Archiv der Kategorie: Heilmittel

Rückenschmerzen – Erleichterung mit der Dorn-Methode

Die seit 1975 bekannte Dorn-Methode ist eine manuelle Therapie, die bei Rückenbeschwerden helfen kann. Sie ist, wie die meisten anderen alternativen Heilmethoden auch, in der Schulmedizin umstritten, da bislang der wissenschaftliche Nachweis zur Wirksamkeit fehlt. Den brauchen aber wiederum diejenigen nicht, denen damit geholfen wurde.

Wie sie funktioniert und was damit bewirkt wird lesen Sie hier: Rückenschmerzen, eine manuelle Therapie kann helfen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Bei Tinnitus, Gingium

Ein Tinnitus kann die Lebensqualität der Betroffenen nicht nur stark beeinflussen, sondern sogar psychische Probleme hervorrufen. In Deutschland leiden rund drei Millionen Menschen unter den für andere unhörbaren Geräuschen ohne äußere Schallquelle. Dabei können sowohl organische als auch psychische Probleme hinter dem ständigen Pfeifen oder Klingeln im Ohr stecken.

Welche Ursachen führen zu einem Tinnitus?

Obwohl die Ursachen des Tinnitus wissenschaftlich noch nicht geklärt sind, gehen Mediziner davon aus, dass unter anderem Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen im Innenohr zu den Auslösern gehören. Weitere Ursachen können Erkrankungen des Mittel- oder Innenohrs, Lärm, Medikamente, Alkoholkonsum oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Häufig sind aber auch Stress und Überlastung an der Entstehung oder Verstärkung eines Tinnitus beteiligt.

Was hilft gegen die Ohrgeräusche?

Häufig wird gegen Tinnitus Ginkgo-Extrakt wie beispielsweise Gingium verordnet. Dabei soll die durchblutungsfördernde Wirkung von Gingium helfen, die Ohrgeräusche zu verringern. Gleichzeitig verbessert das in der Versandapotheke mediherz.de erhältliche Gingium aber auch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung. Das daraus resultierende Wohlbefinden wirkt sich nicht nur auf den Organismus, sondern auch auf die Psyche aus. „Zusätzliche Unterstützung bei Tinnitus bieten Entspannungstechniken“, so Dr. Jonas.

Weitere Informationen unter www.mediherz.de  oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext: Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba Blätter Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Tinnitus, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Kopfschmerzen.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

Grippe und Erkältung – Jetzt schützen

Mittel aus der Natur helfen bei Erkältung und Grippe

Die Naturheilkunde kennt viele Wege, den Infekten zu begegnen. Eine ganze Reihe von naturheilkundlichen Mittel aus der Pflanzenheilkunde und der Homöopathie, aber auch aus Küche und Garten, sind dazu in der Lage, die Abwehr zu stärken. Entscheidend ist, die für den jeweiligen Menschen passenden Mittel zu wählen.

Mehr dazu findet sich in dem kostenlosen E-Book „Gesund im Herbst und Winter“, das heruntergeladen werden kann unter http://www.grippe-erkaeltung.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Pflanzen gegen Magengeschwüre?

Johanniskraut unter der Lupe

Eine Helicobacter-pylori-Infektion ist ein bakterieller Befall der Magenschleimhaut und maßgeblich an der Entstehung von Magenschleimhautschäden (wie Magenschleimhautentzündung) und Geschwüren im oberen Magen-Darm-Trakt beteiligt. In einer neuen Studie wurde jetzt untersucht, ob ein Extrakt aus dem kanadischen Johanniskraut gegen das Bakterium wirksam ist.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/magengeschwuere-und-helicobacter-pylori.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Osteopathie – Trends und Akzeptanz

Die Osteopathie gewinnt in Deutschland immer mehr an Relevanz und vor allem an Akzeptanz. Immer mehr Menschen vertrauen diesem Zweig der Alternativmedizin, dessen wichtigster Grundsatz lautet: „Leben ist Bewegung“.

