Kategoriearchiv: Heilmittel

Welchen Nutzen bringen Ayurveda-Behandlungen?

Es gibt viele Gründe, sich für Ayurveda-Behandlungen zu entscheiden – und immer haben diese Sinn und einen Nutzen.

Grundsätzlich kann man zwei Kategorien von Gründen aufzeigen:

Präventiv – Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda

Kurativ – Ayurvedamedizin um bestehende Krankheiten zu behandeln.

 

Gründe, um sich für eine Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda zu entscheiden:

Oft sind erste Zeichen von Disharmonien Anlass dafür, sich wieder einmal „etwas zu gönnen“.

Solche Ungleichgewichte der Doshas (Vata, Pitta und Kapha) könnten sein:

Gedankenflut (nicht mehr Abschalten können) – Müdigkeit, Abgespanntheit – jegliche Form von Erschöpfungszuständen – beginnende Schlaflosigkeit, fehlende Begeisterungsfähigkeit   (Vatastörungen)

Sodbrennen, Gereiztheit, Zunahme von Entzündungen im Körper, beginnende Allergiebereitschaft und Bluthochdruck, Frust (Pittastörungen)

Steinbildungen, mangelnde Immunkraft, Übergewicht, Darmträgheit, Lethargie, Melancholie (Kaphastörungen)

Oft bedingen sich diese gegenseitig und treten kombiniert auf.

Ayurveda-Amakuren und Ayurveda-Panchakarmakuren können natürlich auch für die Gesundheitsvorsorge eingesetzt werden. Nach Ayurveda sollte man die Panchakarmakur ab der Mitte des Lebens regelmäßig alle 2-3 Jahre durchführen, um die typischen Alterungsprozesse zu verlangsamen.

Auch chronische und degenerative Erkrankungen können dadurch deutlich vermindert werden.

Weitere Informationen unter www.beauty-hotelchen.de, www.http://Ayurveda-ernaehrung.blog.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Ayurveda-Medical-Wellness-Hotelchen, Sigrid Kempener, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, 06133 50205, www.beauty-hotelchen.de, info@beauty-hotelchen.de

Pressekontakt: Ayurveda-Presse-Agentur der Ayurvedaschule, Wolfgang  Neutzler, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, info@schule-fuer-ayurveda.de, 06133 50205, http://www.schule-fuer-ayurveda.de

 

Neue Artikelserie mit Fakten zur Propolis Wirkung und Anwendung

Ihr-Wellness-Magazin.de startet Informationsoffensive mit ausführlicher Artikelserie rund um das Naturheilmittel Propolis, dessen Wirkung und Anwendung

Kritischen Verbrauchern gilt die Natur schon lange als Apotheke mit wirksamen Biosubstanzen, die bei der Gesunderhaltung und in der Kosmetik sinnvoll einzusetzen sind. Ein eindrucksvolles Beispiel ist ein vielseitiges Produkt der Honigbienen, dem sich jetzt das Wellness-Portal Ihr-Wellness-Magazin.de widmet. Eine Artikelserie mit 14 einzelnen Beiträgen informiert aktuell über die wichtigsten Aspekte rund um die Propolis Wirkung und Anwendung. Interessante Artikel beantworten Fragen zur Herstellung, zu Darreichungsformen und zu Risiken bei Überdosierung. Außerdem erhalten Konsumenten wertvolle Tipps für den Kauf des potenten Naturheilmittels.

Schon Albert Einstein wusste es: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ Wie wichtig die Insekten für das menschliche Wohlbefinden sind, zeigt die umfangreiche Propolis Wirkung und Anwendung. Das noch wenig bekannte Propolis ist ein harzähnliches Baumaterial, das Bienen dazu benutzen, ihre Bienenstöcke vor Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen. Das auch Bienenkittharz oder Bienenleim genannte Propolis enthält Aktivstoffe, die in der Alternativmedizin zur Wundheilung und gegen zahlreiche Krankheitserreger eingesetzt werden. In verschiedenen Darreichungsformen gelangt Propolis innerlich und äußerlich direkt an die Stellen des Körpers, an denen die Biostoffe benötigt werden und wirken.

Naturheilmittel werden je nach Einsatzgebiet als Pulver, Kapsel, Lösung oder Salbe angeboten. Auch für eine optimale Propolis Wirkung und Anwendung ist die Darreichungsform ausschlaggebend. Ihr-Wellness-Magazin.de stellt im aktuellen Themenspecial die verschiedenen Varianten ausführlich in eigenen Artikeln vor. Interessierte Verbraucher können sich darüber hinaus über die Vielseitigkeit von Propolis informieren und erfahren weitgehend unbekannte Fakten über die Geschichte des Naturheilmittels und mögliche Risiken bei der Anwendung selbsthergestellter Präparate mit Propolis. Ausführliche Tipps zur Produktqualität beim Kauf der verschiedenen Präparate runden die Artikelserie ab.

