Archiv der Kategorie: Heilmittel

Bei schwacher Konzentration hilft Gingium

Eine gesteigerte Konzentration für ein bewussteres Leben mit Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de.

Zuhören, Informationen aufnehmen, verarbeiten und einordnen, sich auf Situationen einstellen, planen – all diese Tätigkeiten setzen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit voraus. Nur wer in der Lage ist, Konzentration aufzubringen, wer wachsam und geistig beweglich ist, kann alltägliche und komplexe Problemstellungen lösen oder Lernerfolge erzielen. Wem es schwerfällt, seine Gedanken zu sammeln und seine Aufmerksamkeit über eine gewisse Zeit hinweg auf eine Aufgabe zu richten, der findet sich schwer in der Welt zurecht. Die Erledigung alltäglicher Aufgaben wird zum nervenaufreibenden Kraftakt.

Mit Gingium die Konzentration natürlich steigern

Für die therapiebegleitende Behandlung von geschwächter Konzentration bieten Substanzen aus den Blättern des Ginkgo-Baums wie sie in Gingium enthalten sind eine wirksame Alternative. Gingium ist in der Versandapotheke mediherz.de erhältlich. Gingium kann die Konzentration verbessern. Die enthaltenden Ginkgolide und Flavonoide fördern eine bessere Durchblutung und unterstützen damit die Nähr- und Sauerstoffversorgung von Hirn und Körper. Sie wirken antioxidativ und binden freie Radikale. Mit Gingium wird die Leitfähigkeit der Nervenbahnen positiv beeinflusst. Jede Behandlung sollte mit einer gesunden Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Schlaf einhergehen.

Weitere Informationen über Gingium finden sind im Internet unter www.mediherz.de abrufbar oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext

Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba-Blätter-Trockenextrakt; Anwendungsgebiete: Gingium zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, Schulstr. 46, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

Gesunder Darm, gesunder Mensch

Vitalpilze und Pflanzenextrakte können den Verdauungstrakt sanft unterstützen.

Unserem Verdauungssystem muten wir einiges zu: Wir essen zu fett, zu süß oder schlicht zu viel. Wir kauen nicht gründlich genug, essen im Laufschritt zwischen zwei Terminen, lassen Mahlzeiten ganz ausfallen oder schlagen uns den Bauch voll. Nur dem ausgeklügelten Zusammenspiel verschiedener Organe ist es zu verdanken, dass der Körper allen widrigen Bedingungen zum Trotz die lebensnotwendigen Nährstoffe erhält und nicht verwertbare Reste zügig wieder verliert. So wird verhindert, dass sich giftige Substanzen bilden, die den Organismus schwächen und einem gesunden Stoffwechsel schaden.

Wenn die Verdauung streikt

Auf Dauer jedoch treten bei einer derart ungesunden Lebensweise Magen und Darm sowie die für den Verdauungsprozess ebenso wichtigen Organe Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse in den Streik. Völlegefühl und Verstopfung werden von nicht wenigen Menschen inzwischen als Normalzustand empfunden. Seelische Belastungen wie Stress und Hektik schlagen nicht nur sprichwörtlich, sondern oft auch tatsächlich „auf den Magen“. Wer jetzt nur Symptome unterdrückt, ohne sein Verhalten zu ändern, riskiert Mängel in der Nährstoffversorgung und langfristig ernste Erkrankungen des Verdauungssystems.

Sanfte Hilfe aus der Natur

Zur Unterstützung von Magen, Darm und Co. gehört deshalb ein kritischer Blick auf das eigene Ernährungsverhalten und den Umgang mit Stress. Schon kleine Veränderungen wie regelmäßige, in Ruhe eingenommene Mahlzeiten tun dem Körper gut und fördern den Genuss beim Essen. Zudem kann man den Verdauungstrakt mit Pflanzenextrakten sanft unterstützen. Artischocken eignen sich zur Förderung des Gallenflusses und damit der Fettverdauung. Natürliche Bitterstoffe in Löwenzahn und Fenchel regen die Verdauungssäfte an und können das Wohlbefinden steigern. Zudem enthält zum Beispiel „Magen-Darm TriProtect“ – mehr unter www.pilzshop.de (http://www.pilzshop.de) – den Extrakt und das Pulver des Vitalpilzes Hericium. Seine gut verwertbaren Bioaktivstoffe werden in der Traditionellen chinesischen Medizin bei Verdauungsstörungen zur Wiederherstellung eines gesunden inneren Gleichgewichts eingesetzt.