Osteopathie – Was ist das überhaupt?

Ein Osteopath ist kein Wunderheiler oder Zauberer, sondern leitet seine Behandlungserfolge von der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen ab. Die Osteopathie geht davon aus, dass viele Krankheiten durch Bewegungsblockaden entstehen. Diese Blockaden durch gezielte Handgriffe zu lösen und damit eine Heilung herbeizuführen, ist die Aufgabe eines Osteopathen. Dieser kann diese Spannungen mit den Händen erspüren und sie anschließend sanft lösen. Das oberste Ziel ist stets, das individuelle Gleichgewicht wieder herzustellen und zu halten – denn nur ein Mensch, der sich im Gleichgewicht befindet, ist ein gesunder Mensch.

Übrigens kann man nicht so einfach Osteopath werden: Nur ausgebildete Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und medizinische Bademeister bzw. Masseure können eine Osteopathie-Ausbildung absolvieren. Der Verband der Osteopathen Deutschlands (VOD) überwacht die Qualität und gute Aus- und Weiterbildung seiner Therapeuten.

Wer hat die Osteopathie erfunden?

Als Vorläufer der Osteopathie kann das „Bone Setting“ – damit sind bestimmte Techniken zum Einrenken von Knochen und Gelenken gemeint – verstanden werden. Diese Methoden sind schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und waren seit dem frühen 17. Jahrhundert auch Bestandteil der medizinischen Forschung. Schon damals kannten sogenannte „Bone-Setter“ auch heute noch übliche Handgriffe, die beispielsweise Schmerzen in der Wirbelsäule lindern sollten.

Andrew Taylor Still, ein US-Amerikaner, entwickelte die bereits bekannten Techniken des „Bone Settings“ weiter zu einer alternativen Behandlungsweise, die er schon als Osteopathie bezeichnete. Still handelte aus Verzweiflung: Er hatte seine erste Frau sowie vier seiner Kinder sterben sehen, ohne das die herkömmliche Medizin etwas dagegen tun konnte. Also begab er sich auf Spurensuche und fand eine Lösung in den Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers: Nur wenn dieser sich im Gleichgewicht befindet, alles „im Fluss“ ist, kann der Mensch gesunden. Die Osteopathie hat sich seit ihrer Entdeckung vor 130 Jahren natürlich weiterentwickelt: In Deutschland werden ihre Behandlungsmethoden stets mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verbunden. In den USA, dem Ursprungsland der Osteopathie, darf sich nur „Doctor of Osteopathic Medicine“ nennen, wer eine dementsprechende ordentliche Ausbildung als Arzt an einem College durchlaufen hat.

Osteopathie in Deutschland

Die Osteopathie kam schon recht früh nach Deutschland: Bereits 1927 existierte eine entsprechende Ausbildungsstätte in Dresden. Der ehemalige Pastor Gustav A. Zimmer hatte für einige Zeit in den USA gelebt und dort eine Ausbildung als Osteopath absolviert. Seine Schriften über Osteopathie wurden jedoch von den Nationalsozialisten verboten. Seit den 1950er Jahren bieten auch deutsche Ärzte und vor allem Heilpraktiker verstärkt sogenannte „manuelle Therapien“ bzw. Chiropraktik an. Doch erst seit Ende der 1980er Jahre konnte die Osteopathie richtig in Deutschland Fuß fassen – seitdem sind die helfenden Hände der osteopathischen Therapeuten nicht mehr aus der deutschen Medizin wegzudenken.

In Deutschland gilt diese Behandlungsmethode übrigens im Sinne des Heilpraktikergesetzes als Heilmethode. Eine staatliche Regelung zur Aus- und Weiterbildung von Osteopathen in Deutschland fehlt jedoch, diese Lücke versucht etwa der bereits erwähnte VOD zu füllen. Der Verband legt großen Wert auf die wissenschaftliche Bildung seiner Mitglieder – zum Wohle der Patienten.