Wissenswerte Fakten zur facettenreichen Propolis Wirkung und Anwendung können interessierte Verbraucher jetzt nachlesen unter http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/bienenprodukte/was-ist-propolis.html

Quellen:

Übermittelt durch ww.pr-gateway.de

Kontakt: Ihr-Wellness-Magazin, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924666, http://www.ihr-wellness-magazin.de/, buero@ihr-wellness-magazin.de

Pressekontakt: Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666, http://www.marketing-concepts.eu/

 

Nur für Tomatenfreunde

Täglich Tomaten essen kommt Diabetes-Patienten zugute

Tomaten sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen, insbesondere an dem herzschützenden Lycopin. Von der protektiven Wirkung des roten Nachtschattengewächses könnten Diabetes-Patienten profitieren, wie iranische Wissenschaftler nun festgestellt haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/nur-fuer-tomatenfreunde.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Vitamin E fördert den Knochenabbau

Studie mit Relevanz für die Osteoporose-Forschung?

Auf- und Abbau der Knochen befinden sich im Körper über weite Phasen des Lebens im Gleichgewicht: Die Osteoklasten bauen den Knochen ab, Osteoblasten bauen ihn auf. Eine neue Studie hat nun einen eventuell ungünstigen Einfluss von Vitamin E auf dieses Gleichgewicht gefunden (1).

Weitere Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/vitamin-e-kann-knochenabbau-foerdern.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Originelle Rezepte mit Spanischem Salbei bringen Power

Extraportion Vitalstoffe aus den Samen einer uralten Pflanze / Apotheker Jochen Bischoff: Supernahrung mit viel Omega-3-Fettsäuren und hochwertigen Proteinen

Mit „Salvia hispanica“, der wiederentdeckten Supernahrung der Mayas, Inkas und Azteken, lassen sich leckere Speisen und Energiegetränke mit einer Extraportion Power zaubern. „Salbei-Samen sind in der Küche sowohl roh als auch erhitzt verwendbar“, sagt Apotheker Jochen Bischoff aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein). Rezepte für Speisen und Energiegetränke sowie zum Backen sind unter www.apothekerbischoff.de zu finden.

Der Samen des „Spanischen Salbei“ ist in der Küche vielseitig verwendbar: „Dank seines milden Eigengeschmacks kann man die kleinen grauen Körner bei fast jedem Gericht als Beigabe verwenden“, so Jochen Bischoff. Als schmackhafter Zusatz lassen sich die Samen oder ein Gel etwa der Salatsoße beifügen. Ein extrem hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (optimales Verhältnis zu Omega-6), hoher Anteil an hochwertigen Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen sowie viele stark quellfähige Ballaststoffe zeichnen die Samen aus.

Quellen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Apotheke Grabenstaett, Jochen Bischoff, Erlstätterstraße 1, 83355 Grabenstätt, 08661/771,  www.apothekerbischoff.de, info@apothekerbischoff.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561/910771, http://www.koenig-online.de

 

 

Bei schwacher Konzentration hilft Gingium

Eine gesteigerte Konzentration für ein bewussteres Leben mit Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de.

Zuhören, Informationen aufnehmen, verarbeiten und einordnen, sich auf Situationen einstellen, planen – all diese Tätigkeiten setzen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit voraus. Nur wer in der Lage ist, Konzentration aufzubringen, wer wachsam und geistig beweglich ist, kann alltägliche und komplexe Problemstellungen lösen oder Lernerfolge erzielen. Wem es schwerfällt, seine Gedanken zu sammeln und seine Aufmerksamkeit über eine gewisse Zeit hinweg auf eine Aufgabe zu richten, der findet sich schwer in der Welt zurecht. Die Erledigung alltäglicher Aufgaben wird zum nervenaufreibenden Kraftakt.

Mit Gingium die Konzentration natürlich steigern

Für die therapiebegleitende Behandlung von geschwächter Konzentration bieten Substanzen aus den Blättern des Ginkgo-Baums wie sie in Gingium enthalten sind eine wirksame Alternative. Gingium ist in der Versandapotheke mediherz.de erhältlich. Gingium kann die Konzentration verbessern. Die enthaltenden Ginkgolide und Flavonoide fördern eine bessere Durchblutung und unterstützen damit die Nähr- und Sauerstoffversorgung von Hirn und Körper. Sie wirken antioxidativ und binden freie Radikale. Mit Gingium wird die Leitfähigkeit der Nervenbahnen positiv beeinflusst. Jede Behandlung sollte mit einer gesunden Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Schlaf einhergehen.

Weitere Informationen über Gingium finden sind im Internet unter www.mediherz.de abrufbar oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext

Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba-Blätter-Trockenextrakt; Anwendungsgebiete: Gingium zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, Schulstr. 46, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

Gesunder Darm, gesunder Mensch

Vitalpilze und Pflanzenextrakte können den Verdauungstrakt sanft unterstützen.

