Außerdem ist es in Nahrungsmitteln enthalten wie in Fettfisch, Eiern und Milchprodukten. Die weitere Verarbeitung erfolgt in Leber und Nieren.

Quelle: www.helmholtz-muenchen.de

Anmerkung mediportal-online:

Funktionsstörungen von Leber und Nieren sind maßgeblich an Diabetes mellitus-Erkrankungen beteiligt. Weitere Infos zu den Hintergründen von Diabetes: http://www.mediportal-online.eu/9.html

Buchtipp: Basenfasten nach der Wacker-Methode©

Stoffwechsel verbessern -Übersäuerung entgegenwirken – dabei abnehmen

Das Basenfasten baut darauf auf, sich eine begrenzte Zeit ausschließlich basisch zu ernähren. Das vor allem mit Obst , Gemüsen, Kräutern und Keimlingen.

In dieser Zeit wird auf säurenbildende Lebensmittel gänzlich verzichtet. Dafür dürfen die basischen Nahrungsmittel in beliebiger Menge gegessen werden. Außerdem wird empfohlen, das Programm zu ergänzen mit frischen Fruchtshakes und basischem Müsli. Knackige Salate und leckere Gemüsegerichte machen die Sache zum Genuss. Auf diese Weise gibt es die üblichen Hungerattacken nicht. Auch sogenannte Heilreaktionen sind selten. Im Vergleich zum herkömmlichen Heilfasten also eine sanftere Sache. Zu beachten gilt, dass es unterschiedliche Basentypen gibt, auf die die Gerichte abzustimmen sind.

Alles dieses Wissen haben jetzt die Autoren Sabine Wacker und Dr.med. Andreas Wacker in ihrem Buch „Basenfasten! Die Wacker-Methode©“ verarbeitet. Hier erfahren Sie alles, worauf Sie achten sollten und wie Sie die Methode richtig anwenden.

Quelle: Trias Verlag, Stuttgart, www.thieme.de

Immunsystem – wenn es gegenüber Bakterien versagt

Neues zum Immunsystem in der Jahreszeit von Grippe und Erkältung

Neues aus Forschung und Wissenschaft: Forscher des Braunschweiger Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung haben nachgewiesen, dass bei ständiger Konfrontation des Immunsystems mit dem Bakterium Staphylococcus es zu einer Erschöpfung der Abwehrzellen kommen kann und die T-Zellen ihre Arbeit einstellen. Da Staphylococcen zur normalen Bakterien-Flora des Menschen gehören, bestünde diese Gefahr vor allem, wenn sie zum Beispiel durch eine Wunde zusätzlich zur Belastung werden.

Die Folge: Die Abwehrzellen reagieren dann nicht mehr auf sie, die Infektion wird chronisch, mit der Folge von schwerwiegenden Erkrankungen in den Lungen, am Herzen, den Gelenken etc.

Quelle: www.idw-online.de/de/news440319

Kritische Anmerkung von mediportal-online: Möglicherweise besteht die Immunschwäche schon vorher, klinisch nicht erkennbar,  und wird durch ein zusätzliches Ereignis, wie zum Beispiel eine Verletzung, zur Eskalation gebracht. Der Grund: Das schon labile Immunsystem wird dann endgültig überfordert.

Ganzheitliche Mediziner wissen, dass dies bei Menschen mit der sogenannten lymphatischen Konstitution, und vor allem bei einer Tuberkulose-Vorgeschichte, vorkommt. Das sind diejenigen, die gerade jetzt in dieser Jahreszeit anfällig für Grippe und Erkältungen sind.

Mit anderen Worten: Eine angelegte Schwäche wird durch ein Ereignis aktiviert und führt dann zu den oben genannten Folgen. Dies gilt übrigens gegenüber allen Krankheitserregern.

Fazit: Ein ganzheitlicher Mediziner ist gefordert, das Immunsystem, und alles was dazu gehört, unter die Lupe zu nehmen.