Osteopathie für Kinder

Viele Eltern kennen Osteopathie als erfolgreiche Behandlungsmethode geburtstraumatisierter Kinder. Bei der Geburt des Babys können Blockaden entstehen, die dem Kind Schmerzen verursachen und es in seiner Entwicklung behindern können. Zahlreiche sogenannte Schreibabys konnten schon durch die sanfte Behandlung eines Osteopathen von ihren Blockaden befreit werden – und waren anschließend fröhlich und kaum noch wieder zu erkennen.

Verhaltensauffällige, in ihrer Entwicklung verzögerte oder auffallend häufig kranke Kinder (die etwa an Ohrinfektionen, Kopfschmerzen, Krämpfen oder Lernschwierigkeiten leiden) können von einer osteopathischen Behandlung profitieren. Auch bei Stillproblemen, einem Schiefhals oder dem bekannten KISS-Syndrom sollte ein kompetenter Osteopath zu Rate gezogen werden.

Mehr Infos unter www.osteopathie.de

Quellen:

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Kontakt: ostheopathie.com, Florian Friedman, Flughafenstrasse 29, 95695 Mähring, info@ostheopathie.com, 09639/93654, http://www.ostheopathie.com

Lebensnotwendige Nahrungsfette

Vitalpilze können zum Schutz vor Arteriosklerose beitragen

Die gute Nachricht zuerst: Fette sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Cholesterin und Triglyceride sind an vielen Aufgaben im Körper beteiligt, gehören als unverzichtbarer Bestandteil zu jeder Zellmembran und liefern bei Bedarf zuverlässig Energie. Dass sie als Nahrungsbestandteil trotzdem einen schlechten Ruf haben, liegt daran, dass die meisten Menschen täglich viel zu fettreich essen. Auf Dauer hat dies gravierende Folgen: Da Fettablagerungen die Blutgefäße verengen, besteht besonders in der zweiten Lebenshälfte ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Folgenschwere Ablagerungen

An erster Stelle steht dabei die Arteriosklerose, eine Verkalkung der Arterien. Sie bewirkt, dass die Adern weniger elastisch werden, was die Entwicklung von Bluthochdruck zur Folge hat. Außerdem entstehen leichter kleine Blutgerinnsel, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Doch es ist ein verbreiteter Irrglaube, allein durch den Verzicht auf Hühnereier, Butter und andere tierische Fette der gefürchteten „Cholesterinfalle“ entgehen zu können. Denn ein Großteil des Cholesterins wird im Organismus selbst hergestellt – besonders viel bei Stress, so dass Stressabbau mindestens so wichtig ist wie eine ausgewogene Ernährung.

Vitalpilze für gesunde Blutgefäße

Um die Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen sicherzustellen, eignen sich Vitalpilze, die als Extrakt und Pulver erhältlich sind (etwa unter  www.pilzshop.de). Sie regulieren die Verdauung und optimieren die Nährstoffaufnahme. Studien haben gezeigt, dass der Shiitake zum Schutz vor Arteriosklerose beiträgt, indem er den Abbau von Fettsäuren in der Leber fördert und den Kalziumstoffwechsel anregt. So kann Kalzium aus den Arterienwänden abgebaut und die gefürchteten Plaques können reduziert werden. Auch der Maitake kann den Fettstoffwechsel verbessern, wie erste Untersuchungen belegen, während Polyporus und Auricularia für eine bessere Durchblutung sorgen können. Dies gilt insbesondere für bereits geschädigte, verengte Adern, so dass die Folgen einer Arteriosklerose spürbar gemindert werden können.

Eine Substanz im Porträt 

Ohne Cholesterin wären wir nicht lebensfähig. Die Substanz, die vor allem in der Leber produziert und nur zu rund zehn Prozent aus der Nahrung aufgenommen wird, ist an der Bildung diverser Hormone, der Gallensäure und des Vitamins D beteiligt. Außerdem fördert sie den Zellwandaufbau. Über die Ernährung lassen sich die Cholesterinwerte im Blut meist nur wenig regulieren. Wichtiger sind körperliche Aktivität, der Abbau von Übergewicht und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Da auch Stress die Werte steigen lässt, sind Entspannungstechniken zu empfehlen.