Unserem Verdauungssystem muten wir einiges zu: Wir essen zu fett, zu süß oder schlicht zu viel. Wir kauen nicht gründlich genug, essen im Laufschritt zwischen zwei Terminen, lassen Mahlzeiten ganz ausfallen oder schlagen uns den Bauch voll. Nur dem ausgeklügelten Zusammenspiel verschiedener Organe ist es zu verdanken, dass der Körper allen widrigen Bedingungen zum Trotz die lebensnotwendigen Nährstoffe erhält und nicht verwertbare Reste zügig wieder verliert. So wird verhindert, dass sich giftige Substanzen bilden, die den Organismus schwächen und einem gesunden Stoffwechsel schaden.

Wenn die Verdauung streikt

Auf Dauer jedoch treten bei einer derart ungesunden Lebensweise Magen und Darm sowie die für den Verdauungsprozess ebenso wichtigen Organe Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse in den Streik. Völlegefühl und Verstopfung werden von nicht wenigen Menschen inzwischen als Normalzustand empfunden. Seelische Belastungen wie Stress und Hektik schlagen nicht nur sprichwörtlich, sondern oft auch tatsächlich „auf den Magen“. Wer jetzt nur Symptome unterdrückt, ohne sein Verhalten zu ändern, riskiert Mängel in der Nährstoffversorgung und langfristig ernste Erkrankungen des Verdauungssystems.

Sanfte Hilfe aus der Natur

Zur Unterstützung von Magen, Darm und Co. gehört deshalb ein kritischer Blick auf das eigene Ernährungsverhalten und den Umgang mit Stress. Schon kleine Veränderungen wie regelmäßige, in Ruhe eingenommene Mahlzeiten tun dem Körper gut und fördern den Genuss beim Essen. Zudem kann man den Verdauungstrakt mit Pflanzenextrakten sanft unterstützen. Artischocken eignen sich zur Förderung des Gallenflusses und damit der Fettverdauung. Natürliche Bitterstoffe in Löwenzahn und Fenchel regen die Verdauungssäfte an und können das Wohlbefinden steigern. Zudem enthält zum Beispiel „Magen-Darm TriProtect“ – mehr unter www.pilzshop.de (http://www.pilzshop.de) – den Extrakt und das Pulver des Vitalpilzes Hericium. Seine gut verwertbaren Bioaktivstoffe werden in der Traditionellen chinesischen Medizin bei Verdauungsstörungen zur Wiederherstellung eines gesunden inneren Gleichgewichts eingesetzt.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH, Ulrich Habith – Pressebetreuung -, Gewerbestr. 8, 82064 Strasslach, 08170/99 590, http://www.pilzshop.de, ulrich.habith@pilzshop.de

Pressekontakt: WORX Public Relations GmbH, Ulrich Habith, Kreuzweg 65, 82335 Berg, worxpr@online.de, 01727066684, http://www.worxpr.com

 

 

 

Lebensqualität durch Jin Shin Jyutsu

Japanische Heilkunst für Brustkrebspatientinnen

Jin Shin Jyutsu gilt als Methode, die durch Atmung, Mudras (Fingerübungen) und dem Berühren von am Körper befindlichen Energiezentren mit den Händen, die Lebensenergie und den gestörten Energiefluss wiederherstellen soll. Bisher existieren nur wenige Studien, aber reichlich anekdotisches Wissen zu dieser Heilkunst. Nicht zuletzt aus diesem Grund prüften US-amerikanische Wissenschaftler nun im Rahmen einer Beobachtungsstudie das Vermögen dieser Methode, die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen zu steigern.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mehr-lebensqualitaet-durch-jin-shin-jyutsu.html

Quelle: Cartsens-Stiftung

Allergie: Homöopathie gegen laufende Nase und Niesreiz

Allergiepatienten profitieren von der Behandlung

Frühlingzeit – das bedeutet für viele Menschen leider auch Allergiezeit. Tabletten werden geschluckt, um die unangenehmen Symptome wenigstens ein wenig abzuschwächen. Dass es vielleicht auch anders geht, verdeutlicht eine aktuelle österreichische Studie, die die Vorteile der klassischen Homöopathie bei allergischen Beschwerden aufzeigt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-klassischer-homoeopathie-erfolgreich-gegen-allergische-symptome.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Wüstenpflanze bei Diabetes?

Laborversuch mit vielversprechenden Hinweisen

In den trockenen Gebieten Vorderasiens und Nordafrikas wächst Samwa oder Sameva (Cleome droserifolia), die traditionell als Heilpflanze für verschiedene Krankheiten eingesetzt wird. Die Beduinen der südlichen Sinai-Halbinsel wenden sie zur Behandlung von Diabetes an. Ägyptische Wissenschaftler haben nun versucht, die traditionelle Heilanwendung mit wissenschaftlichen Daten zu untermauern (1).

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/antidiabetische-wirksamkeit-von-wuestenpflanzen.html

Quelle: Carstens-Stiftung