Quellen:

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Lebensqualität durch Jin Shin Jyutsu

Japanische Heilkunst für Brustkrebspatientinnen

Jin Shin Jyutsu gilt als Methode, die durch Atmung, Mudras (Fingerübungen) und dem Berühren von am Körper befindlichen Energiezentren mit den Händen, die Lebensenergie und den gestörten Energiefluss wiederherstellen soll. Bisher existieren nur wenige Studien, aber reichlich anekdotisches Wissen zu dieser Heilkunst. Nicht zuletzt aus diesem Grund prüften US-amerikanische Wissenschaftler nun im Rahmen einer Beobachtungsstudie das Vermögen dieser Methode, die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen zu steigern.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mehr-lebensqualitaet-durch-jin-shin-jyutsu.html

Quelle: Cartsens-Stiftung

Allergie: Homöopathie gegen laufende Nase und Niesreiz

Allergiepatienten profitieren von der Behandlung

Frühlingzeit – das bedeutet für viele Menschen leider auch Allergiezeit. Tabletten werden geschluckt, um die unangenehmen Symptome wenigstens ein wenig abzuschwächen. Dass es vielleicht auch anders geht, verdeutlicht eine aktuelle österreichische Studie, die die Vorteile der klassischen Homöopathie bei allergischen Beschwerden aufzeigt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-klassischer-homoeopathie-erfolgreich-gegen-allergische-symptome.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Wüstenpflanze bei Diabetes?

Laborversuch mit vielversprechenden Hinweisen

In den trockenen Gebieten Vorderasiens und Nordafrikas wächst Samwa oder Sameva (Cleome droserifolia), die traditionell als Heilpflanze für verschiedene Krankheiten eingesetzt wird. Die Beduinen der südlichen Sinai-Halbinsel wenden sie zur Behandlung von Diabetes an. Ägyptische Wissenschaftler haben nun versucht, die traditionelle Heilanwendung mit wissenschaftlichen Daten zu untermauern (1).

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/antidiabetische-wirksamkeit-von-wuestenpflanzen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Rückenschmerzen: Weniger Arztbesuche nach Akupunkturbehandlung

Studie zum LWS-Syndrom aus Kanada

Rückenschmerzen sind ein Volksleiden und sind der Hauptgrund für Arbeitsunfähigkeit der unter Fünfundvierzigjährigen (1, 2). Damit sind Rückenschmerzen nicht nur ein massives Problem für die darunter leidenden Menschen, sondern auch ein Kostenfaktor, der die Gesundheitskassen belastet. Jetzt wurde in Kanada untersucht, ob und wie sich Akupunkturbehandlungen auf die Anzahl der Arztbesuche nach einem Rückenvorfall auswirken (3).

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/weniger-arztbesuche-nach-akupunkturbehandlung.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Antibiotika – die Diskussion geht weiter

Die zunehmenden Resistenzen, bis hin zu den katastrophalen Ereignissen wie bei den Frühgeborenen-Todesfällen in Bremen, lassen die Diskussion um die Antibiotika nicht enden. Jetzt hat sich auch der Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mit dem Thema auseinandergesetzt. Besprochen wird dort auch eine interessante Studie.

Mehr unter http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=4213

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Neues Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen

Prof. Keppel Hesselink informiert über neues Schmerzmittel

„Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften von Palmitoylethanolamide ist ein Meilenstein der modernen Schmerzmedizin.“ Prof. Jan M. Keppel Hesselink vom Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Witten/Herdecke hat im renommierten „Open Pain Journal“ neue Erkenntnisse zum Wirkstoff Palmitoylethanolamide vorgestellt. Beim als Nahrungsmittel für medizinische Zwecke seit kurzem auch in Deutschland als „Normast“ zugelassenen Wirkstoff handelt es sich um ein körpereigenes Molekül, das keine problematischen Nebenwirkungen hervorruft, mit anderen Schmerzmitteln kombinierbar ist und in der Behandlung von chronischen Schmerzpatienten viel versprechende Erfolge erzielt hat.

In seiner Abhandlung bespricht Prof. Keppel Hesselink rund 40 klinische Versuchsreihen und Berichte von etwa 2000 Patienten. „Die Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften dieses körpereigenen Moleküls ist ein echter Meilenstein in der modernen Schmerzmedizin“, sagt Prof. Keppel Hesselink.

Bei dem Wirkstoff handelt es sich um ein natürliches Produkt und körpereigenes Molekül, das nicht, wie herkömmliche Mittel, den Schmerz über die Nervenzellen unterdrückt, sondern direkt über die so genannten Glia- und Mastzellen wirkt. „Das ist ein komplett anderer Ansatz“, so der Molekularpharmakologe. „Wir gehen davon aus, dass er die Behandlung von chronischen Schmerzen revolutionieren wird, weil der Wirkstoff den Schmerz wirkungsvoll bekämpft, ohne dabei die Nervenzellen zu hemmen.“

Weitere Informationen unter www.benthamscience.com

Quellen:

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Kontakt: Chronic Pain Coalition, Prof. Dr. Jan Keppel-Hesselink, Spoorlaan 2a, 3735 MV in Bosch en Duin, jan@neuropathie.nu, Kontakt via Website http://www.chronicpaincoalition.com

 

Neue Heilerde-Gesichtsmaske gegen unreine Haut, Akne, Pickel, Mitesser

SIVASH-Heilerde ist ein einzigartiger mineralreicher Meeresschlick mit natürlichem Gehalt an Salz, Magnesium, Sulfide und Beta-Carotin. Gebrauchsfertig aus der Natur hilft der Soleschlick auch bei Hautproblemen sehr gut.