Quellen:

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Kontakt: Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH, Ulrich Habith – Pressebetreuung -, Gewerbestr. 8, 82064 Strasslach, 08170/99 590, http://www.pilzshop.de, ulrich.habith@pilzshop.de

Pressekontakt: WORX Public Relations GmbH, Ulrich Habith, Kreuzweg 65, 82335 Berg, worxpr@online.de, 01727066684, http://www.worxpr.com

Demenz – Hilfe mit Gingium

Für eine bessere Versorgung des Gehirns im Rahmen einer Demenz Behandlung sorgen Ginkgo-Präparate wie Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de.

In einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt auch das Risiko, an einer altersbedingten Demenz zu erkranken. So leiden in Deutschland bereits 5% aller über 65-Jährigen an einer Form von Altersvergesslichkeit und der Anteil wächst mit zunehmendem Alter. Damit ist die Demenz inzwischen eine der häufigsten Alterskrankheiten.

Was verursacht eine Demenz?

Bei 90% aller Demenz-Erkrankungen sind die genauen Ursachen noch nicht genau bekannt. Allerdings scheint das Zusammenspiel verschiedener Faktoren die Krankheitsentstehung zu begünstigen. Neben einer genetischen Prädisposition gehören dazu auch Veränderungen des Gehirnvolumens und der Gehirnaktivität durch Eiweißablagerungen in den Nervenzellen, eine verminderte Durchblutung sowie eine Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. „Daneben kann eine Demenz auch Folge einer anderen Grunderkrankung sein“, so die Apothekerin Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de.

Wie äußert sich die Erkrankung?

Vergesslichkeit im Alter ist völlig normal. Bei einer Demenz bleibt es jedoch nicht dabei. Sind es zunächst nur einfache Dinge, die die Betroffenen nicht wiederfinden, kommen im Laufe der Zeit neben Konzentrationsstörungen und Gedächtnislücken auch Orientierungslosigkeit, Sprachstörungen und Persönlichkeitsveränderungen hinzu. Letztendlich sind die Betroffenen auf Hilfe und Pflege durch andere angewiesen.

Auswirkungen auf das Leben

Mit fortschreitender Erkrankung fühlen sich die Betroffenen ihrem Alltag nicht mehr gewachsen. Gedächtnislücken und Vergesslichkeit führen oft zu peinlichen Situationen, worauf die Erkrankten mit Misstrauen, Reizbarkeit oder dem Rückzug von der Außenwelt reagieren. Häufig werden auch langjährige Hobbys sowie Freunde und Bekannte vernachlässigt oder aus Furcht gemieden. Wahnideen und der langsame Verlust der eigenen Persönlichkeit können bei manchen sogar starke Depressionen auslösen.

Was hilft bei Demenz?

Da Demenz bislang nicht heilbar ist, wird mit speziellen Medikamenten versucht, die Krankheit aufzuhalten. So bietet die Versandapotheke mediherz.de Gingium an, ein Extrakt aus Ginkgo Blättern, das nicht nur die Durchblutung im Gehirn fördert, sondern auch dessen Sauerstoff- und Nährstoffversorgung verbessert. Dr. Ursula Jonas rät: „Neben der Einnahme von Gingium sollten Betroffene auch öfters Gedächtnis- und Konzentrationstraining machen. In Kombination mit Bewegung und einer gesunden Ernährung kann dadurch die Leistung des Gehirns gestärkt werden“.