Was ist die SIVASH-Heilerde?

SIVASH-Heilerde ist ein wirkungsvolles Peloid (Meeresschlick, Soleschlick), das sich in der hochkonzentrierten, rosafarbenen Sole des Salzsees Siwasch gebildet hat. Die rosa Farbe hat die stark konzentrierte Sole der Mikroalge Dunaliella Salina zu verdanken, die selbst sehr wertvoll und reich an Beta-Carotin ist. Aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften gehört SIVASH-Meeresschlick zu den salzhaltigen sulfidarmen Chlorid-Magnesium-Natrium-Peloiden. Neben den wertvollen Mineralien enthält der Meeresschlick bestimmte organische Substanzen und hat einen schwachen Schwefelwasserstoffgeruch.

Wie wirkt die Heilerde-Gesichtsmaske bei unreiner Haut, Akne, Pickel und Mitesser?

Der SIVASH-Soleschlick ist ein 100 % natürliches Produkt. Das Beste an der Anwendung des Peloids gegen Akne und bei unreiner Haut allgemein ist, dass die Gesichtsmaske trotz der guten Wirkung im Normalfall keine Nebenwirkungen hat. Dank der sehr feinen Struktur des Peloids kommt es beim Auftragen der Gesichtsmaske auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Die Heilerdeteilchen entfernen auch die Fettreste und Bakterien, sie reinigen die Haut und befreien die Poren. Dadurch wird eine bessere eigene Funktion der Haut ermöglicht.

Weitere Infos unter www.sivash.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

Natürliche Hilfe für Pollenallergiker

Heilpilze haben sich in Prophylaxe und Therapie von Heuschnupfen & Co. gut bewährt

Sobald im Frühjahr bei Haselnuss und Erle die ersten Pollen fliegen, beginnt für immer mehr Menschen eine oft monatelange Leidenszeit. Allein in Deutschland ist mittlerweile jeder fünfte Erwachsene von Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion des Körpers auf den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Blumen, Gräsern, Kräutern oder Getreide, betroffen. Bei vielen Pollenallergikern sind die Beschwerden so massiv, dass ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist und der Griff zu chemischen Medikamenten unausweichlich scheint. Da ist es gut zu wissen, dass durch die Behandlung mit Heilpilzen eine natürliche und doch effektive Alternative zur Verfügung steht.

Fehlalarm im Immunsystem

Kommen die Schleimhäute von Augen und Atemwegen mit den Pollen in Berührung, dann reagiert die Immunabwehr der Betroffenen buchstäblich allergisch: Mit Fehlalarm auf die an sich harmlosen Stoffe und starker Histamin-Ausschüttung. Die Folgen sind vielfältig und reichen von geröteten, juckenden und tränenden Augen, Kribbeln und Kratzen in Nase und Rachen, angeschwollenen Schleimhäuten, verstopfter Nase und Heuschnupfen bis hin zu Bronchialasthma. Auch Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit können als Symptome einer Pollenallergie auftreten.

Aber auch Hausstaub und viele andere eigentlich unproblematische Stoffe können Überempfindlichkeits-Reaktionen verursachen und Allergikern das Leben schwer machen. Doch was kann man tun, damit das Immunsystem nicht mehr verrückt spielt? Den auslösenden Stoffen aus dem Weg zu gehen, wie oft geraten wird, ist bei Pollen oder auch z. B. bei Hausstaub kaum möglich. Und herkömmliche Therapien oder Medikamente zielen oft nur auf die Symptome. Als Alternative bieten sich natürliche, an der Ursache ansetzende Verfahren wie die Mykotherapie (Pilzheilkunde) an.

Heilpilze bringen das überschießende Immunsystem wieder in die Balance

Heilpilze gehören zu den ältesten Naturarzneien der Welt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden sie bereits seit Jahrtausenden bei vielen Leiden und Erkrankungen mit Erfolg angewendet. Gerade auch bei Allergien haben sich die Heilpilze sehr gut bewährt. Als so genannte Adaptogene (to adapt =usgleichen, regulieren) können sie nicht nur die allergischen Symptome lindern, sondern sie bringen darüber hinaus auch die überschießende Immunabwehr – und damit die Wurzel des Übels – wieder in die Balance.

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefon-Nr. 06047-988530 für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Anwendung der Heilpilze können ebenfalls kostenlos angefordert werden.

Quellen:

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Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, www.HeilenmitPilzen.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Leonardo GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, uz@leo1.eu, 06187 – 90 70 900, http://www.Leonardo-News.de