Weitere Informationen über die Versandapotheke mediherz.de sowie Gingium finden sind im Internet unter www.mediherz.de abrufbar oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext: Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba-Blätter-Trockenextrakt; Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

Neues Maca Infoportal startet jetzt mit nützlichen Fakten online

Aufgeschlossene Verbraucher finden informative Details zur Maca Wirkung und Anwendung auf dem neuen Portal maca.infos-tipps.eu

Pflanzenpräparate aus Maca erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als Nahrungsergänzungsmittel. Pulver, Kapseln oder Extrakte aus der südamerikanischen Pflanze versprechen Verbrauchern vielfältige Wirkungen, die sich bei verantwortungsbewusster Maca Anwendung voll entfalten. Nützliche Informationen über die noch vergleichsweise wenig bekannte natürliche Energiequelle und die ebenso wichtigen Warnhinweise zu potentiellen Überdosierungen und Gegenanzeigen sind jetzt gebündelt unter maca.infos-tipps.eu abzurufen. Das Portal bietet einen interessanten Wechsel zwischen fundierten Informationen und lebendigen Erfahrungsberichten zur Maca Wirkung.

Männer und Frauen profitieren gleichermaßen von den natürlichen Kräften der Maca-Pflanze aus den peruanischen Anden. In der Pflanze enthaltene Vitalstoffe wirken anregend auf Körper und Geist. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel aus Maca helfen Sportlern beim Training und Muskelaufbau oder unterstützen Betroffene bei der Bewältigung von Potenzstörungen und Libidoverlust. Darüber hinaus wird eine lindernde Maca Wirkung bei Wechseljahresbeschwerden diskutiert. Zu diesen und weiteren Themenkomplexen finden aufgeschlossene Verbraucher jetzt zahlreiche interessante Fakten über die zielgerichtete Maca Anwendung im Internet.

Ziel des Informationsportals rund um das „Ginseng der Anden“ ist es, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Maca zu garantieren. Hinweise zur optimalen Maca Anwendung können Unsicherheiten bei der Dosierung und Anwendungsfehler vermeiden. Die 18 Unterpunkte des Informationsportals können als aufeinanderfolgende Kapitel gelesen werden. Alternativ erlaubt die übersichtliche Navigation die direkte Auswahl der individuell interessantesten Punkte. Leserinnen und Leser erfahren alles über die Pflanze und ihre Herkunft sowie Darreichungsformen, mögliche Nebenwirkungen und die optimierte Dosierung. Praktische Tipps zur Maca Wirkung bei gesundheitlichen Problemen werden mit eigenen Unterpunkten ausführlich vorgestellt. Um von Anfang an mit den relativ neuen Produkten auf der sicheren Seite zu sein, runden Hinweise zu Kauf und Bestellung von Maca-Produkten das Informationsangebot ab.

Wichtige Fakten zur Maca Anwendung und Wirkung sind jetzt in übersichtlicher Präsentation abzurufen unter http://maca.infos-tipps.eu/

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Infos-Tipps.eu, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924 666,  http://infos-tipps.eu/, info@infos-tipps.eu

Pressekontakt: Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666 http://www.marketing-concepts.eu/

 

 

Heckenrose bei Arthroseschmerzen?

Kann die Pflanze den Entzündungsvorgang beeinflussen?

Bei der Behandlung von arthrotischen Gelenkschmerzen hat sich das Pulver aus den Hagebutten der Heckenrose (Rosa canina) bewährt (1). Entzündungen der Gelenkschleimhaut spielen bei der Entstehung von Arthrose eine vermutlich entscheidende Rolle. Im Rahmen des Entzündungsvorganges wandern Immunzellen (Makrophagen) in die Gelenkschleimhaut ein und setzen Eiweiße, sogenannte Interleukine, frei. Wie das Pulver aus der Heckenrose Einfluss auf diesen Vorgang nehmen könnte, wurde jetzt weiter untersucht (2).

Weitere Infor unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wirkmechanismus-der-heckenrose-rosa-canina-bei-arthroseschmerzen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schwitzen für die Gesundheit – Ab in die Sauna!

Früher diente das wöchentliche Saunieren vor allem der Körperreinigung. Heute genießen Saunabesucher die wohlige Entspannung und stärken gleichzeitig ihr Immunsystem. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt die Wirkungen des heilsamen Schwitzbades.

Schwitzen auf Holzbänken bei 50-80°C

In der Sauna, einem mit Holz ausgekleideten Raum, erwärmt ein Ofen die Luft auf etwa 100°C. Die Sitzbänke sind in Stufen angeordnet, so dass dort mit aufsteigender Höhe Temperaturen von 50-80°C herrschen. Beim Saunaaufguss wird Wasser auf die heißen Steine des Ofens gegeben, Wasserdampf entsteht. Dadurch steigt die gefühlte Temperatur kurzzeitig an und der plötzliche Hitzereiz fordert den Körper erneut zum Schwitzen heraus. Zusätze im Aufguss wie ätherische Öle verbreiten ein angenehmes Raumklima.

Saunieren bedeutet Entspannung

Regelmäßige Saunabesuche einmal pro Woche können die Gesundheit optimal unterstützen. Dabei besteht ein Besuch meist aus drei Saunagängen à 10 bis 15 Minuten. In den Pausen außerhalb des Schwitzbades kühlt man den Körper mit kalten Güssen und ruht. Da der Körper mit dem Schweiß viel Flüssigkeit abgibt, ist ausreichendes Trinken nach dem Saunabesuch ein Muss. Alkohol ist hier keinesfalls zu empfehlen, da er durch seine gefäßerweiternde Wirkung den Kreislauf zu sehr belastet. Sehr sinnvoll und angenehm ist das Saunieren nach dem Sport, um die Muskeln zu durchwärmen und den Körper zu entspannen.

Die Haut: Samtweich, rosig und besser geschützt

Die Hitze in der Sauna sorgt für eine starke Durchblutung der Haut. Der Stoffwechsel und die Zellerneuerung werden dadurch angeregt, der Schutzmantel der Haut festigt sich. So kann die Haut mehr Feuchtigkeit speichern und erhält ein frisches und straffes Aussehen. Bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis lösen sich Schuppen leichter ab, hier ist eine rückfettende Pflege der Haut nach der Sauna besonders wichtig.

Training für die Blutgefäße

Der Temperaturwechsel ist eine gute Übung für die Blutgefäße: In der Wärme weiten sie sich, mit den kalten Güssen in den Pausen verengen sich die Gefäße wieder. So lernt der Körper, sich rascher auf Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen einzustellen.

Krankheitserreger schneller bekämpfen

Die Körpertemperatur in der Sauna kann sich auf etwa 39 °C erhöhen. Wie im Falle eines Fiebers wird dabei die Abwehr von Bakterien und Viren gesteigert. Geübte Saunabesucher erwerben so ein gutes Immunsystem und leiden weniger unter Erkältungen und anderen Infekten.

Wer darf in die Sauna?

Akute Erkrankungen wie ein grippaler Infekt verbieten einen Saunabesuch. Auch Gefäßerkrankungen verschlechtern sich durch Hitze, beispielsweise Venenleiden und Entzündungen der feinen Kapillaren im Gesicht (Rosacea). Bei Asthma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte der Arzt um Rat gefragt werden. Für Schwangere ist das Saunieren auf jeden Fall geeignet, sofern sie an regelmäßige Saunabesuche gewöhnt sind. Auch Kinder dürfen unter kundiger Anleitung der Eltern ins Schwitzbad. Für sie ist das Trinken besonders wichtig, da sie durch das Schwitzen schneller Flüssigkeit verlieren als Erwachsene. Wer gerade gegessen oder Alkohol getrunken hat, sollte auf den Saunabesuch verzichten.

Generell gilt: Wer Zweifel hat, ob ein Saunabesuch für die individuelle Gesundheitssituation empfohlen ist, wendet sich besser an einen Arzt. Gut bewertete Ärzte findet man beispielsweise auf jameda: http://www.jameda.de/arztsuche/

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de